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geschrieben am: 09.08.2002 um 13:18 Uhr
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~so möge die schlacht begingen~ erklingt es ruhig in den gedanken ihrer schwester. dann erscheint ein schattenwesen, voller blüte und reinheit, steht es dann, die makellosen züge, unwiderschreiblich, dennoch verdammt gefährlich, feuer lodert auf, dann spürt man eine ungeheure kraft über das schlachfeld fegen, wie eine schockfelle, weit hin zu den zwergen. sie dreht sich um, oder besser gesagt, das schattenwesen mit den mörderischen klauen ~ich werde nun einen kleinen spaß haben, ich liebe nagual, immer noch, und verdammt, wie ich schamanen lieben~ ihre schwarze schattige klaue, reist ein loch in raum und zeit, wirklich nur ein kleines, tausend tötliche spinnen kommen heraus, wahrsinnig klein und milliarden ~meine lieblinge, macht euch auf zu den zwergen, und dann, macht euch daran, sie innerlich zu vergiften, viel erfolg~ ihre stimme befehlerisch, hoch und eiskalt. die spinnen machen sich auf den weg zu den zwergen, und sie scheint sich wieder dem feld umgedreht zuhaben ~schwesterherz~ eine kurze pause, in der stimme liebe und zuneigung ~ich weiß was du denkst, du weißt was ich denke, trotzdem, wir beide halten uns solange heraus, wie nur möglich, beschützen die anderen auf unsere art, stehen ihnen somit zur seite~ meint sie mit sinnlicher stimme, aber als schattenwesen sieht sie verdammt gefährlich und bedrohlich aus, weiß sie auch, mit diesen kräften umzugehen. derweile kommen die kleinen spinnen blitzschnell bei den zwergen an, so winzig und so viele, großer als der herr, sicherlich, aber wie gesagt verdammt klein, sie machen sich dann auf, an einigen zwergen sich rasendschnell empor zuklettern und ihnen das gift zuspritzen, ebenfalls graben sie sich schmerzhaft unter die haut, wandern dann durch das blut hoch zum herz, welches sie dann mit auffressen zuzerstören..
Lo que siente la muyer
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