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geschrieben am: 10.04.2005 um 12:16 Uhr
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Tränenmeer
Augen voller Angst und Schrecken.
Augen aus denen man lesen kann.
Augen aus denen Tränen kommen.
Eine Träne rollt aus dem Auge.
Eine Träne die den Schmerz zeigt.
Eine Träne die zeigt, wie schlimm alles ist.
Eine Träne die aus Hoffnung besteht.
Eine Träne die zeigt, wie sehr man jemanden vermisst.
Eine Träne die zeigt, welche Sehnsucht man hat.
Eine Träne die zeigt, wie wütend man ist.
Eine Träne die zeigt, wie sehr man verletzt wurde.
Eine Träne die zeigt, wie einsam man ist
Eine Träne die zeigt, welchen Kummer man hat
Eine Träne die zeigt, wie verletzlich man ist
Eine Träne die einfach rollt, weil sie einfach rollen muss.
Am Anfang war es nur eine kleine Träne die rollt, doch es wurden immer mehr, verbündeten sich, zeichneten einen Menschen, und wurden zum Tränenmeer.
Zu einem Tränenmeer, das sich nicht mehr rückgängig machen ließ!
(Autor Unbekannt)
im stillen gedenken
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2005 um 21:14 Uhr
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So fern und doch ganz nah sind die Menschen, um die wir weinen.
Sie sind fern aller Trauer, fern aller Dunkelheit, fern allem Leid
und so fern unserer Welt.
Sie sind ganz in der Freude, ganz im Licht, ganz in der Liebe
und ganz in unserem Herzen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.04.2005 um 13:12 Uhr
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Nun ist es 2 Jahre her das du von uns gingst!
Ich habe dich lieb!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2005 um 15:44 Uhr
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Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest.
(Rainer Maria Rilke)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2005 um 23:35 Uhr
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Ein Blatt fällt still von diesem Baum,
ein Bild, das mich berührt,
ein Blatt, in dem am Leben noch
und doch den Tod schon spürt.
Ein Blatt fällt still von diesem Baum,
denn seine Zeit ist um.
Es fügt sich in des Lebens Kreis
und fragt nicht erst: WArum?
Ich will nicht fragen: Warum?
Ich will nur fragen: WOzu?
Das Leben stell tausend Fragen,
doch die Antwort, mein Gott, bist du!
Ein Blatt, das eine Knospe war,
die aus dem HOlze trieb,
zu wunderschöner Form gedieh
und nur ein Weilchen blieb.
Ein Blatt, das eine Knopse war,
ist an sein Ziel gereift.
Es ist zum Zeichen uns gesetzt,
dass man sich selbst begreift.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2005 um 21:19 Uhr
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Deine Augen
Voller Trauer
Neigt das Leben sich zur Ruh
Dunkel, groß und in der Tiefe
Bleibt die Sehnsucht
Nach dem Du
Deine Stimme trägt die Liebe
Lautlos schmiegt dein Atem
Warm und tröstend mein Gesicht
Auf der langen Reise
Weht der warme Wind von Süden
Durch das Gras
Den späten Frieden
(R.Schubert)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2005 um 21:00 Uhr
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Es tut weh, diese Leere zu spüren,
es tut weh, dich nicht mehr zu berühren.
Es gäbe noch soviel zu sagen,
es gäbe an dich noch so viele Fragen.
Unsere Liebe zu dir wird uns Kraft geben,
mit D I R in unseren Herzen W E I T E R zu leben.
Herzlichen Glückwunsch zu deinem 6.Geburtstag !
Ich Liebe dich !
deine MA |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.10.2005 um 21:42 Uhr
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[URL=Link [/IMG][/URL]
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Hier ein paar Bilder für dich! Denk bitte nicht, dass ich dich vergessen habe.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2005 um 14:01 Uhr
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Die Trauer ist groß
Dich zu verlieren
War das Schlimmste
Was je passierte.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2005 um 21:20 Uhr
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Liebe hannah79,
du hast Cedi nicht ganz verloren denn er lebt in deinem Herzen weiter, jedes Jahr wenn der Frühling kommt, der Herbst sich nähert und der Sommer heran bricht und selbst im Winter wenn das Jahr zu ende geht.
Ich wünsche Dir unendlich viel Kraft.
*Fühl Dich Umarmt*
~...Filiana, mit Liam im Herzen...~
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2005 um 12:54 Uhr
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Nichts, was nicht an dich erinnert,
kein Augenblick in dem wir dich nicht vermissen,
so lebst du - in uns und unseren Gedanken ewig -
geliebt und unvergessen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2006 um 12:45 Uhr
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Sterben unsere Großeltern,
verlieren wir die Vergangenheit.
Sterben unsere Eltern,
geht uns die Gegenwart verloren.
Sterben aber unsere Kinder,
verlieren wir unsere Zukunft,
denn wenn nicht in unseren Kindern,
wo dann sollen wir weiterleben ?
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