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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:34 Uhr
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Nimmst Du täglich Deinen Tropfen,
So manche Schiene rostet,
wird Dein Herz stets freudig klopfen,
wenn der Zug nicht drüberläuft.
wirst im Alter wie der Wein,
So manchen Mannes Kehle frostet,
stets begehrt und heiter sein
;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:41 Uhr
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Mit dem Alter wirst Du schwächer,
immer schwerer wird der Becher.
Glaube mir, es ist kein Stuß,
Schnabeltassen gibt's zum Schluß!
Lacht sich weg hier Geändert am 10.12.2002 um 09:28 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:45 Uhr
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na so schlimm wird es wohl noch nicht sein
Big
Geändert am 09.12.2002 um 23:53 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:46 Uhr
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Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kuriert alle Not,
Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd,
drum, wer nicht trinkt und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.
:-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:47 Uhr
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Der Eine trank nur Wasser
Mit dem Alter wirst Du schwächer,
und wurde täglich blasser.
immer schwerer wird der Becher.
Der andere war Genießer,
Glaube mir, es ist kein Stuß,
täglich Wasser ließ er.
lachtlaut |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:52 Uhr
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so ist das nun mal
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:53 Uhr
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Zensur nicht gestattet bitte ausschreiben ;-)
Hast Du Riesling in der Blutbahn,
bist Du sexy, wie ein Truthahn Geändert am 10.12.2002 um 00:00 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:57 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 23:59 Uhr
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Wenn du einen Kollegen hast
und der hat guten Wein
Dann sieh zu, daß er dich nicht haßt
sonst trinkt er ihn allein
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 10.12.2002 um 00:02 Uhr
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Lachtlaut zu white
ahja hast den Wein mit Viagra verwechselt was ;-)
Warum wirft man im Winter in eine Tannenschonung Viagra hmmmmmmmm?????
Na das man an Weihnachten nen Tannenbaum mit ständer hat  |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:54 Uhr
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Winterzeit die schönste zeit,
im ganzen Lande weit und breit.
Schneebedeckt sind alle Straßen,
hell erleuchtet alle Gassen.
Ach wie ist es kalt geworden,
und so traurig öd und leer.
Raue Winde wehen von Norden,
und die Sonne scheint nicht mehr.
Sinnend geh ich durch die Straßen,
hab kein Geld und hab kein Gut.
bin so einsam und verlassen,
nur im Traum da geht s mir gut.
Und ich Träume immer weiter,
male mir die schönsten Sachen aus.
So denk ich froh gelaunt und heiter
endlich bin ich bald zuhaus.
Wozu brauch ich Gut und Geld,
wo doch so schön ist diese Welt.
Sei zufrieden mit Dir selbst und was Du hast,
dann bist du selbst dein reichster Gast
AM Geändert am 10.12.2002 um 17:09 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 09:00 Uhr
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Kalter Polarwind weht über die Stadt im Winter,
wo wir haben kalte Hände, Füße und Nasen.
Wenn viel Schnee auf dem Rodelberg liegt, freuen sich die Kinder,
so können sie übermütig mit dem Schlitten herunter rasen.
Es sieht märchenhaft aus, wenn vom Himmel tanzen die Schneeflocken.
Mit Spaß tummelt man sich im Schnee und gebaut wird ein Schneemann.
Es fröstelt einem und ein warmes Bad wärmt sowie Großmutters wollige Socken.
Schwer durch die Schneelast hängen herunter die Zweige der TannŽ.
Wie schön kann sein, wenn verschneit ist die Winterlandschaft.
Wie bizarr anzusehen die Eisblumen an Fensterscheiben.
Eine Schneewanderung durch Berg und Tal - jedoch man ist ganz schön geschafft.
Auf der Eisbahn Hand in Hand auf Schlittschuhen macht Laune zu fahren und zu treiben.
Bevor die Winterzeit begann, sah man Wildvögel in den Süden ziehŽn.
Meine verwöhnte kleine Katze bleibt nun lieber drin und sitzt am Ofenplatz,
auch wir sitzen mollig warm kuschelnd in der gemütlichen Stube am Kamin.
Verliebt sind wir. In seiner Nähe ist mir auch im kalten Winter warm bei meinem Schatz
AM Geändert am 10.12.2002 um 17:17 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 15:25 Uhr
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Lacht zu White ohhhhhhhh ehrlich ;-) |
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 10.12.2002 um 15:43 Uhr
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Dezember Träume sind helle Sterne in der Nacht
Dezember Träume sind aus Musik und Licht gemacht
Sie leuchten uns ins Herz hinein
mit Silberglanz und Kerzenschein
und es geschieht......
das man noch Wunder sieht.
Dezember Träume sind so vergänglich wie die Zeit
Dezember Träume zum greifen nah und doch so weit
Musik die tief in uns erklingt
und uns ein Stück vom Himmel bringt
und sonderbar aufeinmal sind
Dezemberträume wahr.
Weihnachten was war das noch??
War Licht und Glockenklang.
Geschenke unterm Tannenbaum.
Gedichte und Gesang.
Weihnachten was war das noch?
Denk schnell noch einmal nach.
Bestimmt wird die Erinnerung
in Deinem Herzen wieder wach.
Dezember Träume sind helle Sterne in der Nacht
Dezember Träume sind aus Musik und Licht gemacht
Sie leuchten uns ins Herz hinein
mit Silberglanz und Kerzenschein
und es geschieht......
das man noch Wunder sieht.
Dezember Träume sind so vergänglich wie die Zeit
Dezember Träume zum greifen nah und doch so weit
Musik die tief in uns erklingt
und uns ein Stück vom Himmel bringt
und sonderbar aufeinmal sind
Dezemberträume wahr.
(rolf Zuckowski) Geändert am 10.12.2002 um 17:18 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 10.12.2002 um 17:44 Uhr
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Zur Weihnachtszeit, wenn die Engel singen,
die Herzen aus ihren Tiefen springen,
der Winter naht, der Schnee kommt bald,
und draußen ist es bitterkalt.
Das ist die Zeit, um zu verstehen,
um besser, deutlich, klar zu sehen,
dass jeder Mensch auf dieser Welt,
zu dieser Stund sein Herz behält.
Zusammen vor dem Ofen sitzen,
heimlich von den Keksen stiebitzen,
ein Kuss mal hier, ein Kuss mal dort,
und hoffen, sie ginge nie wieder fort.
Wenn diese Arme einen umfassen,
die Gefühle zum ersten Male überprassen,
das Herz springt hoch, ganz laut und klar,
da wird es endlich mal wieder war.
Ein Herz verloren, ein Herz gewonnen,
doch einfach nur neue Liebe gesponnen,
sie sind vereint, ganz fest und stark,
und hofft man nun, dass dies nicht nur an der Weihnachtszeit lag
AM Geändert am 11.12.2002 um 08:23 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:19 Uhr
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Weiß und sanft fallen sie aufs Land,
im vollen Glanz erstrahlt die Welt.
Suchend greif ich nach deiner Hand,
nichts gibt es was mich hier noch hält.
Traurig schau ich auf die Flocken,
die versuchen mich zu locken.
Sehn mich nach Geborgenheit,
doch was bleibt ist Einsamkeit.
Ein Lichtlein glimmt in meinem Herz,
strahlt über Land und Feld.
Doch erlischt es durch den Schmerz,
welcher leise wie der Schnee fällt.
Auf meinem haar das weiße Gold,
niemand mir Aufmerksamkeit zollt.
Die Flocken schweben ihren Tanz,
erstrahlen in dem schönsten Glanz.
Die Kälte steigt mich in die Glieder,
alles liegt in stiller Ruh.
Langsam sinke ich hernieder,
schau dem Tanz der Flocken zu.
Langsamer schlägt nun mein Herz,
ist halbtot von diesem Schmerz.
Als ich meinen letzten Atemzug tu,
meine Lider fallen wie die Flocken zu
AM Geändert am 11.12.2002 um 08:36 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 21:55 Uhr
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Sie tanzen dahin,
mitten am Tag,
ihre Pirouetten verändern sich,
mit jedem Windhauch.
Ein eisiger Kuss
treibt Dich den Weg entlang,
inmitten der Häuserschluchten,
die rechts und links die Straße säumen.
Ein kristallenes Wunderwerk
voller Schönheit und Anmut
läßt sich auf Deiner Nasenspitze nieder
und Du sehnst ihn herbei.
Winter, die Zeit der Stille,
des Ausruhens,
des Wartens,
daß wieder neue Säfte sprießen.
Winter, die Zeit der Geschichten,
der gemeinsamen Abende am Kamin,
kuschelnd unter Decken
aneinandergeschmiegt.
Winter, die ausgelassenen Spiele
im weißen Kleid der Natur,
fröhliches Lachen
der Kinder.
Winter, Erinnerungen an Gestern,
an Erlebtes,
an Gefühle, Träume und Tränen
mit Dir.
Winter, komm nimm mich
in Deine Arme,
trage mich weg,
in dein Reich
AM Geändert am 10.12.2002 um 22:08 Uhr von nightrose Geändert am 10.12.2002 um 22:14 Uhr von nightrose Geändert am 11.12.2002 um 08:38 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 21:27 Uhr
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* Erster Schnee verleiht *
den Straßen neuen Glanz,
ein Puderzuckerüberwurf
glänzend im Dämmerlicht.
Wirbelnd, kreisender Flockentanz
verschönt den Abend,
der nun mehr verspricht.
Zart hingepudert
als glänzender Hauch
nimmt er allem
die Ernsthaftigkeit,
entzieht Tristesse dem
Dezember und mir auch,
verleiht der Stadt ein neues Kleid.
* * * * * * * *
* * * * * * * * * * * * * *
Hellschimmernd - Weiße Pracht,
durch die alles so freundlich nun aussieht,
hat in meinem Herzen und denen
der Menschen ein Feuer entfacht,
wär' schön, wenn sie noch lange liegenblieb
uns Freude bringt -
und Weiße Weihnacht!
AM Geändert am 12.12.2002 um 07:33 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 21:31 Uhr
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Kristallüberzogen die Baumäste
ragen in meinen neuen Morgen,
erste Spuren im Schnee
meiner suchenden Füße.
Niemand hat gesagt
dass das Leben
ein Zuckerschlecken ist,
obwohl's so aussieht jetzt.
Kristallflocken schmelzen
auf meiner warmen Zunge
als erstes Frühstück -
weder süß noch bitter.
Ich atme die schneidendkalte
Frühwinterluft und hauche
leere Sprechblasen
in die Atmosphäre.
Auf dass sie sich
über den Tag verteilt
mit Texten füllen
und Inhalt.
AM Geändert am 12.12.2002 um 07:35 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 21:35 Uhr
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Weiße Weite - so weites Weiß,
Schornsteine mit Schneehäubchen,
Dächer flauschig bedeckt.
Durch den dicken Teppich dringt kein Geräuch,
der jungfräuliche Schnee noch durch nichts befleckt.
Zarte Rauchzungen steigen hoch,
geben den Kontrast zu dem weißen Schnee
und des Himmels tiefem Blau.
Schwarze Vögel flattern auf
fliegen weiter ohne Hast,
und bilden am Himmel ein großes V.
Äste bizarr
kristallweiß und ganz reifbedeckt,
Tannen wie mit Puderzucker bestäubt,
soviel blitzendes Weiß sich weit erstreckt,
ich bin vom Licht ganz wie betäubt.
Nichts Düsteres mehr zu sehen,
das belastend war,
nur durch den knirschenden Schnee
so zu gehen,
oh, wie ist es wunderbar...
AM Geändert am 12.12.2002 um 07:36 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 21:47 Uhr
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Eiszeit, der Himmel ist blass.
Horizonte zerspringen wie kristallenes Glas.
Ist das wirklich? Ist es besser? Es ist so lange her.
Diese Stille, unterbrochen, doch sie merkt es nicht mehr.
Ihre Spuren, die verwehen. Ein eisiger Wind.
Lass ihn wüten, lass sie sehen wie zerbrechlich wir sind.
Eiszeit, eine kommt durch.
Sie spürt es, sie glaubt dran, sie kennt keine Furcht.
Lass es leben, dieses Leben, dass es nie mehr vergeht.
Aurora Borealis, er hat's doch erlebt.
Es war Winter, eiskalt, bei minus Graden.
Es war Winter, die Seele tiefgefroren, steinhart.
Ihre Spur im Schnee, die Erinnerung wird vom Wind verweht und sie
dreht sich um, blickt nach vorn und geht....
Eiszeit und sie treibt mittendrin, auf der Suche nach dem Gestern
verliert das Morgen den Sinn.
Kleine Zuflucht, grosse Sehnsucht, die alte Vision, immer weiter,
immer wieder, vielleicht wartet er schon.
Und ist die Nacht auch endlos, ist das Eis auch Ewigkeit,
ist die Arktis doch begrenzter Raum.
Und sie bewegt sich Richtung Süden, jeder Schritt knirscht leis im Schnee,
irgendwann beginnt's zu tauen und sie wird die Sonne sehen....irgendwann
AM Geändert am 12.12.2002 um 07:37 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 21:50 Uhr
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Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.
Sie lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin bereit
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit
(Rainer Maria Rilke) |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 21:52 Uhr
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Irgendwann,
du denkst gar nicht dran,
kommt der Schneeprinz
mit seinem Gefolge an.
Es wird kalt
und kälter und dann,
fangen Wolken
leise zu weinen an.
Schneeflocken,
wie Tanzgeister so munter,
wirbeln fröhlich
vom Himmel herunter.
Es wird hell
und heller, und dann
haben Bäume
schneeweiße Mützen an.
Und das Land
liegt still und verschneit
wie verzaubert
im Wintermärchenkleid
AM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 22:04 Uhr
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Ein Wintermärchen....
langsam schlendere ich über den weihnachtsmarkt,
es ist sehr kalt,
doch die gedanken an dich wärmen mich,
daß tut gut.
hab so viele gefühle für dich,
daß ich dich immer im herzen haben werde.
daß macht mich unendlich glücklich,
zu wissen da ist jemand der mag mich genauso sehr.
meine liebe zu dir wird nie vergehen,
ich werde dich immer bei mir haben.
du bist immer da,
ganz gleich was ich mache.
ich glaube das ist wahre liebe,
die ich für dich empfinde.
ich brauche dich so sehr,
werde immer an dich denken
AM |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 22:05 Uhr
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schöne Gedichte Rose
Big
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