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geschrieben am: 22.02.2003 um 11:55 Uhr
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Warum weinst du?
Warum weinst Du, wenn Du glücklich bist?
Wieso lügst Du, wenn Du Wahrheit willst?
Du brauchst nicht um Verzeihung bitten,
hast doch schon viel zu lang gelitten.
Ich trank von Deiner Seele Blut,
empfand die Zweifel, verspürte Wut.
Auch kostete ich von Deinen Tränen,
ihre Traurigkeit wollte mich lähmen.
Der bittere Glanz in Deinen Augen,
kann einem leicht die Sinne rauben,
der Schmerz, er war so stark in Dir,
er wurde auch ein Teil von mir.
So viel Erkenntnis mir noch fremd,
ich nahm sie auf, ganz ungehemmt,
konnte mir ganz neue Wege zeigen,
mein eigenes Ich sollt ich erreichen.
Nun sehe ich was andere meiden,
schau nicht weg, will lieber leiden,
mein Herz nicht blind wie es mal war,
nun seh' ich Bilder sie sind klar.
Ist wohl nicht schön sie anzusehen,
doch bedeuten sie es zu verstehen,
die Gefühle wirklich zu erkennen,
statt vor ihnen davon zu rennen.
Lachende Lügen gibt's schon genug,
niemals zu weinen ist Selbstbetrug,
ist schwer genug Wahrheit zu sehen,
kaum jemand schafft's sie zu verstehen.
Fallen.Angel
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geschrieben am: 22.02.2003 um 15:12 Uhr
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sich verbeugt danke süsse Lili
tolle Gedichte
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 16:39 Uhr
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warsu schon in meinem neuem ~*~°~*~ thread?
*lächelts*..freut mich wirklich sehr das es dir gefällt
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 17:11 Uhr
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In der Nacht
Könntest Du einmal nur
durch meine Augen sehen!
Dann würdest Du mich
nicht länger missverstehen.
Wir sind wie zwei Boote in der Nacht.
Jeder hat sein eigenes Ziel.
Wir begegnen uns auf dem Meer,
und oft fällt der Abschied uns so schwer.
Warum wird uns das Glück
nur so schwer gemacht?
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 17:15 Uhr
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Viele Monde sind vergangen
doch mein Verlangen
nach Dir so unbeschreiblich gross
und dass
obwohl ich Dich nur ein paar Minuten sah
obwohl ich nur ein paar Worte mit Dir sprach
Dir statt ein Kuss nur ein Händedruck gab
doch das alles genügte vollkommen
um das Feuer in meinem Herzen zu entfachen
was würde ich alles geben
um Dich wieder zu sehen
meine kleine süsse .........
(unbekannt)
*lachts*
danke Shugga das hast du sehr schön geschrieben
dir einen lieben hier lässts
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 17:28 Uhr
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lächelt zu Lili  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 17:31 Uhr
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Das Gefühl
Der Regen klopft an meine Tür,
doch alles was ich wirklich spür,
ist die Trauer tief in mir.
Ich wär so gerne jetzt bei dir.
Ich fühle mich ja so allein,
wie gerne würd ich bei dir sein.
Doch wünschen, ja, das kann man viel.
Ich wünsche dir nur dies Gefühl,
das in meiner Seele lebt:
Wenn ich dich seh, die Erde bebt.
Ja, dies Gefühl wünsch ich dir auch,
weil jeder Mensch es in sich braucht.
Ich glaub nicht, dass es fehlt bei dir,
bitte offenbar es mir!
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 17:31 Uhr
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hab deine e-m beantwortet.. würde mich freuen
wenn du mir antworten würdest
Ich geh noch mal so für ca ne halbe stunde + - off
*dir lieb zurück lächelts und dir einen lieben zuhauchts*
bye Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 17:41 Uhr
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ja schreib gleich zurück ;-)
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 18:33 Uhr
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Chatliebe
Kennst Du das Gefühl, der Schmetterlinge im Bauch?
Dann gehts Dir wie mir, ich fühle sie auch.
Du bist nur ein Nick, eine anonyme Gestalt,
wir flirten zusammen, ganz ohne Gewalt.
Wir sehen nur uns, im überfüllten Raum
und plötzlich ist da was,
wir merken es kaum.
Die Anziehungskraft der Herzen beginnt
und die Zeit wie im Fluge verrinnt.
Wir kennen uns nicht,
doch wir sind einander so sehr nah,
wir lieben uns, obwohl ich DIch niemals sah.
Ich mag nicht mehr sein, hier gar ohne DIch,
Du beflügelst mein Herz,
denn
Ich liebe Dich.
(c) by Romeo
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 18:38 Uhr
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Cyberglück
Gemessen an den trüben Stunden,
die uns das Leben so beschert,
sind hier im Chat die netten Runden,
unendlich schön und sehr viel wert.
Sie helfen uns es zu ertragen,
was immer uns auch traurig macht.
Vergessen können wir`s, müssen nichts sagen,
nie hätten wir vorher das gedacht.
Bleibt auch am Ende nichts davon,
wir denken gern daran zurück,
haben wenigstens die Illusion,
vom kurz erlebten Cyberglück!
unbekannt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 18:56 Uhr
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Fantasie
In meiner Fantasie, dreh ich mich um und flieh,
vor manch Gedankengängen, die sich in mich drängen.
Da spür ich große Lust und schüttle ab den Frust,
kuschle mich ganz dicht, an Dein liebes Gesicht.
Streichle Deine Wange, wird mir Angst und Bange,
dass ich Dich verlier.........aber, Du bist hier!
Unsere zärtlichen Stunden, vergehen in Sekunden.
In Ekstase schweben, uns einander geben.
Das ist keine Kunst, denn wir lieben uns!
Sehen im Kerzenschein, wie wir uns vereinen.
Hast Du schon gewusst, dass ich liebe wie Du küsst?
Weißt Du von mir auch, ich mag das Kribbeln im Bauch?
Ich bin rettungslos verloren, seit wir haben uns auserkoren.
Kann ich nicht bei Dir sein, ist das gar nicht fein.
In Gedanken hab ich Dich geküsst,
und bis zur Unendlichkeit vermisst.
Fühle mich so wohl in Deinem Arm, beschützt und warm.
Ich gehe nie fort, darauf hast Du mein Wort.
Bitte bleib auch Du bei mir, denn ich gehör nur Dir!
Geschrieben von K.S.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 19:20 Uhr
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Nur ein Traum
Geheimnisvolle Stille die mich umringt,
wenn mit der Nacht ein Traum beginnt.
Gedanken trennen sich von der Wirklichkeit
die Realität erscheint so endlos weit.
Ein Strudel der Gefühle die ihre Kreise ziehen,
Gedanken der Angst, die unsicher fliehen.
Zwei Herzen, die aus Sehnsucht weinen
sich aus Hoffnung vereinen,
schließen ein Band, das Gefühle verbindet,
das Nähe und Geborgenheit wieder findet,
ohne nach der Vergangenheit zu fragen,
um Kummer und Schmerz fort zu tragen.
Doch mit dem Morgengrauen sind die Bilder erloschen,
habe jenes Band gebrochen.
Langsam nur geht der Schatten der Nacht
benommen noch gefangen erwacht.
Eine einsame Träne verweilt noch auf meinem Kissen,
doch mit dem Zufriedenen Gefühl Dich wenigstens als Freund zu wissen.
Autor unbekannt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 20:12 Uhr
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Sehnsucht
Bei dir zu sein ganz nah
Wie wäre das jetzt wunderbar
Deine Nähe zu spüren - das wär fein
Warum darf das nicht mehr sein
Dein Herz zu hören
Deinen Alltag zu stören
Da zu sein - für dich und mich
Auf dich verzichten - kann ich nicht
Wenn ich wüßte was du denkst
Wie du meine Gedanken lenkst
Du bist immer für mich da
Egal ob fern oder nah
Doch weiß ich nicht wie du fühlst
Ob du meine Gefühle kühlst
Nicht wahrhaben willst das ich dich brauch
- ich vertraue dir doch auch -
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 22:09 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.02.2003 um 09:11 Uhr
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mooooooooiiiinnn an alle
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 03:13 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 04:30 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 17:18 Uhr
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süsse Lili
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 17:33 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 23:17 Uhr
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nacht süsse Lili
nacht fratzi
nacht nightrose
nacht Big
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 16:36 Uhr
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In deinen Augen
In deinen Augen
könnt ich versinken,
wie Sie so lachen,
wie Sie mir winken.
Möcht dich umarmen,
halten und spüren,
langsam umgarnen,
sanft dich verführen.
Mit dir verbringen,
Höhen und Tiefen,
Liebe erringen,
Sehnsucht vertiefen.
Wünscht, mich zu trauen,
Dir zu gestehen,
Angst, zu verbauen,
schlecht auszusehen.
Dich anzusprechen,
mit mir zu gehen;
Nicht abzuweichen,
wenn ich dich sehe.
Bin doch zu schüchtern,
Schritte zu wagen,
Seele erleichtern
Wahrheit zu sagen.
von Erich Schubert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 17:12 Uhr
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ui ein sehr schönes Gedicht ..
gefällt mir gut..
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 08:55 Uhr
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moin schlafmützen...ggg
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 09:55 Uhr
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Unzertrennlich
In meinen Gedanken
bin ich bei Dir,
In meinenTräumen
bist Du bei mir.
In all meine Wünsche
schließe ich dich ein,
So werden wir
immer zusammen sein!
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