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geschrieben am: 31.01.2003 um 20:43 Uhr
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ja da putz ich doch dem süßen ein l von der kolonne weg -hihihihihi
ätsch vom putzigen tinchen :-))
lili schenk mir büdde ein drachenrechner für morgen in die schule :-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 21:20 Uhr
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~ Der Schlafmützendrache ~
Bei dem Drachen links im Bild handelt es sich um einen typischen Vertreter der sogenannten Schlafmützendrachen, die vorzugsweise am späten Abend oder des Nachts anzutreffen sind. Manchmal schleichen sie sich sogar unbemerkt in fremde Gästebücher, um ihren Schlachtruf auszustoßen, ein fröhliches "Gut Na-hacht". Äußerlich sind sie den Weckdrachen sehr ähnlich und unterscheiden sich von diesen lediglich durch ihre Artikulierung, Weckdrachen benutzen als Schlachtruf nämlich ein nervtötendes "Moooooorgen" oder alternativ auch "Aaaaaufsteeeeehn". Beiden Arten gemeinsam ist das Tragen von gestreiften Schlafmützen.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 21:22 Uhr
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wennsch einen finde gerne fantasia
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 21:29 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 21:31 Uhr
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Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 22:50 Uhr
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Funkeln
Der Abend weicht der Sternennacht,
ein Himmel wie für die Liebe gemacht,
ich schau hinauf und seh im Dunkeln,
die Sterne auf uns nieder funkeln.
Sanft mit der Hand berühr ich Dein Gesicht,
seh in Deinen Augen das Sternenlicht,
das Licht Deiner Augen durchdringt meine Haut,
hat das Eis von meiner Seele getaut.
Als ich Deine Wärme spürte,
Deinen zarten Leib berührte,
hat sich die Nacht auf uns zu bewegt,
und Geborgenheit um uns gelegt.
Die Sterne und der Mondenschein,
rahmten unsere Liebe ein,
in dieser Liebe konnten wir uns vereinen
und ich sah tausend Sterne in Deinen Augen scheinen.
(unbekannt)
grinst,dieses Gedicht zufällig gefunden hat....
mal mein schatz funkeln grüsst
bye Boss
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 00:45 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 01:10 Uhr
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ich bin sprachlos.....
....wie man so mit gefühlen spielen kann... Geändert am 01.03.2003 um 18:02 Uhr von funkeln |
| Wenn das Leben dir Zitronen bietet, frag nach Tequila und Salz und ruf mich an! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 02:25 Uhr
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mein schatz funkeln eine schöne Nacht wünscht
träum was feines
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 11:18 Uhr
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Dunkelheit und Licht
Dunkelheit und Licht werden ewig weiter leben
Aber das Leben wird irgendwann aufgeben
Sonne und Mond sich Niemals treffen
Und die hoffnung auch bald vergessen
(unbekannt)
Morgen ihr Schlafmützen oder Langschläfer
mein Schatz guten Morgen sagt
bye Boss
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 12:26 Uhr
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Ich wünsche mir
ich wünsch mir dich noch ein mal zu berühren
deine haut auf meinen fingern zu spüren
ich wünsche mir den duft deiner haare ein Letztes mal zu riechen
und ihn lange zu geniessen
ich wünsch mir dir noch mal in die augen zu sehen
ich will die liebe in ihnen sehen
ich wünsch mir ein letztes mal von dir
einen zärtlichen kuss von dir zu mir
Kitty le cat |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 15:31 Uhr
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Dein Stern
... ein letzter Atem
Mitternacht
dann fliegen
vergessen
und wieder ein Stern werden
einer mehr
einst war der Himmel sternenlos
nun glitzert er
verträumt in der Kälte
und mit jeder Nacht
wird das Dunkel heller ...
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 15:47 Uhr
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Dass du lebst war nicht deine eigene Idee
Und dass du atmest kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie:
Dass du lebst war eines anderen Idee,
und dass du atmest sein Geschenk an dich.
Vergiss es nie:
Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du
Und niemand lächelst so wie du es gerade tust.
Vergiss es nie:
Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du,
und niemand hat je was du weißt gewusst.
Vergiss es nie:
Dein Gesicht hat niemand sonst auf der Welt
Und solche Augen hast nur du.
Vergiss es nie:
Du bist reich, egal ob mit oder ohne Geld
Denn du kannst leben.
Niemand lebt wie du,
du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,
keine Laune der Natur, ganz egal,
ob du dein Leben in Moll singst oder in Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes,
ein guter noch dazu... Du bist Du
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 19:11 Uhr
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Wenn Blicke Bände sprechen und Gesten Worte,
Wenn Augen Träume sehen und fremde Orte,
Wenn Tränen sich verlieren vor lauter Scherzen,
Dann spricht man wortlos mit seinem Herzen,
Da Worte nicht genügen zu beschreiben,
Zuviel ungesagte Dinge immer bleiben,
Zuviel sprachlose Gedanken sich nicht sehen,
muß man anfangen zu fühlen, um zu verstehen.
Nur wer weiß, dass dies die Wahrheit ist,
versteht dein Herz, wenn du alleine bist.
Denn was im Herzen ist und bleibt,
ist unaussprechlich - in alle Ewigkeit!
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 19:27 Uhr
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Mit dem Sonnenuntergang verblassten einst die Worte
für ein Wiedersehen und Gewissheit verbreitete sich,
wie ein dunkles Tuch aus schweren Samt.
- über das Land bei Nacht -
Mit den Rosenblüten entsprangen vergessene Träume
an niedergeschriebenen Briefe, die verbrannten;
doch das Leben schien sie zurück zu rufen.
- über die Hügel des Himmels -
Mit den Herzensschmerzen buchstabierten sich Namen
in das Firmament, während der Regen zerfloss,
auf dem ewigen Strom der Seichtigkeit.
- über die Wolken der Weltmeere -
Mit den Festigkeiten verstärkten sich zeitlose Legenden
und leere Tage entfachten Fackeln des Lächelns,
durch die Jahre, die gelebt und geliebt.
- über die Landschaften der Seele –
Doch mit den Wahrheiten brannten Kerzen im Sturm
und der Verlust über die hingestreckten Flügel,
ließ den Willen auf eine Rückkehr entfachen.
- über die Worte der Leidenschaft –
AM Geändert am 01.02.2003 um 19:34 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 07:05 Uhr
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Guten Morgen euch wünscht
Bossi Lili funkeln  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 07:42 Uhr
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Freunde bedeuten für mich , Menschen die mich ungefragt in den Arm mehmen,
weil sie sehen,wenn es mir nicht gut geht.
Die mir zuhören,auch wenn ich kaum Worte heraus bringe.
Freunde bedeuten für mich, Menschen die ich ungefragt in den Arm nehme,
weil ich sehe, wenn es ihnen nicht gut geht.
Denen ich zuhöre,auch wenn sie kaum Worte heraus bringen.
Wirkliche Freunde finde ich nur durch mein Herz.
Es sagt mir, wem ich vertrauen darf. Wen ich lieben darf.
Eine Gewissheit habe ich nie. Aber ich wurde noch nie enttäuscht.
Ich weiss nicht, wie lange eine Freundschaft halten wird.
Ich wünsche mir, sie mögen ewig dauern.
Aber auch wenn sich die Wege manchmal trennen, Freundschaften zu Ende gehen,
in meinen Herzen leben sie ewig.
FREUNDE SIND EIN WUNDERBARES GESCHENK
(unbekann)
Ps:Nicht jeder Freund ist ein Freund
aber gute Freunde sind das Leben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 08:14 Uhr
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morgen nightrose
danke führs Frühstück |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 08:15 Uhr
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Morgen Bossi Bitte gern geschen
Hoffe es ist was dabei das Dir schmeckt lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 12:38 Uhr
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Ein Engel,
wollte ich für Dich sein.
Ein Engel, nur für Dich allein.
Ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ein Engel, der über Dich wacht am Tag und in der Nacht.
Doch nun ist es passiert
Ich bin ein Engel, der Dich liebt.
Ich bin ein Engel, der froh ist das es Dich gibt.
Ich bin ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ich bin ein Engel, der jetzt die Sehnsucht kennt,
die tief im Herzen brennt.
Ich bin ein Engel, der jetzt kennt die Liebesschmerzen,
die so tief sind im Herzen.
Ich bin ein Engel, den es kribbelt im Bauch.
Ich bin ein Engel, der träumt am Tag.
Ich bin ein Engel, der weint in der Nacht.
Ich bin ein Engel, der jetzt weiß,
was Liebe heißt.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 12:41 Uhr
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mein schatz funkeln mal grüsst
Dir einen schönen Wochenanfang wünscht...
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 13:27 Uhr
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Den Kindern die Welt
Kinder sind was Wunderbares,
sind voller Unschuld, haben so viel Klares.
Kinder sehen diese Welt,
einfach so, wie sie ihnen gefällt.
Wir haben so viel schon vergessen,
sind vom Stolz sehr oft besessen.
Wollen uns die Menschen so hinbiegen,
daß sie uns zu Füßen liegen.
Sehen nur was wir sehen wollen,
doch die Warheit bleibt verschollen.
Liebe versuchen wir zu erzwingen,
doch nur den Schein wollen wir gewinnen.
Lasst uns von den Kindern lernen,
denn sie kennen den Weg zu den Sternen.
Frei, wie ein Kind sein, so lieben und lachen,
könnte Uns so glücklich machen.
Ein Kinderherz ist rein und klar,
so wie es unseres auch einst war.
Sie wissen so Vieles noch mehr als wir,
sie öffnen ohne Misstrauen die Lebenstür.
Kinder an die Macht für eine bessere Welt,
in der sich kein Hass und Krieg zwischen uns stellt.
In jedem von uns steckt das Kind,
doch meistens zu schwach, das es gewinnt..
(unbekannt)
Fand das sehr schön dieses Gedicht
mal lena grüsst ;-)
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 14:11 Uhr
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Ein Morgen ohne Dich...
Grau schleicht sich der Tag in mein Schlafzimmer,
auch dieser Tag beginnt wie immer:
Erwacht bin ich schon wieder ganz allein,
ich wünscht' Du könntest bei mir sein!
Ich träum von Dir, die Augen offen,
ich kann nur auf den Tag hin hoffen,
an dem Du bei mir bist am Morgen,
verflogen sind dann meine Sorgen.
Des Abends, wenn ich schlafen geh,
Dein Bild in meinem Kopf ich seh.
Du fehlst mir furchtbar, glaube mir
ich wär jetzt gerne nah bei Dir!
In Deinen Armen möcht' ich liegen,
kann nie genug von Dir nur kriegen,
möcht Deinen Körper an mir spüren
und mich in Deinem Duft verlieren.
Seh Deine Augen, wie sie glitzern,
in jenem selt'nen Blau erblitzen,
das sie so einzigartig macht,
viel schöner als der Sterne Pracht.
Und endlich Deine süßen Lippen,
wie gerne würd' ich von ihnen nippen,
den Nektar den man nennt nur "Kuss"
ein kleines Wort für viel Genuss!
Ach Liebste, wärst du nur bei mir,
ich sehne mich doch so nach Dir!
Ich bin nicht Ganz bist Du nicht da,
es tut mir weh, und das ist wahr.
(unbekannt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 15:17 Uhr
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hallo rose und boss, ihr habt ja wieder wunderschönes hier hineingestellt
Nähe des Geliebten
Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
O wärst du da!
Johann Wolfgang von Goethe
wünsche meinem boss noch einen wunderschönen tag, ich denke an dich und sende dir einen kuss
lieben Gruß
funki |
| Wenn das Leben dir Zitronen bietet, frag nach Tequila und Salz und ruf mich an! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.02.2003 um 15:21 Uhr
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Huhu funkeln danke  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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