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Zum Frühstück ... ;-)

Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 19.07.2011    um 01:26 Uhr   
- Zum Frühstück - was zum lesen -

Damit auch jeder etwas zum lesen hat morgens, wenn er aufsteht und mit seinem /kaffee in
Richtung PC marschiert, schreibst Du vor dem "zu-Bett-gehen" Kleinigkeit hier rein.
Das macht jeder - so hast Du jeden Morgen :-) im Gesicht ... und dann gehts ab in Chat.

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 19.07.2011    um 01:31 Uhr   
Schwedisch für Anfänger - ( A - Z )

A
Abkürzung nehmen - Fåhre spåre
Albtraum - Böse döse
Alkoholismus - Håufe såufe
Angina Pectoris - Herze Smerze
Angeln - Måde både
Autopanne - Wåge versåge
Autoreifen - Kröte töte
Anti-Castor-Demo - Stråhle Kråwålle
Antibiotikum - BÃ¥zille kille
Astronautennahrung - Nåså Wåså

B
Backofen - Smore Rohre
Babyphon - Göre höre
Babysitting - Plåge ertråge
Bafög - Studente Rente
Ballett - Zehe stehe
Bankrott - Kröte flöte
Bauchtanz - Rånze dånze
Beichte - Sünde verkünde
Beinfraktur - Håxe knåxe
Belästigung - obszöne Töne
Besteck - Gåbel ståbel
Bier - Hopfe Tropfe
Bikini - knåppe Låppe
Bildzeitung - Smiere PÃ¥piere
Blitzlicht - Snelle grelle helle
Blumen giessen - Rånke tånke
Brille - Nåse Glåse
Buchhandlung - Smöker verhöker

C
Camping - dråuse håuse
CD brennen - Dåte bråte
Chemiker - Moleküle wühle
Christo, Künstler - Båråcke verpåcke
Crash-Test - Möhre zerstöre

D
Datei speichern - håste in Kåste
Designer-Kleid - tolle Wolle
Diät - Esse vergesse
Drängler auf Autobahn - linke Blinke
Dreieck - Ecke Ecke Ecke
Dreiliter-Auto - slånke Tånke
Dummkopf - trübe Rübe

E
Ehe - küsse müsse
Ehemann - bråve Sklåve
Ehefrau - Überwåche Dråche
Eier schälen - Sålmonelle pelle
Elch-Test - Wåge umslåge
Elton John - schrille Brille
Endoskop - WÃ¥mpe LÃ¥mpe
Eröffnung - Låsse Reinström
Erbschaft - Åhne såhne
Erfroren - kålte Gestålte

F
Fast Food - Scheiße beiße
Fernbedienung - Kånåle wåhle
Fernseh-Kritiker - Glotze motze
Fernseh kaputt - nimmer flimmer
Feuerwerk - RÃ¥kete Fete
Finanzierung - schlåue båue
Fleissiger Student - gerne lerne
Fotografieren - Linse grinse
Frau - Etepetete Grete

G
Geburtshilfe - Zwerge berge
Geld abheben - Kohle hole
Gen-Gemüse - Klone Bohne
Glatze - spåre Hååre
Grabrede - måkåber Gelåber
Groschenroman - Käse lese

H
Hämorrhoiden - ånåle Quåle
Hügel, kleine - Zwerge Berge
Hand, eingeschlafen - tote Pfote
Handarbeits-Club - Stricke Clique
Happy End - Kusse Slusse
Harley Davidson - toller Roller
Heiratsantrag - Göre beswöre
Hund, tot - Mops hops

I
Ingenieurin - Konstruktöre Göre
Insekten-Bekämpfung - Grille kille Stille
Instant-Kaffee - ohne Bohne
ISDN - Dåte Sålåte

J
Jogging - snåufe Låufe

K
Küchenreibe - Käse Fräse
Kamm - Hååre durchfåhre
Katze - Spåtze småtze
Kindergeld - Göre Öre
Klavier - TÃ¥ste KÃ¥ste
Kleiner Peter - Meter Peter
Krankenschwester - Åuå Fråuå
Krankenwagen - Båhre fåhre
Kuh - muhe tue

L
Lehrer - Tåfel Schwåfel
Leihbücherei - Goethe borg
Luxusleben - Såuse bråuse

M
Mädel anbaggern - Göre betöre
Möbel-Politur - Ikeå Niveå
Mann, schön - eitel Scheitel
Mathematik - Zåhle måle
Mikrowelle - snelle Welle
Milch - Kühe Brühe
Minnegesang - sleime Reime

N
Nase pudern - Zinke sminke
Niesen - Nåse blåse

O
Obdachloser - ohne Wohne
Opernsänger - Tenöre höre
Ostern - Håse Phåse

P
Paprika - rote Schote
Pferd streicheln - Gåule kråule
Postbotin - PÃ¥kete Grete
Privatpatient - Pinke winke
Psychatrie - Måcke Båråcke
Psychotherapeut - Verstöre höre
Pupsen - Dårme lårme
Pantomime - ohne Tone

R
Radarkontrolle - Flitze blitze
Radtour - Pedåle Quåle
Rechnung bezahlen - Zeche bleche
Russenmafia - Morde horde

S
Sarg - Ruhe Truhe
Schüler, verspätet - Penne renne
Schadensersatz - Råndåle bezåhle
Scherzartikel - låche Såche
Schiff, untergehend - swimme nimme
Schlitten - Rutsche Kutsche
Schnell-Imbiss - Håppe snåppe
Schwede, armer - ohne Krone
Seniorenausflug - Greise Reise
Sommerurlaub - Cånåre fåhre
Sonnenbrand - Stråhle Quåle
Spanferkel zubereiten - Wutzle brutzle
Sparplan - slånke Gedånke
Staatsanwältin - Verhöre Göre
Stau - långe Slånge

T
Tank, voll - Esso presso
Teppichhändler - Läufer Verkäufer
Titanic - sinke flinke
Toilette - Kåcke Båråcke
Trommelfell kaputt - Ohre verlore

U
Uhrmacher - Ticke flicke
Universität - Idiote verbote
Untermieter - Lohne wohne

V
Venedig - småle Kånåle
Vollbart - Fråtze Måtråtze

W
Wattestäbchen - Ohre bohre
Wunderheiler - Wunde verswunde

Z
Zärtlichkeit - Fråule kråule
Zukunftsangst - Morge Sorge

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 19.07.2011 um 01:36 Uhr von Huschelchen
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 19.07.2011    um 01:38 Uhr   
... rief ich doch letztens bei ...


Ruf' ich letztens bei Spiderman an, hat der doch kein Netz.

Ruf' ich letztens bei Weight Watchers an, nimmt keiner ab.

Ruf' ich letztens beim Richter an, spricht er über Freisprechanlage.

Ruf' ich letztens bei der Lufthansa an, komm' ich in die Warteschleife.

Ruf' ich letztens einen Leprakranken an, erzählt er mir alles Stück für Stück.

Ruf' ich letztens im Krankenhaus an, sagen die : "Wir verbinden Sie weiter."

Ruf' ich letztens bei der Bundesbahn an, krieg' ich keinen Anschluss.

Ruf' ich letztens einen Bodybuilder an, hat der mich weggedrückt.

Ruf' ich letztens den Verkehrsminister an, wird mein Anruf umgeleitet.

Ruf' ich letztens in der Hamburger Hafenstraße an, ist die besetzt.

Ruf' ich letztens beim Tokio Hotel Konzert an, ist da keiner hingegangen.

Ruf' ich letztens im Supermarkt an, sagen die, ich soll Mehl schicken.

Ruf' ich letztens bei der DIXI-Klo-Firma an, ist immer besetzt.

Ruf' ich letztens im Chemielabor an, war es die falsche Verbindung.

Ruf' ich letztens bei meiner Partei an - hab' ich mich verwählt.

Ruf' ich letztens beim Bestatter an, ist die Leitung tot.

Ruf' ich letztens Tutti Frutti an, ist dem alles Banane.

Ruf' ich letztens in einem Hotel an, haben die keinen Empfang.

Ruf' ich letztens bei der Lottozentrale an, hab' ich die falschen Nummern.

Ruf' ich letztens eine Mumie an, falsch verbunden.

Ruf' ich letztens beim Friseur an, schneidet er mir das Wort ab.

Ruf' ich letztens die Feuerwehr an, stehen die auf dem Schlauch.

Ruf' ich letztens Radarfalle an, wurde ich gleich wieder abgeblitzt.

Ruf' ich letztens beim DJ an, legt der einfach auf.

Ruf' ich letztens den Weckdienst an, klingelt es weiter.

Ruf' ich letztens in Bagdad an, war da Bombenstimmung.

Ruf' ich letztens im Puff an, steht da die Leitung.

Ruf' ich letztens den Bäcker an, war da doch belegt.

Ruf' ich letztens in der Psychiatrie an, war der Empfang gestört.

Ruf' ich letztens einen Polen an, findet der mein Handy nicht.

Ruf' ich letztens bei Arielle an, kommt da nur Rauschen.

Ruf' ich letztens einen Mörder an, würgt der mich ab.

Ruf' ich letztens im Basketballverein, geben die mir einen Korb.

:-w

Ich ruf nich mehr an ... ~grml~
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 19.07.2011    um 02:04 Uhr   
Mein Traummann

Mein Traummann ( da war ich 18 ) ... /love

1. Sieht gut aus.
2. Hat Charme.
3. Ist reich.
4. Ein guter Zuhörer.
5. Er ist clever.
6. Gut trainiert.
7. Kleidet sich gut.
8. Gute Umgangsformen.
9. Kommt mit angenehmen Überraschungen.
10. Ein phantasievoller und romantischer Liebhaber.

Mein Traummann ( da war ich 30 ) ...

1. Sieht einigermaßen aus.
2. Öffnet mir die Türen.
3. Hat ausreichend Geld um ein gutes Abendessen zu bezahlen.
4. Hört mehr zu als dass er selber spricht.
5. Lacht über meine Witze.
6. Kann den Einkauf nach Hause tragen.
7. Besitzt mindestens eine Krawatte.
8. Schätzt gutes selbst gekochtes Essen.
9. Erinnert sich an wichtige Geburts- und Jahrestage.
10. Ist mindestens einmal in der Woche romantisch.

Mein Traummann ( da war ich 40 ) ... /wirr/

1. Nicht zu hässlich.
2. Fährt nicht eher an, als das ich im Auto sitze.
3. Hat regelmäßig Arbeit, gibt manchmal ein Essen im Restaurant aus.
4. Wenn ich mit ihm spreche nickt er meist an den richtigen Stellen.
5. Erinnert sich meistens an die Pointen, wenn er einen Witz erzählt.
6. Ist ausreichend trainiert, um Möbel umstellen zu können.
7. Zieht Hemden an, die auch den Bauch bedecken.
8. Kauft keinen Champagner mit Schraubverschluss.
9. Erinnert sich daran, den WC-Sitz herunterzuklappen.
10. Rasiert sich an den meisten Wochenenden.

Mein Traummann ( da war ich 50 ) ... :-d

1. Pflegt Ohren- und Nasenhaare.
2. Rülpst und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit.
3. Leiht sich nicht zu oft Geld.
4. Schläft nicht ein, wenn ich ihm Wichtiges mitteile.
5. Erzählt nicht denselben Witz zu oft.
6. Ausreichend trainiert, um sich vom Sofa zu erheben.
7. Benutzt zusammengehörende Socken.
8. Schätzt gutes Essen.
9. Erinnert sich meist an meinen Namen.
10. Rasiert sich zumindest an manchen Wochenenden.

Mein Traummann ( da war ich 60 ) ... :-/

1. Erschreckt nicht kleine Kinder.
2. Erinnert sich daran, wo das WC ist.
3. Ist nicht zu teuer im Unterhalt.
4. Schnarcht leise beim Schlafen.
5. Erinnert sich meistens daran, worüber er lacht.
6. Ausreichend trainiert, um selbst zu stehen.
7. Trägt meistens Bekleidung.
8. Mag leicht zu kauendes Essen.
9. Erinnert sich daran, wo er seine Zähne hingelegt hat.
10. Erinnert sich daran, das Wochenende ist.

Mein Traummann ( jetzt ) ... :-z

1. Benutzt selbständig das WC.

:-w
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 20.07.2011    um 02:05 Uhr   
BEDIENUNGSANLEITUNGEN

-

Gebrauchsanweisung ( jap. Weihnachtskerze ) - deutsch übersetzt

"Mit sensazionell Modell GWK 9091 Sie bekommen nicht teutonische Gemutlichkeit fuer trautes
Heim nur, auch eine Erfolg als moderner Mensch bei anderes Geschleckt nach Weihnachtsganz
aufgegessen und laenger, weil Batterie viele Zeit gut lange. Zu erreischen Gluckseligkeit unter
finstrem Tann, ganz einfach Handbedienung von GWK 9091 :

Auspack und freu.
Stippel A kaum abbiegen und verklappen in Gegenstippel B fuer Illumination von "GWK 9091".
Klamer C in Sacco Jacke von Lebenspartner einfraesen und laecheln fuer Erfolg mit GWK 9091.
Fuer eigen Weihnachtsfeierung GWK 9091 setzen auf Tisch. Fuer kaput oder Batterie mehr zu
Gemutlichkeit beschweren an : wir, Bismarckstrasse
Fuer neue Batterie, alt Batterie zurueck fuer Sauberwelt in deutscher Wald.

deutsche Wald ... :-)

Gebrauchsanweisung fuer eine Luftmatratze

"Irgendswo Können Sie Gemütliches Schlafen Geniessen"

Inflation : Drehen das Messing Ventil zur offener Position. Die Puff Unterlage wird sich puffen.
Um eine zusätzlich feste Unterlage zu haben, braucht man die Luft darin mehrer zu ablassen.
Wenn die Luft reichbar, dann drehen das Ventil zu geschlossener Position.

Deflation : Im Zweck auf Tragen order Largen, drehen das Ventil zu offener Position und dann
rollen diese Puff auf. Inzwischen drucken die Unterlage langsam bis Luft entleert. Für kleinere
Konfiguration ist nötig es die Puff noch einmal zu rollen. Wenn die ubrige Luft in der Nähe des
Ventil bleibt, dann machen das Ventil auf. Nach Luft aus, dann schliessen nochmal das Ventil.

Achtung :
"Wenn die Puff schon lange Zeit gerollt wird, da bracht man zwei order drei Mal die Luft sie zu
puffen und ablassen, dann wird die Puff in einer gute Form erhalten. Wenn das Wetter kalt ist,
wird die Puff sich langsam puffen. Entrollen die Puff und liegen auf dies, dann wird sie von der
Wärme sich Inflationen bekommen. Wenn die Puff etwas Kaputt geht, kann man mit den Nylon
zusätzlishen stoff und Zement reparieren. Die Feuchtigkeit immer schadet der Puff, so musste
man achten, ob die Oberfläche und die Untenfläche trocken ist, bevor zur Einlagerung."

die Puff ... /vogel

Kleinwurm - ( Südkorea - ins deutsche übersetzt )
Achtung - allgemeines sichere Hinweise zum Gefallen - bitte beachtes !

Auf keines Falles das fortschrittliche Eingabegerät unter das Wasser benutzen. Diese kann zu
unwiederbringliche Verluste desselben führe und tiefe Beschadigungen körperlich hervorrufen.
Niemals gekauftes Gerät zu Händler bringen Umtausch. Verlust von Garantie steht befürchtet.
An Feiertagen zu benutzen ist abhängig von gegeben Erlaubnis Gesetzes Gebers. Ungelaubte
Benutzung an die Tag des Feier kann Verhaft zu Grund sein. Sicheres Lagern an tiefliegenden
oder hochliegenden Teilen des Behausung ( Keller, Dach ) kann langjähriges Unbeschädigung
gefährden. Temperatur und Wasser in Luft kann auf jeden Fall beachtet werden ! Niemals die
gegebene Lagerwert missachten !
-
Fortschrittliches Eingabegerät ist gerüstet mit hochleuchtendes Diode. Niemals in die Schauen,
weil Blind zu befürchten kann. Unverdinglich Arzt besuchen, wenn so ist es gewesen. Heftiges
Bewegen von fortschrittliche Eingabegerät kann uneingestellt Weichware zu Nichtsichtbarkeit
auf dem Mahnendem führen. Kann Helligkeit von Mahnendem korrigieren. Auch Kontrast kann
geschehen. Immer geprüfte Weichware benutzen für fortgeschrittene Eingabegerät. Passend
Weichware-Fahrer zu befestigen auf Hartware vor Benutzung. Beiliegendes Träger des Datum
hat Fahrer passend für betreibendes System des Ihren. Wenn einlegen Träger des Datums in
die Schacht der Fahrt, automatisches Befestigen des Fahrers für fortschrittliches Eingabegerät
beginnt mit Lauf. Kleinwurm in Korea. Weitverschiebung nach Deutsch mit Weichware.

Kleinwurm in Korea ... Made in Korea ... /wirr/

Microsoft Word für Windows 2.0

Indem Sie die Druckformatvorlage des Dokument mit der Druckformatvorlage der Druckvorlage
verbinden, können Sie diese Druckformatvorlage der Dokumentenvorlage aktualisieren. Wenn
Sie die Druckformatvorlage des Dokument mit der Druckformatvorlage der Dokumentenvorlage
verbinden, ersetzen diese Druckformatdefinitionen des Dokuments die Druckformatdefinitionen
der Dokumentenvorlage. Sämtliche Druckformate in der Druckformatvorlage dieses Dokuments,
die nicht in der Druckformatvorlage enthalten sind, werden dieser hinzugefügt.

Also die Druckformatdruckvorlagendruckdefinition ausdrücklich ausdrucken .. oder so .. :-d

:-w
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  TopZuletzt geändert am: 20.07.2011 um 02:07 Uhr von Huschelchen
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Nutzer: nettes_kaetzchen
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geschrieben am: 21.07.2011    um 03:49 Uhr   
Die 10 dümmsten Nicknames

10. Penisman - Ist nach unserer Einschätzung mitten in der Pubertät, übergewichtig, picklig und riecht nach fünf Tage altem Ejakulat. Der Idealpartner für aufregenden Cybersex, meine Damen!

9. very_big_dig - Oho, very_big_dig würde sich bestimmt wundern, wenn ihm jemand verraten würde, dass sein Nickname auf deutsch übersetzt soviel wie 'Verdammt_Große_Grabung' bedeutet und so rein garnichts omnipotentes an sich hat.

8. Orkanwww - Orkan ist immer ein wenig verwirrt und muss sich immer wieder selbst bewusst machen, wo er sich gerade aufhält. Orkan, das nennt man 'Internetz'. Und hier gibt es die Frauen! Aber Vorsicht: Kost' Geld!

7. CoolwieSau - Ist so cool, dass er auf alle Chat-Anfragen und Kontaktaufnahmeversuche (wenn es denn welche geben sollte) mit coolem Schweigen antwortet. Schade, dass das niemand zu würdigen weiß.

6. Der_nackte_Mann - Sitzt seit Wochen nackt vorm Computer und müht sich mit seiner Dauererektion ab. Wir wünschen ihm eine langwierige Hodenprellung und nen fiesen Tennisarm.

5. Schnecki_1 - Ist bestimmt pummelig und hat sich, aus Motivationslosigkeit eben den Nickname ausgesucht, mit dem sie seit Jahren von ihrer Verwandschaft gehänselt wird. Schnecki hat keine Freunde, weil sie zu faul ist, aus dem Bett aufzustehen.

4. AbsurdSpitz - Geht analytisch mit seiner unkontrollierbaren Paarungswilligkeit um. Die Verwendung eines Fremdwortes im Nickname lässt ihn klug erscheinen und auf eine Frau mit Helfersyndrom (Pfarrerstöchter oder MTAs) hoffen, die die Nöte von Intelektuellen (die ja auch nur Menschen sein sollen) zu kurieren bereit ist.

3. Cybersiggi - Unsere Assoziation: Siggi ist seit knapp drei Monaten Kunde bei AOL und so verdammt stolz darauf, seinen Windows98-Rechner ins Netz bekommen zu haben, dass er sich die mutige Vorsilbe 'Cyber' verpasst hat. Vielleicht jemand Lust, mit ihm über Mailserverkonfigurationen zu diskutieren?

2. Gucciboy - Ist unserer Meinung nach 14 und ist von seinem ersten selbstverdienten Geld (Werbeblättchen austeilen) statt mit Mutti zu C&A ganz alleine zu H&M gegangen und hat sich seine erste Krawatte gekauft. Dieses Erlebnis hat sein Leben verändert, er fragt sich zur Zeit, ob er Lust hat, homosexuell zu werden.

1. Furzel - Wenn man 'Purzel' oder 'Wurzel' hört, denkt man an inkontinente Rauhaardackel. Mit der Steigerungsform 'Furzel' asoziiert man folglich jemanden mit extremer Körperbehaarung, Hängebauch, kurzen Beinen, Triefaugen und extremen Blähungen. Wer will so jemanden schon kennen lernen, bitte?
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Nutzer: nettes_kaetzchen
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geschrieben am: 22.07.2011    um 02:00 Uhr   
Internetsüchtig

1. Wenn du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.
2. Wenn du nicht weißt, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
3. Wenn dir jemand einen Witz erzählt und du "LOL" sagst.
4. Wenn du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.
5. Wenn du Freunden von einer heißen Verabredung erzählst, aber verschweigst, dass sie in einem Chatraum stattfindet.
6. Wenn deine Freundin Sex will, und du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie dich findet.
7. Wenn du dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom triffst.
8. Wenn du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu haben.
9. Wenn du deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellst.
10. Wenn du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.
11. Wenn du Nächte damit verbringst, den Zähler auf deiner Homepage über die 2000 zu bringen.
12. Wenn du dich wunderst, dass man auch im Wasser surfen kann.
13. Wenn dein Computer mehr als dein Auto kostet.
14. Wenn bei dir ISDN zum Standart gehört.
15. Wenn dein Provider dich bei technischen Schwierigkeiten fragt.
16. Wenn du als Anschrift nur noch deine e-mail-Adresse angibst.
17. Wenn du online zu sein besser findest als Sex ... und dir sogar einen Spiegel über den PC hängst.
18. Wenn du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.
19. Wenn dein Lebenspartner die Tastatur deines Computers im Ofen einschmilzt.
20. Wenn du prompt jede e-mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.
21. Wenn der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per e-mail schickt.
22. Wenn du dir selbst eine e-mail schickst, um dich an Dinge zu erinnern.
23. Wenn du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
24. Wenn du die Homepage deiner Freundin küsst.
25. Wenn du eine Viertelstunde brauchst, um dich durch deine Bookmarks zu scrollen.
26. Wenn sich in deine Brille eine Web-Seite eingebrannt hat.
27. Wenn du angestrengt überlegst, was du noch alles im Internet suchen könntest.
28. Wenn du nur noch hinreist, wo es auch einen Internet-Anschluss gibt.
29. Wenn dein Haustier eine eigene Homepage hat.
30. Wenn du depressiv wirst, wenn du schon nach zwei Stunden mit deinen e-mails fertig bist.
31. Wenn du dich im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen überflüssig findest.
32. Wenn du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt halb durch Altavista durch bist.
33. Wenn du deine e-mails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es noch mal probierst.
34. Wenn du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com
35. Wenn dich an anderen Menschen nur die e-mail-Adresse interessiert.
36. Wenn du deinen Namen nur noch mit Lux Punkt com angibst.
37. Wenn du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.
38. Wenn alle deine Freunde ein @ im Namen tragen.
39. Wenn dein Lebenspartner verlangt, dass der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.
40. Wenn du nachts im HTML-Format träumst.
41. Wenn du Stunden brauchst, um alle deine e-mail-Adressen abzufragen.
42. Wenn es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist.
43. Wenn du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.
44. Wenn deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
45. Wenn deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
46. Wenn du bei http: //www.wetter.com nachschaust, anstatt aus dem Fenster.
47. Wenn du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
48. Wenn deine virtuelle Freundin dich für jemanden mit mehr Bandbreite verlässt.
49. Wenn du dich mit folgendem Spruch tätowieren lässt: Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 3.0 oder höher.
50. Wenn Altavista bei dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
51. Wenn deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
52. Wenn du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln.
53. Wenn du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.
54. Wenn du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
55. Wenn du nie das Besetztzeichen deines Serviceproviders hörst, weil du sowieso immer online bist.
56. Wenn du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.
57. Wenn dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit dir beschwert, und du einen zweiten Computer mit Modem kaufst.
58. Wenn deine Freunde alle Hayes-kompatibel sind.
59. Wenn du dem Taxifahrer als Adresse http: //33602.steiermark/bahnhofstrasse/135.html nennst.
60. Wenn du dich rühmst, dass keiner schneller doppelklickt als du.
61. Wenn du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, dass etwas darunter sei, was nicht auf dich zutrifft.
  TopZuletzt geändert am: 22.07.2011 um 02:02 Uhr von nettes_kaetzchen
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 22.07.2011    um 03:46 Uhr   
Das verliebte Paar ... /love

Sie : Ciao Bernhard !
Er : Na endlich, ich habe schon so lange gewartet !
Sie : Möchtest Du, dass ich gehe ?
Er : NEIN ! Wie kommst du darauf ? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich !
Sie : Liebst Du mich ?
Er : Natürlich ! Zu jeder Tages- und Nachtzeit !
Sie : Hast Du mich jemals betrogen ?
Er : NEIN ! Niemals ! Warum fragst Du das ?
Sie : Willst Du mich küssen ?
Er : Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe !
Sie : Würdest Du mich jemals schlagen ?
Er : Bist Du wahnsinnig ? Du weißt doch wie ich bin !
Sie : Kann ich Dir voll vertrauen ?
Er : Ja.
Sie : Schatzi ...

:-) ... aber nicht rückwärts lesen ... /pfui

-

20 Jahre ...

Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass ihr Ehemann nicht im Bett ist. Sie
zieht sich den Morgenmantel an und verlässt das Schlafzimmer. Sie findet ihn am Küchentisch
vor einer Tasse Kaffee. Tief in Gedanken versunken starrt er gegen die Wand. Sie beobachtet,
wie ihm eine Träne aus den Augen rinnt und er einen kräftigen Schluck Kaffee nimmt.

"Was ist los, Liebling ? Warum sitzt du um diese Uhrzeit in der Küche ?" fragt sie ihn.

"Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten ? Du warst gerade erst 16."

"Aber ja, natürlich erinnere ich mich !" erwidert sie.

"Erinnerst du dich daran, wie uns dein Vater erwischte, als wir uns gerade im Auto liebten ?"

"Ja, ich erinnere mich gut, das werde ich nie vergessen."

"Erinnerst du dich auch, als er mir das Gewehr vor das Gesicht gehalten hat und gesagt hat :
"Entweder du heiratest meine Tochter oder du gehst für die nächsten 20 Jahre ins Gefängnis."

"Oh ja, ich erinnere mich !" sagt sie.

Er wischt eine weitere Träne von seiner Wange und sagt :
"Weißt du - genau heute wäre ich entlassen worden !!" ... :-)

-

Der Test

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich :
"Mit dem kleinen Uwe aus der 1. Klasse ist es kaum auszuhalten. Er weiß alles besser. Er
sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der 3. Klasse.
Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen !"

Der Rektor :
"Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin
vor dem Rektor. "Uwe," sagt der Direktor, "es gibt 2 Möglichkeiten. Ich stelle Dir jetzt ein
paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heut in die 3. Klasse gehen.
Antwortest Du falsch, gehst Du zurück in die 1. Klasse und benimmst dich. "Uwe nickt.
Rektor : "Wie viel ist 6 mal 6 ?"
Uwe : "36".
Rektor : "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland ?"
Uwe : "Berlin"
Und so weiter, der Rektor stellt die Fragen und Uwe kann alle Fragen richtig beantworten.
Der Rektor zur Lehrerin : "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die 3. Klasse."

Lehrerin : "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen ?"
Rektor : "Bitte schön."
Lehrerin : "Uwe, wovon habe ich 2, eine Kuh aber 4 ?"
Uwe nach kurzem Überlegen : "Beine."
Lehrerin : "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht ?"
Der Rektor wundert sich über die Frage, aber da antwortet Uwe schon : "Taschen."
Lehrerin : "Was machen Männer im Stehen, Frauen im Sitzen und Hunde auf 3 Beinen ?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt : "Die Hand geben."
Lehrerin : "Was ist hart, rosa, wenn es reingeht, weich und klebrig, wenns rauskommt ?"
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, danach antwortet Uwe gelassen : "Kaugummi."
Lehrerin : "Gut Uwe, eine noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt und mit N aufhört."
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe sagt freudig : "Feuerwehrmann !!"

Rektor : "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch gleich in die 4. Klasse gehen.
Ich hätte die letzten 5 Fragen falsch beantwortet ..." ... ;-)

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 22.07.2011 um 03:51 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 23.07.2011    um 04:23 Uhr   
17 durch 3

3 Jungen zerschlugen ihr Sparschwein, in dem sich 17 Euro befanden. Sie haben ausgemacht :
Der Älteste soll die Hälfte bekommen, der Mittlere ein Drittel, der Jüngste ein Neuntel.
Wie sie auch rechneten, mit 17 Euro ging es nicht auf.

Da kam grad der Lehrer vorbei, sah das Problem und borgte ihnen 1 Euro, dass es 18 waren.

Die Hälfte von 18 = 9
Ein Drittel von 18 = 6
Ein Neuntel von 18 = 2

9 + 6 + 2 ... das sind zusammen 17 Euro.

Was geschah mit dem 18. Euro ?

Den steckte der Herr Lehrer wieder ein und ging. ... ;-)

-

Fehlender Euro

3 Männer gehen in ein Hotel. Sie bezahlen dem Manager 30,- Euro und gehen in ihr Zimmer.
Der Manager bemerkt, dass das Zimmer nur 25,- Euro kostet und gibt dem Zimmermädchen
5,- Euro, die sie zurückbringen soll. Auf dem Weg zum Zimmer bemerkt das Zimmermädchen,
dass es schwer werden wird, 5,- Euro an 3 Leute zu verteilen. Daraufhin behält sie 2,- Euro
und gibt an jeden Gast 1,- Euro zurück. Jetzt hat jeder Gast 10,- Euro bezahlt und 1,- Euro
zurückbekommen. Das bedeutet, dass jeder 9,- Euro bezahlt hat, also insgesamt 27,- Euro.
Das Zimmermädchen hat 2,- Euro, was addiert insgesamt 29,- Euro ergibt.
Wo ist der fehlende Euro ? ... :-d

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 23.07.2011 um 04:24 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 28.07.2011    um 15:38 Uhr   
Der Arbeitsunfall


Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die "Schweizerische Unfall Versicherungs-Anstalt"
gerichtet und beschreibt die Folgen eines Arbeitsunfalls.
-
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen teile ich Ihnen folgendes mit :

Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Unfallursache angegeben.
Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tage des Unfalles arbeitete ich alleine auf dem Dach eines
sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit der Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig.
Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich, sie in einer Tonne
an der Aussenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die am Seil befestigt war das über eine
Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging aufs Dach und belud die Tonne.
Dann ging ich nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel runter
zu lassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, stellen sie fest, dass
mein damaliges Körpergewicht 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den
Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich die Geistesgegenwart
und vergaß das Seil loszulassen. So wurde ich wieder mit immer schnellerer Geschwindigkeit
am Gebäude hinauf gezogen.

Im Bereich des 3. Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Das erklärt den Schädelbruch
und das gebrochene Schlüsselbein. Geringfügig abgebremst setzte ich den Aufstieg fort und
hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren.
Glücklicherweise behielt ich die Geistesgegenwart. Ich hielt mich trotz Schmerz mit aller Kraft
am Seil fest. Doch schlug die Tonne auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne
heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun ca. 25 kg. Ich beziehe mich an der
Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg.

Es begann nun der schnelle Abstieg. In Höhe des 3. Stockes traf ich wieder auf die von unten
kommende Tonne. Daraus ergaben sich die gebrochenen Knöchel und Abschürfungen an den
Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte den Fall, so dass
meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir
nur 3 Wirbel. Ich bedaure es, Ihnen mitzuteilen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag
und die leere Tonne 6 Stockwerke über mir sah, wieder die Geistesgegenwart verlor ! Ich ließ
das Seil los, womit die Tonne dies mal ungebremst herunter kam, mir 3 Zähne ausschlug und
das Nasenbein brach.

:-w
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geschrieben am: 29.07.2011    um 01:33 Uhr   
Ich bin eine Frau, die aus Fehlern besteht,
eine Frau, die nichts von der Wirtschaft versteht.
Ich kann nicht kochen und nicht flicken,
ich kann nicht häkeln und nicht stricken.
Doch eines gibt's, was ich wunderbar kann,
das schätzt an mir auch jeder Mann
und daran werde ich so leicht
von keiner ander'n Frau erreicht.
Ich kann's von vorne und von hinten,
ich kann es auch langsam und geschwind.
Ich kann es seitlich und im Bücken,
ich kann es gut auch auf dem Rücken.
Ich kenne das in jedem Brauch,
und auf dem Bauch, da kann ich's auch.


Ich fing damit schon zeitig an.
Gelehrt hat's mir ein junger Mann.
Der war sehr jung und auch sehr kräftig,
er zeigte sich darin sehr heftig.
Am Anfang war mir ziemlich bange,
ich hatte Angst vor seiner Stange.
Der erste Sprung wollte nicht gelingen,
da hörte ich die Engelein singen.
doch war das Tempo bald gefunden,
der Widerstand war überwunden.
Und mit der Zeit kam die Routine.
Ich bleibe schlank wie eine Lilie.


Und wie gesagt, ich werd' so leicht
von keiner ander'n Frau erreicht.
Ich lieb es morgens und das ist gut,
da ist man so schön ausgeruht.
Am Abend es am Schönsten ist,
eh' die Sonn' am Untergeh'n ist. -
Ich tu' es auch bei Dunkelheit und Licht -
und wenn mich mal die Laune packt,
so tu' ich's auch mal pudelnackt.


Sehr schön ist es, wenn man zu zwei'n,
schöner noch sogar zu drei'n.
Und wenn ein Partner müde wartet,
ein andrer statt seiner startet.
Mir wird das Starten nie zuviel,
ich komme immer an mein Ziel.


Sie werden es vielleicht nicht glauben,
ich bin ein Freund von Gummihauben.
Nur für Natur hab' ich Interesse,
Mein Element, das ist die Nässe.
Ich hab' euch nun genug geneckt -
es ist ein Doppelsinn versteckt:
Ich sprach gewiss nicht von was Schlimmen,
das, was ich kann, ist nämlich Schwimmen!
;-)

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geschrieben am: 29.07.2011    um 02:20 Uhr   
Zitat von: Huschelchen
Das Zimmermädchen hat 2,- Euro, was addiert insgesamt 29,- Euro ergibt.
Wo ist der fehlende Euro ? ... :-d
Nee nee... wo ist der Fehler muss das heißen.

Jeder der drei hat 9 Euro bezahlt, also alle zusammen 27 Euro. Das Zimmer kostet 25, und die anderen 2 hat das Mädel :-w
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geschrieben am: 30.07.2011    um 01:47 Uhr   
Die Kuh (Ein Aufsatz)

(Autor unbekannt)

Die Kuh ist sehr nützlich, denn sie hat vier Beine, an jedem Eck eins. Damit steht sie auf der Wiese herum. Wenn die Wiese kein Gras mehr hat, nennt man das Heu. Dann kommt ein großer Wagen und fährt das Heu in die Scheune, wo es im Winter gefressen wird. Auf der Wiese sind Blumen, Ochsen und Kühe zu finden. Der Hirte auch und noch viele andere Tiere, und abends schlafen sie alle im Stall. Am anderen Morgen werden sie alle gemolken…

Von der Kuh haben wir die Milch, die Butter, die Ochsenschwanzsuppe und die gute Landluft.

Die Kuh ist ganz mit Rindsleder überzogen. Die Kuh ist ein Säugetier, am Kopf hat das Maul Platz gefunden, nur die Hörner sind am Kopf angewachsen. Hinten an der Kuh hängt der Schwanz. Unter der Kuh hängt die Milch, die ist zum Ziehen eingerichtet. Den Schwanz braucht die Kuh, damit die Fliegen nicht in die Milch fallen. Die macht immer gute Milch, aber wenn es donnert, wird die Milch sauer. Die Kuh ist ein Haustier. Der Mann von der Kuh ist der Ochse. Der gibt keine Milch, daher wird er zum Arbeiten gebraucht. Die Kuh nährt sich von Butterblumen, Kartoffelschalen und Gras. Die Kuh ist sehr sparsam. Was die Kuh einmal gegessen hat, isst sie noch öfters, dann rülpst sie und hat das Maul wieder voll.

Mehr weiß ich nicht von der Kuh.


/fg
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geschrieben am: 30.07.2011    um 02:51 Uhr   
Tierliebe

Am Mittwoch nach der Großen Pause
da kommt die Lehrerin Frau Krause
zur Knabenklasse Nummer sieben,
wie an der Tür steht angeschrieben,
denn darin unterrichtet sie
die Kinder in Biologie.

"Die Tiere sind gar liebe Wesen.
Gar manches habt ihr schon gelesen,
wie treu sie uns, den Menschen, sind,
der Hund, die Katze, Pferd und Rind.
Man darf sie streicheln, kratzen, kraulen.
Nur küssen darf man Tiere nicht,
nicht auf den Kopf, nicht ins Gesicht.
Denn das kann üble Folgen haben
wie Ausschlag, Krankheit oder Tod.
Drum achtet sorgsam das Gebot !

Na, Hänschen, willst du etwas fragen
oder etwas dazu sagen ?"

"Ach, Fräulein, das ist wirklich wahr :

Die Tante küßte letztes Jahr
den Kater, unsern Muscika,
Am nächsten Morgen lag er da.
Er schnurrte nicht, er knurrte nicht,
die Beine hat er weggestreckt,
der arme Kater war verreckt."


:-)
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Nutzer: nettes_kaetzchen
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geschrieben am: 01.08.2011    um 01:41 Uhr   
Bitte um eine Gehaltserhöhung

Ausreden gibt es viele, wenn man versucht eine Gehaltserhöhung zu erreichen. Aber Vorsicht! Auch Chefs sind heutzutage mit allen Wassern gewaschen. Da heißt es aufgepasst und gut gekontert! Und sollte es doch einmal nicht ganz so klappen, wie Sie das wünschen, dann bliebt Ihnen immer noch die Möglichkeit der Jobbörse.

Kommen Sie mir bloß nicht mit Gehaltserhöhung!
Haben Sie denn keine Ehre im Leib?
Wissen Sie überhaupt, wie wenig sie arbeiten!!!!!
Anscheinend machen Sie sich darüber gar keine Gedanken!
Es wird Zeit, dass Sie sich sachkundig machen!

Ich habe darum nach stundenlangen Berechnungen und Analysen folgendes
herauskristallisiert, was ich hier ventilieren möchte:

Wie Sie wissen, hat das Jahr 365 Tage, von denen schlafen Sie täglich ca. 8 Std., was insgesamt 122 Tage ausmacht. Somit verbleiben nur noch 243 Tage, von denen Sie aber täglich 7 Std. frei haben, was 107 Tage ausmacht. Diese 107 Tage von den 243 Tagen abgezogen, ergeben einen Rest von 136 Tagen. Bekanntlich hat das Jahr 52 Sonntage, an denen Sie auch noch frei haben, bleiben übrig nur 84 Tage. Am Sonnabend arbeiten Sie aber auch nicht mehr, also gehen von den 84 Tagen noch einmal 52 Tage ab, verbleiben sage und schreibe nur noch 32 Tage.

Ihre tägliche Tischzeit von 30 Minuten wollen Sie auch nicht missen, das sind umgerechnet im Jahr ganze 8 Tage, die Sie zum Essen brauchen. Jetzt haben wir nur noch einen Rest von 24 Arbeitstagen, von denen wir noch die 14 Tage Urlaub abziehen müssen, gleich 10 Arbeitstage, die noch verbleiben.

Mit der Einführung der 5-Tage-Woche hat das Jahr noch 9 Feiertage. Was bleibt nun noch übrig? Wenn Sie diese 9 Feiertage von den restlichen 10 Arbeitstagen abziehen - na?

Tatsächlich nur noch ein einziger Tag und das ist der 1. Mai, und den haben Sie auch noch frei!

Da wollen Sie eine Gehaltserhöhung!!!

Nun aber raus!!!


;-)
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 02.08.2011    um 09:06 Uhr   
Murphy's Law

Murphys Gesetz geht auf den US-amerikanischen Airforce-Ingenieur Edward A. Murphy zurück.
Murphy´s These : "Wenn es mehr als eine Möglichkeit gibt, etwas zu tun und eine von diesen
Möglichkeiten schief gehen kann, dann kommt irgendwer daher und probiert sie aus."
Aus Murphy´s These wurde noch eine bekanntere Fassung geschaffen ( Finagles Gesetz ) :
"Alles was schief gehen kann, geht schief."

Abgeleitete Thesen, die alle auf Murphy´s Hauptthese beruhen :

Der erste Ort, an dem man suchen sollte, ist der Ort, an dem man es am wenigsten vermutet.

Das was du suchst, findest du immer an dem Platz, wo du zuletzt nachschaust.

Man findet erst dann etwas wieder, wenn man es ersetzt hat.

Schecks gehen in der Post verloren, Rechnungen nie.

Sagt man : „Es geht nicht ums Geld, sondern ums Prinzip“, geht es in 9 von 10 Fällen um Geld.

Man bekommt nur einen Bankkredit, wenn man beweisen kann, dass man ihn nicht braucht.

Freunde kommen und gehen, aber Feinde bleiben.

Bei jeder Fahrradtour geht es mehr bergauf als bergab.

Sobald man etwas erwähnt : a) Wird es gut, hört es auf ... b) Wird es schlecht, passiert es.

Wenn man eine falsche Nummer wählt, ist nie besetzt.

Wenn Ereignisse schief gehen, wird es auch in der schlimmstmöglichen Reihenfolge passieren.

Wenn der Zug, in dem man sitzt, Verspätung hat, fährt der Bus nach Hause pünktlich ab.

Maschinen, die versagt haben, funktionieren einwandfrei, wenn der Kundendienst kommt.

An einem Schlüsselbund passt immer der letzte Schlüssel.

Im Supermarkt stellt man sich immer an der Schlange an, wo es am langsamsten vorangeht.

Krankheiten beginnen immer an einem Freitag Abend und enden am Montag Morgen.

Wenn ein Experiment funktioniert, ist irgendetwas schief gegangen.

Allradantrieb bedeutet, dass du da stecken bleibst, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt.

Die Häufigkeit des Juckreizes verhält sich umgekehrt proportional zur Erreichbarkeit der Stelle.

Klemmt es - wende Gewalt an. Geht es kaputt, hätte es sowieso erneuert werden müssen.

Man hat niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es noch einmal zu machen.

Geht etwas kaputt, erst nach Ablauf der Garantie oder wenn du die Bescheinigung verlierst.

Schönheit ist nur oberflächlich, Hässlichkeit geht durch und durch.

Um etwas sauberzumachen, muss etwas anderes dreckig werden.

Ein Kabel beliebiger Länge ist grundsätzlich 10 Zentimeter zu kurz.

Schließt du dich selber aus deiner Wohnung aus, ist es bitter kalt und es regnet.

Es regnet immer, wenn man gerade sein Auto gewaschen hat ...
... aber sein Auto zu waschen, damit es regnet, funktioniert nicht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Brot mit der gebutterten Seite zu Boden fällt ...
... steht im direkten Verhältnis zum Wert des Bodenbelags.

Egal, wie lange und mühselig man versucht, einen Gegenstand zu kaufen, wird er ...
... nachdem man ihn endlich gekauft hat, irgendwo billiger verkauft werden.

Wenn es in einem Monat nur 3 angenehme gesellschaftliche Veranstaltungen gibt ...
... finden sie alle am gleichen Abend statt.

:-w
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  TopZuletzt geändert am: 02.08.2011 um 09:06 Uhr von Huschelchen
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 05.08.2011    um 04:00 Uhr   
Selbstmord ... oder doch nicht

Alle Angaben sind unabhäng geprüft und bestätigt - so unglaublich sie auch klingen.

Ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine Starthilferakete zu entwenden. Die
Feststoffraketen werden verwendet, um Transportflugzeugen auf kurzen Startbahnen Schub
zu verleihen. Er befestigte die Rakete am Auto und zündete sie auf einer Landstraße, um die
Beschleunigung zu testen. Die war so enorm, dass das Fahrzeug ca. 450 km/h erreicht hatte,
als es nach 6 km einen Krater in eine Felswand schlug. Da Reifen diese Geschwindigkeit nicht
aushalten, legte er die letzten 1,5 km fliegend zurück.
( Feststoffraketen lassen sich nicht abschalten, sie brennen, bis der Treibstoff alle ist ).
-
Bei dem Versuch, eine Cola-Dose ohne Bezahlung aus dem Automaten zu entnehmen, wurde
der Täter vom umstürzenden Automaten erschlagen.
-
Ein Mann, der seine Schrotflinte am Lauf packte, um die Windschutzscheibe des Autos seiner
Ex-Freundin einzuschlagen. Aus der geladenen Waffe löste sich durch die Wucht des Aufpralls
ein Schuß, der den Täter in die Brust traf und sofort tötete.
-
Stefan Macko, 55, aus Toronto : er stürzte vom Balkon des 23. Stock seines Wohnhauses. Er
hatte versucht, den Käfig seines Papageis zu reinigen - von einem Drehstuhl mit Rollen aus !
-
Ken Barger, 43, aus Newton : als er abends auf dem Bett liegend angerufen wird, griff er statt
zum Telefon zum Revolver. Beim "abheben" löste sich ein Schuß und traf ihn in den Kopf.
-
Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt : er warf sich gegen die Scheibe im 24. Stock im Hochhaus um die
Fensterstabilität zu testen. Das Fenster gab nach, er schlug auf dem Boden auf und war tot.
-
Michael Godwin : wegen Doppelmord zum Tode verurteilt - die Strafe wurde in lebenslänglich
umgewandelt. Er wurde auf der Metalltoilette sitzend durch Strom getötet, als er versuchte,
den Fernseher in der Zelle selbst zu reparieren.
-
David Pryor, ( 19 ) wurde durch ein Schuß aus dem Vorderladergewehr seines Vaters getötet.
Er leuchtete mit dem Feuerzeug in den Lauf, um die Sauberkeit zu kontrollieren. Die Flamme
entzündete Pulverreste, die Waffe explodierte.
-
David Hubal starb in Mammoth Lake. Er war auf dem Kunststoffkissen, dass Wintersportler vor
den Masten eines Skilifts schützt und dass er zuvor von einem der Masten entfernt hat, einen
Steilhang heruntergerutscht. Er prallte dabei, auf dem Kissen sitzend, auf genau jenen Mast.
-
2 polnische Landarbeiter wurden beim "Elektrofischen" getötet. Sie wollten Fische erbeuten,
indem sie ein Stromkabel in den Teich hielten. 1 urinierte grad in den Teich, als der Stromstoß
einsetzte. Der andere ließ das Kabel fallen und wollte seinem Freund helfen ; auch er starb.
-
John Pernicky und Sal Hawkins wollten stark angetrunken ein Open-Air-Konzert erreichen. Da
man den Einlass verwehrte, wollten sie über einen 3 Meter-Zaun klettern. Sie benutzten den
Pickup als Leiter. Als John über den Zaun sprang, bemerkte er, dass sich auf der Rückseite ein
15 Meter tiefer Graben befand. Nach 4 Metern Fall verfing er sich mit den Shorts in den Ästen
eines Baumes. Er schnitt sich mit dem Taschenmesser los, woraufhin er den Rest im freien Fall
zurücklegte und sich beide Beine brach. Sein Freund wollte ihn heraufziehen und warf ihm ein
Seil zu, dessen anderes Ende er am Pickup befestige. Betrunken wie er war, erwischte er den
falschen Gang. Das Auto durchbrach den Zaun, stürzte den Abhang hinunter auf den Freund.
Beide wurden getötet.
-
Santiago Alverado starb in Lompoc, Kalifornien, bei einem Einbruch. Er klemmte sich eine Mag-
Lite-Taschenlampe zwischen die Zähne, um die Hände frei zu haben. Er stolperte und fiel auf
das Gesicht. Die Taschenlampe wurde in den Rachen gedrückt und zerstört den Nackenwirbel.
-
Steven Epperson wollte als Partygag den 20 cm langen Tropenfisch des Gastgebers lebendig
verschlucken. Er erstickte, da der Fisch Rückenstacheln aufrichtete, als er verschluckt wurde.
-
Ein 49-jähriger Börsenmakler aus San Franzisko starb beim Joggen, als er eine 60 Meter hohe
Klippe "übersah". Seine Frau sagte später aus, ihr Mann würde beim Sport immer abschalten.
-
Ein 41-jähriger Vertreter aus Detroit ertrank im 30 cm tiefen Wasser eines Straßengullies beim
Versuch, den Autoschlüssel aus dem Gully zu holen. Er war mit der Schulter in der Umrandung
steckengeblieben.
-
In Mineral Wells ( Texas ) wurden 2 Mexikaner bei dem Versuch getötet, Kupferkabel von einer
Baustelle zu stehlen. 2 der Kabel waren noch angeschlossen und standen unter Starkstrom.

:-w
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  TopZuletzt geändert am: 05.08.2011 um 04:02 Uhr von Huschelchen
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Nutzer: nettes_kaetzchen
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geschrieben am: 06.08.2011    um 07:43 Uhr   
Ein kleines Mathematik-Märchen
(Autor unbekannt)

Es war einmal (t = t0) ein hübsches kleines Mädchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte über ein Vektorfeld, bis es an den unteren Rand einer riesigen singulären Matrix kam. Polly war konvergent, und ihre Mutter hatte ihr verboten, solche Matrizen ohne ihre Klammern zu betreten.

Polly hatte diesen Morgen gerade ihre Variablen gewechselt und fühlte sich besonders schlecht gelaunt. Sie ignorierte diese nicht notwendige Bedingung und bahnte sich ihren Weg durch die komplexen Elemente der Matrix. Zeilen und Spalten umschlossen sie von allen Seiten, an ihre Oberflächen schmiegten sich Tangenten. Sie formte sich immer multilinearer.

Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an einem gewissen singulären Punkt. Sie oszillierte heftig, verlor jegliche Orientierung und wurde völlig divergent. Sie erreichte gerade einen Wendepunkt, als sie über eine Quadratwurzel stolperte, die aus einer Fehlerfunktion herausragte, und kopfüber einen steilen Gradienten hinunterstürzte. Einmal mehr abgeglitten fand sie sich offensichtlich allein in einem nichteuklidischen Raum wieder. Aber sie wurde beobachtet. Der glatte Nabla-Operator Curly lauerte rotierend auf ein inneres Produkt. Als seine Augen über ihre kurviglinearen Koordinaten glitten, blitzte ein singulärer Ausdruck über sein Gesicht. Ob sie wohl noch immer konvergiert, fragte er sich.

Er beschloss sie sofort unsittlich zu integrieren. Polly hörte das Rauschen eines gewöhnlichen Bruchs hinter sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolierter Potenzreihe auf sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner degenerierten Kegelschnittform und seinen Streutermen, dass er nichts Gutes im Schilde führte.

·"Heurekta", sagte sie schwer atmend.
·"Hallöchen", erwiderte er. "Was für ein symmetrisches kleines Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Secs."
·"Mein Herr", protestierte sie, "bleiben sie mir vom Leibe, ich habe meine Klammern nicht an."
·"Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtungen sind rein imaginär", sagte unser Operator verbindlich.
·"Ich, ich", dachte sie, "vielleicht ist er am Ende homogen?"
·"Welcher Ordnung bist du?" forderte der Rohling jetzt zu wissen.
·"Siebzehnter" erwiderte Polly.
·Curly blickte lüstern drein.
·"Vermutlich hat bis jetzt noch nie ein Operator auf dich gewirkt" meinte er.
·"Natürlich nicht" rief Polly entrüstet, "ich bin absolut konvergent".
·"Na komm" sagte Curly, "ich weiß ein dezimales Plätzchen, wo ich dir die Beschränktheit nehmen könnte."
·"Niemals", entrüstete sie sich.
·"Div grad", fluchte er mit dem widerlichsten Fluch, den er kannte.

Seine Geduld war am Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizienten mit einem Logarithmenstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigkeit verlor. Er starrte auf ihre signifikanten Stellen und begann, ihre undifferenzierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren. Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotischen Grenzwert näherte. Bald würde ihre Konvergenz für immer verloren sein. Es gab kein Erbarmen, Curly war ein zu gewaltiger Operator. Er integrierte durch Substitution. Er integrierte durch Partialbruchzerlegung. Dieses komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlossenen Zugang, um mittels des Integralsatzes zu integrieren. Welche Schmach, während der ersten Integration schon mehrfach zusammenhängend zu sein!

Curly operierte weiter, bis er absolut und restlos orthogonal war. Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, dass sie an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzieren war es jetzt zu spät.

In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab. Schließlich blieb nur noch eine kleine pathologische Funktion übrig, die überall irrationale Werte annahm und endlich dem Wahnsinn verfiel.

Die Moral der kleinen, traurigen Geschichte:
Wenn Sie Ihre Ausdrücke konvergent halten wollen, geben Sie ihnen nicht einen einzigen Freiheitsgrad.
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 17.08.2011    um 01:56 Uhr   
... FOTORÄTSEL ... ( 15. August )



Ich bin mit ganze Familie in Urlaub geflogen ... bin gelandet ... und hab Stadtbummel gemacht.
Als wir Nachmittags wiederkamen ... :-d

In welchem Land war ich ? ... :-)

:-w

Auflösung : ( 17. August )

Ich war in Polen ... :-)
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geschrieben am: 17.08.2011    um 08:43 Uhr   
Am Morgen sollte man fleißig seine grauen Zellen aktivieren und anstrengen heißt es doch immer. Da ist man noch frisch und ausgeruht und kann sich noch am besten auf Dinge konzentrieren und auch am leichtesten Sachen aufnehmen. Da habe ich was ganz tolles entdeckt. Es sind ein paar Fragen. /;-) Damit wir uns erst einmal langsam wieder an das morgendliche denken gewöhnen, sind es natürlich leichte Märchenfragen. Wir wollen uns ja nicht verausgaben.....gg
Obwohl, so wie Märchen heute umschrieben werden ist das gar nicht so einfach...fg
Also ich fand sie ganz witzig, deshalb lasse ich sie euch auch mal hier. Vielleicht wisst ihr das Ein oder Andere. :-)

1. Teenager hilft einer alten Frau beim Betten machen und wird mit Edelmetall belohnt.
2. Edelmetallfacharbeiter will anonym bleiben und läuft Amok bei der Durchsetzung überhöhter Lohnforderungen.
3. Jungfacharbeiter verliert auf dem Schwarzmarkt seinen Nettolohn und gewinnt dadurch seine Unabhängigkeit zurück.
4. Handwerkersöhne konnten nach einigen Lehrjahren den Eltern sorgenfreies Rentnerleben garantieren.
5. Kindergärtnerin überlebt dreifachen Mordversuch und heiratet reichen Junggesellen.
6. Eingesperrte Vegetarierin verschafft sich über Spezialstricke sexuelle Befriedigung.
7. Durch Tötung der Verbrecherin konnten sich selbst zwei ausgesetzte Kinder im Wald befreien.
8. Spezialistin mit erhaltener Fachausbildung für Hülsenfrüchte und Kinderschuhgrößen macht Karriere.
9. Trachtenkleid tragende Schülerin eilt durch den Thüringer Wald, will Altenhilfe leisten, wird aber von wilder Bestie gestoppt.
10. Junges Mädchen fällt durch einen Arbeitsunfall in Vollnarkose und wird durch Mund-zu-Mund-Beatmung gerettet.
11. Norddeutsche Beatgruppe verschafft sich Ferienplatz in waldreicher Gegend.
12. Teenager mit Liebeskummer verliert edelmetallenes Spielzeug und muss dafür fürchterlichen Retter in Kauf nehmen.
13. Fein rausgeputzter „Möchte-Groß" vernascht durch Zufall bösen Zauberer und gewinnt durch seine Tat ein Märchenschloss.
14. Eingebildete Schülerin verschafft sich durch Spott und Ironie Platz neben wohlerzogenen Bettler.
15. Eiskalte Frau entführt kleinen Liebhaber, verliert aber durch die Wärme einer tapferen Fürsorgerin ihr Gesicht.
16. Kleines Nesthäkchen hat panische Angst und versteckt sich im großen Kasten.
17. Spitzbärtiger Junggeselle verschafft sich mit besonderem Gürtel sorgenfreies Leben.
18. Stumme Blondine umstrickt ihre gefiederten Freunde und kehrt als Königin heim.
19. Kleines Volk bleibt aus Geiz und Habsucht solange am Weihnachtsbraten kleben, bis die Prinzessin lacht.
20. Verwünschte Bestie und vertauschter Königssohn fürchten sich nicht vor Zwerg im Berg und werden durch die Liebe zweier einfacher Tagelöhnerinnen gerettet.
21. Mutiger Jüngling bekämpft böse Zauberei mit Hilfe eines Beleuchtungsgerätes und verdient sich dadurch die Liebe einer Prinzessin.
22. Grenzenlose Eitelkeit eines reichen Angebers wird von zwei schamlosen Landstreichern total ausgenutzt.

Und? Klappt es noch mit dem morgendlichen denken? :-)

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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 17.08.2011    um 12:39 Uhr   
- Der VIRUS

Ich stell Euch mal die bekanntesten Viren vor ... guggst Du ... ->>

Der gefährlichste von allen
Kommt er in ein Gebiet, nistet er sich sofort dort ein, vermehrt sich und ernährt sich von seiner
Umgebung. Gibt es dort nichts mehr zu zerstören, so zieht er weiter in ein anderes Gebiet und
zerstört dieses. Der Virus hat keine natürlichen Feinde, außer andere Viren, die versuchen, ihn
zu zerstören. Gegen einige Viren wurden sogar Waffen erfunden. Er bleibt aber unbesiegbar.
Die Verbreitung dieses Virus könnte man einschränken, aber der Papst hat es verboten ...... :-)

Amnestie-Virus :
Dieser Virus setzt sich in den oberen Speicherbereich und führt automatisch ein Undelete aller
gelöschten Dateien durch.

Schwarzenegger-Virus :
Terminates and stays resident. Er kommt immer wieder.

Beamten-Virus :
Erwartet beim Systemstart eine 17-stellige Personenkennziffer sowie das Formular "21-08/15,
das beim zuständigen Ordnungsamt beantragt werden kann.

Bunny-Virus :
Abwandlung des Win-Word-Makro-Virus. Der Virus wandelt in jedem neu erstellten Dokument
das Wort "Du" in "Ich" um.

Bahn-Virus :
Alle Programme werden mit 40 Minuten Verspätung geladen.

Elvis-Virus :
Der Computer wird immer langsamer, bis der Virus sich schließlich selbst zerstört.

Alice-Schwarzer-Virus :
Hängt in allen Word Dokumenten an jedes männliche Substantiv ein "-in" an.

Peking-Virus :
Der User ist in Hannover, aber seine Daten sind in China.

DGB-Virus :
Schaltet den Computer nach 8 Stunden Benutzung automatisch wieder aus.

Duden-Virus :
Digitales Wörterbuch, dass als Virus arbeitet. Versucht, deutsch ins englische zu übersetzen.

Jackson-Virus :
Dieser Virus ist sehr schwer zu erkennen, da er dauernd sein Aussehen verändert.

Flugzeug-Virus :
Der Computer stürzt ständig ab.

Ursula-Virus :
Zensiert Ihre wichtigsten Dokumente mit einem großem "STOP"-Schild.

Politiker-Virus :
Variante des Abgeordneten-Virus. Zwei Fenster erscheinen auf dem Bildschirm, die sich jeweils
gegenseitig für den Virenbefall verantwortlich machen.

Republikaner-Virus :
Dieser Virus gibt alle Dokumente ganz rechts auf dem Bildschirm aus.

KGB-Virus :
Liest alle Word-Dokumente schon, bevor sie überhaupt geschrieben wurden.

Startrek-Virus :
Dieser Virus befällt Dein System, wo vorher noch nie ein Virus gewesen ist.

Strip-Virus :
Löscht ein Dateiattribut nach dem anderen.

Tierschutz-Virus :
Lässt keine Eingaben mit der Maus mehr zu.

Green-Peace-Virus :
Taktet die CPU herunter. Schaltet Grafikkarte ab wenn System mehr als 10 Watt verbraucht.

Edmund-Virus :
Dieser Virus fügt in allen Dokumenten an eigentlich total sinnlosen Stellen ein "äh-äh-äh" ein.

NPD-Virus :
Zerstört die importierten Hardwarekomponenten und löscht alle ausländische Software. Sehr
einfach zu löschen. Nicht besonders gut geschrieben. Quelltext weist erhebliche Mängel auf.

DVU-Virus :
( siehe NPD-Virus ) Dieser Virus ist eine Light-Version davon.

Anti-Viren-Software
Wird von den gleichen Leuten geschrieben, die diese Viren schreiben. Kostet viel Geld und hilft
angeblich sogar, Viren auf Deinem Computer zu erkennen und exterminieren.

:-)

Die meisten haben ja keine Ahnung von PC und so Zeug ... möchten aber auch mal jemanden
ärgern und so Virus an so Schlurchi schicken. Hat sich Huschelchen beigemacht und manuelle
Virus entwickelt. Hab ich programmiert ... "Manuelle Virus" ... schickst Du Mail an den ... ->>

... Lieber Empfänger !
Du hast soeben manuelle Virus empfangen. Da technologisch nicht ausgereift, tue folgendes :
Bitte lösche alle Dateien auf Deiner Festplatte selber ! Reinige Festplatte mit Drahtbürste und
leite danach diese Mail an alle Personen weiter, die Du kennst.

Vielen Dank für die Zusammenarbeit.


:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 17.08.2011 um 12:44 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 17.08.2011    um 23:09 Uhr   
Was sind die wichtigen Dinge in deinem Leben

Eines Tages hält ein Zeitmanagementexperte einen Vortrag vor einer Gruppe Studenten, die Wirtschaft studieren. Er möchte ihnen einen wichtigen Punkt vermitteln mit Hilfe einer Vorstellung, die sie nicht vergessen sollen. Als er vor der Gruppe dieser qualifizierten angehenden Wirtschaftsbosse steht, sagt er: „Okay, Zeit für ein Rätsel“.

Er nimmt einen leeren 5-Liter Wasserkrug mit einer sehr großen Öffnung und stellt ihn auf den Tisch vor sich. Dann legt er ca. zwölf faustgroße Steine vorsichtig einzeln in den Wasserkrug. Als er den Wasserkrug mit den Steinen bis oben gefüllt hat und kein Platz mehr für einen weiteren Stein ist, fragt er, ob der Krug jetzt voll ist. Alle sagen: „Ja“. Er fragt: „Wirklich?“ Er greift unter den Tisch und holt einen Eimer mit Kieselsteinen hervor. Einige hiervon kippt er in den Wasserkrug und schüttelt diesen, so dass sich die Kieselsteine in die Lücken zwischen den großen Steinen setzen. Er fragt die Gruppe erneut: „Ist der Krug nun voll?“. Jetzt hat die Klasse ihn verstanden und einer antwortet: „Wahrscheinlich nicht!“.„Gut“, antwortet er. Er greift wieder unter den Tisch und bringt einen Eimer voller Sand hervor. Er schüttet den Sand in den Krug und wiederum sucht sich der Sand den Weg in die Lücken zwischen den großen Steinen und den Kieselsteinen. Anschließend fragt er: „Ist der Krug jetzt voll?“. „Nein“, ruft die Klasse. Nochmals sagt er: „Gut!“. Dann nimmt er einen mit Wasser gefüllten Krug und gießt das Wasser in den anderen Krug bis zum Rand. Nun schaut er die Klasse an und fragt sie: „Was ist der Sinn meiner Vorstellung?“. Ein Angeber hebt seine Hand und sagt: „Es bedeutet, dass egal wie voll auch dein Terminkalender ist, wenn du es wirklich versuchst, kannst du noch einen Termin dazwischen schieben“. „Nein“, antwortet der Dozent, „das ist nicht der Punkt. Die Moral dieser Vorstellung ist: Wenn du nicht zuerst mit den großen Steinen den Krug füllst, kannst du sie später nicht mehr hineinsetzen. Was sind die großen Steine in eurem Leben? Eure Kinder, Personen, die ihr liebt, eure Ausbildung, eure Träume, würdige Anlässe, Lehren und Führen von anderen, Dinge zu tun, die ihr liebt, Zeit für euch selbst, eure Gesundheit, eure Lebenspartner? Denkt immer daran, die großen Steine ZUERST in euer Leben zu bringen, sonst bekommt ihr sie nicht alle unter. Wenn ihr zuerst mit den unwichtigen Dingen beginnt, dann füllt ihr euer Leben mit kleinen Dingen voll und beschäftigt euch mit Sachen, die keinen Wert haben und ihr werdet nie die wertvolle Zeit für große und wichtige Dinge haben.“

Heute Abend oder morgen Früh, wenn du über diese kleine Geschichte nachdenkst, stelle dir folgende Frage: „Was sind die großen Steine in meinem Leben ?“ Wenn du sie kennst, dann fülle deinen Wasserkrug zuerst damit.
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Nutzer: nettes_kaetzchen
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geschrieben am: 19.08.2011    um 14:00 Uhr   
Lösungen zum Märchenrätsel:

1. Frau Holle; 2. Rumpelstilzchen; 3. Hans im Glück; 4. Tischlein deck dich; 5.Schneewittchen; 6. Rapunzel; 7. Hänsel und Gretel; 8. Aschenputtel; 9. Rotkäppchen; 10. Dornröschen; 11. Bremer Stadtmusikanten; 12. Froschkönig; 13. Der gestiefelte Kater; 14. König Drosselbart; 15. Schneekönigin; 16. Der Wolf und die 7 Geißlein; 17. Das tapfere Schneiderlein; 18. Die wilden Schwäne; 19. Die goldene Gans; 20. Schneeweißchen und Rosenrot; 21. Aladin und die Wunderlampe; 22. Des Kaisers neue Kleider
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geschrieben am: 20.08.2011    um 01:45 Uhr   
Bei uns in Thüringen sind die Sommerferien jetzt zu Ende und die Schule beginnt wieder.
Heute ist Schuleinführung und in ganz Thüringen gibt es heute die Zuckertüte, für die kleinen ABC Schützen. :-)
Interessant ist aber ...Die Tradition, den Schulanfängern zum ersten Schultag Zuckertüten zu schenken, stammt aus Thüringen und Sachsen. Sie ist erstmals um 1817 in Jena erwähnt.

Tradition der Zuckertüten nachweislich aus Thüringen und Sachsen

Diese Tradition ging nicht weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Erste Nachweise belegen den Brauch um 1817 in Jena, um 1820 in Dresden und 1836 in Leipzig. Erst um 1950 gelangte der Brauch in andere Bundesländer Deutschlands und hielt speziell in westlichen Teilen Deutschlands Einzug. Später verbreitete er sich weiter nach Schlesien und Böhmen aus. Den Kindern werden heute unterschiedliche Geschichten über die Herkunft der Zuckertüten erzählt. Eine Variante ist, dass sie an einem Baum im Garten des Lehrers wachsen. Sobald diese, wie andere Früchte auch, reif seien, sei auch das Kind reif genug, um die Schule zu besuchen.

Mit dem Schenken der Zuckertüte soll den Kindern der erste Gang in die Schule versüßt, ihnen die Anspannung vor der neuen Umgebung, den oft neuen Kindern und Erwachsenen und den Anforderungen genommen werden.

Zuckertüten, einst Privileg für Kinder der Großstadt

Anfangs waren nur große Städte privilegiert, den Schulanfängern Zuckertüten zu schenken. In Kleinstädten und Dörfern war diese Gepflogenheit noch lange Zeit unüblich. Die damals als Butte bezeichnete Schultüte wurde um 1880 nur an Kinder von vermögenden Familien geschenkt. Vielerorts war es nämlich schon Privileg genug, überhaupt die Schule besuchen zu dürfen. In anderen Regionen erhielten die Kinder zum ersten Schultag große Brezeln oder Buchstaben zum Essen. Ähnlich wie bei der Konfirmationen, zu der man Silberbesteck verschenkte, war es üblich, zur Schuleinführung auch Tassen oder Teller zu schenken. Auch Brettspiele wurden extra für diesen besonderen Tag entworfen.

Früher schenkten Paten die Zuckertüten

Ursprünglich oblag es den Paten, die Zuckertüten dem Patenkind zu schenken. Das hat sich im Lauf der Zeit gewandelt. Vermutlich weil im Raum Thüringen und Sachsen ab den 60er Jahren mehr staatliche Jugendweihen als kirchliche Konfirmationen oder Kommunionen gefeiert wurden und somit auch weniger klassische Patenschaften übernommen wurden, oblag das Schenken der Zuckertüte den Eltern. Heute bekommen die angehenden Schulkinder oft mehrere Schultüten, darunter auch kleinere von Verwandten und deren Freunden und Bekannten.

Bis 1946 fand die Einschulung zu Ostern statt

Bis1940 fand die Schuleinführung jeweils zu Ostern statt. Nach den Sommerferien wurde erstmals am 18. August 1941 eingeschult. Ab 1946 erfolgte die Einschulung in der späteren DDR zum Weltfriedenstag, den 1. September. Damit wurde eine kontinuierliche Länge des ersten Schulhalbjahres gewährt, was mit dem wechselnden Datum von Ostern steht zu erheblichen Schwankungen des Halbjahres führte. Die variablen Ferien wurden erst mit der Wiedervereinigung Deutschlands auch in den neuen Bundesländern eingeführt. Vorher bestand hierfür keine Notwendigkeit, da mit Reisewellen, wie sie in den alten Bundesländern auftraten, hier nicht zu rechnen war. Seitdem sind die ersten Schultage in Abhängigkeit vom Ende der Sommerferien der einzelnen Bundesländer wieder variabel.






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Nutzer: nettes_kaetzchen
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geschrieben am: 22.08.2011    um 01:40 Uhr   
Oh ...ich schwitze schon wenn ich es nur höre und lese. :-d
Diese Woche wird es richtig heiß und das, wo die Thüringer Kinder wieder in die Schule müssen :-d
Nur gut das ich diese Woche noch Urlaub habe. Ich werde gehen und und und schlecken und

Hach hab ich es gut. :-)

Aber jeder Hitzewelle folgt meist auch ein Gewitter.

Zu Gewittern kommt es, wenn die warme, feuchte Luft sehr schnell in die hohen, kalten Bereiche der Lufthülle gerissen wird. Dann türmen sich riesige "Wolkengebirge" auf. Sie reichen oft bis in die Höhen von 10 Kilometern. Als typische Gewitterwolken gelten Haufenwolken.

Am häufigsten kommen Wärmegewitter vor. Sie entstehen im Sommer, wenn es sehr warm ist und gleichzeitig hohe Luftfeuchtigkeit herrscht.

Wenn ihr wissen wollt, wie weit ein Gewitter entfernt ist:
Der Schall des Donners braucht für einen Kilometer etwa drei Sekunden. Zählt man die Sekunden zwischen Blitz und Donner und teilt die Zahl durch drei, weiß man wie weit das Gewitter entfernt ist.

Ein Beispiel: Hört man den Donner neun Sekunden nach dem man den Blitz gesehen hat, so ist das Gewitter drei Kilometer entfernt.

Ob es bei uns auch zu Haufenwolken kommt? Mal schaun :-)

Übermorgen werden in Meiningen Höchsttemperaturen von 30°C (gefühlt: 30°C) erwartet. Der Himmel ist mit leichten Wolken verschleiert. Dabei regnet es durchgängig. Obacht, es kann zum Teil zu starken Gewittern kommen. Der Wind kommt aus südwestlicher Richtung und erreicht dabei 11 km/h. Es kommt zu Niederschlagmengen von ≤ 0,5 l/m², die Niederschlagwahrscheinlichkeit beträgt 26%, die Luftfeuchtigkeit 50%.

Vielleicht bekomm ich auch eher sowas zu sehen. :-)












  TopZuletzt geändert am: 22.08.2011 um 02:06 Uhr von nettes_kaetzchen
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 22.08.2011    um 10:23 Uhr   
Der Besuch

Es war einmal ein Mann, der gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, doch hatten sie eine sehr
unangenehme Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebt sich in
sie. Als sie später heiraten wollten, dachte er : "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht
damit aufhöre." Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit ging sein Auto kaputt und weil sie auf dem Land wohnten, rief er seine
Frau an und sagte, daß er spät kommt, weil er laufen muß. Als er lief, kam er an ein Gasthaus,
aus dem der Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja zu laufen hatte, dachte er, daß die
Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachlässt. Also ging er in das Gasthaus und bestellte sich
3 Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

Als er daheim ankam, fühlt er sich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkt aufgeregt.
"Liebling ich hab eine Überraschung zum Abendessen vorbereitet." und band ihm ein Tuch vor
die Augen. Dann führt sie ihn zu seinem Stuhl. Er mußte versprechen nicht zu spicken. Plötzlich
spürt er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz im Darm bildete. Zum Glück
klingelt genau in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch ein Moment zu warten
und er soll aber nicht die Binde abzunehmen und spicken !

Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht aufs linke Bein und
ließ es krachen. Es war nicht nur laut, es roch auch nach verfaulte Eier. Er konnte kaum atmen.
Er ertastete sich eine Serviette und fächert sich damit Luft zu. Kaum hat er sich erholt, als sich
die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und furzte. Es hörte sich an wie ein
startender Dieselmotor und er roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit
den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles beruhigt
hatte, spürte er erneut ein Unheil heraufziehen. Dieses mal hob er sein anderes Bein und ließ
den heißen, feuchten Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Der Furz hätte
einen Orden verdient ! Die Fenster wackelten, dass Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine
Minute später waren alle Blumen welk. Das ging 10 Minuten so. Immer wieder lauschte er, ob
seine Frau noch am Telefon sprach.

Als er hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch
und legte seine Hände drauf. So zufrieden lächelnd, war er ein Sinnbild für Unschuld, als seine
Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hat und wollte wissen, ob er
auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er versicherte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie
die Augenbinde und rief : "Überraschung !" Er öffnete die Augen und mußte feststellen :

Am Tisch ihm gegenüber ... saßen seine Schwiegereltern, die ihn entgeistert anstarrten .... :-d

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
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