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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 24.01.2003    um 12:31 Uhr   

N. J. Kahlen
Ein tierisches Alphabet
frei nach Wilhelm Busch


Der Affe, der ist sehr vergnüglich,
die Antilope rennt vorzüglich.

Der Büffel ist fast ausgstorben.
Der Bär hat nicht mehr soviel Sorgen.

Bizarr ist das Chamaeleon:
mal rot, mal blau, mal Ton in Ton.

Delphine sind sehr schlaue Tiere.
Vom Dugong gibtŽs kaum mehr als viere.

Der Elch lebt weiter hoch im Norden.
Ein Elefant reist gern in Horden.

Das Faultier hängt nur faul herum,
der Frosch hüpft viel an Teichen rum.

Die wilde Steppenkuh heißt Gnu,
der Geier findet Aas im Nu.

Ein jedes Huhn legt mal ein Ei,
Žnem Hirsch ist sowas einerlei.

Der Ibis hat den Schnabel krumm,
die Igel stacheln rundherum.

Der Jaguar rennt sehr rasant.
Das Juxia ist kaum bekannt.

Zwei Höcker sind auf dem Kamel.
Ein Kauz sieht auch im Dunkel viel.

Das Lama spuckt dir ins Gesicht
- ein Leguan tut sowas nicht!

Stolz geht einher der Marabu,
Moskitos stechen gern mal zu.

Das Nilpferd ist gewaltig schwer,
das Nashorn wiegt kaum weniger.

Der Orang-Utan klettert viel,
das ist auch des OpossumŽs Stil.

Ein Schwätzer ist der Papagei.
Der Pinguin hat den Frack dabei.

Der Quetzal ist schön anzusehn,
die Qualle kannst du kaum nur sehn.

Gras frisst das Reh und liegt auf Moos.
Der Rabe krächzt sehr einfallslos.

Die Seekuh ist behäbig schwer.
Die Saurier, die gibtŽs nicht mehr.

Ein Tapir ist ein Rüsseltier.
Der Schnabel ist des Tukans Zier.

Die Unke ist vom Kroetenstamm
und auch auf UhuŽs Speiseplan.

Den Flughund ist wie ein Vampir,
die Viperschlange ist voll Gier.

Der Waran ist eine Echse.
Der Wolf ist jetzt bei "W" der nächste.

Ein "X"- Tier gibt es nirgendwo.
Nicht hier und auch nicht anderswo.

Das Yak hat sehr viel Zottelfell
und ist ein friedlicher Gesell.

Das Zebra ist stets längsgestreift;
die Ziege auf solch Zierrat pfeift.

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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:41 Uhr   
(zitat)Hi Lili,

dich jetzt auch endlich mal feste re ts, wo du das schon so oft gemacht hast ;-)

Hast Recht, planet.gif hat nicht so schöne Pics, der bossi labert Mist - aber der hat ja nur noch Augen für seine funkeln

Mindi gleich wieder ins Bett geht, weil krank is :-((/zitat)

froooooiiiiiiits ui gute Besserung süße erts lieb

bildkr2.jpg">

naja lass ihn doch .. ist mia egal für wen er nur noch
Augen hat so lange er sich mal ab und zu im thread
blicken lässt..

Lilchen



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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:46 Uhr   


*seufteselts* .. schäää *lächelts*
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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:47 Uhr   
570 voll machts

Lilchen
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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:49 Uhr   
mein Motto des Tages lautet
Drachen

Lilchen
Geändert am 26.01.2003 um 03:28 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:52 Uhr   
Der Drache

Seine Schwingen groß und breit,
jederzeit zum Flug bereit,
tief in seiner Höhle wohnt
weder Mensch noch Tier verschont.
Tausende von Jahren alt
lebt in GebirgŽ und auch im Wald,
er hat Wissen, er hat Macht,
ist riesengroß und voller Pracht.

Man fürchtet seine Kraft oft sehr,
meist kommt man ihm deshalb micht näher,
denn wenn er speit mit seinem Odem
verbrennen Bäume und der Boden.

(unbekannt)


Geändert am 24.01.2003 um 21:00 Uhr von blueLili

Geändert am 24.01.2003 um 21:05 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:53 Uhr   
Drachenliebe

Der Drache hatte schon viele Schlachten geschlagen
Und einiges an Blut vergossen,
für die Ideale an die er glaubte.

Er war vernarbt an Geist und Körper
Und doch hatte er nie den Glauben daran verloren,
dass es jemanden geben musste,
der seine Qualen,
aber auch Sehnsüchte verstand und teilte!

Er schwor sich, diesen Menschen zu halten,
wenn er ihn fände,
und ihn mit seinem Leben zu schützen,
wenn nötig!

Doch als der Tag gekommen war,
seinen Eid einzulösen,
und diesen Menschen zu halten und zu schützen,
war der Drache nicht fähig seine Liebe
zu gestehen, aus Furcht diesen Menschen
auf immer zu verlieren.

Trotz allem aber wich, er seiner Liebe
Niemals von der Seite,
so sehr es ihn auch schmerzte sich nicht
offenbart zu haben
und sah die Jahre ins Land gehen,
mit brennendem Herzen
und einer Träne,
die er niemals weinte.

(unbekannt)


Geändert am 24.01.2003 um 14:25 Uhr von blueLili

Geändert am 24.01.2003 um 21:03 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:58 Uhr   
Reise eines Drachen

Hoch im Licht und weit vom Feld,
zieht er kreisend über dem Land dahin.
Er kennt es schon Jahrhunderte
und niemals wunderte,
oder fragte er: Warum?
Alles hat seinen Platz hier und wird seinen Platz finden,
ob früher oder später, was macht es ihm aus?
“Ich kann warten!” sagt er sich
und kreist dahin - mit ihm der mächtige Wind.
Und sie jagen davon, durch die Lande.
Allwissend und ohne Müdigkeit -
und nur manchmal,
jagt er seine Beute.

(unbekannt)


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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:03 Uhr   
Der Drache ist auf der Suche...

Wenn ein Drache auf die Suche geht,
dann ist er meist allein.
Manchmal fliegen ihm die Möwen zu
und lassen ihn nicht allein!
Benötigt er Gesellschaft, flüchten alle
und lassen ihn grübeln.
“Warum wohl?” so fragt er sich stets
und sinnt darüber nach.
“Wie wäre es wohl?” so lautet die nächste Qual,
die er sich selbst auferlegt.
Gleichwohl er denkt, die anderen quälten ihn damit.
Er reist selbst an die hundert Meilen -
und manchmal ist es ihm,
als fliege er vorbei...

(unbekannt)

Geändert am 24.01.2003 um 14:11 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:09 Uhr   
Drachenei

Ein rundes Ding auf weiter Flur.
Sicher auf einer Bergspitze
und doch ungeschützt
dem Wind trotzend.
Wer sollte es stehlen?
Die Adler?
Viel zu schwer für sie.
Nur ein Drache kann es bewegen
und nur ein Drache
hat es erschaffen.

(unbekannt)


Geändert am 24.01.2003 um 14:23 Uhr von blueLili

Geändert am 24.01.2003 um 21:10 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:12 Uhr   
Herr der Lüfte

Wenn der Drache sich erhebt,
ist ein Rauschen zu hören.
Steigt er empor,
so verdunkelt sich die Sonne.
Sein Flügelschlag wirbelt die Luft umher.
Immer schneller, immer weiter.
Den Kopf nach vorn gestreckt
und der Wind trägt ihn davon.

(unbekannt)



Geändert am 24.01.2003 um 21:08 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:15 Uhr   

Geändert am 24.01.2003 um 21:19 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:20 Uhr   
Drachenruhe
Drachen schlafen nicht.
Sie schwingen majestätisch durch die Lüfte,
jagen erregt ihre Beute,
halten begierig nach allem Neuen Ausschau.
Drachen zählen ihre Schätze,
erleben die Essenz der Juwelen,
atmen die Magie des Goldes.
Ungeduldig sinnen sie über gestellte Rätsel nach,
versuchen zu träumen
und leben den uralten Traum der Menschenkinder.
Findet man einen in seiner Höhle,
mit geschlossenen Augen,
kaum merklich hebt sich der Körper
und sinkt wieder,
ein ruhendes Wesen.
Doch schnell hebt sich listig ein Augenlid,
wird selbst mit geschlossenen Augen,
alles wahrgenommen.
Denn Vorsicht:
Drachen schlafen nicht!

(unbekannt)


Geändert am 24.01.2003 um 21:24 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:23 Uhr   




580 voll machts
Geändert am 24.01.2003 um 21:14 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:24 Uhr   

Geändert am 24.01.2003 um 21:21 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:28 Uhr   
Die Sonne wird dunkel, durch das Volk geht ein Gemunkel.
Die Blicke wenden sich gegen den Himmel,
die Glocken beginnen mit ihren Gebimmel.

Gefahr, Gefahr, klingt es durch das Land und das am laufenden Band.
Die Sonne wird dunkel, doch was ist hier der Grund, es sind keine
Wolken, hinter denen sie sich versteckt,
es sind keine Wolken, die sie verdeckt.

Es sind riesige Drachen, sie kreisen um die Erde,
die Drachen fliegen wieder,
was immer auch aus ihnen werde.

Die Drachen sind zurück, ein Teil der Erde ist verzückt,
der Andere verrückt.
Ein Teil erfreut, der Rest zerstreut.
Die Drachen fliegen um die Erde,
wie eine große Herde, die Drachen sind zurück,
oh wie bin ich verzückt.

Wieder bringen ins Lot werden die Drachen das,
was haben die Menschen gemacht tot.

Die Drachen waren nicht da, die Erde wäre gestorben um ein Haar.
Die Drachen bringen das Wasser zurück, daher bin ich so beglückt.

Die Drachen speien Feuer, daher sind sie vielen einfach nicht geheuer.
Die Drachen sind wieder da, oh wie ist nun die Erde wieder klar.

Die Erde ist wieder grün, wie sie einmal war.

DIE DRACHEN SIND WIEDER DA


© Ludwig-Giwdul



Geändert am 24.01.2003 um 21:32 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:30 Uhr   
Was unterscheidet den Menschen vom Tier,
oh bitte, sagt es mir.
Ich glaube es ist der Verstand unser eigener,
doch gibt es Menschen, die nenne ich Meider.
Es ist traurig aber wahr,
solche gibt es als ganze Schar.

Als es noch Drachen gab, die guten,
ließ sich viel gutes unter ihrer Obhut vermuten.
Ich hoffe und wünsche uns Menschen allen
- auch den Bösen -
laßt euch von eurem Übel
durch den weißen Drachen erlösen.

Warum spuckt ein Drachen Feuer uns entgegen?
Nicht des Verbrennens wegen!
Das Licht des Feuers soll uns erleuchten
und zeigen den Weg,
wie man auch besser durchs Leben geht.

© Roswitha Willner



Geändert am 24.01.2003 um 21:33 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:33 Uhr   
Lilichen lie smile ahja drachen mal sehn was ich finde ;-)

Ups Mindi hey was ist denn hm????Gute Besserung und ihr nen grossennnnnnnnnnnnnnnnnnn Sack Gesundheit schickt :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:33 Uhr   

Geändert am 24.01.2003 um 14:37 Uhr von blueLili
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:36 Uhr   
Du wildes Untier
haust in meinem Herzen.

Du schläfst im Vulkangarten,
Grünhäutiges Ich.

Du dickfelliger Kerl
mit einem Kopf hart wie Stein
Feuersäulen steigen aus deinen Nüstern
Deine Wut bringt harmlose Berge zum Speien
Erde zum Zittern.
Schlangengleich peitscht
dein Schwanz die heiße Luft.

Du fährst so gern Achterbahn mit mir
rast durch glühendes Magma
brüllst die Vulkane an
und bist unberechenbar,
uralter Freund.

Zähme ich dich, alter Kamerad,
klauenbewehrter Saurus?

Manchmal lasse ich dich los
und du fährst aus mir heraus
wie loderndes Feuer.

Ich rufe dich zurück,
Hören war noch nie deine Stärke.

Frech tanzt Du herum und spielst mit allem,
was sich bewegt.
Deine Leine gibst du nicht her
aber deine Feuerliebe und lautes Rufen
schenkst du dem Drachenzähmer
und wälzt dich mit ihm im Gras,
leidenschaftliche Echse,
mein Drache, feuerheißes Ich.

(Dorothee Boss)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:40 Uhr   
rööööööööööööööösschen!!!
. ertsplatt .. uiiiiii froooiiiiiiits..
binsch nüscht so alleine *jubbeltstobts*.. und noch mal
lieb ts..
wo warsu denn die letzten Tage?

Lilchen


Geändert am 24.01.2003 um 14:45 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:44 Uhr   
Ein Drache war

Es war einmal ein Drache
rein war ihr Herz
doch war sie voller Schmerz

Es war einmal ein Drache
ihre Seele war gut
und so voll von Mut

Es war einmal ein Drache
sie trotzte täglich dem Leben
obwohl ihr nicht viel gegeben

Es war einmal ein Drache
das Leben war nicht immer toll
sie aber genoss es ganz und voll

Es war einmal ein Drache
sie war so wunderbar
doch war ihr das selbst nicht klar

Es war einmal ein Drache
schön nannte man sie
lieben konnte man nur sie

Es war einmal ein Drache
sie konnte es nicht glauben
aber ihr Wesen die Sinne konnte rauben

Es war einmal ein Drache
die endlich die Liebe fand
die Liebe die sie band

Es war einmal ein Drache
der die wahre Liebe geschenkt
und auf den richtigen Weg gelenkt

Es war einmal ein Drache
der endlich aufgewacht
sich zu lieben lernte sacht

wach auf, Drache! wach auf!
sieh Dich und erkenne!

© Pascale Eigensatz

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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:51 Uhr   

ZMAJ (< Drache auf Kroatisch..was ein zufall *lächelts*)

Mythen und Legenden, werden niemals enden.
Vor Tausenden von Jahren lebte er,
man begegnete ihm ,mit Furcht und Respekt.
Damals hat man ihn leicht entdeckt.
Er war teils lieb teils gefährlich.
Seinen Freunden gegenüber aber stets Ehrlich.
In Ihm spiegelte sich die Hoffnung und die Angst.
Er war ein Gigant, mit einem prächtigen Gewand.
Seine Flügel konnten die Sonne verdecken.
Sein Feuer konnte zerstören aber auch wärmen.
Sein Wesen wurde damals nicht erkannt.
Da haben sie ihn verbannt.
Und als die Sonne sich abends errötet
Wurde er getötet.
Doch wer jetzt denkt an das ende voller Graus
Der irrt seine Geschichte ist noch lange nicht aus.
Denn Tod ist er nicht,
Auch heute noch erscheint denen, die an ihm glauben ein Licht.
Er lebt und ist auch gar nicht alt,
Er erscheint nur in anderer Gestalt.
Er ist stets ein guter Vertrauter.
Doch auch heute wird sein Wesen oft nicht beachtet,
so sehr man ihn auch betrachtet.
Doch es gibt eine , in seinem Herzen ,
Die kennt seine Träume und Schmerzen.
Sie ist froh ,das es ihn Gibt, und er sie liebt.
Sie weiß, er ist immer für sie da
Und nun wisse die Geschichte ist wahr.

Es gibt ihn damals wie heute
Er erscheint nur in anderer Gestalt
Er haßt Leid und Gewalt.
ER wird stets über SIE wachen.
Es gibt ihn den DRACHEN

©Zmaj


Geändert am 24.01.2003 um 14:57 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:52 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.01.2003    um 14:56 Uhr   
Hab immer mitgelesen ;-)
und im chat wollt ich mal hallo sagen nur da wollte das Lililein nicht gestört werden ;-)

Reeeeeeeeeeeeeeee lieb :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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