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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 07.02.2003    um 16:38 Uhr   


Liebe im Cybernetz

Als ich dich im Netz habe gefunden,
und unsere Liebe uns hat zusammen gebunden.
Hattest Du Zweifel ob alles so bliebe,
ob am Ende standhaft wäre unsere Liebe.
Ich kann Dir nur immer wieder meine Gefühle nennen,
kann Dir nur jeden Tag meine Liebe neu bekennen
Werde Dir nie Kummer bereiten
werde mit Dir unser Traumland durchschreiten.
Denn einen lieberen Mensch als Dich für mich
werde ich in meinem Leben nicht mehr finden.

(unbekannt)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.02.2003    um 17:01 Uhr   



Ich war glücklich als ich an Deiner Seite war,
wir liebten uns zu sehr, es war ein Flammenmeer.

Dann wurde mir auf einmal klar,
Du brauchtest mich nicht,
ich war für Dich nur ein Traum,
da ging ich fort in einen anderen Raum.

Nun sind wir getrennt, doch mein Herz ist bei Dir,
es ist zwar zerbrochen doch auch Deines blutet sehr.
Ich wachte auf aus diesem herrlichen Traum,
gab mir selbst den Dolchstoß, mitten ins Herz,
drehte den Dolch auch noch zweimal um.

Ich fühle noch immer diesen stechenden Schmerz.
Ich fühle noch immer diese wundervolle Liebe zu Dir,
noch ist es nicht zu spät, das sagtest Du mir.

Du ließest mir die Option dann offen zu Dir zurück zukehren,
ich darf wieder hoffen auf Deine Liebe, nein es ist kein Traum. Ich komme wieder zurück in Deinen Lebensraum.

Werde wieder mit Dir glücklich sein
und in unsere Herzen zieht wieder der Sonnenschein ein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.02.2003    um 10:38 Uhr   
Irgendwo, weit weit weg ist ein Mädchen unterwegs, in der einen Hand hält sie einen Pinsel und in der anderen einen Topf voller sehnender Sehnsucht. Wie dieses Mädchen heisst und wie sie aussieht, das kann ich nicht erklären, das kann man nur verstehen, also musst du das selber mit deinen eigenen Pinseln ausfüllen.

Das Mädchen ist zum Regenbogen unterwegs, sie will ihn mit ihrer sehnenden Sehnsuchtsfarbe ausmalen. Dann zieht er sich nämlich nicht mehr jedes mal zurück, wenn man versucht sich ihm zu nähern. Und wenn er mit Sehnsucht angemalt worden ist, kann man ihn sogar betreten. Und genau das hat sie vor: sie will den Regenbogen hinaufwandern, bis auf seinen höchsten Punkt, und dann auf der anderen Seite herunterrutschen.

Wenn man den Regenbogen mit Sehnsucht angemalt hat, wird er nämlich mit seinem anderen Ende bei demjenigen verankert, nach dem man sich sehnt. Irgendwo weit, weit weg geht ein Mädchen mit ihrer Sehnsucht, und ich glaube, du weisst wie sie heisst und wie sie aussieht, das hast du alles schon mit deinem eigenen Pinsel ausgefüllt.

Das Mädchen ist zum Regenbogen unterwegs, ja, und das verstehst du sicher, das ihr eine lange Wanderung bevorsteht. Zwar wird der Regenbogen sich nicht mehr zurückziehen, wenn sie ihn erst angemalt hat, aber um ihn anzumalen, muss sie erst einmal ankommen. Irgendwo weit, weit weg ist ein Mädchen mit ihrer Sehnsucht unterwegs.

Der Regenbogen zieht sich zurück und das Mädchen folgt ihm weit, die Kraft der Sehnsucht in ihrem Topf wird sie am Stehenbleiben hindern. Und darum kommt sie schließlich auch dort an, wohin sie sich gesehnt hat. Ja und wenn sie rund um die Erde wandern müsste, weil sie sich vielleicht die ganze Zeit nach Hause gesehnt hat, käme sie schließlich doch an den Ort, nach dem sie sich gesehnt hat.

Aber dieses Mädchen sehnt sich nicht nach Hause, sie sehnt sich nach dir, ihrem Freund am anderen Fuße des Regenbogens. Und wenn du dich genauso sehr nach ihr sehnst, kommt sie ganz bestimmt.

Ja, auf einmal steht sie hier, direkt hinter dir... Sie wandert da mit ihrem Pinsel und ihrem Eimerchen voller Sehnsucht, wandert zum Regenbogen, um ihn für alle Ewigkeit haltbar zu machen, doch er zieht sich zurück.

Das ist die Natur des Regenbogens, das ist das Gesetz der Sehnsucht.

Das alles hat sie begriffen, aber deshalb bleibt sie noch lange nicht stehen, wirft sie ihre Sehnsucht noch lange nicht weg. Nein, über Land und Meer führt sie die Reise, immer wieder rund um die Erde herum.

Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.02.2003    um 10:38 Uhr   
Derjenige nach dem sie sich sehnt, hat ebenso grosse Sehnsucht nach ihr. Das weiss sie nicht, aber es ist tatsächlich so. Obwohl es sehr ungewöhnlich ist, kommt es manchmal trotzdem vor. Auch vor ihm zieht sich der Regenbogen zurück, ist ja klar, und auch er wandert so wie sie.

Das ist die Natur des Regenbogens, das ist das Gesetz der Sehnsucht.

Nun geschieht etwas mit ihrer Wanderung, etwas das so selten geschieht, dass viele es für unmöglich halten. Einen Tages kommt jeder von ihnen an einen Punkt, wo sie den Regenbogen genau zwischen sich haben. Da kann er sich natürlich nicht vor dem einen zurückziehen, ohne sich dem anderen zu nähern.

Und so kommt es, dass er stehen bleibt, ganz gegen seine Natur und bald haben sie, je einen Fuss des Regenbogens erreicht und können endlich anfangen, ihn mit ihrer Sehnsucht anzumalen. All das, was sie bisher nur in den Märchen gehört haben, stellt sich jetzt als wahr heraus, nämlich das es die Sehnsucht ist, die all den anderen Farben ihre Leuchtkraft verleiht.

Und auch das entpuppt sich als wahr: dass der Regenbogen stark wird, so stark, dass man ihn betreten kann. Höher und höher malen sie sich den immer stärker leuchtenden Regenbogen hinauf. Die Sicht wird weiter, bald können sie in grössere Fernen blicken, als es irgendwelchen Menschen je vor ihnen gelungen ist. Die Aussicht macht sie immer aufgeregter.

Jetzt wollen sie sich begegnen und einander alles erzählen. Schliesslich ist der kleine Teil der Welt, der sich hinter der Kuppe des Regenbogens verbirgt, das einzige was sie nicht sehen können. Sie sieht den Jungen nicht, er sieht das Mädchen nicht. Noch nicht, aber gleich, ja jetzt, wenn sie den Kopf nur nicht so tief gebeugt hätte, ja jetzt, wenn er nur den Tanz seines Pinsels nicht so aufmerksam betrachtet hätte.

Jetzt sind sie einander tatsächlich begegnet, hoch oben auf der Kuppe des Regenbogens malen sie nebeneinander. Aber er sieht nicht in ihre Richtung und sie nicht in seine. Ein Blick, ein einziges kurzes Zueinanderrüberblicken würde genügen - das ist dir wohl klar - um einen so starken Lichtschein zu erzeugen, dass alle Menschen auf der ganzen Welt ihn dort oben am Himmel entdecken und etwas über ihre ungeheure Sehnsucht erfahren würden, die den Jungen und das Mädchen dorthin geführt hatte. Das war ihnen zu riskant.

Doch alle Kraft, die sie dafür aufbringen mussten, einander nicht anzublicken, diese ganze Kraft stand im Widerspruch zum Gesetz der Sehnsucht, war der Natur des Regenbogens total entgegengesetzt.

Soviel Gegenkraft, ein so starker Naturwiderstand, die Tatsache, dass sie aneinander vorbeimalten, ohne sich anzuschauen, das konnte kein gutes Ende nehmen. Mit einem Knall zerplatze alles, wonach sie sich gesehnt und was sie gemalt hatten, krachend zerbarst der Regenbogen vom Fuss bis zur Kuppe.

Funkelnde Scherben regneten auf die Erde hinab. Zwar leuchteten sie in den schönsten Farben, aber Scherben bleiben sie dennoch, und als sie auf den Boden auftrafen, verwandelten sie sich für kurze Zeit in Schimmerwasser, dann in nasse Glanzflecken und zu guter Letzt in gar nichts.

(unbekannt)
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geschrieben am: 08.02.2003    um 11:07 Uhr   
Eine Liebesgeschichte

Sie liegt da und schließt die Augen, sie weiß genau, welches Bild sie gleich sehen wird. Ja, genau, es ist er. Er, der sie so sehr verändert hat. Und im nächsten Moment sieht sie ihn, ihn ganz allein, er steht in einer Leere und lächelt, er lächelt sie an, und seine Augen haben wie immer dieses Leuchten, dass sie so schätzt. Sie wünscht sich, dass diese Augen noch einmal sie ansehen. Sie will ihre Augen nie wieder öffnen müssen, sie will sein Bild immer sehen, ihn auf ihre Weise bei sich haben.
Sie denkt an ihn und während sie sich an all die schönen Momente erinnert, hat sie wieder dieses Gefühl, dieses ganz besondere Gefühl, dass sie bei keinem anderen Menschen spürt, diese unendliche Liebe. Doch ihr Bild vertrübt, sie merkt, dass die Tränen, die sie weint, ihre Sicht vernebeln. Doch in ihrem Herzen sieht sie völlig klar. Denn Liebe kann durch nichts getrübt werden.

Und ihr wird klar, dass sie sein Lächeln verloren hat, ihn verloren hat. Dass sie alles zerstört hat, alles verloren. Sie hat das nicht so gewollt. Sie hat ihn geliebt, noch mehr als jetzt, sie hätte alles für ihn getan, er war die Liebe ihres Lebens, und er ist es noch. Doch es sollte nicht so sein, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen tat sie ihm weh, nur um einen Fehler wieder gutzumachen machte sie den nächsten. Sie sagte Dinge, die sie nicht dachte, die log für eine gute Sache, die keine gute Sache war.
Doch es ist zu spät. Sie ist Schuld. Sie selbst hat ihre Liebe verraten. Sie brach ihm und sich selbst das Herz.

Und wieder rollen Tränen über ihre Wangen. Sie weiß, dass es lange dauern wird, bis sie sich selbst verziehen und auf ihn zugehen kann. Aber allein, dass er ihr die Hoffnung auf den Tag, an dem alles wieder gut ist, nicht genommen hat, macht sie glücklich.

Sie liebt ihn und wird ihn immer lieben. Vielleicht kommt der tag an dem er ihre Liebe wieder zu schätzen weiß.


Löwenfreundin
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 08.02.2003    um 13:38 Uhr   


Verlorene Internetliebe

Noch immer sitze ich hier, starre auf den Monitor,
warte vergebens auf Deine Worte, die ich verlor.
Sehe vor meinen Augen Deine Worte geschrieben.
nach all der Zeit ist mir nur noch ein Traum geblieben.
Stunden verrannen so schnell mit Dir,
unglaubliches Glücksgefühl gaben sie mir.
Obwohl ich weiß, das Du nicht mehr schreibst,
nicht mehr Dich im Chat mir zeigst,
sitze ich immer wieder hier
und hoffe doch noch auf ein Wort von Dir.

Die Stunden mit Dir viel zu schnell hier verrannen,
könnte ich sie doch nur wieder auf den Monitor bannen.
Aber nichts geschieht, keine Worte von Dir,
will nicht glauben das alles vorbei sein soll,
Du fort und ich allein hier.

So sitze ich weiter hier und träume von unserer schönen Zeit.
Alles ist nicht mehr nah sondern unendlich weit.

Unser Chat, unsere Mails, unsere Gedanken,
soviel Liebe, Wärme und Geborgenheit gaben wir uns,
doch die Wirklichkeit setzte uns Schranken.

Leise und in Gedanken bitte ich Dich schreib mir nur
ein paar liebe Worte,
die mich wieder Hoffnung schöpfen lassen,
dass wir wieder finden unsere geheimen Orte.

von Gaby


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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 08.02.2003    um 14:00 Uhr   


Sehnsucht


Ruhelos ist mein Herz und sucht nach Dir,
es ist kein Schmerz, nur endlose Sehnsucht in mir.


Du bist so fern wie ein leuchtender Stern,
und doch frage ich mich
sind Sterne vielleicht gar nicht so fern?


Mein Herz sucht nach Dir
und ich bete dafür,
möge auch Dein Herz suchen nach mir.


Damit die Träume die uns verbinden nicht vergehn
und wir uns bald wiedersehn.

von Gaby

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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 08.02.2003    um 17:52 Uhr   



Mein Blick in den Sternenhimmel

Gedanken schweifen rastlos durch die Nacht.

Sie wollen Dich, was hast Du mit mir gemacht?

Ich blicke in den Himmel, will Dich bei mir haben.

Will Deine Nähe spüren, Dir liebe Worte sagen.

Nur noch Dein Funkeln sehen, in Blicken versinken.

Dich nah, ganz nah bei mir spüren, an Dir ertrinken.

Der Himmel brennt, wenn er von Deiner Kraft strahlt.

Dein Lächeln ist so bezaubernd, es wirkt wie gemalt.

Der Boden dreht sich, mir ist als könnt ich schweben.

Geborgenheit und Liebe, kann ich mit Dir erleben.

Du machst mich schwach und läßt mich schwächeln

Durch Deine Art, die Gestik, durch Dein Lächeln.

Seh den Himmel an und doch sehe ich nur noch Dich.

Hast mir den Kopf verwirrt, bist eine Sucht für mich.

Bist mein erster Gedanke, wenn ich Morgens erwach.

In Deiner Nähe verlier ich mich, bin nur noch schwach.

Keiner könnte mir das geben, was Du mir gibts immerzu.

Bin wie ein wandelndes Licht, ein Mondlicht ohne Ruh.

Mein letzter Gedanke vorm Einschlafen gilt nur Dir.

Seh auf zum Himmel und wünscht, Du wärst jetzt hier.


Moonlight
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.02.2003    um 18:30 Uhr   
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.02.2003    um 18:31 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 19:08 Uhr   
190 voll machts

Lilchen
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 08.02.2003    um 19:10 Uhr   

Chatliebe

Wir sitzen chattend, an unseren Tastaturen.
Die Stunden rasen am Zifferblatt der Uhren.
Die Zeiger rotieren, drehen sich viel zu schnell.
Verwundert blickend , es wird wieder hell.
Still, lauschend hab ich, Deine Worte gehört.
Leise, flüsternd hast Du, meine Sinne betöhrt.
Du bist mein dunkler Schatten und mein Licht.
Du bist mein geliebter Stern und Bösewicht.
Sanft veführst Du mich, mit Deinem lächeln.
Du küßt mich heiß und läßt mich schwächeln.
Du bist manchmal dominierender Verführer.
Bist auch ein Träumer, ein Sternchenberührer.
Du bist mein Angeklagter und auch Richter.
Du bist mein Gott und mein Seelenvernichter.
Du bist mein Wolkenbruch, ein Regenschauer.
Du bist der Sonnenstrahl und Traumausbauer.
Du bringst mir tausendfach, den kleinen Tod.
Du bringst mich zum lachen, im Morgenrot.
In Deinen Arm, lern ich Gefühle zu benennen.
Kann mit Dir, schmunzeln und auch flennen.
Mal bist Du, ein fauchender lüsternder Tiger.
Manchmal mein Nachtfalter und Überflieger.
Du bist mein Herzensdieb und Seelenbrand.
Du bist meine Fata-Morgana, im Wüstensand.
Du bist meine Fazination und auch mein Glück.
Ich liebe Dich, denn Du machst mich verrückt.

(unbekannt)
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 08.02.2003    um 21:42 Uhr   
Virtuelle Freundschaft

Geschrieben von Janna

Ich hab dich nie gesehen,
Kenne dein Gesicht nur von Bildern.
Und doch ist es geschehen,
Flammt auf ein warmes Licht.

Ich las deine E-Mails
Und fühlte mich verbunden.
Sah dich von Dingen berichten,
Die auch ich so empfunden.

Schnell kamen wir uns näher,
Ein Briefwechsel entstand. <<*hihi*..nicht nur das *bg*
Wissen von uns sehr viel,
Sind einander bekannt.

So verdanken wir dem Netz,
Was ich nie für möglich hielt.
Sagt man doch, es ist Gesetz,
Dass dort man mit Gefühlen spielt.

Doch bringt es auch die Freude,
Das Lachen und das Finden
Der gleichgesinnten Leute,
Die mit Worten sich verbinden.

Ich wünsche dir und mir
Noch viele frohe Stunden.
Und sende einen liebe Gruß zu dir,
Schön, dass ich dich gefunden...


oh wie wahr..
*vor sich hin lächelts*

Lilchen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.02.2003    um 23:02 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.02.2003    um 23:04 Uhr   
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 09.02.2003    um 01:55 Uhr   

wow tolle Bilder nightrose

und der süssen Lili

winkertz Boss
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 09.02.2003    um 04:26 Uhr   
jaahhaa und mein thread wird mal wieder übersehn

Lilchen ..

re .. N8 und träum was süßes
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 10:47 Uhr   
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 10:52 Uhr   



Die Rose und das Mädchen

Die Rose sagte:
"Mädchen mein, ich werde ewig bei dir sein,
Denn du bist die die mich immer lieben wird,
Wil meine Liebe Schönheit birgt."

Das Mädchen lachte und sprach:
"Dummes Röslein, bist mit deiner Liebe völlig allein,
Du nur die Augen der andren für mich entzückest
Die lieben mich allein weil du mich schmückest

Schau immer nach vorne, nichts kann dich stärker verletzen als die Vergangenheit.... Greif nach den Sternen und du wirst das erreichen was schon in deinem Herzen liegt!
Geändert am 09.02.2003 um 12:21 Uhr von nightrose
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 09.02.2003    um 14:59 Uhr   


Cyberlove
Susanne © 2002


Tele schreibt man sich täglich hin und her
bis eines Tages die Gefühle werden mehr

man wartet nur noch bis das Tele geht auf
dafür nimmt man auch viele Stunden in kauf

im Bauch hast du Schmetterlinge dann
und dein Herz fängt zu tanzen an

die Worte die du liest kannst du erleben
und dabei die ganze Liebe von dir geben

dann kommt das verlangen sich sehr nah zu sein
und man bringt alle Gefühle mit ins Gespräch hinein

wie schön könnt alles sein träumt man vor sich hin
und hofft es gibt bald einen realen beginn

doch es kommt nicht immer wie man will
denn auch in dieser Liebe kann es werden still

es gibt in dieser Welt auch Eifersucht und Streit
bis einer zur Liebe ist nicht mehr bereit

dann kommt eine Zeit furchtbar schwer
wo das Herz und die Seele ist leer

Es dauert sehr lange bis man vergisst jedes Stück
und hofft zwischendrin immer wieder es kommt zurück

erst wenn man hat den letzten Funken Hoffnung überwunden
ist man wieder frei für neue schöne Stunden

das erlebte wird zwar nie vergessen sein
aber man kann lernen Freunde zu sein

aber erst wenn dieses Gefühl der Liebe ist ganz weg
hat eine Freundschaft zu beginnen erst Zweck

In dieser Freundschaft wird beide immer etwas verbinden
auch wenn die Herzen nicht mehr zueinander finden
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"Autor"  
Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 09.02.2003    um 16:01 Uhr   
200...............glückwunsch
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"Autor"  
Nutzer: Sephiroth18
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Anzahl Nachrichten: 461

geschrieben am: 09.02.2003    um 16:17 Uhr   
geh nich wieder so spät ins bett wie gestern boss *g*
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"Autor"  
Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 09.02.2003    um 16:39 Uhr   
*bg* .. im gegensatz zu mir war er aber orsch früh im Bett

Lilchen
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"Autor"  
Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 09.02.2003    um 18:53 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: blueLili
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Registriert seit: 19.08.2002
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geschrieben am: 09.02.2003    um 19:21 Uhr   
Für meinen allerliebsten Schatz



ich möchte dich nicht mehr missen mein Schatz


Lilchen

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