Auf den Beitrag: (ID: 36735) sind "253" Antworten eingegangen (Gelesen: 10970 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 20:51 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: Vampir_Angelus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 09.12.2002
Anzahl Nachrichten: 370

geschrieben am: 13.03.2003    um 20:52 Uhr   
ooooocccchhhh die sind ja alle so knuffelig und die gedichte sind so supi niedelich

(das man von mir mal sowas hört -wundert sich über sich selber-)
  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 20:52 Uhr   



Teddybären küssen nicht
Manchmal wünscht' ich mir, ich wär
ein kuschlig weicher Teddybär,
der still in deinem Zimmer sitzt
und dich vor bösen Träumen schützt.

Ich säh' dir oft beim Anziehn zu
und selbst beim Ausziehn hielt' ich Ruh.
Säh' manchen Mann von dannen flitzen,
blieb' immer artig bei dir sitzen.

Mitunter kämest du zu mir
und röchest penetrant nach Bier.
Doch deine Hand auf meinem Fell
vertriebe diesen Makel schnell.

Vielleicht nähmst du mich auch einmal
mit auf dein Sofa ganz feudal.
Dann sähen wir gemeinsam fern;
ich wäre stolz und schwiege gern.

Nur eines tät' ich wohl vermissen:
Bestimmt würd' ich dich gern mal küssen.
Still zu halten fiel' dann schwer -
man küßt halt nicht als Teddybär.

(unbekannt)

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 20:53 Uhr   



Der Teddy
Er war sein Freund, sein einziger
und es war eine Zeit
nur ihm seine Ängste anzuvertrauen
große Ängste eines kleinen Jungen

Sirenen – Fliegeralarm
es musste schnell gehen
Flucht in die Luftschutzkeller

Der Blick des kleinen Jungen zu seinem Freund
geradezu auf dem Sessel im Zimmer
er sah hilflose Augen und er glaubte ihn leise brummen zu hören
- es sind doch nur fünf Schritte -

aber Mutters Arm war stark
und sie wusste um die Gefahr
Zeit gab es nicht

Stunden später
Bilder blutiger Zerstörung in aschiges Grau gelegt
und seine letzte Hoffnung schwand
- es waren doch nur fünf Schritte -

Trauma
er war doch sein Freund und er hätte ihn schützen müssen
aber er hat ihn allein gelassen
Kinderseele vom Vorwurf zerfressen
- es wären doch nur fünf Schritte -

Bilder einer anderen Zeit
sie sitzen dicht beisammen seine vielen Freunde
zahllose
doch er beschützt sie alle
- für fünf nie gegangene Schritte -
Vergangenheitsbewältigung
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 20:54 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 20:55 Uhr   



Mein kleiner brauner Teddy-bär

sitzt bei mir und brummt nicht mehr .

Was hat er nur der Teddybär ?

Er schaut so traurig, könnte heulen .

Ach, ich könnt mich beulen .

Gedrückt, liebkost will er werden,

und wenn wir ihm ein Lied vorsummen,

fängt er wieder an zu brummen

© Gerald Knezicek

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 20:56 Uhr   


Mein kleiner brauner Teddy-bär

sitzt bei mir und brummt nicht mehr .

Was hat er nur der Teddybär ?

Er schaut so traurig, könnte heulen .

Ach, ich könnt mich beulen .

Gedrückt, liebkost will er werden,

und wenn wir ihm ein Lied vorsummen,

fängt er wieder an zu brummen


© Gerald Knezicek
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 20:57 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:00 Uhr   


Ich wollt, ich wär ein Kuschelbär,
dann wär ich jede Nacht bei dir.
Würd` mit dir in deinem Bettchen schlafen
und unter deiner Decke schnarchen.
Und lacht mein kleines Kuschelherz,
dann wüsstest du, es ist kein Scherz!
(unbekannt)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:01 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:01 Uhr   



In Hamburg gibt es wie jeder weiß, an der Elbe einen großen Hafen. Und mittendrin liegt der so genannte Freihafen, das Zollgebiet. Wie an einer ausländischen Grenze gibt es auch hier einen Schlagbaum und die Zöllner kontrollieren die Menschen, die Richtung Innenstadt wollen. Es ist kurz vor Weihnachten. Zöllner Fred schiebt Dienst und hat es sich in seiner kleinen Wachstube gemütlich gemacht. Um diese Zeit ist nicht mehr viel los. Ab und zu mal ein Taxifahrer, der einen Seemann bestimmt nicht zu einer Weihnachtsfeier fährt. Man kennt sich und winkt ihn kurz grüssend durch. Gerade als er sich seinen frisch gebrühten Tee einschenken will, stört ihn lautes Motorengeräusch. Schnell die Mütze gerade gerückt und schon steht ein großer, alter Lastwagen vor seiner Schranke. „Guten Abend, Zollkontrolle, darf ich mal ihre Ladepapiere sehen ?“ Am Steuer sitzt ein älterer Herr mit Bart und schmunzelt „Ich habe keine Ladepapiere, nur Wunschzettel. Ich bin der Weihnachtsmann“ „Ja, ja und ich der Kaiser von China“ antwortet noch beherrscht Zöllner Fred. Er macht hinten die Ladeluke auf und sieht Unmengen von Spielsachen und Süßigkeiten. „Von welchem Schiff sind die denn geschmuggelt ?“ Der alte Herr hat inzwischen das Führerhaus verlassen. Gekleidet in einer alten Jeanshose und Weste sieht er wirklich nicht wie der Weihnachtsmann aus. „Wir hatten dieses Jahr Transportprobleme mit den Schlitten und da haben wir alle Geschenke für die Hamburger Kinder per Schiff kommen lassen“ „Folgen sie mir bitte in mein Büro“ kommt nun schon etwas unfreundlicher die Aufforderung vom Zöllner. „Bitte weisen sie sich aus“ Der alte Herr nestelt einen alten, vergilbten Zettel aus seiner Hosentasche. Name: Weihnachtsmann, Geburtsort: Nordpol. So langsam reicht es Fred, ist es die versteckte Kamera oder war schon wieder einer aus der Psychiatrie entflohen. Irgendwie war ihm unwohl. Aber gut, denkt er, spiele ich ein wenig mit. „Wieso haben sie ihre Dienstkleidung nicht an, so läuft doch kein Weihnachtsmann rum?“ „Nun, beim Verladen der Geschenke wäre mein schöner roter Mantel doch recht unansehnlich geworden. Ich verrate ihnen ein Geheimnis, in der großen Kirche am Hafen, dem Michel, habe ich in den unteren Gewölben meine Geheimkammer, dort ziehe ich mich immer um und gebe dann vom Turm meinen Rentieren das Zeichen zum Aufbruch“ Langsam muss der Zöllner nun doch schmunzeln, soviel Unsinn hatte er an einem Tag noch nicht gehört. „Weißt du noch Fred, wie ich vor vielen Jahren deinen größten Wunsch nicht erfüllt habe ?“ Der Zöllner stutzt, woher kannte er seinen Namen? „Du wohntest mit deinen Eltern und Geschwistern in der Stresemannstrasse, die Zeiten waren schlecht und dein größter Wunsch war ein Teddybär. Dein Vater konnte nicht jeden Wunsch erfüllen und so schriebst du mir einen Wunschzettel. Aber auch bei uns waren die Möglichkeiten begrenzt.“ Der Zöllner kratzt sich verlegen am Hinterkopf, die Daten stimmten, woher wusste der alte Herr das. Der Weihnachtsmann schmunzelt und holt einen alten, verstaubten Aktenordner hervor. „Auch wir haben eine gute Buchführung, sehen wir doch mal nach.“ Er blättert die Jahrgänge durch und sein Gesicht strahlt. „Hier haben wir ihn ja“ mit diesen Worten hält er Fred seinen alten Wunschzettel unter die Nase. Sprachlos starrt Fred auf den Zettel. Tatsächlich, sein alter noch mit krickeliger Kinderschrift beschriebener Wunschzettel. „Nun wenn das so ist, dann mal los, wollen wir die Hamburger Deerns und Jungs nicht warten lassen.“ „So ist es recht mein Guter, wünsche dir frohe Weihnachten.“ Wie in Trance öffnet Fred den Schlagbaum, der alte Herr winkt ihm noch einmal freundlich zu und biegt rechts zur Stadt ab. “Das darf ich auch keinem Kollegen erzählen“ brummelt der Zöllner und geht nachdenklich zurück in die warme Wachstube. Als er sich gerade setzten will, fällt sein Blick auf einen braunen Teddybär.

© Heinz Bornemann

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:04 Uhr   


Auf dem Bett da sitzt mein Teddy Puh,
und schaut mir gern beim Schlafen zu!
Er ist immer da, geht's mir mal schlecht,
kuschelt gern, doch ist nicht echt!

In meinen Träumen, da wird er lebendig,
kann laufen, tanzen, ist dabei recht wendig.
Er läuft und tanzt mal hin mal her,
ich lache, denn das gefällt mir sehr.

Über eine Wiese voll funkelnder Sterne,
"Teddy! Nimm mich mit in die Ferne!"
Macht Quatsch und alberne Sachen,
ich halte mir den Bauch vor lachen.

Reich mir die Pfoten zum fröhlichen Reigen,
auf die höchste Wolke wollen wir steigen!
Suchen den Schatz am Ende vom Regenbogen,
komm, wir reiten auf des Himmels Wogen.

Unten auf der Erde wieder angekommen,
reib ich mir die Augen, seh alles verschwommen.
Die Morgensonne hat mich geweckt,
mein Teddy unter der Bettdecke steckt.

Ich geb ihm einen Kuss und stehe auf,
ein neuer Tag nimmt seinen Lauf.
Doch am Ende des Tages steht bekanntlich die Nacht,
und dann wird im Traum mit Teddy wieder viel gelacht.

Simone
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:05 Uhr   





  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:07 Uhr   


Smile zum Vampir was solch ein Bärchen auslösen kann ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:07 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:07 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:08 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:09 Uhr   


Wie ein Nike ohne Air,wie ein Teddy ohne Bär,wie ein Dusch ohne Dass,wie ein Kontra ohne Bass,wie die Sonne ohne Stich,so wär mein Leben ohne dich!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Vampir_Angelus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 09.12.2002
Anzahl Nachrichten: 370

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:10 Uhr   
hihi kichert mal und sich an seine teddy knullertz
  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:10 Uhr   
  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:11 Uhr   


"Hello Teddybär"
von
Dajana



Leise flüstert er mir zu,
lässt meinem Herzen keine ruh`,
bis ich mich dann zu ihm drehe,
in die Tiefen seiner Augen sehe,
und dort erblicke ich,
eine Träne der Einsamkeit,
Sehnsucht rührt mein Herzensleid,
versuch ihn zu befreien,
auch wenn ich mich nur quäle,
meine Schmerzen schreien,
versuche ihn zu halten,
obwohl ich ihn verloren hab`,
versuche zu entfalten,
was er mir einst gab`,
doch dann erlischt mein Traum,
wache auf im kalten Raum,
mein Herz ist leer,
und leise wispert eine Stimme,
"Hello Teddybär"
Der Anfang war so leicht,
warum nur ist das Ende schwer?!

  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:13 Uhr   

angelus mal grüsst...

und fratzi
  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:13 Uhr   
(zitat)(zitat)Fili lieb
Und Lili
Bossi (/zitat)

und wo bleib icke? will auch will auch...(/zitat)fraaaaaaaatzzzzzzzzzzüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü


  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:18 Uhr   



Mein Teddy, mein liebstes Kuscheltier
Du begleitest mich seit frühester Kindheit,
all meine Träume erzählt ich dir
hast mich stets vom Kummer befreit.
Mein Teddy, auf Lebenszeit bester Kumpan
warst immer da, wenn ich vor Trauer krank
Du bist mehr als ein treuer Untertan
ich schulde dir meinen tiefsten dank.
Mein Teddy, Gefährte des Lebens
Du hörtest stets zu mit viel Geduld
Dir zu trauen ist niemals vergebens
gabst mir nie an einer Misere die schuld.
Mein Teddy, mein ewiger Wegbegleiter
Du fingst auf jede Träne von mir
auch im Alter begleitest du mich weiter,
denn du bleibst mein liebstes Kuscheltier

(unbekannt)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.03.2003    um 21:18 Uhr   



In grünen dichten Wäldern wohn' ich,
bin ein Braunbär und schleck' Honig.
Mein Brieffreund lebt am Eismeer
und ist ein lieber kleiner Eisbär.
Er hat mich oft schon eingeladen
zum Fischen, Spielen und zum Jagen.
Doch ist's mir da viel zu sibirisch,
schon wenn ich daran denk', dann frier ich!

(unbekannt)


  Top