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Nutzer: Tilli
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geschrieben am: 10.04.2010    um 14:01 Uhr   
Hinter traurigen Augen ......(behind blue eye......übersetzung!)

Niemand weiß wie es ist
der böse Mann zu sein
der traurige Mann zu sein
hinter traurigen Augen
Und niemand weiß wie es ist
gehasst zu sein
verdammt zu sein
nur Lügen zu erzählen

Aber meine Träume sie sind nicht so leer
wie es mein Gewissen zu sein scheint
Ich habe einsame Stunden
meine Liebe ist Vergeltung
sie ist niemals frei

Niemand weiß wie es ist
diese Gefühle zu fühlen
wie ich es tue und ich mache dich dafür verantwortlich
Niemand verbeisst sich so hart
in seinen Zorn nichts von meinem Schmerz und Elend
kann durscheinen

Aber meine Träume sie sind nicht so leer
wie es mein Gewissen zu sein scheint
Ich habe einsame Stunden
meine Liebe ist Vergeltung
sie ist niemals frei


Niemand weiß wie es ist
Misshandelt zu werden, besiegt zu werden
Hinter traurigen Augen.
Und niemand weiß, wie sie sagen sollen,
dass es ihnen Leid tut, und sich keine Sorgen machen,
ich erzähle keine Lügen.

Aber meine Träume sie sind nicht so leer
wie es mein Gewissen zu sein scheint
Ich habe einsame Stunden
meine Liebe ist Vergeltung
sie ist niemals frei

Niemand weiß wie es ist
der böse Mann zu sein
der traurige Mann zu sein
hinter traurigen Augen



*wortlos die zeilen im raum stehen lässt
Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt oft nur durch Einsamkeit in das Herz!
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"Autor"  
Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 13.05.2010    um 17:37 Uhr   

Begehrende Stille umwächst
den hüllenlosen Körper,
einst ruhige Worte
der Traurigkeit wiederspiegeln
das längst erloschene Strahlen.
Den hoffenden Trost niemals erlangt,
die Seele schon einst von der Dunkelheit
gefangen.
Träume, Wünsche alles Illusionen?
Herzlose Kreaturen entreißen unsere
Brücke der Sicherheit,
das Band der Tränen
und der wertvollsten Habseligkeit - Unser Uns.


Satan...
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
  TopZuletzt geändert am: 13.05.2010 um 21:31 Uhr von SatansTod
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 19.08.2010    um 17:48 Uhr   
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
  TopZuletzt geändert am: 19.08.2010 um 18:00 Uhr von SatansTod
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 10.10.2010    um 22:55 Uhr   


Frei.Wild - Nehmen und nichts geben


Suizid und Amokläufer, Workaholics und Säufer
Kokain schon früh am morgen, verdrängen Kummer wie Sorgen
Macht dich wach, baut dich auf, sonst kommst du nicht auf
Ohne das Zeug in deiner Nase, sagst du, hast du keine Chance
Zu hoch der Druck und dein Manko noch zu groß
Fühlst dich schwach, fühlst dich down, siehst deine Haare ergrauen

Introvertierte Charakter, Zerrissene Familien
Und der Grund liegt in der Lüge: Man kann alles kriegen
Die Erwartungen zu groß , Zeitdruck unter Strom
Kann das alles sein, ist das unser Lohn?
Wo liegt die Relation, zwischen leben und dem Leben
Doch um den Anschluss daran zu finden, muss man alles geben

Wohin soll es gehen, wie weit noch hinaus
Dein Burn Out, steht schon vor deinem Haus,
Raus aus der Scheiße, zurück ins Leben selbst
Nimm dir ne Auszeit, nehmen und nichts geben

Karte rein, nach 12 stunden heim
Kinder und Frau, essen allein
Keine Wahl, totaler Zwang, die Raten sind dran
Wo hört das auf, fragt man dich. Was hat Priorität
Schuftest dich tot bis nichts mehr geht
Wenn du am Boden liegst und keine Hoffnung siehst
Und dich fragst warum, warum du alles gibst

Wohin soll es gehen, wie weit noch hinaus
Dein Burn Out, steht schon vor deinem Haus,
Raus aus der Scheiße, zurück ins Leben selbst
Nimm dir ne Auszeit, nehmen und nichts geben

Raus aus der Scheiße, zurück ins Leben selbst
Nimm dir ne Auszeit, nehmen und nichts geben




Whatever?!

Satan..
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 28.10.2014    um 15:03 Uhr   


Die Mauer der Einsamkeit die an mir nagt
sucht Einlass in der dunklen Seele,
was sie findet - unerklärlich.
Wir stehen nebeneinander alles nur kein Wort
erhallt die Räume, schweigsam alles hingenommen.
Wenn du mich ansiehst schreibt mein Gesicht jedoch
unzählige stumme Geschichten,
doch verstehen kannst du sie trotz Mühe dennoch nicht.
Das schlimmste dabei du handelst wie ein Narr,
der alles kann doch nie etwas erzeugt.
Nachdem du alles von mir wusstest,
alles von mir hattest,
bist du gegangen mit einem müden lächeln.
Es ist nur ein lachen was gerade ertönt
aber sag niemals du hast den Teufel noch nie gesehen...







Satan...
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 08.08.2016    um 22:28 Uhr   
Reelle Träume?

Einst versprachen deine Augen Treue,
doch Augen können lügen,
lügen um des anderen Geistes zu befriedigen.
Seelenfrieden, was bedeutet das?
Dein Frieden, mein Frieden?
Doch deine Mauer baut sich höher und höher
ohne das Du bemerkst wie hoch sie eigentlich
schon gewachsen ist, eine Chance sie zu erklimmen
schon lange vorbei.
Deine Nähe fühl ich schon ewig nicht mehr,
kriege Angst du entgleitest mir für immer.

Sag mir, entgleitest du mir oder kennen wir uns überhaupt?


Satan...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 16.08.2016    um 10:38 Uhr   
Worte scharf wie eine Klinge,
doch geführt durch Angst,
langsam bohren sie sich tiefer,
fragend...

Ein blutiges erwachen für beide,
schmerzhaft doch befreiend,
damals hast Du die Karten gemischt,
ich zog rot...

Deine Worte,
Dir droht Blut, nicht Deins,
nicht meins nur dem Geist Deiner
Seele weil Du ihn bekämpfst...

Du zogst schwarz,
weil es Dein Leben beschreibt,
ich halte sie Dir erneut vor Augen,
betrachte sie genau!

Erkennst Du es?
Siehst Du was ich sehe?

Damals tief schwarz,
heute verfärbt durch meine,
ein roter Schimmer,
schützend hat er sich über sie gelegt...

Du hattest damals recht,
es drohte Blut,
doch du hast dich getäuscht,
es drohte Dir und mir...

Ein blutiges Siegel,
wie ein Brandmal zeichnet es uns,
Augen die Treue versprechen,
antworten...

Wie könnte ich Dir entgleiten,
Du ein Teil von mir,
Du mein Herz,
Du meine gute Seele!

Mein Blut gebe ich für Dich,
damals wie heute,
ewige Treue,
besiegelt mit meinem Blut!

Wir waren eins, wir sind eins und wir werden eins sein,
für immer!
zweifel nicht,
mein Blut, meine Treue,
bis in die Ewigkeit!

Mit aller Kraft trage ich unser Siegel
und voller Stolz Dein Zeichen!

Dein Herz...
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 18.07.2017    um 09:20 Uhr   
Widerstand ?


Er ist wie er ist.
Still, laut, emotional, kalt und und und.
Ihn zu verstehen für den einen schwer,
für den anderen verständlich.
Man fragt sich warum, wofür, für wen,
doch antworten erhalten nur die Wenigsten.

Er kann einen vertreiben,
auffordern zum Handeln oder nichts dergleichen.
Wann fangen wir an zu Handeln ?
Ach nein, wie naiv...
Das Resultat seht ihr heute,
vergrault wurden sie und
die Wenigen noch, ja die ...
..werden bald auch nur noch Hüllen der Vergangenheit sein..





Satan
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geschrieben am: 25.10.2017    um 12:41 Uhr   

Altes Feuer

Die Glut sie ruht am alten Platz.
Genährt von Treue, Liebe, Hingebung, Gier und
Hass.
Die Jahre vergingen und deine Schönheit wuchs,
mit steten Blick auf des Feuers Glück.
Im empor steigen der Flammen sehe ich dich
du wunderschönes zierliches Element.
Vergessen warst du nie und daher
ermahne ich Dich.
Kämpfe für dich und dein lodern,
denn ich bin es, der dir ewige Treue
hält.




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geschrieben am: 11.01.2018    um 00:42 Uhr   

FW - Du bist sie

Wie ein schönes Buch mit Weisen Seiten
Ich las den Anfang, bis zum Ende las ich nicht
Seite für Seite, das Ende suche ich nicht, warum sollte ich?
Wie ein edles Schloss mit vielen Fenstern
Wie ein stolzes Werk voll Schönheit und Vollkommenheit
Ich fühle bei dir Zufriedenheit

Lebst all den Glauben an das Gute
Schenkst mir Zuflucht, gibst mir Sicherheit
Bist Schirm, bist Trost, du bist Umarmung
Gibst mir Halt, lässt mich niemals los

Bin ich mal unten und in Tränen
Ziehst du mich ganz sicher wieder hoch
Will dir sagen, was ich mal fühlte
Und verdammt, ich fühle es immer noch

Du bist sie, du bist sie
Du bist sie, die einfach alles für mich ist
Du bist sie, du bist sie
Du bist das mein zweites Ich

Wie ein heller Stern mit weichem Schimmer
Wie ein Sonnenstrahl durchdringst du jede Nebelwand
Wie eine Brandung, hältst jeder Welle stand

Verlangst so wenig, gibst so viel
Schenkst Lachen und beweist Entschlossenheit
Lebst deine Träume nie alleine
Deine Güte reicht unendlich weit

Mit deinen Händen heilst du Wunden
In deinen Armen lebt Geborgenheit
Und deine Augen sind ein Lachen
Sie besiegen jede Traurigkeit

Du bist sie, du bist sie
Du bist sie, die einfach alles für mich ist
Du bist sie, du bist sie
Du bist mein zweites Ich
Lass mich, lass mich
Ich lasse dich niemals im Stich
Lass mich, lass mich
Dir sagen, ich liebe dich

Du bist sie, du bist sie
Du bist sie, die einfach alles für mich ist
Du bist sie, du bist sie
Ich kann nicht ohne dich
Lass mich, lass mich
Ich lass dich niemals im Stich
Lass mich, lass mich
Dir sagen, ich liebe dich
Oh, ich brauche dich
Du bist alles für mich
Bist mein zweites Ich
Ich liebe dich
Ich lasse dich niemals im Stich
Bist bist die Einzige für mich


Eine Hommage... (;


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geschrieben am: 26.03.2018    um 22:59 Uhr   
Ein ruhiger Tag auf See,
nichtsahnend schlagen Wellen am Felsen empor.
Still heimlich suchen die Seelen ihren neuen Körper,
einen Körper um Unfug zu treiben.
Hörst du sie flehen und schreien ?
Kannst du sie bereits am Horizont sehen ?
Die Wellen schlagen weiter unentwegt am Felsen hoch.
Die Seelenschreie in der Tiefe,
jederzeit sie sich befreien aus den
Ketten voller Trauer und Hass.
Einst das Leben wertvoll behütet
zog in einem Zug vorbei und wieder erklingt
die raue Stimme aus der Tiefe.

Komm zurück auf´s unsinkbare Schiff.






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