Auf den Beitrag: (ID: 35833) sind "430" Antworten eingegangen (Gelesen: 36404 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 13:07 Uhr   
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Dein Engel ist um dich alle Zeit
schau nur genau hin und sei bereit
zu erkennen, daß er dir Gutes bringt
dir manches im Leben dann besser gelingt

nicht nur für Kinder ist er hier
mit Fantasie siehst du ihn auch in dir
vertraue ihm, er wird dich beschützen
lachst du darüber, wirdŽs dir nichts nützen

in heutiger Zeit sind Schutzengel wichtig
ist doch vieles, was wir tun, nicht ganz richtig
wir sausen durchs Leben, immer in Eile
kaum jemand hat Muße noch für eine Weile

die hektische Zeit läßt uns verlieren den Glauben
und manchen von uns den Schlaf sogar rauben
damit Erholung dennoch bringt uns die Nacht
ist der Schutz des Engels auch angedacht

trifft dich Krankheit, Not und manche Pein
wird der Engel besonders lieb zu dir sein
sei gut zu dir, horch tief hinein in dich
so lebt ihr gut miteinander ... sicherlich.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 13:24 Uhr   
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Ein kleines Kind von drei Jahren steht vor mir und
schaut mich mit großen traurigen Augen an.
In seinem Blick erkenne ich die große Sehnsucht
nach Liebe und Geborgenheit,
aber auch all seine Not und Schmerzen.

Zärtlich legen sich meine Hände um sein kleines
Gesicht, fest schmiegt es sich daran und genießt
diese liebevolle Berührung. Sein kurzes Leben war
gezeichnet von Hunger, Not, Elend und Schmerzen.
Liebe hat es nie erfahren.

Ach, liebes kleines Menschenkind, könnt ich dir doch helfen.

Ich möchte dir Liebe, Geborgenheit und Vertrauen in
die Menschen geben. Doch es ist zu spät für dich.
An Not, Kummer und grausamen Schmerzen ist dein
kleines, ach so liebebedürftiges Herz zerbrochen.

So nehme ich dich an deine kleine Hand. Vertrauensvoll und
wie schutzsuchend drängst du dich an meinen Körper.
Zusammen steigen wir die Himmelsleiter empor.
Dein zierliches, eben noch verweintes Gesicht, fängt an
sich zu erhellen, bei all der Pracht und Herrlichkeit,
die dich nun umgibt.

Alles hier besteht nur aus Ruhe, Harmonie und sehr viel Liebe.
Was dein kleines Herz auf Erden entbehren mußte, bekommst
du hier im Übermaß. Liebe und Zärtlichkeit umgeben dich von
allen Seiten, hier kannst du jetzt ausruhen von deinem kurzen
aber schweren Leben. Die Engel spielen auf einer Harfe und
singen dich mit ihren sanften Stimmen liebevoll in den Schlaf.

Ich kann nun gehen, denn mich brauchst du nicht mehr;
weiß dich in guten Händen und nehme leise Abschied von dir.
Ruhe sanft mein kleiner Schatz!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 02.03.2003    um 13:24 Uhr   
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Klein bist du,
ach so winzig,
aber in dir steckt
ein großes Herz.

Auch wenn dein Gesicht
nicht ständig lacht,
aber Trost spendend
klingt deine Stimme immer.

Groß wirst du niemals werden,
aber dafür kannst du Schmerzen heilen.
Deine Hände bringen Geborgenheit und
trocknen Tränen.

Keiner sieht dich jemals weinen,
stets gehst du frohgemut durchs Leben.
Kein lautes Wort hat jemals
deine Lippen verlassen.

Siehst du Kummer oder Sorgen,
gehst du einfach hin und
breitest deine Arme aus.

Die Sonne ist dein bester Freund,
der Wind begleitet dich auf deinen Wegen.
Tag und Nacht bist du unterwegs.
nie zu enden scheint deine Kraft.

Du bist der Trost in den Träumen
vieler Menschen und
manchmal wünsche ich mir,
etwas von deiner Kraft zu besitzen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 13:25 Uhr   


Trauer in deinem Gesicht
Schmerz so tief
Hast einen Engel gesehen
Willst nicht gehen

Doch

Engel müssen fliegen
Sie verlassen dich nicht
Sind im Herzen da
Dir immer Nah

Sehnsucht in deinen Augen
Doch bitte schau auch ihre Augen an
Sehe ihn diesen Glanz
Schau in ihr Herz
Und du spürst das es dich wärmt

Engel müssen fliegen
Engel müssen lieben
Engel haben viel zu tun
Stehen mit beiden Beinen im Leben
Und wollen doch ihre Träume nicht verlieren

Geh zu ihr halt sie fest
Doch lass sie auch los
Schenk ihr Vertrauen und Glauben
Nimm die Gitterstäbe weg

Engel müssen fliegen
Nimm sie wie sie ist
Versuche nicht ihr Ketten anzubringen
Denn sie bleibt so wie sie ist
Gibt alles
Doch immer freiwillig

Engel müssen fliegen
Engel müssen leben
Engel verschenken ihr Herz ganz und gar
Doch sie brauchen auch die Sonne auf der Haut
Und den Wind in ihrem Haar
Sie fliegen über Grenzen für dich
Und verlieren doch den Boden unter den Füßen nicht

Wenn du einen Engel siehst
Dann denk daran
Damit du ein Leben lang
In glückliche Engelsaugen sehen kannst
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 02.03.2003    um 14:11 Uhr   


Tanzende Engel in der Wüste
Der Realität gestrandet
Ihre Flügel gebrochen,
Abgefetzt, den Traum verloren.

Betäuben ihren Schmerz mit dem
Saft des Dionysos, um nicht zu sehen
Was sie sind, nur noch kümmerliche
Karikaturen ihrer selbst, verblasst im Hier und Jetzt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 14:31 Uhr   
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geschrieben am: 02.03.2003    um 14:42 Uhr   

Rosengleich, Engelzart
so bist du in deiner Art
groß dein Herz, für jeden da
das ist es was ich an dir mag

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 14:48 Uhr   
das ist ja süss smile zu Big :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 16:02 Uhr   




Menschen treten in mein Leben

Viele nehmen aber wenige geben.

Wenn Engel sich als Menschen verkleiden und Dir gutes tun,

frag ich mich was sind jene die so böse sind hier und nun.

Aber vielleicht ist es ja einfach so, das Engel sich mal denken

wir Menschen sollen unser Leben selber bestimmen und lenken.

Und wenn sie so ein Menschenkind auf Erden finden,

dass sein Dasein solchart (be)lebt,

und engelgleich durchs Leben schwebt,

hört man sie vielleicht ganz leis' und glücklich singen.

Und dann glaub ich, nur dann lassen sie uns versteh'n,

dass auch Engel den Menschen als Gesamtbild seh'n.

Gerade das macht sie mir so symphatisch,

sollten sie auch noch verspielt sein, dass wär' phantastisch.

Nun ja was soll ich sagen......

Willst du Engel sehn' sollst du nicht lange fragen.

Sieh die vielen Geschöpfe die durch dein Leben ziehn wie Karawanen,

betrachte nicht alle nur als kurze oder lange Episoden,

inkognito siehst du vielleicht so manchen Himmelsbote.

Und eins noch den Scharlatanen, Engelbesuche lassen sich nicht planen!!!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 16:21 Uhr   




Mein Schutzengel Jahrelang im Leben an meiner Seite unerkannt,
immer durch die Zeit gerannt. Endlich zur Ruhe gekommen
und aufŽs Wesentliche besonnen.
Bist immer Beifahrer meines Lebens und liessest mich Fehler machen nie vergebens.
Auch wenn ich dich nicht sehen oder berühren kann,
die Zeit dafür wird kommen bestimmt irgendwann. Begleitest mich auf all meinen Wegen bist
der größte Segen in meinem Leben. Ein treuer Freund bist du an meiner Seite
suchst nie wie mancher die ferne Weite. Gibst mir Rat wenn ich dich brauche,
wenn ich mal in Sorgen tauche. Machst mir Mut zur rechten Zeit,
bin froh, dass du mich begleitst. Auch Schutz bist du vor vielen Gefahren,
während wir manchmal so schnell dahinfahren.
Ich danke Gott für Dich, du lieber Freund als himmlischer Begleiter,
drum machen wir zwei unsere Freundschaft so schön weiter.
Mit dir da hab ich keine Angst bis zum Ziel, weil mir mit dir immer Gutes zufiel.
Ich weiss, du lässt mich nie im Stich und das lässt schätzen dich und niemals vergessen mich.
Danke fürŽs Begleiten auf all meinen Wegen, vielleicht kann ichŽs zurückgeben in einem anderen Leben
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geschrieben am: 02.03.2003    um 16:24 Uhr   


Er ist bei dir, wenn du die Liebe entdeckst und achtet darauf,
dass du dich nicht in der Welt versteckst.
Er ist bei dir bei Sonnenschein und auch im Regen
und geht mit dir Hand in Hand auf all deinen Wegen.
Er geht mit dir durch alle vier Jahreszeiten
und wird dich gerne durch die Zeit begleiten.
Er hilft dir gerne und steht dir bei mit Rat und Tat,
wenn du nicht weisst, welcher ist der richtige Pfad.
Er hört dich im Dunkel der Nacht, ob du grad weinst oder viel lachst.
Er kennt deine Sehnsucht und bereitet dich vor,
wenn du glaubst du stehst vor einem verschlossenen Tor.
Er gibt dir die Hoffnung, der Liebe zu begegnen und öffnet die Türen,
wenn sich neue Wege dir ebnen.
Er freut sich mit dir, wenn die Liebe dir lacht und ist bei dir bei Tag und bei der Nacht.
Er singt mit dir von der Liebe und den Sternen und wünscht sich
mit dir zu fliegen in die weiten Fernen.
Er schätzt die Natur und die Kunst im Leben und ist dafür da deine Talente dir zu geben.
Er ist bei dir in der Nacht wenn du träumst und steht dir bei wenn du im Leben aufräumst.

Ich kenne einen Engel, der nur zu dir gehört, er ist auch gleich bei Dir sobald er deine Stimme hört.
Er ist bei dir, wenn du krank bist und macht dich ganz schnell wieder gesund,
er vertreibt deine Sorgen und macht deine Welt bunt.
Ein Engel, für dich als Begleiter, wenn du gehst die Stufen der Lebensleiter
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geschrieben am: 02.03.2003    um 16:25 Uhr   



Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein,
die Engel.
Sie gehen leise, sie müssen nicht schrein,
manchmal sind sie alt und häßlich und klein,
die Engel.

Sie haben kein Schwert, kein weißes Gewand,
die Engel.
Vielleicht ist einer, der gibt dir die Hand,
oder wohnt neben dir, Wand an Wand,
der Engel.

Dem Hungernden hat er das Brot gebracht,
der Engel.
Dem Kranken hat er das Bett gemacht,
er hört, wenn du rufst, in der Nacht,
der Engel.

Er steht im Weg, und er sagt : Nein,
der Engel.
Groß wie ein Pfahl und hart wie ein Stein -
Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein,
die Engel
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geschrieben am: 02.03.2003    um 16:27 Uhr   


Abends, wenn es dunkel wird ...
Abends, wenn es dunkel wird, leuchten tausend Sterne;
und ich sehne mich hinauf, in die weite Ferne.
Abends, wenn es dunkel wird, bin ich sooo alleine.
Holt mich die Erinnerung ein - und ich wein und weine.
Abends, wenn es dunkel wird, strahlen tausend Sterne.
Inmitten fliegt mein Engelchen, das ich hab sooo gerne !!!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 02.03.2003    um 17:34 Uhr   


Ein Engel,

wollte ich für Dich sein.
Ein Engel, nur für Dich allein.
Ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ein Engel, der über Dich wacht am Tag und in der Nacht.
Doch nun ist es passiert
Ich bin ein Engel, der Dich liebt.
Ich bin ein Engel, der froh ist das es Dich gibt.
Ich bin ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ich bin ein Engel, der jetzt die Sehnsucht kennt,
die tief im Herzen brennt.
Ich bin ein Engel, der jetzt kennt die Liebesschmerzen,
die so tief sind im Herzen.
Ich bin ein Engel, den es kribbelt im Bauch.
Ich bin ein Engel, der träumt am Tag.
Ich bin ein Engel, der weint in der Nacht.
Ich bin ein Engel, der jetzt weiß,
was Liebe heißt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 17:51 Uhr   



Mein Engel fliegt nicht durch die Luft
Mein Engel schwebt nicht durch den Raum
Mein Engel hat aber eine gewisse Macht
Mein Engel ist wie ein wunderschöner Traum

Mein Engel heitert mich auf, wenn ich traurig bin
Mein Engel pflegt mich, wenn es mir nicht gut geht
Mein Engel ist immer für mich da
Mein Engel ist jemand, der mir immer zur Seite steht

Mein Engel ist ein Mann
Mein Engel ist schön wie das Licht
Mein Engel ist irdisch
Mein Engel ist nur ein Engel aus meiner Sicht

Mein Engel hat menschliche Eltern
Mein Engel lebt wie ich
Mein Engel hat menschliche Freunde
Mein Engel hegt Gefühle für mich

Ich sehe sie an und sehe einen Engel
Ich sehe sie an und verliebe mich erneut
Ich sehe sie an und sie stahlt von innen heraus
Ich sehe sie an und bin unendlich erfreut

Mein Engel schwebt durch meine Gedanken
Mein Engel lässt mich nicht in Ruh
Mein Engel hat wunderbare Augen
Ich sehe ihn an und mache meine Augen zu
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 02.03.2003    um 17:55 Uhr   

Engelstränen
lassen es aus Wolken regnen

Engelslächeln
läst Wärme in dein Herz

Engelslachen
lässt die Sonne strahlen

Doch wie es auch kommen mag
Engel halten über dich
ihre schützende Hand

© Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 18:22 Uhr   
Wow Fratzi tolles Bild danke
Big schönes Gedicht
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 02.03.2003    um 18:26 Uhr   
danke Röschen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 18:46 Uhr   



Sehe mal wieder in die Nacht.
Der Himmel ist rabenschwarz.
Kein Stern, kein Flugzeug,
nichts leuchtet am Himmel auf.

Dreh mich im Kreis,
die Augen immer nach oben gerichtet.
Jetzt leuchtet etwas auf,
Konturen eines Gesichts tun sich hervor.

Braune Haare,
braune Augen,
rundes Gesicht,
lächelst mich traurig an.

Schau dir in die Augen,
flüstere dir meine Sorgen zu.
Natürlich hast du das alles schon gewußt,
genauso wie du alles siehst.

Deine Lippen bewegen sich,
doch kann ich dich nicht verstehen,
schreie, damit du das weißt,
doch deine Lippen bewegen sich immer weiter.

Tränen rinnen mir übers Gesicht,
schreie gegen meine Traurigkeit an,
schreie gegen die Ungerechtigkeit an,
schreie, damit der Knoten in mir platzt.

Wache von meinem eigenen Schrei auf,
mein Herz klopft,
mein Kopf dröhnt.
Wenn ich dich bloß verstanden hätte .
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geschrieben am: 02.03.2003    um 18:56 Uhr   


Ein kleiner, wunderschöner weißer Engel ging eines Tages zu seinem Vater. „Was willst du?“ fragte Gott und lächelte. „Vater, ich sehe jeden Tag auf die Erde und sehe Hass, Neid, Wut, Schmerz, Hilflosigkeit und Einsamkeit. Mir tun die Menschen leid. Ich möchte ihnen helfen.“ Sein Vater erschrak über das, was der kleine Engel da sprach. Dieser lächelte nur und bat seinen Vater „Bitte, bitte lass mich auf die Erde und lass mich diesen armen Menschen helfen!“ Sein Vater nickte, es wiederstrebte ihm, einen seiner Engel auf die Erde zu schicken. „Du weißt was es für Konsequenzen für dich hat?“ Der kleine Engel nickte und schloss die Augen. Leise hörte er noch die Stimme seines Vaters, er warnte ihn vor der Bosheit der Menschen, er sagte, dass sie ihm für nichts dankbar sein würden.

Der kleine Engel hatte nun keine weißen großen, prächtigen Schwingen mehr. Er war nun ein kleine gefallene Engel, in der Gestalt eines Kindes.

Er ging einen dunklen Weg entlang. Ein kleiner Mann kam ihm entgegen, er hatte zerrissene Kleider an, sein Gesicht war schmutzig, er ging geduckt und schien vor jedem Schatten Angst zu haben. Der gefallene Engel ging auf ihn zu, er lächelte ihn an und nahm ihn an der Hand. Er führte ihn auf einen hellen Weg. Die Kleider des Mannes veränderten sich. Sie wurden neu, und teuer. Sein Gesicht war wieder sauber und er ging aufrecht. Der kleine gefallene Engel lachte. Er wollte dem Mann auf wiedersehen sagen. Er wollte ihm sagen, dass er ihm viel Glück wünsche. Aber den Mann interessierte es nicht. Er ging einfach gerade aus weiter und ließ den kleine gefallene Engel alleine zurück. Ein kleines Mädchen kam ihm entgegen, der Mann rempelte es an und es stürzte, aber ihn interessierte es nicht. Der kleine gefallene Engel eilte zu ihm und half dem kleinen Mädchen auf. Es lächelte ihn an, drehte sich um und lief davon.

Jedem, dem der kleine gefallene Engel helfen konnte, half er. Aber er bemerkte eins nicht. Mit jedem Menschen, dem er half, ging es ihm schlechter. Er hatte nicht mehr die Kraft, die er vorher gehabt hatte. Mit jedem mal, das er half, desto schwächer und kleiner wurde er. Immer half er, er hatte schon eine riesige Last zu tragen, die alle, denen er geholfen hatte, bei ihm abgeladen hatte. Er ging gebückt und lächelte. Immerzu lächelte er.

Eines Tages kam eine Gruppe von Menschen, sie lachten ihn aus. Sie schubsten ihn hin und her. Er hatte nicht die Kraft zu sagen, sie sollen aufhören. Also machten sie weiter. Er fiel. Er fiel auf die Knie. Seine Last wurde unerträglich schwer. Aber er lächelte weiter. Einer der Menschen aus der Gruppe schlug ihn ins Gesicht. Jeder begann von einer anderen Seite an ihm zu zerren, ihn zu schlagen, zu treten und ihn anzuschreien. Endlich ließen sie ab von ihm. Er lag zerschlagen am Boden. Er blutete und weinte. Er sah in den Himmel. „Vater, warum sind die Menschen so hart, so gemein?“

Im selben Augenblick stand ein Mädchen vor ihm. Es lächelte ihn an. Der kleine gefallene Engel erkannte sie. Es war das Mädchen, dem er aufgeholfen hatte, als es gestürzt war. Es war nun größer. Sie reichte ihm seine Hand. Plötzlich fiel die Last von ihm. Er wuchs. Er wuchs und wuchs, er wurde groß. Endlich stand er wieder aufrecht. Wie der Phönix sich aus der Asche erhob, so stand er vom Boden auf. Er lachte. Lachte und lachte und das Mädchen mit ihm.

Er breitete seine Schwingen aus und umschloss das Mädchen.

Der kleine gefallene Engel wurde groß, groß und stark, er steht nun wieder aufrecht. Er breitet seine großen, weiße und prachtvollen Schwingen aus und erhebt sich in die Luft. Er ist nun wieder ein Engel.
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geschrieben am: 02.03.2003    um 23:33 Uhr   


Engel haben nicht immer Flügel oder ein weisses Gewand.
Ich habe das jetzt erkannt!
Einer trat in mein Leben, und ich will mit ihm schweben.
Er zeigt mir sein lächeln und seinen hellen Schein.
Welcher mich verzaubert, das wird es sein.
Wie anders kann ich mir das erklären,
das ich kann einen Engel so verehren.
Darf ich ihn berühren?
Darf ich ihn an meiner Seite spüren?
Kann ich genau so leuchten wie er?
Ich will ihn nicht verletzten,
will ihn nicht vertreiben.
könnte ich mir das jemals verzeihen?
Zu sehen wie er von mir schwebt,
zu sehen, wie er sich von dieser Erde bewegt.
Nein, dafür gäbe es keine vergebung!
Denn Gott würde Strafen jenen,
welcher seine Engel verletzt oder ihm den Engel raube.
Verzeih mir Gott, wie stark auch ist mein Glaube,
einen Engel den du sandest, er ist in meinem Herz gelandet.
Ich Liebe ihn über alles!!!!
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geschrieben am: 03.03.2003    um 09:05 Uhr   
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geschrieben am: 03.03.2003    um 09:08 Uhr   
lasse uns umarmen und dem Alltag entfliegen :-)
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geschrieben am: 03.03.2003    um 21:47 Uhr   
Ziellos irrte ich umher...
hatte keine Hoffnung mehr.
Mein Leben vertan...
und kaum was geschafft...
das habe ich immer von mir gedacht.
Dann kamst Du in mein Leben...
und ich dachte...
es muss doch Engel geben.
Hatte schon lange nicht mehr an sie geglaubt,
keinen Menschen mehr recht getraut.
Nur ein Blick auf Dich hat gereicht.
Die Mauern um mich
wie Butter so weich.
Du brauchtest nichts sagen...
es reichte ein Blick...
Ich sah in Deine Seele
sah Hoffnung, das Licht.
Ich sah auch den Schmerz...
den Du hast durchstanden...
als unsere Blicke sich endlich fanden.
Und dieser Schmerz ist das was uns bindet...
und auch ein Lichtlein sich in mir findet.
Ein Hoffnungsfunke voller Glück
gabst Du mir als Geschenk zurück.
Und immer wenn ich in Deine Augen seh...
denk ich es gibt sie die Engel...
weil gerade einer davon neben mir geht
Am See der Hoffnung:

Am See der Hoffnung
im sicheren Hafen
las ich im Wasser
Deinen Namen.
In glitzernden Wogen der Zuversicht
spiegelst Du Dich im hellen Licht.
Eine leichte Brise Zweifel in mir
zieht fort mit den dunkelen Wolken, fort von hier.
Du bist die Sonne die täglich wärmt meine Haut.
Du bist die Königin der Winde
und der Wolken Braut.
Du bist der Vater der Sterne
und Planeten im All.
Du schaust aus der Ferne
und doch bist Du mir nah.
-Du bist überall


Du bist da
und auch nicht.
Bist bei mir
doch seh ich Dich nicht.
Deine lieben Gedanken
umschmeicheln mich sanft
und will ich wanken
nimmst Du meine Hand.
Ich spüre die Wärme
auf meiner Haut
kann Dich fast fühlen
hast Nähe gebaut.
Ich hab Dich gerufen
hab Dich erfleht.
Du brauchst nicht zu suchen
weil Du kennst meinen Weg.
Du schaust in die Herzen
lenkst unser Geschick.
Kann mit Dir scherzen
ernst sein und auch verrückt.
Du lässt mich ich sein
stehst immer bei mir
bist wie der Sonnenschein
und wärmst mir das Herz
Danke dafür


© by maja32

Geändert am 03.03.2003 um 21:49 Uhr von YourLove

Geändert am 03.03.2003 um 21:54 Uhr von YourLove
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