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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 18.03.2003    um 16:33 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:33 Uhr   
Erinnerungen erscheinen wie Bilder
in der tiefe des Herzens
ein Bild
Das niemals verschwindet
im eisigen kalten Wind
wie die Worte
Die du mir einst sagtest
hab ich sie tief
In meinem inneren vergraben
liegen da wie kleine Narben
Doch schmerzen sie nicht
sind warm wie die Sonne
sanft wie die Sterne
leicht wie eine Feder
trage ich sie immer mit mir
Es ist der Mond der leise spricht
mit den stimmen im Winde
die er nie vergisst
Tränen wie der Regen
tropfen über das Land
Doch erreiche ich
noch nicht einmal deine Hand
nicht den hauch von deinen Augen
nicht mal die Tränen auf deinem Gesicht
Es ist das Bild was nie erlischt
so tief in meinem Herzen liegt
wie die Sterne auf dem Himmelsgrund
so werden auch sie gemeinsam
von dieser Welt ziehen
Erinnerungen leben immer in einem Herzen
Es ist wie ein Bild
wie ein kleiner Film
tief in einem kleinen Herzen
spielt Dir seine schönste Melodie
lässt sie sanft durch den Fluss klingen
wird sie niemals ausklingen lassen
Ein Bild was sich auf dem Grunde schmiegt
verschwommen im wasser
Doch im Herzen immer nah
so werde ich dieses Bild
für immer tragen
nun lasse ich eine Blume hier erblühen
Die Unsere Erinnerungen nie verweht
Und sie für immer trägt...

Filiana
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 18.03.2003    um 22:37 Uhr   
huhu Angie sie sanft und Lilichen auch;) schöner Beitrag...
leis und sanft davon fliegt
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 22:38 Uhr   
Fili
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 19.03.2003    um 08:08 Uhr   


Er stand allein im Felde,
da sah er aus wie ein Gemälde

So bunt wie er war,
so stellte es sich dar

Die Blätter fielen runter,
so legte ich mich drunter

Ich sah den Ast,
als fiele er fast

Meine Gefühle fingen an zu schwingen,
und die Vögel an zu singen

Was sollte ich nur machen,
da fing es an zu krachen

Es schlug ein,ein Blitz,
als wärs im nichts

Dann fing an der Regen,
und ich bekam meinen Segen

Rettung in letzter Not,
so trieb ich wie ein Boot

Ich wusste es kaum,
doch ich sah es war nur ein TRAUM!!


Greetz Engelchen
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 19.03.2003    um 08:17 Uhr   


Traurig blickst du vor dich hin
und deine Gedanken wandern, wohin?
Was ist es, was dich so unglücklich macht,
siehst du nicht dass die Sonne dich anlacht?

Du warst doch als Kind immer fröhlich,
was hat dich bloss gemacht so nachdenklich?
Gib einfach nicht auf,
steh auf!

Auch als Jugendliche kannst du unbeschwert sein,
es muss in deinem Weg nie liegen ein Stein.
Du hast so viel verborgene Kraft in dir,
du kannst so viel machen mit ihr.

Nimm deine Kraft und verwirkliche deine Träume,
und mache sie so stark wie Bäume.
Vergiss alles unschöne von der Vergangenheit
und geniesse die Gewissheit,
dass es dir gut gehen kann,
immer und egal wann!!

Also gehe deinen Weg
und du wirst immer überall finden einen Steg,
der dich führt über alle Schwellen,
oder über grosse Dellen.
Erkenne nur deine Kraft
und du wirst so viel gewinnen Lebenssaft.

Immer werde ich an dich denken
und werde dir in Gedanken noch zusätzliche Kraft schenken.
Nimm diese Worte mit dir von mir
und du weisst ich bin immer bei dir.

Greetz Engelchen
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 19.03.2003    um 10:20 Uhr   


Dunkle Nacht, seh die Schatten an der Wand.
Hast dich nun abgewand.

Willst mich nicht mehr sehen,
kann es nicht verstehen.

Die Sonne,sie soll wieder scheinen,
aber ich kann nicht mehr, nur noch weinen.

Die Schatten ziehen weiter,wohin ich auch geh ,
der Wind, mein treuer Freund umgibt mich jeh.

Ich höre kein zwitschern der Vögel mehr
und doch du fehlst mir so sehr.

Nicht mehr lang kann ich ertragen Schmerz und Leid,
der Abschied der ist nicht mehr weit.

Für einen der wichtigsten Menschen in meinem Leben IHDGDL schatzi
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 21:11 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 21:36 Uhr   



Nun sitz ich hier und denk an dich.
Wie wird es dir wohl ergehn?
Denkst du auch ein bisschen an mich?

Meine Gedanken den ganzen Tag über bei dir.
Mache mir große Sorgen.
Du bist fort, weit weg und ich bin hier.

Wann wirst du wohl wieder kommen?
Warum meldest du dich nicht?
Meine Stimmung ist sehr beklommen.

Hoffe dir geht es gut.
Weiss nicht wie ich mich ausdrücken soll
werde versuchen zu fassen neuen Mut.

Ich kann nicht bei dir sein und das tut mir leid.
Kann dir, in dieser schweren Zeit, nicht zur Seite stehn.
Ich noch wahnsinnig werde vor Hilflosigkeit.

Was kann ich nur tun was machen?
Zermater mir das Hirn.
Doch dabei nur rauskommen unsinnige Sachen.

Warum bist du nicht zu mir gekommen um zu reden?
Warum sagtest du nichts zu mir?
Hast dich verbarikadiert hinter deinen Läden.

Möchte dir jetzt kein Vorwurf machen oder etwas sagen was ich später werde bereuen.
Möchte nur das du weisst bin immer für dich da
und seiŽs nur drum deine Gedanken etwas zu zerstreuen.

Hab dich unheimlich lieb

Lilchen


Geändert am 19.03.2003 um 21:39 Uhr von blueLili
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 21:37 Uhr   



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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 21:42 Uhr   
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 19.03.2003    um 21:44 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 21:58 Uhr   



..und sag mir warum du nicht zu mir kamst um mit mir zu reden!
Ich hätte alles für dich getan versucht dich zu bewahren vor größeren Schäden.

Doch du bautest eine Mauer um dich herum.
Warum warst du denn nur so dumm?

Du spieltest "heile heile Welt"
und liest zu das sie in Wirklickeit in sich zusammen fällt.

Warum sagtest du mir nicht was dich quält.
Ist es nicht vertrauen und für einander da sein das in der Freundschaft zählt?

Vertrautest du mir nicht?
oder warum führtest du mich hinters Licht?

Wolltest du mich mit deinen Sorgen nicht belasten?
Waren deine Sorgen um mich die diesen Entschluss fasten?

Verdammt noch mal was soll ich nun machen?
Nun steh ich vor vollendete Tatsachen...

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 22:00 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 22:17 Uhr   



Bin normalerweise ein fröhlicher Mensch.
Doch du machtest mich echt matt.
Warum merkte ich nicht wie schlecht es dir erging?
Bin vollkommen platt.

Ich begreife es nicht.
Es geht mir nicht in den Schädel hinein.
Wir kennen uns doch nicht erst seid gestern!
Ich fragte dich doch immer ob du Probleme hättest doch du sagtest nein!

Hatte ich nicht oft genug bewiesen das du mir vertrauen kannst?
Musstest du alles in dich hinein fressen und dich selbst quälen?
Ich begreife es nicht!
Du weisst doch du kannst immer auf mich zählen!

Doch anscheinend herschte nur einseitiges vertrauen!
Denn ich vertraute dir sehr!
Doch du anscheinend nicht.
Mir wiegt das Herz in der brust Tonnenschwer.

Fragen über Fragen.
Wie konntest du nur?
Das grübeln mich noch ganz verrückt.
Ich sagte dir "ich bin immer für dich da egal was ist" das war nicht nur daher geredet das war ein Schwur!!

Lilchen


Geändert am 19.03.2003 um 22:19 Uhr von blueLili
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 22:21 Uhr   
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geschrieben am: 19.03.2003    um 22:26 Uhr   




Meine Lider werden langsam schwer.
Sorry aber ich kann nich mehr.
Der Tag war sehr lang
und mein Bettchen wispert ein verführerischen Klang.
Ich wünsch euch eine wunderschöne Nacht
und hoffe der Sandmann hat euch süße Träume mitgebracht.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 22:27 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 22:29 Uhr   
(zitat) huhu Angie sie sanft und Lilichen auch;) schöner Beitrag...
leis und sanft davon fliegt(/zitat)*lächelts*
Danke schön :-) Filiana resanft ts
Freut mich der Beitrag dir gefällt..

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.03.2003    um 22:30 Uhr   


550

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 08:12 Uhr   
Haste schön geschrieben Lili
Mal die süsse
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 08:24 Uhr   


Liebe, Zärtlichkeiten,
Wunden und auch Streitereien,
Schmerzen, große Wut,
Gefühle und auch Mut.

Tränen, Zoff und Heimlichkeiten,
Hoffnung und Gemeinsamkeiten,
Angst, Verständnis und auch Glück,
Beisammensein und nie zurück!

Träume, Sorgen, Wohlbefinden,
Ehrlichkeit, Zusammenbinden,
Rücksicht, Dank und auch Vertrauen,
Erfahrung, Glaub' und Brückenbauen.

Kraft, Verzeihung und auch Fragen,
Nerven, Ziele, wirklich wagen,
Worte, Treue, nette Briefe,
Hohe Stimmung und auch Tiefe.

Kummer, Hass und Händedruck,
Freudetränen, Blitzeszuck,
Lachen, Weinen und auch Bange,
dich will ich, ja noch lange!

Deine Freundschaft sollst du pflegen,
denn du brauchst sie um zu leben.
Auch wenn es deinem Freunde nicht gut geht,
braucht er einen, der zu ihm steht.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 20.03.2003    um 13:18 Uhr   
(zitat)Haste schön geschrieben Lili
Mal die süsse (/zitat)*lächelts*
Danke schön *smile*
Dich ma lieb re erts

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 20.03.2003    um 13:47 Uhr   




Die Sonne scheint in ihrer vollen Pracht.
Ich stehe auf einer Wiese.
Mein Herz vor Freude lacht.

Mein Haar mit dem Wind sich wiegt.
Bin froh das es nicht mehr soo kalt ist.
Die ganze Wiese in voller blüte liegt.

Ich wandre mit nackten Füßen über sie.
Meine Schuhe in der Hand.
Ich dachte schon der Winter verschwindet nie!

Ein Sommerlied mir kommt in den Sinn.
Bleibe hier und da stehn, betrachte die Blumen.
Summe dabei fröhlich vor mich hin.

Kaum eine Wolke zu sehn.
Der Himmel strahlt blau wie ein Saphier.
Bleibe mitten auf der Wiese stehn.

Höre die Vögel in den Bäumen singen.
Ich schaue mich voller Ruhe um.
Sehe einen Hasen im Grase herumspringen.

Von mir aus könnte es immer so sein.
Ich in Mitten auf der Wiese.
Im warmen Sonnenschein.

Den Vögeln beim singen zuhören.
Den Hasen hoppeln sehn.
Niemand der die Idylle könntŽ stören.

Komme mir vor wie in einem Gemälde stehnt.
In einer großen Gellerie
Leute das Bild sich ansehend.

Oder ich stehe vor diesem Gemälde und schaue es mir selbst an.
Ich würde es sicher kaufen.
Damit ich es mir ins Wohnzimmer hängen kann.


Lilchen

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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 20.03.2003    um 13:50 Uhr   
Der Verlust...

Warum sind wir in manchen Hinsichten so schrecklich verletzbar?
Wieso brechen uns manche Dinge so erbarmungslos das Herz?
Wieso tun manche Verluste so unwahrscheinlich weh?

Kennst Du das Gefühl, an einen Menschen so stark zu hängen oder eine Sache so lebensbereichernd und wichtig zu finden, dass Dir der Verlust wie ein Tod vorkommt?

Im ersten Moment, wo sich der Verlust schon unauffällig ankündigt, versucht man wegzusehen, man denkt, es geht vorbei, nimmt die Warnsignale nicht ernst genug.

Manchmal denkt man dann doch darüber nach, was wäre, wenn man auf eine bestimmte Sache oder einen bestimmten Menschen tatsächlich verzichten müsste...
Ein ungutes Gefühl, Angst und Unbehagen machen sich breit,
eine Trauer, die sich noch nicht so recht wagt, voll zu entfalten.

Ich kenne diese Verluste.
Ich hasse das Gefühl, etwas zu verlieren,
was einem so wertvoll geworden ist.
Man fühlt sich nur noch halb, nicht mehr vollwertig.
Ich hasse diesen Todesschmerz.

Stelle Dir alle Dinge und Menschen vor,
die Dir so sehr ans Herz gewachsen sind,
dass Du Dir ein Leben ohne ihnen kaum vorstellen kannst.
Alle Dinge und Menschen, für die es sich lohnt zu leben.
Stelle Dir nun vor, dass Du eine Sache nach der anderen verlierst
bis Du ohne "all dem" da stehst.
Die Dinge oder Personen müssen nicht tatsächlich gestorben sein.
Menschen, die Dich nicht mehr lieben oder verstehen.
Menschen, die Du als Freunde sahst,
die plötzlich keine mehr sind.
Träume, die Du geträumt und gelebt hast,
die einfach zerplatzen.
Phantasien, die nicht mehr ausgelebt und genossen werden können,
weil die Person, die mit Dir diese Träume und Phantasien geschaffen hat, in eine anderen Welt lebt und diese Phantasien nicht mehr braucht.

Wie fühlt man sich dann?
Wenn man nicht wenigstens einen Menschen kennt,
der einen versteht und liebt,
dann glaubt man, ins Bodenlose, ins Unendliche zu fallen.
Der Verlust tut so weh.

Der Mensch wird vorsichtiger.
Oder im negativem Sinne gesehen skeptischer, misstrauischer.
Es fällt schwer, sich noch einmal auf etwas einzulassen.
Man wehrt sich gegen das Gefühl,
dass einem noch einmal eine Sache oder ein Mensch lebenswichtig werden könnte.
Aus Angst vor dem Verlust,
aus Angst vor dem Schmerz,
aus Angst vor Enttäuschung.
„Lieber gar nichts haben, dann kann man auch nichts verlieren“
scheint das neue Motto zu sein.
Aber ist das sinnvoll?

Schmerzen gehören doch auch dazu.
Nur wer wahre Schmerzen empfinden kann,
ist auch in der Lage, wahre Liebe zu fühlen.
Ist es nicht so?
Dennoch empfinden wir es immer wieder als angenehm,
wenn uns jemand hilft, den „alten“ Schmerz zu verarbeiten
durch Verständnis und Liebe,
selbst, wenn uns diese Person zu einem späteren Zeitpunkt selbst Schmerzen zufügt.

Aber ich habe mich entschieden:
Ich will LIEBEN
und nehme das eventuelle Leid dafür in Kauf.
Denn ohne Liebe kann kein Mensch glücklich werden.
Schmerzen jedoch gefühlt zu haben oder auch irgendwann wieder zu fühlen schließt das „Glücklich-Sein“ nicht aus!

Greetz Engelchen
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