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geschrieben am: 27.03.2003 um 06:57 Uhr
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Ich sagte dir, dass ich dich liebe
ich sagte dir,dass ich glücklich mit dir bin
ich sagte dir,dass ich an uns glaube
ich sagte dir,dass ich dich vermissen werde
ich sagte dir,dass ich auf dich warten würde
und erst jetzt merke ich,
das du mir nie geantwortet hast.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:08 Uhr
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Ja der Boss und die Frauen lacht
Alldieweil Liebe bei Lieb ist, weiß Lieb nicht wie lieb Lieb ist; wenn aber Lieb von Lieb scheidet, weiß lieb Lieb wohl, was lieb Lieb war.
Geändert am 27.03.2003 um 08:12 Uhr von NRWgirli |
| Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:09 Uhr
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da es zu der Kategorie Herzensangelegenheit gehört setz ich das auch mal hier rein...gg
morgen rööschen zz
Greetz Engelchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:13 Uhr
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Ich mochte Dich wirklich sehr,
doch wie Du mich jetzt behandelst macht mir das Herz schwer.
Du redest so gut wie gar nicht mehr mit mir,
Was zum Teufel ist los mit Dir?
Wir verstanden uns doch immer,
doch nun redest Du mit mir nimmer.
Ich sah dich im CW heute,
Du ahnst ja gar nicht wie sehr ich mich freute.
Wir hatten uns lang nicht mehr gesehen,
sag mir was ist bloß mit unserer Freundschaft geschehen?
Es gab einmal für Dich eine Zeit,
voller Trauer und Einsamkeit.
Wir redeten über Gott und die Welt,
doch Du mir jetzt in den Rücken fällst.
Ich dachte wir wären Freunde,
doch jetzt denk ich anders heute.
Du bautest eine Mauer um Dich,
und ließt niemanden rein auch nicht mich.
Ich schätze mal das wars dann wohl,
denn ich habe die Schnautze gestrichen voll.
Es war eine Freundschaft, die sich jeder gewünscht hätte,
und ich würde nicht sagen, das dies mir jetzt leid täte.
Doch tut es schmerzen,
das wir nicht mehr scherzen.
Ich wusste dir geht es sehr schlecht,
doch ich konnte nichts für Dich tun,
vielleicht hast Du recht,
und wir lassen es ruhn.
Ich danke Dir und wünsch Dir noch ein schönes Leben,
vielleicht wird sich unsere Freundschaft irgendwann aus der Dunkelheit erheben.
Doch ich glaube nicht wirklich daran,
das unsere Freundschaft wieder bestehen kann.
Engelchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:27 Uhr
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Morgen Engelchen reeeeeeeee z :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:28 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 09:48 Uhr
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das ist wirklich schön hier..da antwortet ja jeder xbeliebige.....nur auf die antwort wo ich warte die kommt und kommt nicht... zzz
rausgeht und winktz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 09:55 Uhr
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Tja so isser halt ..
Nach ner Zeit gewöhnt man sich daran Süße
Engöl, rösschen & boss einen dicken hier lässts
Greetz Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 10:07 Uhr
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mal eine frage hat wer ist xbeliebig? lässt für alle grüße da  |
| Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 10:38 Uhr
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ich meinte das nur so weil derjenige wohl nichtz dazu zu sagen hat....re zz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 11:21 Uhr
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(zitat)mal eine frage hat wer ist xbeliebig? lässt für alle grüße da (/zitat)gute frage .. hab ka
regruß
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:18 Uhr
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Allein
Es ist so weit mein Herz ist leer
die Dunkelheit, sie drückt so schwer,
kein Licht, kein Funke nimmer mehr,
ach manchmal ist das Leben schwer.
Wie war das noch vor ein paar Stunden,
als ich geglaubt ich hab gefunden,
was uns so zärtlich hat verbunden,
jetzt schmerzen nur noch meine Wunden.
Ich traeumt so suess, so unschuld rein,
Du würdest immer bleiben mein,
doch nie und nimmer solltes sein,
jetzt bin ich wieder ganz allein.
Autor unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:24 Uhr
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Hände
Deine Hände stehen für Zärtlichkeit,
deine Arme für Geborgenheit.
Dein Körper für Wärme;
in Deinen Augen leuchten die Sterne.
Deine Haut weich wie Seide.
Ausstrahlung, um die ich Dich beneide.
Ich brauche Dich und Deine Nähe,
weil ich ohne Dich wie eine Rose vergehe
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:28 Uhr
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Ich sitze in einem Passfotoautomat
Ich lächle meinem Spiegelbild zu
Und drücke auf den Auslöser
Kritisch betrachte ich das Ergebnis
Es gefällt mir nicht.
Mein Lächeln sieht künstlich aus
Mein Lächeln gehört nicht auf dieses Foto
Ein Lächeln kann so viel bedeuten
Es kann andere glücklich machen
Es kann aufmunternd sein
Es kann andere trösten
Ein Lächeln kann so strahlend sein
Wie ein aufgehender Sonnenstrahl
Ein Lächeln kann man nicht festhalten
Es ist frei wie der Wind
Ein Lächeln kann
Im tiefsten Innern haften bleiben
Und nie wieder vergessen werden.
Mein Lächeln gehört nicht auf dieses Stück Papier
Es gehört dem Augenblick.
Die Fotos sind fertig
- Ich lächle nicht.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:31 Uhr
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DAS macht für mich Liebe aus
Die Liebe, die zwei Menschen bindet,
die Gefühle, man füreinander empfindet,
das Leben, durch das man gemeinsam schreitet,
die Freundschaft, die ein Paar begleitet,
die Zukunft, auf die man zusammen schaut,
die Existenz, die man sich zusammen erbaut,
all die Jahre die man miteinander verbringt,
die Erziehung, die man investiert ins Kind,
den Sinn des Lebens ihn zu finden,
die dunklen Tage zu ergründen,
die frohen Stunden zu erleben,
sich gegenseitig alles geben,
DAS macht für mich Liebe aus ....
unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:34 Uhr
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Warum gabst du uns die tiefen Blicke,
Unsre Zukunft ahnungsvoll zu schaun,
Unsrer Liebe, unserm Erdenglücke
Wähnend selig nimmer hinzutraun?
Warum gabst uns, Schicksal, die Gefühle,
Uns einander in das Herz zu sehn,
Um durch all die seltenen Gewühle
Unser wahr Verhältnis auszuspähn?
Ach, so viele tausend Menschen kennen,
Dumpf sich treibend, kaum ihr eigen Herz,
Schweben zwecklos hin und her und rennen
Hoffnungslos in unversehnem Schmerz;
Jauchzen wieder, wenn der schnellen Freuden
Unerwart'te Morgenröte tagt.
Nur uns armen liebevollen beiden
Ist das wechselseit'ge Glück versagt,
Uns zu lieben, ohn uns zu verstehen,
In dem andern sehn, was er nie war,
Immer frisch auf Traumglück auszugehen
Und zu schwanken auch in Traumgefahr.
Glücklich, den ein leerer Traum beschäftigt!
Glücklich, dem die Ahnung eitel wär!
Jede Gegenwart und jeder Blick bekräftigt
Traum und Ahnung leider uns noch mehr.
Sag, was will das Schicksal uns bereiten?
Sag, wie band es uns so rein genau?
Ach du warst in abgelebten Zeiten
Meine Schwester oder meine Frau.
Kanntest jeden Zug in meinem Wesen,
Spähtest, wie die reinste Nerve klingt,
Konntest mich mit einem Blicke lesen,
Den so schwer ein sterblich Aug durchdringt;
Tropftest Mäßigung dem heißen Blute,
Richtetest den wilden, irren Lauf,
Und in deinen Engelsarmen ruhte
Die zerstörte Brust sich wieder auf;
Hieltest zauberleicht ihn angebunden
Und vergaukeltest ihm manchen Tag.
Welche Seligkeit glich jenen Wonnestunden,
Da er dankbar dir zu Füßen lag,
Fühlt' sein Herz an deinem Herzen schwellen,
Fühlte sich in deinem Auge gut,
Alle seine Sinnen sich erhellen
Und beruhigen sein brausend Blut!
Und von allem dem schwebt ein Erinnern
Nur noch um das ungewisse Herz,
Fühlt die alte Wahrheit ewig gleich im Innern,
Und der neue Zustand wird ihm Schmerz.
Und wir scheinen uns nur halb beseelet,
Dämmernd ist um uns der hellste Tag.
Glücklich, daß das Schicksal, das uns quälet,
Uns doch nicht verändern mag!
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
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| Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:45 Uhr
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nightrose und girli grüsst
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:55 Uhr
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regrüsst Bossi  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 18:16 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 18:23 Uhr
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nightrose,wann schreibst du mir denn ein Brief  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 18:27 Uhr
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| Vieleicht wenn ich weg bin in der Zeit oki ;-) |
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 18:32 Uhr
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ich vergass,du kannst ja net schreiben
ok,dann telefonieren wir  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 18:36 Uhr
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| schmunzelt auch das wird nicht gehn aber denk an euch :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 18:42 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 19:11 Uhr
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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