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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 09.08.2002    um 12:09 Uhr   
Merklich beunruhigt spürt er, dass seine Brüder sich für den Krieg rüsten. Er wusste, dass diese Schlacht ein schreckliches Ende nehmen wird, wenn selbst die himmlischen Herrscharen sich einmischen würden. Was soll er tun? Soll er seine eigenen Brüder bekämpfen? Er muss, es gibt kein zurück. Seine zwei Schwerter in Händen haltend erwartet er das was kommen mag. Er hofft nur, das die kleine Viala unbeschadet aus diesem Kampf herausgehen wird, sein eigenes Schicksal ist ihm egal. Er wird zu seinem Wort stehen und seine Schwerter und seine Flammen dem Orden zur Verfügung stellen. Er entreißt sich den Gedanken an die Schlacht, wendet sein Haupt zu Hevron und spricht Hevron, meine Brüder rüsten sich für den Kampf, jedoch werden sie nicht mit uns kämpfen. Ihre Klinge sind gegen den Orden gerichtet. Ich hoffe, du kannst deine Krieger gut ermutigen, den wütenden Engel sind grausame Kämpfer
Dann richtet er seinen Blick wieder ins Tal, am Horizont die Zwerge zu sehen meint. Er wartet nun auf das Kommando zum Angriff
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 09.08.2002    um 12:23 Uhr   
Nach einiger Zeit treffen die 3 2,20m hohen Höllenhunde auf die Armee der Zwerge. Sofort bekommt Garokh über Entfernung und Kampfkraft bescheid. Die 3 Wesen haben keine Chance gegen die Übermacht der kampfeslüsternen Zwerge jedoch fallen sie nicht ohne nicht auch eine große Anzahl von Zwergen mit in ihr Reich zu nehmen. Ihre Klauen rissen ihnen die Masken von den Köpfen, die Wucht allein köpfte so manchen Zwerg. Diejenigen die die Hiebe überlebten wurden in Flammen getränkt und verbrannten schreiend in dem Höllenfeuer. Garokh wendet sich derweil zu Hevron
Hevron, die Zwerge sind angekommen. Wie zu erwarten war, sind sie in einem großen Heer angekommen, doch traue ich ihnen nicht. Für die Bedeutung dieser Schlacht haben sie zu wenige Recken zusammengetrommelt. Lass uns vorsichtig sein und veranlasse die Drachen Brände auf den uns Umgebenden Berghängen zu entfachen, so entgehen wir der Gefahr eines Hinterhaltes für die die Zwerge ja wohlbekannt sind. Einige der Zwerge haben meine Kreaturen schon ausgeschaltet doch waren es unbedeutend viele im Verhältnis zu ihrer Kampfkraft. Lass uns warten und wachsam sein.
im Hintergrund ist ein Knurren und keifen zu hören, die Höllenhunde rangeln miteinander, ihre Aufgabe in der Meute ausmachend. Die Zwerge sind noch zu weit weg um ihnen den Angriffsbefehl zu geben und auch die Baalor' können noch nichts machen, so heißt es weiterhin abwarten
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Nutzer: Kalldun
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geschrieben am: 09.08.2002    um 12:33 Uhr   
Da kommen sie.....rief noch einer der Zwerge bevor er auch schon tot zu Boden fiel. Rasend vor Zorn über den Tot des Bruders hieben die anderen Zwerge sofort in die Höllenhunde ein und schlugen ihnen die Beine unter dem Rumpf ab. Das Feuer und die Hitze der Höllenhunde schien ihnen weniger auszumachen als es den Anschein hatte denn obwohl einige in die großen Hallen wanderten war es doch keine große Mühe diese Geschöpfe zu töten. So maschierten sie weiter in einem eiligen Laufschritt immer weiter auf die Heere in der Ferne und immer rufen sie nach ihnen, verlangen ihren Tod.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 09.08.2002    um 13:18 Uhr   
~so möge die schlacht begingen~ erklingt es ruhig in den gedanken ihrer schwester. dann erscheint ein schattenwesen, voller blüte und reinheit, steht es dann, die makellosen züge, unwiderschreiblich, dennoch verdammt gefährlich, feuer lodert auf, dann spürt man eine ungeheure kraft über das schlachfeld fegen, wie eine schockfelle, weit hin zu den zwergen. sie dreht sich um, oder besser gesagt, das schattenwesen mit den mörderischen klauen ~ich werde nun einen kleinen spaß haben, ich liebe nagual, immer noch, und verdammt, wie ich schamanen lieben~ ihre schwarze schattige klaue, reist ein loch in raum und zeit, wirklich nur ein kleines, tausend tötliche spinnen kommen heraus, wahrsinnig klein und milliarden ~meine lieblinge, macht euch auf zu den zwergen, und dann, macht euch daran, sie innerlich zu vergiften, viel erfolg~ ihre stimme befehlerisch, hoch und eiskalt. die spinnen machen sich auf den weg zu den zwergen, und sie scheint sich wieder dem feld umgedreht zuhaben ~schwesterherz~ eine kurze pause, in der stimme liebe und zuneigung ~ich weiß was du denkst, du weißt was ich denke, trotzdem, wir beide halten uns solange heraus, wie nur möglich, beschützen die anderen auf unsere art, stehen ihnen somit zur seite~ meint sie mit sinnlicher stimme, aber als schattenwesen sieht sie verdammt gefährlich und bedrohlich aus, weiß sie auch, mit diesen kräften umzugehen. derweile kommen die kleinen spinnen blitzschnell bei den zwergen an, so winzig und so viele, großer als der herr, sicherlich, aber wie gesagt verdammt klein, sie machen sich dann auf, an einigen zwergen sich rasendschnell empor zuklettern und ihnen das gift zuspritzen, ebenfalls graben sie sich schmerzhaft unter die haut, wandern dann durch das blut hoch zum herz, welches sie dann mit auffressen zuzerstören..
Lo que siente la muyer
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 09.08.2002    um 13:31 Uhr   
ein grinsen umspielt seine Lippen. Hebt die Hand, daraufhin beginnen die schweren Katapulte bewacht von einer ganzen Legion das Feuer auf die Zwerge. Die Brandgeschosse verfehlen erst ihr Ziel bevor sich die Männer am Katapult und an den Balisten eingeschossen haben. Dann schlagen diese Geschosse in den Reihen der Zwerge ein. Wo die Geschosse in den Boden treffen reissen sie Krater in diese. Die Umgebung um die Krater beginnt zu brennen. Ohne Unterlass feuern die Katapulte und die Balisten. Grinsend tritt er an die Seite von Loki. Ich hoffe du hast dir Zeit mitgebracht könnte doch etwas längern dauern. Flammen schlagen aus seinem Körper diese hüllen seinen gesamten Körper ein und bilden eine flammende Rüstung. Seine Hand gleitet zu dem Griff des Schwertes. Als der diese aus der Halterung zieht, beginnt dessen Klinge zu glühen. Überlasst sie erst der Attellerie und denkt daran die haben einen Hinterhalt geplant. Tritt mit den Füssen kräftig auf den Boden. Unterhalb der Oberfläche haben seine Mannen dafür gesorgt das von dort niemand kommen kann.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Kalldun
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geschrieben am: 09.08.2002    um 14:05 Uhr   
VORSICHT...mit einem lauten Knall schlagen die ersten Geschosse der feindlichen Artellerie ein und verfehlen die Zwerge doch um viele Meter. Hinter wie vor ihnen an den Seiten wie vereinzelt auch in ihren Reihen bersten die Gechosse und geben das Feuer frei, doch wie eine glücklice Begebenheit treffen di Brandbomben auch diese seltsamen Spinnen, diese krabbelnde Masse vor ihnen schlägt auseinander und überall riecht es verbrannt doch einge dieser Kreaturen befallen die Zwerge und verrichten ihr grausames Werk. So behindert sich der Feind selbst so das die Zwerge weiterkönnen ihre verwundeten aber zurück lassen. Weiter und immer weiter bis sie plötzlich alle zum stehen kommen und sich nicht mehr rühren. Eine gespenstige Stille ist unter den Zwergen eingetreten und legt sich wie ein Feuer auf die Umgebung
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 09.08.2002    um 14:29 Uhr   
und wieder erscheint die in schwarz gehüllte Gestalt auf dem schlachtfelde und schaut sich um Ahhhhhhh, wie man sieht hat es begonnen, doch warten wir erstmal noch was kommen magkalt sagt und sich zu dem Grünschwarzen Heer umdreht, welches noch immer in einer meile entfernung lagert, doch ist dort etwas anders, seltsame schemenhafte Gestalten, die eines Riesen sehr ähneln würden Tauchen in 2 meilen entfernung hinter den Hügelnausläufen auf, und es scheint, als ob sie nicht alleine kommen würden, und dies tun sich auch nicht, sie verden begleitet von Harpyen. Hinter den Riesen sieht man nur mehrere gerätschaften, doch kann man nicht erkennen was es ist, man sieht nur das gewaltig zu sein scheint...........Neben der schwaren Gestalt taucht Griems auf Herr nach neusten berichten hat sich ein Heer des Himmels den Zwergen angeschlossen, und wird angeführt von einem Engel names Noxiel als er dieses hört weiten sich de verhüllten augen und kalt sagt er zu Griems dieeser Engel gehört mir, und bringe langsam das Heer auf das sclachtfeld, den es hat begonnen, doch warte mit diesen Aktionen noch bis zur 2stunde des tages, den wie mir scheint ist noch nicht alles bei den Zwergen da, was eigendlich nach den Berichten da sein sollte, und sende deine Besten Ghoule aus, um den rest der Zwerge zufinden die stimme nur kalt und ausdruckslos ist, doch weiß er genau, das die Zwerge keine Dummen wesen sind, den schon oft war er beiu schlachten anwesend, die eigendlich hätten gewonnen werden sollen, und doch wurden sie trotz überzahl verloren und vernichtend geschlagen Herr ich werde euren befehl ausführen so gut es geht, doch seht was uns noch das Schicksal beschert hatdeutet auf die heran nahenden Riesen und Harpyen sie werden von Gorgorbay angeführt, und sind eurem Rufe gefolgt ein kaltes ausdrucksloses Lächel legt sich auf Nights gesichtszüge, und doch scheint er leicht besorgt zus ein, was er aber nie sagen, geschweige den zeigen würde es ist gut das er noch kommt, doch nun gehe Griems, und führe den dir angewiesenden Befehl aus, den ich dir aufgetan habe langsam entferbnt sich Griems mit shcnellen schritten, und verschwindet einen augenblick später in einem Grünen Rauch..............danah dreht sich night zu Sica und geht auf sie zu......lehnt sich neben sie an den Verstorbenden Baum, und wartet erstmal ab, doch ruht er nicht im geringsten, in seinen Hirnwindungen plant er und schmiedet gegenpläne



Night
Geändert am 09.08.2002 um 14:34 Uhr von Nightwind
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 09.08.2002    um 14:37 Uhr   
Da die Zwerge nun stehenbleiben hat die Attellerie ein leichtes Spiel. Nur ein paar Geschosse gehen daneben. Danach schlagen diesen mitten in die Zwerge ein. Ohne Unterlass weiter. Ein Ziel zu treffen das sich nicht bewegt ist immernoch das beste. Grinsend schaut der runter zu dem Feld dann zu Nightwind Ich frage mich was diese Engel gegen die Drachen haben, es ist peinlich für diese Wesen sich hier einzumischen aber gut wenn sie es denn wollen. zieht mit dem Schwert einen Strich vor sich. Ich denke diesen Strich wird kein Zwerg übertreten. lässt die Gschütze einfach weiter feuern in die Menge der stehenden Zwerge
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 09.08.2002    um 14:52 Uhr   
stumm steht er am Rande des Tals und blickt auf die Heere zu seinen Füßen dann auch zu denen des Himmels und denen des Orden der Flamme. Hmmmm? Warum greifen die Engel nicht an und weshalb stoppen die Zwerge. Eine seltsame Fügung nun ich werde warten....wissend das die Engel glauben Noxiel kämpfe auf der schwarzen Seite ebenso wie der Orden denkt er kämpfe auf Seiten der Engel kämpft er doch garnicht und wartet gespannt wie es sich entwickelt. Sollten die Engel nicht bald eingreifen sehe ich keine Zukunft für die Zwerge...und warum stoppen sie? sagt er noch leise und blickt gespannt zu
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 09.08.2002    um 15:35 Uhr   
gedanken erreichen sie über entfernung, die unvorstellbar sind. ebenfalls hört sie die von noxiel. eine schmale schwarze braue, des schatten hebt sich, sieht man es eigentlich nicht, schatten, nebel. ~was macht ihr eigentlich hier, fremder, warum denkt ihr über die zwerge nach, warum?~ ihre stimme gefühllos, kalt und abweisend, dennoch im höflichem tone. ~habt ihr eigentlich hier etwas verloren, auf welcher seite seid ihr? es ist schließlich ein kampf, zwischem dem orden und der zwerge, nicht zwischen anderen wesen, die sich einmischen sollte~. ihre spinnen gewinnen zwar, das eine große menge an zwergen fällt, und ebenfalls noch viele vergiftet sind, aber sie sind soweit auch vernichtet. skies bekommt in ihrer unmenschliches und abweisend form ein grinsen, so schwarz und hinterhältig wie die unendlichkeit und die nacht. ~hevron, wie weit sind sie, die lage?~ ein kurzer ruf durch raum und zeit, scheint sie zuwarten, unendliche ruhe. wieder dreht sie sich dann um, ein loch in raum und zeit reißend, zwei schatten kommen heraus, und sie blickt diese an, ein kurzes gespräch unter den dreien, sie bleibt stehen, die schatten hinter ihr, wird sie noch einige befehle geben.
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 09.08.2002    um 16:11 Uhr   
während er dem Unterfangen der Zwerge und ihren Feinden weiter zusieht erreichen ihn die dunklen Gedanken von SkiesDuMord und er dreht den Kopf zur Seite und blickt in die Richtung aus der er sie vernahm, wissend das er gesehen wird Ich verfolge eigene Ziele, weder die Drachen noch die Zwerge interessieren mich auch ist der Orden für mich nicht von Belang dennoch kommt dieser Konflikt zur rechten Zeit. Ich hielt Nightwind für intel.....aber warten wir noch etwas, noch hat der Kampf nicht begonnen.spricht er kalt und und monoton jedoch völlig ruhig als sich auf seinen Zügen ein solch' schmieriges Lachen abzeichnet wie es noch keiner bei ihm gesehen hat, bevor er sich wieder dem Schlachtfeld zuwendet und noch ein wenig verweilt bevor ihn ein weiterer Windstoß erinnert nicht allzu lange an diesem Ort zu verweilen
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 09.08.2002    um 17:10 Uhr   
ein kurzes lachen ~night ist schlau, so denke ich und die anderen auch, er ist etwas besonders in seiner art, und ihm, habe ich viel zu verdanken, also hütet eure zunge monsieur, nur ein kleiner tip an rande, einer person, welche ihre freunde kennt~ der schwarze schatten sich dann an eine alte linde lehnt, die schattigen klauen reisen baumrinde aus dem baum, vor langerweile, und sie schüttelt leicht den kopf, über solch ein wesen, immer wollen sie nur das eine, ihre macht vergrößern und etwas aus anderen schlagen, wie dumm solch wesen doch manchmal sind, wenn er nicht zwischen die fronten gerät, durch sein tun und handeln, wir werden sehen, was kommen mag, scheint es bald sehr interessant zuwerden. verstehe wer will, dummheit muss bestraft werden, wie man es so schön sagte. ihr schwarzer, unheilvoller blick wendet sich ihren schatten zu, mit welchen sie wieder spricht, scheint sie zu diesen aber wesentlich freundlicher und scheint ihnen vollkommen zu vertrauen, und sie sprechen über ghule, und andere wesen, welche schwachstellen sie haben und so weiter, dennoch wird übere ihre truppen noch nicht geredet, erscheint es ihr zufrüh, weiter noch irgendetwas zumachen. derweile schickt sie noxiel einen drohenden wind, welche voll ist, mit kalte und abweisung, sollte er sich hier heraus halten....
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 09.08.2002    um 17:27 Uhr   
der Wind kalt und abweisend wie er war erreichte ihn nach kurzer Zeit und spielte mit dem Saum seiner Robe, doch weder eine Bewegung seines Körpers noch eine Veränderung in seinem Antlitz ließen erkennen ob er diesen Wind denn wahrgenommen hatte. Er hatte! Ebenso die Worte Skies vernahm er doch ersparte er es sich ein weiteres Mal zu antworten um seinen Standpunkt näher zu bringen reichte die Zeit nicht aus und sollten sie glauben das es ihm um Macht ging so sollten sie es tun. Auch hatte er kein Interesse sich in unsinnigen Gesprächen über die Intelligenz Nightwinds auszulassen. Es würde sich alles zeigen.....irgendwann. So stand er nun da, mit seinem ruhigen Gesicht auf der sich weder Zorn noch Wut, weder Missgunst noch Hass wiederspiegelte. Ein wenig nur bevor er sich von diesem Tal abwandte und ging....doch heraushalten? Nein!
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Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 09.08.2002    um 18:41 Uhr   
die vier krieger haben die kleine elfe nervös gemacht, flamma hat sich längst unter ihrem haar verkrochen, sich vor dem regen geschützt.
sicher, sie weiß wie kampf aussieht. sie hat es gesehen, dass weiß die kleine elfe. sie hatte angst, und doch fürchtet sie sich nicht. sie zieht ihren kleinen dolch und spricht
flammenklinge.
aus dem dolch ein flammensäbel wird. es beruhigt sie zu sehen, dass sie mit feuer umgehen kann, dass sie nicht hilflos ist und nicht in panik geraten ist, wie sie kurz vermutete.
sie hält das flammensäbel fest in den zierlichen händen und schließt die augen. dann murmelt viala leise vor sich hin. doch was? wohl ein leises gebet.
sie weiß gut genug dass sie angst hat. doch als sie die augen öffnet, sind diese wie versteinert. in der ferne beobachtet sie das geschehen, prägt es sich ein und regt sich nicht. scheinbar unbeiteiligt steht sie da, doch fürchtet sie innerlich, durch ihre vier wachen leichter als ziel zu erkennen zu sein.
doch wartet sie ab, ihre befürchtung ignorierend
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Nutzer: Sica.P.
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geschrieben am: 09.08.2002    um 19:27 Uhr   
kurz streicht sie über Nightwinds Schulter und lässt die Hand darauf ruhen. ihr Blick wandert über die Kämpfenden, dann über die ihr bekannten Gesichter...eine ganze Weile bleibt ihr Blick auf Noxiel hängen, nachdenklich betrachtet sie ihn. dann flüstert sie leise Wie ich sehe, brauchst du mich hier nicht... kurz verharrt ihr Blick auf Night, dann zieht sie sich in den Schatten zurück...
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 09.08.2002    um 20:55 Uhr   
Am Horizont erscheint eine Schwarz silberne Linie, die Kontigente der Gilde sind eingetoffen. Zwei von ihnen verharren in Schlagdistanz zum Tal, das Dritte bewegt scih zur Atellerie und unterstützt diese mit den Bögen. Die rüstungen ihrer schimmern silbirg-schwartz im schein des feuers, und sie warten nur auf die zusammenkunft mit den Zwergen. Zur Selben zeit Spalten sich sechs der Drachen ab die bei den Schwarzen Reitern warten und kunschaften die nähere umgebung aus. DIe Drei Köpfe der Riesenlindwürmer blicken in alle richtungen als sie in die Lüft emporsteigen um den Rest der Armee der Zwerge zu finden
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 09.08.2002    um 23:39 Uhr   
sein dunkelroter umhang schimmert leicht in dem nur geringen Tageslicht als er hinter NightWind tritt. Dann blickt er einen moment konzentriert zum Himmel und wieder zurück zum Schlachtfeld. Kurz darauf erheben sich weitere fünf der Drachen die hinter dem Schwarzen Heer lagern und steigen hoch hinauf. Er dreht sich um und erkennt die Drachen in der Luft, mit einem kleinen nicken bestätigt er seinen Befehl für die Drachen die darauf hin in Richtung der Zwerge fliegen. Da das Heer der Zwerge stehen bleibt müssen die Drachen nicht genau zielen, es sausen eineige gewaltige Feuerbälle der Drachen hinab auf das Heer, und schlägt mit unter den Zwergen ein. Der Angriff dauert nur sekunden, doch reissen die geschosse der Drachen große Krater, da wo sie einschlagen. Jeder der Drachen greift zweimal an, und kehren dann zu ihrem ausgangs punkt zurück, hinter das Heer der Schwarzen Reiter. Kurz darauf geht von dem Heer ein gemeinsames grollen aus, das ihre Bereitschaft auf den bevorstehenden Kampf wiederspiegelt
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Nutzer: BlackSilence
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geschrieben am: 10.08.2002    um 02:22 Uhr   
aufgeregt entfernt sich der Große Schwarze Panther etwas vom Kapmf getümmel und legt sich auf eine Weiter entfernten Baum nieder, würden seine gesichtszüge es zulassen würde er Lächeln, nachdem er sich das schauspeil einge Zeit angesehn hatt springt er von dem baum hernieder und geht wieder in die Form des jungen Hylianers, nun mit seinem vollen Inventar bestückt spannt er die sehne in seinen Bogen woraufhin er dann zugleich einen Flammenden Pfeil in den Himmel schießt, dann setzt er sich in eine aus dunkelheit bestehnde Kugel gehüllt unter den verdorrten baum
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Nutzer: Kalldun
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geschrieben am: 10.08.2002    um 08:03 Uhr   
schwere Verluste mußten die Zwerge hinnehmen während sie inihrem Vormarsch plötzlich stoppten doch brachten sie die Zeit nicht tatenlos zu. Während die Geschosse überall zwischen den Zwergen einschlugen bauten di große Erdaufhäufungen während sich andere hinter den großen Felsen in dm Tal verborgen hielten. Doch waren es noch immer genug Zwerge um wehrhaft zu bleiben. Als plötzlich mitten aus den Reihen der Zwergen ein feuriges Geschoss zu erkennen war das sich in einem steilen Bogen auf die feindlichen Bogenschützen zubewegte und krachend einschlug. Mörser! Die neueste Errungenschaft der Zwerge kam an diesem Tag das erste Mal zum Einsatz. Jeweils zwei stämmige Zwerge waren nötig um so einen Mörser Einsatz bereit zu halten. So war es nun an den Zwergen sich auf den Feind einzuschießen wobei die kleinen Geschosse in schnellerer Folge zwischen den Feinden eintrafen.
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Nutzer: Kalldun
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geschrieben am: 10.08.2002    um 08:09 Uhr   
Warum sind wir nicht bei unseren Brüdern in der Schlacht, Kalldun? fragt ihn sein Schwestersohn nun schon des öfteren an diesem Tag Warte nur, du bekommst deinen Kampf aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns, noch lange Märsche an denen du den Kampflärm hören doch nicht sehen wirst. Doch nun sei still wo war er, wo waren die restlichen Zwerge und mit ihnen Kalldun, Wo?
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 10.08.2002    um 08:24 Uhr   
ein Fingerzeig eines der Anwesenden Engel im Hintergrund der Zwerge, wohl verborgen für sterbliche Augen und magisch unbegabte, und ein weiterer Engel mit einem goldenen Bogen auf dem Rücken blickt in die Richtung des Kampfes und nickt bloß, verstehend was von ihm verlangt wird. So spannt er den Bogen und nur wenige Augenblicke später surrt der Pfeil von der Sehne und entfernt sich. Er fliegt über die Zwerge, zwischen den Drachen hindurch und trifft in den Boden zu Allergons Füßen. Grell und hell brennt die Spitze des Pfeils in einem weißen Feuer und beleuchtet das nahe Umfeld. Zufrieden nikt der Engel und befestigt seinen Bogen wieder auf dem Rücken bevor er sich wieder den anderen zuwendet und sie nun vollends für andere Augen ,als der ihrer Art, entschwinden.
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 10.08.2002    um 10:22 Uhr   
Er blickt zu dem Pfeil zu seinen Füssen, unbeeintruckt geht er einen schritt zurück, dann verschwindet plötzlich sein Umhang, er löst sich einfach in Luft auf, und aus genau jener scheint nun mit einem seltsamen surren begleitet von einem roten Aufblitzen seine Rüstung zu erscheinen, die den ganzen Körper einhüllt. Jene ist schwarz, verziert mit ein paar Goldenen streifen hier und da. Der Helm bedeckt das ganze Gesicht, und weist vier Hörner auf, zwei gehen rechts und links jeweils leicht nach oben gebogen herraus, die anderen zwei gehen leicht geschwungen nach oben. Ein schild bildet sich an seinem linken unterarm, und das schwarze Schwert ruht noch in der scheide. Das schilde ist ebenfalls in dem schwarz Gehalten, und auf ihm ist ein goldenes Pentagramm zu sehen und ein schwarzer Drache der mit feinen goldenen linien dargestellt ist. Dann folgt sein Blick den Geschossen der Zwerg, und seine anweisung an die Drachen ist schon geschehen. Ohn verzögerung erheben sich zwei jener und begeben sich erneut zu einem Angriff, diesmal geziehlt auf die Mörser der Zwerge. Hoch schweben sie über den Zwergen und feuer ein paar mal in die Richtung in der sie die Mörser ausmachten, bevor sie sich wieder zurückziehen. Zuletzt sieht er zu dem Pfeil, er macht eine kurze Handbewegung worauf die Flamme erlischt ~Wollt ihr mir Zeigen das ihr hier seit? Das weiß ich schon längst. Doch frage ich mich was ihr hier wollt~ es leise bei Noxiel erklingt eh die ruhige klingende stimme wieder verstummt
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 10.08.2002    um 12:17 Uhr   
auch er sah den brennenden Pfeil vorüber fliegen und doch wußte er von wem er kam. Und so kamen Allergons Gedanken zu ihm doch weder ein Lachen noch sonst eine Mimik veränderte seine Gesicht. Sollen sie ruhig glauben das er von mir kam vielleicht werden sie umso erbitterter kämpfen vermuten sie mich in den Reihen der Engel. So steht er da noch immer schweigend und beobachtet die Drachen wie sie hoch am Himmel fliegen und die Zwerge drunten im Tal. Doch nur wenig später richtet sich sein Blick auf das schwarze Heer von Nightwind aus dem sich plötztlich ein Pfeil von einer unbekannten Aura umschlossen dem verborgenen Platz der Engel nähert Sehr gut, er hat daran gedacht, so wie ich meine Brüder kenne werden sie es nicht so einfach hinnehmen. Sehr gut......
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 10.08.2002    um 12:35 Uhr   
Da die Zwerge keine Regung gezeigt haben wurden sie von der Artellerie vernichtend geschlagen. Den 24 Stunden Dauerangriff hätte niemand überleben können und da keine Angriffe von den Zwergen kamen sind sie alle tot. Keine Regung geht über sein Gesicht So wohl denn, ich denke das die nächste Schlacht nahe der Festung stattfinden wird. Da sich Kalldun nicht in den Reihen der toten befindet. Hat er wirklich gedacht ich hätte für diesen Punkt nicht gesorgt? wo ist nur die Orkherde die ihnen Beistand leisten sollten? Hätten diese nicht schon längst da sein sollen? Und wo ist der Rest seiner Reiter?
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Silverdrake
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geschrieben am: 10.08.2002    um 13:08 Uhr   
Ein Blick seiner hasserfüllten augen dient den Drachen als Kommando.Unerbittlich die Macht ihres Feuerodems, der auf die Berge niedergeht um dort alles zu verbrennen.Die Flammen, heißer als alles bekannte,lassen kein Lebewesen überstehen
Seht was ihr tatet als ihr dieses Krieg entfacht habt, und seht in welches verderben ihr euch gestürzt habt...
Die Drachen kehren in ihre alte Formation zurück, den nächsten befehl erwartend, die Berge sind nunmehr im Flammenmeer erleuchtet
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