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geschrieben am: 09.08.2005 um 23:38 Uhr
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exporte ohne kolonien und andere abhängige und unterdrückte :
das statistische bundesamt informiert über den exportweltmeister deutschland. im ersten halbjahr führte deutschland waren im wert von knapp 400 milliraden teuris aus. importe beliefen sich im selben zeitraum auf 300 milliarden teuris. das ist ein neuer rekord für die letzten 55 jahre. eine nationale wirtschaft mit abschottung von der außenwelt, wie sie die NPD propagiert, bedeutet einen verzichtet auf export und wirft sich nur intern die bälle zu. diese unrealistische vorstellung bedeutet den vollständigen wirtschaftlichen ruin eines landes. auch die ausländerfeindliche stimmung schadet nur den exporten, - denn wer bezahlt schließlich die exportierten waren ? |
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geschrieben am: 10.08.2005 um 01:03 Uhr
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| Alter Schwede, das hat ja mit Export/Import nun absolut nichts zu tun. "Made in Germany" war schon immer weltweit gefragt und das sicherlich nicht, weil diese Sachen von Multikulti produziert wurden. |
| Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides. |
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geschrieben am: 11.08.2005 um 07:26 Uhr
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wie schon vor hundert jahren die exportbilanzen geschönt wurden hat lenin schon wunderbar bezüglich des imperialismus allgemeingültig beschrieben :
Link
die problematik des freien handels zeigt sich auch am gegenwärtigen handelskonflikt europa und china bezüglich textilien.
(zitat)"Made in Germany" war schon immer weltweit gefragt und das sicherlich nicht, weil diese Sachen von Multikulti produziert wurden.(/zitat)
"Made in Germany" .. das war mal ..
"made in germany" war eine pflicht zur warenkennzeichnung, um deutschlands wirtschaft nach dem letzten krieg negativ zu belegen.die deutsche wirtschaft lieferte vorher in der tat keine nennenswerte qualität. die negative kennzeichnung erwies sich als reinfall, - weil der name später für qualität bürgte. dies ist meines wissens schone lang nicht mehr der fall. welche produkte können in einem anderen land nicht mit derselben qualität hergestellt werden ? selbst infineon u.a. sind lediglich übermäßig steuergeldschlucker, da hochsubventioniert.
ein zweiter grund war, daß durch die käufe wirtschaftshilfe für eine neue demokratie geleistet wurde. beides zusammen führte zum wirtschaftswunder.
einen nationalstaat in oben beschriebener form würde kaum jemand auf der welt durch käufe unterstützen und jeder demokratische staat würde deutschland durch entsprechende strafzölle isolieren.
regel nummer eins : kundenzufriedenheit orientiert sich am konkurrenzangebot, . wer kauft schon heute nach der auszeichnung ? höchstens wenn es um kinderarbeit, unterdrückung und anderes geht, - da sind selbst die deutschen bereit, ein wenig mehr geld auszugeben, um das nicht zu unterstützen.
wie gesagt, muß sich deutschland schon des längeren dem wettbewerb stellen und hat gerade bezüglich qualität einiges eingebüßt. ansonsten wäre es der standort nummer eins. selbst deutsche autos werden zum größten teil im ausland produziert und im inland nur noch montiert. so what ?
welche hundertprozentigen "deutschen" marken kannst du benennen, - welche heute keine globalen konzerne mehr sind und sich aus dem land zurückziehen ?
auch die situation des arbeiters hat sich entscheidend geändert : vor ein paar jahren wähnte er sich noch sicher und unersetzlich. heute sieht er sich tagtäglich der gefahr ausgesetzt, ersetzbar zu sein. schlimmer noch : heutzutage wird meist gar nicht mehr ersetzt.
wobei die ehemaligen ostdeutschen genau diese erkenntnis weit derber traf als die westdeutschen.
zudem wird diese bezeichnung "made in germany" ohnehin abgeschafft. seit 2003 werden die produkte mit mehr oder weniger zwang durch "made in EU" ausgezeichnet. durch die abkopplung von der EU wird sich deutschland kaum etablieren können mit obigem system. aus den königen von einst wurden bettler.
alle renommierten projekte sind projekte vieler staaten. nur so kam es dazu, daß der transistor zur dualen informationsverarbeitung und zu den heutigen fortschritten in luftfahrt, raumfahrt, medizin, verkehrsmittel führte. der traum vom nationalen alleingang ist längst ausgeträumt und eine eher nostalgische art, die welt zu sehen. zukunftstechnologien denkt sich heute nicht mehr ein wissenschaftler m stillen kämmerchen aus. sie sind ergebnisse hochqualifizierter teams, zusammengestellt aus den besten köpfen, welche die welt zu bieten hat. das sehen wir doch am fußball - welche mannschaft stellt sich aus "landsleuten" zusammen ?
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geschrieben am: 12.08.2005 um 08:57 Uhr
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Kein Plan, was du mich wieder mit dem ganzen Googlesuch-Blabla zutextest, aber Made in Germany ist immer noch ein Beleg für Qualität. Vorallem in den jetzigen Generationen der deutschen Automobile ist dies klar ersichtlich. Warum wohl steigt der Absatz von BMW weltweit immer weiter? Auch die neuen Opel und VW sind qualitativ mit keinem Japaner, Koreaner usw. und nicht mal mit einem Franzosen vergleichbar. Ob es dabei ausländische Zulieferer gibt, ist völlig wurst. Das ist selbstverständlich in einer Weltwirtschaft.
Stell dir mal die Frage, warum Porsche noch in Deutschland baut? Und jetzt sogar in Leipzig (?) neu baut, um dort eine neue Produktionsreihe zu bauen? Das hat vorallem den Hintergrund "Made in Germany", da sich die Autos so einfach besser verkaufen lassen. Qualität, weißt schon. ;) |
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geschrieben am: 12.08.2005 um 18:31 Uhr
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(zitat)Kein Plan, was du mich wieder mit dem ganzen Googlesuch-Blabla zutextest(/zitat)
wenigstens informier ich mich, bevor ich behauptungen aufstelle ;-) und google ist dazu nicht die erste wahl. doch denke ich, daß google informativer ist als werbesendungen nachzuplappern.
vielen dank, daß du wieder einmal nicht auf die angesprochenen punkte eingegangen bist.
(zitat)Ob es dabei ausländische Zulieferer gibt, ist völlig wurst. Das ist selbstverständlich in einer Weltwirtschaft.(/zitat)
ein wenig mehr bescheidenheit stünde dir schon zu gesichte. du hast erst den begriff narzissmus ins spiel gebracht. haste mal nachgeschaut, was das bedeutet, - und dir überlegt, wie man eine ganze nation davon heilen könnte ?
diese überheblichkeit hat übrigens auch nix mit patriotismus zu tun.
natürlich hat es was damit zu tun, wo die teile herkommen, welche in deutschland, mit immer weniger personal und immer mehr robotik zusammengeschraubt werden. die qualität zeigt sich im gesamtprodukt, und dieses setzt sich wiederum aus jenen produktionsteilen zusammen.
im zuge der rasanten automatisierungen wird weiterhin der anteil an menschlicher arbeitskraft rapide bis zur unmerklichkeit verschwinden. moderne fabriken sind in der regel nur noch IT-unternehmen mit maschinenbauern und entwicklungsabteilung. das erleben wir bei allen neuen werken. und wo kommen die inzwischen 300.000 robots, die in den fertigungshallen schweigsam und unermüdlich an der fertigungsstraße ihren tanz vollführen und dabei gar so viel qualität zusammensetzen ?
diese "bestandslosen fabriken" haben keine bauteile auf lager und die fast fertigen produkte werden lediglich endmontiert und der name draufgepappt.
die robots lassen sich samt IT beliebig verlagern.
im übrigen fertigt die deutsche autoindustrie, welche derzeit jedes fünfte fahrzeug auf der welt baut, die nur noch die hälfte der insgesamt zehn millionen produkte am standort deutschland. die auslandsproduktion steigerte sich allein 2004 um zehn prozent gegenüber 2003.
und das obwohl sowohl deutschland als auch europa unsummen ausgeben, um ein neues werk auf kosten des steuerzahlers attraktiv zu machen. würden diese ausgaben (infrastruktur, wohnflächen für die arbeiter, gewerbeflächen, fast schlüsselfertig aufgebaute und dann übergebene fabriken, gesetzesänderungen, kaufverpflichtungen, absatzgarantien, verzicht auf steuereinnahmen usw usw usw.) noch in die kalkulation einbezogen werden, wäre kaum ein steuerzahler mit grundwissen algebra dafür sein, daß solch volkswirtschaftlich unrentablen projekte überhaupt zustande kommen oder weiter subventioniert werden. beispiele : bmw, daimler, lufthansa, opel, vw usw.
nicht, daß den firmen vorzuwerfen wäre, daß sie ordentlich betriebswirtschaftlich rechnen. manche "müssen" trotz alledem raus aus deutschland, weil schlichtwegs die fachkräfte fehlen.
solch befremdliche ansichten wie die von dir vertretenen verbieten es dann, diese ins land zu holen, weil das für die betroffenen schlichtwegs eine zumutung wäre .
als bild : wer die frösche nur gegen die wand klatscht, der wird nie zu einem prinzen kommen. |
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geschrieben am: 12.08.2005 um 19:20 Uhr
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um dir eine freude zu machen, hab ich jetzt doch mal nachgegoogelt. wo zum teufel ist eigentlich die suchfunktion von google earth ?
(zitat)Warum wohl steigt der Absatz von BMW weltweit immer weiter? Auch die neuen Opel und VW sind qualitativ mit keinem Japaner, Koreaner usw. und nicht mal mit einem Franzosen vergleichbar.
Stell dir mal die Frage, warum Porsche noch in Deutschland baut? Und jetzt sogar in Leipzig (?) neu baut, um dort eine neue Produktionsreihe zu bauen? (/zitat).
zu den von dir angeführten beispielen "deutschen" werke und produkte :
die holding der porsche AG sitzt übrigens in österreich ;-). sie baut in deutschland, weil sie hier angefangen hat, und es sich noch leisten kann. porsche restrukturiert sich unter michael macht mit aller macht und richtet sich nach toyota aus. das ziel : weniger leute, weniger kosten.
porsche, fast zehn jahre in den roten zahlen, konzentriert sich inzwischen nur noch auf die kernkompetenzen : entwickeln, zusammenschrauben und vermarkten. die bauteile liefert die weltweite industrie.
nicht leipzig, sondern erfurt könnte standort für den panerama werden. den fast fertigen sportcoupe, liefert magna steyr aus graz.
der cayenne aus leipzig ist eine gemeinschaftsentwicklung von vw und porsche, das fast fertige produkt liefert vw und kommt aus bratislawa. motor rein aus dem stammwerk in zuffenhausen und lackieren, - fertig ist das deutsche produkt. :-)
opel, wird in ein paar jahren in den osten europas abgewandert sein. das hat uns letztes jahr professor dudenhöffer schon vorgerechnet. und glaub nicht, der hätte das nur in der schublade liegen.
sieh dir das mal an unter Link
OEM platz 6 : bei vw spielen nur noch audi und skoda eine rolle. die hudschiknurris werfen seit dem flop mit dem golf keine margen mehr ab, was wiederum eine ideale voraussetzung fürs die verlagerung ins ausland ist. ab 2006 soll der fox in china und indien gebaut werden.
der touareg kommt aus brasilien.
auch vw nimmt bauvorhaben in osteuropa schon längst in angeriff. vw hat 2004 den volkswagen group award 2004 in warschauer werksgelände verliehen, - sollte uns das etwas sagen ?
die sport utility vehicles sind immer noch 1000 teuris zu teuer für wolfsburg - lohnverzicht oder wir gehen. die SUVs sollen übrigens ab mitte 2007 geliefert werden. und daß ab 2007 eine endmontage bei moskau vorgesehen ist, ist ja auch bekannt, gelle ?
OEM nummer 12 : zum bayerischen mistwagen fällt mir ein : der mini aus oxford oder der komplett von der kanadischen magna steyr international in graz entwickelten und montierten x3.
die motoren werden zusammen mit daimler brasilien und toyota entwickelt.
bmw unterhält übrigens auch in leipzig eine vollautomatische endmontieranlage für den neuen dreier.
burkhard göschel scheint nicht gerade zufrieden zu sein im moment ..
fassen wir zusammen : deine beispiele scheitern an der nüchternen realität.
gerade die automobilindustrie ist eines der schlechtesten beispiele für "deutsche qualität" sie ist, wie jedes andere fertigende unternehmen beliebig auf der landkarte plazierbar. dafür gibt es zwei argumente : stückkosten und damit auch lohnkosten sowie die nähe zum absatzmarkt.
siehe auch
Link
Link
cw an starchaser : Fehlernummer: 27
EDIT: url dudenhöffer Geändert am 12.08.2005 um 19:34 Uhr von starchaser |
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geschrieben am: 12.08.2005 um 19:21 Uhr
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(zitat)Made in Germany ist immer noch ein Beleg für Qualität [..] Das hat vorallem den Hintergrund "Made in Germany", da sich die Autos so einfach besser verkaufen lassen. Qualität, weißt schon. ;)(/zitat)
es wäre hilfreich, zu erfahren, was du darunter verstehst und welche kriterien du verwendest. weniger genialen leute wie ich verwenden dafür zwei merkmale : neben der kundenzufriedenheit gilt auch die anzahl der probleme je 100 neufahrzeuge .
fehlerquote : aut initial quality study 2004‘ überragten hyundai und co. die europäischen autobauer in sachen quallität von neufahrzeugen. der internationale schnitt lag bei 119.
das ranking : toyota (101), honda (102), hyundai (102), bmw ( 116 ), gm, daimler, subaru, ford, mitsubishi, vw (141) auf platz 14 lag porsche ( 159 )
kundenzufriedenheit der deutschen : schon seit jahren liegen die japanischen hersteller toyota, honda, mazda und mitsubishi klar vorn. auf platz 9 rückte die e-klasse, welche im vorjahr auf platz 34 lag.
mir schwant eher, daß für dich qualität damit zu tun hat, wie gut jemand seine fahrzuige vermarktet und träume weckt. diese rein emotionalen inhalte haben jedoch nix zu tun mit den harten fakten.
wer diesbezüglich etwas auf sich hält und es sich leisten kann, wird wohl einen kleinen fuhrpark an marken wie jaguar, ferrari, lamborghini, bugatti und corvette vorziehen. nostalgiker und patriotisch gestimmte werden eventuell noch einen ferdi oder einen ollen 450 SLC dazupacken. und wenn platz für die family nötig ist, hat rolls royce sicher was maßgeschneidertes im angebot.
so gesehen wäre ich als james-bond-fan versucht, mister Qs modelle am höchsten zu werten :-)
qualität allein bestimmt nicht mehr das geschehen. die karossen, antrieb, sicherheits- und bremssysteme sind weltweit ausgereift und haben sich bewährt. die formen aller autos für einen bestimmten zweck passen sich aneinander an. funktionale unterschiede sind kaum gegeben.
schauen wir auf zukunftsträchtigkeit, ökologische faktoren und die vermeidung von kriegen durch lösung von abhängigkeiten, dann liegt die internationale konkurrenz unbarmherzig vorn :
siehe Link
Geändert am 12.08.2005 um 19:22 Uhr von starchaser Geändert am 12.08.2005 um 19:23 Uhr von starchaser |
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geschrieben am: 12.08.2005 um 20:56 Uhr
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Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mir dieses ganze Google-Blabla durchlese oder?! Fass dir mal ein Herz (oder an den Kopf) und bring deine Beiträge mal sachlich auf den Punkt und zwar in einer überschaubaren Anzahl an Sätzen. Hab ich Langeweile, oder was?!
Beim Überfliegen, hat mich nichts vom Hocker gerissen. Wieder nur ergooglte Ansichten, die mich langweilen und denen der Bezug zur Realtität fehlt. Ganz zu schweigen von deiner persönlichen Meinung.
Aber um es kurz zu machen:
Stell einen BMW, VW, Opel, Porsche neben einen Toyota und sag mir nochmal welches Automobil qualitativ besser ist. Was interessieren mich getürkte (rassistisches Wort oder? :D) Pannen- & Werkstattstatistiken? Funktionalität ist nicht gleich Qualität, oder ist ein Casio qualitativ auch besser, nur weil sie länger tickte als eine Rolex? Du solltest nicht immer das glauben, was in der Zeitung/bei Google steht. ;) |
| Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides. |
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geschrieben am: 13.08.2005 um 08:31 Uhr
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(zitat)Du solltest nicht immer das glauben, was in der Zeitung/bei Google steht(/zitat)
da ich mir im gegensatz zu dir keine teure wahrsagerin leisten kann, bleibt mir wohl nichts anderes übrig ;-)
es ist immer wieder eine wohltat, sich von deinem charme und deiner überzeugenden art gefangennehmen zu lassen. weißt du, wenn ich dich so lese, dann sehe ich es doch viel gelassener, wenn stoiberle wirklich außenminister wird. was bei edmund nur zu befürchten wäre, das wäre bei dir unweigerliche gewißheit : mit dir als außenminister hätten wir bei deinem verhalten sofort krieg.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.08.2005 um 11:54 Uhr
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Das glaube ich weniger. Mein Intellekt und meine Logik schließen solche Handlungen von vornherein aus.
Da du auf Stoiber zu sprechen kommst; wo bleibst denn dein Thread? Ich nehme an, als CDU/CSU-Wähler kann man sich sowas nicht erlauben, was? Geändert am 14.08.2005 um 12:30 Uhr von Karfunkelstern |
| Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2005 um 15:58 Uhr
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das sind ja ganz neue perspektiven, daß wir mal einer meinung sind ( ich rede vom krieg *g ) !
dann sei mal die gretchenfrage erlaubt, die sich mir bei dir stets stellt : bekennst du dich zu demokratie und rechtsstaat ?
zum stoiberismus kannste dich gerne auslassen unter siehe Beitrag. hab ja auch nicht alle zeit der welt, umdas alleinzu pflegen ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2005 um 22:39 Uhr
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| wir fassen zusammen : nichts als unbelegte sprüche |
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geschrieben am: 07.09.2005 um 23:11 Uhr
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| (zitat)wir fassen zusammen : nichts als unbelegte sprüche(/zitat)..deinerseits. |
| Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides. |
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geschrieben am: 08.09.2005 um 13:28 Uhr
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(zitat)Stell einen BMW, VW, Opel, Porsche neben einen Toyota und sag mir nochmal welches Automobil qualitativ besser ist. Was interessieren mich getürkte (rassistisches Wort oder? :D) Pannen- & Werkstattstatistiken?(/zitat)
Dazu kann ich folgendes sagen. Ich hatte während der Sommerferien die Ehre, bei BMW zu arbeiten. Und die nehmen diese (angeblich) getürkten Pannenstatistiken sehr ernst. Dort wurde in diesem Zusammenhang gar von einem Qualitätsproblem geredet. Des weiteren könnte man noch die ein oder zwei Rückrufaktionen von Mercedes ins Feld führen.
Aber eigentlich tut das nichts zur Sache. Qualität ist etwas fliessendes, und kann sich schneller ändern, als man glaubt. Deshalb ist es auch schwer, zu behaupten, dieses oder jenes wäre qualitativ besser. Und genau so ist es Unsinn zu behaupten, "Made in Germany/EU" würe als Kaufgrund gesehen. Tatsache ist, dass der häufigste Kaufgrund der (aus der Sicht des Kunden gesehen hoffentlich) niedrige Preis ist. Alles andere wird zur Nebensache degradiert. Bestenfalls der Markenname hat noch ein Wörtchen mitzureden.
dat coki aka Don Coke
PS: Toyota war in der Pannenstatistik , die ich bei BMW zu Gesicht bekam, bei den besten. Absolute Nummer 1 war der Porsche 911, aber der spielt prinzipiell in einer anderen Klasse... Geändert am 08.09.2005 um 13:30 Uhr von coke501(tm) |
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