Auf den Beitrag: (ID: 36570) sind "125" Antworten eingegangen (Gelesen: 4498 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.02.2003    um 06:48 Uhr   
war so weit weg
hab nicht gespürt
wie farbe sich ins grau verliert
hab nicht gehört der stimme klang
die leise mir die sehnsucht sang
verdrängt und blind geschmeckt die schmerzen
den weg verbaut zu meinem herzen
war so lang fort
und mein gewissen
ward heimlich mit mir ausgerissen
wir irrten geradewegs ins nichts
das herz gelähmt in finsternis
gradwie in einem feuertiegel
geschmolzen war der freude spiegel
war auf dem weg
hab spät gesehen
das gerade das, was unbequem
ist schlüssel für das tor zum leben
muss wieder lernen zu vergeben
und mitten mir ins herz zu schauen -
erwacht aus der gedanken traum
so lass ich los und falle schnell
das dunkel weicht, das herz wird hell
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.02.2003    um 07:48 Uhr   
Zweisam und still, doch dicht beieinander,
Blick ich mit dir, hinab in das Tief,
Diese Welt, strahlt leuchtend einander,
Licht, das mein Herz, in dir hervor rief.

Urgewalten sehne ich herbei,
Denn es bricht das Herz mir entzwei,
Dich so zu sehen, ertrage ich nicht!
Verharre und erstarre doch nicht!!!

Bist du ehrlich und trägst ein Lächeln,
Bietest du schonungslose Angriffsfläche.
Doch weit, nicht weit, sieh nicht so fern!
Überall haben dich "Herzen" gern!

Denn Kälte und Gefühllosigkeit,
Zeichnet nicht aus die Menschenheit!
Halt an den Tugenden weiter fest!
Die Hoffnung, Liebe und den Rest...

Denk an den Glauben und blicke auf,
Und stolperst du, fange ich dich auf!
Und mit mir sind noch Andere da!
Die bieten ihre Freundschaft dar!

Tausch das Eiskristall von einst,
Nimm das Kristallherz, nimm meins!
Lass Gefühle in dich wecken,
Deinen Seele lang sich strecken,
Und nimm die Hoffnung wieder auf,
In dem Weltenzeitenlauf.

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 17.02.2003    um 08:15 Uhr   
Ja guten Morgen nightrose! Da komm ich grade ins Büro, trink meine erste Tasse Kaffee heut und denke - schau mal nach ... Und was sehe ich? Das nightrose-Kätzchen erwartet mich schon mit zwei wunderhübschen Gedichten! :-) Da kann ich ja innerlich gestärkt und frohgemut mich an die Arbeit machen! Und was ist mit dir, Kätzchen? Auch im Büro?
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.02.2003    um 08:21 Uhr   
Ist kein Kätzchen smile und ist nicht im Büro sondern noch zuhause fange erst um 10 heut an ;-)
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 17.02.2003    um 08:28 Uhr   

Na gut sorry schöne Rose. ;-) Dir auch mal einen rüberschiebe und dich nett anlächle.


Die Sonne ist aufgegangen
an einem verheißungsvollen Morgen.
Er hat einen schönen Namen (nightrose)
und vertreibt Kummer und Sorgen.

Gestärkt gehe ich in den Tag,
weil hier jemand ist, der an mich denkt
und schon am frühen Morgen mir
ein wunderschönes Lächeln schenkt. :-)

Sturm

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.02.2003    um 08:32 Uhr   
Schmunzelt danke für den
schönes Gedicht smile
und freue mch wenn Dein Tag nun nimmer so trüb ist :-)
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 17.02.2003    um 08:41 Uhr   
Muss mich nun leider meiner Arbeit widmen.
Bis heute abend, nightrose ...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.02.2003    um 08:46 Uhr   
Schon ok schönen Tag noch :-)

Ich stand draussen
an den Klippen,
spürte den winterkalten Wind
still an meinen Wangen,
dachte an Vergangenes
und sah in die Zukunft.

Leise streifte
eine lichtverheissene Stimme
meine suchenden Gedanken
und führte mich unaufhaltsam
in den Beginn eines neuen Morgens.

Die Küste zog mein Misstrauen
steil über die zerklüfteten Felsen ins Meer
und liess mich fester auf den Grund
meines bergenden Wesens stehen.

Zweifel geplagte Sturmnächte
verschwanden mit den letzten Gewitterwolken
am sich von Trauergesang befreienden Horizont
und liessen einen unwirklichen Silberstreifen zurück.

Ungläubig versanken meine suchenden Augen
in der sich leicht kräuselnde Meeresoberfläche,
tauchten ins tanzende Lichterspiel jener Botschaft,
die mich verheissungsvoll umwarb.

War es Traum, war es Wirklichkeit,
war es beides oder war es der Wind?
Waren es Himmelswesen,
die mich umschwärmten,
gerufene Engel,
die mich berührten,
war es meine Seele,
die zu mir sprach,
waren es Boten aus der Zukunft,
war es Einbildung
oder waren es jene geheimnisvollen Wesen,
die uns Menschen zu unserem Glück berufen?

Ich weiss es nicht
und ahne es tief
doch heute erschauere ich,
wie wahr,
wie wirklich jener Augenblick war,
wie sehr haben sich seine Verheissungen erfüllt,
wie tief haben mich jene Worte,
ein Jahr lang begleitet,
nie losgelassen,
nie verlassen.

Ich lasse meine Tränen freien Lauf
und sehe sie zurückschweben
in jenen Morgen der Zukunft.
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 20.02.2003    um 21:33 Uhr   
Schönes Gedicht, nightrose, gefällt mir.

Zeit kennt kein Wenn und Aber und keinen bestimmten Ort,
Zeit verrinnt, Zeit hastet und fließt in einem fort.
Mit fremden Augen schaust du in die Welt, erkennst sie nicht,
wiederholst immer dieselben Worte wie in einem alten Gedicht.

Doch die Zeit lässt dich nicht rasten, du kommst nicht zur Ruh,
Jahre verfliegen wie eine Stunde schnell im Nu,
Stürme kommen, Stürme gehen und der Wind, er treibt die Zeit
weiter und weiter und immer schneller in die Ewigkeit.

Zeitsturm

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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 26.02.2003    um 17:39 Uhr   

Im Wandel der Zeit zu bestehen
und immer aufrecht zu gehen,
das bringt so manche Schwierigkeit
durch unverdautes Herzeleid.

Die Zeit dreht sich um, fällt über mich her
Vergangenes zu vergessen, fällt mir schwer,
es bohrt sich erneut in mein Herz hinein
und wieder sind meine Gedanken dein.

Wenn ich nachts die vielen Sterne erblicke
und dir die liebsten Grüße zuschicke,
nicht weiß, ob du sie denn jemals empfängst,
ob du mich, wie ich so da steh, noch kennst,

dann wünschte ich, die Zeit wär endlich vorbei
und ich begänne ein Leben neu,
doch kann man aus seinem Leben nicht fliehn,
man muss es bis zum bitteren Ende durchziehn.

Zeitsturm

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.02.2003    um 16:46 Uhr   
LIEBE IST...

Wer nie sein Brot mit Tränen aß
wer nie den Sonnenschein vergaß
wer nie durch Regenwetter lief
wer nie des andern Namen rief
wer nie mit Weh im Herzen lebte
wer nie bei einem Blick erbebte
wer nie am Weg sein Herz verlor
wer nie blickte zum Mond empor
wer nie des andern Liebe wollte
wer nie des Nachts sich schlaflos rollte
wer nie den Tag verlebt' in pein
wer nie wollte ein andrer sein
wer nie in Kummers Meer ertrank
wer nie in Schmerzes Sumpf versank
wer nie vergaß, was Freuden sind
und wer nie war der Tränen Kind
wer nie erfuhr des Schicksals List
der nie wird wissen, was Liebe ist

Auch Dein Herz wird wieder lächeln :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 01.03.2003    um 09:36 Uhr   


Das Leben gleicht einem Strand,
an den der Ozean des Schicksals
unermüdlich neue Dinge an deine
Seele spült.

Es können neue Menschen sein,
denen du begegnest,
Worte und Weisheiten,
Erlebnisse,
Gedanken.

Wie Muscheln liegen sie
an deinem Strand

Warten darauf
von dir gefunden zu werden.

Manche liegen sehr lange dort,
andere werden von der nächsten Flut
zurück inŽs Meer gezogen.

Nur wer sie aufsammelt
und ihre Schönheit,
ihre Wahrheit
und ihre Struktur
im hellen Licht betrachtet,


dem können sie ihre
Geschichte von ihrer
Reise durch das tiefe Meer
erzählen.

Du musst sie nicht besitzen,
das gleicht einem
hoffnungslosen Kampf
gegen die Urgewalt des Meeres -
trage ihre Geschichten nur
tief in deinem Herzen.


Sie können der Schlüssel sein
für die Geheimnisse des Lebens,
für die Schatzkisten
an deinem Strand,
oder sind es selbst.

Habe also keine Angst
vor einer rauen,
stürmischen und bewegten
See.

Sie wird dir mehr Muscheln
an den Strand spülen,
als ein ewig flaches Meer
bei Sonnenschein.

Genieße die sonnigen Stunden
bei Ebbe
und sei tapfer bei Sturm
und hohen Wellen.

Das Bild des Sandes
an deinem Strand
ist vergänglich
und jeden Tag neu.

Gezeichnet von den Menschen
und bereinigt von der Flut.

Besuche auch andere Strände,
an denen der Wind das Meer
aus einer anderen Richtung
an das Ufer treibt.

Vertraue auf dein Gefühl
welche Muschel dir gefällt.

Aber nimm dir auf jeden Fall
die Zeit,
die Muscheln zu betrachten.

Halte sie in die Sonne
und
schenk ihrem Rauschen
dein Ohr



Geändert am 01.03.2003 um 10:46 Uhr von nightrose

Geändert am 01.03.2003 um 11:21 Uhr von nightrose
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 03.03.2003    um 22:29 Uhr   
Hallo Mindiyana, danke für das schöne Gedicht.

Hallo nightrose! *lächle*
Deine sind auch sehr schön, vor allem das mit den Muscheln gefällt mir. Freu mich, dich wieder zu lesen. Liebe Grüße vom

Sturm
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 03.03.2003    um 23:04 Uhr   

Kein einziger Stern ist zu sehen am bewölkten Himmel.
Wohin soll ich meine Sehnsucht schicken, wenn nicht dort hinauf?
Zu den blinkenden Lichtern, die wie tröstende Lampen leuchten
und heute einfach nicht entzündet worden sind.

Alles in Grau, Straßen und Häuser sind im Nebel versteckt.
Wo ist mein Ziel, mein Anker, wo bist du?
Mein Herz verleugnet seine Liebe oder hat sie gar verloren.
Wann wird für mich ein Stern erstrahlen in dunkler Nacht?

Zeitsturm

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.03.2003    um 23:53 Uhr   
*Tja bin nur Rose leider
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:01 Uhr   
Eine Rose ist mindestens so schön wie ein Stern, liebe nightrose, denn sie ist so zart und duftet viel besser! *lächel*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:05 Uhr   
Der Anker schwer
das Herz verletzt
wo ist das Ziel sage es mir jetzt
Was ist gesche'n Mein Herz ist stumm
in mir lebt erinnerung.......
Was soll ich tun um neu zu lieben
Frag Dein Herz es denn es wird siegen....


Hi Sturm ....
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:09 Uhr   
Das sagst Du sturm der Zeit ......
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:14 Uhr   
Hi nightrose ...

Mein Herz ist stumm, es wird nichts sagen
und es schmerzt, wenn ich will was wagen.
Es sagt: "Was hast du jetzt wieder ausgeheckt?
Hast du nicht schon genügend eingesteckt?"
Dann schweig ich auch und bleibe still,
weil ich nichts Falsches machen will!

Sturm

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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:17 Uhr   
Du klingst so traurig, liebe nightrose. Was ist passiert?
Ja, eine schöne Rose ist mir allemal lieber als ein Stern, denn ein solcher ist unerreichbar fern ...
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:19 Uhr   

Hi Sturm
Dein Herz es ist Dein Leben
Was Du auch fühlst es spürt es fest
Ob Sonne oder Regen
Halt jede Minute fest
Es sagt Dir leis
wie es Sich fühlt
Trete es nicht sondern halt es fest
glaub mir es ist nicht vergebens.....
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:24 Uhr   

Es fühlt sich allein, es fühlt sich verlassen,
kann sein Schicksal noch immer nicht fassen,
hat Angst, sich in neuem Schmerz zu verlieren,
will lieber weiter dahin vegetieren.

Doch zwiespältig ist es, es will auch was haben,
will sich erfreuen an der Liebe schöner Gaben,
so bin ich denn immer hin- und hergerissen,
ich weiß, was ich will, doch ich muss es vermissen.

Sturm

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:27 Uhr   

Bring Dein Herz niemals zum schweigen,
was es fühlt lasse es zeigen.
Ob Liebe Ob Trauer
lass ihm die Welt
es wird Dir sagen was ihm gefällt


Sturm ob Traurig ob Glücklich
es ist meine Welt
Ich hab gelernt zu leben damit...........
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:31 Uhr   
Das hört sich nicht so gut an, nightrose.
Aber was will ich schon sagen? Mir geht es ja nicht anders ...

Zwei Herzen wollen nicht unglücklich sein,
zwei Herzen fühlen sich trotzdem allein,
zwei Herzen weinen und hören nicht auf,
doch so ist scheinbar des Lebens Lauf ...

Nehm dich mal tröstend in den Arm, wenn ich darf.
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geschrieben am: 04.03.2003    um 00:36 Uhr   
Ach Sturm
Hab Freunde im Herzen
und will sie nicht missen
Doch da sticht was andres im Herzen be......
Es tut oft sehr weh ich frage mich nur
ist sie nun abgelaufen meine uhr
Ich bin ein Mensch mit viel Herz
aber egal was ist so spür ich den Schmerz
verstehe die Sorgen und auch das Leid
Bin lieber Freund als anderen Feind
Mein Herz weint mit wenn Kummer es plagt
nur schweige ich ich und hol keinen Rat
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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