Auf den Beitrag: (ID: 37217) sind "80" Antworten eingegangen (Gelesen: 6301 Mal).
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 17.10.2003    um 00:41 Uhr   
immerhin hat mir gefallen,was ich von Dir gelesen,
musst Dich nicht bedanken,doch ich danke Dir,für das was Du geschrieben

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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 19.10.2003    um 16:38 Uhr   
Wer...
...Was...
...bin ich?
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 20.10.2003    um 07:08 Uhr   
in mir sah ich den härtesten stein
der dunkelheit kälte trug ich in mir
kalt ward auch mein atemhauch
und zerbrechen wolltnie mein herz...
...doch es zerbrach
werder weiss ich was mit mir geschah
noch was mit mir wird geschehen
und sah ich nun ihr sanft`ges bild
so hat sie befreit meine seele
dieses gefühl ich nie kannte zuvor
erfüllt es mich mit glück...
...hoffnung...
...leben
doch auch weckt es in mir die angst...
...angst die ich nie hatte
so lass ich nun frieren meinen körper in der kälte der dunkelheit
die gedanken halt verschlossen...
...verschlossen in der kälte der einsamkeit
hat auch sie mich nicht geliebt...
...hat ich angst sie zu verlieren
will umschlingen die kälte mich...
...klammern will die eisamkeit
und küsste mich des lebens schmach...
...erfahre ich die liebe nie...
...so werd ich schmächtig sterben




"moses"
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 25.10.2003    um 03:10 Uhr   
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 26.10.2003    um 02:26 Uhr   
öffne Deine augen sieh mich an
und sag mir was Du siehst...
...siehst Du nicht auch das stück fleisch
welches langsam zu faulen beginnt
sieh nur...
...meine hände...
...sie zittern...
...zittern vor kälte der qualen
forme Deine hand nicht zur faust
nein, öffne diese...
...leg sie auf meine brust
und sag mir was Du fühlst
fühl nur...
...wie schwach...
...wie schwach es pocht
es versucht zu leben...
...doch ist es tot
wo mein herz eins war
hängt nur noch faules aas
nun sieh mich an
verdorbenes fleisch hängt an mir...
...nein es hängt nicht...
...ich bin es




"moses"
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.10.2003    um 17:48 Uhr   
Wunderschöne Zeilen Moses Kompliment lächelt und leise wieder geht...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Libell
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geschrieben am: 26.10.2003    um 17:57 Uhr   
gut ausgedrückt Moses, das gefällt ma echt gut
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 26.10.2003    um 20:29 Uhr   
So wurd der Tag zur Nacht

.........der Tod.........
komm
komm und leg Dich auf mein schoss
lass Dich streicheln von meinen händen
lass Dir flüstern so manches wort ins zarte ohr

.........das Mädchen.........
ich friere
Du bist so kalt...
...Dein körper
Deine hände...
...so rauh und doch so sanft...
...sie sind so steif
hör auf
so lass ab von mir...
...und hauch mir nicht ins ohr Dein kalten atem
welcher so tot

.........der Tod.........
so zart Du mein gebild

.........das Mädchen.........
so wild Du mein knochenmann

So wurd nun auch die Nacht zur ew`gen Helligkeit



"moses"
Geändert am 26.10.2003 um 20:31 Uhr von Moses
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 28.10.2003    um 01:20 Uhr   
...Menschen ändern sich, Worte tun weh...

~Filiana~
Geändert am 08.12.2003 um 23:11 Uhr von Filiana
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 28.10.2003    um 15:41 Uhr   
~Gefühle belügen Herzen nicht~

~Es tut weh, doch bättert es irgendwann vorrüber wie Schnee~

~Filiana,in einem Leben, in getränkten Blut~
Geändert am 08.12.2003 um 23:16 Uhr von Filiana
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 30.10.2003    um 11:03 Uhr   
Komm...
...komm Du wilder Knochenmann
so hab ich nie getahn was richtig sei
und dachte nie was richtig wäre
und Du...
...Du mein Leben bist die Qual
schenkst unendliche Schmerzen mir
diese Pein die meine Seele peitscht
geflochten aus meinem Lebensschrei
ich blute nicht meine Seele weint
ich weine nicht meine Seele blutet
willst nicht kommen mir Du Knochenmann
willst auch schenken mir des Leben schmerz
verspottest mich...
...verspottest weil ich leben soll?
leben in dieser ew`gen Qual?
so will ich leben und
zeige Dir Du schäb`ger Knochenmann
das ich leben kann
Du Leben!... so schenke mir noch weiter grosse Qual!
Du Leben!... schenke mir die Pein der Welt!
schenk mir all das was Alle quält!
und Du oh Knochenmann wirst sehen mich
doch nie wirst greiffen nach mir können!




"moses"


Geändert am 30.10.2003 um 11:13 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 02.12.2003    um 00:41 Uhr   
ich spielte den reigen der himmlischentänze
ich spielte von liebe, von lust und begierde
ich schrieb gedichte, die von Deiner anmut erzählen
ich schrieb vom glanz Deiner augen, den lieblichen mund
die wellen, der wind, sie erzählen mir von Dir
sie erzählen von Deiner sehnsuch, Deiner leibe zu mir
die vögel, sie singen ein leid mir von Dir
sie singen von Deiner anmut, Deiner schönheit
umgarnen Dich in silbernes licht
und wir alle zusammeen spielen ein lied
wir spielen das lied der hoffnung
das lied der liebe
wir spielen für Dich



"moses"

Geändert am 02.12.2003 um 00:42 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 02.12.2003    um 01:19 Uhr   


Geändert am 02.12.2003 um 01:22 Uhr von Moses
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Nutzer: MadleenDeSall
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geschrieben am: 03.12.2003    um 22:52 Uhr   

ich bewundere dich.
wie es dir gelingt gefühle so in worte, in sätze, in verse zu verpacken die so wundervoll erklingen...
ich liebe deine werke, sie sind wundervoll...

neigt leicht den kopf...

Madleen
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.

Franz Kafka
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 04.12.2003    um 14:31 Uhr   
danke....
....doch ich versuche nur meine gedanken auf papier zu bringen,
was mich umgibt, was in mir ist....
doch das es, jemanden so sehr gefällt?,
das freut mich....
....Danke Madleen....




"moses"
Geändert am 30.07.2004 um 03:14 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 23.12.2003    um 09:40 Uhr   
still, so still schon lang nimmer
doch werf hinaus nur einen stein
und stille wird gebrochen sein
schweig still!...
...oh schweig...
Du herzensschrei
so will nicht hören die alte qual
jenes leid ist längst vorbei
so will die stille nicht gebrochen sein
nicht durch einen wurf
nicht durch einen stein
so wird sie nie gebrochen sein
denn will sie stumm sein...
...bleibt sie es


"moses"
Geändert am 23.12.2003 um 14:43 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 25.12.2003    um 07:52 Uhr   
ein Sturm zieht auf
wehe oh Wind
oh wehe und reisse mich nieder
erschlage mich mit jenem Blitz
kann hören die Stimme seines Donners
und sehen nun sein Licht
sein Licht wirft weit den schatten mir
willtst brechen mir die Seele nun
zerren sie aus meinem Leibe
so brich und zerr sie mir
und wirf hinaus ins weite Nichts
so übrig bleibt die tot`ge hülle
und tot sie bleibt auf ewigkeit


"moses"
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 26.12.2003    um 05:42 Uhr   
"moses"



Geändert am 26.12.2003 um 05:45 Uhr von Moses

Geändert am 26.12.2003 um 05:46 Uhr von Moses

Geändert am 11.01.2004 um 09:54 Uhr von Moses
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"Autor"  
Nutzer: Moses
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geschrieben am: 11.01.2004    um 09:46 Uhr   
hörst in meiner brust das herz Dir schlagen
sieh, was machest Du mit mir
lässt leiden mich der liebe qualen
lässt leiden mich weit weg von Dir
schencke mir Dein zart`ges ohr
lausche meiner stimme mir
will mein herz erklären Dir
das inne brennt ein feuer mir
umgarne Dich der liebe doch
befeuchtest Deine lippen sanft ein kusse mir
nimm oh Schöne miene hand
will begleiten Dich der liebes wege
die liebe mir gar schmerzhaft inne wohnet
fortan bin ich nun Dein
gar mein leib und meine seele
will Dein herz nun sein
gar so lieblich Dein gesang
hör nicht auf zu singen mir
oh Du lieb`ge nachtigall
bleibst nun Dein leben
und schenckest Deine liebe mir




"moses"





Geändert am 11.01.2004 um 09:48 Uhr von Moses
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"Autor"  
Nutzer: Isegrimm
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geschrieben am: 16.01.2004    um 02:09 Uhr   
hmhmm *grübel* münz es mal auf mich ab dragoonchen *schmusel*
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"Autor"  
Nutzer: Gast_tarabas
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geschrieben am: 25.01.2004    um 13:18 Uhr   
Auf der Suche nach des Todes Weib,
welche trägt der Toten Kleid,
und soll nehmen Leben nun von hinnen mir,
die alt`ge qual, das alte Leid
der Wind auch nun die Seele mir verweht
so hat der Tot`ge um jenes Leben nie gefleht
tropft die träne nun auf schwarze erden
will ich ich werden, will wer was
nun alle sterben
dann ist Nichts, Nichts ist dann mehr
und selbst das Nichts, das ist zuviel
kein Empfinden, kein Gefühl welches sagt das nicht empfunden
weder Leid, noch gar die Liebe
auch der Schmerz und gar die Lust
kann empfunden, soll dies sein
will der Schmerz genommen
find das Leben keine freud
denn ist das Leben schmerz erfüllt
ist dies das Leben, es ist das Leben
denn will der Schmerz, das leben uns nur lehren
wer lernen will, der wird auch lernen
und wer zu schwach für jenes leben
sollt am kopfe sich mal packen
denn ist mal scheisse auch das Leben
nichts ist wert es auf zu gäben
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"Autor"  
Nutzer: Moses
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geschrieben am: 29.01.2004    um 10:42 Uhr   
des mondes schein...
...Du bist so schön
schleich Dich nieder
küsse mich
umgarne mich des silbern lichtes
zeig die schönheit der nächte mir
so schön die pracht
Dein lichte mir
sanft liegst Du auf meiner haut
liebkost mich gar der leidenschaft
Dein schein...
...wärmt mein kaltes herz
schmerz erfüllt auch gar mein leben
doch bist Du da...
...so wirfst Du fort mein herzensschmerz
zeigst der nächte schöne pracht
zeigst mir leben still verborgen
so bin ich Dein
Du macht des mondes
Du ew`ge nacht



"moses"
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"Autor"  
Nutzer: ClownTears
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geschrieben am: 02.02.2004    um 17:44 Uhr   
So viel ich auch nach Worten suche,
sind sie fern der meinen, so lass nur hören
ein stilles ..danke.. dafür das ich deine Worte
hören kann, auch wenn du sie oft verbirgst..

Das Jason
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"Autor"  
Nutzer: Moses
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geschrieben am: 18.02.2004    um 06:21 Uhr   
weil auf mir Du schwarz`ges aug`
treibst ins fleisch die scharf`ge kling`
erregst des blutes Dich
auf der erde feuchtem grund gelegen
stichts auf die haut des lebens mir
und wo einst mein herz geschlagen
nun die kalte kling` jetzt steckt
hast gestossen tausend mal die klinge
durch mein leib gar bis zum grund
und ergötzt Dich meiner schmerzen
bis der letzte funken `lischt
liegt das leib nun tot am boden
weit gerissen auch das aug`
so erblickt es nun zu letzt
was es sah als es gestorben



"moses"
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"Autor"  
Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 18.02.2004    um 07:54 Uhr   


wie klingt der schrei ?


und warum ...liest du es zu .. das erkalten ?
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