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geschrieben am: 10.08.2002 um 13:09 Uhr
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Sie runzelt die glatte Stirn, in ihrer Schattenähnlichen Gestalt. Ihre Gesichtszüge, ihre Mimik, nicht zu erkennen, doch lässt sie einen bedrückten Seufzen aus sich weichen. Dann blickt sie sich gelangweilt um "Und ich dachte, es wird interessanter, ich könnte mich ebenso zurück ziehen, aber irgendwie will ich mir den Spaß nicht nehmen lassen". So denn, bleibt sie immer noch am Baum teilnahmslos stehen, scheint das hier voll ein Spielchen zusein, nicht gerade sehr interessant, nicht fordernd, nichts, abssolut nichts, was sie dazu bewegen könnte, Interesse zuzeigen. Ein kurzer verspielter Riss, dann lässt sie einen Ghule anschleifen, welchen sie dann betrachtet. Einen Moment blinzelt sie nur, aber im anderen, könnte sie diesen Verspeißen, zum Spaß, ein Mensch, weiter nichts außer eine Hülle, wie langweilig. Dann bohren sich ihre weissen Dornen in desen Hals, das einzige, weisse Dornen und ein schwarzen Schattenkörper, ein guter Kontrast. Nach gemütlichem Trinken, lässt sie ihn wieder los, will sie ihn ja nicht umbringen, nur zum spielen vielleicht. Langweile ist schon was schreckliches.
"Death--the last sleep? No, it is the final awakening..."
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geschrieben am: 10.08.2002 um 15:17 Uhr
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| Erscheint am Rande des schlachtfeldes, das geschehen um Allergon sehr wohl verfolgt, auch durch die ganzen lebewesen eine Aura ganz deutlich spüren kann, die von Noxiel, ruhig steht er da und blickt nur über das Feld, noch ist sein letzter angriff nicht geschlagen, noch sind die Zwerge Zahlreich. ~Noxiel mein Schwiegersohn, Weshlab ergreifst du Partei für die Zwerge, weshalb hilfst du ihnen und versuchst mit den Engeln unsere Heerscharen zurück zu drengen, denke an Sene, denkst du ihr wird gefallen wenn du zwischen die Fronten geraten bist. Errinere dich, wir gaben uns das Wort auf der Selben siete zu streiten, auch wenn die zwerge deine Freunde sein mögen oder was auch immer, doch ist dies an dem dann halte dich neutral, ich bitte dich Nox~ Mit diesen Worten steht er nun da, sieht das ein drittel des Kontigentes gefallen ist, weiss die verstärkung im Rücken, weiss der macht der Reiter, und doch wartet er noch auf etwas, auf die unterstützung um selbst ins geschehen ein zu greifen, doch wer oder was ist dies, worauf wartet er. Plötzlich verschwindet er dann doch im Nebel des Krieges |
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geschrieben am: 10.08.2002 um 15:41 Uhr
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| gerade wollte er sich aufmachen das Schlachtfeld zu verlassen als er Battle Magician spürte und auf dessen Worte lauschte. Mag, Schwiegervater ich pflege meinen Worten die Treue zu halten und ich habe nichts vergessen was uns betrifft. Ich werde nicht kämpfen, ich werde keine Waffe gegen dich erheben noch werde ich einem deiner Verbündeten ein Haar krümmen. Doch verfolge ich noch andere Ziele und wenn mir dieser Orden dabei helfen kann, bewußt oder unbewußt so soll es sein. er blickt auf das Schlachtfeld, auf die toten Zwerge Sie interessieren mich nicht, ob es sie nun gibt oder nicht ist mir gleich. Ich habe keine Zweifel das ihr mit den Zwergen fertig werdet. als der Wind seine Worte zu Battle getragen hatte war er bereits wieder verschwunden und nur seine Aura erinnerte noch an ihn, doch dort wo er stand liegt eine weiße Feder, blutverschmiert und zerfleddert doch nicht von ihm |
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geschrieben am: 10.08.2002 um 21:28 Uhr
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| etwas entfernt von dem Tal, steht ein verhüllter reiter als er den brenneden pfeil erblickt setzt sich sein schwarzer hengst sofort in bewegung eines kleinen wäldchens als er in diese eintritt ist ein kurzes flackern im inneren zu vernehmen da gehn Geündelte lichtstrahlen in unregelmäßigen abständen in den Himmel empor, ein späher im Orden Links sieht diese und begibt sich in den turm |
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geschrieben am: 11.08.2002 um 22:10 Uhr
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| ruhig hatte die kleine elfe dies alles beobachtet. als es dann vorbei war, ist sie verwundert. hatte haratan ihr doch viel schrecklichere bilder von weitaus kleiner kämpfen in den geist gebrannt. sie lässt ihr säbel wieder zum dolch werden und steckt diesen weg. sie murmelt etwas und wendet sich dann ab, den kampfplatz verlassend, scheinbar sehr nachdenklich |
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geschrieben am: 12.08.2002 um 15:47 Uhr
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Bevor Viala aber das Schlachtfeld verlassen kann, wird sie von Schatten abgefangen und Skies tritt dann ebenfalls in ihren Schattenähnlichen Gestalt vor Viala, ihr eine Hand gebend, und sich dann herab hockend, blickt sie Viala sehr ernst an ~Du bleibst aber an meiner Seite an, du kennst den Feind nicht, es wird sicher noch nicht zuende sein, so schnell denke ich nicht, das sie aufgeben, davon bin ich sogar überzeugt~. Dann erhebt sie sich wieder, und blickt sie dann ebenfalls ernst ab, aber dennoch so sanftmütig scheint das Schwarz in ihren Augen. ~Bitte bleibe an meiner Seite, ja?~ ein leichtes Flehen ~weil ich weiß nicht, wenn sie dich in die Finger bekommen sollten, das wäre schlimm und ich könnte es mir nicht verzeihen, verstehst du meine Sorge?~...
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geschrieben am: 12.08.2002 um 21:31 Uhr
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| Er blickt über das Schlachtfeld. Misstrauisch blickt er langsam hin und her, dann blickt er den sechs Drachen nach die, die weitere Gegend unter Augen schein nehmen um eine weitere Armee der Zwerge zu suchen. Dann blickt er wieder zu dem schlachtfeld und begibt sich dann zu dem Ort an dem das Heer der schwarzen Reiter auf ihn und ihren einsatz wartet Wir müssen noch warten seine stimme kühle und hart klingt, und die gewissheit in ihm schlummert das seine Botschafter ihm jede kleinigkeit melden werden |
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geschrieben am: 12.08.2002 um 21:34 Uhr
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schaut zu skies hoch.
warum sollen die mir was tun? ich stand doch nur dabei und hab nichts gemacht... die haben keinen grund. die tun mir nichts
voller überzeugung meint |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 01:26 Uhr
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ein schriller Ton ist zu hören dann ein Siegesgereisch der Krieger. Daraufhin ziehen sich die schweren und die leichten Geschütze des Ordens zurück. Die Legionen brechen im schnellen Tempo auf zu einem bestimmten Ziel. Die Drachen fliegen üer die Anhöhe.~Madam Du Mord ich erwarte euch in der Festung so schnell es geht~. Flammen umringen Viala die sie zu der Festung bringen. Sie taucht neben Hevron in der Festung wieder auf.~Glaube mir meine kleine Kriegerin es wird noch ernster werden als Du denkst~ Beschäftigt sich dann die Legionen zu empfangen und Fallen aufzustellen Geändert am 14.08.2002 um 03:05 Uhr von GoH |
| "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein) |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 03:19 Uhr
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| mit lautem Getöse ziehen sich die beschworenen Höllenhunde zurück, jedoch nicht durch das Portal durch das sie erschienen sondern durch ein Portal das Garokh ihnen öffnete. Die drei Baalorkrieger verweilen auch weiterhin an seiner Seite, denn wer weiß, was kommen mag. Diese "Schlacht" war für ihn bei weitem nicht dass, was er sich vorstellte, trotzdem nutzt er die Chance und saugt den Leblosen Körpern ihre unsterblichen Seelen aus und bannt sie in seinen Seelenschwertern und deren eingelassenen schwarzen Kristallen. Bei der "Ernte" nimmt er keine Rücksicht auf Freund oder Feind, ist er doch nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Als die Ernte abgeschlossen ist entrinnt ein tiefes Grollen seiner Stimme, einhergehend mit einer Geste tiefsten Einatmens. Unter der schwarzen Robe zeigt sich kurz ein rotes Aufblitzen seiner Augen, seine Gier kaum gestillt jedoch erst einmal befriedigt. Nun verlässt auch er das Schlachtfeld, gefolgt von seinen Baalorkriegern, sein Ziel unbestimmt, sein Tatendrang ungebrochen. Er wird weiter jagen, jagen nach dem Zwerg, der sich erdreistete einen Krieg gegen den Orden der Flamme anzuzetteln. Er sollte dafür bitter bezahlen und seine Worte waren noch nie leere Versprechungen sondern immer ernst zu nehmende Drohungen. |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 16:49 Uhr
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verwundert schaut sich die kleine elfe um. dann wendet sie ihren blick gehn hevron
was soll denn noch passieren? wir haben doch gewonnen, oder nicht?
und wo ist loki? |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 20:14 Uhr
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Sie blickt dann Viala und Hevron nach, wusste sie doch, das es noch nicht das Ende ist, und das Viala lieber unter ihrem Schutz schein sollte. ~Monsieur Hevron, ich bin schon auf dem Weg~ erklingt es ruhig in seinen Gedanken, ein kurzes Lachen, aber nicht von ihr, sonderm ihrem Schwert und ihre Lippen umspielt ein Lächeln, dann verhüllt sie sich komplett in Schatten und erscheint neben Viala, legt ihr eine Hand auf dem Kopf und macht ein Verbeugung gegen Hevron und Viala, ein seltens Bild, was sie so schnell nicht mehr zu Gesicht bekommen werden. Sie scheint nebelig und vollkommen aus schwarzen Schatten zu bestehen, dann erklingt die Stimme bei Hevron wieder. ~Nun Monsieur, sie haben mich gerufen, hier bin ich~ meint sie in ruhiger Stimme, sich innerlich auf die Finger hauend könnte, das sie so einen Unsinn mit Hevron macht, aber ein bisschen Spaß muss sein sich denkt und dann zuhören wird, was er will, derweile streichelt sie Viala beruhigend und sanft über den Kopf, ihre Haltung scheint locker, dennoch errichtet und nicht gerade zum spaßen aufgelegt, wie immer...
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geschrieben am: 14.08.2002 um 22:53 Uhr
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| beobachtet die Handlung von GoH und fast im selben moment öffnet sich ein portal und knapp sechshundert der schwarzen Reiter verschwinden in dem Portal das direkt zum Anwesen der Gild führt. Dort stellen sie einige Wachen auf und bereiten hier und da in den Wälder fallen und Hinterhalte vor |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 08:12 Uhr
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schaut zu skies hoch, dann zu hevron. war ihr auf dem schlachtfeld nach kurzem nicht mehr mulmig zu mute, als sie sah, wie gekämpft wird, so ist es ihr jetzt.
rasch nimmt sie flamma von ihrer shculter in den arm und drückt sie an sich. |
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geschrieben am: 16.08.2002 um 00:00 Uhr
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| Ebenfalls die Zwei restlichen Kontigente und die Drachen ziehen sich zurück, doch mit welchen Ziel? |
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geschrieben am: 16.08.2002 um 17:31 Uhr
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Off: und wieder eine Woche Soldatenleben geschafft.
In: langsam blickt er über das tote Schlachtfeld und auf die ebenso leblosen Körper der Zwerge. Dennoch verweilt sein Blick nur kurz an eben jenem Ort und nur wenig später richtet sich seine Aufmerksamkeit auf die Stelle an die vor wenigen Tagen noch die Engel ihrer Dinge warteten doch nun verschwunden sind. Hmmmm....sie haben wohl erkannt das ihr eingreifen zu verfrüht gewesen wäre....ärgerlich, aber gut die Zwerge kommen wieder, sicher werden sie das. und mit diesen Worten tritt er einige Schritte zurück, weg von der Klippe und hinein in die Schatten der Bäume die sein Wesen für einige verborgen halten......Ärgerlich. |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 12:29 Uhr
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die Fäden der Finsternis welche sie umspielen, geben sie wie immer kaum preis, nur ihre Augen sind ausmachbar, welche amüsiert funkeln, wusste sie wie es ausgeht, obwohl doch jemand hätte schaden annehmen sollen, doch kann man dies noch ändern. langsam geht sie ein paar Schritte zurück, und wird vollkommen eingeschlossen, nichts deutet mehr auf ihre Anwesenheithin. Wird sie ihrer Schwester nicht folgen, hat sie noch was anderes zu erledigen.
Nur ein kaum wahrnembares lachen wird von dem Wind davon getragen.
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geschrieben am: 22.08.2002 um 18:25 Uhr
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(zitat)am rande des wohl baldigen schlachfelds erscheint,grinsend über das gebiet schaut, wissend das egal wer gewinnen mag er dabei nur gewinnen kann(/zitat)
Ich könnt' kotzen!
Xi |
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