Auf den Beitrag: (ID: 38415) sind "83" Antworten eingegangen (Gelesen: 3999 Mal).
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Nutzer: Mikako
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geschrieben am: 19.11.2004    um 16:07 Uhr   
Still und leise lief ich durch den Tag,
ebenso ließ mich die Nacht nicht weg.
Alles Unheil, was im hellen sich verbarg,
traute sich im dunkeln aus dem Versteck.

Doch leider ließen mich die Gezeiten nicht schlafen,
es lief ein dauernder Streit,
nur das Lachen des Grafen
der Verdammnis hörte ich noch weit.

Von früh bis spät bis mitten in die Nacht
hin zum nächsten Morgen,
lief ich mit dem lachen im Ohr sacht
in das was mir verborgen.

Die Welt, die sich meine taufen sollte,
schillerte in Dunkelheit,
genau dies war es, was ich wollte,
bis mich der Tod erheilt.

Doch plötzlich wurd ich rausgerissen,
mitten in die Sonnenstrahlen.
Muss noch so vieles wissen,
nicht nur von all dem tristen Kahlen.

Nun leb ich wieder ohne genauen Grund,
alle Sreiche müssen bei mir sein,
falle von nun mehr nicht in den Schlund
auch wenn das Leben öfters sein kann gemein.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 20.11.2004    um 15:21 Uhr   

ansonsten wäre das leben doch todlangweilig, - oder ?
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Nutzer: Mikako
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geschrieben am: 22.11.2004    um 11:16 Uhr   
Hasu auch recht...


Selbst der Regen läßt mich nicht in Ruh,
verfolgt mich, ärgert mich, versklavt mich.
Ich krieg die Augen nicht mehr zu,
wegen all das, was ich verglich.

Kaum jemand kann sich vorstellen,
aber auch nicht diesem Gefühl entziehen.
Es schlägt tausend kleine Wellen
in mir, bis es mir hat den Tod verliehen.

Ab jetzt steh ich dauernd in der Kälte,
verloren durch die Stunden aller Tage.
Jetzt sogar, ein Hund mich anbellte,
das alles steht nun ziemlich wage.

Warte Sehnsüchtig auf mein Ende,
mag ich doch nicht mehr sehen wie es anderen ergeht.
Bringt den das alles keine Wende,
in dem der Sand im Wind vergeht?
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 22.11.2004    um 18:31 Uhr   

upps - da lugt der winterkoller recht garstig durch die zeilen .. das nächste mal den kläffer einfach selbst anbellen .. ;-)

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Nutzer: Mikako
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geschrieben am: 06.12.2004    um 16:02 Uhr   
Na ja, Hunde die Bellen beißen nicht

Ich ging die Straßen auf und ab,
auf der Suche wer mir das Leben gab,
und wer es mir wieder nahm
und wer es dann bekam.

Ich suchte Menschen, Dämonen, Engel,
doch überall fand ich nur Mängel.
Niemand konnte mir helfen,
nicht mal die heiligen Elfen.

Nun sitz ich hier,
ersäuf mich abermals in einem Bier.
Tot und doch zum Leben verdammt
bis die Unendlichkeit mir das Leben ins Genick rammt.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 06.12.2004    um 21:29 Uhr   

upps - das tut bestimmt aua ! dabei brauchts doch gar nicht des anreizes von aussen ..
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Nutzer: Mikako
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geschrieben am: 07.12.2004    um 16:42 Uhr   
Na ja, das obere Gedicht hab ich geschrieben als ich mich umbringen wollte, und mein Schutzengel Überstunden machte...

Wir zerlaufen im Regen,
auf all unseren Wegen,
nahmst mir den Sinn,
und stießt es mir nun zurück ins Kinn.

Ich dachte niemals,
ich schwör, auf den Engel Bahls,
dass es so weit kommen würde,
doch wir werden langsam mürbe.

Leider weiß ich nicht,
ob Dunkelheit ob Licht,
nicht irgendwas bewegt
oder sich mein Leben zurückdreht.

Dies ist das Ende,
mit all seiner Wende,
einer wunderbaren Freundschaft,
die das Leben wegrafft.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 07.12.2004    um 18:06 Uhr   

man könnte bei deiner antwort meinen, du schriebst von was unwichtigen wie der entscheidung, noch ein tässchen cappu zu trinken oder gleich das cafe zu verlassen ..

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Nutzer: Mikako
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geschrieben am: 08.12.2004    um 17:02 Uhr   
Ich verachte dich,
doch dass kümmert dich nicht.
Ich les es dauernd in deinem Gesicht,
aber du bist noch immer fürs Licht.

Ich versuchte es dir verständlich zu machen,
gab es aber nun nach langer Zeit auf.
Ich könnt darüber lachen,
doch nehm ich damit meinen tot in kauf.

Verschwinde, geh weg, komm nie wieder,
wenn ich dich sehe wird mir schlecht.
Hasse dich und alle deine Gottes-Lobelieder,
denn ich weiß genau, du hast recht.

Ich gesteh es mir ein,
so dumm konnt ich nicht sein,
ich war niemals rein,
und deshalb ständig allein.
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geschrieben am: 08.12.2004    um 23:38 Uhr   
hmm..obs der tod ist oder ein neues leben, ist noch die frage. und wer ist schon rein ? hauptsache man schafft es in den wichtigen dingen mit sich selbst im reinen zu sein.
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geschrieben am: 16.12.2004    um 16:36 Uhr   
Gestern abend hat ich wieder einen tränenreichen Hyterie anfall. Nun, das hab ich nach dem Zoff mit meiner Mutter geschrieben, als ich mich nicht mit harter Musik beruhigen durfte, und das Licht ausgemacht wurde:

Langsam vegetier ich dahin,
dass Leben macht ja eh keinen Sinn.
Ist alles nur Fake, ist alles nur Sho.
Das Leben ist zu einem ganz schön rau.
Ich weiß wovon ich rede,
lauf ich sinnbildlich tagtäglich mit einer Machette(?)

Heute hatte ich nach langer Zeit wieder Angst,
so dass man sich fühlt, als ob du mit dem Leben rangst,
hatte großes Heimweh,
obwohl ich fest zu steh.

Ich seh Gespenster, Trugbilder,
werden alle nach und nach immer wilder.
Elebn, Engel, Dämonen und all die,
die ganz doll böse sind, wie...
ach, ich kann es nicht beschreiben,
will meine Augen, nicht mehr daran weidfen,
will das vor allem nicht mehr fühlen,
weil es in meinem Innerem beginnt zu rühren.

Nun sitz ich hier, im dunklem, auf meinem Bett,
schrecke auf bei jedem Geräusch - ist das nicht nett?
Der Wasserhah tropft, ich bekome Furcht,
mein Hals ist trocken, ich habe Durst,
so weinte ich doch den ganzen Abend
wird meine Mutter morgen früh zu mir sein tadelnd?



Im übrigen: Sie war es heute nicht, sie hat mich nicht mal beachtet.

Mika
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geschrieben am: 29.12.2004    um 16:39 Uhr   
Nächte lang lieg ich wach,
hab mir ein Ende für dich ausgedacht.
Dauernd sprech ich nur von Rache,
und das ich dein Todesfeuer entfache.

Hey, hörst du nicht, ich spreche mit dir,
doch nein - dich besiegte die einfache Gier.
Bist du nun Stolz?
Dann klopfe doch drei Mal auf Holz.

Und rufe deinen persönlichen Dämon,
oder läßt du das Spiel schon?
Ganz leise schalt ich dich aus,
denn leider musst du heute in die Nacht hinaus.

Ich locke dich schon noch mit irgendetwas,
dann stehle ich dir deinen Pass.
Zieh dich in eine dunkle Ecke,
und flüster in dein Ohr. "Jetzt, verrecke"

Deine Angst spüre ich gerne,
jedoch zieht sie mich wieder in die Ferne.
Ich bleibe nie lange an einem Ort,
nun kann ich endlich wieder von hier fort!

M I K A !


Geändert am 30.12.2004 um 15:06 Uhr von Mikako
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geschrieben am: 29.12.2004    um 19:59 Uhr   

hass vergiftet nur die seele - schreit sie schon ? *g
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geschrieben am: 30.12.2004    um 17:32 Uhr   
Du brings mich auf eine Idee

Ich wusste es schon immer,
nun sehe ich das Ende,
es wurde immer schlimmer,
leider gab es keine erhoffte Wende.

Nun stehe ich am Riff,
werde es wohl tun,
nun nehme ich das Gift,
um bei den Toten zu ruhen.

Wenn das Leben aus den Fugen gerät,
und alles scheint, wie es so ist,
dann kommt der Wind, der stärker weht,
und bringt mit, seine große List.

Nun gehe ich einfach,
es muss wohl so sein,
bitte, Gott, laß mich nie wieder werden wach,
es soll nicht nur haben den Schein.

Mika
Geändert am 30.12.2004 um 17:46 Uhr von Mikako
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geschrieben am: 30.12.2004    um 18:28 Uhr   

hi, - dann halt dich an die vorgabe - es ging um die seele, nicht den körper ..*g

*hofftz mit auf die wende
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geschrieben am: 07.01.2005    um 14:50 Uhr   
Ja, aber das *Wort* Gift brachte mich auf eine Idee...
und da war sie...
Na gut... ich hoff das mir bald wieder was einfällt, um mal zu sehen, ob ich wirklich nur Müll schreibe.

Tschüss
*die nun endlich 15j. Mika*
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geschrieben am: 07.01.2005    um 21:44 Uhr   

na, - gratuliere ! ;-)
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geschrieben am: 04.02.2005    um 16:57 Uhr   
hehe... nach langer Zeit denke ich, ich sollte mal wieder loslegen und mir was einfallen lassen...
hmm...

Meine Gedanken fliegen weit,
hindurch, in alle Zimmer.
Doch was sie finden ist nur Einsamkeit,
und eine Menge Glimmer.
Jeder ist auf sich gestellt,
keinen kümmert das Leid der Wesen.
Solange bis die Welt in Stücke fällt,
und alles mal ist gewesen.
Niemand weiß, was sich so dreht,
es interessiert keinen,
ob die Welt nun doch vergeht,
oder ob sie weiter so scheinen.
Die Sonne explodiert,
der Mond verschwindet,
es kann sein, dass dies alles nur fantasiert,
oder es doch ein gutes Ende findet?

Das ist jetzt nur schnell so dahin gekritzelt, ich konnt mich nicht konzentrieren, da mein Umfeld momentan zu laut war.
Sorry, aber ich hatte den Drang heut endlich wieder etwas zu schreiben.
Gruß Mika!


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geschrieben am: 04.02.2005    um 21:35 Uhr   

verlassen wir uns drauf, daß alles ein gutes ende findet. sonst würde ja gar nix mehr spaß machen ..
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geschrieben am: 09.02.2005    um 16:56 Uhr   
Unter Eichen und Linden
wirst du mich einst tot auffinden,
unter Rosen unter Nelken
wird mein Leben dahin verwelken.

Im Sternenstaub und Meeressand
lieg ich dort von der Seele verband.
In Fliederblüten und Rosenduft
lieg ich da in meiner Totengruft.

Unter Lärchen unter Tannen
macht sich mein Seelenheil von dannen.
Von allen Tieren gefressen, vernagt
geb ich ruh in meinem Sarg.

MFG
Mika!
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geschrieben am: 09.02.2005    um 23:07 Uhr   

zuletzt geht die umgebung kaputt und jetzt wird mika würmerfutter ? *brrr

wie wärs mal mit was bunterem ? ;-)
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Nutzer: Mikako
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geschrieben am: 10.02.2005    um 17:58 Uhr   
Etwas bunteres...

Des Lebens Farbenpracht,
will, dass wirklich jeder lacht.
Des Gewissens Farbenpracht,
möchte, dass jeder im Geiste wacht.
Des Herzens Farbenpracht,
verlangt die Liebe, ganz sacht.
Des Vergangenheits Farbenpracht,
ist anders, als vorher gedacht.
Des Hoffens Farbenpracht,
träumt davon, dass Leidenschaft entfacht.
Des Müdigkeits Farbenpracht,
wartet auf die Nacht.
Des Langeweilens Farbenpracht,
hofft, dass bald etwas kracht.
Meine Farbenpracht,
wartet darauf, dass sie etwas macht.

So, was bunteres im wahrsten Sinne des Wortes!
Mika!
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geschrieben am: 10.02.2005    um 20:48 Uhr   
Das Licht.. ist nicht der Schatten,
es wird nie alleine existieren,
doch zeigt es uns die Ratten,
um sie dann zu massakrieren.

Das Licht.. wird uns nicht weisen,
zeigt nicht die Richtung an,
doch hilft es uns immer wieder
und bringt uns auf die richtige Bahn.

Das Licht.. ist es auch manchmal schwarz und grau,
verdeckt durch Wolkenschatten,
dann halten wir uns viel zu schlau
und landen bei den Ratten.

Das Licht.. kann man nicht immer verstehn,
manchmal blendet es dein Gesicht,
doch kann man bei Licht noch Umrisse sehn,
bei Schatten da siehst du nicht.

Das Licht am Horizont ist nicht das Ende der Welt,
hab keine angst,
vertrau dir selbst
und glaub nicht, was man dir erzählt.


So... also das ist ja alles sehr interessant, was du hier erzählst.. erinnert mich so an Barock(liest du hin und wieder was davon?), allerdings würde ich carpe diem nicht sagen @star, weil das heißt nutze den Tag, doch so etwas habe ich nicht so wirklich gefunden.. mehr so Richtung mements mori oder vanitas mundi, mit viel Fantasie vermischt .. ein Gedicht passt wie ich finde sehr gut in diese Zeit und zwar das vom 03.11.04 (schade das du deinen Gedichten keine Überschrift mehr gegeben hast)wegen der Kritik an der Gesellschaft, was ja im moment sehr allgegenwärtig ist..allerdings mußt du dort noch die vorletzte Strophe überarbeiten(das reimt sich nicht so schön). Ansonsten verfolgst du mit deinen Werken eine klare Richtung und das ist gut so, denn du schreibst Gedanken auf und die ändern sich nicht nach Wind sondern basieren auf deinem Leben. Aufgefallen hat mir auch das vom 04.02.2005 um 16:57 Uhr außer die explodierende Sonne(..ich weiß ich bin schlimm^^') liest es sich gut, ist geheimnisvoll und leicht zu verstehen. So das ist es aber mit meiner Kritik *will ja nicht drüber hinwegtäuschen das, dass alles wunderschöne(auf ihre eigene Art) Gedichte sind* und aus ..Abgang von der Bühne links.

Geändert am 10.02.2005 um 20:56 Uhr von Tachion

Geändert am 10.03.2005 um 18:39 Uhr von Tachion
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 10.02.2005    um 23:22 Uhr   


Ist ja fast schon wie im Wunschkonzert, - vielen Dank für das prompt Bunte voller Pracht, daß es kracht ! ;-) Und - hat sie etwas gemacht ?


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Nutzer: Mikako
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geschrieben am: 11.02.2005    um 17:02 Uhr   
Hat sich leider noch nichts geändert...
Danke Tachion, dass du dich geäußerst hast, aber nach so langer Zeit ändere ich keine Gedichte mehr ab.
Keine Überschriften... ja ich weiß, nach und nach hatte ich jene einfach vergessen aber na ja... vielleicht fang ich nach einer Weile wieder damit an.
Barock... ist das nicht eine Zeitalter wie Romanik usw.?
Ihr könnt auf Lateinisch schreiben was ihr wollt... ich versteh ich eh kein Wort.


Ich spüre meinen Atem,
schwer drückt er auf meine Lungen.
Das Leben zeigte mir heut die Karten,
und hatte mit meinem Dasein gerungen.

Der Tod verschluckt langsam meine Eigenschaften,
zeigt seine hässliche Fratze.
Lass ich mich von ihm verhaften?
Oder fang ich doch an und kratze?

Ich weiß nicht hin, ich weiß her,
weiß nicht mehr, an was ich soll glauben.
Frage mich, was wohl das beste wär,
einfach meine Seele lassen zu rauben?

Ich brauche Hilfe,
weiß aber nicht von wem.
Ich könnte mich verstecken in dem Schilfe,
doch nein - es fängt an mich zu lähmŽ.

Mika!



Geändert am 11.02.2005 um 17:08 Uhr von Mikako
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