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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 23.10.2008    um 15:40 Uhr   



Du erklärst die Liebe
hast sie aber selbst nie
erfahren.
Sehnst die Zuneigung aber
verdrängst und schiebst
alles weg.

Zeig mir was hast du
erreicht, die Vergangenheit
ist dunkel,
die Zukunft nicht besser.
Die Brandmarke gesetzt,
geschrieben als Nummer.

Deine Wut in Fäusten gemalt,
das Sinnbild nach Streben
kaputt getreten.
Dies habe ich getan, doch
hoffe ich Du kannst mich vergessen
und ein besseres Leben beginnen.



...
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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geschrieben am: 29.10.2008    um 11:58 Uhr   


Gefangen im Käfig,
der Schlüssel verloren.
Ein zerrissenes Tuch
dunkelt alles ab,
nichts zu sehen weder
Tageslicht noch der Vollmond
wenn er aufsteigt.
Eine Frau reicht täglich
mit einer Maske das
schlichte Mahl.
Wasser dunstet Tag ein
Tag aus.
Stimmen dringen durch die
Stäbe, die die Kreatur besänftigen
vor anstehenden Qualen.
Kommt sie wieder um
zu helfen, mit dem wie sie
handelt, reicht es an Zufriedenheit
und Wohltuen weiter.
Irgenwann kommt die Zeit
indem sie Freiheit schenkt.
Freiheit die er sein Leben lang suchte...
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geschrieben am: 30.10.2008    um 16:34 Uhr   

Der Mond erhellt kein Raum,
das Licht dunkelt die Wälder ab,
meine Hände steif und erfroren.
Kein Gedanke mehr,
kein Atem, kein Augenschlag
tiefste Reue und purer Hass.
Sentimental zusammen geschlagen,
Tränen in roten Blut ertränkt.
Kein Schritt mehr weiter, kein
Leben mehr bedeutsam.
Erwarte die Ruhe doch kommt
das Geschrei.
Dein Antlitz einer Gottheit
aufegtischt wie mein mikriges
Leben.
Geteilt sin die Herzen, doch
kein Hass zu spüren,
abstoßend ergeben sich deine
Worte zu mir...ich liebe dich,
wie soll ich dich jetzt hassen können...
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
  TopZuletzt geändert am: 30.10.2008 um 16:35 Uhr von SatansTod
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geschrieben am: 30.10.2008    um 17:01 Uhr   

Meine Augen ausgekratzt
damit ich nicht sehen muss
wie es dir geht.
Meine Stimmbänder rausgerissen
damit ich dir nie wieder was sagen kann.
Meine Ohren verbrannt damit ich
nicht höre wie du leidest.
Meine Seele runtergerissen,
der Spiegel zerplatzt,
meine Gefühle den letzten Gang
hinweg.
Mein Herz zerstochen,
meine Liebe verloren,
meine Lippen zugenäht
um kein Kuss mehr erfahren zu können.
Meine Arme verschnürt damit ich dich nie
wieder auffangen kann.
Meine Beine gefesselt um kein
Weg mehr zu dir zu finden.

Ich wünschte ich könnte bei Dir sein,
doch meine Gedanken selbst sie
sind zertreten...
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  TopZuletzt geändert am: 30.10.2008 um 17:06 Uhr von SatansTod
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geschrieben am: 30.10.2008    um 18:15 Uhr   



Feuer wütet überŽs weite Land,
kein Löschzug in Sicht,
des Feuerteufels Werk?
Die Hölle zu gut für dich
der Himmel zu schlecht.
Du denkst du kommst zurecht
aber alles sieht nach Versagen
aus, wieso fragst du wie es einen geht
wenn es dich nie wirklich interessierte.
Mein Leben galt Dir,
doch keiner merkte es,
wieso weil es verboten is wie es war.


...Schluss, Ende, Aus....
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geschrieben am: 30.10.2008    um 19:17 Uhr   



Menschen über Menschen,
Kameradschaft über Kameradschaft.
Alle reden auf dich ein,
was ist das Beste für dich,für mich.
Verwirrt schien alles, kein Ausweg
keine Lösung.
Deine Freunde die falschen,
keiner merkt es, keiner sieht es.
Wieso? Du bist zufrieden damit
warum was ändern, der Sinn des Lebens
abwertend, zugrunde gemacht.
Die Jungs suchen neue Herausforderung,
unterstützung erhalten sie durch mich,
durch dich, wer weiss das schon.
Ich zähle auf dich, du zählst auf mich,
ich will nur den letzten Schuss mehr nicht....
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geschrieben am: 30.10.2008    um 20:04 Uhr   


Blink-182 I Miss You


Hello there the angel from my nightmare
The shadow in the background of the morgue
The unsuspecting victim of darkness in the valley
We can live like Jack and Sally if we want
Where you can always find me
And we'll have Halloween on Christmas
And in the night we'll wish this never ends
We'll wish this never ends

(I miss you I miss you)
(I miss you I miss you)

Where are you and I'm so sorry
I cannot sleep I cannot dream tonight
I need somebody and always
This sick strange darkness
Comes creeping on so haunting every time
And as I stared I counted
The Webs from all the spiders
Catching things and eating their insides
Like indecision to call you
and hear your voice of treason
Will you come home and stop this pain tonight
Stop this pain tonight

Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head (I miss you miss you)
Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head (I miss you miss you)

Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head (I miss you miss you)
Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head (I miss you miss you)
Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head (I miss you miss you)
Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head (I miss you miss you)

I miss you (miss you miss you)
I miss you (miss you miss you)
I miss you (miss you miss you)
I miss you (miss you miss you)
(I miss you miss you)
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geschrieben am: 01.11.2008    um 14:19 Uhr   


Stirn an Strin,
Auge um Auge.
Das war dein Satz
als du mir klar machen wolltest
du hättest ne Chance gegen mich.
Sieh dich an, wie klein und machtlos
du doch aussiehst
und sowas will einer von uns sein.
Du denkst du lässt mich zittern, nein
falsch ich werde stärker und stärker,
mit jeden Wort was du versuchst
zu drohen, mit jeden handeln,
Junge sieh her du wertloser
Mitläufer, versteh endlich dein
Leben, dein Atem alles sinnlos.
Sieh her verdammt nochmal,
schau in meine Augen und sag mir
das du mich töten kannst
Sag es mir, damit ich für immer gehen kann..


...
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 01.11.2008    um 22:21 Uhr   



Der Spiegel speiht Stücke
seiner Scherben, gefunden die Antworten
hat keiner, versucht zu verstehen
hat es was genützt, in die fremde
Seele zu schauen, sie zu akzeptieren
sie zu wahren.
Scherben die man aufhebte
und aus alten wieder neue
Schmerzen fügte.
Alles scheint dunkel, doch ein kleiner
Lichtfunke schimmert fernab.
Der Weg dorthin schwer und
steinig, dort angekommen ist es
verschwunden, wo ist es hin.
Dann sah man die Scherbe die er hielt
er war es der die ganze Zeit
dieses Lichtspiel fabrizierte, an dem
Spiegel zurück gekehrt, sieht er nichts.
Kälte, Lebenleer hat er sein Bild gesehen
oder wurde es ihm erst bewusst als er
erforschte wer sie wirklich war....


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geschrieben am: 01.11.2008    um 23:02 Uhr   
Begehe nie einen Fehler
von dem Du schon im Voraus weißt,
dass Du Ihn bereuen wirst!
Traue nie den Stimmen in Deinem Kopf,
wenn Dein Herz Dir etwas Anderes sagt!
Denke nicht an die Anderen,
solang es wirklich das ist was Du willst!
Stehe zu Deinen Gefühlen,
auch wenn Du Dir selbst noch unsicher bist!
Traue Dich und sage die Wahrheit,
bevor es zu spät ist und Du das verlierst
was Du nie verlieren wolltest
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 02.11.2008    um 19:07 Uhr   



Du sprichst zu mir
wie stark ich bin, meine Augen
voller Leben deiner Worte nach,
doch Du merkst nicht welch
Illusion dies ist, meine Tränen
die fließen siehst du nicht
weil ich es heimlich mache.
Meine Schreie nach Dir hörst du
nicht weil ich ganz tief in mir Schreie.
Unsere Seelen getrennt,
kein Funken mehr der verbindet
weil ich es wollte es ist vorbei.
Wenn Du mich heute fragst wie es
mir geht antworte ich:"Gut",
doch Du denkst dir deinen Teil
weil du weist es ist eine einzige Lüge
die ich über meine Lippen bringe
damit Du dich nicht sorgst.
Meine Nähe mir selbst genommen
was ich einst so sehr sehnte
hörst Du mich denn immernoch
nicht schreien, meine Augen brennen
weil sie nur noch im Wasser liegen.
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geschrieben am: 02.11.2008    um 19:49 Uhr   


Ein Kampf aus Zweifel,
der Tanz der Einsamkeit,
das Weinen nach Erlösung.
Keiner mehr füllt den Raum,
Leere steht sich stumm.
Draußen weht der Sturm,
der Sturn des Hasses.
Meine Adern geplatzt
den Druck stehen sie nicht durch.
Die Klinge beiseite gelegt,
sie anlächelt, es wird immer wieder
ein nächstes mal geben.
Den kampf verloren,
den Tanz verwehrt
und das Weinen begonnen auf ewig...
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
  TopZuletzt geändert am: 02.11.2008 um 19:50 Uhr von SatansTod
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geschrieben am: 03.11.2008    um 15:35 Uhr   



Eine Welt in der ich grau sehe
will alles nur noch verstehen.
Ein immer wiederkehrendes Muster
springt über mein Schatten,
erkenne keine Farben mehr.
Alles gleitet ab weil der Halt
fehlt, wozu kämpfe ich wenn
alles bereits verloren und aufgegeben.
Die alte Narbe blutet und blutet
immer wieder aufŽs Neue
weil der Schmerz überragt.
Grenzen überschritten,
lebenslänglich verboten,
wo Hass herrschen müsste
sind andere Emotionen - alles
nur kein Hass.
Das Kartenhaus bricht zusammen
weil jeder Stück für Stück
seine Karte entnimmt,
nur ganz oben steht die Meine,
ich stürze nieder,
machtlos,
mittelos,
zwecklos,
auswegslos.
Dein Messer in meiner Brust,
kälte strömt wie Wasser heraus.
Ich habe verloren weil ich am Anfang
schon aufgab bevor alles richtig beginnen konnte...



...
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geschrieben am: 07.11.2008    um 11:11 Uhr   



Es schlägt bald 24 Uhr
die wenigen Minuten lass uns
zusammen finden und reden.
Lass uns gegenseitig erklären
was schief lief.
Alles erscheint Aussichtslos,
Unbeholfen und Leer.
Wo sind die Freunde, wo die
Vertrauten die uns ihr Ohr
leihen.
Wie klar denken wenn stets
Neues dazu kommt was
belastet, was rastet.
Hören wir auf uns irgendwas
vorzumachen, schauen wir nach
vorne und blicken dem Ganzen
ins Auge.
Doch eh dein Wort zu mir dringt
schlägt es Mitternacht und es ist zu spät
zum erklären denn ich bin
im Nebel schon entschwunden...
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geschrieben am: 20.11.2008    um 13:04 Uhr   



Tränen deiner Verzweiflung,
Worte deiner Unsicherheit,
Handeln deines VerstandŽs
und Lieben deines Herzens.
Tränen meiner Angst berühren deine
Verzweiflung,
Worte meiner Seele tasten an deiner
Unsicherheit,
Handeln meines Hasses erklimmen dein
Verstand
und die Liebe meines Herzens erobert
Deins.
Fragen ohne Antworten,
Vollbrachtes ohne Ziel,
Kräfte verloren ohne je gekämpft
und Leben ohne Dich.
Der Vulkan in mir erloschen,
ersuche noch immer den Funken
von Dir, doch vergebens.
Und warum?!
...du mein Ausgleich
...du mein Besänftiger in Rage
...du mein Leben...

Verliere schon fast
was mir nicht einmal
gehört,
versage darin
unsere Seiten aufrecht zu erhalten,
keine Sicht wie ich versuche zu verstehen,
vernebelt durch immer wiederkehrende
Wut.
Verstehst Du endlich...wie man einen Menschen den man nicht einmal richtig kennt, sehnt...
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geschrieben am: 21.11.2008    um 14:42 Uhr   



Lauf nur lauf durch
den dunklen Wald,
spürst du die Schritte am Boden,
den kalten Schweiß deiner
Angst.
In der Gruppe oder allein
suchen immer wieder bist du schreist.
Habe dich gefunden schon vor langer
Zeit, was denkst du willst du tun
in meinen Händen, hast genommen
mir mein Leben, mein Sinn,
mein Vorbild.
Keine Furcht in deinen
Augen zu sehen, du grinst
unverschämt in mein Gesicht,
erkennst du nicht die Gefahr
die dir bevor steht?
Deine letzten Sekunden
gestanden im Blut,
wollte nur Gerechtigkeit
und du sagtest mir:
Er war selber Schuld.
Nun bist du fort,
gefangen in einen Kasten
aus Holz, tief in der Erde
vergraben.
Wenn du jetzt noch immer
denkst neben dir bleibt es leer,
will ich dein Blick sehen wenn der Rest
von dir dort liegt, dies ist ein Versprechen.
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 05.12.2008    um 22:53 Uhr   


Unerreichbar deine Blicke
ganz Stumm verweilt in den
dunklen kalten Raum.
Dein Blut heiß wie Glut
so Rot wie die RosŽ.
Deine Worte wie Asche
nichts mehr wert, die Schreie
abgedichtet, damit kein Ohr sie
erhört.
Die Suche nach der Sonne
doch nur Schatten gefunden.
Die Erinnerung nach Hass
unvergessen, unverzeihlich
ein ganzes Leben lang verfolgt
vom eigenem Nebel.
Deine Kleider gezerrt vom Leib
gezündet eine kleine Kerze
mit wenig Schein in der Nacht.
Ertränkt hast du dich in meinem
Blut, auf immer wirst du
Unsterblich Mein sein.
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 15.12.2008    um 23:56 Uhr   


Ich kann nicht mehr sagen wie
spät es eigentlich ist, hab mir weder
Tag noch Jahr notiert.
Die Sehnsucht unheimlich groß
nach etwas was nicht existiert.
Meine Welt?
Mein Traum?
Mein Leben?
Ich weiss es nicht mehr genau.
Viele Schritte bin ich gegangen
mit Leid, Glück, Zufriedenheit
oder gar Enttäuschung,
doch wie weit genau, ich weiss
es nicht mehr.
Dann kamst du, mein Leben
verworfen, nachdenklich und
in Zweisamkeit getunkt.
"Denke nicht drüber nach, denn es gibt
Dinge die sollte man so hinnehmen,
weil du am Ende merkst egal wie es ist
dir gehts gut und das zählt.",
waren meine Worte...Wir beide
gehen unseren Weg..gemeinsam
einsam....
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Nutzer: Perfectus
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geschrieben am: 08.01.2009    um 17:04 Uhr   
30 Sekunden,
ein Leben,
eine Idee,
ein Mensch,
eine Liebe,
ein Genie,
eine Narbe,
ein Traum,
eine Wunde,
ein Mann,
eine Träne,
.
.
.
Für das Dasein gemacht.


Nimm diese 30 Sekunden und lauf,
Lauf so schnell wie du nur kannst,
Wenn du das Leben erreichen willst…
Komm mein Freund, beeil dich,
Niemand wird auf dich warten,
Die tickende Uhr ist in dir drin…


30 Sekunden,
innerhalb dieser Zeit,
atmen,
lächeln,
erstaunen,
lieben,
berühren,
lachen,
schreien,
weinen,
sterben,
.
.
.
Menschen.

07.01.2009
Perfectus alias Besim D.
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 08.01.2009    um 20:18 Uhr   

Träge Tage der Menschheit,
kein Verlangen in den Adern,
kein Leben im Blut.

Trostlose Seelen wandern umher
wird diese Ära zu Ende gehen,
es riecht nach Angst, die Angst
derer die ganz unten an der Kette
verweilen.

Sie taumeln schwach umher
der letzte Schluck Wasser,
der kleine Krümel Brot,
Müde hängen die Lider im Gesicht
herab.

Die letzte Stunde geschlagen,
das letzte Gebet gesprochen,
bist du nicht auch unter diesen Menschen...?


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  TopZuletzt geändert am: 08.01.2009 um 20:21 Uhr von SatansTod
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 27.01.2009    um 20:32 Uhr   


Hauchzart deine Worte
Vergangenes willst du vergessen,
ein Neuanfang in weiter Sicht.
Trübe Tage längst entschwunden,
sinnlich deine Hände auf meiner Haut,
ersuchst die Zuneigung
doch Hass nur sich entrinnt.
Schmerzen voller Enttäuschung
bahnen sich ihren Weg,
Fragen ohne Antworten,
Schweigen ohne Ziel.

Selbstlos versucht ich dein Leben
zu bereichern, dein Wohl stets
in erster Linie doch du ignorierst
jede Bemerkung.
Lässt mich im kalten stehen,
dunkel und düster
dein Herz schlägt nicht mehr,
Kälte zeigt dein wahres Ich.

Hast immer seltener zugehört
was ich versuchte zu erklären,
erkläre mir nicht was du fühlst
wenn die Wahrheit eine ganz
andere ist.
Lass uns gemeinsam Wege
der Einsamkeit gehen...


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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.01.2009    um 08:42 Uhr   
-:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:-
Freu dich über jede Stunde...
-:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:-
Die Du lebst auf dieser Welt.
Freu Dich, dass die Sonne aufgeht
und auch, dass der Regen fällt.
Du kannst atmen, Du kannst fühlen,
Du kannst auf neuen Wegen gehen.
Freu Dich, dass Dich andere brauchen
und dir in die Augen sehn.
-:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:-
Freue Dich an jedem Morgen,
dass ein neuer Tag beginnt.
Freu Dich an den Frühlingsblumen
und am kalten Winterwind.
Du kannst hoffen, Du kannst kämpfen,
Du kannst dem Bösen widerstehen.
Freu Dich, dass die dunklen Wolken
irgendwann vorübergehen.
-:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:- -:Š:-
Freue Dich an jedem Abend,
dass Du ein Zuhause hast.
Freu Dich an den schönen Stunden
und vergiss die laute Hast.
Du kannst lieben, Du kannst träumen,
und jemand kann Dich gut verstehen.
Freu Dich über jede Stunde,
denn das Leben ist so schön.

Dich lieb drückt und leise die Tür schliesst
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 05.02.2009    um 00:18 Uhr   
Rob Thomas - Little Wonder

-Übersetzung-

Lass es los,
lass es von deiner Schulter rollen
Weißt du nicht,
dass der härteste Teil vorüber ist
Lass es zu,
lass dich die Klarheit definieren
am Ende werden wir uns nur daran erinnern,
wie es sich anfühlt


Unsere Leben wurden gemacht
in diesen wenigen Stunden,
diese kleinen Wunder
diese Windungen und Drehungen des Schicksals
die Zeit läuft davon,
aber diese wenige Stunden,
diese wenige Stunden bleiben weiterhin

Lass es fallen
Lass deinen Ärger hinter dich fallen
Lass es strahlen
bis du es um dich herum fühlen kannst
und ich kümmere mich nicht darum,
wenn du dich an mich wendest
also lass es gehen
es ist das Herz was am Ende alles ausmacht



Meine ganze Reue
diese kleinen Wunder
diese Windungen und Drehungen des Schicksals
diese Windungen und Drehungen des Schicksals
die Zeit geht vorbei aber diese wenigen Stunden
diese wenige Stunden bleiben weiterhin
sie bleiben erhalten
diese Windungen und Drehungen des Schicksals
die Zeit geht vorüber
aber diese wenige Stunden
dieses kleine Wunder bleibt weiterhin erhalten

...
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 05.02.2009    um 23:27 Uhr   


Ich kann es nicht glauben
das wir einst gemeinsam lachten,
aus gingen und das Spiel der
Liebe folgten.
Seilten uns stets vom normalen Leben
ab, haben getan wonach uns
strebte, die Lust haben wir ausgeschöpft,
entstanden ein kleines einst vor Jahren,
Wesen.
Erfüllten unsere Träume, manche früher
manche später, kaum ein Tag ausgelassen,
wollten Wir sein nicht wie alle anderen.
Doch du hast dich verändert,
dein Leben selbst wieder angefangen zu Leben
dem nach gegangen was dir Spass
machte, hab immer öfters zugesehen
wie die Kluft unser Leben bestimmte,
du gingest dein Weg, ich ging meinen
doch wenn ich zurück blicke sehe
ich nur eins, ein gemeinsames Lachen
und ein gemeinsames Trennen...
...und dies alles kann ich noch nicht glauben...aber irgendwann...irgendwann..
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 20.02.2009    um 21:55 Uhr   


Im Dunkeln lauf ich die Gasse entlang,
Leiden und Schmerz steht an den kahlen
Mauern links und rechts niedergeschrieben.
Nach wenigen Schritten
trostloses Nachdenken, frage ich mich,
war es das, war es wirklich alles
was du mir sagtest,
immer das wiederkehren deiner Worte
als sagtest du sie grad erst vor wenigen
Sekunden zu mir.
Kleine Gedichte in Form des Grafittis
auf die kalten Steine gemalt,
keiner weiss was es genau heißt.
Weiter ging ich unermüdlich meine
letzten Schritte in die einsame
Dunkelheit des Verlassen seins.
Kommst du wieder?
Sehe ich dich wieder?
Was frage ich länger meine Hülle,
ich kenne die Antwort bereits....
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Nutzer: diemariekatrin
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geschrieben am: 21.02.2009    um 01:49 Uhr   
graffitis auf steine gemalt?
vergangenheit nicht ausgemerzt?
du kannst sie nicht vergessen?
so nimm es an..ertrage den schmerz

du siehst die schönen tage
und wünscht sie dir zurück
doch euer leben verändert sich
schritt für schritt

nur die wenigsten schaffen es
miteinander schritt zu halten..
dich trifft keine schuld,
man kanns net festhalten ..

das glück ist ein zweischneidiges schwert
man glaubt, man hat es..fest im griff, dann das widerfährt,
womit man net rechnet..die liebe entgleitet
man kämpft,schaut doch zu und still man erleidet
zusehen zu müssen..wie es schwindet und das herz sich leert
jeder von uns fühlt mit dir, kennt diesen schmerz..

doch seltsam, dass gott es immer wieder schafft..
uns mit der zeit zu heilen..gibt neue kraft
und egal, ob es widerkehrt..das glück ..mit wem auch immer..g
ich wünsche es dir..von herzen..diesmal für immer,,,smile

pass auf dich auf
)
  TopZuletzt geändert am: 21.02.2009 um 01:58 Uhr von diemariekatrin