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Die Welt der Teddy Bären von nightrose und Boss |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:22 Uhr
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Meinen braunen Teddybär
liebe ich so sehr, so sehr.
Halt ich dich in meinem Arm,
ist dein Kuschelpelz ganz warm.
Bin ich mitten in der Nacht
mal ganz plötzlich aufgewacht,
drück' ich leise seinen Bauch,
bis er brummt... das kann er auch.
Und ich sehe dann im Dunkeln
seine Bärenaugen funkeln.
Wo ich bin, ganz einerlei,
Teddy ist bestimmt dabei
unbekannt |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:24 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:28 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:29 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:30 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:31 Uhr
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In der S-Bahn
Miau macht die Katze
Wau-Wau macht der Hund
und unser Teddybär
der lacht sich kugelrund
Wau-Wau macht die Katze
Miau macht der Hund
und unser Teddybär
der lacht sich Kugelrund
Mäh-Mäh macht die Ziege
Böh-Böh macht das Schaf
und unser Teddybär
ist heut ganz lieb und brav
Böh-Böh macht die Ziege
Mäh-Mäh macht das Schaf
und unser Teddybär
ist heut ganz lieb und brav
Piep-Piep macht das Mäuschen
Ga-Ga macht die Gans
und unser Teddybär
wagt einen tollen Tanz
Ga-Ga macht das Mäuschen
Piep-Piep macht die Gans
und unser Teddybär
wagt einen tollen Tanz
Tut-Tut macht das Auto
Bim-Bim macht die Bahn
und unser Teddybär
will heut zur Oma fahrn.
Bim-Bim macht das Auto
Tut-Tut macht die Bahn
und unser Teddybär
will heut zur Oma fahrn
Wir singen unser Liedchen
weil es uns gut gefällt
So hell scheint die Sonne
und so schön ist unsre Welt
Tara Ost
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:32 Uhr
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Jo-Achim Wulf
Teddybären küssen nicht
Manchmal wünscht' ich mir, ich wär
ein kuschlig weicher Teddybär,
der still in deinem Zimmer sitzt
und dich vor bösen Träumen schützt.
Ich säh' dir oft beim Anziehn zu
und selbst beim Ausziehn hielt' ich Ruh.
Säh' manchen Mann von dannen flitzen,
blieb' immer artig bei dir sitzen.
Mitunter kämest du zu mir
und röchest penetrant nach Bier.
Doch deine Hand auf meinem Fell
vertriebe diesen Makel schnell.
Vielleicht nähmst du mich auch einmal
mit auf dein Sofa ganz feudal.
Dann sähen wir gemeinsam fern;
ich wäre stolz und schwiege gern.
Nur eines tät' ich wohl vermissen:
Bestimmt würd' ich dich gern mal küssen.
Still zu halten fiel' dann schwer -
man küßt halt nicht als Teddybär
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:33 Uhr
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Träume eines Teddybären
Wovon träumt ein Teddybär?
Warm, weich und kuschelig, wie er ist,
Hat er nicht alle Liebe,
Die er braucht?
Aber da sind all die anderen Figuren,
Hübscher, witziger, unterhaltsamer
Als der arme Teddybär.
Wer kümmert sich da noch um ihn?
Nur wenn jemand getröstet werden muß,
Dann ist er heiß begehrt!
Vielleicht hat er keine Lust mehr,
Immer nur zu trösten?
Vielleicht möchte er auch mal
Selber getröstet werden?
Um seiner selbst willen
In den Arm genommen werden?
Doch was soll er tun?
Soll er werden wie die anderen Figuren?
Ein Teddy, der sich wie eine Ballerina benimmt,
Ist gar nichts mehr.
Er ist kein Teddy mehr,
Und noch lange keine Ballerina.
Er hat versucht,
Sich selbst zu ändern,
Doch dabei verlor er etwas:
Sich selbst!
Irgendwann hat er erkannt,
Er muß bleiben,
Was er immer war:
Ein Teddybär.
Und er muß weiter träumen und hoffen,
Jemanden zu finden,
Der ihn genau so liebt,
Wie er ist:
Warm, weich und kuschlig, einfach halt:
Ein Teddybär
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:33 Uhr
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lächelt sanft...hat auch seid Jahren einen kleinen braunen Teddybär... Boss und Angie... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:35 Uhr
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Kam ein kleiner Teddybär
Kam ein kleiner Teddybär aus dem Spielzeuglande her. Und sein Fell ist wuschelweich, alle Kinder rufen gleich: Bummi, Bummi, Bummi, Bummi, brumm, brumm, brumm. Bummi, Bummi, Bummi, Bummi, brumm.
Hat der liebe Bummibär viele Freunde, freutŽs ihn sehr. Er reicht jedem seine Hand, jedem Kind, aus jedem Land.
Gartenblüten kunterbunt, Löwenzahn am Wiesengrund, Bummi sieht sie alle gern, bläst den Pusteblumenstern.
Fröschlein, Ente, Silberschwan, die Giraffe, Miez und Hahn, jedes Tierlein, selbst die Maus, holt sich Bummi in sein Haus.
Und trägt jemand einen Schmerz, drückt ihn Bummi an sein Herz, streichelt mit dem Pfötchen sacht, bis er wieder etwas lacht.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:36 Uhr
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Filiana lieb grüsst  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:36 Uhr
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;)
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:36 Uhr
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Teddybär
Ein jeder, ob noch jung ob reif
liebt doch den Teddybär
erfunden hat ihn Richard Steiff
ist hundert Jahre her.
Er war der beste Kamerad
in allen Lebenslagen
und platzte auch die Hosennaht
hat noch vielmehr ertragen.
Selbst wenn die Augen längst verloren
und auch der Bauch schon ziemlich platt
haben als Freund dich auserkoren
ein armer Wurm, wer dich nicht hat.
© Heinz Bornemann
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:37 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:39 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:39 Uhr
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Teddybären
Schon siebzig Jahr bist du mein Freund,
hast mit mir gelacht und auch geweint.
An meiner Seite ausgeharrt,
mich vor großer Dummheit bewahrt.
Wie oft hab' ich dich geknuddelt,
wieder aus dem Müll gebuddelt,
doch auch mit zerrupftem Fell
warst du als Tröster stets zur Stell'.
Was hätte ich für'n traurig Leben,
hätt's, dich, mein Teddy, nicht gegeben!
Nun tröstest du mein' Enkel Robert,
hast sein Herz im Sturm erobert.
Ich hoffe, daß er nie vergißt,
daß du was ganz Besond'res bist.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:41 Uhr
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ui re erts lieb
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:41 Uhr
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Ein Bär, der lange Zeit sein Brot hat ertanzen müssen,
entrann und wählte sich den ersten Aufenthalt.
Die Bären grüßten ihn mit brüderlichen Küssen
Und brummten freudig durch den Wald,
Und wo ein Bär den andern sah,
So hieß es: "Petz ist wieder da!"
Der Bär erzählte drauf, was er in fremden Landen
Für Abenteuer ausgestanden,
Was er gesehn, gehört, getan.
Und fing, da er vom Tanzen red'te,
Als ging er noch an seiner Kette,
Auf polnisch schön zu tanzen an.
Die Brüder, die ihn tanzen sahn,
Bewunderten die Wendung seiner Glieder,
Und gleich versuchten es die Brüder;
Allein anstatt, wie er, zu gehn,
So konnten sie kaum aufrecht stehn,
Und mancher fiel die Länge lang darnieder.
Um desto mehr ließ sich der Tänzer sehn;
Doch seine Kunst verdroß den ganzen Haufen.
"Fort", schrien alle, "fort mit dir!
Du Narr willst klüger sein als wir?"
Man zwang den Petz, davonzulaufen.
Sei nicht geschickt, man wird dich wenig hassen,
Weil dir dann jeder ähnlich ist;
Doch je geschickter du vor vielen andern bist,
Je mehr nimm dich in acht, dich prahlend sehn zu lassen.
Wahr ist's, man wird auf kurze Zeit
Von deinen Künsten rühmlich sprechen;
Doch traue nicht, bald folgt der Neid
Und macht aus der Geschicklichkeit
Ein unvergebliches Verbrechen.
(Christian Fürchtegott Gellert) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:43 Uhr
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Drei Bären
Ein Brombär, froh und heiter, schlich
durch den Wald. Da traf es sich,
dass er ganz unerwartet, wie's
so kommt, auf einen Himbär stieß.
Der Himbär rief - vor Schrecken rot - :
"Der arme Stachelbär ist tot!
Am eignen Stachel starb er eben!"
"Ja", sprach der Brombär, "Das soll's geben!"
und trottete - nun nicht mehr heiter -
weiter ...
Doch als den "Toten" er nach Stunden
gesund und munter vorgefunden,
kann man wohl zweifelsohne meinen:
Hier hat der andre Bär dem einen
'nen Bären aufgebunden!
Heinz Erhard |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:44 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:45 Uhr
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Du bist wie ein Teddy,
So süß und knuddelig.
Ich schau dich an und mein Herz
Fängt an zu klopfen.
Mir ist, als ob ich dahinschmelze.
Es ist ein wunderbares Gefühl.
Ich habe dich einfach ganz doll lieb,
So süß und knuddelig wie du bist.
(Nancy) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:46 Uhr
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Teddy, mein Freund...
Meinen braunen Teddybär
liebe ich so sehr, so sehr.
Halt ich dich in meinem Arm,
ist dein Kuschelpelz ganz warm.
Bin ich mitten in der Nacht
mal ganz plötzlich aufgewacht,
drück' ich leise seinen Bauch,
bis er brummt... das kann er auch.
Und ich sehe dann im Dunkeln
seine Bärenaugen funkeln.
Wo ich bin, ganz einerlei,
Teddy ist bestimmt dabei.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:47 Uhr
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Ui danke Lili
Weisst hab zuhause viele Teddys ich finde die so schnucklig |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:49 Uhr
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Ob Regen, Schnee, der Sturm kann pusten,
Koalas haben niemals Husten,
denn sie kau'n
bei Wind und Wetter
einzig Eukalyptusblätter.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:51 Uhr
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(zitat)Ui danke Lili
Weisst hab zuhause viele Teddys ich finde die so schnucklig (/zitat)hab einen Teddy geschenkt bekommen..
der ist ca 80cm hoch .. soŽn knuffiger, sitzender mit roter
Schleife.. einfach zum knuddeln *schmachts*
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