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Tal der ewigen ruhe und einsamkeit

Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 30.07.2002    um 22:06 Uhr   
eine in schwarz gekleidete Gestalt steht am rande einer Talsenkung, neben ihn stehen zwei leicht vermorderte Wiedergänger und sagen zu ihm Herr hier wird wohl die Armee der Zwerge lang kommen, doch wissen wir nicht ihre genaue zahl, und ihre stärke, doch ist dieses gelände Tückischer als es aussieht die Wiedergänger zeigen über das Tal, welches mit vielen Felsen und halb verdorten Bäumen übersäht ist, die genaue größe des Tales kann man nicht genau mit bloßem auge bemessen, doch könnten es sich um Meilen handeln......langsam wendet sich die in schwarz gehüllte Gestalt zu den Wiedergängern und fragt mit kalter stimme Wie lange brauchen die Zwerge bis hier hin, und wie lange brauchen unsere Truppen?? die Wiedergänger heben nur die schultern und sagen mit leicht zitternder stimme also der bericht ist zwei tage alt, mehr wissen wir nicht, doch wenn ihr wollt, sind die Truppen morgen abmarsch bereit Herr langsam weichen sie zurück, als sie sehen, das die verhüllte Gestalt langsam nach vorne schreitet und nebenbei sagt ja das will ich, und alles andere soll auch bereit sein, ihr wisst was das heißt eiskalt sagt und an ihnen vorbei schreitet und das baldige schlachtfeld verläst........als das Tal einsam daliegt, legt sich ein unsicht barer schleier um das gesamte Gebiet, welcher diesen ort verschwinden läst


Night

P.S.: (an alle die nichts hiermit, oder mit den Zwergen von Kaldun, dem Orden der Flamme, oder der Gilde des schwarzen Drachen zutun haben, möchte ich bitte, hier nichts rein zu Posten, da dies ein reiner Foren Krieg werden soll, welchen nur die Oben genanten Armeen Bestreitren sollen
, ich danke euch schonmal im voraus. Folgende Personen dürfen hier noch reinschreiben, Skiesdumord und Larissie, weil sie mit dem orden verbündet sind, deshalb dürfen sie auch genau in den Krieg teilnehmen, Venom darf auch noch, da er was mit dem orden und der Gilde zu tun hat, aber er darf nicht an dem Krieg teil haben)
Geändert am 30.07.2002 um 22:33 Uhr von Nightwind

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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.07.2002    um 22:25 Uhr   
in schwarzen augen der finsternis, lodert die unendlichkeit, ebenso diese begierdige kampflust, und das freudige wird kommen. wir werden siegen und werden es immer wieder. in schatten gehüllt, bleibt sie seelenruhig, wartend auf ihre schwester an ihrer seite, ebenfalls ihren leuten, zu welchen sie hält, und sie wird kämpfen bis in den tod. ein grinsen legt sich auf den roten lippen. als sie an ihren alten bekannten den tod denkt. sie hat ihre truppen ebenso gerufen, welche ebenfalls mit epoues in einer anderen ebene warten. ~schwester~ sie spürt es einfach, nie hat sie ein wesen gespürt, ist es ja ihren gleichen. ~ich freue mich und wir werden einen eindeutigen sieg haben~ dann hüllt sich die eisige und dennoch zarte stimme in schweigen.
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 30.07.2002    um 22:33 Uhr   
in Finsternis gehüllt tritt sie lautlos neben ihre Schwester, weis was sie denkt wie sie fühlt, diesen Tatendrang der in ihrer Schlummert, so verharrt sie lieber neben dem Schlachtfeld und wird andere die Arbeit tun lassen.
Seelenruhig wandern ihre silbernen Sterne in den vollend schwarzen Augen über das Tal. Kein Wort oder Laut entringt ihr.
Sie hebt eine Hand und legt diese auf die Schulter Skies, wird sie auch kämpfen wenn es von nöten sein sollte, doch weis sie selbst das dies nie der Fall sein wird.
Ihr gehen andere Gedanken durch den Kopf, noch so viel ist zu erledigen.
Und so verharrt sie, wartend, als wenn es keine Zeit und keinen Raum für sie geben würde, was passieren wird, immer bleibend an der Seite des Wesen welches ihr noch was bedeutet.
Nur der Mantel der Finsternis sie verbirgt, vor anderen, sieht Skies das kalte feine lächeln auf ihren Blutroten Lippen liegen


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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.07.2002    um 22:48 Uhr   
ihre zierliche weisse hand dann aus den schatten an ihren körper hoch gleitet und sich auf die von ihrer schwester legt. ebenfalls sind ihre feinen gesichtzüge bedeckt mit einem ausgiebigem grinsen, welches sie aussehen lässt wie ein engel, aber ebenfalls verraten ihre augen nichts gutes, scheinen sie etwas dämonisches an sich zuhaben. sie weiß, was ihre schwester meint, das sie nicht kämpfen wird, wenn es nicht sein muss. sie kennen sich ebenso zugut für mutter natur. ihre eine hand ballt sich dann in den felllederhandschuhen und öffnet sich wieder. scheint sie ruhe und gelassenheit aus zustrahlen, dennoch bekommt sie bei so einer schönen vorstellung ein richtiges glücksgefühl. die andere hand, gleitet dann langsam empor und streichelt ihrer schwester kurz sanft über die wange. wie sagte ihrer schwester immer zusagen, gebe nie deine geheimnise preis, wenn es nicht unbedingt sein muss. ebenfalls spielt sie ihre karten dann erst richtig aus, solange wird sie sich nicht ins getümmel stürzen, erst sollen ihre schatten den vorrang an dem spaß haben. wie gut zuwissen, das man stark ist, und nichts mehr fürchtet, nicht mal mehr den tod.
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Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 30.07.2002    um 23:10 Uhr   
ruhig tritt die junge elfe näher, geht auf skies und larissia zu, flamma nicht wie sonst auf ihrer schulter sitzt. die goldenen sprenkel, welche sonst die braunen kinderaugen zieren sind verschwunden und wirken ungewöhnlich leer, jedoch auch entschlossen.
die kleine elfe, sie mag vielleicht gerade einmal 4 jahre zählen geht auf skies zu und zupft an ihrer kleidung

wird hier später gekämpft?
fragt sie mit fester stimme und blickt zu ihr hoch
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 30.07.2002    um 23:24 Uhr   
formt seinen Körper aus einem Flammenwirbel, in der Mitte des Kampfplatzes. Sein Blick gleitet genau über die Fläche musternt und abschätzend. Aus einem Portal leben sich tritt Glaborn hervor. Dieser mustert ebenfalls den Platz. ~Er ist Strategisch gesehen nicht gerade ideal Hevron, aber las das meine Sorge sein~ Er nickt nur stumm.
~Ich denke sollten die Zwerge wirklich erscheinen was ich nicht zu denken vermag wird es ein harter Kampf werden~.~Sicher das wird es ohne Zweifel~ Sein Blick schweift zu Venom fragend was er hier will da ihn diese Sache nichts angeht. Ignoriert ihn dann völlig und schweift mit dem Blick weiter über den Platz. Sein Gruss richtet sich dann gen Night und der Schwesternschaft. ~Glaborn ich will die Stärke aller Truppen wissen, schick Kundschafter aus und erkundige dich bei meinem Verbündeten~ Schaut nochmal kurz zu Venom, ihn aber nicht wirklich hier sehen will hat keine Lust ihn nacher vom Boden zu kratzen. Verschwindet dann in Flammen. Glaborn macht sich auf den Weg um die Truppenstärke per verschlüsselten Gedanken zu erlangen.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 30.07.2002    um 23:59 Uhr   
sie schaut auf viala herab, ihre augen ernst und mit sorge, als sie die kleine hier erblickt. dann knie sie sich nieder, nimmt sanft die hand ihrer schwester von ihrer schulter, und legt selbst eine hand auf die schulter der kleinen. ja, es wird gekämpft, meine kleine, ich weiß nur nicht, wann, vielleicht gar nicht mehr. ihre stimme ehrlich und bekommt einen festen klang, dann schließt sie viala sanft in die arme und haucht ihr einen kuss auf die wange. versprich mir eins, bleibe an der seite, von mir und meiner schwester, du brachst noch nicht kämpfen, lass meine truppen erstmal kämpfen, dann sehen wir weiter. sie löst dann die sanfte umarmung und schaut sie dann schweigend an, dann krümmt sie ihren weissen schlanken finger, und streckt ihm viala entgegen, sie soll ebenfalls einen finger krümmen und einharken, die andere hand vor der brust haben. somit soll klar gestellt werden, das sie auf skies worte gehört hat. ihre ohren nahmen hevrons gedanken war, und ebenfalls spüre sie venom. welche anwesenheit sie nicht zuschätzen weiß, und es nie wird. soll hevrons bote zur ihr kommen, wenn er es will, welcher es auch macht. sie übermittelt ihm per ebenfalls verschlüsselheiten gedanken, mit schatten und nekromantie geschützt, das ihre truppen groß sein müssen, weil sie sind nicht ab zuschätzen. als sie diese nacht spricht, überkommt sie ein wohliger schauer, und sie ihre macht austoben kann. dann blickt sie auf viala wartend herab mit einem ruhigem schmunzeln.

Geändert am 31.07.2002 um 00:00 Uhr von SkiesDuMord

Geändert am 31.07.2002 um 00:01 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 31.07.2002    um 00:15 Uhr   
sie sieht zu skies auf, noch immer trotzig
aber... aber via wollte kämpfen... unbedingt ihre stimme scheint fester geworden, kaum mehr wie die einer 4jährigen
verstehst du das nicht, das via das kämpfen wichtig sit?
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 31.07.2002    um 10:16 Uhr   
aus einem Portal aus schwarzen Flammen erscheint ein, in einer schwarzen Robe gekleideter Wanderer. In seiner Umgebung scheint der Tod allgegenwärtig zu sein. Ein rotes Leuchten ist unter der Tief ins Gesicht gezogen Kapuze zu erkennen. Leise murmelt er vor sich hin: Hier soll also diese Schlacht stattfinden... als er das Wort "Schlacht" ausspricht in Gedanken schmunzeln muss, da es keine richtige Schlacht, sondern eher eine Massenhinrichtung wird, sollten Zwerge wirklich eine so ausgeprägte Missgunst gegenüber Magie und deren Anwendern haben. Er geht zu Larissia und Skies hinüber nickt knapp und schaut dann hinunter zu dem kleinen Kind, welches sich in der Nähe Skies aufhält. In ihren Gedanken ist zu hören: ~Skies, wer ist dieses Gör neben euch und was hat sie hier verloren?~ Ein kurzes grollen entrinnt seiner Kehle. Er hebt seinen Blick dann wieder und betrachtet die Schlucht. In Gedanken malt er sich diesen Krieg schon aus, und was für Gewinne er für ihn bedeuten wird. Begierig nach den Seelen der Sterblichen blickt er kampfeslüstern diesem Tag entgegen.
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Nutzer: Sica.P.
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geschrieben am: 31.07.2002    um 11:05 Uhr   
langsam tritt sie aus dem Schatten, abseits von Larissia, Skies und Garokh. Die Kapuze verdeckt ihr blasses von Sorge erfülltes Gesicht. Sie scheint nicht die Zuversicht der anderen zu teilen. Ein leises Seufzen entfährt ihr und die Kapuze verdeckt ihren traurigen Blick, als sie das Schlachtfeld betrachtet. Zu viel von Mutter steckt in mir, denkt sie sich und betrachtet kurz die hier Stehenden. Erneut seufzend wendet sie sich ab, nicht gewillt diesen Kampf mit anzusehen, fürchtet sie ihn doch. Langsam verschwindet sie wieder im Schatten

die seufzende Sica...
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 31.07.2002    um 12:33 Uhr   
ein wenig wundert sie sich, aber nicht sonderlich, denn die verbündeten erscheinen nach und nach. dann wendet sich ihr blick zu garokh hoch, ebenfalls geht von ihr ein sachtes und knappes nicken aus, dennoch bleibt sie dann bei viala hocken. eins nach dem anderen denkt und sich kurz mit garokh unterhalten wird ~nun, er ist ein bote von hevron, welcher sich nach den jeweiligen truppenstärken umhört um sie dann hevron mit zuteilen~ ihre stimme wie immer in einer ruhe, absolut kalt und denn spricht sie nach einem kleinen, minimalen seufzen weiter. ~und viala, was sie hier will, eindeutig kämpfen, was ich ihr aber gerade versuche aus zureden, obwohl es wenig sinn hat, weil sie letztens schon nicht auf hevron gehört hatte. sie zeigt wahrlich mut, aber zuviel sturheit sind in ihr gefasst~ ihre stimme einen klang von leichter besorgung hat, will sie die kleine einfach nicht in den krieg lassen. Sie hält immer noch den finger hin, gekrümmt und wartend, das viala auf sie hört. ich habe um dich angst, du würdest mit deinem tod niemanden glücklich machen. und zwerge verstehen es, mit feuer um zugehen. sie schaut ihr aus den nachtschwarzen morgensterne ins gesicht, welch ein feuer, welch wallung in ihrem blut. Dann beugt sie sich vor, und haucht ihr einen sanften kuss auf die stirn. sicherlich kann man dich nicht aufhalten, keine, aber bitte, lass dir wenigstens an der seite, einen schatten geben. und wenn es sein muss, ein katana, nur damit du richtig gerüstet bist. egal ob sie nur einwende hat oder nicht, ein schatten bekommt sie auf jeden fall, dann gleitet sanft die hand über den körper von viala, und unter der normaler kleidung von viala, ein feines hemd, man spürt es kaum, aber es hält schwertstichen stand, damit ihr nichts weiter passieren kann. dann richtet sich skies wieder auf, langsam gleitet dann auch über ihren körper eine weisse zierliche hand. über ihre weissen schlanken hände ziehen sich felllederhandschuhe mit kleinen messern bestückt. dann gleitet die hand weiter herab an ihren schenkeln, eine schwarze lederhose, mit schlang, fest und nur schwer zerreißbar. dann gleitet die hand über den bauch, und ein schwarzer gürtel legt sich um die hüfte, die hand empor streichelt, die volle brust bedeckt mit einer schwarzen bluse, unter welcher sie selber solch ein hemd wie viala trägt. Dann wird hals bedeckt mit einem lederhals band. ihre haar wird verbunden mit einem schwarzem band, damit sie nicht stören. ihre schulter bekommen so etwas händliches wie ein schutz aus festem stahl, auf welchem ein 20 cm langes scharfes objekt befestigt ist. nun ist sie selbst für den kampf gerüstet, fehlen nur 3 dinge, welche jetzt noch nicht sein müssen. in ihren nachtschwarzen augen lodert das feuer, heillos die botschaft, wenn sie von dir besitzt ergreift.
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Nutzer: BlackSilence
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geschrieben am: 31.07.2002    um 13:23 Uhr   
auf leisen Pfoten nährt sich eine große schwarze Katze, seine blauen Augen musstern den Kampfplatzt, als er die Aura Skies vernimmt faucht er kurz auf beruhigt sich aber wieder da das keinen sin haben würde,einfach nur beobachten das einzige will ist einfach nur beobachten
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Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 31.07.2002    um 13:41 Uhr   
dann willst du via nicht mehr aufhalten?
kurz lächelt die kleine elfe, dann schaut sie skies einen moment schweigend an.
via verspricht dir, sich abseits zu halten und sich nur zu verteidigen. und niemand bringt mich um.
ernst spricht, weiß sie doch, woher weiß sie nicht, wie gefährlcih ein kampf ist. auch würde sie gerne verzichten, doch sind sturheit und ein, ihr vorher unbekanntes pflichtgefühl zu tief in ihrem herzen, als das sie sich dem entziehen könnte. seit haratan fort ist, hat sie das gefühl irgendetwas für den orden tun zu müssen.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 31.07.2002    um 15:08 Uhr   
wie sollte ich dich aufhalten? sie grinst dann schwach und blinzelt sie sanft wieder an. ich könnte dich schon aufhalten, aber wenn es dein größer wunsch ist, werde ich nicht im wege stehen. Ich werde nur meine hand über dich halten sie hockt sich wieder herab, beide zierlichen hände, welche verhüllt in felllederhanschuhen sind, legen sich auf ihre schulter und drückt kurz sanft und vertrauend die schulter. ihre blutroten zarten lippen sprechen ein vertrauensvolles lächeln, macht sie sich doch innerlich wahrsinnig sorgen, aber sie ist schlau, das sie schon vorbereitungen gemacht hat, auch wenn es heißen sollte, das alles sterben, was sie bezweifelt, kann sie alle zurück holen. Streift sich dann den handschuh von den fingern, welche sich kurz öffnen und schließen, mit einem schlanken weissen finger die lippenkonturen von viala sanft nachtfährt, und ihr mit dem handrücken sanft über die weiche wange streichelt, dann haucht sie noch ernst gemeinte worte. egal was kommen mag, ich werde auf dich stolz sein, kleines..sie blinzelt wieder lieb. dann errichtet sie sich wieder anmutig auf, ihre präsenz ist groß, und gefährlich, dann wendet sie den ruhigen blick zu der schwarzen katze. wie liebt sie es, gedanken und gefühle zuspüren, und bei den von der katze auf einmal nur kalt grinsen muss, sie schickt trotzdem einen gedanken ~warum fauchst du mich an?~ ihre stimme bedrohlich und fest ~und was suchst du überhaupt hier, das ist kein platz für kleine katzen, nimm dir dein Wollknäuel und geh, ich persönlich will niemand herein ziehen, wenn es nicht sein muss~ sie wartet gespannt auf antwort, zieht sich dann wieder den handschuh über die zarte hand, welche sie kurz ballt, als ihre eine hand ums handgelenk geschlungen ist. sie wirkt wirklich gespannt und wartend, erwartet sie eine klare und deutliche antwort.
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 31.07.2002    um 15:47 Uhr   
Das Abbild des Maagiers herangeschwebt kommt, gefolgt von zwei Legionen schwarzer Reiter, und alle verharren am Rande des Tals und blicken sich um. Hier wird es stattfinden, der halbling wird wahrscheinlich nicht hier eintreffen, doch ich werde ihn in diesem Falle vertreten meine Reiter. Er dreht scih zu den Reitern um Holt die restlichen Armeen von euch hier an diesen Ort und Postiert ecuh in der Umgebung, wohl gehütet der Blicke dieser verdamten Zwerge. Sobald die Zwerge hier eintreffen stosse ich mit den Drachen zu euch. SIch wieder zum Tal umdreht und dort wartend verharrt und es nur betrachtet
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Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 31.07.2002    um 17:12 Uhr   
sie nickt nur leicht, sieht dann auf die verschiedenen wesen an diesem ort. sicher, sie sah schon kämpfe, doch bemerkt sie wohl, dass dies eine nummer größer ist, als sie dachte.
sie schluckt und legt eine hand an den kleinen dolch

es tut mir leid loki murmelt sie leise, hoffend, das die worte ihn irgendwie erreichen werden
via wird nciht sterben, sich zurück halten ihre stimme nur ein flüstern, nicht für andere bestimmt.
dann sieht sie schweigend ins tal, den kleinen kopf voller gedanken.
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Nutzer: BlackSilence
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geschrieben am: 31.07.2002    um 21:36 Uhr   
der blick seiner levendel blauen untypischen katzen augen richted sich auf Skies eine ihr wohl bekannte stimme dringt dann in ihren kopf ~nun nicht jeder hatt das glück sich seinen neuen körper auszusuchen~ dann sieht er weiter auf das kommende schlachtfeld doch bezweifelt er das die dwarfs kommen, legt sich dann sacht auf seine tatzen
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 31.07.2002    um 23:10 Uhr   
ihre hand sich dann auf den kopf von viala beschützend und warten legt. streichelt sie behutsam über den kopf, ihre schwarzen augen der finsternis aufflammen, als sie die stimme hört, sie erkennt, aber ebenfalls bekommt sie darauf nur ein kühles und finsteres grinsen ~stimmt, nicht jedem geht es so wie mir, bloß eines stört mich erheblich~ meint sie in einem finsterem und fiesem ton. ~das ihr hier seid, ihr habt hier gar nichts zusuchen, ihr seid kein feind~ noch nicht denkt ~geschweige denn ein verbünderter, also wollt ihr nur gaffen, und schauen, wie wir uns gegenseitig die köpfe einschlagen~ ein grinsen, wieder das fiese, was ihre ganzen gesichtszüge mitleben lässt ~aber seid gewiss, das man euch hier nicht dulden wird, vielleicht doch, mir ist es egal, wer zuschaut, nur mischt euch nicht ein~ drohend, nicht mal fauchend, einzige der kalte, drohene ton macht es aus, damit er zu verstehen haben sollte.
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Nutzer: BlackSilence
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geschrieben am: 31.07.2002    um 23:18 Uhr   
weiterhin liegt er dort unbeindruckt ihres kaltentones, sieht dann zu ihr ~ich werde gehn wenn es zu brenzlig wird~ könnte er schmunzeln würde er es tun, doch wird er mindestens solange warten wie die heeren der steine kommen, dnn bemerkt er angewiedert wie er sich das fell leckt unterlässt dies und beobachted weiter das aufkommen der truppen
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 31.07.2002    um 23:29 Uhr   
~aber sagt, wenn wir gerade so schön dabei sind, was wollt ihr eigentlich hier?~ sie spielt auf etwas heraus, einfach nur zum schauen, wie öde, man würde den sieg schon verkünden, und man muss sich ihn nicht unbedingt anschauen. wer weiß, ob skies oder ihre schwester wirklich kämpfen werden, haben sie sich schon immer zurück gehalten, um den anderen danach bei zustehen. aber wahrscheinlich scheint ihre "leben" immer vor überraschungen. ihr "leben" war nie geplant, was passieren würde, sie hat es nur erahnt und gespürt. niemand der sie kennt, würde vor jemanden stehen, der es versteht, jemanden den kopf zu verdrehen. sie hat viel zu viel durch gemacht, um jemals auf zugeben, geschweige denn, jemals zusterben. ihre mittel und wege, schon alles war geplant, aber auch das einzige. ihre augen auf der schwarzen katze liegen, runzelt sie die stirn etwas, welche sich auch in kleine falten legt.
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Nutzer: BlackSilence
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geschrieben am: 31.07.2002    um 23:40 Uhr   
blickt sie dann wieder an sacht blitzen die blauen augen auf , das einzige was ihm blieb von seinem einztigem anlitz~ich will sehn wie die zwerge kämpfen und es mir nicht erzählen lassenist gespannt wie inteligent das herr vorgehn wird da er nicht glaubt das sie irgenwelche taktiken haben dem Orden der flamme entgegen zu wirken , doch seine wahren beweggründe ruhen tief verschloßen in seinem inneren verborgen
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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 01.08.2002    um 23:40 Uhr   
ein flammender Brief flattert direkt in Hevrons Hände ohne dass es erkennbar wäre, welchen Weg er bis zu ihm nahm. Der inhalt dieses Briefes ist folgender:

Ich hätte niemals gedacht, dass es je soweit kommen wird Hevron aber hiermit bitte ich dich, auf der Seite deines Ordens an dem Krieg teilnehmen zu können. Meine Gründe sind rein persönlicher Natur und haben bei weitem nichts mit Sympathie mit dem Orden und seinen skrupellosen Machenschaften zu tun jedoch weißt du vielleicht schon um was, besser gesagt um wen es geht... Ich werde euch nach bestem Wissen und Gewissen beiseite Stehen und euch wenn nötig bis zum Blute helfen

in schön geformten Lettern steht "Loki" unter diesem Brief geschrieben. Ihm scheint es wirklich wichtig zu sein, wirft er doch abermals alle seine Prizipien über Board und will ein Bündnis mit dem Erzfeind eingehen
Geändert am 01.08.2002 um 23:46 Uhr von RageangelLoki
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 02.08.2002    um 14:50 Uhr   
den Brief genau durchliest. Schüttelt den Kopf liest diesen dann nocheinmal. Seine Blick ist misstrauisch bis sein Blick dann auf Viala fällt und er die "Persöhnlichen Gründe" versteht. Nimmt einen Bogen Papier und beginnt folgende Zeilen zu schreiben.

Loki ich weiß Deine Hilfe sehr zu schätzen, doch kann ich diese Art der Hilfe nicht annehmen da Wesen in den Kampf ziehen werden die von Wesen Deiner Art nicht gerade erfreut wären. So weiß ich aber das Du es wegen Viala tust. Ich denke genau aus diesem Grund sollten wir beide ein Treffen haben um das zu besprechen.


schreibt seinen Namen drunter und versiegel den Brief mit dem Banner des Ordens. Winkt einen Boten zu sich.

Bringe diesen Brief so schnell es geht zu Loki und warte dort auf eine Antwort.

der Bote schwingt sich auf sein Pferd und reitet von dannen zu der gewünschten Person, er übergiebt diesen dann und wartet geduldig auf eine Antwort
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Kalldun
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geschrieben am: 02.08.2002    um 18:02 Uhr   
nach vielen Tagen eiligem Schrittes erreicht er wieder die Ausläufer seiner Heimat des Erebors, dem Einsamen Berges, erschöpft aber angetrieben durch den Stolz der Zwerge und der Wut die noch immer in ihm brennt tritt er eiligst näher und blickt verwundert über die große Fläche mit Zelten und Kriegsgerät. So weit das Auge in diesen felsigen Anhöhen reicht erkennt man nur ein Spiel aus Stoff und Stahl. So geht er weiter und steht wenig später in dem selben Raum in dem vor vielen Wochen seine Abreise beschlossen wurde Ich habe schlechte Nachrichten, wie ich befürchtete sind ihre Absichten und ihre Gesinnung die gleichen wie die des dunklen Schattens des Dritten Zeitalters. Lug und Trug sind ihre Verbündeten und ich habe in der ganzen Zeit nicht ein Wort der Aufrichtigkeit vernommen. So schlecht es auch klingt wir müssen uns rüsten.....wir brauchen jeden Zwerg, nur Kinder und Greise sollten hier bleiben. in seiner Wut klingen die Wörter noch um so schlimmer und je mehr er von seinen Wochen im Wald berichtet um so zorniger wird er. Schlimme Neuigkeiten kommen aus dem Norden heran aber wir befürchteten es schon und haben bereits begonnen die Schmieden zu heizen und Waffen und Schilde zu schmieden. Doch sind wir noch nicht fertig, viele unserer Krieger wollen wieder in die Schlacht obwohl die Heiler gegen diese Entscheidung sind. Wie dem auch sei, es braucht Zeit jeden Zwerg unter dem Berg zu rüsten und wir sind noch nicht bereit. für einen Moment mischt sich ein Funken Trauer in sein Antlitz doch noch im selben Augenblick verdrängt ein hoffnungsvolles Glänzen es ebensoschnell...aber es gibt auch gute Nachrichten, Kalldun. Unsere Boten sind aus Belegost und Khazad-dum eingetroffen und haben die Zustimmung uns zu helfen gebracht ebenso wie die Truppen die oben kampieren. Es war uns unmöglich alle Unter dem Berge einzuquatieren. Wie die Boten berichten werden in zwei Wochen die restlichen Heere eintreffen und uns auf dem Weg nach Norden abfangen. Es steht gut um uns jedoch .....du sagst du kennst weder ihre Zahl noch Bewaffnung? Das ist nicht gut aber du hast noch andere Zwerge in diesem Wald getroffen, werden sie uns helfen? blickt er Kalldun fragend an Auch darüber habe ich keine Informationen aber ich weiß das kein Zwerg zusehen wird wenn seine Anverwandten in die Schlacht ziehen. Verzeih' nun ich bin müde und möchte mich ausruhen denn ich werde ebenfalls mitkommen.... so verneigt sich Kalldun und macht sich aus dem Raum wobei er noch lange die aufgebrachten Stimmen der Zwerge hört die sich langsam in der fröhlichen Stimmung unter dem Berg in den Tavernen verliert.
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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 02.08.2002    um 18:22 Uhr   
nicht lange musste er auf eine Antwort Hevrons warten so ließt er sie fast schon hektisch durch. Die Worte die er schreibt ergeben einen tiefen Sinn für ihn doch hat er es sich zu Aufgabe gemacht Viala zu schützen und wird sich durch nichts von dieser Aufgabe abbringen lassen. Er senkt den Blick zum Boten und sagt diesen
Richtet eurem Herrn aus, dass ich sehr erpicht auf ein Treffen in neutralem Gelände wäre
in seiner Stimme erkennt selbst der Gesandte wie wichtig es ihm ist
Nun geht, geht und teilt es Hevron schnellstmöglich mit.
dann wendet sich der stolze Engel ab, mit fragendem Blick gen Himmel schauend, abwartend was die Zeit wohl mit sich bringen wird
Geändert am 02.08.2002 um 18:40 Uhr von RageangelLoki
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Nutzer: Kalldun
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geschrieben am: 03.08.2002    um 23:29 Uhr   
schieb
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