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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 11.12.2002    um 14:50 Uhr   
Sie Nutzt Ihre Spektralen und Astralen Energien gen Archimond..der Himmel bricht auf und Blitze zucken Herab in die Mengen der Untoten schlagen in sie ein..Kugelblitze die von Göttlicher Kraft gesandt Jagen Auf Achimond zu,einem Supergau gleich bricht unter ihm die Erdkuste auf,und Vulkane erscheinen um ihn herum und werfen Lava und Magmagestein,die Luft scheint zum zerreißen gespannt..Das gebrüll derer die sich weiter durch die Untoten Kämpfen..und die Bresche weitervortreiben ist zu hören..Jene wesen die Fallen und STerben deren Körper gehen durch einen Selbstschutz sogleich in Feuer auf und verbrennen Restlos..weitere Untote in Brand Steckend,Stationäre Orkane kommen auf,sie beschwört die Macht der Elemente in Archimond Richtung,Sinnflutartiger Regen verwandelt sich in Rasiermesserscharfe Eissplitter,Erdkrusten brechen und verschieben sich unter ihm mit gewaltiger Auswirkung,Lava bricht um ihn Herum aus.Tornados angereichert mit Eiszapfen,Eiskristallen,Eissplittern die wie wirbelnde Klingen im hinteren bereich der Untoten Bestehen und drei an der Zahl sich Bedrohlich ArchimondNähern..und auf ihn einprasseln...Das Brüllen und Schreien derer die aufeinandertreffen erfüllt die Luft einem Schaurigen Kriegsgesang gleich..das Schwere Klingen von Schwertern und Schilden,surren Tausender Pfeile in der Luft,hier und da der entsetzte Aufschrei Gefallener Wesen..die Bresche wird weiter Vorangetreiben und weiter auseinender gefächert..Lichtauren und Heilige Magien sind am Werke..selbst die Natur scheint ihren beitrag zu bringen..unter den Hinteren anrückenden Untoten..beginnen sich Treibsandlöcher zu entwickeln...Dann senkt Aleria ihr schwert gen Archimond..auf ihn zufliegend..die Goldenen Schwingen weitend...ein riss öffnet sich unmittelbar hinter Ihm und..ein Mahlstrom bildet sich der Alles in den Limbus reißen wird Was nicht Fest genug mit der Erde verbunden ist,Ihre volle Aura Weitend..gleißendes Licht umgibt sie...von einer ungeahnten Präsenz...die Skribs treiben sich weiter Vor stetig fallen um sie herum die Untoten..jene Untoten die Fallen gehen sogleich in Feuer Auf..der Himmel übersäht von Blitzen.es scheint sich gelenkt gen Archimond zu richten
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Nutzer: Vargas
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geschrieben am: 12.12.2002    um 13:10 Uhr   
in einer lichtwelle manefestieren sich alle truppen des grals vor archimonds truppen, stürmen wild darauf loß, den kampf um das sein selbst führend. viele fielen in den ersten minuten ds kampfes, immer weiter stoßen sie vor, ihre zahl stetig schwindend, die untonten bekämpfend wo es geht, aber sie verlieren...... tot oder sie hieß es, und tot wird es sein. .....
auf dem hügel wo archimond steht, da erscheint er eaus einem lichtwirbel, das caromsyr eng in der hand umschlossen, in wilder wut angreifend, schlag um schlag ausführend, immer wieder. der dämon weicht ohne untrlaß aus.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 13.12.2002    um 06:00 Uhr   
Sie erblickt ihren Kämpfenden Bruder ihre Augen glühen Weiß der Mahlstrom hinter Archimond durch den Riss im Limbus erzeugt reißt alles was in der Nähe ist hinein ..Laut Schreiend versucht sie ihren Bruder zu Warnen doch das getöse des Schlachtfeld schluckt ihre Warnung..ihr Heiliges Lichtschwert an der Schneide greifend..schleudert sie gezielt gen ArchimondŽs Kopf..wärend des Fluges verwandelt es sich in eine Gleißende Götterlanze die nahezu magisch und unabwendbar ihr Ziel sucht ihre Hand ist verletzt doch es Blutet nicht sondern ein Silbernes Leuchten dringt daraus hervor zu Nah an den Mahlstrom geratend wird sie ebenso Vargas und Archimond hineingerissen.. ein Aufschrei und das Panische Wiehern des Pegasus ist zu hören das Weit und Schrill über das Getöse Hallt dann verschließt er sich und sie sind Verschwunden



Die Schlacht Tobt unterdess Weiter viele ihrer Treuen gefolge sind Gefallen oder Schwer verletzt doch unerbittlich Kämpfen sie Weiter..die Skribs Reißen sich förmlich um Jene Seelen die hier Emporsteigen um sich zu Nähren..das Massaker den anderst Kann man wohl jene Schlacht nicht nennen nimmt ihren weiteren Lauf immer wieder sieht man Hier und Da Wesen fallen wie sie unter einem Letzten Aufschrei sterben,noch Immer klirren Schwert und Lanzen aufeinander,das Schmatzende Geräusch von den Scharfen klingen wenn sie sich in die Leiber Bohren,der Boden wird mit Blut getränkt das er schon so übersättigt ist das er aufweicht,Flammen lodern hier und da auf wenn einige der Gefallen in feuer aufgehen um mit ihrem Letzten gang noch einige der Untoten mit zu reißen...Der Kampfeschrei der Heere Tanelons mischt sich in den Ruf der Cherubime...Drachen stürzen vom Himmel nachdem sie Getroffen worden sind und ihre Leiber fallen in die Untoten Heere etliche Untote mit ihrem Tonnenschweren Gewicht einfach dem Erdboden Gleichmachend einen Letzten Unkontrollierten Feuerstoß in die Menge der Untoten speiend ..danach gehen sie Selber in Flammen auf
BeschwingteElfen stürzen aus dem Himmel nachdem sie getroffen wurden mit aufgerissenen Augen den Schmerz und Pein in den Augen prallen Hart auf dem Boden auf und lösen sich zu Gleißenden Licht auf..das über den Seelenfluß ins Lichtreich übergeht..immer wieder sind die Todesschreie zu hören das es sich schon fast mahnend in die Gedanken brennt..jeder einzelne

Nur oben auf dem Hügel wo Archimond Stand und mit Vargas Kämpfte ist es Still und auch Aleria ist nicht mehr zu sehen....
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Nutzer: Menacor
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geschrieben am: 13.12.2002    um 06:16 Uhr   
Ein Tosendes Gebrüll ist zu Vernehmen aus voller Kehle des 120 Meter Perlmutt Schimmernden Drachen seine Smaragdfarbenen Facettierten Augen Blicken auf das was geschah..der Limbus ist sein Reich und er ist dort Allgegenwärtig um Jenen vor Dämonen zu bewahren die Sechs Schwingen bewegen sich Stetig donnernd die Luft durchschneidend wie ein herannahender Orkan..erneut streckt er den Hals und brüllt erzürnt aus Voller Kehle Tief und schier Bestialisch der riesige Resonanzkörper erzittert das die Luft beginnt zu beben und die Schallwellen zu spüren sind...Seine Augen beginnen zu Funkeln..die Ganze Zeit hat er Aleria begleitet doch das war zuviel...ein Dämon in Seinen gefilden Duldet er nicht sonst Wäre er nicht der Wächter des Limbus Geworden die anderen Drachen steigen in das gebrüll ihres Herschers mit ein und Stürzen sich erneut in die Mengen der Untoten sie Zerfetzend und Zerreißend mit ihren Scharfen Fängen und Pranken..Odem speiend gehen sie in die Mengen Luftangriffe und auch vom Boden her zertrampeln sie Was untot ist in Berserkergleicher Manier

Gen Hügel Fliegend reicht nur ein Blick und der Limbus reißt erneut auf,der Mahlstrom nimmt den Drachen in seine mitte auf und sobald er hindurch ist Schließt sich jener er hat nicht viel zeit Vargas und Aleria sowie den Pegassen heraus zu hohlen aus der Tötlichen umgebung deren alleiniger Eintritt schon Wesen schadet ..sodann ist auch er verschwunden und der Riss schließt sich sofort
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 13.12.2002    um 13:09 Uhr   
...unwohlsein beschleicht seine Seele bei allem was nun geschah, doch versucht er sich zu sammeln und ruft Befehle aller Heere die nun auf dem Schlachtfeld stehen...gemischt scheinen sie doch nun schon alle...ein schmerz macht sich in Ihm breit, sollte dieses Massaker, dieses irrsinnige Schlachten wirklich im Sinne einer der beiden Seiten gewesen sein...es ist egal...Zeit zum nachdenken würde es später noch genug geben und so war auch keine der Mächte sein Ziel hier, sondern auf den Wunsch einer Freundin verweilten sie hier um Ihr zur Hilfe und Seite zustehen...so erhebt er von neuen sein Schwert des Uriels und ruft die Heere alle welche hier verweilen ein letztes mal aufmunternd nach vorne um die letzten Untoten den Weg zu Borons kalter Umarmung zu weisen...
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Nutzer: Menacor
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geschrieben am: 15.12.2002    um 17:49 Uhr   
Nach schier einer Unendlichkeit öffnet sich der Limbus erneut 2 Stunden sind vergangen und ein saftiges Dämonenmahl weiter erscheint der Perlmut schimmernde Drache der Riss schließt sich,in seinen Pranken Aleriasona und Vargas halten sie Leben ..doch der Dämon Archimond ist dank des Zusammenhalts vernichtet..er ist der Wächter und das zeigt er wahrlich...kein Dämon wandelt ungestraft durch seine Reiche...Aleriasona und Vargas sind schwer angeschlagen durch den Aufenthalt in der Lebensfeindlichen umgebung doch wird die Zeit jene Erholen lassen....behutsam setzt er beide Körper vor seine Brust zu Boden und blickt herab auf regung Wartend
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 15.12.2002    um 20:29 Uhr   
kunstvoll haben die Priester gekämpft und kein Laut kam über ihre Lippen als der Sieg davon getragen wurde. Denn obwohl keine Trauer über die Verbliebenden herrschte war man doch bedürckt das viele Freunde den Weg ins Große Gleichgewicht angetreten haben,doch sind die Reihen der Priester nicht kleiner geworden.
Sardal ist über und über mit Blut beschmiert und der Schweiß vermengt mit dem Blute der Feinde tropft von seinem Kinn. Es ist geschafft, die letzten Haufen der Geißel werden dahin gefegt, doch während seine Brüder noch kämpfen lenkt er den Schritt zu Aleriasona und den anderen
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 15.12.2002    um 23:47 Uhr   
erscheint wieder bei seinen engel und seufzt auf als menacor vargas und ale wiederbringt. die bis dahin ruhigen engel jubeln für einen moment, doch chaos unterbricht sie mit einer handbewegung. er weisst auf die tausenden toten um sie herum. kein wesen sollte an diesem platz jubeln, an dem so viele andere gestorben sind. still schweigend nehmen die engel die überreste der ihren und langsam beginnen sie von schlachtfeld abzuziehen. chaos selber ruft seinen pegasus shamajim herbei und reitet langsam richtung sqaull..
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 16.12.2002    um 00:38 Uhr   
erscheint aus einer meterhohen Säule aus schwarzen Wassern die deutlich das ewige Gleichgewicht aus den Fugen bringen, aber nur für den Hauch einer Sekunde. So steht er nun da, sieht seine übriggebliebenen Kreaturen, wobei es wahrlich nicht viele sind. Die unstillbare Gier züngelt rot in seinen Augen, die Gier seinen Hunger zu stillen. Man sollte denken, er würde jeden Moment anfangen die Seelen der verstorbenen einzusammeln doch geschieht nichts dergleichen. Er steht nur da, mit schweifendem Blick. Sein Augenmerk fällt auf die Frostdrachen, die auch im Kampf keine Regung zeigten. Sie büssten es mit ihrer Existenz. Er ballt seine Hand zur Faust woraufhin die übriggebliebenen Höllenwesen in einem Flammenmeer vergehen, jedoch darauf bedacht keinem der Verbündeten Schaden zuzufügen. Nur 4 Balorkrieger stellen sich abermals zu Garokh, welche als Veteran auch wiederum aus dieser Schlacht hervortraten. Ihre Schwerte durchschlugen tausender untoter Leiber, ihre Flammen verbrannten sie, durch sie verursachte Implosionen ließen das Faulende Fleisch nach innen einfallen. Es war ein Gemetzel sondergleichen. Ohne ein Wort zu sagen wendet er sich zum gehen, seine Balorkrieger mitsich nehmend.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 16.12.2002    um 01:33 Uhr   
die engel sammeln die körper und Seelen (vergiss es garokh) ihrer gefallenen ein und marschieren vondannen, wenige stunden später sind sie nicht mehr zu sehen und nur chaos bleibt auf dem feld zurück, nachdenklich bei squall stehend
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 16.12.2002    um 12:03 Uhr   
als auch der letze der Gegner geschlagen wurde, formieren sich seine Heeresscharen neu. An seiner Spitze steht Hevron das Schwert in der Hand und mit leuchtenden Augen. Er labt sich an den schmerzen und an dem Geruch der Toten.

Unbemerkt waren seine Heeresscharen erschienen. Sie schlugen sich an die Seite der Verbündeten. In einem Gemetzel in dem nicht Rücksicht auf Verluste genommen wurde, haben sie gekämpft.


Nun stehen sie unbeweglich da und warten auf den nächsten Befehl.

(sry aber bis gestern Abend konnte ich nicht ins Forum, mir wurde immer ein Fehler angezeigt)
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 16.12.2002    um 13:42 Uhr   
(Off)
Chaos, was hast du an diesem Satz nicht verstanden, heh?

(zitat)...Man sollte denken, er würde jeden Moment anfangen die Seelen der verstorbenen einzusammeln doch geschieht nichts dergleichen... (/zitat)

Da nimmt Garokh einmal Rücksicht, und dann sowas...pffft
(/off)
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 16.12.2002    um 13:54 Uhr   
(off) na bei dir kann man doch nie sicher sein, das ist doch das schoene an deinem char *sfg*(/off)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 17.12.2002    um 03:58 Uhr   
Völlig erschöpf kommt leben in den Körper sich an die Pranke Menacors lehnend blickt sie auf,sanft nickt sie zu dem Drachen ihr Körper bebt der Limbus hat sie viel Kraft gekostetund noch einiges mehr..Trauernd blickt sie über die Vielen gefallenen und schüttelt den Kopf asl einige Zentauren mit schweren wunden versehen an ihr vorbei humpeln zu den Portalen die sich überall für die Überlebenden ihrer öffnen um sie nach Hause in die Stadt Tanelon zu bringen..damit sie dort ihren wohlverdienten Frieden genießen können..glücklich und traurig zugleich ob der bitteren verluste..rinnen ihr Tränen über die Wange dann Schaut sie zu ihrem Bruder ihn anstubsend..leise wispert

Wir haben Gewonnen....gemeinsam..Über die Heere der Anderen Teilnehmer blickt und einem Jeden Respekterweisend zunickt,ihr Haar und ihr ganzes sein ist von oben bis unten mit Blut besudelt..sie sieht aus als hätte man es einfach über sie gegossen..ihr Schwert immernoch zitternd in der Hand haltend verharrt sie erstmal eine weile Ruhig das sie vom gefühl her Schmerzen hat als sei einer der gestürzten Drachen auf sie selbst gefallen
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 17.12.2002    um 10:14 Uhr   
er nickt seinen Mitstreitern zu. Hebt dann sein Schwert und befiehlt den Rückzug. Schwarze Portale öffnen sich und seine Krieger beginnen sich zurückzuziehen. Er wendet seine Schritte auf Aleriasona zu und bleibt vor ihr stehen. Mit einem schmunzeln schaut er auf sie. Ich würde sagen "Eindeutig besiegt" hält den Daumen nach unten Ich werde nun meine Verluste ausgleichen. Wenn du meine Hilfe brauchst streicht mit seiner Hand über ihre Wange und tritt einen Schritt zurück. Dann löst er sich in Flammen auf. Seine Krieger sind abgerückt
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 17.12.2002    um 14:58 Uhr   
vom Felsen aus beobachtet hat. Erleichterung und Freude auf ihren Gesicht liegt. Gerne hätte sie geholfe eines Tages.. eines Tages werde ich Chaos und Hevron auch helfen können innerlich denkt und sich darauf schon freut, auch wenn sie gegen Gewalt ist
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Nutzer: whitestory
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geschrieben am: 17.12.2002    um 16:05 Uhr   
steht neben tara und hat die schlacht beobachtet, kaum ist sie vorbei, pfeift er und ein falke erscheint. er fluestert ihm etwas ins ohr und der falke macht sich auf den weg zum chaosturm. white grinst zufrieden und blick zu tara es ist vorbei, lass uns gehen...
dann blickt er wieder auf das schlachtfeld und seine augen nehmen die millionen von leichen schweigend auf, eine traene bildet sich in seinen augen, doch er wischt sie schnell weg. dann folgen seine blicke wieder chaos, der noch immer bei squall steht
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 17.12.2002    um 17:44 Uhr   
...seine blicke wandern Ausdruckslos über die anderen Anwesenden, Ale, Vargas, GoH, Garokh , Chaos...ehe er auf das Schlachtfeld welches mit Leichen und Schwerverletzten übersäht ist blickt...seine Augen traurig und doch eisern...scheinen sie auf das Feld gerrichtet und doch ins leere fixiert...leise murmelt er...


~Wir haben nicht gewonnen werter Chaos...nie werden wir oder die anderen Gewinnen...Ewig wird es Wesen geben, welche nach Macht, Gier und Selbstsucht trachten...und immer werden sich kämpfe solcher Art wiederholen, seien sie kleiner oder vielleicht auch einst grösser...blickt Chaos dann an...Doch dessen Sorge nun Gedanken schenken...schüttelt sacht den Kopf...Lasst uns nachhause gehen und ein wenig Frieden finden Chaos...~


...macht mit seinem Pegasus kehrt und dreht den Rücken zum Schlachtfeld...steckt das Schwert seines Vaters Uriel zwischen seine Schwingen...und trabt langsam hinfort, ehe Thundersky die Schwingen spreitzt und die Reste der Lichtheere Ihre gefallenen Kameraden tragend folgen...welches ein strahlendes Lichtmerr am Himmelsfirmament gleicht...
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 17.12.2002    um 18:31 Uhr   
nickt squall zustimmend zu und wendet sein pegasus schamajim. langsam trappt er squall hinterher bis er auf seiner hoehe ist. dann reitet er schweigend neben ihm her, trauert um die getreuen die auf dem schlachtfeld zurueck bleiben.
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Nutzer: Vargas
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geschrieben am: 17.12.2002    um 19:11 Uhr   
eigentlich nicht wissend wo er war und was da geschah, liegt er bewußtloß am boden, ein dreiviertel seiner truppen tod, er selbst in seinem eigenm blute ruhend.
er weiß nur noch den gequältten todesschrei des dämos in diesem raum aus nichts. das schlachtfeld raucht immer noch.
das leben hat gewonnen................ vorerst
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Nutzer: Vargas
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geschrieben am: 17.12.2002    um 19:11 Uhr   
eigentlich nicht wissend wo er war und was da geschah, liegt er bewußtloß am boden, ein dreiviertel seiner truppen tod, er selbst in seinem eigenm blute ruhend.
er weiß nur noch den gequältten todesschrei des dämos in diesem raum aus nichts. das schlachtfeld raucht immer noch.
das leben hat gewonnen................ vorerst
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Nutzer: D.Almanyosa
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geschrieben am: 19.12.2002    um 23:46 Uhr   
( bitte löschen danke )
Geändert am 20.12.2002 um 00:30 Uhr von D.Almanyosa

Geändert am 29.12.2002 um 02:01 Uhr von D.Almanyosa
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 20.12.2002    um 00:06 Uhr   
Blickt auf das erschüttern der mächte..dann zu jenem wabernden schatten..ein verzweifelt wirkender schrei entfleucht ihr innerlich...es scheint nicht vorbei...sie hat viele der ihren verloren....richtet sich auf..ihren bruder heilend mit der kraft ihrer...dann weist sie über dass schlachtfeld auf dem sich scheinbar die toten wieder beginnen zu erheben
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Nutzer: D.Almanyosa
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geschrieben am: 20.12.2002    um 00:29 Uhr   
( bitte löschen, danke )
Geändert am 29.12.2002 um 02:02 Uhr von D.Almanyosa
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Nutzer: D.Almanyosa
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geschrieben am: 20.12.2002    um 21:43 Uhr   
( bitte löschen, danke )
Geändert am 29.12.2002 um 02:04 Uhr von D.Almanyosa
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