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geschrieben am: 25.11.2002 um 04:50 Uhr
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von weiten näher tritt und das gespräch hört, nun orimas barriere durchbricht, sollte es doch für ihn als lichtwesen kein hinderniss sein, doch auch ihn überrascht die helligkeit. im hintergrund stehend bekommt er den rest der unterhaltung mit und tritt dann heran. er kniet vor orima. eine geste die man bei ihm selten sieht, kniet er sonst doch nur vor dem einen herrn, leise beginnt er zu sprechen, doch alle wesen können es hören wenn sie es nur wollen...
my lady...ich bin es den es hier zu strafen gibt. nur mich allein. keiner von ihnen zeigt gen den anderen wesen hat irgendwas gegen das bündniss begangen...nur ich. nehmt mich an lady aleriasonas statt und das gleichgewicht wird bestehen. wenn ihr sie zu euch ruft wird hier ein krieg ausbrechen. licht gegen schatten. schatten gegen licht und niemand wird es überleben. millionen von wesen werden sich zu ihrer letzten ruhe niederlegen. ich bitte euch, lasst das nicht zu. nehmt mich an ihrer statt und richtet mich, denn ich habe das gleichgewicht gestört, trotz besserem wissens. ich bin keiner der niederer engel, meine erschaffer waren die erzengel selber und ich sollte um das gleichgewicht besser wissen als ich es tue. es gab genug große lriege my lady, erlaubt lady aleriasona das gleichgewicht zu wahren, denn zu viele wesen sind hier die es wert währen gerettet zu werden. zu viele wesen die den tot nicht verdienen. vargas, sardal, squall, tara, hevron und viele hundertausend ungenannte mehr...ich bitte euch lasst das nicht zu...
als er geendet hat, wagt er endlich den blick zu heben und orima anzusehen, derweil tritt weit entfernt bei seinen heeren sein oberster general auf squall zu und neigt sich leicht
my lord. chaos sagte ihr sollt uns führen bis orima entschieden hat und sollte er nciht wiederkehren...sollt ihr das kommando behalten...die chaosbrigade untersteht nun euch squall...ritter der engel, sohn uriels, erbe der erzengel.
dann tritt er zurück zu seinen männern |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 14:05 Uhr
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...lauscht schweigend mit nachdenklichen blicke der Worte Orimas...blickt dann auf den General von Chaos...nickt sacht nachdenklich...spricht still vor sich hin...
Ich denke die Zeit des leugnens hat nun ein Ende...
...spricht still aber ernst...
Im Namen unserer Väter....für unsere Freunde, alle jene die hier auf dem Felde stehen...Chaos, Aleriasona, Vargas, Sardal und auch...blickt gen GoHŽs und GarokhŽs Heere...
Für GoH und Garokh...hebt sacht zum freundschaftlichen Gruße einen Arm...blickt dann auf das treiben von Chaos... |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 16:41 Uhr
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der vielleicht zehnjaehrige junge erscheint wie immer erst im letzten moment aus dem schatten tretend neben tara. sein blick faehrt ueber die masse an soldaten die sich von einem horizont zum anderen ausdehnen. er hoert was chaos sagt und seufzt leise. leicht tippt er tara an...was machen wir wenn orima chaos...du weisst schon...wenn er ... nicht mehr zurueckkommt...
leise sagt und dann wieder ueber die heere blickt. entfernt sieht er die banner der erzengel und ein leichtes laecheln zieht ueber sein gesicht bei dem bekannten banner, doch dann faellt sein blick wieder auf chaos und eine traene laeuft ueber seine wange. |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 16:58 Uhr
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Trauer und Demut spiegelt sich in ihren Augen,ein Leises knirschen Zeugt von dem Kristall der von ihren Füßen bricht..Atavahr kommt zu ihr und bleibt neben ihr stehen
Zeitgleich erscheint ein energetische Brücke um die Verbindung des Kubus nicht zu unterbrechen..Atavahr statt ihrer stellt sich an Aleriasonas Platz,dessen mächte bei weitem nicht deren Aleriasonas nachstehen und füllt ihren Platz aus.Im Zeitraffer ist zu sehen wie er sich Kristallisiert und hocherhobenén Hauptes mit einem Lächeln auf den Lippen ebenfalls in einen stummen Wächter verwandelt und seine Seele zurückkehrt in Lichtreicht
Sie selbst sackt in die Knie ob der Kräfte die sie verbraucht hat um jenes Werk zu erbauen und Aufrecht zu halten,Ihr blick zu Boden gesenkt beginnt sie zu wiedersprechen was ihrer Herrin gegenüber Fremd sein dürfte da sie es nie wagte sie den entscheidungen ihrer Höchsten entegegen zu stellen..ihre Stimme zittert leicht doch ist sie Klar und Mehrstimmig einem feinen Gesang Gleich wie es der Elfen merkmal ist
Herrin wenn die ewige Verdammnis aus dem Lichtreich mein Los sein soll, so werde auch ich dies auf mich nehmen..hört nicht auf das was AngelofChaos und meine Schwester spricht,jenes Opfer was jene bringen möchten..ist nicht im Sinne Tanelons,und erst Recht nicht in meinem Sinne...Blickt sanft auf die Beiden vor Orima Kniehenden und ein sanftes Lächeln zuckt über ihre Lippen doch dann wird sie wieder ernst....Denn es ist zu Hoch sie sind nicht aus unserem Lichtreich so erbitte ich ,ihre Bitte ausser Acht zu Lassen.Ich werde mich meiner Verdammniss stellen.
Ihr fallen jene Worte mehr wie schwer,weiss sie doch um der Folgen die durch die Wiedersprache und der Verdammniss aus dem Lichtreich folgen werden,sie wird nicht zurückkehren können um ihre ewige Ruhe zu finden..doch auch dieses will sie in den kauf nehmen zuviel Kraft und Herz hat sie investiert um Tanelon zu errichten,den Orden auszubauen...
Seht und Hört..sie besinnen sich nach euren Worten..
ihr verlangt von mir zurück zu kehren..doch ist es nicht der größere Schmach aufzugeben ? Und sie dem unausweichlichen Schicksal zu überlassen ?Das Blut derer die dann Sterben möchte ich nicht verantworten wissen
wenn das Gleichgewicht kippt..
Sanftmütig und Warm,ihre Stimme sie blickt über die versammelten Heere und die Ihren beginnen mit ihren Schwerter auf die Schilde zu klopfen ,teils mit ihren Fäusten auf ihre Harnische erst langsam dann in einem Stetigen Rytmus..rasseln der Kettenhemden und Metallisches klirren der Schwerter auf die Schilde,Das dumpfe Klopfen von Fäuste tausender Wesen auf ihr Harnische mischt sich unter die Melodischen Kriegsklänge der Heere Tanelons und zeigt das sie hier Stehen für ihre Führerin,Für das Gleichgewicht dieser Gefilde,Für Tanelon und das sie für jenes kämpfen werden mit Herz und Seele...Weil sie daran Glauben
Ich verweigere euren Wunsch mit euch zurück zu kehren
Sie schluckt schwer bei diesen Worten und wagt es nicht ihren Blick zu der in einen Strahlenkranz gehüllten Gestallt ihrer Herrin zu heben,war dies doch schon fast Frevelgleich..einer Gotteslästerung nahe der ihr höchsten zu wiedersprechen |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 18:44 Uhr
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hoert aleriasonas worte und unscheinbar nickt er, so waren seine worte am vorgestrigen morgen wohl doch nicht umsonst. doch immer noch waehrt sich sein gerechtigkeitssinn. es waere nicht gerecht wenn aleriasona fuer seine taten verbannt werden wuerde. er blickt auf und sieht entfernt tara und white stehen. sie waren fuer ihn wie die eigenen kinder, die ihm verwehrt blieben und es faellt ihm schwer noch mal seine stimme zu erheben, doch er weiss er muss es tun:
my lady. verbannt nicht eure dienerin hat sie doch nur in eurem willen gehandelt. ich war es der dasd buendniss unterwanderte, der versuchte das gleichgewicht zu stuerzen, weil ich es nicht erkannte. richtet mich my lady und gebt ihr eine weitere chance, den zehntausenden wesen zu liebe die sonst sterben wuerden, wenn licht und schatten gegeneinander ziehen. es gab genug der grossen kriege...lasst keinen weiteren zu, ich bitte euch
bei den letzten worten senkt sich seine stirn fast gen boden und er spuert einen leichten stich im kopf ob der weiteren g'tteslaesterung die er begeht. ist es ihm doch verboten vor irgendwem anderes als dem einen zu knieen.
weiter entfernt wenden sich seine soldaten von dem schauspiel ab, sie wollen nicht sehen wie einer der hoechsten engel erniedrigt wird, kennen sie doch orima nicht und wissen nur das ihr anfuehrer, der sohn der erzengel vor ihr kniet, wie ein sklave vor seinem herrn. die geste squalls nehmen sie ohne reaktion zur kenntnis, seltsames sind sie bereits von chaos gewoehnt, doch die hand zum grusse gen den schattenwesen, das ist selbst fuer sie etwas neues... |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 18:46 Uhr
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| Er wird zurück kommen.. ich habe nicht meine Seele ins Feuer für ihn gelegt, um zuzulassen, dass Chaos nun etwas passiert. White... ihn ansieht ...sie müssen alle zusammen halten der Stern auf ihrer Stirn entschlossen in einem warmen Licht leuchtet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 18:57 Uhr
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| schuettelt nachdenklich den kopf ich waere mir nciht so sicher tara. wenn es keine andere moeglichkeit gibt wird er sich opfer damit hunterdausende andere leben....erwiedert ihren blick, doch noch immer sind traenen in seinen augen sie muessen? ja, aber werden sie?...er wird nicht zurueckkommen wenn er das erreichen kann... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 08:23 Uhr
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Blickt zu dem Knieenden Engel und neigt verwundert den Kopf etwas zur Seite auch wegen der Geste und der Worte des RitterderEngel
Erhebt euch,es liegt nicht in eurem Ermessen euch für Aleriasona zu Opfern
Und zwar von keinem Hier.
Blickt dann Erzürnt zu Aleriasona wagt sie es doch sich zu Wiedersetzen und ihr Autorität zu untergraben
So Kind du ziehst also jene Wesen vor ?Und Stellst dich gegen das Lichtreich ?
Sie schein es nicht zu Fassen und ist mehr wie entrüstet
Sodann wandle Weiter in diesen Gefilden,und Trage deine Strafe für unbestimmte Zeit für den Frevel den du dir Erdreistest heraus zu nehmen, Entscheidungen deer Obrigkeiten in Frage zu Stellen
Mit diesen Worten und nur einem Handstreich durch die Luft verliert sie die Previlegien der Lichelfen, zudem nimmt sie Aleriasonas Augenlicht bürdet ihr die Buse auf
So sollst du nun Wandeln in ewiger Finsterniss,um das Licht wieder Schätzen zu Lernen
für unbestimmte Zeit
Mit dem Abschluß jener Worte verwinden auf Aleriasonas Rücken die Schwingenmale die ihr die Möglichkeit der Silbernschimmernden Engelgleichen Schwingen gaben,ebenso Erblindet sie Sofort,und sie wird Sterblich,doch Behält sie Ihre Magischen Kräfte um sich zur Not verteidigen zu Können
Solange du Buse tust ist dir das Lichreich verwehrt..und Solltest du unterdess Sterben wird deine Seele ins ewige Nichts entschwinden
Erzürnt spricht nache wiederum jenen Worten beginnt sich der Strahlenkranz um Orima herum zu veringern und ihre Erscheinung Wandelt sich wieder ins Pure Licht das solange kleiner wird bis es nur noch ein Punkt ist und jener entschwindet ins Lichtreich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 12:03 Uhr
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schaut gen Orima Wer gibt euch das Recht so zu Handeln. Wer seid ihr der es wagt sich an meiner Verbündeten zu vergreifen. Ihr seid nicht besser als ihr uns immer vorwerft. Eure MAcht nutzt ihr in solcher Weise aus. Nicht Aleriasona hat die Strafe verdient sondern ihr. Ihr wolltet immer nur richten. Euer Tunnelblick nimmt uns jetzt eine Feldherrin und einen Verbündeten. Ich fordere Euch hiermit auf den dies Rückgängig zu machen. Ich werde dies nicht so hinnehmen.
mustert die ernst und weitet seine dunkle Aura aus. Der Kristall des puren Hasses beginnt eisblau zu leuchten und seine Augen glühen rot auf. Nehmt diese Strafe von ihr oder tragt die Konsequenzen
diesmal ist es ihm egal was die anderen sagen. Niemand wagt es Aleriasona dies anzutun ohne mit seiner Rache zu rechnen
Noch bin ich bereit zu verhandeln, doch werde ich es nicht so hinnehmen |
| "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 12:06 Uhr
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| (mal eine off Fragen nebenbei. Wird das was mit dem Krieg oder spielen wir weiter "Wesen ärger Dich nicht. Last uns endlich anfangen, denn dieses ständige hin und her nervt) |
| "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 15:09 Uhr
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wendet sich von orima ab und geht wortlos ohne ein wort des abschieds durch die barriere. als er sie verlassen hat nickt er zu hevron und sagt leise aber für jeden der hören will verständlich als ich aufwuchs brachte man mir bei das die erste eigenschaft des lichtes die güte ist. die erste pflicht das verzeihen...wenn ihr das licht seit möchte ich lieber wieder fallen und in den schatten wandeln ein blick streift garokh doch schüttelt er den kopf, nicht hier, nicht jetzt...dann geht er zu seinen truppen und sendet von da einen seiner männer zu aleriasona um ihr zu helfen. er selber möchte nichtmehr in die nähe orimas treten. nachdenklich blickt er squall an
und das ist es wofür wir kämpfen mein freund ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 18:57 Uhr
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Richtet sich stolz erhobenen Hauptes auf ,ihr Gehör sagt ihr das Hevron mehr wie aufgeregt ist so wendet sie ihre Blind gewordenen Augen in seine Richtung sie trägt die Bürde mit Fassung hat ihre Herrin doch Recht gehandelt..den keine Gottheit würde es sich bieten Lassen wenn man ihr Wiederspricht ,selbst der Gott der Engel lässt sie bei Fehlern fallen
Hevron ..In seine Richtung spricht tastet nach Lees Kopf und streicht ihr sanft uber die Schuppen
Das wichtigste ist das ich in den Gefilden weiter wandeln kann ..Leicht ist ihre Stimme belegt und sie muss sich noch an ihre Blindheit gewöhnen
Regt euch nicht auf..ich werde Trozdem zu euch stehen ob so oder mit Licht Festentschlossen spricht
Habt dank für jene Opfer die einige von euch für mich bringen wollten,es gibt mir Kraft und Mut weiter an das zu Glauben wofür ich Kämpfe..
Versucht die Schwingen zu weiten und bemerkt das auch jene ihr genommen sind,leicht betrübt neigt sie bescheiden ihren Kopf zu Boden
Sodann werde ich die Strafe für meinen Wiederspruch dulden und meine Heere Blind führen...Nicht die Augen sind Wichtig sondern Schlagt sich mit der Faust vor die Brust
Das was dort Schlägt den auch jenes sieht und dieses kannn nicht geblendet und betrogen werden wie die Augen die Illusionen erliegen Können..
Durch das Weiten Hevrons Aura,verzieht sie sehr schmerzlich das Gesicht.Und weicht vor ihm zurück zu ihren Heeren,einer der Führer kommt heran als er sah was geschehen ist und Hilft ihr Auf den Blauschwarzen Pegasus.. Licht sie mag zwar Blind sein doch Auren sieht sie noch immer durch das Geistige Auge,sie sieht zwar keine Konturen oder Gesichter doch sie sieht und spürt Auren
Sodann Lasst uns dem entgegen gehen was uns Erwartet
Mit jenen Worten setzen sich Ihre Heere in bewegung, um Ihren Hengst Herum Postieren sich Skribs die Ihr Geleit sein werden..der Boden Fängt an zu Vibrieren vom Stampfen der Hufen,und der schweren Kriegsstiefel. Die Drachen formieren sich und Ihr inbrünstiges Gebrüll hallt über die Ebene Menacor der Wächter des Limbus fliegt an der Spitze,sodann Reitet sie vor Ihren Heeren Demut ist in ihr Gesicht geschrieben denoch Trägt sie Ihr Haupt aufrecht ..und sitzt stolz auf Ihrem Hengst Die Baanner Tanelon wehen laut Flatternd im Wind..und ein Kriegsgesang der seinesgleichen sucht Hallt über die Anwesenden als sich Alerias Gesamten Wesen in Formation richtung Norden bewegen ..Trommelwirbel Trompeten und Posaunen schall gemischt mit den Gesängen die den Zusammenhalt unter den Heeren Tanelons zeigen sollen erklingt wie ein Kriegsruf darunter mischt sich das unerschütterliche Gebrüll der Drachen die Als Geschwader über den Heeren fliegen und einen Schatten auf sie werfen..so bewegen sich die Tausende wesen voran gen Norden Archimond entgegen,um die Grenzen Argon Herum nicht hindurch...sie neben den umweg in Kauf |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 19:30 Uhr
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die engel fallen in den jubel mit ein und chaos lächelt. hatte er doch ncihts anderes von aleriasona erwartet, dann blickt er gen squall und nickt ihm zu
lasst uns ziehen mein bruder, fürs licht, für tanelon, für die schatten...
ein glückliches lächeln ist auf seinem gesicht, zwar wurde aleriasona gestraft doch wandte sie sich nicht von ihnen ab. ein falke landet derweil auf seiner schulter und flüstert ihm weitere gute neuigkeiten ins ohr. er lächelt leicht und setzt sich in bewegung. die engelsstreiter reihen sich hinter den heeren tanelons ein
(werden wir jetzt offensiv?) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 19:38 Uhr
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sind etwa alle gekommen? Alle Heeresführer und Verbündeten in dieser Stunde des, vielleicht, kommenden Niedergangs dieser Welt. Und so tritt er an die vielen Wesen heran. Hört mich an.....eine freudige Stunde ist dies. Denn in diesem Moment schweigt auch der letzte Ärger und unsere Streitigkeiten sind beendet in dieser Stunde ist es soweit! Engel, wie Dämonen, Elfen wie Elben kämpfen Seite an Seite.
Doch.....ich höre immer wie ehrfürchtig von "Hohen" Herren gesprochen wird es scheint als ob nur diese Wesen existieren aber die Stunde der Menschen hat schon lange geschlagen und unser Morgen ist angebrochen. Ich verstehe das wir leicht übersehen werden kein Wunder bei Wesen die solche Schatten werfen mit einem weiten schwenken des Armes deutet er auf alle Anwesenden Auch wir, die Priester des Rathma stellen, vielleicht als einzige die Abordnung der Menschen.
Auf das wir nie vergessen werden zum Wahren des großen Gleichgewichtes und als Zeichen für die Ewigkeit. Heute mit diesem Ereigniss nehmen wir unseren Platz unter den "hohen" Herren ein.
nachdem er sich reihum umgeschaut hat, neigt er demütig den Oberkörper und erweist so allen der Dame Aleriasona, Hevron, dem Fremden Nightwind, Lee Shaolung, RitterderEngel, Vargas, Kranodor, AngelofChaos und Loki seine Ehrerbietung. Nur wenig später hört man weit entfernt, fast schon unmerklich ein leises Rufen und Schreien denn als die 200 Mann starke Abordnung bemerkte was Sardal tat wußten sie was geschehen war und ebenso die Bedeutung seiner Worte waren ihnen klar. Lachen, schon so lange hatte man keines mehr gehört, so fröhlich und unbesorgt, denn sie erahnten das der Kampf nahe und für viele der Weg ins große Gleichgewicht geebnet war.....und das Lachen drang an das Ohr jedes der Anwesenden |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2002 um 11:34 Uhr
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...nickt sacht zu Chaos und trabt auf seinem Pegasus langsam neben Ihm her...erwidert sacht...
Lasst uns ziehen Bruder, für unsere Freunde des Lichtes und die der Finsternis...
...blickt sacht etwas in die ferne wo aleriasona stehen muss, traurigkeit derer was geschah in seinem Gesicht steht...blickt dann gen Himmel...haucht still zu Chaos...
Auch unser Herr wird entzürnt sein, die Himmelsheere welche dem Licht geweiht, Seite an Seite mit denen der Finsternis streiten zu sehen... Doch werden wir die Strafe nehmen mein Bruder...wir ganz allein...blickt Ihn ernst an... Unsere Krieger selbst trifft keine Schuld...
Doch nun lasst uns endlich streiten, woran wir wirklich glauben...lächelt sanft...zieht nun sein Heiliges Schwert des Uriels aus der Scheide zwischen seinen Schwingen...ruft und hebt dabei sein Schwert gen Norden...
~Für das Licht, unsere Freunde in der Finsternis und Tanelon...~
...senkt sein Schwert und legt es Quer über seine Beine...blickt sanft lächelnd gen Chaos als das kaum mehr zu bremsende angestechelte freudens gegröhl der Engel erklingt welches auch sogleich in lockeren aber ernstem Kriegsgesang ausartet...
Ich denke unsere Krieger sind dem auch so weit werter Chaos...lächelt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2002 um 14:55 Uhr
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(zitat)...Squall senkt sein Schwert und legt es Quer über seine Beine...blickt sanft lächelnd gen Chaos als das kaum mehr zu bremsende angestechelte freudens gegröhl der Engel erklingt welches auch sogleich in lockeren aber ernstem Kriegsgesang ausartet...
Ich denke unsere Krieger sind dem auch so weit werter Chaos...lächelt...(/zitat)
Als sie die letzten Worte Squalls vernimmt, klammern sich ihre Hände fest um die zwei Anhänger und drückt diese fest an ihren Körper gebt acht auf euch... kommt heil zurück... ihr Blick legt sich erst auf Hevron und dann auf Chaos gebt alle auf euch acht...
eine Träne kurz in ihren Augen funkelt jedoch dann schnell wieder verschwindet. Der Schatten zu ihren Füßen sihc kurz aufzubäumen scheint, während der Stern für einen flüchtigen Moment golden aufflammt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2002 um 04:48 Uhr
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unter orimas worten sah man sie hin und wieder zusammenzucken, doch als jene fort ist, wohl wissend was geschah sieht sie zu aleriasona auf...
liebste schwester... lass mich dein augenlicht und deine schwingen sein... ich schütze dich mit meinem herzen und meinen klauen...
mit diesen augen richtet sich der 3 meter große halbdrache auf... nimmt sacht aleriasonas hand in die klaue und streicht darüber...(i/) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 00:18 Uhr
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Reitet ihren Heeren voran,der Blauschwarze Pegasus leicht Tänzelnd und ab und an inbrünstig wiehernd als wolle er den Zorn der Elemente hinausschreien...leicht das Schwert in der Rechten Hand schwingend...auch wenn sie nun Blind sein mag trägt sie ihr Haupt hocherhoben..,Ihr Weisses Haar zum strengen Zopf geflochten wiegt sich Leicht im Takt des Galoppierenden Pegasus..in der Linken Hand trägt sie eine art Lanze an der das Banner Tanelons weht..die Hufen und Schweren Kampfstiefel dröhnen im Gleichschritt,Aufmunternde und Kampfeswillige Gesänge unterstreichen den Monotonen Takt des Schrittes..so Machen sie sich nun Auf den Weg...Archimond entgegen...sie haben lange genug gewartet....Angespannt scheint ihre Mimik..doch strahlt sie auch eine Art zufriedenheit aus..sie Trägt ihr Schicksal...Aufrecht..Ungebeugt..Loyal ihrem Glauben gegenüber...Leicht zucken ihre Ohren und ein kleines Lächeln huscht über ihre Lippen sie gedenkt jedem der zu ihr gehalten hat..Staub bildet sich um die Marschierenden Wesen...und hüllt sie Leicht ein...Aleria reitet weiter voran,einige Drachen gleiten tiefer über die Banner Tanelons..die anderen fliegen in formation schlaufen über den Heeren.....es kommt bewegung in die Wartenden
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 15:55 Uhr
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geht neben squalls pegasus her, seine engel folgen ihn in einer zehner reihe, die silberweissen schwerter gezueckt, fast neidisch blicken einige zu den reitenden kriegern squalls doch die meisten blicken starr gradeaus, dem feinde entgegen.
er selber zieht nun das schwert gabriels und laesst es ein paar mal durch die luft zischen, als wuerde er den schwerpunkt des schwertes suchen, dann blickt e squall an und laechelt
unser herr wird nicht erzuernt sein, nicht wenn ich mit ihm rede...fast lautlos murmelt er war dies doch ein teil meiner aufgabe, licht und schatten friedlich vereint..
waehrend sie weiterziehen nickt er grinseld zu garokhs truppen und winkt ihm zu... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 17:47 Uhr
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steht neben tara und beobachtet alles. fast zoegernd legt er einen arm um sie und fluestert leise
jetzt kannst du dir sicher sein das sie alle wiederkommen...
er laechelt hoffnungsvoll und beobachtet den abmarsch der truppen, seine freie hand legt sich auf das schwert an seiner seite und aus den augenwinkeln betrachtet er tara... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 17:56 Uhr
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sicherlich... leise ihre Stimme klingt. Ist ihr nicht wohl bei der Sache Geändert am 02.12.2002 um 20:54 Uhr von Little_Tara |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 04:11 Uhr
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...so führt er schweigend der seinigen hinter AleriasonaŽs Heere bei...blickt immer wieder gen Chaos.....den musternden Touch erkennt...spricht still...
MyLord...vertrauen ist es Gewiss nicht was Ihr in mir setzt...
spreitzt sacht die Schwingen....
Wer möge es Euch verübeln....
...führt sein dasein fort....doch derer für die Heere...nicht dem der Gottheit....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 04:25 Uhr
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sie verschwindet durch eines der portale.. nur um bald darauf mit erleichtertem gesichtsausdruck erneut zu erscheinen.. diesmal ist ihre zarte halbelfengestalt in panzerung statt einem samtkleid gehüllt... der riesige bauch ist verschwunden...
so schließt sie rasch zu aleriasona auf... den zweihänder bereit in ihrer rechten haltend... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 11:16 Uhr
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| Geschmeidig sitzt Sie bei dem Blauschwarzen Pegasus auf dem Rücken der ihr Aigenlicht und ihre Schwingen ist..sacht presst sie ihre Schenkel in die Flanken des Hengstes und beginnt zu Galoppieren..Die Greife Landen und nehmen einige Reiter mit ebenso auch Drachen zu Landen beginnen und von einen Teil Der Wesen besetzt werden...sie Trägt ihr Haupt stolz,,und ihre Hand ist fest um den Schwertgriff geschlungen...katzenhaft geht sie in der Bewegung mit...und Reitet dArchimond weiter entgegen schon viele Tagesmärsche haben sie hinter sich..doch sie wird nicht zulassen das Vargas das schwert Armageddon nutzt..so treibt sie ein wenig zu Eile...ihre Heere scheinen schier unermüdlich und doch sieht man ihnen die Erschöpfung teilweise an..wenn es den Gar nicht mehr geht legt sie Pausen ein,....doch nur um danach weiter vorzustoßen immer weiter richtung Archimond |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 14:22 Uhr
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...sacht fährt er mit den Fingern über die Klinge seines Schwertes, welches wie in seine Haut eindringt wie ein heisses Messer in Butter...blickt sanft lächelnd gen Chaos...
~Es wird Zeit...Möge es bald wieder Ruhe und Frieden geben, bis das nächste Gefecht des Zwistes entfacht....~
...läßt die Engelsheere aufschliessen an die linke und rechte Flanke der anderen Heere...die Engelsheere sind gemischt mit Chaos und SquallŽs Truppen...blickt chaos wieder lächelnd an...legt sanft eine Hand auf seine Schulter...seine Augen hell silbern erfunkeln...
~Das Ihr mir ja heil wiederkehrt werter Chaos....~
...nickt mit einem sachten schmunzeln Garokhs Truppen zum Grusse und begibt sich dann an die linke Flanke... |
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