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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 20.03.2003    um 20:56 Uhr   



Das blaue Haus der goldenen Sonnen

Irgend etwas trieb sie auf die Straße.
Sie wußte nicht genau warum,
spürte aber diese ungebändigte innere Anspannung.
Wie ein Reh auf der Flucht vor seinem Jäger,
blickte sie sich immer wieder um
und hetzte über die gepflasterten Straßen.
Der Himmel über der Stadt tauchte die Hausdächer
in ein samtblaues Tuch und so hastete sie immer weiter,
mit einem Herzschlag, der sich nicht so schnell beruhigen wollte.
Ihr Atem ging sehr schnell,
doch unversehens keuchte sie bei Leibe nicht mehr so stark,
wie zu Anfang ihrer plötzlichen Flucht.
Sie begann jäh ihre Umgebung wieder wahr zu nehmen
und hetzte nicht mehr so ziellos und ohne Vorstellung durch die Stadt.
Die Straßen und Häuserzüge waren ihr alle unbekannt,
und ihr war klar, hier war sie noch niemals gewesen.
Noch niemals? Sie zögerte und versuchte sich zu erinnern.
Traumsequenzen schossen ihr durch ihr geistiges Auge
und ein seltsames, doch beruhigendes Gefühl
machte sich in ihr breit
und erfüllten sie bis zur letzten Haarwurzel.
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 20.03.2003    um 20:59 Uhr   

Ihr rasender Herzschlag bekam plötzlich einen anderen Rhythmus
und das Blut, das ihr durch die Adern pumpte
verteilte sich mit einem Schlag wohlwollend und gut gemeint
unter ihre ganze Haut und brachte ihren Gang
mit einer gleitenden Leichtigkeit zum schweben.
Sie atmete tief durch
und füllte ihre Lungen mit einer lieblichen Brise,
die ihr ihren Ausbruch der Erregung zu versüßen schien.
Unwillkürlich lächelte sie und spürte sich ihr Kinn heben.
Ihr Puls schlug nun im Einklang mit einer Kirchturmuhr,
die sie aus der Ferne vernahm
und ihre Hände griffen knetend ineinander,
wissend, das etwas in naher Absicht geschehen würde.
Einige segelnde Schritte weiter verband sich der Bordstein galant
und schwingend über Straße und Gehweg
und lud sie ein, ihm zu folgen.
Zielgerichtet schienen nun ihre Füße über den Asphalt zu fliegen,
die Pflastersteine zählend, sowie den Fugen folgend,
hallten die Schläge ihres Herzes gegen den Brustkorb
und hoben ihn hoch, annähernd so, wie sie ihre Füße trugen.
Vorbeugend verließen ihre Hände die fingernde Umarmung ihrer Selbst
und ergriffen sich an den gegenüberliegenden Ellenbogen.
Die Schultern hochziehend schien sie ihrem Ziel entgegen zu fliegen,
den Kopf weit nach vorne gestreckt,
die Stirne bietend und doch geschützt, durch ihrer Selbst.
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 20.03.2003    um 21:00 Uhr   

Und dann wie von selbst,
als wenn der Himmel sich lichtet,
als wenn ein Chor von Singvögeln Nachts jubiliert,
als wenn ein silberstreifender Windhauch
ihr eine Gänsehaut zukommen läßt, erschauert sie hastig
und horcht auf und in sich hinein.
Ihr Schritt verlangsamt sich fast unmerklich
und auf einmal erkennt sie, wonach sie sucht
und staunt wie ein Kind,
das vor einem Schaufenster in der Vorweihnachtszeit steht und schwärmt .
Es scheint so, als wenn sie das fand,
wovon sie schon lange vorher träumte.
Ein Gefühl des Wiederfindens entfaltet sich in ihr
und sie beginnt im sprachlosen Wundern
über ihr ganzes Gesicht zu strahlen.

Sie steht vor dem blauen Haus der goldenen Sonnen.
Niemals zuvor, nicht einmal in ihren Träumen,
konnte sie sich ausmalen,
wie wunderschön das Tor dieses blauen Hauses sein könnte.
Vor diesem turmhohen und riesigen, geschlossenen Scheunentor
endet der Ausritt ihres Schattenrisses und ihr kommt der Gedanke,
sich vorsichtig dem Tor zu nähern,
es vorsichtig mit ihren Fingerspitzen zu streifen,
um das Wahrhaftige zu begreifen.
Doch noch ist der Blick und ihre Umarmung gebannt.
Respektvoll tritt sie einen Schritt zurück
und betrachte das Tor zu ihrer neuen Welt.
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geschrieben am: 20.03.2003    um 21:02 Uhr   

Das Tor ist eingebunden in blaugemauerten Steinwerk
und steht majestätisch am Straßenrand,
verschwimmend mit dem blauen Himmelsdom.
Das große blau-lackierte Holztor liegt im Herzen
dieses riesigen Hauses und scheint von der Größe unerreichbar.
"Wer in Gottes Namen, ist in der Lage, dieses Tor zu öffnen?",
fragt sie sich und mustert das Tor eindringlich.
Die hölzerne Pforte hängt in gewaltigen gußeisernen Türangeln,
die mit den blauen Backsteinen verbunden sind.
Die Scharniere sind mit bronzefarbenden Zapfen bestückt
und das sichelförmige Türschloß leuchtet aus glänzendem Messing.
Sie erkennt die feine Maserung des weichgezeichneten Holzes
und ihr Blick gleitet an den zarten Stichen und Gravuren entlang
bis das sie an den ausgesägten Sonnen hängen bleibt,
die den oberen Rand der Tores zieren.
"Das Tor aus meinen Träumen!", flüstert sie.

Sonnenblumengelber Sonnenschein strahlt
durch die ausgeschnittenen Sonnen
und wirft ihr einen wundervoll bizarren Schatten vor ihre Füße.
Ihr Herz klopft vor freudiger Erwartung
und langsam lösen ihre Arme den festen Griff um sich
und lassen sie aufatmen.
Sie nimmt sich ein Herz und streckt ihre linke Hand aus,
um das Portal zu berühren.
Stockend drückt sie ihre feuchten Handflächen auf das blaue Holz
und verharrt für eine kleine Ewigkeit.
Ein Zittern läuft über ihre Hand
und sie spürt die Gewichtigkeit im Gegendruck,
wie die eines passenden Schlüssels.
Für einen Moment fällt es ihr schwer, die Hand,
die vom Herzen kommt, wieder von dem warmen Holz zu lösen.
Erst als sie merkt,
daß das Holz unter ihrer Haut zu arbeiten beginnt
entfernt sie ihre Hand zögerlich.
Unter leichten Geknarre und Geächze des blauen Holzes
erheben sich zwei, noch nicht für sie erkennbare Symbole,
unterhalb der goldenen Sonnen hervor.
Sie schärft ihren Blick im Gegenlicht des blauen Abendhimmels,
und im Donnerschlag ihres eigenen Herzens
zeichnen sich aus dem blauen Tor die Silhouetten
zweier Elfenbeintürme heraus,
deren Turmspitzen sich ineinander winden.
Im Alabasterschein, der schlanken, gedrehten Türme
verbinden sich die beiden Turmspitzen,
das Holztor beieinanderhaltend,
wie ein Strauß weißen Flieders und blauer Kornblumen.
Für einen verschworenen Moment der Ewigkeit
vermischt sich im ultramarinen Schimmer der anbrechenden Nacht,
ihre keimenden Neugierde.
In einem Anflug ihrer neugewonnenen Fragelust
ersucht sie sich mit der Bitte um eine Antwort.
"Was erwartet mich hinter dem Tor meiner Träume?"
Sie tritt einen weiteren Schritt zurück
und ist ergriffen von der berauschenden Schönheit,
deren einzig SIE in der Lage ist, atemlos entdecken zu dürfen.
Ob sie es noch einmal wagen wird, das Portal zu berühren?

©sternenelfe

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geschrieben am: 20.03.2003    um 21:04 Uhr   
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geschrieben am: 20.03.2003    um 21:11 Uhr   

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geschrieben am: 20.03.2003    um 22:00 Uhr   



Eine nachts ich lauf allein
auf einer einsamen Straße getränkt im Mondenschein.
Es ist alles ruhig und still
und ich weiss nicht wohin ich will.

Meine Beine tragen mich weiter die Straße entlang
Irgentwann nimmt eine andere den Anfang.
Schaue mich ruhig um.
Bleibe dabei ganz stumm.

Höre auf der Autobahn die Autos fahren geschwind.
Fühle mich wie ein verlaufenes Kind.
Es ist dunkel
nur die Sterne am Himmel Funkeln.

Der Mond leuchtet mir wie eine Laterne.
Höre undefinierbare Geräusche aus der ferne.
Ich weiss nicht genau wie sie klingen.
Ist es ein schreien? Vielleicht ein singen?

Ich weiss es nicht.
Vielleicht einfach jemand dort laut spricht.
Ich gehe langsam weiter.
Bin nicht mehr wie am Tage so heiter.

Spüre etwas Angst in meinem Herzen.
Sehe in einem Hause brennen viele Kerzen.
Sie sind hübsch anzusehn.
Ich bleibe kurzer Hand vor dem Hause stehn.

Blicke neugierig hinein.
Mein Gesicht wird bedeckt von dem warmen Kerzenschein.
Das Zimmer ist leer.
Gehe weiter die Füße mir so schwer.

Weiß nicht einmal wohin mein Weg mich führt.
Sich immer noch nichts rührt.
Komme vorbei an einem Wald.
Mir plötzlich wird furchtbar kalt.

Möchte nur noch nach Hause ins Bett.
Ich mich versteife vor kälte wie ein Brett.
Meine Beine mich endlich tragen in unsere Straße.
Ich bin erfreut über alle Maßen.

Ich gehe auf unser Haus zu.
Stehe vor der Haustür im nu.
Gehe geschwind rein.
Will jetzt nur noch in mein Bett hinein.

Ich lege mich zur ruh.
Bin "eingeschlafen" im nu.
Spüre nun nichts mehr um mich herum.
Es ist alles ruhig und stumm.

Plötzlich die Stille zerrissen von großem Krach.
Ich öffne die Augen werde urplötzlich wach.
Die Ruhe der Nacht plötzlich weg.
Der Wecker klingelt wie irre, mein Herz rast vor Schreck

Die Wanderung in der Nacht war nur ein Traum.
Doch es erschien mir so echt so real ich glaub es kaum.
Doch nun wird es Zeit für mich aufzustehn
und den Tag anzugehn...

Lilchen



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geschrieben am: 20.03.2003    um 22:11 Uhr   
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geschrieben am: 20.03.2003    um 22:23 Uhr   

Du bist wieder hier,
ich genieß es mit Dir
zu reden, zu lachen
und Späßle zu machen
von denen keiner versteht,
worum es dageht.

Du bist ein guter Freund für mich,
empfind ein tiefes Gefühl für dich,
es tut gut Dich zu sehn,
mit Dir zu reden das ist schön,
auch dann, wenn oft die Worte fehlen,
warn wir zwei verwandte Seelen.

Dein Denken, Dein Streben,
Dein Sein und Dein Leben,
gehn mir unter die Haut,
Du bist mir so vertraut.

Wann immer ich an mir zweifle,
bist Du für mich da,
und ich begreife,
nichtz bleibt wie es immer war.

Bist auch Du einmal in Not,auch Trauer
rede mit mir, ich verscheuche den Schauer.

©Suesser.Engel
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geschrieben am: 20.03.2003    um 22:26 Uhr   
590

Lilchen

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geschrieben am: 20.03.2003    um 22:51 Uhr   



Ein Traum so wunderschön
aus der Fantasy entsprungen.

Im Traum kann man fliegen
wie ein Vogel elegant.

Schwimmen wie ein Fisch
geschwind.

Doch er kann auch furchtbar sein.
Das man mit klopfendem Herzen und schweiss gebadet aufwacht.

Ein Traum der sch immer und immer wiederholt
ohne Sinn.

Aus dem man hochschreckt
und nicht mehr einschlafen mag.

Man sagt immer:
Ich hab heute Nacht nichts geträumt.

Doch das ist nicht wahr.
Man träumt in jeder Nacht.

Man kann sich nur meist nie
am nächsten Morgen daran erinnern.

Ob nun wunderschön oder verängstigend.
Träume sind immer da.

Sie sind das Tor zum Unterbewusstsein.
In ihnen man sich kann selbst wiederspiegeln.

Lilchen

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geschrieben am: 20.03.2003    um 22:58 Uhr   


unser Threaddrache

Lilchen

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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:05 Uhr   




Ich saß vor meinem PC und sah dich
du weisst nicht wie gefreut hatte ich mich

Ich begrüßte dich mit meinem unverkennbarem Stil
doch du schriebst nur"re das tuts"..du weisst nicht wie mir das missfiel

In mir tobte unbeherrschbare Wut
du weisst nicht wie sehr das weh tut

wir verstanden und sehr gut immer
doch nun klappt es nimmer

Nunja da ich eh nicht mehr so oft kommen werde
ich nun die Sache mit dir begraben tief in der Erde

Lilchen

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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:11 Uhr   



Ich saß im Untterricht & träumte so vor mich her.
Dieses viel mir auch gar nicht schwer.
Der Unnterricht eh langweilig und lahm.
Mir so träumereien in den Sinn kamen.

Lilchen

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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:16 Uhr   



Meinem Schnuffäääl mal wieder ein pic wiedem..
Ich hoffe es gefällt dir Schnuffäääl

Dir einen dicken hier lässts

Lilchen

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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:18 Uhr   

In der S-Bahn

Miau macht die Katze
Wau-Wau macht der Hund
und unser Teddybär
der lacht sich kugelrund

Wau-Wau macht die Katze
Miau macht der Hund
und unser Teddybär
der lacht sich Kugelrund

Mäh-Mäh macht die Ziege
Böh-Böh macht das Schaf
und unser Teddybär
ist heut ganz lieb und brav

Böh-Böh macht die Ziege
Mäh-Mäh macht das Schaf
und unser Teddybär
ist heut ganz lieb und brav

Piep-Piep macht das Mäuschen
Ga-Ga macht die Gans
und unser Teddybär
wagt einen tollen Tanz

Ga-Ga macht das Mäuschen
Piep-Piep macht die Gans
und unser Teddybär
wagt einen tollen Tanz

Tut-Tut macht das Auto
Bim-Bim macht die Bahn
und unser Teddybär
will heut zur Oma fahrn.

Bim-Bim macht das Auto
Tut-Tut macht die Bahn
und unser Teddybär
will heut zur Oma fahrn

Wir singen unser Liedchen
weil es uns gut gefällt
So hell scheint die Sonne
und so schön ist unsre Welt


©Tara Ost

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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:20 Uhr   



So langsam aber sicher wird es mal Zeit zu gehn..
sonst steigt Engöl mir aufŽs Dach

Lilchen

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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:22 Uhr   


Dunkelblaue Rosen,

geschenkt an einem Tag,

sind wie Küsse und Kosen

von einem, der dich mag.

Dunkelblaue Rosen,

geschenkt in einer Nacht,

verheißen einen Rausch der Sinne,

der dich betört sehr sacht,


dann glückselig und verzückt,

in ein blaues Sternenparadies entrückt

©nightrose

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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:23 Uhr   

zu schnuffäl zwinkerts ;-)

Lilchen
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:24 Uhr   
mein 600stes posting!! ...so mal sehn was brauchen wir denn alles??? das muss schlieslich gefeiert werden ...hmmm..also erst mal Musik ..dann hmm.. Žn paar Luftballons was zum mümmeln und natürlich Getränke und was zum unterhalten .. ..ach genau ist hier nicht!! nah dann mal los

bye Lilchen


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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 20.03.2003    um 23:27 Uhr   



So Leudts bin wesch..
Viel Spatz nocheine wunderschöne nacht und süße Träume

Engöl & röösschen ein liebes hier lässts

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 06:45 Uhr   
vor langer zeit
als die erde noch jung war
erschuf das licht die drachen
jeder drache war die verkoerperung einer eigenschaft
neid hass stolz waren die boesen
liebe ehrlichkeit und treue die guten
diese drachen lebten friedlich
denn sie waren alle von der selben art
und gleich maechtig
und es geschah dass das licht verdunkelt wurde
der mond wurde geboren
und es kam die erste nacht
die drachen die sich sonst aus dem weg gingen
und liefen alle in die selbe hoehle
am morgen erblickte sie das licht
und hatte mitleid
es sah dass ein drachen kind geboren ward
und es bekam den namen angst
dieser drache war anders
er vermochte die nacht zu beschwoeren wann immer er wollte den sein vater war der mond
das licht kam nur noch selten zum vorschein
und das gleichgewicht der maechte war gestoert
eines kurzen tages
beschwor das licht die liebe ihr zu helfen denn der mutter erde ging es schlecht
die liebe formte aus der erde zwei engel
sie waren das pure licht
der maechtige drache schleuderte die anderen drachen auf die engel
und sie verschmolzen mit den engeln
sie wurden zu schwer und sanken zu boden
der erste mensch betrat den ruecken der mutter erde
die drachen hatte er im herzen und er sah die angst
und wie die drachen hatte er angst vor der nacht deshalb
begann er die mutter erde zu quaelen mit feuer
das licht erblickte das leiden der mutter erde
und waehrend einer mondfnsternis als der vater der angst keine kraft hatte
schleuderte das licht die angst in das herz des menschen
seither wohnen die drachen in unseren herzen und wir muessen sie im zaum halten
doch die mutter erde verzieh uns
und schenkte uns die hoffnung die maechtige schwester der liebe
so sind die drachen wieder ausgeglichen
und der mensch bekam seinen freien willen
(Sternenelfe)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:48 Uhr   


Es gibt Dinge im Leben...

die findet man

nicht so leicht. Aber wenn man sie

gefunden hat, sollte man sie nie mehr

loslassen, denn....

Wenn es einen Menschen gibt,

der Dich nimmt wie Du bist,

immer zärtlich zu Dir ist,

den kein anderes Denken stört

und gerne Deine Meinung hört,

der Dich achtet und versteht

und alle Wege mit Dir geht,

der ohne Lügen oder List

aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,

der das Gute in Dir baut

und Dir grenzenlos vertraut,

der mit seinem Kummer zu Dir eilt

auch Deine Sorgen mit Dir teilt,

bist Du auch traurig und verstimmt,

der Dich dann in die Arme nimmt,

der sich aufs Wiedersehen freut

und Dich zu lieben nie bereut,

der ist ein wahrer Freund für Dich,

drum lasse ihn auch nie im Stich!! .....

... dann hast du den richtigen Gefunden...

HDL kleine Lili :-) und Dir

und das Engelchen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:52 Uhr   
Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben.

Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit, nicht nur so zum vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben als Zeit für das Staunen
und Zeit für Vertraun, anstatt nach der Zeit auf die Uhr zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.

Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir Zeit zu haben zum Leben!

Greetz Engelchen
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"Autor"  
Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 21.03.2003    um 08:01 Uhr   
morgen rose re zz ^^^^hast du sehr schön geschrieben

Greetz Engelchen
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