Auf den Beitrag: (ID: 37217) sind "80" Antworten eingegangen (Gelesen: 6298 Mal).
"Autor"

...tote liebe...

Nutzer: Moses
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geschrieben am: 23.09.2003    um 02:40 Uhr   
als eins Sie mich berührte
mit Ihrer hand die so weich
und als ich sah Ihr zart gebild
es um mich nun istŽs geschehen
jenes herz welches wie gestein war hart...
...nun nicht mehr ist und nimmer wird sein
doch soll alles gewesene sein eine lüge...
...eine lüge...
...denn als ich Ihre zartŽge hand hielt in den meinen
so war Sie kalt...
...kalt Sie gewesen wie das einsŽtge herz in meiner brust
nun gefrohren istŽs das warme blut...
...jenes blut welches mich eins umarmte
Du liebŽger tod so lass nicht warten länger Dich
erblik ich Deinen schatten jetzt
so entgegen kommen ich Dir will...
...das Du nimmst mein schwachŽges leben
...Du mein zart gebild
denn der tod so genommen nun mein leben...
...so bei Dir ich bin und für immer werd bleiben



"moses"
Geändert am 23.09.2003 um 15:12 Uhr von Moses

Geändert am 24.09.2003 um 05:11 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 24.09.2003    um 05:00 Uhr   
jedŽgen kleinsten atemhauch
nun ich verwandeln will in einen wilden sturm
um mich zurück bringt...
...an jenen heilŽgen ort
so räum ich all geflüster
zu einem warmen schrei
um Dich zu erreichen...
...wo Deine träume hast verloren
keine wörter ich nun kenne
welche einen höcheren sinn besitzen
doch weiss ich das die tage existieren...
...um zu vergrössern meine qual
und werd nie schlafen im eigen himmel
doch werf ich jenen atemhauch...
...werf ihn an jenen heilŽgen ort
so der sanftŽge wind
weht tränen von Deiner zarten haut
und werf all geflüster...
...hinaus in jedŽgem schrei
so schenkt Dir träume...
...träume die eins Du hast verloren
will nun schenken Dir die ruh
nicht länger quälen Dich
so flog jedŽger schrei...
...und jedŽger sturm...
...an Dir vorbei




"moses"
Geändert am 24.09.2003 um 05:13 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 24.09.2003    um 16:14 Uhr   
wärend er schlief, berührte, bei mondes heller nacht
Deine hand die seine
und Deine lippen,so zart wie schnee,
flüsterten ihm stumme worte
entfacht hattest Du das feuer in ihm...
...das feuer der leidenschaft,
der begierde
doch das feuer, so warm es auch erschien,
erschien es kalt zugleich
und so wie der schnee verging,
verging auch alles andere
ohne erfolg suchte er sehnsüchtig nach dieser nacht,
nach den schneezarten lippen,
die eins stumme worte sprachen
als er Sie fand, in Ihrer ruhe,
sprach er voller trauer
die gleichen stummen worte





"moses"
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 24.09.2003    um 16:39 Uhr   
...wirklich schöne Worte, und mir soviel Gefühl geschrieben, sanft berührt von deinen Worten ist...
Aber ich denke, das habe ich dir nicht nur einmal gesagt.

~Filiana, die dich sanft Umarmt~
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 25.09.2003    um 19:04 Uhr   
lieber würd ich taub werden
als zu hören noch mal...
...noch mal zu hören der kreaturen geheule
welche verborgen...
...umschlungen von der in uns immer
bestehenden dunkelheit




"moses"
Geändert am 25.09.2003 um 19:04 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 25.09.2003    um 19:08 Uhr   
danke für Deine worte,
ich find es gut das die gedichte jemanden berühren


...Dich lieb anschaut...

Geändert am 25.09.2003 um 19:09 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 25.09.2003    um 19:39 Uhr   
hier steh ich nun...
...stehe am feuer welches meinen schatten verschlang
empor steigt der drache des himmels
mit seinen gewaltigen schwingen verstreut meine asche
und nun steh ich an diesem feld...
...an dem meine kerze erlosch
ich kämpfte jede nacht...
ich kämpfte jeden tag...
ich führte jenen kampf für das leben...
...für die liebe
doch brachte dieser mir den tot
weder das leben noch die liebe kann ich spüren
der kalte wind weht über mein totŽ gesicht
liebe...
...hab ich nie erreicht
leben?...
...welches ich führte war zu kurz
doch bin ich nicht allein
am feld meines todes steht sie...
...sie die ich eins hab geliebt
doch die liebe so war mir...
...verwelckte wie die rose in den händen meines körpers
und jetzt...
...da die träne tropft auf mein gesicht...
...jetzt da sie manch lieblich wort...
...in das tote ohr mie flüstert
kann ich weder etwas sagen noch kann ich was tun
...ich bin ein geist...
und stehe nacht für nacht an deinem bett...
...und wache über dich...




"moses"
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 26.09.2003    um 19:00 Uhr   
...wieder sehr von deinen Worten berührt ist...
...hinterlässt nur ein feines sanftes Gefühl...

~Filiana~
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 26.09.2003    um 19:27 Uhr   
ein leises, fast stummes
Danke



"moses"
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 26.09.2003    um 19:46 Uhr   
schau doch dort...
...dort oben am firmament
die sonne geht unter
und mit ihr auch ich
ziellos irre ich durch die nacht
auf der suche...
...der suche nach Dir
mein weg nun endet
er endet an einem hof
auf diesem hof...
...dort steht Dein stein
ich lege sie nieder...
...die rose...
...sie ist nun schwarz
tränen tropfen auf die erde
ich schleiche durch den schatten
die zeit nimmt ihren lauf
der mond...
...er weint
der wind flüstert mir zu...
...er flüstert Deinen namen
will nun gehen...
...nicht länger sein
kann nicht sehen den mond...
...nicht verstehen den wind
leg mich nun zu Dir...
...leg mich ans grab
doch Du kommst nicht
der tag bricht ein...
...ich muss nun gehen
hab verloren meine seele...
...verloren hab ich Dich




"moses"
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 28.09.2003    um 17:57 Uhr   
...Niemals hast du etwas verloren, so lange Du es in deinem Herzen trägst...

~Filiana~
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 29.09.2003    um 00:47 Uhr   
danke für Deine worte ...leicht flüstert...
ich weiss sie zu schätzen



"moses"
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Nutzer: rosenoire
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geschrieben am: 29.09.2003    um 11:14 Uhr   
wunderschön ist das

@}--}----
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 30.09.2003    um 00:16 Uhr   
danke...
...find ich schön, wenn es Dir gefällt



"moses"
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 30.09.2003    um 04:06 Uhr   
Scheint voll und klar des mondes licht
Doch sei bestimmt es nicht für mich
In der dunkelheit ein kleiner funke
Hoffnungsschimmer...
...Doch nicht für mich
Ich wohl nun verloren bin
So wie eins ich verloren
Schlich von mir fort...
...Verjagt...
Ich selbst
Gab die seele frei von mir
Wo eins gelacht die augen
Nun tief die trauer
In meinem leibe ein grosses loch
Welch all verschlingt
Doch preis nicht gibt
Sie fort nun ist
So will das loch ich nähren
Und nähren werd
So das die zeit mir kommt
Des mondes licht
Des funken schimmer
Mich beschenckt
Mir nun kommt die zeit
Lös meiner qualen mich
Mir auch den frieden schenk




"moses"




Geändert am 30.09.2003 um 04:10 Uhr von Moses
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geschrieben am: 01.10.2003    um 05:02 Uhr   
du nachtigall sigst der trauer lieder mir
des schmerzen lied singst von meiner seele mir
singst weder mir vom liebŽgen wort
noch von glückseeligkeit ein tone mir
so will nicht hören vom hass den schmerz
doch singe mir manch fröhlich lied
und sing von meinem leben nicht

du mond erzählst des leben manch geschicht
erzählst des herzen qualen mir
und schwebst oben dort am firmament
doch kein wort verlierst vom heilŽgen ort
und schenkst worte mir des lebens schmach
so erzähle mir vom sonnenstrahl
und lass vergraben mir der seelen qual




"moses"



Geändert am 01.10.2003 um 05:05 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 06.10.2003    um 22:00 Uhr   
will nicht höre der kreaturen schrei
welche eins nach mir gerufen
und wieder schreien meinen namen laut
die finsternis die mein herz verschliesst
umgibt nun meine seele auch
so sei sie blind
der blindheits willen
denn will nicht sehen der kreaturen grausamŽges gebild
und doch...
...nach mir sie greiffen...
...nach meiner seele
...nach meinem leben
und kenn ich auch kein entrinnen
so sollen sieŽs doch haben
...und bekommen nun...
...wonach ihre erscheinung schmachtet



"moses"

Geändert am 13.10.2003 um 05:34 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 06.10.2003    um 22:09 Uhr   
so reich Ihm doch die verdammte hand
und zieh Ihn raus...
...so aus der tiefen scheisse Ihn doch zieh
denn liegt Er tief...
...und tiefer es nicht geht
so es nur einen weg nun geben mag
und dieser führet Ihn nach oben
...aus der tiefen scheisse raus




"moses"
Geändert am 06.10.2003 um 22:12 Uhr von Moses
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 07.10.2003    um 01:19 Uhr   
nicht wissend Wer er ist
weiss er auch nicht
Was er nun zu sein scheint
...doch er ist da
...und wird es sein
...auch noch dann
...wenn nichts mehr ist
denn war er auch schon immer da
doch wusst er nicht
...wieso wesshalb
so flogen nun die jahre ihm vorbei
und weiter fliegen werden
...bis ans ende uns bekannten zeit
...und ans ende unser jahre
so er empor steigen wird
er selber fliegt
und fliegt er weit
...bis ins unendliche
...zum ende der menschlichkeit
...bis ans ende aller welten
...und zum ende jeglich zeit




"moses"

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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 08.10.2003    um 05:37 Uhr   
nebel nun zieht auf
das golden haar kein weg erkannt
verstummt auch nun die welt
in welten stille
die stille so ruhig
fast stumm wie ein stein

und bricht das haar
auch durch den nebel
schreit auf nun laut die ganze welt
schreit auf im welten schrei
der schrei so laut
fast laut
so laut wie tausend stein




"moses"
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Nutzer: Gast_Frankie
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geschrieben am: 09.10.2003    um 06:23 Uhr   

Geändert am 09.10.2003 um 06:27 Uhr von Frankie

Geändert am 09.10.2003 um 06:27 Uhr von Frankie
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"Autor"  
Nutzer: Moses
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geschrieben am: 09.10.2003    um 09:28 Uhr   
umher er irrt in seiner selbst
durch seine seele er auch irrt
auf der suche nach dem
was er ist
was er darstellt
die gedanken sich verlieren
in einem wahn aus gut und böse
fragend irrt er durch die welten
wer bin ich
schreit er hinaus in die leere der nacht
was bin ich
schreit er in sich hinein
und findet diese antwort nie
so sucht er weiter
nicht aufgeben will
doch die suche kaum begonnen
endet schon
enden will in seiner trauer
in den qualen seiner fragen
er nun sein ende finden will



"moses"
Geändert am 13.10.2003 um 05:44 Uhr von Moses
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"Autor"  
Nutzer: Moses
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geschrieben am: 13.10.2003    um 04:01 Uhr   
der mond erleuchtet Deinen nackten körper
so warm und zart Dein fleisch
die begierde und die leidenschaft in mir hast geweckt
liebkoste ich auch Deine lippen
Deine rosaroten nippel
so verschmolzen wir in einander
Dein heisses weiches fleisch um das meine
und mein fleisch in Deinem
wir verschmolzen wild und innig
und beschenckten unsere seelen
und küsste ich auch Deinen ganzen körper
ob lippen, ob brüste oder gar auch Deine heisse blüte
so will ich immer küssen und nimmer aufhören müssen
denn Dein ist mein leib
und meines ist der gier
der wollust
dem verlangem nach Dir


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"Autor"  
Nutzer: Funkenfeuer
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geschrieben am: 13.10.2003    um 19:19 Uhr   
klatscht schweigend Applaus, für den Herrn der schönsten und schmerzlichsten Worte zugleich...

...berührt von solcher liebe...
...berührt von solchem schmerz...
...kenn ich doch solche hiebe...
...kennt dieses gefühl mein herz...

seien eure Worte mir teuer...
so bin ich euer...

~Funkenfeuer~
Ein Funke hat von jeher genügt die Dunkelheit ein wenig zu vertreiben.
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"Autor"  
Nutzer: Moses
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geschrieben am: 14.10.2003    um 18:00 Uhr   
habt dank für Euer wort...
...welches mein herz hat erfreut
sehr schön geschrieben...
...das wort Euer...
...dank Dir Funkenfeuer
; )



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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pinchenmausi
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geschrieben am: 14.10.2003    um 19:41 Uhr   
das ist total schön moses... danke dass einer, der so gut schreibt einen positven kommentar zu meinen beiträgen macht!
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