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geschrieben am: 20.01.2003 um 17:57 Uhr
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Die bezaubernde Fee...
Wohin führst du mich bezaubernde Fee? Bis wann soll ich dir auf diesem unwegsamen Weg folgen, der sich zwischen Felsen dahinschlängelt, unsere Schritte nach oben führend und unsere Seelen in die Tiefe lenkend?
Ich hielt mich fest an deiner Schleppe und folgte dir wie ein Kind seiner Mutter. Ich versuchte meine Träume zu vergessen, indem ich gebannt auf deine Schönheit blickte.
Halt eine Weile inne, damit ich dein Gesicht sehe! Schau mich an, vielleicht entdecke ich in deinen Augen die Geheimnisse deiner Seele und erkenne in deinen Gesichtszügen was dein herz verbirgt.
Halt an, denn wir haben schon den Abschnitt des Weges erreicht, wo der Tod das Leben umfängt. Ich gehe keinen Schritt weiter, bevor du mir nicht deine Absichten verrätst und mir anvertraust was sich in deinem Herzen verbirgt.
Nachdem ich dich getroffen habe bin ich wie ein Gefangener, der seine ketten hinter sich herzieht zu einem Ziel, das ich nicht kenne. ich gleiche einem Betrunkenen, der immer mehr verlangt von dem Wein, der mich meines Willens beraubt hat.
Aber nun halte eine Weile inne, denn allmählich kehrt meine Kraft zurück. Ich habe die Ketten zerrissen und meine Freiheit wiedergefunden. Akzeptierst du mich als freien Begleiter, der mit offenen Augen in die Sonne blickt? Ich habe meine Flügel wieder entfaltet.Begnügst du dich mit der Liebe wenn sie Vertrauen bedeutet und nicht Beherrschung?
Genügt dir die Zuwendung eines Herzens, das liebt, ohne sich zu unterwerfen,und das brennt ohne sich zu verzehren?
Kannst du Gefallen finden an der Liebe einer Seele, die vor dem Sturm zittert, aber nicht zerbricht, und die mit dem Orkan rebelliert, aber sich nicht entwurzeln läßt?
Dann nimm diese Hand in deine Hand
(v.Kahlil Gibran)
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geschrieben am: 20.01.2003 um 18:05 Uhr
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| Die gedichte sind schön Lili :-) bessern heisst nimmer zu weinen :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 18:15 Uhr
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( Waldgespräch
Es ist schon spät, es wird schon kalt,
was reitest du einsam durch den Wald?
Der Wald ist lang, du bist allein,
du schöne Braut! Ich führ dich heim!
"Groß ist der Männer Trug und List,
vor Schmerz mein Herz gebrochen ist,
wohl irrt das Waldhorn her und hin,
o flieh! Du weißt nicht, wer ich bin."
So reich geschmückt ist Roß und Weib,
so wunderschön der junge Leib!
Jetzt kenn ich dich-Gott steh mir bei!
Du bist die Hexe Loreley.
(Joseph von Eichendorff)
"Du kennst mich wohl - vom hohen Stein
schaut still mein Schloß tief in den Rhein.
Es ist schon spät, es wird schon kalt;
kommst nimmermehr aus diesem Wald!"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 18:17 Uhr
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wenn es dir hilft zu weinen dann weine..
wenn es dich nur trauriger macht dann höre auf
doch verliere niemals die Hoffnung und dein Lächeln
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 18:40 Uhr
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Du bist süss Lilichen danke für die ratschläge werde immer dran denken  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 18:42 Uhr
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.::Eisige Leere der Einsamkeit::.
Ich will sprechen, doch ich kann es nicht.
Es ist als ob eine unsichtbare Mauer meine Worte zurückwirft bevor sie jemand hört.
Immer und immer wieder kehren sie zurück, wie ein Echo, und machen mich fast taub.
Ich will schreien, doch ich kann es nicht.
Es ist als ob die Leere um mich herum, die Einsamkeit, jeden Laut verschluckt.
Wie ein schwarzes Loch das Verzweiflung frisst um sie doppelt so stark wieder auszuspeien.
Ich will atmen, doch ich kann es nicht.
Es ist als ob das unendliche Nichts um mich herum stetig anwächst und mich zu ersticken droht.
Immer weiter breitet es sich aus bis es endlich Einlass in meine Seele findet.
Dort nimmt es Gestalt an, das Monster der Unendlichkeit.
Dort nistet sie sich ein, die Einsamkeit, und weicht nicht mehr von mir.
Bis das sanfte Lächeln des Menschen den ich lieb hab die kalte Leere aus meinem Herzen bannt.
(unbekannt)
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geschrieben am: 20.01.2003 um 18:48 Uhr
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*lächelts*..Ratschläge zu erteilen ist immer leit
sie zu befolgen um so schwieriger..
ich hoffe für dich rösschen das es dir gelingen wird das
deine Tränen versiegen und du wieder glücklich wirst..*lächelts*
uiiii re ts
Lilchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 18:48 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 19:08 Uhr
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Traenen
Leise fallen weisse Flocken
aus dem grauen Himmelszelt,
decken zu den Wald, die Felder
und umhüllen diese Welt.
Stille streck ich meine Arme,
mein Gesicht dem Himmel zu.
Flocken schmelzen auf der Haut,
finden endlich ihre Ruh.
Sind es Tränen aus dem Himmel
die ich spüre tief in mir,
ist es Sehnsucht meiner Seele,
Einsamkeit auf Erden, hier?
Himmel, bitte weine nicht,
schick ein Strahlen her zu mir,
lass das dunkle Grau der Wolken
schnelle, schnelle weiterziehn.
Trockne all die vielen Tränen,
sende mir dein liebes Licht
und berühre meine Tiefe.
Himmel, bitte weine nicht.
(unbekannt)
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geschrieben am: 20.01.2003 um 19:11 Uhr
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Meer
Grenzenlos ist dein Gesang,
deine Weite und dein Blau.
Deine Lieder sind oft leise,
manchmal aber stürmisch rauh.
Heute flüsterst du ganz zärtlich,
sanft sind deiner Wellen Schlag,
ach, wie soll ich's dir nur sagen,
dass ich dich so innigst mag.
Möchte dich ganz zart berühren
wie ein leichter Sommerwind,
spielerisch mich in dir wiegen,
lächelnd, wie ein kleines Kind.
Wenn der laue Wind dich streichelt,
kräuselt sich dein Türkisblau,
und es glitzert deine Fläche
wie ein Frühlingsmorgentau.
Tausende von Diamanten
glitzern dann im Sonnenlicht,
wenn ein Strahl der heissen Sonne
deine weite Fläche trifft.
Meer, du schenkst mir grosse Ruhe,
deine Grenzenlosigkeit,
in dem stummen Dialog
unsrer stillen Zweisamkeit.
Deine Tiefe ist die meine,
wo sich Reichtum still verbirgt,
in sich ruht mit Urvertrauen,
das nach aussen stille wirkt.
Über dich hinweg fliesst Sehnsucht,
grosse Liebe und auch Glück,
und ich möchte dich umarmen,
jetzt, in diesem Augenblick.
(v.M.Schudel)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 23:01 Uhr
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Die Blume
Rot ist die Liebe(ist nur ein Wort)
Rosa ich hab dich lieb( mehr als nur ein Wort)
Blau ist die Treue(wenn man treu ist?)
Gelb ist die Hoffnung(die Hoffnung sollst du nie aufgeben)
Schwarz ist die Trauer-(wenn du einen lieben Menschen verlierst)
Weiß ist die Unschuld(wenn man tut als wäre nichts geschehen)
.........................................................................................................................
Die Farben
rot - ist die Liebe
rosa - ich hab dich lieb
gelb - der Neid
violet - die Buse
blau - die Treue
grün - die Hoffnung
schwarz - die Trauer
weiss - die Reinheit/ Unschuld
.. hab ich irgent eine farbe vergessen?naja egal ..
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 23:41 Uhr
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sodalle .. Lülü geht nu inne haija .. wünsch
allen eine wundervolle N8 und bezaubernde Träume..
. elts ma lieb durch die runde
und Boss gaaaaanz
dicken fetten mega liebe hier lässts ..
und dat rösschen au ma lüp erts ..
pai pai Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 23:43 Uhr
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so der Boss mal wieder müde ist,und sich wegschleicht,
der süssen Lili dankt für die schönen Gedichte,und
mal das Bett aufstellt heia machtz
Der Funkeln eine schöne Nacht wünscht und süsse Träume
bye Boss
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 23:57 Uhr
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boss....findest du das bettchen nicht ein bißchen schmal?? fall mir da bloß nicht raus *schmunzelt*
wünsche dir auch eine angenehme nachtruhe und liebe träume
lieben Gruß
funki |
| Wenn das Leben dir Zitronen bietet, frag nach Tequila und Salz und ruf mich an! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 07:22 Uhr
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... Geändert am 21.01.2003 um 07:28 Uhr von nightrose Geändert am 21.01.2003 um 07:32 Uhr von nightrose Geändert am 21.01.2003 um 07:32 Uhr von nightrose Geändert am 21.01.2003 um 20:39 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 08:39 Uhr
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Das Ziel des Lebens
Träume sind das einzge Ziel,
für das wir Menschen leben,
und Träume sind so wunderschön,
wenn wir sie dann erleben.
Drum träumen wir von früh bis spät,
den einzgen wunderbaren Traum,
der uns von jeher vorbestimmt,
nach dem Ziel des Lebens schaun.
Das Ziel des Lebens ist doch klar,
die Träume sind es, wunderbar.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 08:45 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 08:54 Uhr
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Morgen funkeln ich hoffe du hast gut heia gemacht....
Und zur Beruhigung,ich bin nicht aus dem Bett gefallen
Der Funkeln ein hier lässt
bye Boss Geändert am 24.01.2003 um 23:13 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 09:11 Uhr
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Der Stern
Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern.
Es fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein.
die anderen Sterne ringsumher, die glänzten wie Gold so sehr,
erstrahlten hell im edlen Schein von einer Schönheit, sanft und rein.
Dem Sternlein war das Her so schwer, die anderen, ja, die glänzen sehr.
Und ich, ich armer kleiner Wicht, zum Funkeln tauge ich nie und nicht.
Da weinte dann der kleine Stern, am dunkeln Himmel, so weit fern,
als plötzlich eine Stumme klingt, die ihm auf einmal Hoffnung bringt:
"Du dummer kleiner Sternemann, was fängst du so zu weinen an?
Sieh dich mal um, du bist zwar klein, dein Herz ist aber hell und rein!"
Die Stimme, die kam aus den Mond, wo ewig schon ein Männlein wohnt.
Es galt als weise, sanft und gut, und machte unserem Sternlein Mut.
"Nun hör mal zu, mein lieber Stern, die Antwort die liegt gar nicht fern.
Die anderen glänzen aussen sehr, doch du glänzt innen um so mehr!!
Mach auf dein Herz, verzage nicht! Du findest Hoffnung, Wärme, Licht,
und nur die Liebe stets gewinnt, wenn alle Schönheit längst verrinnt!"
Von nun am stand ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern,
von einer Liebe eingehüllt, die alle Galaxien füllt.
(unbekannt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 10:02 Uhr
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Wasserfall
Von oben in den Bergen
hinab ins grüne Tal,
fliesst ein kleines Bächlein
wird dann zum Wasserfall.
Ein Rauschen und ein Dröhnen
erreicht bald unser Ohr,
und wie ein feiner Nebel
spritzen die Tröpchen hervor.
Wie ein kleines Wunder
vom Himmel uns begrüsst,
ein zauberhafter Bogen
der Sonnenstrahl ihn küsst.
Aus vielen leuchtenden Farben
als ob ein Englein malt,
erscheint ein Regenbogen
der bunt vom Himmel strahlt.
Linda von Oepen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 14:34 Uhr
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| schöne Gedichte und leise die Tür wieder schliesst |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:15 Uhr
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wieso leise,hast du dicken Kopf vom alk
bye Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:23 Uhr
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| nein keinen dicken Kopf hats smile |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:35 Uhr
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Mein Herz
Ich schicke mein Herz
zu Dir auf die Reise,
es bringt Dir Liebe
auf ganz eigene Weise.
Du musst nur stille
den Worten lauschen,
sie werden Deine Sinne
geheimnisvoll berauschen.
Es erzählt von Liebe
von großem Verlangen,
von heimlichen Tränen
die Dir entgangen.
Flüsternd erzählt es
Dir sinnliche Träume,
die sich abspielen
in Himmlische Räume.
So schicke ich leise
mein Herz auf die Reise,
das Liebe Dir bringt
auf eigene Weise.
(unbekannt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:41 Uhr
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. Geändert am 21.01.2003 um 17:15 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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