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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:45 Uhr   
Nimmmt Sturm auch in de Arm sei nicht traurig denk an die Muschel.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 04.03.2003    um 01:12 Uhr   
Wofür sind Freunde da, wenn nicht um auch einmal einen Rat zu geben?
Und du als Freundin bist nicht dazu da, mitzueiden, Rose. Du kannst dir die Sorgen anhören, Ratschläge geben, Nähe vermitteln, praktische Hilfe leisten, falls möglich, aber mitleiden solltest du nicht, denn das reibt dich nur unnötig auf. Sicher hast du an deinem eigenen Kummer genug zu tragen *dich festhält*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 01:22 Uhr   
Smile Kummer ;-)
Gib jedem Tag die Chance der schönste des Lebens zu werden

Freunde sind Schätze die man behüte sollte Sturm......
Dich drückt
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 04.03.2003    um 01:36 Uhr   
Verabschiede mich für heute von der fein duftenden Rose ;-)
Wünsch dir eine gute Nacht und ...

Ich schenk dir einen Stern,
denn ich hab dich gern!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 08:13 Uhr   
Danke für den Stern lächelt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 09:51 Uhr   


Gedanken einer Kerze....
Ihr habt mich angezündet und schaut nachdenklich in mein Licht. Vielleicht
freut Ihr Euch ein bisschen dabei. Ich jedenfalls freue mich, dass ich
brenne. Wenn ich nicht brennen würde, läge ich jetzt in einem Karton mit
andern, die auch nicht brennen. In so einem Karton haben wir überhaupt
keinen Sinn. Da liegen wir lediglich herum. Einen Sinn habe ich nur, wenn
ich brenne. Und jetzt brenne ich.

Aber seit ich brenne, bin ich schon ein klein bisschen kürzer geworden. Das
ist schade, denn ich kann mir ausrechnen, wann ich nur noch ein kleines
Stümpfchen sein werde. Aber so ist das - es gibt nur zwei Möglichkeiten:
Entweder ich bleibe ganz und unversehrt im Karton, dann werde ich nicht
kürzer, dann geht mir überhaupt nichts ab - aber dann weiss ich nicht, was
ich eigentlich soll. Oder ich gebe Licht und Wärme, dann weiss ich, wofür
ich da bin. Dann muss ich aber etwas von mir geben - von mir selbst, mich
selber. Das ist schöner als kalt und sinnlos im Karton.

So ist das auch bei Euch Menschen, genau so. Entweder Ihr bleibt für Euch,
dann geschieht Euch nichts, dann geht Euch nichts ab. Aber dann wisst Ihr
auch eigentlich nicht so recht, wofür. Dann seid Ihr wie Kerzen im Karton.
Oder Ihr spendet Licht und Wärme, dann habt Ihr einen Sinn. Dann freuen sich
die Menschen, dass es Euch gibt. Dann seid Ihr nicht vergebens da.

Aber dafür müsst Ihr etwas geben - von Euch selbst, von allem, was in Euch
lebendig ist: von Eurer Freude, Euer Herzlichkeit, von Eurer Treue, Eurem
Lachen, von Eurer Traurigkeit, von Euren Ängsten, von Euren Sehnsüchten...
Ihr braucht keine Angst zu haben, wenn Ihr dabei kürzer werdet. Das ist nur
äusserlich. Innen werdet Ihr immer heller. Denkt ruhig daran, wenn Ihr eine
brennende Kerze seht.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 10:00 Uhr   


Es ist Dunkel doch die zeit scheint zustehen
Die Uhr sie tickt doch die Zeit scheint zustehen
Das Fernsehnprogramm läuft weiter doch die Zeit scheint zustehen
Die Zeit sie steht
Aber nicht die zeit der Welt sondern
die Zeit meines Herzens
Sie steht aber wie lange?
Sie steht und wann läuft sie weiter?
Sie steht kann ich ohne sie leben?

Sie wird wieder laufen sobald der Schmerz, Trauer, Wut und Hass durch die Zeit gewandert sind
Dann ja dann wird sie weiter laufen und wieder geht die Zeit ihren eigenen Tackt nach

Zeit ist vergänglich doch die Erinnerungen werden immer bleiben
Kein Zeitstillstand kann mir die Erinnerungen rauben

Und ich werde ewig an Sie denken
An die Zeit die mir diese Erinnerungen geschenkt hat
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 10:42 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 15:47 Uhr   
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 12.03.2003    um 15:26 Uhr   
Schöne Gedanken von dir nightrose und dankeschön für die Bilder.


Stürmisch bläst der Wind in mein Gesicht,
die Zeit mit dir ist vorbei, doch vergesse ich sie nicht.
Niemand kann dich aus meinem Herzen forttragen,
wo all die Gefühle tief drinnen für dich lagen.

In jeder Wolkenformation sehe ich nur dich,
in Liebe und Sehnsucht erinnere ich mich,
du warst meine Perle, ein glänzendes Juwel,
ohne das ich meine Seele so unendlich quäl.

Jeder Vogel, der fliegt, bringt mir Grüße von dir,
du strahlst mit der Sonne, damit ich nicht erfrier,
du hältst meine Hand, bist bei mir in der Nacht,
so wie ich früher über dich hab gewacht.

Meine Sonne, mein Stern, du warst mein ganzes Leben,
viel zu früh musste ich dich für immer hergeben.
Keiner ist mehr da, der meinem Herzen Liebe schenkt
und in einsamen und traurigen Momenten an mich denkt.

Sturm

*Einen lieben Gruß für nightrose da lässt und leider schon wieder weg muss*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.03.2003    um 15:38 Uhr   
Ohmann
Aber danke Dir für die Grüsse

Loslassen können
ist die Fähigkeit des Herzens
auch in Zeiten
der Enttäuschung
des Verzichtes
der Trennung
des Abschieds
die Hoffnung nicht zu verlieren.
Denn mag uns auch
noch so vieles genommen werden
solange wir Hoffnung haben
kann uns das Leben doch
immer wieder neu beschenken.



Auch für Dich wird der Tag kommen wo die Sonne wieder scheint Dich mal drückt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.03.2003    um 08:54 Uhr   
Immer wenn Du meinst,
es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo ein Lichtlein her,
das Du es noch einmal zwingst
und von Sonnenschein und Freude singst,
leichter trägst des Alltags Last
und wieder Kraft und Mut und Glauben hast......

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 13.03.2003    um 09:12 Uhr   

sehe die kerze
das flackernd licht
egal ob groß oder klein
ewig dunkel
ist nicht.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.03.2003    um 09:17 Uhr   
Das stimmt es geht immer weiter lächelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.03.2003    um 09:29 Uhr   


Die Erinnerung

ist das einzige Paradies

woraus wir nicht

vertrieben werden können
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 10:39 Uhr   
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 16:40 Uhr   
Ich erzähle Dir heute eine Geschichte lächelt...

Sie öffnete das Kuvert und zog vorsichtig einen handgeschriebenen Brief heraus.
Als sie ihn entfaltete, fiel ihr eine gepeßte Kornblume entgegen,
die sie behutsam aufnahm und vor sich auf den Schreibtisch legte.
Sie begann zu lesen ...

Liebste Freundin, laß mich dir heute erzählen,
von Jemanden, der dem Wind davon lief.

.. wie auch immer und wo ist ganz egal,
der Wind, den er an diesem Tage erlebte, war unbeschreiblich.
Vorweg gesagt, sei vermerkt, daß er keinen Wind leiden mochte.
Er mochte zwar Drachen steigen lassen und mit dem Parasegel
von den Bergen gleiten (denn es gab diese und jene Winde),
aber welche Winde er tatsächlich
meinte, beschrieb er mir damals so.

"Erinnere dich an diese Winde, die von allen Seiten kommen,
die die Haare zerwühlen und sich in den Kleidern festbeißen, die Staub aufwühlen
und den Sand in die Augen treiben um dich aus der Balance zu werfen,
das sind die Winde, die ich nie leiden mochte."

Liebste Freundin, wie auch immer und wo schien mit einem mal ganz gleich.
Dieser Wind, von dem ich dir erzählen will,
sollte wohl ein ganz besonderer Wind sein.
Dieser Jemand war auf dem Weg zu einem Kornfeld gegangen,
wie auch immer und wo, spielt im Grunde keine Rolle.
Sein Blick hatte sich in den Hochspannungsmasten verfangen
und er bemerkte das Surren der geraden Linien,
die von Mast zu Mast den Himmel zu unterteilen schienen.
Hätten Vögel auf diese strömenden Tonleiter gesessen,
hätte er gewußt, welches Lied der Wind spielt.
So aber erklang nur dieser aufheulende und doch monotone Klang von Mast zu Mast.
Ein weiterer Blick über die Felder verdeutlichten ihm nur,
daß sich das letzte Korn vor der Windstärke verneigte und sich zum Erdreich beugte.
Die Stromleitungen wurden immer lauter, blieben aber standhaft.
Nein, sie schienen dem Wind zu strotzen und beugten sich glücklicherweise nicht.
Die Jacke zerrte flatternd an ihm und stürmte nach vorn.
Eine weitere Böe erfaßte ihn von hinten und ließ ihm die Haare in sein Gesicht wehen.
Für einen Moment sah er nichts mehr.

Er stolperte, liebste Freundin.
Wie auch immer und wo war nicht mehr wichtig.
Er griff nach vorn und fiel auf den Grassaum eines Feldweges.
Die kleinen Graswellen um ihn wurden plötzlich größer
und er schien in dem Meer von Windwellen zu ertrinken.
Strudelte und taumelte weiter und dachte schon,
dass es ihn immer weiter auf das Meer treiben würde.
Türkise und Smaragde eröffneten sich ihm und er starrte gebannt,
die Haare aus dem Gesicht wischend,
auf die Feldergischt, die sich zu ihm herbewegte.
Der Sturm wuchs an, wütete und brüllte.
Er versuchte sich die Ohren zu zu halten,
da er das Windgeräusch nicht mehr ertragen konnte.

Und wie auch immer und wo, meine liebste Freundin.
Irgendwann konnte er nicht mehr standhalten und beugte sich der Gewalt.
Er hockte sich inmitten dieses tobenden Meeres
und lies die Graswellen über sich ergehen.
Ließ es wehen und zerren und zog die Beine nur noch näher an sich dran.
Als es tobte und brauste, schlang er die Hände um die Arme und hielt sich fest.
Nicht, dass er Angst gehabt hätte, liebste Freundin, nein, war es doch eher so,
als wenn er durch den Wind aufgehalten werden würde, und er wollte doch weiter..
eher die Sonne versank
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 16:41 Uhr   
Und so stand er wieder auf, wie auch immer und wo,
vermag ich dir nicht mehr zu erzählen.
Er setze seine Füße in das aufgewühlte Erdreich
und brüllte dem Wind entgegen.
"Wind, so hör doch!", schrie er und hätte sich beinahe
von einer weiteren Sturmwelle überrollen lassen.
"Bist du denn taub?" rief er weiter, denn dieses Kornfeld,
dass er aufsuchen wollte, würde nicht auf ihn warten.
Wenn die Sonne untergeht, würde auch der Wind verstummen
und wenn er weiter vom Wind aufgehalten wird,
würde er dieses Kornfeld nicht mehr im Sonnenuntergang sehen.
"Ich hab es eilig!", flüsterte er in den Wind und begann zu laufen,
und lief und lief und ließ sich von dem Wind antreiben.
"Ich muß zu meinem Kornfeld!"
Mit einem Schlag, wie auch immer und wo,
vergessen hat er mir die Stelle zu beschreiben,
verstummte der Wind bevor die Sonne unterging
und er fand sich am Fuße seines Kornfeldes wieder.
Und er lächelte, strich über die Ähren dieses Feldes
und pflückte zu Erinnerung eine Kornblume.
Dankend versprach dem Wind, an einem anderen windigen Tag wieder zu kommen.

So möchte ich nun diesen Brief schließen, liebste Freundin.
Paß immer gut auf dich auf, bei Wind und Wetter, bei Regen und bei Sturm.
Und sollte dich der Wind einmal jagen,
so dreh dich um und lach ihm in`s Gesicht.
Denn er meint es gut mit dir.
Wie auch immer und wo, wirst du ganz alleine spüren ..




Dir diese hierlässt und leise die Tür schliesst
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 17:29 Uhr   
und nun....

Sanft wehte der Wind sein Haar ins Gesicht. Seine Hände gruben sich tief in die Taschen seiner abgeschnittenen Jeans. Die Sonne versank langsam hinter den Dünen und die Dämmerung würde bald einsetzen. Völlig in Gedanken versunken wanderte er am Strand entlang. Die Erinnerung frass ihn beinahe auf.
Es schmerzte, noch vor wenigen Monaten waren sie hier ein letztes mal spazieren gegangen.
Ihre Fussabdrücke setzten sich damals neben den seinen in den weichen, warmen Sand. Alle Spuren waren verloschen, nur nicht die sanfte Melodie der Erinnerung. Die blieb und sie war beinahe greifbar.
Der Verlust schmerzte so sehr.
Ihre Asche hatte er auf ihren Wunsch ins Meer gestreut.
Sein Blick streifte den Himmel, der sich in den prächtigsten Tönungen zeigte. Ein faszinierendes Schauspiel, was die Natur ihm bot. Einladend zum Träumen.
Die letzten Strahlen streichelten seine Haut. Möwen umkreisten ein Fischerboot und stiessen ihre Schreie ins Meer. Wellen eiferten um die Wette, ein tagtägliches Spiel ohne Ende. Immer wieder auf’s neue um sich dann doch wieder zurück in den Kreislauf zu begeben. Ein Kommen und Gehen sowie Hallo und Goodbye...
Eine Sonnenbrille verdeckte seine Tränen. Wie gut das der warme Wind sie sofort verwischte
Er setzte sich neben eine von Kinder gebauten Sandburg. Nahm ein Stöckchen und zeichnete seine Gedanken in den Sand. Lange verweilte er dort und Mutter Natur umschmeichelte ihn mit ihrer bizarren Schönheit.
Am Horizont sah er eine Gruppe Delphine vorbei ziehen. Sie sprangen in die Luft, als ob sie ihm zeigen wollten wie übermütig das Leben sein konnte. Er grub seine Zehen in den Sand. Als er wieder aufblickte sah er eine Flasche auf sich zu treiben.
Irgend jemand hatte sie wohl ins Meer geworfen. Jede Welle brachte das Treibgut näher. Neugierig ging er ein paar Schritte ins Wasser, wartete die nächste Welle ab und griff nach der Flasche. Zunächst sah er das es eine alte verschlossene Flasche war und ein Stück Papier sich im Bauch befand. Mit einigen Anstrengungen gelang es ihm die Flasche zu öffnen und den Zettel heraus zu angeln. Er faltete das Blatt auseinander und las:
Verliere Dich nicht in Trauer der Unendlichkeit, tauche ein in die Freude der Ewigkeit.
Lächenld faltete er den Zettel zusammen und steckte ihn in seine Hosentasche.
Erleichtert und mit einer sich immer mehr ausbreitenden Wärme im Herzen verliess er den Strand... das Leben erwartete ihn.

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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:04 Uhr   
Das ist eine sehr schöne Geschichte, nightrose, und so passend. Damit kann ich mich identifizieren, danke. Lass dich lieb von mir drücken. Wollte dir auch etwas Nettes schreiben jetzt, aber wie immer in solchen Fällen, fehlen mir erst einmal die Worte. Womit könnte ich dir eine Freude bereiten?

Sturm

P.S. *long Silver hier auch begrüßt*
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:07 Uhr   
Hey schön Dich zu sehn :-)
Eine Freude mir mit einem lächeln
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"Autor"  
Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:22 Uhr   
Dann lächle ich für die schöne

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:27 Uhr   
smile siehste es geht

Die Rose ist wunderschön lächelt
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.03.2003    um 22:07 Uhr   


Hoffe Deine Wünsche werden erfüllt
Lieben Gruss hierlässt
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Nutzer: Gast_Bruni
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geschrieben am: 17.03.2003    um 08:52 Uhr   
Bin ich recht in der annahme dass Zeitsturm mal vor einem Jahr hier scho gefunkt hat? hi hi >ä ich meine< sein unwesen getrieben hat? ;-)

ps: ist genau 1 Jahr her schätzle (wenn dus bisch)
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