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geschrieben am: 13.03.2003 um 12:50 Uhr
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Ein kleines Lied
Ein kleines Lied! Wie geht's nur an,
Dass man so lieb es haben kann,
Was liegt darin? erzähle!
Es liegt darin ein wenig Klang,
Ein wenig Wohllaut und Gesang
Und eine ganze Seele.
Marie von Ebner-Eschenbach
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geschrieben am: 13.03.2003 um 15:48 Uhr
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geschrieben am: 13.03.2003 um 16:07 Uhr
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geschrieben am: 13.03.2003 um 16:28 Uhr
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huhu fratzi mal gaaaannnz lieb
winkertz Boss |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 16:38 Uhr
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geschrieben am: 13.03.2003 um 16:41 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 10:30 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 10:30 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 10:31 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 17:11 Uhr
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Jeden Tag schwebte das Sternchen zu seinem Baum und traf sich mit dem Riesen. Sie genossen die Zeit und wussten doch beide es würde nicht von Dauer sein. Das Sternchen musste für immer am weiten Firmament bleiben, und der Riese im Wald, in seiner Höhle.
Es begannen schwere Stürme und der Riese war sehr beschäftigt im Wald aufzuräumen. Das Sternchen beobachtete ihn aus der Ferne. Manchmal fing es einen zärtlichen Blick auf oder ein entschuldigendes Schulterzucken.
Doch er brauchte sich garnicht entschuldigen. Natürlich hätte es gerne mehr Zeit mit ihm verbracht, vermisste die langen Gespräche, die Neckereien, aber es war in Ordnung so.
Passend zum großen Waldfest legte sich der Sturm. Alle waren beschäftigt mit den Vorbereitungen und ganz aufgeregt. Das Waldfest war immer etwas ganz besonderes. Der ganze Wald wurde festlich geschmückt und für alle gab es kleine Geschenke.
Das Sternchen war etwas traurig, konnte es doch nur aus der Ferne teilnehmen. Aber trotz gemischter Gefühle, war es in Feierstimmung und strahlte in seinem ganzen Glanz am Himmel.
Gute Wünsche wurden verteilt und die kleinen Elfen sausten hin und her mit kleinen Papierrollen, beschrieben mit lieben Grüßen. Auch das kleine Sternchen bekam viele Botschaften von den Elfen. Doch jedesmal war es etwas enttäuscht, nie war etwas vom Riesen dabei.
Traurig zog es seine Bahnen am Himmel und sah hinunter in den Märchenwald. Doch die anderen Sterne verlangten nach Aufmerksamkeit und lenkten das Sternchen ab. So ging das große Waldfest vorbei.
Das Sternchen hatte etwas Abstand gewonnen und dachte, so wäre es schon in Ordnung. Es hing mit der kleinen Elfe über ihrem Baum, als der Riese erschien.
Es freute sich sehr, doch es blieb erstmal etwas abwartend.
Sie unterhielten sich nett und alberten etwas herum. Doch irgendetwas war anders. Das Sternchen konnte es nicht erklären.
Dann begann der Riese zu erzählen. Von seiner Höhle, in die er immer wieder zurück müsse und das Sternchen selbst ja nicht vom Himmel herunter könne. Dicke Sternchentränen tropften auf die kahlen Äste des Baumes. Auch die Elfe konnte jetzt nicht trösten.
Das Sternchen verstand alles was er sagte und wusste auch, dass er Recht hatte. Er sprach von Freundschaft und das es für immer sein Sternchen bleiben würde.
Das Sternchen hatte Angst einen Freund zu verlieren und war sehr, sehr traurig. Noch einmal trafen sie sich am Baum, doch sie wussten nicht recht wie sie sich verhalten sollten. Ein kleiner Streit endstand.
Das Sternchen bat ihn, es so zu behandeln wie die kleine Elfe. Doch er drehte sich wortlos um und verließ den Baum. Das Sternchen sah im lange nach ohne zu bemerken, dass sein Glanz langsam erlosch.
Einsam zog es seine Runden über dem Wald, doch würde er es ohne sein Strahlen überhaupt noch erkennen?
(sternenelfe) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 17:16 Uhr
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Diesen Himmel schenke ich dir
Diesen Himmel schenke ich dir.
Er ist nicht mehr neu.
Ich habe ihn öfters gebraucht,
besonders das Blaue: Du siehst
die Spuren am Einband.
Vom Abendrot sind die Ränder
zurückgeblieben, und der Regen,
du weißt, hat einige Seiten
ganz ausgeblichen. Manchmal
war auch die Sonne zu grell,
da sind mir Blätter vergilbt,
und der Nachtsturm riss eine Seite ein,
damals, da war ich nicht bei dir.
Die Sterne haben Löcher gesengt,
ich habe nicht aufgepasst, der Mond
hat die Wolken unachtsam verschoben,
das sind die Flecken im Dunkel.
Er ist nicht mehr neu, mein Himmel,
es ist nicht leicht, ihn zu lesen.
Aber die Ränder, die Risse, die Spuren
gehören mir, das verblichene Blau,
und ich schenke ihn dir, diesen Himmel.
Kay Hoff |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 17:37 Uhr
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Wie ein Leuchtturm ersehnt er ein Licht, dass ihn zum Strahlen bringt. Im manchen Augenblicken verlor er sich in der Tiefe, der augenscheinlichen Gefahr. Im Fallenlassen, ließ er sich durch den Sturm leiten. Ließ sich den Weg zeigen, deren Hilfe er nun brauchte. Er ist sein Zuhause, seine eigene Zuflucht. Und dennoch erwartet er das heranziehende Wetter mit Grauen. Bemerkte den Sturm schon ewiglich in seinem Inneren, bevor es endlich soweit ist. Die heftigen Wellen, schlagen immer rascher und heftiger an. Winde tosen und reinigender Regen prasselt auf sie herab. Im Wissen darum würde sich im aufgewühlten Element des Lebens wiederfinden. Wie ein Strand mit seinem Meer, sollte alles beisammen strömen. Eine ferne Nähe, die sich in einem bestimmten Augenblick in die Erinnerung brennt. Ein strudelnder Sog, wie Ebbe und Flut, der sich von alleine anzieht. Und in seinem Gehen und Kommen, eröffnet sich jenes Gefühl der Weite in ihm und eine Urtiefe aus unübersehbaren Wassern taucht ergreifend auf. Er genießt das weite Land im Ausblick und Wahrnehmen jener Atmosphäre. Nimmt den weichen Horizont wahr, im Ausdruck seiner Weite und Tiefe und dem Raunen von Stimmen im Schatten der nachwehenden Schmerzen bleibt der Laut des Vergessens sowie das Echo wundervoller innerer Singstimmen, entstanden durch das tiefe, murmelnde Licht, dass durch einen Leuchtturm spricht. Die tiefe Weite empfindend, bringt er sich wieder zum Strahlen
(sternenelfe) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 15.03.2003 um 05:27 Uhr
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röööööööööööööööööööööööösschääääääääännnnnnnnnnnnnnnnnnn
Wünsch dir einen wunderschönen guten Morgen
und einen herrlichen Tag .. bis heute Mittag dann..
*winkertsundwesch*
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.03.2003 um 05:47 Uhr
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Liliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii ich Dir auch süssääääääääää Moin :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 17.03.2003 um 07:20 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 08:06 Uhr
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Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr
sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin
auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.
Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann
wie der Nordwind den Garten verwüstet.
Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.
So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen und die zartesten Zweige liebkost,
die in der Sonne zittern,
steigt sie hinab zu deinen Wurzeln und erschüttert sie in ihrer Erdgebundenheit.
Wie Korngarben sammelt sie dich um sich.
Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.
Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.
Sie mahlt dich, bis du geschmeidig bist;
und dann weiht sie dich ihrem heiligen Feuer,
damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.
All dies wird die Liebe mit dir machen,
damit du die Geheimnisse deines Herzens kennen lernst
und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.
Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,
dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken
und vom Dreschboden der Liebe zu gehen
in die Welt ohne Jahreszeiten, wo du lachen wirst
aber nicht dein ganzes Lachen,
und weinen, aber nicht all deine Tränen.
Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;
denn die Liebe genügt der Liebe.
Wenn du liebst, solltest du nicht sagen:
"Gott ist in meinem Herzen", sondern:
"Ich bin Gottes Herzen".
Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält,
lenkt deinen Lauf.
Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.
Aber wenn du liebst und Wünsche haben musst,
sollst du dir dies wünschen:
zu schmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein;
und willig und freudig zu bluten.
Bei der Morgenröte mit beflügeltem Herzen zu erwachen
und für einen weiteren Tag des Liebens dankzusagen;
zur Mittagszeit zu ruhen und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen;
am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren;
und dann einzuschlafen mit einem Gebet für den Geliebten im Herzen und einem Lobgesang auf den Lippen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 21:47 Uhr
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| Wo uÃssen unser Bossi :-( |
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 21:54 Uhr
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der hat Urlaub
bohhhaaaa ... und dann erst simsen wenner scho wesch gefahren ist ..
Das hamma gern *grummeltsvorsichhin*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 21:56 Uhr
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Och er hat aber an uns Gedacht und per sms einen Gruss gebracht ;-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 21:58 Uhr
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jo heute *vorsichhinflennts*
Wer weiss wie lange er schon inner Sonne brutzelt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 15:56 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 08:23 Uhr
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Langsames Plätschern am Ufer des Meeres
Zählen der Schaumkronen am entfernten Riff
Rieseln des Sandes durch geöffnete Finger
Weiter Blick keinen Horizont erkennend
Deinen Ruf vernehmend stell ich mich ans Ufer
Es verändert sich mein Blick auf das Meer
Der Sand verliert sich nicht mehr aus meiner Hand
Innere Erkenntnis erfüllt mich plötzlich
Mein Sein wird leicht, ich fange an zu schweben
Mein Flug beginnt, es zieht mich hinaus aufs Meer
Mein Blick streift das sich entfernende Ufer, ich bin neugierig
Mein Ruf wird gehört von Dir, ich fühle mich wohl
Du begleitest gekonnt meinen Flug
Wir erreichen die ersten Wellen
und gleiten über sie hinweg
Unsere Hände finden sich blind
Ich streife die Kronen der Wellen
Dein Lächeln ermutigt mich
Mit zitterndem Herzen tauche ich ein,
Fest von Dir gehalten
Glück durchflutet mich
Dein Herz umgibt mich
Dein Sein erfüllt mich
Leben greift nach mir
Mit Dir durchfliege ich Wellenkamm um Wellenkamm
Dich trage ich durch jedes Wellental
Werde von Dir getragen
Glück erfüllt unseren Flug
Unendlich ist das Meer
Unaufhörlich ist die Freude
Unbegrenzt ist das Sein mit Dir
Ewig fliege ich mit Dir
Ich danke Dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 08:27 Uhr
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Eine Reise in das Nichts
Vor mir gleißendes Licht
Um mich herum nur schwarze Nacht
So oft an Dich gedacht
Getragen von Schwingen der Nacht
Dem Pulsschlag des Lebens
Der Gedanken Macht
Im Flug der Hoffnung
Voll wunderbarer Pracht
Mein Herz mit Wärme erfüllt
Selten so wohl gefühlt
Ein Flug in dieses Licht
Das dort erstrahlt die Finsternis
Magisch zieht es mich an
Helligkeit führt mich in seinen Bann
Die Schwärze um mich weicht dem Licht
Wie ein neuer Tag, der anbricht
Schwingen der Liebe
Tragt mich in das Licht
Wenn dieser neue Tag anbricht
Streichelt sanft um meine Seele
Streichelt sanft meine Haut
Auf das sich neue Hoffnung aufbaut
Du Engel im strahlen Licht
Mir die neue Hoffnung gibst
Balsam für mein wundes Herz
Balsam für der Seele Schmerz
Engel
Umarme mich mit Deinen Schwingen
Küss mich sanft mir Deinen Lippen
Das Gefühl Deiner Liebe
Nur einmal erlebt
Meine Seele in den Himmel hebt
Mein endloser Flug
Durch die schwarze Nacht
Es war nur Traum
Doch mit neuer Hoffnung
bin ich Aufgewacht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 08:48 Uhr
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Neugierig und erwartungsvoll sein
Erleben und verinnerlichen
Nachdenken und träumen
Sehnsucht nach Leben empfinden
Das Leben befragen
Das Leben spüren
Liebe empfinden und bekennen
Die Gedanken lesen
Die Träume leben
Liebe geben und nehmen
Das Herz und die Haut fühlen
Wellen erleben und berühren
Liebe geniessen und versinken
Perlen der Liebe sehen
Eintauchen in das Glück
Höhepunkte des Glücks erleben
Worte schwingen im Raum
Augen sprechen einen Zauber
Nach allem Glück streben
Dem Paradies so nahe
Es Hand in Hand finden
Liebevoll säen und ernten
Die Früchte ertasten und bewahren
Dankbarkeit trinken
Die Samen streicheln und behüten
Sie pflegen und in den Kreislauf bringen
Neue Früchte werden gedeihen
Miteinander und ineinander
In einem Wunder
In kristallklarer Liebe |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 09:21 Uhr
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Als viel zu groß in mir war der Schmerz.
Ausfüllte mein ganzes Herz.
Blickte ich voll Trauer den Nachthimmel an.
Mit getrübten Blick,
und einer Träne die über die Wange ran.
Dachte ich würde keine Hoffnung erlangen.
Kein Glücksgefühl für mich einfangen.
Wollte schon den Blick abwenden,
als ein helles Licht mich anfing zu blenden.
Ein Stern so wunderbar anzusehen.
Schien nur für mich am Himmel zu stehen.
Er strahlte mit einem besonderen Schein.
Scheinbar geradewegs in mein Herz hinein.
Er gab mir Ruhe und Ausgewogenheit.
Vom Schmerz hat er mich sogleich befreit.
Seit diesem Tage schau ich nach diesem Stern.
Hab ihn ja so wahnsinnig gern.
Freundschaft wurde mir geschenkt.
Und ein Gefühl,
das jemand an mich denkt.
Dies erfüllt mein Herz mit neuem Glück.
Viel leichter schau ich vorwärts,
und weniger zurück.
Diese Zeilen sollen meinem Stern gewidmet sein.
Der mich jedes Mal erfreut mit seinem Schein. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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