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geschrieben am: 24.10.2002 um 19:58 Uhr
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Die beiden Worte oft man verwechselt,
nicht dass man es will, es passiert einfach.
Wenn sich der Blick mal trüben lässt,
es schwer wird zu unterscheiden.
Das was man will und das was man erhält,
nicht immer die Erfüllung, ja Zufriedenheit ist.
Und doch sehnst sich das Herz vielmehr,
nach dem Sein als nach dem Schein.
Mit klaren Blicken nur der erkennen kann,
was real und Wirklichkeit im Leben ist.
Wie gerne lassen wir uns treiben,
und fühlen uns wohl in dem Schein.
Wie oft sehnen wir uns nach dem Unmöglichen,
wo doch alles möglich uns oft erscheint.
Wie sind wir dann am Boden zerstört,
wenn wir erkennen, alles war nur Schein.
Das wieder auftauchen aus dem diffusen Licht,
schwer ist das losstrampeln wieder frei machen.
Die Kräfte drohen zu versiegen, der Wille bricht,
sich doch einfach wiederfallen zu lassen ins Nichts.
Und doch ist es in uns selber fest verankert,
immer wieder zu stehen im hellen Licht.
Denn erkennen wollen wir immer auf s neue,
wie es ist, zu leben im hellen Licht.
Den Schein abstreifend, übertreten ins Sein,
oft schmerzhaft und uns unmöglich erscheint.
Denn erst durch das zerbrechen vom eigenen Ich,
ich aufsteigen kann wie der Phönix ans Licht.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 25.10.2002 um 06:57 Uhr
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War es ein Wink des Schicksal
oder blosser Zufall,
das ich stiess auf Dich?
Aus einem einfachen 'Hallo'
folgte ein nettes Gespräch,
ein wenig Geplänkel,
Bilder werden ausgetauscht.
Nach ner Weile sich verabschiedet hat ,
Computer ausgemacht
und über das war war
nachgedacht....
Am nächsten Tag
sich gemailt
und schon hast Du
Dich in meine Gedanken eingebrannt.
Deine mails
locker und witzig
bringst mich zum lachen
und doch machst mir Angst...
Fange an auf Deine Zeilen
zu warten,
denke immer mehr an Dich ...
eigentlich will ich das aber nicht.
Will nicht Gefühle entwickeln
und wieder enttäuscht zu werden...
Will nicht hoffen
und erwarten, will nicht wieder Kummer haben...
Und doch sitze hier...
und denk an Dich ! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2002 um 09:23 Uhr
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Sehr schön
hast du schön geschrieben
gefällt mir!
Der nightrose mal ein dicken verpasst
hehe oder zwei  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2002 um 09:31 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2002 um 09:40 Uhr
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Leg dich nicht mit mir an,
kannst nur verlieren
lächelt zur nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2002 um 09:43 Uhr
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Lacht willst immer vorne sein ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 16:03 Uhr
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Der Mann von Schnee
Schneemann dort am Gartenzaune
Hat gar eine üble Laune.
Steht er da voll Trutz und Groll,
Weiß nicht, was er reden soll.
Und die Sonne blinkt und blitzt,
Daß er wie ein Kranker schwitzt.
Weil der Himmel ist so blau,
Aergert er sich braun und grau;
Weil die Wiesen werden grün,
Aergert er sich schmal und dünn.
Schneemann ist in großer Noth,
Denn es winkt ihm schon der Tod.
Noch ein Schnapper, noch ein Schnauf
Und er steht nicht wieder auf.
Kommen dann die schwarzen Raben,
Seine Leiche zu begraben.
Und Schneeglöcklein will vor Freuden,
Ihm die Sterbeglocke läuten.
Und die Lerch' vor allen Dingen
Ihm ein Schlummerliedchen singen.
Aber wo ist er zu finden?
Vornen nicht, und auch nicht hinten.
Freilich, weil ihm ganz zerbrochen
An der Sonne seine Knochen,
Weil zu Wasser er zerronnen
An dem Glanz der goldnen Sonnen.
Kommt der Storch dazu geflogen,
Und die Schwalbe hergezogen,
Fragen nach dem todten Mann,
Niemand von ihm sagen kann:
Wälzt der Storch mit seinem Bein
An den Zaun hin einen Stein;
Und die Schwalbe mit dem Schnabel
Schreibt darauf die ganze Fabel:
Hier liegt Einer, der im Leben,
Weiter keinen Taug gegeben;
Der sich faul und sehr verstockt,
Lebenslang daher gehockt;
Und damit er doch nicht länger
Bleiben soll ein Müßiggänger,
Und ein Griesgram und ein Hasser,
Schmolz der Frühling ihn zu Wasser;
Und damit will er begießen
All' die Blumen auf den Wiesen,
Daß sie weiß und gelb und grün
Euch zur Lust und Freude blüh'n.
Friedrich Wilhelm Güll |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 17:50 Uhr
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Der erste Schnee
Ei, du liebe, liebe Zeit,
ei, wie hatŽs geschneit, geschneit!
Rings herum, wie ich mich dreh,
nichts als Schnee und lauter Schnee.
Wald und Wiesen, Hof und Hecken,
alles steckt in weißen Decken.
Und im Garten jeder Baum,
jedes Bäumchen voller Flaum!
Auf dem Sims, dem Blumenbrett
liegt er wie ein Federbett.
Auf den Dächern um und um
nichts als BaumwollŽ rings herum.
Und der Schlot vom Nachbarhaus,
wie possierlich sieht er aus:
Hat ein weißes Müllerkäppchen,
hat ein weißes Müllerjöppchen!
Meint man nicht, wenn er so raucht,
daß er just sein Pfeifchen schmaucht?
Und im Hof der Pumpenstock
hat gar einen Zottelrock
und die ellenlange Nase
geht schier vor bis an die Straße.
Und gar draußen vor dem Haus!
WärŽ nur erst die Schule aus!
Aber dann, wennŽ s noch so stürmt,
wird ein Schneemann aufgetürmt,
dick und rund und rund und dick,
steht er da im Augenblick.
Auf dem Kopf als Hut Žnen Tiegel
und im Arm den langen Prügel
und die Füße tief im Schnee
und wir rings herum, juhe!
Ei, ihr lieben, lieben Leut
was ist heutŽ das eine Freud!
Friedrich Güll
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 22:10 Uhr
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Frauen
Morgens früh geht es schon los,
Warum ist sie so schnippisch bloß?
Ich habe ihr doch nichts getan,
Warum stellt sie sich nur so an!?
Will ich in Ruh die Zeitung lesen,
Mal sehen was in der Welt gewesen,
Ist sie gleich wieder eingeschnappt.
Ob das heut Abend mit uns klappt?
Naja, ich ruf sie an aus dem Büro,
Aber meistens ist dann sowieso
Ein Dauertelefonat im Gange.
Sie spricht mit der Freundin, lange.
Und komm ich heut mit Blumen an,
Dann schaut sie seltsam und sagt dann,
Sie möchte wirklich gerne wissen,
Ob ich hab ein schlechtes Gewissen.
Wie war das noch vor ein paar Tagen,
Ich wollte ihr ganz nett nur sagen,
Dass ich sie gerne möcht vernaschen,
Und sie...sie muss noch Wäsche waschen.
In der vorigen Woche, abends spät,
Als sie gesagt, dass sie zu Bett nun geht,
Wollt ich sie wieder mal ganz zärtlich herzen,
Und was sagt sie ? " Ich hab Kopfschmerzen.
Das Tollste war jedoch im vorigen Jahr,
Als ich des Nachts voll Sehnsucht nach ihr war.
Ich strecke nach ihr aus den Arm und fasse.
Mitten in ihre Maske aus Gurkenmasse.
Marianne Ney
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 09:21 Uhr
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Mutter
Hast mich gebettet in deinem Arm
hast mich geführt an deiner Hand
streicheltest so oft mir übers Haar
bist auch noch heute immer für mich da
Mutter
hab ich jemals danke gesagt?
gab ich jemals etwas zurück?
außer nur mich?
ein Wesen das durch dich endstand
und erst duch dich zu leben begann
ein Wesen das nur durch dich so wurde wie es heute ist
und doch niemals so sein wird wie du
Mutter
dein Leben lang nur Arbeit
niemals Rast
dein Leben lang nur Qual
niemals Glück
dein Leben lang nur Einsamkeit
niemals Zweisamkeit
Mutter
nur für uns hast du gelebt
niemals für dich
um unser Wohl bestrebt
sahst du niemals dich selbst
Mutter
heute sind deine Hände alt
deine Beine schwer
dein Rücken gebückt
von all der schweren Last
und doch
seh ich in deine Augen
dann sehe ich es noch
deine Wärme,deine Liebe und dieses Licht
Mutter
bei so vielen Menschen bedankte ich mich
für Freundschaft,Hilfe und tiefes Gefühl
doch den wichtigsten Menschen
den vergaß ich,erwähnte ihn nicht
Mutter
so bekommst du es gedankt
deine Aufopferung ein Leben lang
Mutter
gleich Morgen steh ich vor deiner Tür
seh in deine Augen
und sage DANKE zu dir
denn schon Morgen kannst du gehen
und ich würde mich selbst nicht mehr verstehen
Rita Rettweiler |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 15:03 Uhr
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Lebendsregel
Willst du dir ein hübsch Leben zimmern,
Mußt dich ums Vergangne nicht bekümmern,
Das Wenigste muß dich verdrießen,
Mußt stets die Gegenwart genießen,
Besonders keinen Menschen hassen,
Und die Zukunft Gott überlassen.
(unbekannt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 16:04 Uhr
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| jap,Mindi,genau so seh ich das auch ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 16:26 Uhr
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Wartet nur
Weil ich so ganz vorzüglich blitze,
Glaubt Ihr, daß ich nicht donnert könnt!
Ihr irrt Euch sehr, denn ich besitze
Gleichfalls fürs Donnern ein Talent.
Es wird sich grausenhaft bewähren,
Wenn einst erscheint der rechte Tag;
Dann sollt Ihr meine Stimme hören,
Das Donnerwort, den Wetterschlag.
Gar manche Eiche wird zersplittern
An jenem Tag der wilde Sturm,
Gar mancher Palst wird erzittern
Und stürzen mancher Kirchenturm!
Heinrich Heine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 16:27 Uhr
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die 40 vollmachtz  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 16:37 Uhr
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intressant intressant..................
jioa,nicht schlechtz........hmmmmmmmm............ddoch........sehr asnsprächnd.............jasaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 16:48 Uhr
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Ach der coole Horst
hm....jaaaaaaaaaaaa intressant....intressant..
sehr ansprechend deine Antwort...hm..jaa  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 23:40 Uhr
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Jetzt ins Bettchen geht
weil müde ist
Boss Geändert am 08.01.2003 um 23:42 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 23:52 Uhr
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jap,danke Mindi
schlaf du auch gut,bis später
Dir noch ein mit gibt bye
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 09:04 Uhr
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Träume?
Träume ich schon wieder
ist es wirklich wahr?
Höre schöne Lieder
ist wirklich alles klar?
Was ist Freundschaft?
und was nicht?
Schöpfe neue Kraft
Kein Hass mich sticht
Es ist so wunderbar
Hab ich es geschafft
vieles ist so klar
wohl noch immer nicht gerafft
Real mus dies wohl sein
kein Traum so lang sich hält
ich bin nicht mehr allein
Trauer ganz tief fällt
So viel Wärme
hab mich noch nie gespürt
Ein Apfel ohne Kerne
Sich die Hoffnung rührt
Dies ist keine Existenz
Dies scheint wohl das Leben
Riesengroße Konkurenz
kannŽs da denn bessres geben?
(unbekannt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 10:45 Uhr
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Ein kleines Lächeln
Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz,
ein kleines Lächeln lindert oft Schmerz.
Ein Lächeln spricht viel, auch ohne ein Wort.
Es wischt manche Träne und Sorgen fort.
Die Liebe zum Nächsten! Nicht Hass und Neid!
Mit Frieden im Herzen gäb's weniger Leid.
Ein Liedchen im Sinn und ein Lächeln dazu.
Das ist so schön, das ist sel'ge Ruh.
Ein kleines Lächeln, es kostet kein Geld,
doch damit wäre sie schöner - die Welt.
Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz,
drum läch'le zufrieden, das lindert Dein Schmerz.
(unbekannt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 13:41 Uhr
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Geändert am 26.01.2003 um 02:50 Uhr von teufelLili |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 13:53 Uhr
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ahhhh die süüüüsssse Lili
Schönes Gedicht,gefällt mir!
Dir ein gibtz
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 14:04 Uhr
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voll machtz  Geändert am 09.01.2003 um 14:04 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 14:04 Uhr
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huuuuuiiiiiiiii frooooooitsssss rö
Der Bumerang
War einmal ein Bumerang;
War ein weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
Aber kam nicht mehr zurück.
Publikum - noch stundenlang -
Wartete auf Bumerang
Geändert am 24.01.2003 um 21:53 Uhr von teufelLili |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 14:04 Uhr
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lachts .. solltest mal die 5 ausbessern  |
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