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geschrieben am: 26.02.2003 um 13:41 Uhr
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Du bist die Welt für mich
bist du auch noch so fern,
so denk ich an dich,
denn ich hab dich so gern.
- fratz - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 16:39 Uhr
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wow schön fratzi
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 16:49 Uhr
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Wenn Du denkst ein Mensch sei Dein,
dann solltest Du nie sicher sein,
denn auch Gefühle können trügen
und lange kann ein Herz nicht lügen.
Und wenn der Mensch Dich dann vergißt
und Du den Menschen dann vermißt,
beginne niemals ihn zu hassen,
denn was man liebt, das soll man lassen
winkertz Boss
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 18:42 Uhr
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Traurig
Traurig darüber dich hier nicht wieder zu sehen,
obwohl ich dich doch nie wirklich sah.
Traurig darüber nicht mehr deine Worte zu hören,
obwohl ich diese doch nur lass.
Traurig darüber deinen Kuss nicht mehr zu spüren,
obwohl er doch nie meine Lippen traf.
Traurig darüber dich zu verlieren,
obwohl ich dich doch niemals besaß.
Traurig darüber bald nichts mehr von dir zu wissen,
obwohl ich dich doch in meinem Herzen trag.
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 19:02 Uhr
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Einsam
Ich fühle mich heute Abend so allein.
Entfache mir zum Trost etwas Kerzenschein.
Verleihe meinem Schatten eine Stimme.
Warte auf ein Echo, doch es bleibt nur Stille.
Ich fühle mich heute Abend so allein.
Betrachte mein Spiegelbild beklommen.
Traurig mir ein Augenpaar entgegen blickt.
Die Tränen sind schon längst verronnen.
Ich fühle mich heute Abend so allein.
Möchte gerne wieder etwas Schönes spüren.
Einen Menschen sanft und liebevoll berühren.
Warum kann jetzt keiner bei mir sein.
Ich fühle mich heute Abend so allein.
Verbittert mein Gesicht versteinert.
Lösche aus betrübt den Kerzenschein.
Kann mir dieser heute auch kein Trost mehr sein.
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 19:38 Uhr
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..mir ist eben aufgefallen,
was hier fehlt,
was MIR die ganze Zeit hier fehlt!
Es sind die tröstenden, Hoffnung machenden
Worte von nightrose,
die immer für jeden
aufmunternde Worte hat
für die, die es so nötig brauchen.
Ja, sie fehlt mir auch ...
Ohne sie fehlt das Herz dieses Forums. :-)
Vor ein paar Monaten hätte ich noch nicht gedacht,
dass ich jemals so dat röschen vermissen würde,
aber, es ist so :-)
fratz... den Bossi mal lieb ;-) sie vermisst uns auch ;) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 20:16 Uhr
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jap recht haste fratzi dich lieb
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 21:38 Uhr
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Mantel aus Licht
Morgennebel überflutet geheimnisvoll das Land,
in Gedanken wandere ich mit dir Hand ich Hand.
Die Welt ist gehüllt in einen Mantel aus Licht,
mit dir hindurch zu gehen ist wie ein Gedicht.
Wir laufen durch Wälder, durch Bäche und Wiesen,
die Welt um uns herum beginnt sich langsam zu schließen.
Gedanken weit weg, so viele Gefühle im Herzen,
jenseits von allen weltlichen Schmerzen.
Du blickst in mein Leben
als könntest du all meine Gedanken lesen.
Ich frage mich oft was du in mir siehst,
wenn du eben diese Gedanken liest.
Mein Ziel war immer
zu leben und lachen,
zu fühlen und denken
und dir meine Liebe zu schenken.
Ich darf nun Lieben, schweb durch einen
Mantel aus Licht
Und seh in jedem Nebelhauch nur dein geliebtes
Gesicht !
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 13:54 Uhr
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 Geändert am 27.02.2003 um 14:08 Uhr von Boss100 Geändert am 27.02.2003 um 14:55 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 15:04 Uhr
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Bist du stark genug,
das Leben zu bestehen,
stark genug,
auch mal steinige Wege zu gehen?
Bist du stark genug,
Hoffnung zu erleben,
stark genug,
auch anderen Zuversicht zu geben?
Bist du stark genug,
Liebe in dein Herz zu lassen,
stark genug,
ein anderes Herz mit deinem zu umfassen?
Bist du stark genug,
dich in den Himmel zu schwingen,
stark genug,
zu hören die Welt erklingen?
Bist du stark genug,
das alles zu tun,
stark genug
dann kannst du glücklich Ruhn.
Dann bist du bereit für das wahre Leben
und kannst auch anderen
den Mut zur Hoffnung geben.
Du bist dann stark genug!
© Aquamarin Feb.2003 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 15:16 Uhr
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Was wäre wenn,
es keine Liebe gäbe in uns allen
würden wir dann zu Staub zerfallen?
Was wäre wenn,
es keine Hoffnung gäbe auf Erden
würden wir dann alle verzweifelt werden?
Was wäre wenn,
es kein Vertrauen gäbe in unseren Seelen,
würden uns dann Tag und Nacht Zweifel quälen?
Was wäre wenn,
keine Freundschaft wäre bekannt,
wären wir dann alles zum einsam sein verdammt?
Was wäre wenn,
wir nicht erleben könnten höchstes Glück,
fallen dann unsere Gefühle in die Steinzeit zurück.
Darum so meine ich
sollten wir zufrieden sein auch im Leid,
denkt an die Konsequenzen
denkt daran
was euch sonst bringen würde die Zeit.
© Aquamarin 2.03 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 15:48 Uhr
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Mein Sternlein
Hoch am Himmel,
gleich neben dem Mond,
dort ist der Ort
wo mein Sternlein wohnt.
Jede Nacht
wenn ich schlaflos erwach,
sehe ich ihn wie
er hält über mich Wacht.
Hell und klar
sein Strahlen zu mir dringt,
mir deine Botschaft
von Liebe überbringt.
Sein Leuchten ist für mich
ein kleiner Strahl von Magie,
darum werd ich auch vergessen
dieses Geschenk von dir nie.
Auch heute Nacht
hielt das Sternlein seine Wacht
so wie seit damals
jede noch so dunkelste Nacht.
Selbst wenn du nicht bei mir bist,
strahlt mein Sternlein hell und rein
und sagt mit immer wieder
das du immer wirst ein Teil von mir sein.
© Aquamarin Feb.2003 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 16:45 Uhr
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Es stehen die Sterne
hoch oben am Himmel.
Es ist schwer, sie zu zählen,
in diesem Gewimmel.
Doch, wozu sie zählen,
brauch ich doch nur einen
mir auszuwählen,
der nur für mich wird scheinen.
Der leuchtendste Stern hier unten,
das bist du für mich,
denn du bist mein ganzes Glück
und ich liebe dich!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 17:08 Uhr
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traurig sein ist mein leben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 17:31 Uhr
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engelchen nicht zustimmt,und mehr dazu nicht sagt..
fratzi fürs Gedicht dankt
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 17:55 Uhr
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Engelchen lieb drückt
und Bossi, ich weiß auch nicht, wie lange sowas dauert ...nur, dass es gut ist, sich in die Arme zu nehmen...und das mach ich jetzt mal virtuell mit euch beiden... :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 19:56 Uhr
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fratzi auch lieb drückt  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 20:10 Uhr
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engelchen ...guck doch mal innen Treffpunkt! ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 20:12 Uhr
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Liebe ist Leben.
Liebe ist Vertrauen.
Auf wahre Liebe
kann man die ganze Ewigkeit bauen.
Doch Freundschaft,
ist sie echt und rein,
kann so viel mehr
als Liebe sein.
Unbekannt
huhuuuuuz ihr zwei zz
Greetz Engelchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 20:28 Uhr
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...da geb ich dir vollkommen recht, lieber süsser Engel :-)
knuddelz dich.. :-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 23:24 Uhr
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Paps
Mein Leben wurde von vielen Menschen geprägt.
Sie traten in mein Leben,
hinterließen Spuren und verschwanden wieder daraus.
Ein paar dieser Menschen hinterließen tiefere Lücken als sie aus
meinem Leben traten.
Aber sie hinterließen auch liebevolle Spuren in Herz und Seele.
Papa
Du zeigtest mir vieles
Wie erquickend ein aufrichtiges Lachen sein kann
Wie wundervoll eine spontane Umarmung ist
Wie erlösend Tränen sein können
Papa
Du zeigtest mir auch
Für seine Familie da zu sein
Für seine Freunde einzustehen
Für die Liebe zu leben und Liebe zu geben
Papa
Du und dein starker Geist,
dein poetisches Herz,
und deine umfassende Liebe,
haben mein Leben geprägt.
Dein Herz war sehr groß, dein Wille sehr stark
und als dein Herz aufhörte zu schlagen,
hielt die Welt einen Moment den Atem an
und erfreute sich eines neuen Lichtes
das strahlend am Nachthimmel erschien!
Ich werd dich nie vergessen
Wir haben dich lieb
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 00:29 Uhr
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Es ist niederdrückend zu wissen das es dir
sehr schlecht geht und zu wissen das ich dir
nicht helfen kann
es brennt wie ein glühendes Stück Kohle auf mein Herz.
Mache mir Gedanken und große Sorgen wie es dir gehen mag
was du wohl nun grade machst?
Warum du mir nicht antwortest?
Wirst du dich melden?
Wirst du eine Mauer des schweigens um dich errichten?
Wie soll ich mich verhalten?
Was kann ich tun?
Was sagen?..es tut mir leid?
Oh wie hohl und plump diese Worte klingen
Ohnemächtige Wut mich befällt
nichts tun zu können ..
einfach nur warten
Möchtest du mit jemandem sprechen?
möchtest du lieber alleine sein?
Soll ich dich anrufen.. möchtest du überhaupt mit mir reden?
Fragen über Fragen doch keine Antworten
Meine Sorge von Minute zu Minute wächst
Ich möchte nur das du weisst das ich für dich da bin
auch wenn ich dir nicht wirklich helfen kann
so kann ich dir wenigstens zuhören...
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 16:10 Uhr
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Unendliche Weite zwischen Deinem Herz und meinem
Doch wo gefühlt wird, da kappt man alle Leinen
Und segelt los auf dem rauen Weltenmeer.
Die wütenden Wogen treiben mich hin und her
Doch steigt mein Mut, je mehr Meilen fallen
Und lasse meines Herzens Ruf erschallen
Denn ich weiß, er bleibt nicht ungehört,
weil meine Seele die andere längst streifte
und eine kleine Knospe reifte
von der ich weiß, sie wird Sehnsucht genannt.
Sie blüht in einem anderen Land,
in der Welt, die neben der zeitlichen existier
wo mein Weg sich in Weiten verliert
denen kein Wort zur Genüge gereicht.
Der Schatten meiner Seele ist längst verbleicht,
ist mitgegangen ins Reich der Nähe
wo ich das Herz neben meinem sehe,
das mir eben noch so unendlich fern.
Fratzi bin nur ich wunderschön geschrieben
Bossi und Lili
und wie ich euch alle vermisste :o)
Geändert am 28.02.2003 um 16:20 Uhr von nightrose Geändert am 01.03.2003 um 15:52 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 16:13 Uhr
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Stille. Wärme.
Und irgendwo ein Irrlicht,
zuerst diffus aus keiner Richtung scheinend,
doch dann sich nähernd in ruhigem Flackern.
Es sucht mich. Ein Gefühl keimt auf,
muss erst wieder neu gelebt werden.
Weite. Sehnsucht, die mich weckt
und zu neuen Ufern drängt.
Kraft.
Stärke strömt aus den pulsierenden Adern der Erde, Leben.
Und tief im Innern rauer Samt einer weichen Stimme,
die meine Seele streift.
Erinnerung an das Gefühl, heimzukehren,
willkommen geheißen von den Wolken,
dem Sand, dem sanften Wind,
der durch den warmen Regen fährt
und meine Tränen zu den seinen werden lässt.
Schweigen.
Denn kein Wort ist groß genug, klein genug, genau genug,
um die Wahrheit zu erfassen,
den Moment begreiflich zu machen.
Er wird einfach empfunden, genossen, neu gelebt.
Eingehüllt in einen Mantel aus Schatten,
die sich im Licht vereinen.
Geborgenheit. Lächeln Geändert am 28.02.2003 um 16:21 Uhr von nightrose Geändert am 01.03.2003 um 15:54 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 14:08 Uhr
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dem Bossi einen hierlässt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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