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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 23.02.2009    um 23:35 Uhr   



Razorlight - Wire to Wire
(Übersetzung)

Was ist Liebe außer das befremdenste Gefühl,
ein Sünde, an der Du den Rest Deines Lebens zu schlucken hast,
Du hälst Ausschau nach jemandem dem Du vertrauen kannst,
um Dich zu lieben, bis Deine Augen trocken gelaufen sind.

Sie lebt im ernüchtern Schein,
wir gehen dorthin wo das wilde Blut fließt,
unsere Körper ist von der gleichen Narben gezeichnet,
liebe mich, wo immer Du bist.

Wie kannst Du mit dem vollständig einrosteten Glauben lieben?
Wie kannst Du das unbändige zähmen?
Du hälst Ausschau nach jemandem dem Du vertrauen kannst,
um Dich zu lieben, wieder und wieder.

Wie kannst Du in einem Haus ohne Gefühle leben?
Wie kannst Du das unbändige zähmen,
Ich halte Ausschau nach jemandem dem ich vertrauen kann,
um mich zu lieben, wieder und wieder.

Sie lebt im ernüchtern Schein,
wir gehen dorthin wo das wilde Blut fließt,
unsere Körper sind von den gleichen Narben gezeichnet.

Wie kannst Du in einer Nacht ohne Gefühle leben?
Sie sagt "Liebe", ich höre das Geräusch, ich sehe Panik,
Sie sagt "Liebe"ist kein feindseliger Zustand.

Liebe mich, wo immer Du bist.


Satan..
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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geschrieben am: 24.02.2009    um 00:30 Uhr   


Dir ins Gesicht schlagen,
mir völlig unmöglich.
Du beugst dich auf und nimmst
Kampfstellung ein, ruhig
und gelassen lächel ich Dir entgegen
du denkst du hast eine Chance,
doch zeitgleich liegst du schon am Boden.
Flehst darum das ich aufhöre,
doch trete ich verbal immer wieder
auf dich ein.
Der Staub am Boden fliegt auf als
ich mich mit meinem Schritten zu dir begebe,
suchst du Schutz oder doch die
Herausforderrung?
Strebst jeglichen Gewinn an dich an,
doch alles was du tust
begegnet dich mit meinem Lächeln,
mein lächeln was dir deutlich sagen
soll, stellst jeglichen Respekt in Frage,
verdient hast du meinen nicht.
Halte mich weiter zum Narren,
umso weiter entferne ich mich...für immer!


Satan...
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geschrieben am: 07.03.2009    um 17:54 Uhr   


Deine Hände liegen sanft
über meine Seele, schützend nahmst
Du sie auf, behandelst sie respektvoll
und ehrlich.
Tage, Wochen, Stunden und Minuten,
hast mich zu manch früher Morgenstund
zum lächeln verholfen, einfach so,
Du warst da, hast zugehört und
aufgefangen, jedoch hatte ich noch keine
wirkliche Zeit oder Gelegenheit trifft
es wohl eher, doch heute ist dieser Tag
an dem ich dir, Danke, sagen wollt.
Tief und Dunkel sind unsere beider
Gedanken, oft in einem Tief
angekommen trotz harter Kämpferei.
Gewürdigt kein Stück, gehasst dadurch immer
mehr, doch jetzt höre ich dir einmal zu,
damit du frei sein kannst, dich fallen
und wohl behütet landen kannst.
Vergiss für einen kleinen Moment
deine Sorgen, wenn du erkennst
welch Morgen kommt...
...gefunden habe ich das Wertvollste
und neu lieben gerlernt das Sehnsüchtigste...

Satan
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geschrieben am: 08.03.2009    um 21:40 Uhr   


Deine Hände im ewigen Eis
erfroren, hast versucht sie zu heilen,
doch Risse und Wunden reißen noch
tiefer, tiefer und tiefer bis du anfängst
stumme Schreie von dir zugeben.
Kein Licht was dich schützt,
kein Mensch der dich befreit,
die Wölfe ziehen langsam Kreise um
Dich, die Leftzen hochgezogen,
der Schaum tropft vom Maul jedes Einzelnen,
gierig blicken sie auf die Beute,
wann erliegt sie ihren Wunden.
Wunden die körperlich nie zu sehen
wären doch in der Seele
schlummert der Schmerz, der Schmerz
von verbaler Aggressivität.
Hast du keine Sekunde gezögert,
mit ruhigen Gewissen zugesehen,
wusstest wie du Treffen konntest,
jetzt wirst du den Schmerz erfahren,
weiter und weiter versammeln sich die
hungrigen Wölfe, spüre das Leiden
bis über deinen -Tod- hinaus....


Satan
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geschrieben am: 08.03.2009    um 23:30 Uhr   

Jederzeit der Gefahr ausgesetzt,
Streben nach dem Ziel,
mit möglichst wenig Waffen, mit möglichst
wenig Gefühlen, das Eis ist gebrochen,
der Krieg hat so eben begonnen.
Sind beide Parteien Schuld
oder doch nur eine Seite?
Der Weg des Friedens gemeinsam
gegangen, doch am Ende des
Weges allein angekommen.
Unterwegs den Sinn nach
Vollendung vergessen, weil es sich
schon lange nicht mehr lohnt zu
kämpfen, was suchst du - ein Ende?!
Durch kleine Löcher sind wir geschlüpft,
damit der Gegner uns nicht sieht.
Brücken umgangen, haben versucht
zu kämpfen - nur du hast die Chance
zu sehr genutzt, mich deinen Freund
ausgespielt - nun stehst du alleine dort,
auf der Gegnerseite - wolltest Du es etwa so haben..?


Satan...
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geschrieben am: 09.03.2009    um 19:02 Uhr   



Die Farben der Sonne erblassen
im dunklen Schein.
Du hattest Träume genauso wie ich,
wir formten und bastelten
und dann entstanden unsere
gemeinsamen Träume.
Weiter und weiter haben wir gepuzzelt
ein Teil nach dem anderen gesetzt
und wieder stand eine neue Türe offen.
Ein zweisames Lachen erhob immer
die Stimmung, die Tage gingen
Bergauf, endlich wieder was Halt
und Schutz bietet.
Doch sehne ich Dich, so sehr
das mein Herz immer wieder nach dir schreit,
schreit weil es lautlos weint.
Getrofffen deine harten Worte,
verloren ein Stück harte Arbeit...
Arbeit - Vertrauen schaffen..



Satan
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geschrieben am: 24.03.2009    um 15:37 Uhr   


Unser letzter Atemzug..


Wieder mal sehe ich zurück auf das
große Loch was du hinterlassen
hast.
"Legenden sterben Nie.", sagtest
Du einst.
Stets bist Du dein Weg gegangen,
unaufhaltsam immer den Feind im
Rücken.
Selten hast Du gelacht,
denn das Leben war nie einfach.
Oft musste ich mit ansehen
wie Du gelitten hast,
Illusionen und Träume dadurch
geplatzt, meine Seite aber war
stets von Dir gefüllt und jetzt?
Ja, jetzt versuche ich vergeblich
die Leere zu füllen, doch immer
mehr kriege ich zu spüren das
alles sich zu Unsinn entpuppt.
Jeder noch so gute Freund
den ich gewann, sie kommen
weder an deine Herzzerreißenden
Worte, an dein trauriges Lächeln,
geschweige an den Mut und Respekt
den Du mir lehrtest.
Haben wir nie die Zukunft betrachtet,
jeden Tag als wäre er der letzte, gelebt?!
Aber jetzt sitze ich nur noch selten
und allein an unseren Platz,
mit ständiger Ausschau, als kommst
Du jeden Moment um die Ecke.
Egal wie lange du noch weg bleiben wirst,
irgendwann kommst du zurück und
Ich werde dich in meine Arme schließen,
denn du sollst meinen Hass fühlen
und die Traurigkeit stillen,
verzeihen..verzeihen werde ich Dir NIEMALS,
dafür das du einfach gegangen bist!

Satan..
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geschrieben am: 29.03.2009    um 18:35 Uhr   
InExtremo - Tanz mit mir


Viel zu viel Gepäck ich trage
Zerrt mit der Last mich auf den Grund
An guten wie an schlechten Tagen
Es scheuert mir den Rücken wund
Die Welt steht still, ich tanze weiter
Weil der Geruch des Alltags stinkt
Nehm gleich drei Stufen auf der Leiter
Die mich über den Abgrund bringt

Doch mich reut es nicht an Taten
Auch wenn ich dafür zahlen muss
Leb einmal nur, ich kann nicht warten
Will aufrecht stehen bis zum Schluss
Ich stehe auf und falle wieder
Werd nicht schlau, nur alt an Jahren
Und breche mir dieselben Glieder
Die schon einmal gebrochen waren

Komm, tanz mit mir wo das Leben ist
Dort wo jemand ist, der mich vermisst

Die Last wiegt schwer und sticht im Herzen
Sie treibt den Schweiß mir ins Gesicht
So lebe ich mit meinen Schmerzen
Und glaube an das Ende nicht
Ich stehe auf und falle wieder
Werd nicht schlau, nur alt an Jahren
Und breche mir dieselben Glieder
Die schon einmal gebrochen waren

Komm, tanz mit mir wo das Leben ist
Dort wo jemand ist, der mich vermisst

Tanz mit mir

Komm, tanz mit mir bis ins Morgenlicht
Dort wo der Sturm die Sonne küsst
Komm, tanz mit mir wo das Leben ist
Dort wo jemand ist, der mich vermisst


-leis verschwindet-
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geschrieben am: 29.03.2009    um 21:55 Uhr   

Eine Frage der Ehre..

Stark wie ein Felsen
lebhaft wie der Herbststurm
unerbittlich nach vorne sehend
kämpferisch mit dem Ross machtergreifend.
Vom hohen Ross gestiegen,
wie ein tapferer Soldat nachdem
Kriege,
brüstend sein Schwert erhoben,
zu neuen Taten stets bereit.
Das Herz erkaltet
zig von Seelen trägt er auf seinen
Schultern,
müde und veraltert,
die Knochen zu Staub zerfallen,
die Haut nur noch ein einziges
Meer von lebloser Materie.
Wenn er heute zurücksieht
erkennt er Leid und Schmerz
was er jeden Einzelnen zufügte.
Und wo ist Sie, die mit einem Satz
sein Herz ausriss, wo bewahrt
sie es auf, sein liebend Herz...?


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  TopZuletzt geändert am: 29.03.2009 um 21:55 Uhr von SatansTod
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geschrieben am: 05.04.2009    um 21:16 Uhr   



Viele Jahre,
geimeinsam, Hand in Hand
über halb zerfallene Brücken,
durch gefährliche Tunnel,
gar eisige Gewässer durchquert.
"Ewige Treue" in den alten Baum geritzt,
war ich der der an deiner Seite weilen durft.
Fiese Gestalten haben dich
oft in einer dunklen Nacht bedroht,
doch wenns drauf ankam war ich da,
ich verlangte nie ein "Danke",
weil dein Lächeln auf den Lippen,
dein Atem der meiner Haut
und deine Nähe ausmachte wovon
ich lebte.
Selbst blind versuchte ich
dich übers Feuer zu weisen,
dein Vertrauen unergründlich tief,
deine Gabe, Wunden zu
heilen unermesslich.
Hast mich immer wieder
zum Lachen gebracht,
als du in manchen Situationen
den Überblick verloren hast und wolltest
es "vertuschen".
Und noch heute Lächel ich über die
schönen Zeiten sowie die schlechten
denn es machte das aus uns was wir heute
sind, nur ein "Danke" werde ich dir nicht geben
aber ein Lächeln werde ich dir schenken...

Satan
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geschrieben am: 08.07.2009    um 19:42 Uhr   


Auf der Suche nach Stille

Die Nächte ruhig und klar,
längst vergossene Tränen
schon länger nicht mehr zu sehen.
Fesselnd stützen sich die Kronen
der Mächtig großen Bäume
wehement des nostalgischen
Mondschimmers.
Ein Spaziergang im strömenden
Regen oder gar die Unruhe
der aufgescheuchten Rehe.
Unbekümmert und Seelenlos
tröste ich mich weiter die Strasse
entlang, auf der Suche -
Auf der Suche nach Stille...

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geschrieben am: 03.08.2009    um 20:20 Uhr   


Kennst du es?

Kennst du es, Lieder geschrieben
Um Liebe auszudrücken,
Gedichte niedergelegt um
Nähe widerzuspiegeln
ständiges variieren zwischen
Himmel und Erde,
schweben in der Leere,
unvereint in Tränen die Herzen
gesucht,
gefunden, enttäuscht und verleugnet.
Wer kennt es, ewiger Streit
und doch geendet im Kuss
und einsamer Zweisamkeit,
vom Aufgang der Sonne
bis zum Untergang,
siehst du es ein,
ich gehe Wege der Unendlichkeit,
denke nach wie weit mich
unsere Liebe noch trägt,
bei genauerer Betrachtung sieht
jeder du bist mein Auftrag,
du mein Lebenselixier
um den Auftrag zu bestehen.
Du der Mensch wegen dem ich morgens
lache und weine zugleich,
verzeihen, vergeben, endlich besiegelt?


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geschrieben am: 28.09.2009    um 16:32 Uhr   


Wer sind wir,
das Leben der Unterwelt?
Gestrandet an Ufern,
missachtet der Meschheit,
verfolgt von den Geistern.
Kein blühen der Pflanzen
kein Sonnenlicht dem Erdboden,
dunkle Kreaturen prangen Säulenhoch
den kalten, düsteren Nächten.
Geb acht!
Nicht alles was du sehen,
gar fühlen kannst, entspricht der
Wahrheit.
Blicke beobachten deine
Schritte durch Kristallklaren
Gläsern, als könne man in Dir
~lesen~ wie ein dünn-
gebundenes Buch - wie ein Narr seine Narrenkappe....


Satan


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geschrieben am: 15.10.2009    um 19:00 Uhr   



Manchmal ist Schweigen der lauteste Schrei,
manchmal sind Tränen der größte Hilferuf
und manchmal ist es besser den Weg des Lebens
allein zu gehen.
Manchmal können Narben das Schloss deiner Seele sein,
manchmal machen wir Fehler aus denen wir nie lernen
und manchmal hassen wir Menschen weil sie
vergessen wie weh einen ihre Worte tun können.
Manchmal setzt sich der Verstand dem Herzen gleich,
manchmal verdrängen wir die Wahrheit um zu schützen,
und manchmal warten wir darauf, das uns eine Hand gereicht
die uns wieder in die Realität zurück führt.

Doch manchmal will man mit seinem Seelenschmerz völlig alleine sein...


Satan
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geschrieben am: 06.12.2009    um 19:35 Uhr   



Das Leben bestehend aus einer
Prüfung,
unsigniert, leblos über eines dieser
Hindernisse.
Nach jeden erreichten Ziel,
schon die nächste zu erkämpfende Dosis
des einzigen
Verlangens.
Der aufbauende Abgrund der Krämpfe,
herrscht die weisse Macht
die den Körper immer mehr in fremde Hände
überreicht.
Hand aufŽs Herz, spürst du den Schmerz,
den Trost mit kleinen Brücken zu überleben?

Eine Klinge, zwei Schwerter
das Band der Treue zerrissen.
Der Blick auf die Hand,
Tränen der Angst und neuen Mut zum
Reden...


Satan...

Cui honorem, honorem.

~Paulus~

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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 29.01.2010    um 10:14 Uhr   

Unheilig - Geboren um zu Leben

Es fällt mir schwer ohne dich zu leben, jeden Tag zur jeder Zeit einfach alles zu geben.
Ich denk so oft zurück an das was war, an jedem so geliebten vergangenen Tag.
Ich stell mir vor das du zu mir stehst und jeden meiner Wege an meiner Seite gehst.
Ich denke an sovieles seitdem du nicht mehr bist, denn du hast mir gezeigt wie wertvoll das Leben ist.

Wir waren geboren um zu leben mit den wundern jener Zeit, sich niemals zu vergessen bis in alle Ewigkeit.
Wir waren geboren um zu leben für den einen Augenblick bei den jeder von uns spürte wie wertvoll Leben ist.

Es tut noch weh, wieder neuen Platz zu schaffen, mit gutem Gefühl etwas neues zu zu lassen.
In diesem Augenblick bist du mir wieder nah, wie am jeden so geliebten vergangenen Tag.
Es ist mein Wunsch wieder Traüme zu erlauben ohne Reue nach vorn in eine Zukunft zu schauen.
Ich sehe einen Sinn seitdem du nicht mehr bist, den du hast mir gezeigt wie wertvoll mein Leben ist.

Wir waren geboren um zu leben mit den Wundern jener Zeit, sich niemals zu vergessen bis in alle Ewigkeit.
Wir waren geboren um zu leben für den einen Augenblick bei den jeder von uns spürte wie wertvoll das Leben ist.



...du weist wofür..

Satan
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  TopZuletzt geändert am: 30.01.2010 um 20:50 Uhr von SatansTod
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Nutzer: Cara
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geschrieben am: 02.02.2010    um 09:26 Uhr   
ich liebe das lied und zu gleich hasse ich es weil ich jedesmal weinen muss.
es erinnert an alles was war und wie schwer es immer noch is und wie erschreckend
es ist...das sich das leben von heute auf morgen verändern kann.



-Sati einen dicken kuss aufdrückt und sich freut ihn mal wieder zu "sehen"- :-)

Cara
~Das die Frauen das letzte Wort haben, beruht allein darauf, das den Männer nichts mehr einfällt~
  TopZuletzt geändert am: 02.02.2010 um 09:29 Uhr von Cara
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Nutzer: Tilli
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geschrieben am: 02.02.2010    um 12:27 Uhr   
Die Nacht!

Die Nacht bricht herein man kann ihr nicht entkommen
Oft hat sie mir viele Träume und manch Hoffnung genommen
Sie ist wie ein großes Tier
Manchmal sanft und beruhigend, doch oft kalt und voller Gier
Ich versuchte zu fliehen vor Ihrem Bann
Aber immer wieder zieht mich dieser magisch an
Sie legt den Schleier der Dunkelheit auf mich nieder
Darunter vereinen sich Angst und Liebe immer wieder
Es ist Ihre Macht ganz allein
Sie entscheidet im dem Moment über Schein und Sein
Die Ruhe ist es die mich erfüllt
Die Einsamkeit die mich in Trauer hüllt
Ich liebe die Nacht ist sie still und rein
Ich hasse die Nacht sie ist heimtückisch ….ich bin allein
Sehnsucht nach Ihr bestimmt meinen Tag
In Ihr kann ich sein wer und wie ich mag
Gedanken ändern sich in Ihr wie in meinem eignen Spiegel
Am Tag sind diese verborgen hinter Schloss und Riegel
Es sind meine Tränen die mich wärmen in den langen Stunden
Es sind meine Narben die zurück bleiben von tiefen Wunden
Verlässt mich die Nacht an jedem Morgen still und leis
Drehen sich meine Sehnsüchte wieder im ewigen Kreis
Das Rad der Zeit es bleibt niemals stehen
Geliebte Nacht wir werden uns wieder sehen.

Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt oft nur durch Einsamkeit in das Herz!
  Top
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 02.02.2010    um 19:30 Uhr   
Zitat von: Cara
ich liebe das lied und zu gleich hasse ich es weil ich jedesmal weinen muss.
es erinnert an alles was war und wie schwer es immer noch is und wie erschreckend
es ist...das sich das leben von heute auf morgen verändern kann.



-Sati einen dicken kuss aufdrückt und sich freut ihn mal wieder zu "sehen"- :-)

Cara


-zunickt-

..die Freude is ganz meinerseits..:-)

Satan...
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"Autor"  
Nutzer: Tilli
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geschrieben am: 04.02.2010    um 13:26 Uhr   
Entscheidung!


Jemand geht auf mich zu
Ich blocke Ihn ab.
Jemand anderes geht auf mich zu
Ich blocke Ihn ab.
Seit Jahren gehen Menschen auf mich zu
Ich blocke Sie ab.
Und heute?
Jemand geht auf mich zu
Ich blocke Ihn mit Zögern ab.
Jemand ging auf mich zu
Ich ließ ihn gewähren.
Was ist passiert?
Jemand hat den Schlüssel zur Tür gefunden
Ich konnte nicht blocken.
Jemand hat gemerkt da gibt’s was dahinter
Ich lass ihn tief blicken.
Jemand hat mich erkannt in meinem Inneren
Ich lass ihn immer noch tief blicken.
Und war es ein Fehler?
Nein, denn wenn ich entscheide dann steh ich dahinter
Und immer noch darf er blicken.
Was wird er finden?
Er findet Stolz, Schmerz, Hilflosigkeit, Stärke, Schwäche
Und in jedem Fall Liebe.
Ist sie für Ihn?
Das kann nur er sagen der alles andere kennt!
Ich kann ihn nur blicken lassen und hoffen.
Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt oft nur durch Einsamkeit in das Herz!
  TopZuletzt geändert am: 04.02.2010 um 13:27 Uhr von Tilli
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geschrieben am: 19.02.2010    um 23:41 Uhr   


Eine Ebene aus Scherben,
Scherben die die Vergangenheit spiegeln.
Unendliche Weiten die ein Sinnbild
des Himmels untermalen.
Gleich und Gleich gesellt sich gern
doch Ungleich findet kaum die Waage.
Blässe signiert den Umhang der Götter
und doch geben sie Signale die
der Vernunft ähneln.
Ein trauriges Unterfangen von Seelen,
Seelen die der Natur entsprangen,
dicht gefolgt von stummen Schreien.
Winzige Narben in das ewige Eis geritzt,
der Wunsch nach Heilung...Aussichtslos.


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geschrieben am: 25.02.2010    um 21:19 Uhr   


Ein Blick abwärts ins Verderben
die einzige Vernunft zu Grabe getragen.
Du hast zu mir gesprochen als wäre
ich ein Niemand, hast dir Antworten erhofft
doch alles was du erntest, war reiner Spot.
Tief in den dunklen Gassen unserer
Gedanken entrinnen Tränen
wie der Herbst die Blätter wirft.
Verzweifelt versuchst du tapfer den Weg zu gehen,
den Weg der Erlösung.
Am Ende des Tunnels, kein erwünschter
Lichtblick, noch immer wie vorher,
nass,
kalt,
emotionslos.
Wer mit dem Feuer spielt...


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geschrieben am: 25.02.2010    um 21:25 Uhr   


Unheilig - Große Freiheit

Du bist ein kind der see
und die welt liegt dir zu füssen
dein horizont erwacht und die nacht lebt wie der tag
dein stern steht über mir zwischen himmel und dem meer
im pulsschlag der gezeiten
führst du mich zu dir
ich denk sooft zurück an dich
als du mein zuhause warst
setz ich meine segel
bist du für mich da

oh grosse freiheit
ich hab mich nach dir gesehnt
du hast dich in mein herz geträumt
es ist schön dich wieder zu sehn
grosse freiheit
ich hab mich nach dir gesehnt
du hast dich in mein herz geträumt
es ist schön dich wieder zu sehn
in deiner urkraft liegt es durch den sturm zu gehen
enstehen im stolz jede flut zu überstehen


ich denk sooft zurück an dich
als du mein zuhause warst
setz ich meine segel
bist du für mich da

oh grosse freiheit
ich hab mich nach dir gesehnt
du hast dich in mein herz geträumt
es ist schön dich wieder zu sehn
grosse freiheit
ich hab mich nach dir gesehnt
du hast dich in mein herz geträumt
es ist schön dich wieder zu sehn

oh grosse freiheit
ich hab mich nach dir gesehnt
du hast dich in mein herz geträumt
es ist schön dich wieder zu sehn

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geschrieben am: 28.02.2010    um 02:43 Uhr   


Ein kleines Lächeln entrinnt
meinen Lippen während ich dir Stück für
Stück den Verstand entreiße.
Gehst unzählige Schritte zurück doch
ich halte mit.
Du versuchst verzweifelt Worte deiner Reue zu finden
und merkst nicht wie weit meine messerscharfe
Klinge deine Halsschlagader berührt.
Immer weiter, immer tiefer reitest dich ins
Verderben, bis dich mein letzter Blick erreicht.
Von Tag zu Tag entferne ich mich, du sollst spüren
wie es ist zu Leiden, wie sich alles allmählich in Trümmer birgt.
Heute bin ich schlauer, heute weiß ich,
du hast ein zweites Gesicht
nur damit wirst du bei mir nix mehr erreichen,
denn du stehst bis zum Hals im Sumpf
und ich werde nur daneben stehen, dir zusehen
und warten bis du verschwunden bist...forever...

Satan...
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 08.04.2010    um 21:58 Uhr   


Frei.Wild - Niemand

Hey Hey Hey Hey
Hey Hey Hey Hey
Hey Hey Hey Hey
Hey Hey Hey Hey

Ein falscher Blick, kein gebügelter Anzug,
ein bunter Kopf oder das Aussehn selbst
eine Liebe die nicht erwidert wird,
diese Eifersucht und auch die führt wieder zum Frust
Alkohol zeigt den Lohn der Frustration
Und die Landschaft auch nicht Zufriedenheit
Sich profilierende Gangmitglieder
Schlagen wutentbrannt Unschuldige nieder

Ich bin nicht heilig, bin weis Gott nicht perfekt
Hab meine Weste schon als Kind mit Schuld verdreckt
Ich sprech mich schuldig, will das Ziel am Pranger sein
Und wer frei von Schuld ist werf den ersten Stein

Niemand, niemand wirft Steine auf dieser scheinheiligen Welt
Niemand, niemand trägt den Heiligenschein, der das dunkle des Bösen erhellt!
Er ist voll Zorn und Hass, da kriegt jeder was und du gehörst dazu!
Heiliger Gewinner, aus Fehlern lernt man, du arroganter kleiner Spinner!

Die Welt da draußen sie ist scheinbar perfekt
Hat deine Fehler sofort entdeckt.
Lass sie reden, lass sie reden und ihr Image pflegen
Früher oder später stehen sie damit im Regen
Wer dich kennt weiss wie du bist
Dass das alles nur ne Lüge ist, deshalb gibst du einen Scheiß auf sie
Und belächelst sie, zwingst sie dadurch in die Knie

Ich bin nicht heilig, bin weis Gott nicht perfekt
Hab meine Weste schon als Kind mit Schuld verdreckt
Ich sprech mich schuldig, will das Ziel am Pranger sein
Und wer frei von Schuld ist werf den ersten Stein

Niemand, niemand wirft Steine auf dieser scheinheiligen Welt
Niemand, niemand trägt den Heiligenschein, der das dunkle des Bösen erhellt!
Er ist voll Zorn und Hass, da kriegt jeder was und du gehörst dazu
Heiliger Gewinner, aus Fehlern lernt man, du arroganter kleiner Spinner!

Geh nach vorn und wirf du den ersten Stein!

Niemand, niemand wirft Steine auf dieser scheinheiligen Welt
Niemand, niemand trägt den Heiligenschein, der das dunkle des Bösen erhellt!
Er ist voll Zorn und Hass, da kriegt jeder was und du gehörst dazu
Heiliger Gewinner, aus Fehlern lernt man, du arroganter kleiner Spinner!


Jedem das Seine..

Satan
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