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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 03.02.2003    um 16:58 Uhr   

juuuhhuu schatz,klasse Gedicht....

meiner funkeln ein hier lässt
und dich lieb drückt

bye Boss
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 03.02.2003    um 17:09 Uhr   

Gebrochenes Herz

Wände starren mich an, Musik füllt den Raum,

ich nehme mein Glas, doch merk ich es kaum.

Fremde Gesichter in diesem Raum,

ich weiß es und doch, ich sehe sie kaum.

Ich denke an uns, und fühle nur Schmerz,

ich fühle in mir ein gebrochenes Herz.

Die Lichter verlöschen, die Nacht bricht herein,

eines weiß ich genau, ich muß jetzt heim.

Ich gehe ganz langsam, denn ich denke daran,

auch dort starren mich wieder die Wände an.

Auch dort bin ich nicht sicher, vor diesem Schmerz,

ich fühle in mir ein gebrochenes Herz.

(unbekannt)
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 05.02.2003    um 10:27 Uhr   


mein schatz funkeln mal grüsst

winkertz Boss
Geändert am 07.02.2003 um 09:52 Uhr von Boss100
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geschrieben am: 05.02.2003    um 11:39 Uhr   


Quelle des Lichts

Eines Morgens, am Himmel so hell,
ja schon richtig feurig und grell,
seht ihr sie im Osten, unsere Lebensquelle
unsere Sonne, welch‘ eine Wonne.

Ich sehe wie sie brennt,
sehe wie sie glüht und versprüht
ihre Funken voller Energie.
Oh ja, ich sehe sie !

Ich sehe unsere Sonne und
fühle ihre Strahlen auf meiner Haut.
Ich strecke ihr entgegen mein Gesicht,
es ist so herrlich warm in diesem Licht.

Meine Sonne,
nie koennte ich auf Dich verzichten.
Selbst in deinem Schatten gedeihen Pflanzen,
auch gibt es Tiere, die in Deinem Schatten tanzen.

Ohne Dich gibt es kein Licht,
ohne Dich gibt es kein Leben,
ohne Dich waer‘ es auf der Erde leer und kalt,
es gaebe kein Meer und keinen Regenwald.

Du Quelle des Lichts,
entstanden wie aus dem Nichts,
Du bist der Herrscher ueber alles Sein,
wir koennen nur bestaunen und bewundern Deinen Schein!

Eva
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 05.02.2003    um 22:26 Uhr   
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 05.02.2003    um 22:49 Uhr   

gefangen

mein herz ist umschlossen
fest ist die eherne mauer
kalt und glatt der stahl
der mein herz
gefangen hält
würde gerne fliehen
doch ich brauche dich dazu
denn du bist es
der den stahl
mit deiner liebe
zum schmelzen bringt

(unbekannt)
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 05.02.2003    um 22:54 Uhr   

Schrei nach Liebe

Seit der Zeit, als ich dich das letzte Mal sah,
wurde mir so einiges klar,
wie schön es mit dir war,
und jetzt bist du nicht mehr da.

Ich kann es nicht verstehn,
muss mich im Kreise drehn,
will dich wieder sehn,
will verstehn,
warum ich war so stur,
und nicht rief bei dir an,
das lief doch etwas schief.

Es ist schwer zu sagen,
was in mir vorgeht,
da eine Beschreibung dafür
in keinem Buche steht,
Einsamkeit,
ein Herz, das nach Liebe schreit.

Doch keiner kann verstehn,
wie es ist, den Menschen den man liebt,
nicht täglich zu sehn,
keinen spürt,
den Schmerz in mir,
keiner hört,
dass mein Herz dir ewige Liebe schwört,
keiner kann verstehn,
wenn es anfühlt,
alsob man dir das Herz zerreisst,
und du doch nur nach Liebe schreist.

(unbekannt)
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 05.02.2003    um 23:11 Uhr   


Sehnsucht

Dunkelheit um mich herum
Alles verliert seinen Sinn
Ich weiß nicht mehr, wer ich bin
Bin doch noch so jung
Und fühle mich so alt
Um mein Herz wird mir so kalt
Mein Geist ist leer
Nichts fühl ich mehr

Nur wenige Lichter gibt es noch in dieser Dunkelheit
Doch welches leuchtet den Weg aus der Einsamkeit
Und welches blendet mich
Auf einmal sah ich Dich
Du leuchtest mir den Weg, läßt mich wieder sehen
Läßt die Sonne wieder für mich aufgehen
Bist das Feuer in meinem Herzen
Und linderst meine Schmerzen

Ich hab schon vieles gefühlt
Ist die Glut in meinem Herzen denn abgekühlt
Habe Hass und Wut hinter mir gelassen
Angst und Trauer haben mich verlassen
Auch Kummer und Schmerz werden irgendwann gehen
Das einzig Wahre will ich nun sehen
Will Deine Liebe spüren
Kann das Dein Herz berühren

Vieles hab ich schon gewonnen
Aber alles ist auch wieder zerronnen
In meinem unbedeutenden Leben
Ich habe nichts zu geben
Außer meiner Liebe
Dem letzten, was mir noch bliebe
Ich schenk sie Dir
Einsam schlägt mein Herz hier

Ich zähle die Sekunden ohne Dich
Geduld zu warten habe ich nicht
Ohne Dich, in dieser Einsamkeit
Aber auf Dich warte ich bis ans Ende dieser Zeit
Auch wenn in meinem Innersten millionen Tränen regnen
Ich will den Tag noch erleben
An dem sich zwei liebende Herzen begegnen
Dafür werde ich alles geben

Nie zuvor habe ich so etwas gespürt
Du hast mein Innerstes berührt
Was jedem anderen war verwehrt
Hast mein Innerstes nach außen gekehrt
Durchbrochen alle Mauern
Zu den Schatten, die im Dunkeln kauern
Ich weiß nicht mehr wie mir geschieht
Ich habe noch nie so sehr geliebt

Im Angesicht der Wahrheit steh ich nun vor Dir
Will unsere Liebe leben
Dir alles geben
Nicht mehr Du und ich - nur noch wir
Mein Herz, für Dich ist es offen
Mir bleibt nicht mehr, als zu hoffen
Diese Zeilen schreibe ich mit meinem Herzblut
Solange Du da bist, verliere nicht den Mut

(unbekannt)
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Nutzer: funkeln
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geschrieben am: 05.02.2003    um 23:16 Uhr   
*seufz* wegen dem gedicht...

wünsche dir schatz eine schöne nacht, schlaf du gut

lasse dir einen langen kuss hier

lieben gruß
funki
Wenn das Leben dir Zitronen bietet, frag nach Tequila und Salz und ruf mich an!
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 05.02.2003    um 23:28 Uhr   

jap,ich wünsch dir auch eine wunderschöne Nacht
Träum was schönes

meiner funkeln ein hier lässt

bye bye Boss
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 06.02.2003    um 09:15 Uhr   


Licht der Dunkelheit

Licht der Dunkelheit, was tust du mir an?
Versetzt mich in den Bann, dem ich nicht widerstehen kann,
gibst mir die Wärme die er mir jetzt nicht geben kann,
lässt mich ihn spüren wie es kein andrer kann,
sprichst mich mit seiner Stimme an und sagst mir,
dass er nur mich lieben kann.
Lässt mich seinen Körper spüren,
seinen Mund zu meinem führen,
lässt mich jeden Teil berühren,
und dabei seine Erregung spüren!
Machst mir meine Träume wahr,
bringst mir meinen Schatz so nah,
stiehlst mir meine Sehnsucht,
und gibst mir alles was ich mag!
Licht der Dunkelheit nimm mich zu dir!
Sonst sterbe ich noch vor Sehnsucht hier!

Doreen
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Nutzer: funkeln
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geschrieben am: 06.02.2003    um 11:54 Uhr   
An eine unbekannte Liebe

Samtdunkel war der Nachthimmel, die Luft weich wie Seide,
der Mond hing silbrig schimmernd gleich einer Laterne am Himmelszelt, traumschwer und voller Sehnsüchte dehnte sich diese Nacht und ich stand voller Verlangen nach einem vertrauten Menschen da und sah zum Sternenhimmel empor.

Ich fühlte seine Nähe - und doch war er so weit entfernt.
Würde er wie ich voller Sehnsucht stehen und sich fragen, wann wir zusammen sein werden?

Mein Blick schweift träumend in die Ferne und er sucht dich,
dich, der du wie ich träumend von mir
sehnsuchtsvoll den Blick in die Ferne des Nachthimmels richtest, dem Raunen des Windes lauschend, der von Liebe und Leidenschaft singt und wir sind uns so nah als stündest du neben mir.

Du bist so fern und doch so nah und unsere Seelen sind eins,
eins unterm nachtdunklen Sternenhimmel
in dieser schimmernden Vollmondnacht.

Rose von der Au

wünsche meinem boss einen wundervollen tag

lieben gruß
funki
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 06.02.2003    um 12:38 Uhr   

wow....schönes Gedicht mein schatz...klasse
wünsche dir auch ein sehr schönen Tag noch heut

meiner funkeln ein hier lässt und

winkertz Boss
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:12 Uhr   


Der Engel


Ein Engel kam auf die Erde,

er sagte er würde mir alle meine Wünsche erfüllen.

Also begann ich :


Ich wünsche mir,

jemanden auf den ich mich verlassen kann.

ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!


Ich wünsche mir,

jemanden mit dem ich lachen kann.

ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!


Ich wünsche mir,

jemanden mit dem ich weinen kann.

ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!


Ich wünsche mir,

jemanden dem ich vertrauen kann.

ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!


Ich wünsche mir,

jemanden der mich lieben kann.

ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!


Ich wünsche mir,

jemanden den ich lieben kann.

ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!


Ich wünsche mir,

jemanden mit dem ich glücklich sein kann.

ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!


Ich wünsche mir,

jemanden der mich niemals verlässt.


.....Und da verschwand der Engel......

(unbekannt)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:15 Uhr   
Ohmann ist das schön
Guten Morgen Bossi
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:21 Uhr   

morgen nightrose

winkertz Boss
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:24 Uhr   


Einsam und allein wanderte ich meinen Lebensweg,
vorbei an der Freude und auch am Glück.

Traf sehr oft auch die Traurigkeit, sah die Liebe
und auch den Schmerz, die Tränen, die Qual
und die Pein kreuzten meinen Weg.

Schaue diesen langen dornigen Weg zurück
und fand etwas was ich verloren glaubte,
was mir immer den Mut dann raubte.

Da fragte mich meine Seele ... "Warum lässt du es zu,
was ist es ... was suchst denn du?"
Ich antwortete ihr ganz verträumt:
"Ich weiß es nicht ... etwas lässt mir keine Ruh ...
ich hab zu suchen was versäumt!"

Sie antwortete mir: " Ich weiß was dir fehlt,
was mehr als alles erlebte zählt.
Du hast die Hoffnung verloren,
denn mit ihr wurdest du geboren.
Hast sie einfach aus Deinem Herzen gelassen,
hast Trauer und Schmerz bei dir einziehen lassen.
Nun findest du keine innere Ruh ... lässt ihre Einkehr nicht zu!"

Da ging ich auf die Suche nach der Hoffnung,
machte eine sehr weite Reise.

Traf dich, fragte nach ihr leise,
du schautest mich an, lächeltest sehr weise.
Dann sagtest du mir: "Schau doch mal dort ...
sie begleitet dich jeden Tag, geht nie von dir fort.

Öffne die Tür ... lass die Hoffnung hinein ... KOMM ... ich nehme dich an meine Hand ... du lernst wieder hoffen ...
hast mit ihrer Hilfe die Liebe getroffen.

Darfst wieder hoffen auf das kommende Glück,
wirst sehen ... dann kommt auch die Freude zurück!
Schöne Träume und dein fröhliches Lachen ...
das kann nur die Hoffnung in dir machen"!

Ich ließ die Hoffnung nun auch in mein Herz hinein,
du bist bei mir... bin nicht mehr allein,
mit der Hoffnung zog auch der Sonnenschein ein.

Geändert am 07.02.2003 um 09:27 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:26 Uhr   


Nacht und Liebe...


Ein Glänzen und Blinken am Himmel scheint.
Sieht aus, als wenn jeder Stern vor Freude weint.
So ähnlich wie denen da oben geht es auch mir,
meine ganzen Gefühle, sie sind jetzt bei Dir.


Breite den warmen Mantel der Liebe über Dich aus,
biete unserer Liebe ein sicheres Haus.
Und solange die Sterne für uns scheinen,
dürfen wir beide vor Glück auch mal weinen....

von Brallo

winkertz Boss
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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:38 Uhr   


Die Träne

Es fällt eine Träne
leise
ohne einen Laut.

Läuft in die Ferne
auf Reise
ist dem Kummer die Braut.

Sie verändert die Welt
meine
ohne Schall und Rauch.

Nichts was sie hält
deine
verändert sie auch.

von Anna
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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:46 Uhr   
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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:50 Uhr   


Für immer

Wenn ich Dich sehe, weiß ich,
wie sehr ich Dich liebe.


Wenn Du mich berührst, weiß ich,
wie sehr ich Dich brauche.


Wenn Du mir in die Augen schaust, weiß ich,
wie tief meine Liebe für Dich ist.


Wenn Du mich in die Arme nimmst, weiß ich,
nur Du allein bist meine große Liebe.

(unbekannt)
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 07.02.2003    um 09:54 Uhr   
Guten Morgen Boss lächelt und

~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 07.02.2003    um 10:26 Uhr   

morgen Filiana,danke für das schöne Bild

dich lieb

Boss
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 07.02.2003    um 10:39 Uhr   


Ein Traum

Ich lag im Bett und hatte einen Traum,
ich befand mich in einem wunderschönen Raum.
Dieser Raum funkelte in seiner ganzen Pracht
und es hat mich so selig und glücklich gemacht.

Was zog mich bloß in seinem Bann,
war es vielleicht der Engelgesan'?
Es war nicht nur der Chor,
dem ich lieh mein Ohr!

Nein, dass schönste dort warst Du!
Und es ließ mir keine Ruh!
Nach zögern sprach ich Dich an
und Du zogst mich in Deinem wunderschönen Bann.

Ich war so froh, dass ich den Mut fand
und wir hielten sofort unsere Hand.
Was schöneres konnte mir nicht gescheh'n,
worum ich schon lange hab geseh'n!

Du zeigtest mir die wunderschönsten Dinge,
wie zum Beispiel kristallene Ringe!
Weiterhin einen klaren und reinen See,
sowas hab ich in meinem Leben noch nie geseh'n!

Alles ist dort so rein und klar,
es ist nicht gelogen, es ist wirklich wahr!
Es gab weder Trauer noch Leid,
vor allem gab es auch kein Neid!

Doch plötzlich wachte ich auf
und alles nahm seinen Lauf!
Ich fragte mich, warum die Erde nicht so ist?
Dann wäre auch hier das Leben nicht so trist!

So müsste unsere Erde sein,
aber leider ist hier alles nur Trug und Schein.
Was kann man tun, damit Sie so wird wie mein Raum?
Ich glaube gar nichts, schließlich war es nur ein Traum!

Alle Menschen auf dieser Welt könnten was bewegen
und es fiel ab sehr großer Segen!
Doch keiner will was damit zutun haben
und sich an die schönen Dinge laben!

Als einzige Person kannst Du nichts tun,
außer in Deinen Träumen ruh'n!
Ich kann es einfach nicht versteh'n,
aber leider muss jeder Traum vergeh'n!

(unbekannt)
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 07.02.2003    um 11:59 Uhr   

Geändert am 07.02.2003 um 15:38 Uhr von Boss100
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