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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 09.02.2003    um 19:02 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 09.02.2003    um 19:05 Uhr   
nichts zu danken
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 09.02.2003    um 19:15 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 09.02.2003    um 19:16 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 20:50 Uhr   
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 20:51 Uhr   
Engel%202.gif">
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 20:52 Uhr   
Engel%20in%20blau.gif">
Das Sterben der Seele
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:00 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:02 Uhr   
290 voll machts

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:02 Uhr   
Die schwarzen Engel




Auf mich warten nur noch
die schwarzen Engel
mit ihren ebenholzfarbenen
Flügeln
oder sollte ich sagen:
rabenschwarz
teerschwarz
schwarz wie Kohlenstaub
kein Wort scheint schwarz genug
also eher: sonnenfinsternisschwarz
verdunkeln sie den Glanz
der Milchstraßen-Engel
nur an den Flügel-Rändern
rinnt noch eine Spur von Licht-
Säume die bald aufhören werden
zu glühen
wenn die schwarzen Engel ihre
Flügel ausbreiten
verlieren die Farben
ihr Rot und ihr Gelb
und die Berge verblauen
und dann vergrünen sie
und dann fließt das Farblose
über die Städte
während ein eiskalter Wind aufkommt
mich friert bis auf die Knochen
wenn ich die schwarzen Engel sehe
mit ihren Sonnenfinsternis-Flügeln
die das Milchstraßenlicht auffressen
und das Farbenblut trinken

aber vielleicht würde man sich endlich
geborgen fühlen unter diesen
rabensonnenfinsternisschwarzen Flügeln
und es würde tröstlich sein in diesem
ebenholzkohlenschwarzen Dunkel zu ruhn
aber vielleicht sollte man nicht
aufhören zu hoffen dass sie
noch glühen eine Zeit lang
die Lichtsäume

obwohl wir wissen natürlich
dass es sie gar nicht gibt die Engel
weder die von der Milchstraße
noch solche mit schwarzen Flügeln




© Odile
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:04 Uhr   
dieses war der erste Streich der 2te folgt zu gleich



Lilchen



Geändert am 10.02.2003 um 18:06 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:04 Uhr   
naja das Gedicht wollte ich eigentlich nicht doppelt und 3fach hier rein setzten..shorrüü


Lilchen



Geändert am 10.02.2003 um 18:07 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:08 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:09 Uhr   
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:10 Uhr   
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geschrieben am: 10.02.2003    um 18:10 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.02.2003    um 08:55 Uhr   



Manchmal kommen Engel auf diese Welt..
sie sind voller Liebe für alle Menschen..
Sie fliegen durch die kalte Welt..
und hier und da berühren sie mit ihren Flügeln Menschen..
Menschen die traurig, einsam und verzweifelt sind..
jede Berührung nimmt ihnen ein Stück ihrer Kraft..
manchmal werden die Flügel auch verletzt..
und dennoch tun sie es immer wieder...
aus Liebe..
aus unendlicher Liebe...
Engel werden nicht geliebt..
denn sie sind nicht zum lieben da...
nur zum leiden...
sie leiden an der Lieblosigkeit die ihnen entgegenkommt...
aber sie geben niemals auf..
nur manchmal verschwinden sie für eine Weile..
denn die Flügel müssen heilen..
sie müssen neu wachsen..
neue Kraft sammeln..
aber sie geben niemals auf..
denn ihr Auftrag ist es den Menschen die Liebe zu zeigen..
die Hoffnung.. das Vertrauen...
Irgendwann geht ein Engel in den Himmel zurück...
und dort wird er finden was er sich so sehnlichst wünscht...
LIEBE

Aber das Schönste wäre, wenn der Engel der Liebe schon auf der Erde begegnen würde

Geändert am 15.02.2003 um 08:34 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.02.2003    um 08:33 Uhr   



Wie Engel – konnten sie die Welt von oben sehn,
heller als von hier, sahen sie die Sterne stehn,
sie sahen Gewitter und das riesige Meer !
Das herrliche Blau – sie freuten sich sehr ...

Sie sahen den Mond im goldigen Schein,
Gebirge und Flüsse waren winzigklein,
sie erkannten Städte im Dunkel der Nacht !
Niemand hätte - an eine Katastrophe gedacht ...

Sie „durften“ es – der Forschung wegen,
als „Dank“ - gaben sie dafür ihr Leben,
und nur - weil der Mensch weit „hinaus“ will !
Mächte greifen nach dem unerreichbaren Ziel ...

Sie genossen das Leichte, die Schwerelosigkeit,
ein Blick aus der Luke brachte Glückseligkeit,
die Erde von oben ist einzigartig - wunderschön !
Als Engel – werden sie nun auf uns herab sehn
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 15.02.2003    um 09:02 Uhr   



Ich seh dich jeden Abend am Himmel.
Du lächelst mir zu und manchmal mein ich,
dass du mich beschützt,
denn dann, wie von einer unsichtbaren Hand geführt
entgehe ich einem Unglück.

Ich seh dich jeden Abend wenn ich schlafen geh
oder wenn es anfängt zu dämmern,
denn dann bist du da
und bäckst und deine Wangen sind rot vor Mühe.

Du wachst über mich wenn ich schlafe
und beschehrst mir wunderbare Träume.
Aber auch welche in denen ich seh wie du leidest.

Wie dich jede Träne von mir quält,
obwohl ich dir das nicht antun will.
Denn dann verstehst du die Menschen nicht mehr,
die einem etwas so schreckliches antun,
dass man weinen muss und fragst dich,
warum Gott das alles zulässt.

Immer wenn ich traurig bin,
alleine und verlassen und dich brauche,
schaue ich in den Himmel zu dir auf
und wenn du mir dann wieder ein Lächeln von dir schenkst,
dann vergess ich alles Übel was mir widerfahren ist
und ich kann all diese Qualen ertragen,
die Gott mir zugeschrieben hat.

Manchmal versteh ich ihn aber auch nicht,
dann frage ich mich immer "Warum"?

Doch zu meinem Glück seh ich dann,
das er mir als Trost dich gesendet hat.
Ich will dich nie verlieren
und dich immer bei mir haben.

Doch irgendwann werd ich älter und du verblasst langsam
und ich kann mich kaum noch an dich erinnern,
weil du für mich nicht mehr wichtig erscheinst.

Dann wirst du wieder eine Seele verlieren die dir teuer war,
wie jede andere auch.
Doch dann und wann mal
wird in meiner Erinnerung dein Gesicht auftauchen
und ich erinner mich wieder an dich und vermisse dich.
Dann bist du mir wieder für einen Moment nah.

Du wirst meine Kinder wieder beschützen und trösten,
wie du es mit mir getan hast.

Ich hatte mir geschworen dich nie zu vergessen,
doch es ist so, dass es irgendwann mal passiert,
früher oder später, von Gott alleine bestimmt.

Ich sage meinen Kindern dann,
das sie immer an dich denken sollen
und dich nicht verlieren dürfen,
denn du bist ein großer Schatz,
dessen Wert man leider immer zu spät erkennt.

Doch du wirst auch sie einmal abgeben müssen, mit ihren Seelen,
aber uns bleiben die einzigartigen Augenblicke,
in denen wir uns wieder so nahe sind wie früher
und du wieder scheinbar mich berührst,
mich beschützt,mich tröstest.

Diese Augenblicke sollte man sich bewahren,
denn diese sind die schönsten und herrlichsten überhaupt.
Ich danke Gott, dass es Engel wie dich und all die anderen gibt
und ich hoffe, das ich auch mal ein Engel werde.
Danke Engel
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.02.2003    um 22:47 Uhr   


Wenn die Nacht den Tag verschlingt
Die Sonne hinterm Horizont versinkt
Kommt sie zu mir in der Nacht
Wie ein flüstern im Traum
Welches das Auge nicht sieht
Geborgenheit und Wärme Sie gibt

Sanft berührt Sie mein Gesicht
Ein Bett aus Stroh
Spuren welche die Gischt verwischt
Ein Kleid aus Spitze und Samt
Die Magie des Augenblicks
Die ich in der Nacht empfand

Wir griffen beide nach den Regenbogen
Liebten uns auf Himmelswogen
Ritten mit dem Wind
Der Sonne entgegen
Auf dem Schiff der Wunder
Auf den Wellen verwegen

Aber das Leben ist ein Rad
Das sich immer weiter dreht
Der Nacht folgt immer der Tag
Manchmal auch ein eisiger Wind weht
Engel segne mich
Für meinen langen Weg

Durch die Tür der Träume
Der Ritt durch die Nacht
Lasse die Sterne leuchten
In aller Farben Pracht
Für Dich und für mich
Spenden Sie Licht
Führen uns aus der Dunkelheit
In unser Königreich
Für die Liebe und Freiheit

Lass die Sterne leuchten am Himmelszelt
Damit wir sehen wie unser Glücksstern fällt

Geändert am 16.02.2003 um 13:25 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 16.02.2003    um 13:05 Uhr   


Engel der du bist
trinkst aus meiner
Seele, immer noch.
Raubst mir die Kraft
gar meine Sinne.
Meine Schultern sind
schwer, schwer
von der Last,
der Trauer über dich.
Weil du mich verlisst
wegen einen anderm Stern.
Du nahmst mir das Herz
drauf getrampelt,
mit deinen Füssen.
Engel der du bist
fliege deinen Weg
und lass mir
den meinen.
Nie wieder
werd ich vertrauen
einem Engel wie dir.
flieg Engel, flieg
und lass mich alleine
Geändert am 16.02.2003 um 13:27 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 16.02.2003    um 13:33 Uhr   


Fühlst du nicht diesen Schmerz in mir? Oh siehst du nicht? Ich kann nicht mehr. Hilf mir! Oh schau mich an, ich bemüh mich sehr, was muss noch geschehen, dass du mich erhörst? Ich danke dir dafür dass du mich beschützt. Danke dir für all den Segen, den du mir gibst. Ohne dich wär mein Leben nicht so wie es ist, du gibst mir die Kraft zu sein wie du es bist, oh ich brauche dich!

Selbst Engel weinen, Engel leiden, Engel fühln sich mal alleine, sie verzweifeln wie jeder andere, fallen tief und haben Feinde.
Engel weinen, Engel leiden, Engel fühln sich mal alleine, sie verzweifeln wie jeder andere, fallen tief und haben Feinde.

Fühlst du nicht diesen Schmerz in mir? Siehst du nicht? Ich kann nicht mehr. Hilf mir! Schau mich an, ich bemüh mich sehr, was muss noch geschehen dass du mich erhörst? Ich schaue auf zu den Sternmillion, wo viele von uns Engeln woh'n, so viele Tränen die mich quälen, wer rettet mich und all die Seel'n? Die Zeit vergeht, die Kraft die schwindet, wo ist das Licht das uns verbindet? In deinen Augen möcht ich lesen was uns beide trennt.

Selbst Engel weinen, Engel leiden, Engel fühln sich mal alleine, sie verzweifeln wie jeder andere, fallen tief und haben Feinde.
Engel weinen, Engel leiden, Engel fühln sich mal alleine, sie verzweifeln wie jeder andere, fallen tief und haben Feinde.

Ich öffne dir mein Herz, denn du befreist mich von Leid und Schmerz, ich lass dich hinein, denn du nimmst mir die Sorgen und wäschst sie rein. Nur du kennst meine Geschichte, ebnest mir den Weg, nach dem ich mich richte. Gibst meinem Leben einen Sinn, und lässt mich sein so wie ich bin.
So führ mich aus dieser Dunkelheit, zeig mir den Weg der mich befreit. Ich will doch nur ein Zeichen von dir, befrei mich von all diesen Ketten hier. Die Zeit vergeht, die Kraft die schwindet, wo ist das Licht das uns verbindet? In deinen Augen möcht ich lesen was uns beide trennt.

Selbst Engel weinen, Engel leiden, Engel fühln sich mal alleine, sie verzweifeln wie jeder andere, fallen tief und haben Feinde.
Engel weinen, Engel leiden, Engel fühln sich mal alleine, sie verzweifeln wie jeder andere, fallen tief und haben Feinde

(ben)
Geändert am 17.02.2003 um 19:15 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.02.2003    um 14:30 Uhr   


Was ist ein Engel,
wenn er nicht fliegen kann?
Was ist ein Gedanke,
hängt doch kein Gefühl daran?

Was ist ein Apfel,
der nicht fiel von einem Baum?
Was ist ein Dichter,
der nicht träumte manchen Traum?

Was ist ein Leben,
das sich nicht lehrte etwas wert zu sein?
Was ist ein Wassertropfen,
der am Fenster einen Weg sucht, so ganz allein?

Was ist ein Wort,
das nur ungesagt vor Schmerzen schützt?
Was ist ein Bett,
das nicht wirklich dem Schlafe nützt?

Was ist ein Mensch,
wenn nicht du derjenige bist?
Was ist ein Herz,
das verliebt nicht selbst geliebt ist?
Geändert am 17.02.2003 um 19:06 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 17.02.2003    um 19:43 Uhr   



Wir teilten uns, einen Liebesengel der Nacht,
er hatte uns in der Dunkelheit,
im Schlaf bewacht.
Wenn nun die Nacht beginnt, scheint, er ist fort,
die heutige Nacht,
verbringt er an einem anderen Ort.

Gibt es noch einen nächsten Morgen für dich und mich,
so viele Fragen quälen
und beunruhigen fürchterlich.
Es sterben vielleicht Träume vom Leben, mit dieser Stunde,
aber nicht deine Wärme,
die ich in mir trage, jede Sekunde.

In dieser letzten Stunde
habe ich deine Gegenwart gespürt,
dich ein letztes mal in Gedanken
sanft verführt.
Fliege nun in Tränen ertrinkend in die Zeit zurück,
in die Zeit, bevor zerbrach,
unser Traumtanzglück.

Es beginnt die Wirklichkeit, wenn die Träume gehen,
ich kann es nicht begreifen
und noch nicht verstehen.
Die Liebe stirbt so einfach nicht, vielleicht jedoch die Zeit,
sie steht still für mich,
jedoch die Sehnsucht bleibt.

Mit weinendem Herz, ich ertragen muss was kommen mag,
deine Augen sehe ich dennoch in mir,
Tag für Tag.
Spüre deine Hände auf meiner frierenden kalten Haut,
und höre in mir deine Stimme,
die mir so vertraut.

In dieser kalten einsamen Nacht, weint der Engel still,
wie ich, weil ich mit allen Sinnen
sehnsüchtig zu dir will.
Fühle mich in dieser Nacht verloren, versuche dich zu spüren,
aber ohne den Engel, werde ich
dich
immer mehr verlieren
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.02.2003    um 20:02 Uhr   
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