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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 19.02.2003    um 01:44 Uhr   
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 19.02.2003    um 21:20 Uhr   
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Nutzer: fratzENGELEIN
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geschrieben am: 19.02.2003    um 21:38 Uhr   

:-))..hach....schöööööön is dat!

himmlisch Engelisch
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 20.02.2003    um 10:51 Uhr   


da hast du recht fratzi

fratzi und nightrose ein hier lässt

Boss
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 20.02.2003    um 10:53 Uhr   
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 21.02.2003    um 11:07 Uhr   
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 21.02.2003    um 12:08 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.03.2003    um 08:44 Uhr   


Der Morgentau tropft noch
von den Flügeln aus Stein
der zarten Engel;
zwischen all den Gräbern
zieht noch ein Teppich
aus Frühnebel umher;
die Morgensonne läßt alles
wild Romantisch erstrahlen;
ein milder Wind
schüttelt von den Bäumen
das goldene Laub;
Vögel singen traurige Melodien;
einsam wandelt ein ruheloser Geist
zwischen all den Engeln und Tempeln
auf der Suche
nach seinem Engel der Liebe;
der Gottesacker
schon halb verfallen
vergessen tief im Wald des Schweigens;
Tränen aus Stein
vermag man bei gewissen Engeln zu sehen;
Wilder Wein
wuchert den Säulen von Tempeln empor
als wollten sie um Hilfe schreien;
ab und an hört man das Krächtsen von Krähen
die Beschützer der Seelen
in diesem verfallelen Ort der Melancholie;
fliehende Gedanken
ziehen durch die warme Luft;
vergessen ist dieser Ort
vergessen all die Seelen
wie einst in ihrem Leben...
warum bin ich verdammt dazu
die Ewigkeit alleine zu verbringen?
Still ist es geworden
nichts ist geblieben;
ich suche noch immer die Liebe
zur falschen Zeit
am falschen Ort;
ich töte mich
jedesmal auf`s Neue
doch ich bin Unsterblich
und ich erstehe wieder auf
in einer Vision
des Untergangs`
Geändert am 01.03.2003 um 08:59 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.03.2003    um 09:06 Uhr   

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.03.2003    um 19:12 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.03.2003    um 20:02 Uhr   


Es war an einem Tag wie heute
wo er vor seinem Fenster stand
blickte er auf die Stadt
in der er seine Liebe fand

In seinen Augen stand geschrieben
das die Tränen seiner Lieben
ihn haben in den Tod getrieben

Denn an Tagen an denen Sie weinte
waren jene an denen er sich vereinte
mit jenem Licht das beginnt
wenn die Schmerzen am aller Ende sind

Es war an einem Tag wie heute
an dem er seine Mutter fand
das Gift floss ihre Adern entlang
und er fragte, weil er nicht verstand
“War dies alles, was Sie im Leben fand ?“

Und er nahm ihre Hand in seine
von nun an und für immer alleine
in jungen Jahren sang sie ihm ein Lied
diesmal hieß es Abschied

Manchmal summte er die Melodie
Und erinnerte sich an sie
und wie die Welt sich ihre Seele lieh

Und an Tagen voller Tränen
wo sie sich nach dem Tode sehnen
ihre Herzen kalt und schwer
da kam ein Engel daher
wie ein Boot -
ein Bott in einem Tränenmeer

Und an einem Tag wie heute
flüsternd sprach er zu ihnen:
Jedes Leid und all die Schmerzen
hatte ich auch in meinem Herzen
an Tagen an denen ihr euch quält
habt ihr die Angst gewählt

Wenn ihr euch fürchtet vor dem Morgen
ein weiterer Tag voller Leid und Sorgen
doch fürchtet euch nicht
den wer suchet, der findet mich

Aber nur ihr könnt die Angst besiegen
und das Feuer in euren Herzen neu entfachen
und euch keine Sorgen mehr machen
denn ich, der Engel -
werde über Euch wachen
Geändert am 02.03.2003 um 12:15 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.03.2003    um 20:05 Uhr   


Deine Augen strahlen wie die Sonne.
Deine Augen sind so unendlich tief.
Deine Augen sind so wunderschön blau, so hell aber irgendwie auch dunkel,
so wunderschön hell- dunkel- ozeanblau.
Wenn du lachst dann strahlen deine Augen wie die Sonne.
Ja wie die Sonne. Wenn man in deine Augen eintaucht, dann sieht man am ende
des ,, Tunnels`` ein Lichtdas strahlt wie die Sonne, aber man kommt nicht zu diesem
Licht, nein, denn deine Augen sind so unbeschreiblich Tief. Aber dieses
wunderschöne Licht in deinen Augen es blendet mich.Aber es ist wunderschön.
Doch ohne das strahlen in deinen Augen wären deine Augen nur halb so toll.
Deine Augen sind so leer , man könnte gerade denken das du ein Engel bist,
für manche bist du auch ein Engel ein ENGEL mit AUGEN DIE STRAHLEN WIE DIE
SONNE!!!!
Geändert am 02.03.2003 um 12:13 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 09:04 Uhr   

Warum weinen Engel
fragte mich einst mein Kind,
Ich sagte weil es Wesen mit Mitleid
in ihrem Herzen sind.

Warum weinen Engel,
stelle ich mir nun selber die Frage,
ich denke weil sie anstimmen
die Weltenklage.

Sie sehen Zerstörung und Kriege,
sehen grausame Menschliche Taten,
wollen nicht in den Sog
dieser Welt geraten.

Warum weinen Engel,
frage ich mich fast jeden Tag,
ich denke weil ihnen am Wohle der Menschheit
einst viel lag.

Nun ist ein Teil der Menschheit
verkommen und schlecht,
des Engels Wesen allerdings
sanft und gerecht.

Darum nun weinen sie,
die Engel die uns sehen,
weil viele Menschen
falsche Wege begehen.

Mein Wunsch an die Welt
ist deshalb ganz klar gestaltet,
seid vorsichtig mit dem
was ihr hier verwaltet.

Ich will nicht mehr,
das Engel vor Trauer über diese Welt weinen,
ich möchte so gerne
die Menschheit in Frieden vereinen.

© Aquamarin Feb.2003
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 09:37 Uhr   
Das ist schön Bossi
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 02.03.2003    um 10:52 Uhr   


Das Licht das in Deinen Herzen wohnt
Es trägt dich fort
An einem warmen Ort
Gibt dir Wärme und Licht
Es berührt dich sanft
In deinen Träumen
Zeigt dir das es noch Hoffnung gibt
Das niemals alles verloren ist

Du musst es nur fühlen in dir
Die Schatten der Qual verdrängen
Das Licht erkennen
Denn niemals bist du ganz einsam und allein
Wirst niemals ganz ohne Liebe sein
Ich sah dieses Licht
Ganz tief in dir
Hab deine Wärme gespürt
Mich geborgen gefühlt

Ein Engel war bei mir
Ich spürte seine Verletzbarkeit
Seine tiefe Traurigkeit
Seine Angst davor in dieser Welt zu erfrieren
Sich selbst zu verlieren
Er flüchtete hinauf zum Sternenhimmel
Dort sah er durch die Wolken
Diesen hellen Schein
Und er weinte Engelstränen
Dabei war es doch da das Licht
Nur nicht so hell wie er es sich erhoffte

Das Licht das in Deinem Herzen wohnt
Ist auch immer da
Manchmal scheint es nur etwas dunkler
Doch verloren ist es nie
Der Engel wird es erblicken
Eines Tages
Strahlt es im hellen Schein
Und der Sternenhimmel
Wird nie mehr einsam sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:21 Uhr   


Leuchtender Mond am Himmel.
Dunkle Nacht im Glanz verlorener Sterne.
Wandernde ruhelose Schatten
auf der ewigen Suche
nach Hoffnung und Trost.

Drohend zieht sich
der Herbstnebel zusammen und
schwebt wie ein Gespenst durch die Finsternis.
Aus der Ferne warnt das Nebelhorn.
Ein weißes Segelschiff bahnt sich
seinen Weg in den Morgen.

Engel rufen leise
nach den traurigen Seelen und
sammeln deren Tränen.
In das endlose All ziehen sie weiter,
zu suchen die goldene Schale
der Zuversicht;
damit aus den vielen tausend Tränen
ein neuer Engel geboren wird
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:36 Uhr   



Der Zauber fern verlorner Gärten,
des schwarzen Engels trauriger Gesang;
metallne Blumen dringen in des Blickes Fang
und stimmen Lieder, die uns Elfen lehrten.

Die Klinge sticht verfaulte Waben,
wenn azurne Sterne singen;
doch hören sie bald auf zu klingen,
um sich am Hain des Tods zu laben.

Ein feiner Hauch bläßt Eisen in mein Herz
und stimmt Tiraden,engelsgleich;
verfaultes Blattwerk,rostger Schmerz;

Ihr goldnes Haar,so kahl,so bleich
an Rebenästen voller Erz;
verstimmen Trauerlieder im tiefen,dunklen Teich.
Geändert am 02.03.2003 um 11:45 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:44 Uhr   



Engelstränen
sanft auf die Erde fallen
doch du siehst sie nicht
spürst sie nicht
denn Engel weinen ja nicht

Engelstränen
unsichtbar und doch da
heimlich in der Dunkelheit
versteckt sich der Engel
vor jedem Herz
leise hörst du ihn jammern
schluchtzen weil sein Herz erfriert

Engelstränen
die Flügel verklebt
nicht fähig zu fliegen
des Engels Körper bedeckt ein Tränenmeer
gebrochenes Engelsherz
Wunden so tief
Engel windet sich
im ewigen Schmerz
in ewiger Angst

Engeltränen
niemals wirst du sie erblicken
denn Engel weinen einsam
ihr Herz bricht langsam
Stück für Stück
Engelstränen
und wenn du sie erblickst
dann ist es zu spät
weil des Engels Herz zerbrochen ist
ewiglich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:50 Uhr   


An dem Tag, an dem Du wurdest geboren
Hatte der Himmel einen Engel verloren
Zu uns auf die Erde wurdest Du gesandt
Ein blonder Engel in weißem Gewand
Bis heute hast Du schon vieles gemacht
Anderen geholfen, gute Taten vollbracht
Und jetzt hilfst Du mir und bringst mich zum Lachen
Drum frage ich: Wie kann ich Dich glücklich machen?
Ich widme dir all meine Gefühle und Gedanken
Nun will ich Gott für Deine Existenz danken!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:54 Uhr   


Wie ein Fels in der Brandung stehst du oftmals im Leben,
beständig mit Gottes ewigem Segen.
Der Glaube, er verleit dir Liebe und Wille,
Kraft schenkt er dir auch in der Stille.
Die Augen so oft zum Himmel gerichtet,
damit wird die Arbeit auf Erden verrichtet.
Manchmal mit Sorge sind die Tränen bedeckt,
Güte und Verständnis sind wieder erweckt.
Barmherzigkeit erfüllt dieses liebliche Herz,
doch auch oft ist es getränkt mit Kummer und Schmerz.
Die Arme, sie sind zum Umarmen immer geweitet,
damit wird das Licht auch zu andren geleitet.
Hände, die schenken dir schützenden Segen,
damit du kannst trostlos gehen durchs Leben.
Im Namen Gottes wurde dieser Engel auf Erden gesandt,
damit er auch hier als Bote des Lichts wird erkannt.
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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:57 Uhr   


Diese lichten göttlichen Botschafter
offenbaren sich dem Menschen
mittels Symbolen.

Engel bauen Brücken der Hoffnung,
in den Farben des Regenbogens,
lassen Rosen der Liebe
in unseren Herzen erblühen
und leuchten, wie die Sterne
am nächtlichen Himmel,
um uns Menschen
den Weg zu weisen.

An Engel glauben heisst,
sich sicher aufgehoben fühlen
in einem sinnvollen Universum,
als einzigartiges Puzzleteilchen
im ewigen Kreislauf des Lebens
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:59 Uhr   


Herz der Finsternis

Ich höre dein Klagen
Du singst traurige Lieder
Deine Worte
scharf wie Schwerter
suchen verzweifelt nach dem Licht
Du hast dich vergraben
versteckt in der Nacht
Nehme meine Hand und
laß dich führen
vom Sonnenstrahlengel
in das Licht
das Leben bedeutet
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geschrieben am: 02.03.2003    um 12:04 Uhr   


Jeder Mensch hat einen Engel,
einen Engel,
der auf dich aufpasst,
dich beschützt
und behütet.
Manche glauben vielleicht
Sie haben keinen solchen Engel.
Doch schaut euch doch einmal um!
Meistens erkennt man seinen Engel nicht auf den ersten Blick,
denn es ist meistens ein ganz lieber Mensch,
der dich liebt,
und auf dich aufpasst,
dich beschützt
und dich behütet.
Er ist meistens unscheinbar,
unauffällig,
und doch immer an deiner Seite.
Lerne die Menschen kennen und schätzen,
und du wirst sicher
deinen Engel finden!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 02.03.2003    um 12:11 Uhr   


Durch dich habe ich gelernt, wieder zu vertrauen
und in die Welt mit andren Augen zu schauen.
Du hast mich gelert, meine Angst zu überwinden
und meine Gefühle wieder zu finden.
Du bist mein Engel, der Erfahrene von uns beiden.
Du hast mir alles gezeigt, mich gelehrt wieder zu lieben.
Ich möchte dir danken für all deine Liebe,
denn ich weiss nich, wann ich so etwas jemals wieder kriege.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 02.03.2003    um 13:05 Uhr   


Kannst du die Engel sehen ?
Wie sie auf den Wolken stehen.
Sie trinken Wein und rauchen Grass
und haben mit uns soviel Spaß.
Ihre Flügel leuchten strahlend rot,
lachend warten sie auf unseren Tod.

Kannst du die Engel sehen ?
Dort drüben auf dem Wasser stehen.
Sie prügeln sich und lachen,
über diese, die sich Sorgen machen.

Kannst du die Engel sehen ?
Wie sie über die See spazieren gehen.
Sie lachen und tanzen mit dem Tod.
Ihr Lächeln ist unsere Angst,
die Angst vor dem Tanz.

Und die Engel lachen...
...fürchte dich nicht...kriegen auch dich..
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