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geschrieben am: 21.03.2003 um 08:03 Uhr
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Morgen Engelchen lächelt und  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 08:20 Uhr
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Wir können uns beste freunde nennen,
das können wir.
Spass haben, das können wir.
Durch dick und dünn gehen, das können wir.
Zusammen lachen, das können wir.
Uns alles erzählen, das können wir.
Zusammenhalten, das können wir.
Lieben, das können wir.
Pferde stehlen, das können wir.
Einander zuhören, das können wir.
Für einander da sein, das können wir.
Nur eins,das können wir nicht,
uns trennen!
Greetz Engelchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 08:28 Uhr
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Es gibt keine äußeren Zeichen für Freunde.
Keiner kann sie auf Anhieb finden.
Einfach zu sagen,”Ich bin Dein Feund “,
ist zwar leicht, aber wirklich einer zu sein, sehr schwer.
Darum warte es ab, und frag Dich, wer das ist,
der dort steht, und Dir Vertrauen gibt!
Kann er mich verstehen?
Kann er mir helfen, wenn ich ihn brauch?
Drängt er mich nicht, zu sagen, was ich nicht will?
Sieht er was innen ist, und nicht nur was außen zu sehen ist?
Verlangt er nicht nur, sondern ist er bereit auch etwas zu geben?
Verurteilt er mich nicht, wenn ich sage dumme Sachen?
Ist er auch da, selbst wenn wir uns selten sehen?
Kann ich Ihm sagen, was mir nicht gefällt?
Kann er verstehen, wenn ich sage, ich will niemand sehen?
Kann er auch schweigen, selbst wenn es mal kracht?
Und kann er zeigen, wenn ich Ihn verletze?
Ist es nicht schwer, einen solchen Menschen zu finden?
Und ist der Anspruch nicht zu hoch, so etwas zu verlangen?
Ich glaube nicht, denn ist es nicht das,
was wirkliche Freunde ausmacht?
Freunde findest Du nicht wie Sand am Meer,
es ist viel mehr wie eine seltene Muschel,
die Du ganz zufällig entdeckst.
Doch wenn Du eine findest, behalte Sie,
und achte darauf, das Sie nicht zerbricht,
denn wirkliche Freunde findest Du selten.
Greetz Engelchen
(Da muss ich mir mal selber Recht geben)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 09:12 Uhr
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Freundschaft ist dein beste Stütze
und deine Brücke über jede Tränenpfütze!
Freundschaft ist das leibhaftige Gewissen
und das Trostpflaster wenn's dir geht beschissen!
Freundschaft ist Liebe ohne zu lieben,
nicht getrieben sein von Trieben!
Freundschaft ist der Halt, der dich hält,
gib acht, dass keiner deiner Freunde fällt!
Freundschaft ist Geborgenheit, die geborgen hält,
Freundschaft ist das Schönste auf der Welt
Greetz Engelchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 10:11 Uhr
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Das habt ihr beide einfach wooow geschrieben.
Vielen lieben Dank
bye Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 11:07 Uhr
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so das wars für heute
macht es gut ihr leute.
Schönes we noch wünscht
und verschwindetz
Greetz Engelchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 11:11 Uhr
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Ein neuer Morgen ist angebrochen.
Ich komm langsam aus meinem Bett gekrochen.
Ziehe mich langsam an
und gehe an den neuen Tag heran.
Schlender ins Bad langsam.
und durchfahre meine Haare mit einem Kamm.
Setze mich dann an mein PC
ziehe mir den Stuhl herbei damit ich nicht steh.
Gehe ins Forum
mache Musik damit es hier nicht so stumm.
Gähne etwas vor mich her.
Fange an zu dichten dieses fällt mir nicht mehr wie am Anfang so schwer.
Gehe dann in die Küche und koch mirŽn Kaffee.
Blicke aus dem Fenster das Wetter erscheint mir so schää.
Wunder mich was ein Käse ich hier schreibe.
Langsam wieder ins sep zurück schreite.
Lilchen
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geschrieben am: 21.03.2003 um 11:30 Uhr
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^^ Antwort von blueLili
vom: 21.03.2003 um 11:11 Uhr
IP: gespeichert
*lölts*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 11:32 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 13:05 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 14:31 Uhr
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Komm her und nimm meine Hand.
Ich entführe dich mit in ein Zauberland.
Dort wo wir können gemeinsam fliegen
und über alles Neid und Hass siegen.
Dort wo wir für immer zusammen werden sein.
Gemeinsam am Strand spazieren im schönsten Sonnenschein.
Wo wir uns verliebt in die Augen blicken
und Worte mit unsren zärtlichen Küssen ersticken.
Wo uns die Vögel singen ein bezauberndes Lied
und unsre Gefühle uns reissen mit.
Wo wir nachts engumschlungen im Bette liegen
und uns sanft in den Schlaf wiegen.
Wo wir zusammen können Träumen
und das Badewasser lassen schäumen.
Wo wir für kurze Zeit sein können voller Glück.
Bevor wir müssen wieder in die Realität zurück.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 14:46 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 15:31 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 16:47 Uhr
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Pure Langeweile sich ausbreitet.
Die Zeit kaum voran schreitet.
Du nicht weisst was du sollst tun.
Was machst du mit deiner Zeit nun?
1000 Gedanken dir zugeflogen kommen.
Doch alles nichts für dich du ganz beklommen.
Irgentwann du bekommst Kopfschmerzen
hast irgentwie keine Lust mehr zu scherzen.
Auf nichts und niemand haste bock
weiss nicht mal warum ich noch vorŽm PC rumhock.
Unterhalte mich grade mit DaNa über Eiskuh lang.
Sie ist die einzige die ich zur Zeit um mich haben kann.
Alle anderen sollen sich bloß von mir fern halten.
Sonst wird sich das gespräch bitterbös gestalten.
Naja vielleicht noch rösschen um mich herum.
Alle anderen bleiben lieber stumm.
Nimmts nicht persönlich Leudts
das ist die pöse pöse Langeweile heut.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 17:00 Uhr
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sodalle des wars für heute mal..
bye Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 23:05 Uhr
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süüüüüüüüüüüüüüüüüüüsssssssssssssssssseeeeeeeeeeeeee
juuuuuuuuuuuuuuhhhhhhhhhhhuuuuuuuuuuuuuuuuu
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 03:37 Uhr
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shuuuuuuuuuuuuugggggaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
ertsabumplattzuBoden
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 03:48 Uhr
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Für meine besten Freunde...
nightrose
fratzi
süsse Lili
Schweigen sowie Lachen
Viel reden oder dumme Sachen machen
Zusammen weinen oder laut diskutieren
Trotzdem nie unsere Freundschaft aus den Augen verlieren
Uns gegenseitig aufrichten
Nie auf irgendwas verzichten
Sterne übern Lagerfeuer leuchten sehen
Dabei nie von der ausstrahlenden Wärme gehen
Auch wenn wir lange nichts voneinander vernehmen
Weiß ich, ich kann mich immer an Dich lehnen
Mit kleinen Aufmerksamkeiten gegenseitig Freude schaffen
Andere werden das nie raffen
Mit uns,das ist einfach fabelhaft
Was nur selten einer schafft!
Du warst und bist ein Halt für mich
Verzichten möch ich nie auf Dich!
Ich sage nun ich will nicht scherzen
Du hast ein Platz in meinem Herzen!
juuuuuuhhhhuuuuuuu wieda zuhause strahlt
©Boss100
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 04:45 Uhr
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Gute Nacht und träumt was feines
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 09:15 Uhr
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Für die süsse Lili :-)
Der kleine Drache Schnickschnack ein Wesen
Halb Drache halb Hund.
Sass traurig auf seinem Berg
und grübelt über sein Leben rum.
Ach wie traurig, einsam ist das sein,
als ein halbes Wesen mein
durch die Welt zu fliegen.
Da fiel im ein am anderen ende der Welt,
zu vesuchen den Bruder Schnackschnick
zu besuchen.
So flieg er von dannen
über Berg und Tal.
Zum Land der 100 Tannen.
Wo Schnackschnick sein
Unwesen treibt.
Schnickschnack müd und hungrig,
setz ein,
ne Pause.
Auf dem Dache eines Hauses
Und verspiess mit Drachenhunger
Mensch und das liebe Federvieh.
Wohl gesättigt und mit vollem Bauch,
setz er fliegend seine Reise fort.
Um bald im Land vom Bruder
Schnickschnack zu erscheinen dort.
Der wartet voller Ungeduld
Auf seinen Bruder
Um in die Liwiten
Zu erteilen.
Den fressen Mensch und Federvieh
tut ein richtiger Drache nie.
Jungfrauen das ist recht
zu verzehrn sie
mit Haut und Haaren.
So wartet Schnackschnick
Auf Schnickschnack
mit im um die Häuser zu ziehen.
Um dan die holden Jungfrauen
Zu entführen.
Schnickschnack müd angekommen
Fauchend grüssend seinen Bruder
Der in umschlang mit dornigem Schwanz.
„Ach Schnackschnick bin müd
ein halber Drache zu sein,
komm gib mir dein Unterteil
und du kriegst deinen Kopf wieder.“
Och nö Bruder, warum den das
dan bin ich nicht mehr
ein Bruder zu dir.“
„Nene so ist es Recht
wir wechseln unserer Körper
wieder.......“
Gesagt getan der Drache war wieder
Was er immer war.
Der Hund das was
Er nicht so gerne wär.
Sie schauten sich an
Und hilten inne
Stundenlang.
Wie kann es sein
Das ich als Drache
Für meinen Bruder
Den Hund
Nichts mehr fühle?
Sie schauten sich an
Und kannten sich
auf einmal nicht mehr.
Kein Wort, keine Silbe
Rann aus ihren Mündern.
Voller Trauer ging jeder
Seinen Weg.
Keines Blickes zuwerfend
Dem Bruder
Der er einmal war!
„In jedem Mensch lebt
die halbe Seele seines Freundes
Das zeichnet und formt
Unser Wesen.
Verbannt man in
Und hört nur noch auf sich
gibt sich Perfekt,
ohne Makel.
So kann man sicher sein,
nur noch der eigene Freund
auf Gottes Erden zu sein.
So vergesse nie
Einen Freund zu haben
Ist der Nährboden
Deines Lebens.
Und lässt Dich
Wachsen!“
@Sternenelfe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 14:17 Uhr
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*lächelts*
Vielen Dank mein liebes röösschen
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 14:29 Uhr
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Lächelt bitte |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 10:44 Uhr
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Das Leben ist ein weißes Blatt, die Farben sind in dir!
Mal es schön bunt und leuchtend!
Freu dich an den Mustern,
und sieh den Farben zu, wie sie sich verändern,
wenn das Licht darauf fällt.
Mach die Augen zu und träume,
träume dich in dein Bild,
ein Bild was dein Leben bedeutet
und sich doch täglich ändert.
Freu dich an den Linien,
und sieh die Überkreuzungen an, wie sie sich verändern,
wenn das Leben nicht still hält.
Halte den Atem an und träume,
träum dich in dein Leben,
ein Leben, was sich täglich verändert,
und doch all deine Träume beinhaltet!
Laß die Farben laufen,
vermische sie zu Hauf,
warte bis sie fließen,
freue dich darauf.
Nimm das Papier nur wahr,
die Maserung, Stück für Stück
und tauche ganz tief ein,
dann fühlst du dich bestimmt.
Laß die Linien laufen,
verbinde sie mit dir,
warte bis sie kreuzen
erfreue dich an ihr.
Nimm das Leben nur wahr,
die Schritte, Stück für Stück
und atme ganz tief ein,
dann fühlst du mit dir mit.
Während du erlebst,
wie sich das Blatt dann füllt,
allmählich erst zu Anfang,
bedächtig, ruhig und klar,
kehrt Ruhe ein und Freude,
wie sie nie vorher war.
Du beginnst zu singen,
ein Lied so wunderbar,
von all den vergangenen Dingen,
die dir bisher wiederfahren.
Und während du schläfst,
sich dein Traum mit Farben füllt,
stetig bis zum Anschlag,
bereichernd, bunt und wahr,
kehrt Friede ein und Glück
wie es nie vorher war.
Du beginnst zu schreiben,
von Geschichten - sonnenklar,
von all deinen geträumten Dingen
die bis jetzt tief in dir waren.
Unsere Träume sind allgegenwärtig!
@sternenelfe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 19:58 Uhr
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Wenn du dich einmal einsam und verlassen fühlst.
Du in deinem Gedächtnis nur herumwühlst.
Erinnre dich zurück an schöne Zeiten
und wenns auch noch so Kleinigkeiten.
Dann wirst du dich gleich etwas besser fühlen
und die Einsamkeit wird dich nicht länger umhüllen.
Vergiss nicht du hast auch noch Freunde auf die dich kannst verlassen.
Die dich nicht alleine lassen und dich an der Hand fassen.
Du kannst ihnen vertrauen und mit ihnen über alles reden
ohne Zurückhaltung und Angst im Herzen zu hegen.
Könnt euch in ruhe zusammen setzten
ohne auf die Zeit zu achten ohne zu hetzen.
Sie werden dir liebevoll zusprechen Mut
bis es dir wieder geht gut.
Dann wenn ihr wieder gemeinsam lacht, Blödsinn macht & schreit
wirst du spüren das Freundschaft einem große Kraft verleiht.
Dann wirst du wieder mit Glück im Herzen über die Erde schreiten
und nicht mehr dran denken an die Einsamen Zeiten.
Du wirst wieder wie auf Wolken schweben
und dich vor Glück & Freude in die Lüfte erheben.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 19:59 Uhr
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