Auf den Beitrag: (ID: 36395) sind "818" Antworten eingegangen (Gelesen: 52079 Mal).
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 27.03.2003    um 19:12 Uhr   

Durcheinander
(Erich Fried)

Sich lieben
in einer Zeit
in der Menschen einander töten
mit immer besseren Waffen
und einander verhungern lassen
Und wissen
dass man wenig dagegen tun kann
und versuchen
nicht stumpf zu werden
Und doch
sich lieben

Sich lieben
und einander verhungern lassen
Sich lieben und wissen
dass man wenig dagegen tun kann
Sich lieben
und versuchen nicht stumpf zu werden
Sich lieben
und mit der Zeit
einander töten
Und doch sich lieben
mit immer besseren Waffen

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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 27.03.2003    um 19:27 Uhr   

huhu fratzi
sich geehrt fühlt das du mal
was schreibst hier...

Boss
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 27.03.2003    um 21:00 Uhr   
(zitat)
nightrose und girli grüsst

winkertz Boss(/zitat)ach und ich nicht? Shugga aus erts
Wüll doch aaaaauuuuuuuch ein von dir *rumheultswieplöde*



Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.03.2003    um 21:14 Uhr   


Die süsse Lili
Hey ihr passt auf euch auf gelle bis bald
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.03.2003    um 21:16 Uhr   


Die süsse Lili und Bossi und Engelchen und Fratzi

Hey ihr passt auf euch auf gelle bis bald
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 27.03.2003    um 21:23 Uhr   
(zitat)

Die süsse Lili
Hey ihr passt auf euch auf gelle bis bald (/zitat)jabbaa tun wir .. du auf dich auch k?
ertsrelieb


Geändert am 27.03.2003 um 21:25 Uhr von blueLili
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.03.2003    um 21:30 Uhr   
Ich immer
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2003    um 06:33 Uhr   


Ich war glücklich.
Zum ersten Mal in meinem Leben.
Ging durch die Welt mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Doch dies alles ist jetzt vorbei.
Verglichen mit der Länge meines Lebens dauerte dieses Glück nur ein Augenzwinkern lang.
Doch an dieses Augenzwinkern werde ich mich für den Rest meines Lebens erinnern.
Es ist der Inhalt meines Lebens.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: NRWgirli
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geschrieben am: 28.03.2003    um 08:24 Uhr   

Was müssen das für selige Tage sein,
da wir auf ewig vereint.
So ganz füreinander leben,
was werde ich da an dir haben.
Du wirst mich aufheitern in trüben Stunden.
Du wirst mir die Lasten, die ich zu tragen habe, versüssen.
Du wirst mich mit der Welt versöhnen, wenn ich beleidigt bin.

Du wirst mir alles, alles sein!

Friedrich Hölderlin (1770-1843)


Liebe Grüße an alle

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2003    um 08:35 Uhr   
Regrüsst NRW
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: NRWgirli
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geschrieben am: 28.03.2003    um 08:46 Uhr   
Hab noch was vergessen . Bedankt sich für die tollen URL die ich hier immer bekomme schön sind die seiten
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!!
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 28.03.2003    um 08:54 Uhr   
klao, röschen..gg...auf mich pass ich auf und die annern bewache ick *wuff*

fratzwachmaus vorsicht bissich grrrrrrrrr
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2003    um 09:29 Uhr   
smile zu Fratzi dangge :-)
Und ihre Freundin
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 10:05 Uhr   
(zitat)klao, röschen..gg...auf mich pass ich auf und die annern bewache ick *wuff*

fratzwachmaus vorsicht bissich grrrrrrrrr(/zitat)*prustwesch*

Guuttttääääääähn Mooorrrrrggäääääähhnnnnnnnnn
*knuddelknutschertsdieRasselbandeabumplattzubodenunddurchsganzeForumdurch*

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 30.03.2003    um 22:23 Uhr   
Mal einen kurzen Text aus einem Lied reinschreibts



SCHILLER "Liebesschmerz"

Weit in nebelgrauer Ferne
liegt mir das vergangene Glück.
Nur an einem schönen Sterne
hängt mit Liebe noch der Blick.

Aber wie des Sternespracht
ist es nur ein Schein der Nacht.
Die Liebe kann alles verlangen.
Doch auch vergänglich kann sie sein.

Was dahin ist & vergangen
kann es denn die Liebe sein?...
Wenn das Liebesglück auch flieht
der Liebesschmerz wird nie vergehn.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 01.04.2003    um 18:11 Uhr   



Wenn ich träume,
träume ich von dir.

Wenn ich lächle,
lächle ich nur für dich.

Wenn ich weine,
weine ich nur wegen dir.

Wenn ich schreie,
schrei ich nur wegen dir.

Wenn ich sterbe,
sterbe ich nur weil ich dich Liebe.

Lilchen

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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 03.04.2003    um 03:52 Uhr   

die süsse Lili mal
schöne Sachen haste reingesetzt

Boss
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 07:12 Uhr   


Mondscheinkuss
wie zum ersten mal
was zählt sind wir und sonst nichts
unsere Liebe, stärker als jeder Band der Welt
unser Vertrauen, tiefer als jeder....
Mondscheinkuss.
wie zum ersten mal
der einziege; der mich so verletzten kann, bist du
selbst der Tod wär schöner
nur der Schmerz lässt mich wissen, dass ich am leben bin
nur der Schmerz lässt mich schmecken....
Mondscheinkuss.
wie zum letzten mal
jetzt lieg ich da, der Boden ist kalt
weiße Haut auf schwarzem Stein
endlich habe ich meinen Frieden gefunden
fast so schön wie jeder....
Mondscheinkuss!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 07:14 Uhr   


Du bist wie ein Stern, scheinst so nah und leuchtest so hell,
bist aber doch so unerreichbar fern!!
Dich festzuhalten versuch ich schnell,
aber es ist nur ein Traum mit dir in einer Welt zu tanzen
es gelingt mir kaum zwischen uns liegen zu große Distanzen!
Oh,… was würde ich tun um dich in meinen Armen zu wiegen??
Ich würde die ganze Welt besiegen, nur um dich dann an alle Orte tragen,
mit dir an meiner Seite würde ich jedes Risiko wagen!
Ich könnte dich einfach nur den ganzen Tag ansehen,mich in deinen Augen verlieren!
Die Zeit bleibt dann stehen und du fängst an die Welt um dich zu verzieren!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 07:26 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 03.04.2003    um 09:53 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: kleinefreche_
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geschrieben am: 03.04.2003    um 10:22 Uhr   
ist wieder schön schwesterle...knuddel...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 14:13 Uhr   
reknuddelz ihr Schwesterle :-)
Und Lili und Fratzi und B....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 19:02 Uhr   


Ich schweige
entgleite
mit den Flügeln des Winds
ich bin
ein Teil des Sonnenlichts
Musik erklingt
bin taub
doch höre ich sie in mir

Ich schweige
entgleite
in die Sternennacht
bin wach
doch träume ich
dass sich
Sonne und Mond liebkosen
Tag und Nacht sind eins
ich weiß
alles kann sein
in einem Traum
in einem Raum
der Licht und Finsternis vereint

Ich berühre
die Stille des Lebens
und kann sie nicht halten
sie entschwebt meinen Ohren
vermisse sie schon
vermisse ihren schweigsamen Ton
wurde er je geboren
kann er je sterben
und noch stiller werden

Ich berühre
das Zwinkern eines Augenblicks
doch es schickt
sich nicht
für mich
und jeden andern ebenso
ihn
einen zarten Windhauch
aufzuhalten
festzuhalten
sein zu nennen
die Hände zu falten
und seine Tiefe zu erkennen
in der Leichtlebigkeit
unserer modernen Welt
einem reißenden Sturme gleich

Ich höre
die Tränen des Mondes
auf uns perlen
in unsere Seelen fallen
denn gewiß
er sieht uns all
im tiefen Fall
und versucht
uns zu erleuchten
jeden Monat neu zu Besuch
doch was für Zeiten
schon lang nicht mehr
an ich gedacht
lange her
dass er gelacht
sein Licht ist schwer

Ich höre
das Atmen der Zeit
bin bereit
ihre Luft in mir
aufzunehmen
wiederabzugeben
mit ihr zu leben
sie eilt nie
ist immer gleich
nur wir
vergessen sie
schon mal
suchen nach ihr
fordern zurück
was sie uns stahl
sehen nicht das Glück
dass sie uns unserem Leben
überhaupt wurde gegeben

Ich genieße
und schweige
und berühre
und höre
im einzig gleichmäßigen
Fluß der Zeit
die in solchen Momenten
der Hektik unserer Welt
nicht nacheilt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 20:29 Uhr   



Ich habe einen Traum gepflanzt
im Garten meiner Lebenslust,
einen Traum aus Liebe,
Phantasie und Zärtlichkeit.
Ich habe ihn besonnt
mit Hoffnung
und ihn gegossen
mit meiner Sehnsucht
nach dem Paradies
vor dem Tod.

Die Saat ist aufgegangen,
bunt und zart keimen die Blätter
wie Schmetterlingsflügel
in meinem Gefühl.

Der Traum wird wachsen,
und ich mit ihm -
in einen Himmel,
der zu hoch ist
für Flugzeuge und Raketen.

Ich werde ihm
ein guter Gärtner sein,
ihm geben, was er braucht -
mit liebevoller Hand
und Augen voller Glanz.

Der Traum wird blühen
in allen Farben der Phantasie
und seine Düfte,
einmal tief eingeatmet,
verzaubern im Nu
Zweifel in Vertrauen,
Angst in Schönheit,
Unbehagen in Gelächter.

Wer schläft
unter dem blühenden Traum,
erwacht als ein
Geschöpf aus einem
ungeschriebenen Märchen,
mit tausenundeinem
freien Wunsch,
doch wunschlos glücklich.

Der Traum wird Früchte tragen
mit dem Geschmack
gestillter Sehnsucht,
deren Genuß berauscht
und das Paradies herstellt
auf Erden und ohne
ein Verbot von oben.

Ich habe einen Traum gepflanzt,
den ich schon lange träume
in den versteckten Liebeslauben
meiner Sehnsucht nach
dem Nieerlebten,
in sonnigen Mußestunden
des Gemüts,
wenn die Wolken verschwinden
und das Herz einen Moment
fassungslos stillsteht
vor der grenzenlosen Weite
seinens eigenen Himmels.

Träme sind Schäume,
nach Wunderblumen duftende
Schäume auf der Haut
der nackten Seele,
in denen sie badet,
bevor sie sich
ihrem Geliebten schenk
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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