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geschrieben am: 19.02.2004 um 02:13 Uhr
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verzeih, wenn ich Dir keine erklärung für die paar zeilen schenke
denn wie ich es geschrieben habe
sollte jeder eine eigene bedeutung
einen eigenen sinn
dieser worte finden
vielleicht werd ich es eines tages erklären
doch noch nicht
nicht jetzt
"moses" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2004 um 02:41 Uhr
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egal wie oft man deine werke liest, jedesmal berüren sie mich aufs neue...sie sind wirklich wunderschön...
ein wahrer künstler...
für den künstler meines herzen,
dessen worte so viel bewegen, so viel sagen...
verneigt sich...
Madleen
J.P. Geändert am 19.02.2004 um 02:53 Uhr von MadleenDeSall |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 02:17 Uhr
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einst hab gebettet mich in Deinem fleische
so lieblich warm und gar auch weich
wie in einem traum hast mich geborgen
hauchtest mir gar zärtlich wort
und es ward um mich geschähn
wir lebten einst im paradies
schenckten uns des leben`s liebe
doch was einst war sollt nicht mehr sein
so hielt in meinen armen das leblos fleisch
und kalt die wange nun auch ist
so erwärmt die träne jene haut
doch Du bist fort
Du bist nicht mehr
und sah mein aug` wie jene träne
Deine haut entlang der wange rinnt
über Deine lippen....
....welche einst gelacht...
...manch lieblich wort gehaucht
sind nun kalt und blass....
über Deine kehle...
...welche liess erklingen
mir manch lieblichen gesang
und nun verstummt...
streich sanft über Dein tot`ges gebild
und glaube nicht was ich nun seh
gar wild mein herz nun schlägt
will ohne Dich nicht sein
und wart` an Deinem grabe
bis der tod mir gekommen
"moses"
Geändert am 25.02.2004 um 02:18 Uhr von Moses |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 16:12 Uhr
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nicht weiß was sie sagen soll, ich las grad zum erstenMal diese Worte,nun ja ich las nicht alles,ich hab vieles nur überflogen in der kurzen Zeit, doch das was ich las, es berührte mich tief in mir... Doch ich fühle mich nicht in der Lage zu sagen, das diese Gedichte schön sind, Gedichte mit solchem Inhalt können meiner Meinung nach nicht schön sein aber sie können einen berühren, und das bewirkst du immer wiedermit deinen Worten. Sei es in den plays die wir schon hatten, sei es in der Zeit gewesen in der du mir einfach mit Gesprächen geholfen hast oder seien es nun diese Gedichte...
schweigt und dich umarmt
~die kleine Hexe~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 20:54 Uhr
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leg ab...
...lege ab die schwaz`ge ros`
lege sie zu füssen nieder
heb Dein blick empor zum himmlischen gebild
und liegt Dein aug`
auf des himmlischen gesicht
schweig...
....spräch nicht
sei stumm
lass kein wort...
...über Deine lippen kommen...
ich bitte Dich...
ertragen kann ich es nicht...
doch hörst das wort nun nicht
und sprichst...
sprichst des tot`gen worte
ungehört von jeglich ohr
nur leid und tiefe trauer
getragen von Deinem wort
und unerträglich grosse sehnsucht...
...sehnsucht nach dem leben
doch nimmst vom grabe nun die ros`
die schwarz`ge rose
welche mein geschenk
"moses" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2004 um 00:15 Uhr
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hat einst geschrien das herz der liebe.....
nein!....schweig still...
...verstumme mir
doch schrie das herz...
...der liebe schrei
und was vergessen ward nun erinnert
hinfort...
...hinfort mit Dir
Du grausam gedanke...
...Du Tod des leben meiner
doch wollt das herz nicht schweigen
nein...
...und auch die gedanken nicht ruhen
die sehnsucht stieg und stieg ins blut
die lippen wollten worte bilden
doch wie ein stein
so stumm
so still und schweigend
das herz kein wort liess die lippen bilden
"moses" Geändert am 26.02.2004 um 00:15 Uhr von Moses Geändert am 26.02.2004 um 00:26 Uhr von Moses |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2004 um 03:00 Uhr
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lächelt
das war nicht so ganz das reine
flüstert beschämt Geändert am 27.02.2004 um 03:03 Uhr von Moses |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2004 um 06:23 Uhr
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Er sah sie tausende male
und doch
jenes eine mal als er sie sah
verspürte er ein Verlangen
wie er es schon lange nicht mehr spürte
und seine Hände er nun im Blut gewaschen
denn hatte er schon eine Rose
eine Rose die verwelkte
und er sie nicht zu reissen wagte
und doch
die Rose
die er erneut erblickte
er aus seinem Garten nicht pflücken könnt
was nun
was sollt er machen
die Begierde
die Leidenschaft
und das Verlangen
es ihn nun beglückte
und doch zum verzweifeln gebracht
hatte ein Engel ihn geküsst
oder
der Teufel seine Seele verspeist....
.....das ende mal offen lässt, denkt Euch erträumt Euch den rest.....
"moses 01:56:55 Sonntag den, 12. Januar 2003" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2004 um 06:29 Uhr
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als erlosch die letzte kerze
der schatten mich in dunkelheit gehüllt
mein herz nun nicht mehr schlägt
die ketten gesprängt...
...die ketten meiner seele
sie nun frei von jeglich` schmerz
von jener qual...
...die mich bluten und
meine seele weinen liess
jene augen die einst lachten
nun wie stein so starr
so dunkel ist die nacht
und doch
sie ist so schön
und der wind...
...er trägt mich zur letzten ruh`
und lässt meine seele...
...lässt sie empor steigen
"moses" Geändert am 05.03.2004 um 06:30 Uhr von Moses Geändert am 05.03.2004 um 06:31 Uhr von Moses |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2004 um 16:02 Uhr
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über das feuer bin ich der herrscher...
ich bin die qual ...
...ich bin der schmerz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2004 um 16:09 Uhr
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ein regenbogen getränkt in blut
der seelenblut
des feuchtem bodens grund
die kalte klinge schneidet durch die seele
es ist der tod und nicht viel mehr
es ist die einsamkeit weinend tief am grunde still
gefrohrener seele, gebrochenem herzen
schreit nach antwort
doch nur fragen hört
in der stille schweigend tief
tropft die träne ungeweint
tief zu boden erfüllter einsamkeit
und kein licht vermag zu leuchten
führen gar geborgen sein
tief die dunkelheit, schwarz blutet
weiser rosenbläter
toter seele
"moses" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2004 um 17:23 Uhr
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Am Firmament, dort scheint so klar,
des Mondes Antlitz, zart und still
Sanft berührt, das silbern Licht,
voller Schweigen, nackte Haut...
Wer will blicken, voller Trauer,
was einst ward, die Grausamkeit
Ward der Mond, vor ew`ger Zeit,
ein rot`ger Drache gar
Nass die Schwingen, blutgetränkt,
warfen Schatten auf die Seele
Hat geworfen, eine Schwinge,
in das Herz die Finsternis
Starb die Seele mit dem Lichte,
welches riss die Dunkelheit
Jeglich Herz, bleibt unverschohnt,
wenn die Tochter Finsternis begehrt
Hat der Drache nun genommen,
was beliebte gar sein Herz
Was die Tochter auch begehrte,
hat verführerisch gelockt
Schwand der Drache, rot`ger Schwingen,
nahm die Finsternis gleich mit
Ward der Mond auch rot gewesen,
ist nun silbern gar sein Licht
...Schweigend still, ruht nun der silbern Schein,
auf des Leibes kalter Wund`
Ist der Schein, des Mondes sanft,
weinend ruht, auf nackter Haut
"moses"
Geändert am 06.04.2004 um 17:25 Uhr von Moses |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2004 um 09:22 Uhr
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liegt da sterbend still
einsam gar verlassen
welch wesen kommt besuchen
welch wesen kennt was einst auch ward
wo steckt gar nur das leben
das leben welches lebenswert
lebt das leben still verborgen
in des lebens stiller kammer
oder birgt es leben welches sich versteckt
naht des todes schatten
schatten....
finsternis ist`s welche wie ein schleier
sanft und still das leib verhüllt
ward das leben gar verborgen
wurd das leben nun genommen
welch ein wesen will behaupten
das es nicht gelebt
atmet nicht ein jedes wesen...
atmet es das leben nicht...
doch wo augen sind verschlossen
wird das leben nicht gesehen
wo die blindheit sich verbreitet...
...nicht weil blind ein wesen ist...
sondern mehr weils blind sein will
denn das leben lebt in enem jeden wesen
weder istŽs verborgen noch versteckt es sich
doch nun...
nun ist das leib des todes willen
ist es leblos
wie es ist wenn das leben es verlässt
und so liegt das leblos wesen
ohne leben lebte es
oder hat es doch voller leben nicht gelebt
leben gibt es
in der einen
und in der anderen form
doch welche lebt man und welche nicht
sind es beide
oder nur eine...
"moses"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2004 um 12:15 Uhr
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Du edle nacht sei mein
wie ich auch nun der Deine bin
Du lieblich holde nachtigall
bei nacht läßt Du mich bei Dir sein
am tage läßt leiden mich das licht der sonne
es nimmt Dich fort
läßt mich allein
Du edler mond, Du herrscher der nacht
nimm fort das licht der sonne mir
und gib die nacht die liebe mir
ein tag ist kurz und doch die ewigkeit
und läßt das glück mein herz auch rasen
rast auch die zeit von hinnen mir
und aus der nacht
bei meiner liebe
wird nur augenblick
"moses"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2004 um 13:03 Uhr
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*leise herein tappt und stich still den Worten des Windes hingibt.....*
wunder- wunderschöööööön *sanft wispert und sich niederlässt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2004 um 09:07 Uhr
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Still der Wind gar hauchend weht, ein leises danke schön ins Ohr der Sternwölfin flüstert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2004 um 14:19 Uhr
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| einfach nur wunderbar, mir fehlen die richtigen Worte........ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2004 um 02:03 Uhr
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danke schön ~leise haucht~
es freut mich das es Dir gefällt
"moses" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.08.2004 um 11:11 Uhr
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schließe auf oh Deine pforte
so laße mich hinein
warum nur schließt Du Deine augen .....
vielleicht willst Du es nicht sehen...
...was Dein fleisch dem meinem tat
und doch...
...doch verschließt Du Deine pforte nicht
ist es gar mitleid
oder doch die freude an meinem leid
doch ist es nicht die not
welche mich gar zu Dir führte...
...es ist der hass der meine wege pflastert
laße mich mit nur einem schritt in Dein heim
und ich schenke Dir das leid
welches Du mir angetahn
ich zeige Dir das blut...
...das blut welches schwarz durch meine adern fließt
ich laß dich spüren...
...wie es ist...
...wenn das fleisch zerreißt....
...und die klinge es zertrennt
nun liegst Du da...
...jämmerlich in Deiner selbst
und wünscht von mir nur Deinen frieden ....
doch nimmer werd ich dich verlaßen
fort an nur bei Dir sein
und jede stund Dir zeigen was leid Dich leiden läßt ....
"moses"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2004 um 00:13 Uhr
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ohweh - und das nur, weil sie die augen verschloss ? *rütteltz mal an moses selbstwertgefühl
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2004 um 17:26 Uhr
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irgendwo im lichte
welches gar von tode spricht
flüstert mir die nacht
süsslich sanft die stimme klingt
welch ein zauberhafter klang
will mich locken
mich verführen
bis das licht......keine zeit, wird später fortgesetzt ;o)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2004 um 02:11 Uhr
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soll sie doch schreien, die welt .. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2005 um 04:12 Uhr
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...sich den staub von den schultern schlägt...
sag starchaser, wer schreit? oder hab ich Dich nicht verstanden?
...vielleicht wärŽ es besser, sich den staub nie von den schultern geschlagen zu haben?...
"moses"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2005 um 20:27 Uhr
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und wenn sie schreit, bleib dir dennoch treu ;-)
*fusselroller ansetztz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2005 um 01:42 Uhr
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