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geschrieben am: 17.03.2003 um 09:46 Uhr
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na, du wolle doch Maro nix konkurenza mache?..gg
hast eh kein Chance..gg brunhilde lol |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 14:38 Uhr
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grinsert nur
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 14:55 Uhr
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Blablabla............ wer ist denn Maro(Paul?) hihi............und zudem du Gnom...Brunhilde ist immer die wildi...äääääääätsch...lol >huiiiiiiii bin ja bruno>hihi ....lol
sodele..die zwei >l< für mich und di >0< für dich
und zudem hab ich scho ne Freundschaft zum anfasse...hihi
gang auf die seit dass de echte Sturm platz hat..... hm.....aber de echte heißt sturmkind...weiß nur nich ob de Nick geändert isch weil ich warn Johr weg und jetzt sind nur no dolle deppe do
>du au du dumpfbacke ;-) )
isch ei Witz...reg di nit auf ;-)
#**"^°^^*`#
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 21:21 Uhr
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Du hast dein Lächeln verloren.
Und findest es nicht wieder.
Ich kann dir einen Rat geben.
Leihe dir ein Lächeln von den Sonnenblumenfeldern.
Eines Tages, wenn du deins wiedergefunden hast, kannst du es ihnen zurückgeben.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2003 um 15:48 Uhr
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Ein Lächeln schenkt Geborgenheit
bei Tag, bei Nacht zu jeder Zeit.
Es wärmt das Herz, erfreut den Sinn,
sehr vieles liegt im Lächeln drin.
Bricht einem Menschen fast das Herz,
weil ihn bedrückt ein tiefer Schmerz;
ein Lächeln kann zur Hilfe eilen
denn es tut gut, das Leid zu teilen.
Das Lächeln das uns Freude zeigt,
das schönste auf der Welt wohl bleibt.
Der Sinn, der in dem Lächeln steckt-
in uns es gute Seiten weckt.
Kannst du denn jenen böse sein,
die dir ein Lächeln schenken fein?
Es lockt hervor in jeder Brust,
das Lächeln reine Lebenslust.
Im Leben alles leichter geht,
dem der das Lächeln wohl versteht.
Drum lasse dir`s auch nicht verdrießen,
ein jedes Lächeln zu genießen.
Versprich es mir, versäum es nicht,
trag stets ein Lächeln im Gesicht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 09:06 Uhr
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Einst stand ein Blühmlein auf der Wiese,
die Sonne, sie schien hell und klar,
von Süden wehte eine leichte Brise,
die Knospe war kaum offenbar.
Da kam ein muntrer Wandersmann,
der ahnte, was in dem Kelche steckt,
er lachte dieses Blümlein an,
doch sie hielt ihr Geblüht verdeckt.
Die Sonne ward erst aufgegangen,
am Himmel zeigte sich kein Schaf.
Dem Wandersmann wars arg ergangen,
er gönnte sich ein wenig Schlaf.
Und in dem Traume, den er träumte,
brach er die Blume und nahm sie mit,
wegen der Blüte, die so schäumte,
doch Unglück verfolgte ihn mit jedem Schritt.
Drum, als er aufgewachet war,
wartete er ab, auf daß sie erblühte,
er gab es auf, um ein Haar,
doch hielt er Stand, bis sie erglühte.
Der Wandersmann vom Glück gerührt,
schlug Wurzeln, um bei ihr zu bleiben,
er hatte sie nicht mal berührt,
fortan ließen sie vom Glück sich treiben.
Und da die Wurzeln sich durchdrangen,
sie sich teilten Wind und Wetter,
schwärzten sich niemals die frischen Blätter,
um Seeligkeit und Eintracht war nicht zu bangen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 09:18 Uhr
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........angekommen in dem Traumland,
doch die Enttäuschung überzog mein Gesicht wie ein Nebelschleier.
Eine endlose Dunkelheit umgab mich............dann plötzlich......
aus ihr wuchs ein Lichtband, so hoch wie die Sterne und so breit wie
der Horizont, auf mich zu.
Farbiger und strahlender, als der verrückteste Traum sein konnte:
.......ein Regenbogen!
Ich schwamm in einem Meer von Musik und Farben und mir war klar:
....Da oben musste ich rauf!
Kaum hatte ich diesen Wunsch zu Ende gedacht, stand ich auch schon
auf dem höchsten Punkt des Regenbogens, der wie eine riesige Brücke
zwei Welten miteinander verband.
Auf der einen Seite, wo ich herkam, berührte der Regenbogen kaltes,
nacktes Gestein. Das andere Ende jedoch schwang sich hinab in einen
Blumenwald.
Wie auf einer riesigen Rutsche sauste ich hinunter.......und wäre um ein
Haar über ein kleines Mädchen gestolpert, das am Ende des Regenbogens
saß und weinte.
Wo ihre Tränen den Boden berührten, wuchs immer ein neuer Blumenbaum.
......."ich bin allein, so wie Du....." sagte das Mädchen und weinte.......
(nur eine Geschichte) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 14:47 Uhr
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Bruni --- das tut mir leid, aber Sturmkind kenne ich nicht.
nightrose --- das sind sehr schöne Gedichte, vor allem das mit den Pflanzen, die ihre Wurzeln ineinander schlingen, hat es mir angetan!
Ein Lächeln sollte ehrlich sein, sonst kann es nicht beglücken,
es sollte immer nur die wahre innere Freude ausdrücken.
Das Lächeln, einer Maske gleich, von Vielen aufgesetzt,
versteckt die Herzen, die da schmerzen, weil man sie hat verletzt.
Wie soll dir jemand helfen können, wenn du den Schmerz versteckst
und deiner Seele tiefes Leid mit einer Wehr bedeckst?
*lässt der nightrose ein "ehrliches" Lächeln da und macht sich wieder an die Arbeit*
Sturm
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 14:57 Uhr
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Bedankt sich bei Zeitsturm und lässt ihm auch ein ehrliches Lächeln da
Arbeite nicht zuviel :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 17:19 Uhr
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des mondes schein ist spiegelbild des lichts der sonne
wärmend erleuchtet sie die seele am hellen farbigen tag
der spiegel erhellt die nacht während der träumenden wonne
nichts ist da, was nicht die unvergänglichkeit der worte vermag
unnötig furchtlos zu sein in seiner speziellen besonderheit
mit charm sind die laute des wolfes hin zum mond gerichtet
glänzend schimmern die bäume auf des diamanten glitzrigkeit
dessen schatten von erinnerung erzählt und leise berichtet
die ausübung des himmels auf erden sind geschlossen im mein
dort ein funken, ein feuer welches in der nacht wärmend brennt
wandere rastlos farben suchend zwischen schein und sein
mal hell mal dunkel, mal rot mal blau, durch das leben rennt
verzücken und verzaubern, vermag dies bescheidene möglichkeit?
nur ein reisender, manchmal schwierig in seiner art und weise
versucht die farben des lebens zu mischen in ihrer farbigkeit
mal ist sie grau dann wieder farbig seine zeitliche reise
und er fragt sich, soll er halten und der worte stille lauschen
soll er schweigend gehen, da er nicht himmel wird werden
oder die worte in seinem blute lesend hören wie sie rauschen
und den schein des unschleifbaren diamanten zum monde heben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 19:01 Uhr
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Getragen von den Flügeln der Sehnsucht
streben wir neuen Abenteuern entgegen,
gestrafft die Segel,
gespannt die Sinne
vor unbekanntem Horizont.
Seelenwanderung
an den Klippen von Hoffnung,
Sinneswandlung,
beflügelt durch Liebe.
Wahrheit geleitet uns
auch unerkannt,
beschützend schiebt sich Licht
zwischen das Dunkel
immer wieder.
Uns erkennen zu lassen
neue Routen auf neuen Bahnen
im Meer des Lebens |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 19:18 Uhr
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Der Blick gleitet über die dunklen Dächer der Stadt.
Der Himmel strahlt in den schönsten Farben.
Dunkelblau steht über ihn.
Zum Horizont ziehend, streckt sich das Blau ins Violette über
und verschmilzt mit dem Rot des dämmernden Abends.
Die Sonne verschenkt ihre letzten goldenen Strahlen und
das Gelb vermischt sich mit dem Orange der Abendsonne.
Ein Festival der Farben.
Die Bäume heben sich als schwarze Silhouette vom Abendhimmel ab
und er bemerkt die Windstille.
Warum geht heute kein Wind?
Warum empfindet er gerade heute so tief?
Warum schlägt sein Herz plötzlich so unregelmäßig?
Er dreht sich um und blickt in den Himmel,
der mit dem Blau der Nacht schon überzogen ist.
Vereinzelt kann er schon die Sterne wahrnehmen.
Der Blick zur Seite läßt ihn den leuchtenden Mond wiederfinden.
Heute ist Vollmond!
Das Universum erscheint gewaltig und groß.
Er möchte in seine Galaxien eintauchen,
in dieser seiner Nacht!
Er findet eine kleine Sternschnuppe,
er weiß, das seine Wünsche in Erfüllung gehen.
Er blickt den Mond an und versucht seine Krater zu erkennen.
Gibt es dort auch Berge?
Aber ja!
Dort möchte er sitzen!
10 000 Meter hoch...
Höher als unsere irdischen Berge!
Lasst ihn kreisen auf diesem Mond, um seine Erde.
Lasst ihn an dem Blau erfreuen,
welches von dem Weltenmeer leuchtet!
Diese Atmosphäre,
die er in diesem Augenblick erlebt,
kommt der Windstille gleich.
Er ist atemlos.
Im stillen Wind,
der Nacht,
stilltief berauscht.
Und in Gedanken... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 08:50 Uhr
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Wunderschöne Gedichte, nightrose!
Heiß wie ein Feuer brennt die Sehnsucht in mir,
kann nicht vergessen die schönen Zeiten mit dir,
ich spüre deinen Körper, so weich an mich geschmiegt
und wie die Lust und das Verlangen die Vernunft besiegt.
In meinen Gedanken bist du immer noch bei mir jeden Tag,
wo ich sehnsuchtsvoll erinnernd meine Liebe dir sag,
warum nur, warum musstest du bloß von mir gehen?
Und ich kann nur im Geist noch dein Bild vor mir sehen?
Sturm
*die nightrose mal lieb drückt und ihr einen schönen Tag wünscht*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 09:44 Uhr
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Och menno Zeitsturm, du schreibst so schön dass ich feuchte Augen bekomme.
Wenn ich bei dir lese wird mir immer so schwer um mein Herz und ich meine du bist sehr sehr feinfühlig und lieb.
Du wunderst dich vielleicht warum ich hier so schreibe, aber ich will auf dem weg hier einen Brieffreund oder Chatfreund suchen, bei dem ich fühle er könnte zu mir passen.
Ich gehe sehr stark nach Emotionen und ring schon seit Wochen mit mir Dir diesen Brief zu schreiben, aber wenn ich dich lesen darf, dann denke ich mir immer ich könnte dich vor mir sehen. Ja ich weiß es klingt verrückt, aber ich bin einfach so und will es einfach wissen ob meine Gedanken richtig sind, wenn sie von deinen Gedichten in eine gewisse Richtung gedrängt werden.
Entschuldige wenn ich einfach so schreibe hier, aber deine Worte und Gedichte berühren mich einfach so sehr und ich würde mich freuen wenn du mal mit mir Chatten würdest.
Würde mich sehr über eine Antwort von dir freuen
Viele grüße Renate
Geändert am 13.04.2003 um 23:51 Uhr von Tamira29 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 09:53 Uhr
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darf es auch eine Freundin sein?
Das ist ein durcheinander hier
bruni ist männlich
zeitsturm ein zwitter? *bitte um aufklärung!* ;o) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 13:38 Uhr
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Was soll das denn hier? Ich bin kein Zwitter, und Bruni kenne ich nicht.
Und was bist du, Zeitsturm_17_3? Männlich, weiblich, Zwitter? Also neugierig auf jeden Fall! ;-)
Tamira, ich danke dir für deine lieben Zeilen. Du kannst mit einer Mail rechnen, aber es dauert noch ein wenig (Zeitmangel).
Sturm |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 16:48 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 21:40 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 21:48 Uhr
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Es liegt tief und wachend in dir verborgen,
kennt all deinen Kummer und deine Sorgen,
weiß, wonach du dich sehnst und was du vermisst,
bestimmt deine Gefühle und wer dir wichtig ist.
Es ist deine Seele und widerspiegelt dein wahres ich,
ja, dein Herz weiß am Besten, was gut ist für dich,
es kennt deine geheimsten Wünsche und hat meistens recht,
deshalb folge seinem Rat und es geht dir sicher nie schlecht.
Es führt dich durch das Leben wie ein magisches Licht,
kennt die Wahrheit und weiß, wen du liebst und wen eben nicht,
versuche nicht, es zu hintergehen oder es absichtlich zu belügen,
denn du würdest dich am Ende nur selber betrügen.
Versuche nicht alles nur mit dem Auge und dem Verstand zu sehen,
sondern viel öfters auch einfach nur nach deinem Herzen zu gehen... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 09:24 Uhr
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Traurige Gitarren spielen
unsre zarte Melodie
und obgleich schon viele Jahre her
erkenn ich sie.
Sie klingt so frisch, so rein,
fängt mich mit ihren Klängen ein.
Sie hat von ihrem zauberklang
nichts verloren, als sie zu mir drang.
Und bevor sie hinfortgetragen wird,
vom Wind der Zeit verweht,
lerne ich noch einmal leise summend
wie diese Melodie doch geht.
Traurige Gitarren spielten
unsre zarte Melodie
und eine Träne der Erinnerung
begleitet sie |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 09:36 Uhr
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einfach Dankeschön sage.
Vom Sehen...
Manchem der Menschen ist es gegeben
in Bildern zu schreiben, auf Wolken zu schweben.
Gedanken zu fangen, sie fließen zu lassen,
sie wie durch ein Zauber in Zeilen zu fassen.
Ich habŽ sie bewundert, beneidet, verehrt.
Welch himmlische Gabe ist ihnen beschert.
Wie reich muß ihr Tag sein, ihr Leben, die Nacht...
Ach könntŽ ichŽs doch auch, hab ich manchmal gedacht.
Und wünschte voll Sehnsucht ein wenig Magie.
Ein Wunder das sagt: "Geh nun, schreibe wie sie!"
Mein Netz der Verführung hing kunstvoll im Licht.
Ich reimte drauflos doch ich schaffte es nicht.
Ich suchte DEN Dichter; durftŽ neben ihm stehŽn.
Willst Fühlen wie wir? Dann lernŽ erst mal SehŽn.
Mit riesigen Augen, ein wenig verstört
zog ich von dannen. So klein, so belehrt.
Die Jahre zerrannen, das Leben zog weiter.
Ich suchte nach Liebe kein bischen gescheiter.
HabŽ Viele bestürmt, sagŽ wie finde ich sie?
Nur nach mir selbst, da suchte ich nie.
Es ist schon erstaunlich, erst als ichŽs gelassen,
dies endloses Jagen den Himmel zu fassen;
mit hängendem Kopf blieb ich irgendwann stehen... ,
und wirklich verrückt plötzlich konnte ich Sehen.
Ich meine, die Blumen, die Sonne, das Land,
man sieht sie doch täglich, sie sind mir bekannt.
Doch all diese Dinge, ringsum das Gescheh`n,
sie sind nicht nur da. Nein, sie sind wunderschön.
(Copyright von Andreas)
lieber Gruß von Renate
Geändert am 22.03.2003 um 09:37 Uhr von Tamira29 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 09:50 Uhr
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Aber es hat sie gegeben,
die Spuren.
Das Wasser hat sie genommen,
mitgenommen,
um sie zu verewigen
in
Zeit und Raum
Nur Herzen
erkennen sie noch,
die Spuren.
Du glaubst
Du wärst im sicheren Fahrwasser
Des Lebens
Auf dem Weg in das Glück
Du hoffst
Stromschnellen führen
Zu einem lichten Ziel
Wo das Glück wohnt
Du vertraust
Dem Mäander
Als Zeichen der Ruhe
Die das Glück atmet
Du erwachst
Vor der Schlucht
In die der Fluss stürzt
Das Glück verschlingend
Du kämpfst
Gegen den Strom
Dich besinnend auf Deine Kraft
Nach dem Glück schreiend
Du erreichst
Kraftlos und leer
Das ruhige Wasser
Dem Glück dankend
Und wieder beginnt
Eine Reise ins Ungewisse
Aber Erfahrung und Sieg
Waren nicht vergebens
Und wieder beginnt
Eine Reise zu dir
Wo sonst
Als auf dem Strom des Lebens
*lieben Gruss dalässt und die Tür leise schliesst
Schönes Gedicht Renate
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 10:29 Uhr
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Wenn unter den silbernen Strahlen des Mondes
die Wellen zu glitzern beginnen,
und die Wellen mit dem Wasser anfangen
ihre uralten Weisen zu erzählen.
Dann kannst Du manchmal erleben,
wie eine dieser Erzählungen
plötzlich Gestalt annimmt
und Wirklichkeit wird.
Vielleicht waren es Deine Wünsche,
die das geschafft haben,
vielleicht war es auch einfach nur eine Handvoll Sternenstaub,
doch stehst Du plötzlich da
voller Staunen. |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 20:45 Uhr
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Mal Zeitsturm grüsse
Hoffe es geht Dir gut ....
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 20:48 Uhr
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