Auf den Beitrag: (ID: 36087) sind "65" Antworten eingegangen (Gelesen: 2513 Mal).
"Autor"

Winterwelt..

Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 24.11.2002    um 18:22 Uhr   
img/photo/365508.jpg">
Schnee fällt aus dem eisigen Winter auf blaugefrorene Lippen.
Träume taumeln nach Süden.
Stumme Gedanken spiegeln sich im Eis.
Das Gemüt erfroren in der Einsamkeit.

Unterm Nebelmond warten graue Wölfe in der Winterwelt.
lauern das irgendwer vom Schlitten fällt.

Blicke suchen im fahlen Halblicht nach Erinnerungen.
Zerbrochenes Glück tropft aus der Seele in hunderttausend Tage.

Das Herz vergeht vor Liebe.
Es schlägt und pocht.
Das Blut ist heiß, weil es von Deinen Küssen weiß.

Kann kaum noch glauben.
Bin müde, bin alt.
Hab keinen Halt.

Gehe weiter, trage dich bei mir, durch den Winter meines Lebens.
Von Horizont zu Horizont.
Bis der letzte Vorhang fällt.

Bis der kalte Wind all meine Sehnsucht und Träume verweht
Und mein kleines, liebendes ich hier in der Winterwelt,

Irgendwann vom Schlitten fällt.

AM


Geändert am 24.11.2002 um 18:32 Uhr von nightrose

Geändert am 24.11.2002 um 18:33 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: SleeplessSam
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 31.12.2000
Anzahl Nachrichten: 1008

geschrieben am: 24.11.2002    um 18:56 Uhr   
Hoy Du!

Eine Winterwelt aus Tränen und Schnee,
in der ich Trauer aus der Ferne schon seh,

In der ich die Liebe vergessen hab,
in der die Hoffnung ganz langsam starb.

In der man sich alleine fühlt,
am liebsten die Liebe von anderen stiehlt.

Und wenn man sie dann bei sich sieht,
weiss man das sie mir nicht zusteht.

Und man fragt sich wem die Liebe gilt,
in dieser Trauer- und Winterwelt.

In diesem Sinne

Liebe Grüsse
Sam

Es kommt nicht darauf an, wieviel du austeilen kannst, sondern es kommt darauf an, wieviel du einstecken kannst und trotzdem wieder aufstehst! [Rocky Balboa]
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_BlueLama
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 31.12.2000
Anzahl Nachrichten: 2767

geschrieben am: 24.11.2002    um 18:59 Uhr   
Winterbild

Die Kinder vom Platz feiern Winter.
Die vorige Nacht hats geschneit.
Das Dorf ist gepudert, dahinter
Erhebt sich ein Land ohne Zeit.

Erstarrt sind die wogenden Bäume
In einem erdrückenden Pelz.
Der Fluß ist wie tot, ohne Träume
Erwartet er trostlos den Schmelz.

Doch Kinder entstellen das Leid.
Sie haben den Schneemann gebaut:
Ein Gott, der erst stirbt, wenn die Zeit
Gewaltsam ins Sonnenlicht taut.

Lama
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 24.11.2002    um 19:04 Uhr   

lächelt zu Sam und Lama schön und traurig hm so ist das Leben...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 24.11.2002    um 19:37 Uhr   

smile zu White den Schneemann ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 24.11.2002    um 22:58 Uhr   

Es brennt wie Feuer,
ist kalt wie Eis.
Zwei Herzen teuer,
ein hoher Preis.
Ein langer Winter
und kurz die Nacht,
wenn man für sich
im Dunkeln wacht.
Der Sinn, er geht,
vom Schwarz verdrängt.
Die Zeit, sie steht,
ins Nichts gezwängt.
Man trägt allein,
die Last ist schwer,
die Seele Stein,
das Leben leer

AM
Geändert am 10.12.2002 um 17:06 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 24.11.2002    um 23:43 Uhr   

Wir tanzen.
In einer sternklaren Winternacht
tollen wir wie junge Hunde
durch den Schnee.
Wir hinterlassen wilde und sinnlose Spuren
in einer kleinen Winterlandschaft.
Singend
wandern wir durch die weiße Nacht und
blicken hinauf zu den Sternen.
Wir wissen nicht,
wohin uns die Wanderung führt.
Wir wissen nur, daß sie wohl sehr lange dauert.
Und wir wissen, o wir wissen, wir wissen,
am Ende wartet auf uns ein Haus.
Ein kleines lustiges Haus
mit einer verschneiten Hecke darum.
Ein bewohntes Haus,
in dem man schon auf uns wartet.
In dem fröhliche
und gute Menschen
bei unserer Ankunft zusammenlaufen,
in der uralten Küche,
in der frischer Kaffe schon
dampfend bereitsteht...

AM
Geändert am 10.12.2002 um 16:46 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_Paccy
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 03.02.2002
Anzahl Nachrichten: 546

geschrieben am: 25.11.2002    um 00:47 Uhr   
Der nightrose einen schönen Winter wünscht...



;-) Paccy
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 25.11.2002    um 06:30 Uhr   

Danke Paccy :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 25.11.2002    um 16:04 Uhr   

Es kommt wieder die kühle Jahreszeit
und irgendwann ist es auch schon wieder so weit
und es schneit

Dann wird Harmonie und Liebe
wieder großgeschrieben
Menschen verzeihen,
Menschen beginnen zu lieben

In ihren Herzen wird es wärmer
wenn die Sonne nicht mehr so oft scheint
wenn der Himmel sich bedeckt zeigt
wenn es draußen kälter wird
wenn es schneit

AM
Geändert am 10.12.2002 um 16:48 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 25.11.2002    um 21:57 Uhr   

Es gibt sie in großer, kleiner, runder, eckiger, glatter, langer, bauchiger Form und einige von ihnen können sogar schwimmen.

Ja, sie sind fast wie Menschen.
Ihr Paraffin verdampft und obwohl man glaubt es nicht sehen zu können, werden sie jede Sekunde kleiner und kleiner.

Es ist ein kalter Winterabend und zwei kleine Teelichter unterhalten sich miteinander.


Schau doch nur, dort drüben, der in dem Dufthäuschen, kennst du den??

Nein, ich habe noch nie ein Wort mit ihm gewechselt aber es ist dennoch schön ihn zu beobachten. Sein Docht brennt und bei dem noch so kleinsten Windzug beginnt er zu tanzen.


Aber sag mal, wie lange glaubst du werden WIR zwei noch hier sein und brennen?

Tja mein Kleiner das ist so: Im Durchschnitt brennen wir so etwa fünf bis sechs Stunden aber wir leben gefährlich. Genau in diesem Moment könnte jemand den Raum betreten uns mit feuchten Fingerkuppel zerdrücken uns im eigenen Blut ertränken, oder uns einfach ausblasen.


Aber warum sind wir dann hier??
Mein Junge, unser Dasein besteht darin zu leuchten und dieses Zimmer hier zu erhellen.
Aber warum verwenden die Menschen uns Kerzen wenn sie doch elektrisches Licht haben?

Das ist eine gute Frage, aber sie verwenden uns auch dazu um bestimmte Gefühle die Menschen empfinden auszudrücken.

Kanntest du zum Beispiel den alten Henry der tagelang auf seinem Ständer saß um zu schlafen?


Ja klar kenne ich Henry aber was hat er mit uns beiden zu tun?
Schau, gestern kam wieder dieser Mann zu uns ins Zimmer, er griff nach einer Schachtel Streichhölzer, nahm eines davon heraus und weckte damit Henry unsanft aus seinem Schlaf.


Das kleine Teelicht jedoch verstand nicht alles was ihr die andere Kerze sagte und so senkte es sein brennendes Köpfchen und dachte nach.


Die Zeit verstrich und die Uhr drehte ihre immer währenden Runden.
In Müdigkeit und Gedanken versunken öffnete das kleine Teelicht plötzlich seine Augen und drehte sich nach der anderen Kerze um.

Ja, sie war sichtlich kleiner geworden. Sie brannte schon etwa fünf Stunden und ihr Docht drehte sich an dessen Spitze schon nach innen.

Erneut drehte sich die kleine Kerze um weiter die andere zu beobachten.
Sie war nun alt geworden und ihr Wachs wurde weniger und weniger und weniger und weniger.

Tanzend und als ob sie um Hilfe schreien würde peitschte die Kerze in alle Himmelsrichtungen. Und so bäumte sie sich ein letztes mal auf, der Raum war Heller den je bis sie letzten Endes den Kopf sinken ließ und erlosch.

Da begriff die kleine Kerze auf einmal die Geschichte der anderen und sie sagte:

Jetzt verstehe ich es. Wir sind hier um zu leuchten, einen Raum zu erhellen oder Menschen nette Stunden zu schenken. Manche Kerzen brennen länger weil sie größer sind als ich, andere allerdings brennen aber auch kürzer da jemand kommt und sie ausbläst. Aber auch die Flamme der größten Kerze der Welt wird einmal erlöschen.

Und im selben Augenblick war das kleine Teelicht froh darüber keine große Flamme zu haben oder gar ein Feuerzeug zu sein und es lehnte sich zurück.
Und mit dem Wissen Menschen mit ihrem Brennen Freude bereitet zu haben machte es seine Augen zu und erlosch wenig später ebenso

AM
Geändert am 10.12.2002 um 16:50 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 07:16 Uhr   

Die Sterne spiegeln sich
im klaren See
Gefroren trägt er mich,
bedeckt mit zartem Schnee
-ein weißer Teppich
zart wie Seide-
wie wunderlich
erscheint die alte Weide..
In ihrem Schatten saßest du
in mancher Frühlingsnacht..
Der Wind lässt den Zwergen keine Ruh'.

Wie oft hab' ich an dich gedacht?
Wie gerne denke ich zurück
an uns're schöne Zeit!
Wohin ist all das Glück?
-gewichen all dem Leid.

AM
Geändert am 10.12.2002 um 16:56 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 07:17 Uhr   



Winterzeit, Einsamkeit?
Es wird kalt in den Landen hier,
der Schnee fällt auf die Berge herab,
Weihnachten beginnt bald,
geschmückt werden die Häuser schön,
ein Lichermeer.

Winterzeit, ein Zeit der Kälte,
doch diese Kälte wird verbannt,
durch das bunte Band der Liebe.

Auch wenn man es nicht sieht,
es ist das leuchtet wunderbar,
die wenigsten können es sehen,
doch alle fühlen den warmen Schein,
der tief in die Herzen scheint,
sie auftaut aus ihrer Kälte,
ihnen neues Feuer gibt,
damit die Freude aus den Kerker befreit,
damit sich das innerliche Licht weiter ausbreiten kann,
zu einem großen Band der Freundschaft.

So sehe ich draußen schon,
die Schneeflocken fiegen oben schon.
Kristalle aus Eis,
vom Himmel gesendet,
von Engeln gefeilt,
von Elfen getragen,
von Zergen auf die Fenster gebracht,
bald kommt die Heilige Nacht.

Kinderaugen leuchten bald,
wie ein bunter Laserstrahl des Glücks.
Alleine der Frohsinn der Kinder läßt so manches Herz aus Eis erweichen,
Freude macht sich breit und der dunkelste Gesell fühlt sich froh.

Dann kommt die Nacht der Wunder,
die Nacht der Elfen und der Engel.
Dies ist keine normale Nacht, denn in solch einer Nacht, so vieles wird vollbracht.
Plötzlich finden sich Freunde wieder, die sich Jahre nicht gesehen,
Feinde legen ihre Waffen nieder, geben sich die Hand,
geben sich Frieden, fühlen Glück. Sowas kommt Jahr für Jahr zu einem zurück.

Der Himmel weint silberne Kristalle vor Glück,
Träume sind Schäume, Welten des Glücks und voller Licht,
Kinder wandern durch sie mit glücklichem Gesicht.
Bäume leuchten hell, der Schnee reflektiert das Mondlicht Nachts.

Selbst in der dunkelsten Nacht des Jahres, die Dunkelheit, hat ihre Macht verloren.
Sterne leuchten Bilder an den Himmel, der Mond erleuchtet die Sinne,
es ist hell und dunkel zugleich, ein Zusammenspiel zweier Welten.
An diesem Tage nichts ist so, wie es scheint,
das Glück das auf der Straße liegt, trifft alle Menschen zugleich.
Familien finden sich wieder, Fremde werden Freunde.
Irgendwann kommen die Elfen und Engel herein,
durch den Mondenschein, in die Zimmer hinein,
erleuchten deine dunkle Welt mit einem goldenen Licherschein,
plötzlich wandelst du durch ein Schloß des Glücks, voller Licht und Frohsinn.
Plötzlich wachst du nächsten Tag auf und siehst dich im Spiegel an und erkennst, ein neuer
Mensch.

Nichts ist immer wie es scheint, die Welt für kurze Zeit ein Wunderland.
Autos stehen still, tot wie ein Stein und zufällig treffen sich alte Freunde wieder,
die ihre Wege kreuzten.
Die Winterzeit, auch eine Zeit der Einsamkeit, doch sie ist an diesem Tage mal kurz
hinfortgegangen.
Und sei es eine kleine Katze, die am Fenster sitzt und dir sagt du bist nicht alleine,
vielleicht geschickt aus einer anderen Welt, das kleine Tier?

AM
Geändert am 10.12.2002 um 16:58 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 2216

geschrieben am: 26.11.2002    um 07:43 Uhr   
..guten Morgen, röschen :-)

das sind schöne Zeilen, die einen so richtig in weihnachtliche Stimmung versetzen lächel

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 07:55 Uhr   

Guten morgen Fratzi :-)
Danke
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 08:11 Uhr   

Die Kälte ist heute bei mir zu Gast,
ich hatte sie nicht eingeladen.
Sie umarmt mich still, ohne Hast,
umwabert der Seele Fensterladen.

Eiskalt kriecht sie jetzt an mir rauf,
küsst mich mit ihren kalten Lippen.
Kälteschauer - er reibt mich auf,
lässt mich nicht um Gnade bitten.

Frostumschlungen - Eisgebunden,
der Winter hat einzug gehalten.
Still - mein Seelenhaus besetzt,
um die Wärme auszuschalten

AM
Geändert am 10.12.2002 um 16:59 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 08:15 Uhr   

Noch vor kurzen die Blätter lachten,
bund gefärbt von sonnenlicht,
vielen herab ganz still
das Kleid vom Baume wird lichter...

Das Eichhörnchen ganz im eifer
sucht schnell die letzten Nüsse
in den Boden sie vergräbt,
die Winterszeit vor der Türe....

Der Bauer das letzte Korn einbringt,
stolz und zufrieden,war ein gutes Jahr,
auf seiner Bank sich gemütlich setzt,
die letzten Herbsttage noch geniest....

Die Tage werden kürzer,
die Sonne immer schwächer,
die Nächte immer kälter,
die Wolken immer dichter.....

und ganz leise über nacht,
fein die erste Flocke fählt,
zur weißen Pracht es wird,
die schöne Zeit ist da,
die Winterzeit

AM
Geändert am 10.12.2002 um 17:01 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 08:17 Uhr   

Moin Mindi
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 08:25 Uhr   

Moin white mal reicht das Du wach wirst smile
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 08:30 Uhr   

Bitte kleiner Schneegeist ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 26.11.2002    um 08:37 Uhr   

Oki SnowGhost ;-)
und Dir einen hierlässt ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.12.2002    um 23:07 Uhr   

Am Morgen ist es bitterkalt,
ich wander durch den Märchenwald.
Schnee schmückt die blätterlosen Bäume
und taucht den Wald in Winterträume.

Über Nebelmeer steigt die Sonne empor
und zaubert einen grünen Strahl hervor.
Der Schnee wird in tiefes Rot getaucht
und der Landschaft wird Leben eingehaucht.

Die Meisen suchen sich Futterhäuschen.
und ich mach ein kleines Päus'chen,
um ihren Treiben zuzusehen.
Doch irgendwann muß ich weitergehen.

Ich stapf durch meterhohen Schnee.
An einem zugefror'nen See
steigt Nebel auf, und welche Wonne,
darin bildet sich eine Nebensonne!

Endlich erreich ich des Berges Gipfel.
Dicker Nebelfrost liegt auf der Bäume Wipfel.
Unter mir wallendes Nebelmeer,
das Tal, aus dem ich komme, sieht man nicht mehr.

Doch hier und da ragt eine Bergeskuppe
aus der dicken Nebelsuppe.
Das Riesengebirge! Ich glaub es nicht!
Und selbst bis zum Brocken reicht die Sicht!

Es fällt mir schwer, mich loszureißen,
doch spür ich den Frost in den Gliedern beißen.
Auf den Weg in's Tal holt der Nebel mich ein.
So schnell kann ein Wintermärchen zu Ende sein


AM

Geändert am 10.12.2002 um 17:04 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.12.2002    um 23:12 Uhr   

Klein Winterengelchen auch lacht mit ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.12.2002    um 23:15 Uhr   

Schmunzelt und Ghosti fühlt sich da sehr wohl im Winterwald der Engel...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.12.2002    um 23:21 Uhr   

Grinst nö kannst höchstens flügel bekommen smile
aber weisse ggggggg
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.12.2002    um 23:28 Uhr   

Lacht nun ein spanischer gell ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top