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geschrieben am: 04.08.2002 um 01:37 Uhr
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stumm steht ein Mann am Rande des Tals und blickt herunter und nur der Wind beweist seine Existenz als dieser mit seinen grauen Haaren spielt. Ein flüchtiger Blick zur Seite zu den vielen Fremden dann wieder in das Tal. Hier wird er also sein Recht einfordern nach der Schlacht, nach den Trommeln, nach dem Geschrei der Krieger, in der Stille...der Totenstille wird seine Stunde schlagen. Der Lohn für den Verzicht in diese Schlacht einzugreifen, weder auf der Seite der Zwerge noch auf der Seite GoH's wird er kämpfen. So steht er da wartend auf den Morgen auf den Mittag oder auf den Abend der die Schlacht einleuten wird auch kümmern ihn die Fremden nicht die er in einiger Entfernugn endecken kann
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geschrieben am: 04.08.2002 um 13:44 Uhr
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| Sein wirklicher Körper ist dem bbild gwichen das am rande des Tals stand, und die schwarzen Reiter kehren mit ihrem heer zurück, er schaut zum Horizont wo sich ein schwarzer streifen entlangzieht, ein Streifen aus tod und verderben die sie mit sich bringen, unter Lauten Hufeschlagen kommen sie näher, es müssen so an die 1600 Reiter sein, ihr anführer stellt sich vor ihn und blickt mit in das Tal Kreutas, warte noch, die schlacht soll hier stattfinden, bringe deine Männer in angriffs position und warte bis diese Zwerge hier eintreffen. Mein Heerführer dürftre in einem Tag mit den Drachen hier sein. Battle sich abwendet und in schwarzem Nebel verschwindet, nur die Reiter zurückbleiben und auf die Zwerge Warten |
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geschrieben am: 04.08.2002 um 14:00 Uhr
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| viele Tage nun ist das Heer der Zwerge unterwegs immer auf dem Weg nach Norden, stets nach Norden als endlich am Horizont die restlichen Streiter zu sehen waren. Da kommen sie unsere Verwandten aus Moria und Belegost. Sie sind hier, endlich! so gerüstet macht sich nun also das gesammelte Heer der Zwerge auf um in diesen Krieg zu ziehen Was sagst du Kalldun, Totenbeschwörer werden uns beistehen in diesem Kampf? Ja so denke ich, ich habe einen getroffen und er meinte sie werden da sein auf unserer Seite. blickt er Náin an den alten Zwerg mit dem er spricht Wann werden wir in diesem Wald eintreffen?- Ich denke in 5 Tagen wenn wir so weitermaschieren. sagt kalldun nachdenklich da er noch immer nichts über die Stärke des Feindes weiß blickt er in die nahe Zukunft und hinter sich auf das stolze Heer der Zwerge als die Dämmerung hereinbricht und die schatten alles verbergen |
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geschrieben am: 04.08.2002 um 23:05 Uhr
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Die verhüllte Gestalt erscheint erneut aus einem schwarzen nebel, nur diesmal steht neben ihm eine Menschliche gestalt Griems, wie sieht es mit deinen leuten aus, die du holen wolltest?? fragt er kalt an die Menschliche gestalt gerichtet. nach längerem zögern ertönt ein leises, doch markerfüllendes lachen von der Zweiten gestalt Herr es sieht gut aus, wenn ich noch zwei bis drei tage zeit habe, bekome ich ca 1 Kontingent zusammen, und das gelände sieht auch gut aus, den in nicht allzuweiter entfernung gibt es Sümpfedie zweite Gestalt hat bei genauerem hinsehen grüne augen und einen Leicheten Grünstich in der hautfarbe und Herr dreht euch mal um, dann seht ihr selber wie es aussieht mit den Heeren langsam wendet sich die in schwarz gehüllte Gestallt um und schaut in die ferne...............in ca 4 bis 5 meilen entfernung sieht man eine riesige welle aus schwarz grün, es scheint fast so, als ob diese den ganzen Horizont einnimmt, und langsam bewegt sie sich auf das Tal zu Griems, wie lange brauchen sie noch, bis sie hier sind?? kalt und ruhig fragt Herr, wenn alles guit geht, bräuchten sie noch ca 4 tage, bis sie hier sind, und mein Kontingent bräuchte nochmal 3 tage, bis sie eintreffen, den aus allen landen strömen die Ghoule nur um bei dieser schlacht teilzunehmen, und sich an den leibern der gefallenden zu laben langsam geht die schwarzverhüllte Gestalt wieder von dem baldigen schlachtfeld Griems, lasse die Ghoule mit den anderen Truppen eintreffen, und Lasse die anrückenden Heere ca 1 meile von hier kampieren, und lasse sie sich vergnügen, soweit dies möglicht ist, und sollten sie einen Spion der Zwerge finden, lasse ihn hinrichten, wie du für richtig hälst die zweite gestalt nickt nur knapp, und entfernt sich dann auch von dem schlachtfeld
Night |
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geschrieben am: 04.08.2002 um 23:31 Uhr
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dunkle wolken bilden sich über dem fahlen Land. Hier und da ist in den Wolken ein rotes aufblitzen zu vernehmen, gefolgt von einem tiefem Donnern. Ein Blitz löst sich von den Wolken und schlägt an der Stelle ein, an dem am Tage zuvor BattleMagician gestanden, und in dem Blitz erscheint er. Langsam blickt er über das Land Nun hier soll es also geschehen seine Stimme leise und rau klingt, und in den Himmel blickt, sich dort einige Portale auf tuen aus denen einige Drachen geflogen kommen die das Land kurz umgreisen und dann eben so schnell wie sie auftauchten wieder in den Portalen verschwinden Die Seelen tuen mir Leid die versuchen werden hier durchzukommen, die Götter mögen ihnen Gnädig sein Mit diesen worten, die noch lange hallen verschwindet er in einem erneuten roten Blitz der sich aus den Wolken löst, die sich dann selbst wieder auflösen
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geschrieben am: 05.08.2002 um 13:16 Uhr
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kalt und dennoch ruhige züge in ihrem makellosem antlitzt, scheint sie doch nun abweisender zuwerden, ihre gedanken und ihre konzentration ist auf etwas gerichtet, gedanken. scheint niemand wirklich sicher vor ihr zusein. sie lehnt sich dann gemütlich an ihre schwester, die schwarzen unheilvollen diamanten scheinen zulodern, bald wird die schlacht beginnen und sie spürt es in ihren fingerspitzen wie eine botschaft.
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geschrieben am: 06.08.2002 um 23:26 Uhr
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| ein junger Novize drängt sich durch die Reihen der Gesandschaft der Priester von Rathma und sucht zielstrebig den kürzesten Weg zu Sardal der noch immer am Rande des Tals steht Sar....bricht es durch das Geraune und Flüstern der Stimmen..Sardal! Dringende Neuigkeiten, dringende Neuigke...so lasst mich doch durch versucht sich der Novize durch die Massen zu drängen Ghoule, Untote...Sardal riesige Heere kommen! nun endlich dreht sich Sardal zu seinem Schüler um, seine Gestalt ist in schwarzes Tuch gekleidet und an seinem Gürtel wie an seiner rechten Schulter sind Totenköpfe befestigt, als Zier wie als Beutel für Kräuter Was sagst du da, junger Freund? Hmmm.....? Sie kommen nicht von uns, aber egal wer gewinnen sollte werden uns die Ghoule nicht viel zum Forschen lassen geschweige von den Zwergen wie von den anderen. Soll das unsere Abmachung sein Hevron? Ein billiger Trick um uns unser Recht doch noch streitig zu machen ..unseren Sold nicht in diesem Krieg mitzumischen? nun wieder an den Novizen gerichtet Wie weit sind sie noch entfernt? Soso....das wird nicht reichen unsere Brüder heranzuholen nun gut ich werde ein Gespräch mit Hevron suchen um zu sehen wie ehrbar sein Wort ist. Wartet hier auf mich....nur zwei meiner besten Schüler kommen mit mir. mit diesen Worten geht er durch die Reihen der Gesandschaft in die Richtung in der er vor wenigen Tagen noch die Fremden gesehen hat um dort nach Hevron zu ahnden |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 11:32 Uhr
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Der schwarze Wanderer hat sich mittlerweile zu einem spirituellen Ritual niedergelassen. Seine lange schwarze Robe bedeckt seinen ganzen Körper. Er sitzt in Mitten eines Pentagrams aus schwarzen Flammen, eine der Spitzen zum Schlachtfeld gerichtet. Langsam breitet sich um ihn herum eine unheimlich schimmernde Kuppel aus, bis sie einen Radius von 50m erreicht hat. Man sieht den unheimlichen Gesellen im Zentrum des Pentagrams ein Kräuterschälchen vorbereiten, dass er darauf hin mit einem Fingerzeig entflammt. In mitten dieses Rituals fängt er an ein Lied anzustimmen und es zuerst leise, dann immer lauter zu singen, jedoch dringt kein Ton durch die Kuppel nach außen. Plötzlich brechen 3 Obelisken ohne jede Vorwarnung aus dem Boden, welche aus schwarzem Gestein geformt und mit alten Runen verziert sind. Die magische Kuppel verschwindet daraufhin. Inmitten des Steingebildes zucken Blitze zwischen den Obelisken hin und her die einen breiten Riss in die Luft reißen. Ein schwarzflammendes Portal erscheint aus dem donnerndes Getöse gefolgt von qualvollen Schreien bis an die Ohren der teilweise noch weit entfernten Herrscharen hervordringt. Der finstere Wanderer erhebt sich wieder, wendet sein Haupt zu Night und spricht Es ist vollbracht...
Mit diesen knappen Worten beendet er auch schon seine Ansprache und harrt der Dinge die da kommen, sich der Bedeutung, die das Portal im Kampf erhalten wird, gewiss.
(Edit: Fehlerteufelchen verjagtz) Geändert am 07.08.2002 um 11:42 Uhr von Garokh |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 12:02 Uhr
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| persönlich erscheint durch ein Portal aus Flammen ein prachtvoller Flammenengel nahe Viala, das Amulett, was Hevron ihm gab glänzt im Schein des Feuers. Er blickt zu Viala hinunter und spricht Ich sagte doch ich lasse dich niemals allein, Via... Ein sanftes Lächeln umspielt seine Lippen, dann schaut er sich um und nickt den Anwesenden zu. In keinster Weise wird er Agressionen gegen Verbündete des Ordens zeigen, obwohl es ihm im Blute läge. Seine Klingen führt er für den Orden, seine Flammen werden die Feinde des Ordens läutern. |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 13:31 Uhr
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ihre schwarzen, unendlich tiefen nachtsterne schauen zu loki,in ihnen flammt richtig ein lodernes feuer auf. doch dann kommt an tageslich ein kurzes schmunzelt, und sie schaut ihn ernst an ~deine gedanken, spiele nicht zuoffen~ ein gut germeinter rat und sie schaut dann auf viala herab. ~und ich passe ebenfalls auf sie auf, also keine sorge~ spricht sie mit einer angenehmen stimme. war sie derweile abwesend, um etwas neues zulernen und studieren. langsam streichelt sie sich dann über den körper, ein schwarzer schatten auf dem boden, welcher seelenruhig verharrt, scheint er aber nur ein schmunzeln und zwei sterne als augen zuhaben. sie ruht sich derweile im schatten aus und lehnt sich zurück, fühlt sie sich in dieser gestalt immer geborgen und in besten händen..
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geschrieben am: 08.08.2002 um 13:47 Uhr
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langsam taucht er wieder aus dem Dunkel auf und erscheint bei der Gesandschaft seiner Priester. Es hat sich geklärt, die Ghoule werden nach der Schlacht abziehen und das Schlachtfeld so belassen wie wir es vorfinden. Warten wir also....aber was ist mit diesem schwarzen Engel, Noxiel, was wisst ihr zu berichten? blickt er einen seiner Novizen an Er hüllt sich weiterhin in Schweigen und belässt es das Schlachtfeld und die Heere zu beobachten? Gut gut..... langsam dreht er sich wieder dem Tal zu und blickt einen Moment über die Schulter in das Waldgebiet hinter ihm als plötzlich ein Berg von Knochen beginnt sich über die Wipfel der Bäume zu heben. Doch nach und nach können geübte Augen in diesem Gewirr von toten Gebeinen ein Bild heraus erkennen; wenige Minuten später ragen zwei Knochendrachen über die die Wipfel und blicken aus ihren Augenhöhlen, in denen ein roter schein liegt, auf Saral herab, wobei dieser nun wieder vollends in das Tal blickt. Nun denn es kann beginnen.....
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geschrieben am: 08.08.2002 um 17:29 Uhr
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die kleine elfe hebt den blick zu loki. ihre augen haben jeglichen goldenen schimmer verloren, kein gefühl dringt in ihre kleine seele vor. doch zeigt das kleine eichhörnchen aus feuer auf ihrer schulter genau, dass sie sich ein wenig ängstigt. doch wechselt das gefühl mit traurigkeit, als der engel dort neben ihr steht.
ich habe doch gesagt, mir passiert nichts. ich bin klein, kaum einer sieht mich loki... aber du bist doch...groß. alles sehn dich. ich... via will nciht, dass dir was passiert, loki. du bist doch wie mein papa.
ihre worte wirken leer, emotionslos. ruhig hebt sie eine kleine hand hoch zu lokis arm, will sie doch nicht, dass er sich für sie in gefahr begiebt. |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 17:47 Uhr
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| ein flammendes Portal erscheint auf dem Schlachtfeld. Er tritt mit 4 schwarzen Schattenkriegern aus diesem heraus. Bewegt sich auf Viala und Loki zu. Bei denen angekommen richtet er seinen Blick auf die 4 Krieger. Ich will das diese Kind dort mit allen Mitteln geschützt wird. Es wird bis zum Tode verteidigt. Stumm nicken die 4 Krieger und begeben sich zu der kleinen Viala. Sie nehmen die in die Mitte und drängen Loki leicht weg. Ich denke das wird reichen. Loki dich will ich an meiner Seite sehen, dann besteht weniger die Chance das du verwechselt wirst. hebt die Hand an, daraufhin beginnen sich die Wolken zusammenzuziehen. Es beginnt zu regnen. Ein Gewitter zieht in der Ferne auf, man erkennt deutlich das es nicht nur ein Unwetter ist was sich nähert. Als bald öffnen sich auf den Schlachtfeld schwarze Portal. Ein schreien und kreischen geht über die Lichtung. Aus den Portal Reiten 10 Schwarze Gestalten hervor. Diese formieren sich vor Hevron. Herr wir warten auf die Befehle unsere Krieger in den Kampf zu schicken. 10 stimmig erfolgte diese ausprache. Hevron zeigt Richtung Norden, in der Ferne erkennt man eine Rauchwolke und man sieht auch wenn es weit entfernt ist das die Gestalten die dort ankommen das Banner des Ordens tragen. Seine Hand wendet sich gen Westen, auch dort ist in der Ferne eine grosse Staubwolke zu sehen. Hinter ihm auf der Anhöhe beginnen sich schwere Katapulte und Balisten aufzubauen. Bewacht werden diese von Kriegern des Ordens. Nun wird es Zeit das ich meinen Trumpf auspiele. Reicht einem Reiter einen Brief, dieser nimmt den Brief und verschwindet in einem Flammenportal. |
| "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein) |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 18:00 Uhr
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| Schaut dem Reiter entgegen. Als er den Brief gelesen hat geht ein Grinsen durch sein Gesicht. Er dreht sich um, schaut in den Stollen der weit in den Berg geht.KRIEG laut schreit er dieses in den Stollen. Daraufhin bricht im Stollen ein schreinen, gröhlen und getöse los. Aus den Eingängen stürmen unzählige von Orks ins Freie. Er selber steigt den Felsvorsprung empor und sieht wie sich seine Mannen unten in der Ebene sammeln. Es ist ein wildes Durcheinander doch das Kampfgeschrei ist weit zu hören. Zeigt mit seiner Streitaxt Richtung des Schlachtfeldes. Es wird ein grausames Massenschlachten geben.wieder erschallt der Kampfgeschrei der Orks Ich will das keiner sich aus dem Staub macht keiner soll auch nur den Gedanken mitbringen. Also auf und lasst uns Vernichten. unter gellemden Krieggeschrei setzen sich die Orks in Bewegung. In ihrer Mitte befinden sich Höhlentrolle. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 21:30 Uhr
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ein schrei ertönt aus den wolken, als sie die sicht freigeben erscheint eine schar von drachen, an der spitze ein schwarzen drache, sein blick hasserfüllt und entschlossen
Es ist an der zeit es zu beenden...
sein schrei gibt die drachen frei, die formation löst sich auf und die drachen greifen in das geschehen ein Geändert am 08.08.2002 um 21:36 Uhr von Silverdrake |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 21:34 Uhr
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| tritt ganz am Rande des Geschehens langsam aus dem Schatten. die verhüllte Gestalt zieht die Einsamkeit vor, doch kann sie nicht anders und muss sie einfach sehen, was hier geschieht. ob sie eingreifen wird, weiß nur die Zeit. ruhig lehnt sie sich an einen knochigen Baum und das bisschen Leben, das noch in ihm war, entweicht ihm nun vollends. schweigend wartet sie auf den Beginn der Schlacht mit einer weiterhin schlechten Vorahnung |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 21:36 Uhr
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| unruhig läuft die große schwarze Katze auf einem Verdorrten Baum umher, langsam beginnt er sich sorgen zu machen, das was er hier sieht lässt ihn immer mehr zweifeln das auch nur ein Zwerg oder deren verbündeten diese tal lebend verlassen wird, und doch wird er weiter beobachten |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 21:41 Uhr
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| in einiger Entfernung können die ersten zwerge bereits das Tal sehen und stapfen langsam weiter den Weg kennend den sie nun beschreiten werden. Doch seltsam denn nur ein kleiner Teil der Zwerge ist zu sehen wie sie sich dem Tal nähern, wo ist der große Rest? Verschwunden, geflohen? Doch unbeirrt maschieren die Zwerge weiter unter ihnen große Krieger mit vielen Jahren Erfahrung, wie Náin oder DaÃn oder auch Gîm. Doch ist einer der Zwerge nicht zu sehen...wo ist Kalldun und mit ihm seine Schwestersöhne, wo sind sie? |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 22:08 Uhr
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| dunkel rote blitze ziehen über den fahlen boden, sie formieren sich an einer stelle, und in einem kurzen grellen Lichtblitz erscheint. Sieht sich nun nochmal gelassen um, und blickt nun hinauf in den Himmel, nach kurzer Zeit öffnet sich ein großes Portal, und schon kurz darauf fliegen einige Drachen aus dem Portal, die zahl ist jenseits der dreißig Fliegt zu den Reitern, und haltet euch dort bereit meine Freunde deutet zugleich in die Richtung in der sich die Armee der Reiter befinden. Die Drachen fliegen ohne verzug zu den Reitern und lassen sich hinter ihnen nieder, in Wartestellung auf die große Schlacht |
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geschrieben am: 09.08.2002 um 00:26 Uhr
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und wieder einmal erscheint die in schwarz gehüllte Gestalt auf dem baldigen schlachtfeld, und wieder ist an seiner seite Griems.........schaut sich langsam aus dem schatten der kapuze um es sind viele Wesen hier, die den Krieg wollen herr, doch wie mir zu ohren kam, werden auch bald Orks auf diesem schlachtfeld erscheinen sagt Griems zu der schwarzen gestallt. diese nickt nur leichtund dreht sich zu dem Grünschwarzen heer um, welches in ca 1 meile entfernung lagert..........man sieht die Banner wehen, auf dem Banner sieht man einen Schwarzen MOnd aufGrünem hintergrung Griems wie sieht es mit der Verstärkung aus, die wir noch aus den Hügelländern haben wollen?? die stimme kalt und nachdenklich ertönt Herr es sieht nicht gut mit der angeforderten Verstärkung aus, den dort finden selber Kämpfe statt, doch versuchen sie so schnell wie möglich zu kommendann schaut die schwarze Gestalt zu dem Anwesenden Totenbeschwörer ~Totenbeschwörer, wenn ihr einmal zeit habt, verlange ich eine Unterredung mit euch~ ertönt es kalt in Sardals Gedanken..... danach verschwinden die schwarze Gestalt und Griems wieder von dem schlachtfeld.
Nach einiger Zeit, die verstrichen ist seit dem verschwinden der beiden Gestalten, verdunkelt sich der himmel in weiter entfernung etwas und der boden fängt erst leicht an zu erzittern, dann immer stärker und ein "wohl" ohren betäubendes gekreiche erfüllt die Luft
Night |
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geschrieben am: 09.08.2002 um 01:52 Uhr
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tief in Zweifeln über die Gesinnung des Engels und die zweifelhafte Ausage Nightwinds beunruhigt steht er am Rande des tals und blickt hinunter wartend was der neue Morgen bringt
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geschrieben am: 09.08.2002 um 03:21 Uhr
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| Nur kurze Zeit entfernte sich Garokh von dem Portal der drei schwarzen Obelisken. Nun, wieder am Portal angekommen beginnt er gleich wieder damit das dunkle Ritual fortzuführen und zum Ende zu bringen, das er vor einiger Zeit begann. Er geht nun einzelnd an die 3 Obelisken und zeichnet mit einem Zeremoniendolch die Runen nach, die in dem Schwarzen Material eingelassen sind. Ist dies mit einem der Obelisken beendet umgeben ihn sofort schwarz lodernde Flammen. Nach der Nachzeichnung aller Runen beginnt auch der Boden unter dem Portal, der vorher noch ruhig war, zu beben. Durch das knapp 10m Breite Portal dringt eine Unmenge an Höllenbestien an das Tageslicht, unzählige Höllenhunde gefolgt von 3, mit knöchrigen Flügeln bestückten Baalorkriegern, denen Feuer aus den Nüstern schlägt. Die Schätzungsweise 4m hohen Kreaturen scheinen die Hunde zu befehligen, so sammeln sie sich auf einen simultanen Klauenzeig an den Hängen der Hügel, bereit die Zwerge durch ihren lodernden Feuerodem und messerscharfe Klauen in ihre Schranken zu weisen. An Garokhs Seite bleiben stehts die 3 Baalor und zusätzlich 3 Höllenhunde. Letztere schickt er dann das Tal entlang um die Zwerge aufzuspüren, eine Mentale Verbindung zu ihnen eingehend um Feindkontakt sofort zu melden. Mit unglaublich schnellen Bewegungen machen sie sich auf den Weg, heißen, magmaartigen Geifer hinterlassend. |
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geschrieben am: 09.08.2002 um 09:45 Uhr
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aus der Finsternis am Rande des Tals bilden sich leichte Umrisse eines Wesen wie es scheint, doch kaum sichtbar für das normale Auge. Erst nach einer geraumen Zeit spanne, die wie die Ewigkeit zu dauern scheint, taucht sie wieder auf, wie immer in den schwarzen Umhang gehüllt, welchen jeglichen Blick auf ihr Äusseres verbirgt.
Langsam sieht man die Öffnung der Kaputze über die hier Anwesenden und die Geschöpfe wandern.
Ein kaum definierbares kaltes lachen dringt aus ihrer Kehle welches gleich mit dem Wind davon getragen wird.
Ein leichtes Schültern des Kopfes, wobei für einen sekundenbruchteil ihre augen zu erkennen sind und die silbernen Sterne in den vollend schwarezn Augen blitzen wie es scheint amüsiert auf.
Kann sie nicht glauben was all diese Wesen hier wollen, es ist doch nur ein kleiner Kampf gegen Zwerge, müssen sie wieder protzen mit ihren Künsten, und wen sie beherrschen.
Doch wird sie auch bleiben, obwohl sie sich raushalten wird wie so oft, bleibt sie wegen ihrer Schwester. Stumm sucht ihr Geist nach ihr, wissend das sie anwesend sein wird, wird sie sich doch nicht raushalten, dies nicht ihrer NAtur entspricht.
Vielleicht um ihr beizustehen, wird man sie kämpfen sehen, doch steht dies in den Sternen geschrieben.
Feine Fäden der Finsternies scheinen sich wieer um ihren Körper zu schlingen, aber nicht um sie von ihr fort zu bringen, eher um sie zu umarmen. Scheint sie mit ihr zu verharren, zu warten auf den Beginn und das Ende welches kommen muss.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2002 um 10:28 Uhr
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| dort stehen sie, de versammelten Zwerge der Blauen Berge und Moria's. Stumm und und voller Stolz blicken sie auf das weite Tal und auf den schwarzen Horizont vor ihnen. Doch weder Angst noch Ungewissheit steht ihnen ins Gesicht geschrieben den noch nie hat irgendwo, irgendwann ein Zwerg den Kampf gemieden wenn er zu Recht geschlagen wurde. Dennoch ist es ein merkwürdiger Anblick so groß das Heer auch zu sin schein, wirkt es lächerlich klein zu dem was der drohende Feind gerüstet hat.......fehlt jemand? Nun in gespannter Erwartung zieht sich ein jeder Zwerg die fürchterlich anzusehenden Kiegsmasken an die einen grausamen Eindruck hinterlassen und als freudigen Nebeneffekt vor großer Hitze und Feuer schützen. Ein lezter Blick auf das Tal und der markerschüttende Ruf der Zwerge schlägt sich wie ein Beben durch das Tal auf den schwarzen Horizont zu BARUK KHAZAD, KHAZAD AIMENUE schalt es aus den Kehlen den Zwerge als diese sich aufmachen in das Tal,mit ihren Äxten bewaffnet und dem Willen nicht eher zu ruhen bis keiner der Feinde mehr eine Waffe führen kann oder kein Zwerg mehr lebend auf dem Felde anzutreffen ist. Doch einer fehlt, niemand hat ihn seid den letzten Tagen gesehen.....Wo ist Kalldun? |
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geschrieben am: 09.08.2002 um 11:21 Uhr
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| ein Windstoss und die weiße Robe weht für einen Moment nach hinten weg, wie er so dasteht, er Noxiel, wartend auf den Moment in dem die Zwerge losschlagen werden. Doch gilt sein Interesse nicht den Zwergen, nein es gilt den Heerscharen des Himmels die sich in einiger Entfernung hinter den Zwergen versteckt halten, doch hat er sie gesehen. Sehr gut, mein Plan reift spricht er leise und nur der Wind wird Zeuge von seinen Taten wie er kalt auf den Horizont blickt. Durch geschickte Einflüsterungen und Behauptungen ist behauptet worden das eben er Noxiel auf der Seite des Orden der Flamme steht und mit ihnen in den Krieg ziehen wird. Doch das durfte nicht hingenommen werden. Als Einziger war sein Einfluss nicht weitreichend genug um selbst den Vorhöfen des Himmels gefährlich zu werden doch dies hatte sich geändert sollte er wirklich in diesem schwarzen Heer kämpfen. Selten griffen Engel so offensichtlich in eine Schlacht ein doch werden sie es bald tun, bald wenn die ersten Reihen aufeinander treffen werden sie losziehen um die schwarze Armee und ihre Untoten Krieger, Drachen und sonstigen Kreaturen zu bekämpfen die sich ihnen offen in den Weg stellen. Hmmmm?! so steht er da wartend was die Schlacht wohl bringt, egal wie sie ausgehet, wird er nicht als Verlierer scheiden vielleicht als Einziger. Und wieder ein Windstoss der die Robe nach hinten wirft und ihn zum gehen bewegt, doch er bleibt die Hände in den weiten Ärmeln verborgen blickend in dieses Tal beginnt er ein lachen so kalt und monoton wie man es noch nie von ihm gehört hat |
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