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geschrieben am: 26.11.2002 um 07:17 Uhr
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Winterzeit, Einsamkeit?
Es wird kalt in den Landen hier,
der Schnee fällt auf die Berge herab,
Weihnachten beginnt bald,
geschmückt werden die Häuser schön,
ein Lichermeer.
Winterzeit, ein Zeit der Kälte,
doch diese Kälte wird verbannt,
durch das bunte Band der Liebe.
Auch wenn man es nicht sieht,
es ist das leuchtet wunderbar,
die wenigsten können es sehen,
doch alle fühlen den warmen Schein,
der tief in die Herzen scheint,
sie auftaut aus ihrer Kälte,
ihnen neues Feuer gibt,
damit die Freude aus den Kerker befreit,
damit sich das innerliche Licht weiter ausbreiten kann,
zu einem großen Band der Freundschaft.
So sehe ich draußen schon,
die Schneeflocken fiegen oben schon.
Kristalle aus Eis,
vom Himmel gesendet,
von Engeln gefeilt,
von Elfen getragen,
von Zergen auf die Fenster gebracht,
bald kommt die Heilige Nacht.
Kinderaugen leuchten bald,
wie ein bunter Laserstrahl des Glücks.
Alleine der Frohsinn der Kinder läßt so manches Herz aus Eis erweichen,
Freude macht sich breit und der dunkelste Gesell fühlt sich froh.
Dann kommt die Nacht der Wunder,
die Nacht der Elfen und der Engel.
Dies ist keine normale Nacht, denn in solch einer Nacht, so vieles wird vollbracht.
Plötzlich finden sich Freunde wieder, die sich Jahre nicht gesehen,
Feinde legen ihre Waffen nieder, geben sich die Hand,
geben sich Frieden, fühlen Glück. Sowas kommt Jahr für Jahr zu einem zurück.
Der Himmel weint silberne Kristalle vor Glück,
Träume sind Schäume, Welten des Glücks und voller Licht,
Kinder wandern durch sie mit glücklichem Gesicht.
Bäume leuchten hell, der Schnee reflektiert das Mondlicht Nachts.
Selbst in der dunkelsten Nacht des Jahres, die Dunkelheit, hat ihre Macht verloren.
Sterne leuchten Bilder an den Himmel, der Mond erleuchtet die Sinne,
es ist hell und dunkel zugleich, ein Zusammenspiel zweier Welten.
An diesem Tage nichts ist so, wie es scheint,
das Glück das auf der Straße liegt, trifft alle Menschen zugleich.
Familien finden sich wieder, Fremde werden Freunde.
Irgendwann kommen die Elfen und Engel herein,
durch den Mondenschein, in die Zimmer hinein,
erleuchten deine dunkle Welt mit einem goldenen Licherschein,
plötzlich wandelst du durch ein Schloß des Glücks, voller Licht und Frohsinn.
Plötzlich wachst du nächsten Tag auf und siehst dich im Spiegel an und erkennst, ein neuer
Mensch.
Nichts ist immer wie es scheint, die Welt für kurze Zeit ein Wunderland.
Autos stehen still, tot wie ein Stein und zufällig treffen sich alte Freunde wieder,
die ihre Wege kreuzten.
Die Winterzeit, auch eine Zeit der Einsamkeit, doch sie ist an diesem Tage mal kurz
hinfortgegangen.
Und sei es eine kleine Katze, die am Fenster sitzt und dir sagt du bist nicht alleine,
vielleicht geschickt aus einer anderen Welt, das kleine Tier?
AM Geändert am 10.12.2002 um 16:58 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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