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Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 20.08.2005    um 15:36 Uhr   
(zitat)
Aber die Menschheit ist Gift für den Planeten - ist es dann also beides Medizin für den Planeten?

Quezovercoatl
(/zitat)


Gefällt mir total gut :-)
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Nutzer: skeptisch
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geschrieben am: 22.08.2005    um 13:30 Uhr   
raucht und trinkt gerne...unausgesprochene regeln werden eingehalten.

nicht raucht, wenn noch jemand isst oder sich dadurch belästigt fühlt.
nichtraucherwohnungen sind zu respektieren.
auf anfrage wird die ziggi auch gerne ausgemacht, kein thema.

trinken...wenn die stimmung stimmt, oder einfach mal in ner gemütlichen runde am abend was. der absolute vollrausch ist aber auch drin. wenn die party gut ist, die stimmung aufŽm absoluten hoch...mein gott, dann schlägt man halt zu und läßt es laufen. würde aber nie versuchen anderen dazu zu bewegen es mir gleich zu tun. nur weil ich an nem abend trinke, werd ich ganz bestimmt niemanden anlabern "nu trink doch auch was"...

jeder so wie er/sie mag
ich respektiere andere, aber erwarte auch, dass sie mich respektieren.

zT gesundheit, steuern etc etc
andere fahren auto, und vergiften mich auf die gleiche art und weise. wird da ein warnschild auf die autos geklatscht "feinstaub kann tödlich sein!"
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Nutzer: Gast_RudiRuepel
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geschrieben am: 23.08.2005    um 20:15 Uhr   
Feinstaub is mal n cooler Nick...hehe
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Nutzer: Sideshow_Bob
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geschrieben am: 29.08.2005    um 21:50 Uhr   
mal ein ganz neues thema...

muss gestehen, dass ich beides gerne mache... allerdings in massen. ich komme mit einer schachtel kippen ca. 1 woche aus und alkohol wenn überhaupt nur am wochenende oder nach einem gestressten tag in fläschchen bier.

keine frage... beides ist ungesund und muss nicht sein.

rauchen noch weniger als alkohol.

wenn die schachtel zigaretten teurer ist als ein gramm gras , sollte ich mal umdenken (obwohl.. je nach sorte ist es ja jetzt schon der fall). ;-)
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Nutzer: Gast_RudiRuepel
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geschrieben am: 31.08.2005    um 01:19 Uhr   
lol sideshow ....also Arno oder Dixi....naja hast recht...warum Kippen kaufen wenn man für den selben Preis Hasch bekommt...
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 03.09.2005    um 18:31 Uhr   
(zitat)eine Raucherin, die auch gern aufhören würde, es bis jetzt aber noch nicht geschafft hat(/zitat)

dann will sie es nicht ..

(zitat)wenn die schachtel zigaretten teurer ist als ein gramm gras , sollte ich mal umdenken(/zitat)

das wäre bei einer legalisierung der fall, weil der kriminalitätszuschlag wegfiele. wie gesagt wäre gras weniger schädlich als zigaretten.. ;-)

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Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 04.09.2005    um 19:06 Uhr   
(zitat)
.warum Kippen kaufen wenn man für den selben Preis Hasch bekommt.
(/zitat)

:o)
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 05.09.2005    um 14:37 Uhr   
(zitat) wie gesagt wäre gras weniger schädlich als zigaretten.. ;-)

(/zitat)

Das kann man so pauschal nicht sagen. Kommt doch sehr auf die Mengen an ;-)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 06.09.2005    um 21:40 Uhr   
was sind denn die gesundheitsrisiken bei gras ?

nikotin hat weitaus aggressiveres suchtpotential, die hülsen (daher droht die größte gesundheitliche gefahr), sind bei beiden dieselben. schlußfolgerung ?
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Nutzer: Quezovercoatl
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geschrieben am: 07.09.2005    um 16:02 Uhr   
Ahm... - Vielleicht ist man ein wenig unzurechnungsfähig wenn man Gras geraucht hat? (I believe i can fly...)

Also wenn alle Raucher plötzlich auf Gras umsteigen würden, wäre beispielsweise der Straßenverkehr wohl sehr interessant anzusehen.

Quezovercoatl
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Nutzer: zarteStille
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geschrieben am: 10.09.2005    um 13:07 Uhr   
(zitat)was sind denn die gesundheitsrisiken bei gras ?

nikotin hat weitaus aggressiveres suchtpotential, die hülsen (daher droht die größte gesundheitliche gefahr), sind bei beiden dieselben. schlußfolgerung ?(/zitat)

oh sorry...wie konnte ich mich hier nur mit einem Drogenexperten anlegen ;-)

Meine Schlußfolgerung ist, daß dein Halbwissen nur angelesen ist.

Ich bleibe bei meiner Meinung, daß z. B. 5 Joints am Tag (verglichen mit 5 Zigaretten täglich) schädlicher sind.
Zumal in den wenigsten Fällen Grasjoints pur geraucht werden und somit also zusätzlich Nikotin konsumiert wird.
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Nutzer: Gast_RudiRuepel
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geschrieben am: 13.09.2005    um 16:08 Uhr   
(zitat)(zitat)(zitat)Aber die Menschheit ist Gift für den Planeten - ist es dann also beides Medizin für den Planeten?

Quezovercoatl(/zitat)

Oh Mann ...du rauchst wohl zuviel exotische Pflanzen wa?(/zitat) Och Manü... wir sind hier im ernsthaften Gesprächsthema versunken! Also bitte...(/zitat)

lol Moni der war gut...oder meinst DU (!) das etwa ernst? roffel
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Nutzer: Ronda_
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geschrieben am: 15.09.2005    um 04:47 Uhr   
Hier mal etwas ohne jede Statistik, sondern aus dem "wirklichen" Leben:
Ich arbeit mit alten und oftmals sehr kranken Menschen zusammen, fakt dabei ist, das so manch einer lungenkrank ist, der nie eine Zigarette rauchte. Auch bei denen die Lungenkrebs haben oder ein "Raucherbein" etc.
Doch gibt es viele alte Menschen, die vom Alkohol krank wurden, Hirnschädigungen wie zum Beispiel HOPŽs
Gehirnzellen sterben ab, bei übermäßigen Alkoholkonsum sind es sehr viele und Hirnzellen sind die einzigen Zellen die sich nie wieder regenerieren. Da nützen auch nicht die, welche ohnehin brach liegen. Irgendwann ist dann schluß und das Denken fällt schwerer. Mit ein Grund warum viele mit Alkohol im Blut ausrasten, warum manche später wirklich Dinge sehen die nicht da sind ...das Weiße Mäusesyndrom, wohl allen bekannt.
Oh man ich könnt noch viel dazu schreiben, aber im grunde egal....Jeder Mensch macht eh was er will und für richtig hält und wenn er dadurch nicht einen anderen weh tut ist es auch jedem seine Sache.


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Nutzer: Gast_RudiRuepel
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geschrieben am: 16.09.2005    um 19:56 Uhr   
Mein Vater starb beim Autounfall(bei der Arbeit!) mit ca 48 ...er trank sehr selten und rauchte noch seltener...

Ich werde weiter rauchen und saufen und kiffen und sonst alles was mir gefällt konsumieren...warum drauf verzichten wenn ich morgen von nem Strassenschild erschlagen werden könnte? (is auch schon passiert)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 16.09.2005    um 22:23 Uhr   
mal a bisserl statistik @ ronda

wieviele menschen sind denn deines erachtens krank am alk ?
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Nutzer: Ronda_
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geschrieben am: 17.09.2005    um 02:55 Uhr   
Sry Starchaser, ich gehe nicht nach irgendwelchen Statisiken, denn sie stimmen ja nicht, die Dunkelziffer ist um vieles höher. Wenn man bedenkt das allein in meiner Famile 5 vom Alkohol abhängig sind/waren, 1er ist nun Antialkoholiker, trinkt seid vielen Jahren nicht mehr,die anderen sind schon verstorben, davon 1ne an dem Alkoholfolgen (wurde erwiesen), noch recht jung, sogar.
Das heißt, 5 von denen man es weiß, wie viele in wirklichkeit...keine Ahnung.Aber ehrlich gesagt, will ich es auch nicht wissen. Menschen die ein Alk.Problem haben, verändern sich und nicht unbedingt zu ihrem Vorteil. Ich hoffe das ich das nicht weiter erörtern muß, denn in wiefern weiß ja wohl ein jeder.
So gehe ich also nur von meinen Erfahrungen aus, wenn es recht ist und glaub mir, die hab ich zu genüge gemacht...
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 17.09.2005    um 21:35 Uhr   
na, - hauptsache du hast es mehr oder weniger unlädiert überstanden ;-)

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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 18.09.2005    um 03:12 Uhr   
primitiv, wie mich der bund gemacht hat, sag ich jetzt einfach mal: "rauchen fetzt, und schafft anerkennung in der clique" ;-) was den alkohol angeht, der ist eher uncool, wenn man es als toll ansieht, und sich damit brüstet, dass man sich stupiderweise, wie jedes wochenende ins koma gesoffen hat...ich persönlich trinke inzwischen höchstens ein bier im monat, und omas guten selbstgebrannten, wobei die kunst des trinkens nicht im saufen liegt, sondern jeden tropfen für sich zu geniessen :-)
nebenbei: was die gesundheitsschädigung angeht: an der pommesbude muss man vor acrylamid in den fritten angst haben, wenn man nicht eh schon genmanipuliertes essen vorfindet, oder an der sonne hautkrebs bekommt, weil wir den ganzen feinstaub in die luft blasen, und damit die ozonschicht, wie vor 20 jahren kaputtmachen, nur eben nicht mehr mit fckw, sondern mit so ziemlich jedem anderen scheiss...solang aber die prostata heile ist, wird auch schon alles gut ;-)

John.
Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut...
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Nutzer: Ronda_
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geschrieben am: 18.09.2005    um 06:19 Uhr   
Könnte ja mal einen neunen Tread aufmachen "Die überreste der Alkoholiker" oder "Hat man mich vergessen zu entsorgen, wie die vielen Flaschen".....@Starchaser...
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 21.09.2005    um 03:18 Uhr   
so ne entsorgung kommt inzwischen empfindlich teuer aber inzwischen scheint es ja nicht mehr um die gebühr zu gehen ;-)

@ John_LeTour

irgendwie kann man alles wegreden. natürlich gibt es eine menge anderer risiken, - aber hier geht es halt mal um allohol und blauen dunst.
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Nutzer: mackeymusher
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geschrieben am: 23.09.2005    um 00:42 Uhr   
Um deine Frage beanworten zu können solltest du Hintergrundwissen haben. Ich habe dir einmal etwas zusammengestellt und hoffe das du nach dem lesen dir selbst ein ehrliches Urteil bilden kannst.

Alkohole sind eine Gruppe chemischer Verbindungen von Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff. Umgangssprachlich wird unter Alkohol speziell der vom Ethan abgeleitete Alkohol mit der chemischen Bezeichnung Ethanol (früher Äthanol) oder Ethylalkohol verstanden. Generell werden in der Chemie alle organischen Verbindungen als Alkohole bezeichnet, deren charakter-istische funktionelle Gruppe die Hydroxyl-Gruppe (-OH) ist. Viele dieser Alkohole sind giftig. Daneben gibt es andere wie das Glycerin oder die Zuckeralkohole, die das nicht sind. Der Begriff Alkohol entspringt dem spanischen alcohol, was ursprünglich feines, trockenes Pulver bedeutete und in der Alchemistensprache verwendet wurde. Im Arabischen steht al-kuhl (?) für Augenschminke und Antimonpulver. Anmerkung: Im Folgenden bezeichnet Alkohol immer die chemische Substanz Ethanol (C2H5OH)
Alkohol wird im gesamten Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Dies beginnt bereits in der Mundschleimhaut. Der dort aufgenommene Alkohol geht direkt in das Blut und wird damit über den gesamten Körper einschließlich des Gehirns verteilt. Der im Darm aufgenommene Alkohol gelangt dagegen zunächst mit dem Blut in die Leber, wo er teilweise abgebaut wird. Die Alkoholaufnahme wird durch Faktoren, die die Durchblutung steigern, erhöht, beispielsweise Wärme (Irish Coffee, Grog), Zucker (Likör) und Kohlenstoff-dioxid (sog. Kohlensäure in Sekt). Fett dagegen verlangsamt die Aufnahme. Dies führt aber nicht zu einer niedrigeren Resorption des Alkohols insgesamt, sondern nur zu einer zeitlichen Streckung. In der Leber wird der Alkohol durch das Enzym Alkoholdehydrogenase zu Ethanal (H3C-CHO) abgebaut, das weiter zu Ethansäure (Essigsäure) oxidiert wird. Die Ethansäure wird über den Citratzyklus und die Atmungskette in allen Zellen des Körpers unter Energiegewinnung zu CO2 veratmet. Das Zwischenprodukt Ethanal ist auch für den so genannten Kater verantwortlich, der eine Folge stärkeren Alkohol-konsums ist. Der Abbau des Ethanols wird durch Zucker gehemmt, daher ist die Katerwirkung bei süßen alkoholischen Getränken, insbesondere Likör, Bowlen und manchen Sektsorten besonders hoch. Die Abbaurate durch die Alkoholdehydrogenase ist innerhalb gewisser Grenzen konstant. Sie beträgt bei den meisten Europäern knapp 1 g Alkohol je 10 kg Körpergewicht und Stunde. Eine Variationsbreite ergibt sich zwischen Männern und Frauen. Bei Männern wurde auch im Magen eine genetisch bedingte erhöhte Aktivität der so genannten gastrischen Alkoholdehydrogenase festgestellt, was zu einer leichten Erhöhung der Abbaurate führt. Die Abbaurate wird dagegen durch häufigen Alkoholkonsum nicht erhöht. Der Gewöhnungseffekt, den man bei Alkoholikern beobachten kann, beruht nicht auf schnellerem Abbau, sondern auf der Gewöhnung des Nervensystems an höhere Giftdosen. Andere, insbesondere in unsauber destillierten Spirituosen zu findende Alkohole, die so genannten Fuselalkohole, werden auch durch die Alkoholdehydrogenase abgebaut und verlangsamen den Abbau des Alkohols. Etwa fünf Prozent des Alkohols werden über Urin, Schweiß und Atemluft abgegeben.

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Nutzer: mackeymusher
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geschrieben am: 23.09.2005    um 00:43 Uhr   
Blut- und Atemalkohol

Ein objektives Maß für die alkoholische Beeinflussung stellt die Messung der Alkoholkonzentration im venösen Blutkreislauf bzw. in der Atemluft dar, wobei dadurch jedoch nur begrenzte Aussagen über die physiologische Beeinträchtigung möglich sind, da diese stark von individuellen Einflüssen, insbesondere der Alkoholgewöhnung, abhängen. Die Höhe der Blutalkohol-konzentration (BAK) bzw. der Atemalkoholkonzentration (AAK) ist jedoch mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit mit dem Risiko von Ausfaller-scheinungen oder Unfällen gegenüber dem nüchternen Zustand verbunden, die die Grundlage der gesetzlichen Promillegrenzen darstellen. Er wird wie folgt errechnet:
BAW = 0,8 / [(2,447-0,09516 * Alter in Jahren + 0,1074 * Größe in cm +0,3362 * Gewicht in kg) * Alkohol in g]
Die erreichbare BAK ist von der aufgenommenen Trinkmenge, der Körper-masse und dem Geschlecht abhängig, aber auch von Faktoren wie Statur und Alter sowie Füllzustand des Magens. Zur Berechnung der (nur theoretisch) maximal erreichbaren BAK dient die Widmarkformel. Als Maßeinheit dient das Massenverhältnis Milligramm Alkohol pro Gramm Blut (mg/g), besser bekannt als Promille. Die AAK kommt dadurch zustande, dass in den Lungenbläschen (Alveolen) ein Übergang des Alkohols aus dem arteriellen Blutkreislauf in die eingeatmete Luft erfolgt, womit beim Ausatmen Alkohol abgegeben wird. Als Maßeinheit dient die Alkoholmenge in Milligramm pro Liter Atemluft (mg/L). Eine direkte Umrechnung von AAK in BAK ist nicht exakt möglich, da sich das Verhältnis zeitlich verändert. Daher existieren in der Bundesrepublik Deutschland zwei separate Grenzwerte, die juristisch gleichgesetzt sind und auf dem mittleren Verteilungsfaktor von 1:2000 beruhen. Damit entsprechen 0,5 mg/g BAK 0,25 mg/L AAK.
Unmittelbare physiologische Wirkung
Alkohol führt zu einer Erweiterung insbesondere der äußeren Blutgefäße. Daraus ergibt sich ein Wärmegefühl beim Konsum alkoholhaltiger Getränke. Dabei wird die natürliche Regulierung des Wärmehaushalts bei niedrigen Temperaturen außer Kraft gesetzt. Zugleich wirkt Alkohol betäubend, so dass bedrohliche Kälte nicht mehr wahrgenommen wird. Daher können Erfrierungen bis hin zum Kältetod die Folge winterlichen Alkoholkonsums sein.
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Nutzer: mackeymusher
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geschrieben am: 23.09.2005    um 00:44 Uhr   
Wirkungen auf das Gehirn und andere Schäden

Bereits maßvoller Alkoholkonsum (0,2 Promille Blutalkohol - entsprechend ungefähr 0,3 L Bier, 100 mL Wein oder einem hochprozentigen Schnaps, je nach Körpergewicht und Konstitution) wirkt sich auf das Nervensystem und speziell auf das Gehirn aus: das Blickfeld wird verengt (beginnender Tunnelblick), und die Reaktionszeiten verlangsamen sich. Forscher der Universität Stockholm haben herausgefunden, dass 50 g Alkohol am Tag bleibende Schäden hinterlassen. Schätzungen gehen davon aus, dass beim Verzehr eines Bieres bis zu 100.000 Gehirnzellen abgetötet werden. Bei einem Vollrausch sollen sogar ca. 10.000.000 Gehirnzellen unwiderruflich absterben. Dies entspricht einem Zehntausendstel aller Gehirnzellen (etwa 100 Milliarden Gehirnzellen). Weiterer Konsum von Alkohol führt zu einem als Trunkenheit bezeichneten Zustand. Dieser ist einerseits durch körperliche Veränderungen wie z.B. psychisch durch erhöhte Emotionalität, andererseits durch eine veränderte Bewusstseinwahrnehmung und verringerte geistige Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. Meistens führt erheblicher Alkoholkonsum zu Übelkeit und Erbrechen. Dabei wird allerdings nur der Teil des Alkohols ausgeschieden, der noch nicht in die Blutbahn gelangt ist. Bedenklich ist, dass unter der schädlichen Wirkung des Alkohols zuerst auch die am höchsten entwickelten Fähigkeiten des Menschen leiden, z.B das Verantwortungsbewusstsein und soziales Verhalten. Alkohol hat auch Auswirkungen auf Sexualität und Fruchtbarkeit. So führt Alkoholkonsum vielfach zu einer Enthemmung, speziell bei Männern auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Dysfunktion. Darüber hinaus gehört Alkohol zu den Stoffen, die sich direkt schädigend auf Hoden und Spermien auswirken. Alkohol führt zu einer Verminderung der Testosteronproduktion, was negative Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen hat. Neuere Untersuchungen (Prof. E. Abel, USA) haben festgestellt, dass väterlicher Alkoholkonsum vor der Zeugung nicht nur das Risiko von Fehlgeburten erhöht, sondern sich auch schädigend auf die Kindesentwicklung auswirken kann. Wesentlich verheerender ist allerdings Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft, da sich dadurch unter anderem das so genannte fetale Alkoholsyndrom ausbilden kann, das vor allem durch eine erhebliche Beeinträchtigung der Intelligenz beim Kind gekennzeichnet ist. Alkoholbedingte Schädigungen gehören zu den häufigsten pränatal bedingten Gesundheitsschäden. In noch größeren Mengen setzt eine akute Alkoholvergiftung ein, die bis zum Koma oder dem direkten Tod führen kann. Besonders gefährlich ist dabei der schnelle Konsum von Spirituosen, da die Übelkeitsschwelle langsamer eintritt als ein lebensbedrohlicher Anstieg des Blutalkoholspiegels. Auch wenn die angenehmen Wirkungen leichten Konsums im Fall positiver Anlässe zeitlich beschränkt erwünscht sein mögen, so ruft Trunkenheit in unangebrachten Situationen jährlich ein unüberseh-bares Maß an menschlichem Leid hervor (Verkehrsunfälle, etc.). Ebenso kann auch dauerhafter Konsum allein schon oder zusammen mit anderen Faktoren zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen: Herz-Kreislauf-erkrankungen, schwere Schädigungen der Leber, des gesamten
Nerven-systems, des Gehirns und körperlich-psychische Abhängigkeit.
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Nutzer: mackeymusher
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geschrieben am: 23.09.2005    um 00:46 Uhr   
Die Zigarette

(für deinen "Vergleich")

Eine Zigarette (franz. für kleine Zigarre) ist ein Tabakprodukt, das aus den fermentierten, getrockneten und feingeschnittenen Blättern der Tabak-Pflanze hergestellt wird, die in Papier gestopft oder gerollt werden.

Da Nikotin der hauptsächliche Sucht erzeugende Inhaltsstoff des Zigarettenrauchs ist (um dessen Willen also geraucht wird), bleibt dennoch der Nikotingehalt das wichtigste Differenzierungsmerkmal. Es gilt jedoch als erwiesen, dass die tatsächlich beim Konsumenten ankommende Nikotinmenge entscheidend durch das Rauchverhalten beeinflusst wird: So neigen Raucher bei Light-Zigaretten zu tieferem Inhalieren, um mehr Nikotin absorbieren zu können. Zudem verspüren Full-Flavor-Raucher nach dem Konsum einer Light-Zigarette oft noch weiterhin den "Bedarf" nach Nikotin, weshalb dann eben direkt die nächste angezündet wird.

Dem natürlichen Tabak werden während der Herstellung eine Vielzahl von Stoffen zugesetzt. Auch im Zigarettenpapier stecken zusätzliche Chemikalien. Darüber hinaus entstehen viele weitere Substanzen, die sich im Tabakrauch befinden, erst durch den Verbrennungsvorgang.
[Bearbeiten]
Dem Tabak zugesetzte Stoffe
Hunderte von Zusatzstoffen stehen zur Verfügung, die nach Angaben der Tabakkonzerne zur Geschmacksverbesserung, zum Feuchthalten, zum Konservieren und zum Binden der Bestandteile eingesetzt werden . Einige dieser Stoffe haben jedoch darüber hinaus Eigenschaften, die den Tabakrauch selbst für Kinder erträglich machen und das Suchtpotenzial noch weiter erhöhen

° Ammoniak verstärkt die Freisetzung von Nikotin
° Zucker und Glykol karamellisieren zusammen mit dem Ammoniak und erzeugen dadurch einen weichen Geschmack
° Menthol und Gewürznelken vermindern das Reiz- und Schmerzempfinden der Lunge, sodass der Rauch tiefer und beschwerdefreier inhaliert werden kann

Inhaltstoffe des Tabakrauches

Im Rauch einer (durchschnittlichen) Zigarette befinden sich über 3000 verschiedene Verbindungen, darunter:
Verbindungen
Konzentrationen
Kohlenstoffdioxid
45-65 mg
Kohlenmonoxid**
14-23 mg
Stickstoffoxide**
0,1-0,6 mg
Butadien*
0,025-0,04 mg
Benzol*
0,012-0,05 mg
Formaldehyd**
0,02-0,1 mg
Acetaldehyd*/**
0,4-1,4 mg
Methanol**
0,08-0,18 mg
Blausäure**
1,3 mg
Nikotin**
1-3 mg
Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe*
0,0001-0,00025 mg
Aromatische Amine*
0,00025 mg
N-Nitrosamine*
0,00034-0,0027 mg
*karzinogene Verbindungen, **toxische Verbindungen
Acetaldehyd entsteht bei der Verbrennung von Zucker und hat wie das Nikotin eine suchterzeugende Wirkung


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Nutzer: mackeymusher
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geschrieben am: 23.09.2005    um 00:52 Uhr   
Gesundheitsgefahren

Eine brennende Zigarette

Das Alkaloid Nikotin gehört zu den am schnellsten süchtig machenden Substanzen überhaupt und verursacht Nikotinsucht. Das Rauchen von Zigaretten kann zu schweren gesundheitlichen Schäden oder frühem Tode führen; es ist u. a. eine gesicherte Ursache von Lungenkrebs (siehe auch: Bronchialkarzinom). Etwa jeder vierte Raucher stirbt an den Folgen seiner Sucht, jährlich sind das ca. 110.000 Menschen in Deutschland. Die Gesundheitsgefährdung durch Rauchen wird ausführlich im Artikel Tabakrauchen behandelt.

Verbreitung des Rauchens von Zigaretten

Der Prokopfverbrauch in Deutschland lag 1936 bei 571 Zigaretten, 1966 bei 2214. Raucher von Zigaretten waren sehr lange Zeit überwiegend Männer. In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist jedoch zu beobachten, dass auch immer mehr Frauen zur Zigarette greifen. Die Gesundheitsgefahren, die für Frauen durch das Rauchen entstehen, sind sogar noch höher als bei Männern. Die bisher zwischen Männern und Frauen bestehenden Unterschiede in der Häufigkeit und Sterblichkeit von Lungenkrebs gleichen sich durch einen überproportionalen Anstieg bei den Frauen zunehmend an. Wissenschaftler sehen die Ursachen für das „Aufholen“ der Frauen darin, dass das Rauchen immer noch als ein Zeichen der Männlichkeit und deshalb als emanzipatorische Handlung angesehen wird.
In Deutschland ist der Anteil der jugendlichen Raucher besonders hoch und liegt bei ca. 30 Prozent. Das durchschnittliche Einstiegsalter für das Zigarettenrauchen in Deutschland liegt laut neuesten Studien bei 11,6 Jahren. In keinem Land finden sich so viele Zigarettenautomaten wie in Deutschland, was die Alterskontrolle natürlich erheblich erschwert. In der Schweiz ist es ähnlich. Dort sind 38% der 15- bis 24-Jährigen Raucher. Mit zunehmenden Alter sinkt der Anteil.


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Das sind Fakten die einem z Nachdenken bringen könn(t)en-
ob es aber schlußendlich etwas hilft o gar bewirkt bei einem Menschen...
vielleicht hilft es ja für d. Entschluß "zumindestens der Mässigung" u. "erheblichen Einschränkung" beider Drogen.

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