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geschrieben am: 26.01.2003 um 16:08 Uhr
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dunkle Nacht, die finstere Macht
nur die Sterne wehren sich dagegen
und dein Augenstrahlen steht verwegen
gegen diese Macht der Nacht
Wenn im Kamin das Feuer brennt in heller Glut,
ist vergessen Hast und Wut
wenn warmes Licht in Gläsern spiegelt
tut es in unseren Herzen gut.
deine Wärme, dein Verlangen,
wenn unsre Haut sich zart berührt
ist alles Schlechte schnell vergangen
s` ist die Liebe die uns hat gerührt
sinnlich unsere Lippen beben
ungeduldig Hände streicheln
Leidenschaft und Liebe leben
im Einklang wir Gedanken wiegen
und so verträumt wir liegen
in unsren Armen warm und weich
Küsse machen unsere Herzen reich.
Im Kamin das Feuer knistert leise,
ist bald nur noch Glut
Doch unsere Liebe hell noch brennt
und immer nur Verlangen kennt
in deinen Armen schlaf ich ein.
Ich liebe dich , mein Herz ist dein
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 26.01.2003 um 18:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2003 um 19:19 Uhr
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Träume
Die Sonne geht, der Tag versinkt,
im Sternenengelabendrot.
die Sternenengelnacht beginnt,
Hinweg ist alles was bedroht.
Ich liege wach im Bett und weiß,
Du denkst gerade auch an mich.
Ein Traum entfliegt ganz still und leiß.
Er handelt von - Ich liebe Dich.
Er schwebt, vom Sternenlicht bewacht,
getragen von Gedanken,
zu Orten wo wir einst gelacht,
oder im Schweiß versanken.
Die Sehnsucht läßt mich nicht mehr los,
sie gräbt sich tief ins Herz.
In meiner Brust verbreitet sich,
ein bittersüßer Schmerz.
Ach könnte ich doch bei Dir sein,
Dich einmal nur berühren.
Dann würde ich Dich ganz allein,
ins Sternentraumland führen.
So geht die Nacht bald Traumerfüllt,
die Sterne, sie verblassen.
Ich werdŽ mein Herz stets unverhüllt,
für Deine Träume lassen.
Niemals wird unser Stern vergehn,
der tief im Herzen scheint.
Mit Dir hab ich das Glück gesehn,
das zärtlich uns vereint.
Erich fried
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2003 um 19:28 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2003 um 19:48 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2003 um 20:03 Uhr
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mal die 60 voll machtz
der nightrose dankt für ihre schönen Bilder und Gedichte
dir ein hier lässt
Mein schatz funkeln grüsst und lieb drücktz
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2003 um 21:52 Uhr
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Niemand sieht sie
aber sie sind da
Es sind nicht die körperlichen- nein-
es sind die in meiner Seele
Es sind die
die mir über Jahre hinweg zugefügt wurden
Die immer noch schmerzen
und Tag für Tag wieder aufbrechen
Je mehr ich versuche sie zu ignorieren
umso mehr tun sie weh
Ich kann einfach nichts dagegen tun
An der Oberfläche sieht es so aus als wären sie verheilt
aber leider ist es nicht so
Sie schmerzen so sehr
Viele sehen sie überhaupt nicht
Manche wollen sie auch gar nicht sehen
Aber sie sind da und wollen nicht heilen
ich kann tun was ich will
Es lässt mich manchmal fast verrückt werden
Oder bin ich verrückt?
Bilde ich mir diese Wunden nur ein?
Manchmal überwiegen diese Gefühle
Aber ich halte mich an dem Gedanken fest
dass es nicht so ist, dass die Wunden da sind
und irgendwann heilen werden-
Dass ICH heilen werde
Ich weiß,
dass es bis dahin noch ein langer und schmerzvoller Weg ist
der Dreck und Eiter
der aus meinen Wunden herausgeschnitten werden muss
wird weh tun
Es wird mehr weh tun
als je zuvor aber das muss es
wenn die Wunden heilen sollen
das weiß ich
Und trotzdem bleibt die Angst...
Werde ich den Schmerz ertragen können?
Ich weiß es nicht...
Werden die Wunden wirklich heilen?
Ich hoffe es...
Bibbi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 00:45 Uhr
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mein Herz hast du hier sanft berührt
in Zauberwelten mich entführt
....nun nur noch eisiges schweigen... Geändert am 01.03.2003 um 17:56 Uhr von funkeln |
| Wenn das Leben dir Zitronen bietet, frag nach Tequila und Salz und ruf mich an! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 08:31 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 08:35 Uhr
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Freundschaft
Jetzt sitze ich hier schon seit Stunden
und habe noch kein passend' Wort gefunden,
welches das, was mein Denken jetzt ständig treibt
in all seiner Ganzheit richtig beschreibt.
Die Freundschaft ist's, die mich beschäftigt
und zu meinem Tun bekräftigt.
Sie ist das wichtigste hier auf Erden
und verdient es, geehrt zu werden.
Ob man arm ist oder reich ---
das Bedürfnis ist bei allen gleich.
Es wird auch dann nicht richtig enden,
wenn man ist in festen Händen:
Jemanden zu haben, der einen versteht,
egal, um was es auch immer geht.
Mit dem man lachen und weinen kann;
ob als Frau oder als Mann.
Der Freundschaft rechne ich auch hoch an,
daß man Gefühle zeigen kann.
Die Hemmungen sind abgebaut,
weil man sich grenzenlos vertraut.
Echte Freundschaft ist wunderbar,
doch echte Freunde sind sehr rar.
Vielleicht ist's genau diese Seltenheit,
die der Freundschaft den Wert verleiht...
(unbekannt)
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 08:38 Uhr
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Morgen nightrose,du schlafmütze..
bist du auch schon aus den Federn
Boss  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 08:39 Uhr
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Moin Bossi ja bin aus den Federn :-) und
In Kälte gefangen war eine Seele aus Eis,
die Ränder verkrustet und außen ganz weiß
Erfroren in Angst ,
erstarrt im rausche der Zeit,
so flog diese Seele ihren Weg so weit.
Sie konnte sich nicht erwärmen,
ihr fehlte der Mut,
so dachte die Seele
es wird niemals wieder gut.
Erstarrt in der Kälte
ohne Hoffnung auf das Licht,
kein Mensch trat heran
alle trauten sich nicht.
Doch irgendwann dann,
ein Strahlen sie vernahm,
und um sie herum
wurde die Kälte nun warm.
Das Leuchten das sie sah
war ein Hoffnungsstrahl
aus gleißendem Licht
und langsam ganz langsam
klärte es ihr die Sicht.
So fasste sie Mut
die Seele dort im Eis,
und es begann in ihr zu brennen,
glühend heiß.
Der Mut zum Leben
den brachte dieses Licht
doch vergessen hat die Seele
die Eiseskälte nicht Geändert am 27.01.2003 um 08:46 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 08:45 Uhr
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Du siehst den selben Mond wie ich,
dieselbe Sehnsucht treibt auch Dich.
Auch wenn man Uns Beide nicht versteht
und lieber aus dem Wege geht,
weil wir nicht sind, wie sie Uns wollen,
wir schöpfen trotzdem aus dem Vollen.
Wir lassen Uns von Niemandem was sagen
und wir stellen keine Fragen.
Wir sind einfach wie wir sind,
Träumer, Realist und manchmal Kind.
Was auch passiert in dieser kaputten Welt,
die Uns wohl Beiden nicht gefällt,
Unsere Freundschaft bleibt bestehen,
wir werden weiter nach vorne gehen.
Und werden auch alle Herzen zu Stein,
Unsere werden ewig verbunden sein
 Geändert am 27.01.2003 um 09:02 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 09:11 Uhr
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Das ist wunderschön das Gedicht,nightrose!
gefällt mir echt gut,weil so sollte es
auch sein in einer guten Freundschaft.
Wie sagt man,den Nagel auf den Kopf getroffen ;-)
schöne Zeilen,dir ein hier lässt
bye Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 09:53 Uhr
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Na da freu ich mich wenns Dir gefällt :-)
Ja so solls sein in einer Freundschaft
dem Bossi einen hierlässt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 09:58 Uhr
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Mein Stern
Du bist am Horizont mein Stern,
doch leider bist Du mir so fern!
Du erleuchtest meinen Weg so hell
und Dein Licht ist manchmal grell!
Du hast nicht immer den gleichen Stand,
und immer wenn ich Dich dann fand,
wünschte ich mir was von Dir!
Und hin und wieder erfülltest Du ihn mir.
Dein Schein ist so klar und rein,
es ist einfach wunderbar und fein!
Ich bin glücklich Dich mein zu nennen
und ich möchte mich niemals von Dir trennen.
Du leitest mich auf rechtem Pfad,
wenn ich fahr mit meinem Rad.
Dein Licht ist warm und hell,
es geht auch so schnell.
Du gibst mir Kraft und Mut,
Du füllst mein Herz mit neuer Glut.
Und das erwärmt mein Blut,
oh tut das gut!
In Deinem Licht bin ich geborgen
und Du vertreibst mir Kummer und Sorgen.
Du bleibst mir immer Treu,
worüber ich mich so sehr freu'!
In meinen Träumen bist Du mir ganz nah,
es ist einfach wunderbar!
Du entführst mich in anderen Welten,
wo wir übernachten und auch zelten.
Ich lass Dich nie wieder geh'n,
und hoffe, Du lässt mich auch nicht steh'n.
Ich hab Dich doch so lieb,
wenn unsere Liebe bloß für immer blieb!
Doch leider verabschiedet sich jeder Stern
und ich mag es gar nicht gern!
Warum musst Du vergeh'n?
Ich kann es einfach nicht versteh'n!
Kannst Du nicht immer bei mir sein
und mir spenden Deinen wunderbaren Schein?
(unbekannt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 12:26 Uhr
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Eine Zauberwelt würde ich dir gerne schenken,meine liebe funkeln,aber leider können wir uns die nur denken.Ich danke dir für deine lieben Worte,und ich hab für mein schatz funkeln auch mal was geschrieben.
In meinen Herzen hast du immer einen festen Platz,
da sei dir sicher mein schatz.
Mit dir zusammen möchte ich jeden Tag lachen,und
immer wieder Pläne für den nächsten Tag machen.
Zährtlich deine Nähe spüren,und schöne Gespräche
mit dir führen.
Für dich da sein,wenn du kummer hast und traurig bist,
weil ich nur eins möchte,das meine funkeln glücklich ist.
Du hast einen grossen Wert für mich,darum denke ich
sehr oft an dich!
meiner funkeln ein hier lässt
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 19:02 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 20:49 Uhr
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oh, mein liebster boss, das hast du so schön geschrieben. dafür danke ich dir sehr, es bedeutet mir wirklich viel so etwas zu lesen
lieben gruß und einen langen kuss
funki |
| Wenn das Leben dir Zitronen bietet, frag nach Tequila und Salz und ruf mich an! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 07:06 Uhr
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Guten Morgen :-)
Wenn der Tag beginnt,
mit einem Lächeln auf den Lippen
und einem Lied im Herzen.
Wenn die Nacht beginnt,
mit dem Gedanken an ihn,
und ein Traum dich freut.
Wenn du feststellst,
daß Du nie alleine bist,
weil da immer einer da ist.
Dann kannst du dich wirklich freun,
und deine Freude
wie Vögel in den Himmel werfen.
Und sie werden davonflattern
und diese Freude verbreiten
rund um dich.
Freude wächst
wenn Du sie wachsen läßt
und verbreitet sich rasch.
Also fang damit an,
dich nicht mehr zu verstecken,
schenke anderen dein Lächeln
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 08:38 Uhr
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Hab Dich lieb
Gestern Nacht hab ich in den Himmel geschaut,
und für Dich die hellsten Sternchen geklaut!
Es heißt ja, man soll nicht stehlen,
aber wem fällt`s schon auf, dass ein paar Sternchen fehlen!
Ich tu`s wieder, ich bin ein kleiner Dieb,
aber nur für Dich, denn ich hab` Dich lieb!
Stefanie Gradl
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 08:41 Uhr
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Morgen nightrose....winkertz
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 08:41 Uhr
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Ui das wusste ich nocht nicht
zwinkert zu Bossi sorry bin frech heut moin ;-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 08:56 Uhr
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Die Rose
Die Rose so rot wie Blut,
duftet wundervoll und gut.
Ihre Blüte so schön und zauberhaft,
manchen sehr viel Glück verschafft.
Ihr Stengel aber von Stacheln besteckt,
den Finger oft mit Blut bedeckt.
Doch verfluche sie nicht,
denn sie ist schön, wie ein Vergissmeinnicht!
Stefanie Gradl
Geändert am 28.01.2003 um 08:58 Uhr von Boss100 Geändert am 28.01.2003 um 11:27 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 09:01 Uhr
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du warst schon immer frech nightrose
ich glaub das ist dir angeboren das freche
aber mich stört es nicht,bin ja selbst nicht
besser ggg haben wir was gemeinsam
Boss  |
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