| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.02.2003 um 19:40 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.02.2003 um 20:15 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.02.2003 um 20:19 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 06:43 Uhr
|
|
ich wünsche einen wunderschönen guten Morgen
Greetz Engelchen zz zz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 08:26 Uhr
|
|
uiii freu das engelchen morgen
winkertz Boss |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 08:41 Uhr
|
|
Ein einsamer Weg
Du konntest mich zum lachen bringen
doch auch zum weinen
und tief in meinem Herzen drinnen
begann ein Same zu keimen.
Erst sah ich Deine Seele, dann Dein Gesicht,
dann berührten unsere Lippen sich und unsere Körper,
du warst mir fremd und doch war ich voller Zuversicht
das kleine Samenkorn der Liebe wurde größer.
Ich war so glücklich dich zu lieben
und hatte gleichzeitig davor soviel angst
wie oft hab ich dir meine Gefühle beschrieben,
das du mich zurückstößt, davor war ich bang.
so lang gehofft, so lang geglaubt
einfach auf die Liebe vertraut
zu lieben ist schön doch es tut auch weh
wenn man begreift; es ist ein einsamer Weg.
von Sonja
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 08:45 Uhr
|
|
Liebe
Die Liebe kann sehr schön sein,
aber sie kann auch sehr weh tun.
Sie ist wie die Sonnenfinsternis,
sie wirft Schatten und Licht auf unser Glück.
Das Licht bedeutet, unsere Liebe
besteht nur aus Glück,
wie tausend funkelnder Sterne
in wunderschöner Pracht
im schönsten Nachthimmel.
Wenn aber der Schatten kommt,
zerbricht das Glück.
Er zerstört das Glück und die
Leidenschaft, und löscht das Feuer
daß in meinem Herzen brannte.
Und hinterläßt nur Schmerzen
In ewiger Finsternis.
von Liquet
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 08:58 Uhr
|
|
Tropfen im Fluß
Langsam ist der Fluß, in dem ich Tropfen bin.
Meistens zieh ich träge mit der Zeit dahin.
Ich schlafe wenn ich müde bin im Ufergras;
und träum so manchen Traum nochmal, den ich vergaß.
Ich tauche auf den Grund hinab;
und frage, wenn ich einen Frage hab;
auch wenn ich nur ein Tropfen von ganz vielen bin;
haben meine Fragen einen Sinn.
Ob ein Anfang nach dem Ende kommt, wer weiß?
Ob die Ewigkeit zu warten lohnt? - ich weiß nur eines ...
Langsam ist der Fluß, in dem ich Tropfen bin;
und meistens zieh ich träge mit der Zeit dahin.
Manchmal strürze ich von einem Wasserfall;
teil mich 1000 Mal, und bin überall.
Irgendwann gelang ich dann aufs Meer hinaus;
die Sonne holt mich meistens aus den Fluten raus.
Als eine Wolke schwebe ich durch den Tag;
regne irgendwann herab;
und vielleicht speis ich dann den Quell;
aus dem der Fluß enspringt.
Alles was vergangen ist beginnt.
(Gina) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 09:13 Uhr
|
|
Licht im Dunkel
Mir ist kalt in meinem Herzen
Frage mich wo ist die Gerechtigkeit
Meine Seele voller Schmerzen
und vor Sehnsucht ganz laut schreit
Trotz der grellen Wintersonne
Sehe ich nur die Dunkelheit
Kann nicht lachen, sehe keine Wonne
Spüre nur die Einsamkeit
Licht im Dunkel - wo bist Du
Taste vorsichtig mit meinen Händen
Laufe weiter und das immerzu
Frage mich, wo mag das noch enden
Die Anderen, verstehen mich nicht
Sehn die Hoffnung in mir schwinden
Denn sie sehen noch das große Licht
Doch werde ich dies jemals finden?
Frage mich, ist es sinnvoll "GUT" zu sein
Und plötzlich sehe ich ein winziges Licht
Das mir sagt "Heh, Du bist nicht allein!"
"Und verlier bitte die Hoffnung nicht!"
Frage das Licht, dann erklär mir den Sinn
Denn meine Kraft schwindet so langsam dahin
Es meinte "Oh bitte, bitte verzweifle nicht!
Sonst kommt die Welt aus dem Gleichgewicht!"
So sitze ich da und schaue es an
Frage es, ob es bei mir bleiben kann
"Leider nein, doch bald kommt ein größeres Licht!
Und deswegen bitte, verzweifle solange nicht!
Ich muß es allen sagen, die fast ohne Hoffnung sind
Und verschwand sogleich mit dem Wind
So sitze ich da, weiß nicht ob es wirklich passierte
Weiß nur, daß ich beinahe die Hoffnung verlierte
Drum sitz ich traurig da aber weiß ich muß weitermachen
Und irgendwann kann auch ich hoffentlich lachen
(Gina) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 09:34 Uhr
|
|
Schmerz
Du spürst es.
Es packt dich
An sich
Und du hasst es
Du kannst nichts dagegen tun
Die Tränen kommen
Die Welt wird verschwommen
"It will be over soon!"
Mein Herz ist zerrissen
Kein Erbarmen
Nie in ihren Armen!
Mein Sinn verschlissen
Warum noch quälen?
Die Tagen zählen
Die ich verschwende
Ohne Ende!
unbekannt |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 10:40 Uhr
|
|
Hinter mir
Ich lass zurück, was ich gekannt
Vergess die Namen, die man mir genannt
Ihren Klang werd ich nie mehr hören
In der Vergessenheit sind sie verloren
Rabe, der du mich begleitest
Man sagt, dass du den Tod bereitest
Doch will ich dir erzählen
Welche Ängste mich quälen
Ich lass zurück, was ich gemocht
Freundschaft hab ich mir nie erhofft
Doch als sie kam, ganz still und leise
Musste ich fort, musste auf Reise
Schwarzer Bote der finsteren Nacht
Einziger, der noch über mich wacht
Dir sag ich, wieso ich nun weine
In der Nacht, im Wald, und alleine
Ich lass zurück die Alte Welt
In der mein Herz mich gefangen hält
Lass zurück, was ich begonnen
Mein Leben, meine Träume, alles zeronnen
Hinter mir
Zu Schatten in der Nacht
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 11:27 Uhr
|
|
Irgendwie
Ich gehe irgendwohin
Es ergibt keinerlei Sinn
Ich will an nichts mehr denken,
meine Schritte weiterlenken
es war einmal irgendwann
ich bin soweit, daß ich nicht mehr kann
deine Liebe zu mir wird mich verlassen
ich werde dich dafür nicht hassen
es geht weiter für dich irgendwie
ich hoffe nur, man verletzt dich nie
es könnte sein, daß es dir ähnlich geht
wenn mal keiner mehr zu dir steht
du wirst dann sehn, daß von irgendwoher
ein Lichtschimmer kommt vom Himmel her
ich werde ihn dann zu dir senden
um dir damit dann Wärme zu spenden
du wirst fühlen dabei.........irgendwas
ist es Liebe, ist es Haß?
Ich werde es nicht mehr wissen
Es könnte sein, du wirst mich vermissen
Einen Engel werd ich dir senden, irgendeinen
Er wird die Tränen um mich für dich weinen
Er soll dir helfen die Zeit zu vergessen,
als wir zwei uns noch haben besessen
Einst wirst du lieben wieder, irgendeine
Du wirst sie lieben, wie vor ihr noch keine
Es wird dich dann treffen wie der Rose Dorn
weil die Geschichte beginnt wieder von vorn.
egal, wer auch immer, einfach irgendwer
wird dir dann sagen: "Lieben ist nicht schwer
schließ deine Augen, lasse dich fallen
hör auf deine Hände zu Fäusten zu ballen"
"Man schafft es immer irgendwie
reiß dich selbst aus deiner Agonie
und fühle wie du lieben kannst
und all die bösen Träume damit verbannst
es geht weiter irgendwann
sie wird dir helfen - ja - sie kann
sie liebt dich, akzeptier es doch
nach einem Tief kommt immer Hoch
unbekannt |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 11:41 Uhr
|
|
Kein Gesicht
Wenn ich in den Spiegel schau,
denke ich, wer ist die Frau?
Augen blau wie das Meer,
glücklich waren sie lang nicht mehr.
Das Glück möchte ich dir schenken,
will nicht mehr an Gestern denken.
Was gewesen ist vorbei,
nur bei dir fühl ich mich frei.
Für immer möchte ich bei dir sein.
Uns gehört der Sonnenschein.
Mein Herz leg ich dir zu Füßen
und niemals muss ich dafür büßen.
Mit dir kann ich wieder lachen,
singen, tanzen, witze machen.
Wenn dein Arm sich um mich legt,
weiß ich, dass mein Herz noch lebt.
Hand in Hand gehŽn wir zwei,
doch ein Problem gibt es dabei:
Du hast noch immer kein Gesicht,
denn ich kenne dich noch nicht.
(© Ilona Marsiske)
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 12:54 Uhr
|
|
Heimweh
Ich sitze vor meinem Fenster
Und spüre die Sehnsucht in mir,
ich weiß nicht wohin ich gehöre,
mit Sicherheit nicht hierher!
Ich denke oft an alte Zeiten,
wie unbeschwert doch alles war.
Diese kleinen Kostbarkeiten,
so wundervoll, rein und klar.
Ich weiß es wird nie wieder so sein,
das alte vergeht und das neue kehrt ein.
Vergilbte Fotos zeigen noch einige Fetzen,
die Erinnerung macht sich langsam breit,
viele schöne Stunden in meinem Herzen,
ich merke meine Einsamkeit!
unbekannt |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 13:06 Uhr
|
|
Morgendlicher Nebel liegt über dem Ort.
Es ist kalt. Ein Herz schlägt rasend dort!
Denn es weiß, wir sehen uns bald.
Einen guten Morgen spricht es leise.
Sendet ein Küßchen mit auf die Reise.
Das Herzchen schlägt liebevoll für dich
und hofft, daß auch deines schlägt für mich.
unbekannt |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 14:28 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 15:16 Uhr
|
|
Gefangene der Angst
Ein Schrei dringt durch die kalte Nacht,
wieder einmal ist sie aufgewacht.
Weiß es nicht, warun sie nicht vergessen kann,
doch sie schafft es, mit Sicherheit, irgendwann.
Ihr Wille ist voller Kraft erwacht und ungezügelt,
gibt nun viel Schwung der neu beflügelt.
Ungeschehen läßt sich das alles nicht mehr machen;
übers Gesicht fliegt ein erstes gelöstes Lachen.
Später liegt sie wieder tief im Schlaf versunken,
in einem neuen Traum, Glücksgefühl getrunken.
Ja manchmal, in Momenten wo alles nicht mehr geht,
plötzlich ein Engel, eher ein Mensch, Dir zur Seite steht.
Läßt Dich reden, hört Dir zu,
gibt Dir genügend Freiheit und nötige Ruh.
unbekannt |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 15:30 Uhr
|
|
das Engelchen mal grüsst
Boss |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 15:59 Uhr
|
|
Engel meines Herzens
Träume, die mich Tag und Nacht begleiten
Durch Raum und Zeit behutsam mich leiten
Und ist der Weg auch noch so weit
Am Ende kommt dann unsere Zeit
Im Chat haben wir uns zum ersten Mal gesehen
Und beim Blick auf dein Bild war es sofort um mich geschehen
Viele Stunden haben wir zusammen verbracht
Und der Tag wurde dabei oft zur Nacht
Als ich dann zum ersten Mal deine Stimme hörte
War es ihr warmer Klang der mich sofort betörte
Dann kam unser Date und es war Liebe auf den 1.Blick
Denn Amor persönlich leitete dieses Geschick
Ich hab in deine schönen Augen geschaut
Du warst mir vom ersten Augenblick an so vertraut
Die Berührung deiner Hand gab mir Wärme
Und über uns leuchteten die Sterne
Dann kam unser erster Kuss und mit einem inneren Beben
Kam es mir vor, als würde ich auf Wolken schweben
Ich hab nur deine sanften Lippen gespürt
Und es war, als hätte ein Engel mein Herz berührt
Was dann geschah war einfach wunderbar
In dieser Nacht wurden unsere Träume wahr
Nun gebe ich mein Herz vertrauensvoll in deine Hände
Und wünsche mir, das diese Liebe nie ende
Ich hab noch nie einen Mann so wie dich geliebt
Und hoffe, das es eine gemeinsame Zukunft für uns gibt
unbekannt |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 16:07 Uhr
|
|
Wunder der Liebe
Oft will das Leben nicht mehr weitergehn,
Bleibt schwarz und zögernd stehn -
O schauerlich verwirrte Tage,
Da alles Lebende in uns sich selber haßt,
Sich selbst an der verhaßten Gurgel faßt,
Anklagend sich und Gott in frevelhafter Frage!
O Wunder, wenn uns dann die Liebe naht
Und unsern finstern Pfad
Mit ihrer stillen Flamme lichtet!
Wär diese Gnade nicht, längst hätten wir
Uns ganz verirrt ins teuflische Revier
Und Licht und Gott in uns vernichtet.
© Hermann Hesse
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 16:37 Uhr
|
|
Hoffen
Einsamkeit macht sich in mir breit.
Sehnsucht nach dir
fühl' ich in mir.
Dich einmal berühren,
dich einmal spüren.
Stille mein Verlangen,
ich bin für alles offen.
Doch deine Liebe zu empfangen,
das kann ich nur hoffen...
Siegfrid Maier |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 16:46 Uhr
|
|
Heimliche Liebe
Ich lächle dir zu,
doch du siehst es nicht.
Ich beobachte dich,
doch du merkst es nicht.
Ich sehne mich nach dir,
doch du fühlst es nicht.
Wie auf Wolken bewege ich mich fort,
dieses Gefühl der Unruhe in mir -
ich denk,
das liegt nur an dir!
© 1999 Siegfried Maier
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 17:15 Uhr
|
|
mal die süsse Lili
Boss |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 17:28 Uhr
|
|
Bebend auf den Himmel warten
Ich streiche mit den Händen über deine Seele.
Schauend, tastend ich die vielen Blumen zähle,
die verzauberten Gedanken, die verwurzelt sind in ihr.
Und ich hoffe, einige der Blüten gelten davon mir.
Ich streiche mit den Händen über deine Seele.
Wünschend, dass sie fühlt, was mir denn fehle,
wird sie sanft von mir berührt,
wissend, dass sie mich verspürt.
Ich streiche mit den Händen über deine Seele.
Hoffend, dass ich ihren Rhythmus wähle,
dass sie sich bewegt, beginnt zu schwingen
und vor Liebeslust anfängt zu klingen.
Ich streiche mit den Händen über deine Seele,
bittend, dass sich deine meiner Seel' vermähle.
Schwebend vor dem Liebesgarten,
bebend auf den Himmel warten.
© Winfried Kerkhoff
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.02.2003 um 17:56 Uhr
|
|
Liebe
Wenn der Verstand ist außer Betrieb,
der Realitätssinn nur noch ein Sieb,
die Handflächen feucht und Schweiß im Gesicht,
dann hat's dich erwischt.
Wenn bis zum Hals der Herzschlag sich weitet,
wenn ein Tag Getrenntsein dir Schmerzen bereitet,
wenn kein and'rer Mensch Trost dir nun gibt,
dann bist du verliebt.
Die Mundhöhle trocken, statt reden Gestammel,
der Auftritt verlegen, du machst dich zum Hammel,
in Aufruhr und Wallung all' deine Triebe,
das ist die Liebe.
"Ich liebe Dich nicht, bitte laß' mich in Frieden !"
Hat sie so einen Brief an dich heut' geschrieben ?
Was ist Liebe ? Du hast es gelesen,
das war's wohl gewesen !
unbekannt |
|
|
|
|
|
|
Top
|