Auf den Beitrag: (ID: 19798) sind "203" Antworten eingegangen (Gelesen: 12485 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 23.11.2002    um 05:46 Uhr   
Blickt dankbar aus der Freizaubererkette zu Garokh

Eine gute Wahl die Frostwyrms..
also wenn Archimond hier durchbricht dann weiß auch ich keinen rat mehr

Blickt dann zu Goh und nickt ihm zu...mustert auch die Dunkle vermummte gestalt die mit hevron verbündet scheint und ein mulmiges gefühl beschleicht sie ob sie jenes wesen nicht kennt doch zur zeit hat sie andere Sorgen so verliert sich das grübeln

Hab dank für euer erscheinen Hevron wir müssen die Untoten zurückhalten sie dürfen auf keinen Fall durchbrechen...

Blickt auf das Ei und hält es im Auge trotz der Konzentration...die sie aufbringen muss..
und es geschieht tatzächlich etwas nach etlichen vergangenen Stunden der tiefen Trance und der Schweren Konzentration...
Die Onyxe entfalten ihre Energien und aus jedem dieser Onyxe jagt ein Energiestrahl in die Luft..100,000 Meter hoch,die Kette der Freizauberer beginnt Silbrigblau aufzuflammen
Die Verbindungen zwischen den jeweiligen Energiestrahlen an den Onyxen entstehen...die Flammen der Freizauberer verbinden sich zu einem Spektralen und Astralen Energiefluss und nach und nach entsteht ein Kubus um die Pyramide herum... erst sieht es aus wie ein großer Käfig doch dann werden die Abstände geringer bis das der Kubus einem Quadratischen feinem Netz gleicht...die Elementmagier um die Onyxe herum beginnen sich zu Kristallisieren...einer nach dem anderen....
Sie werden auf ewig dort Stehen als stille Wächter
und den Onyx stützen und aufrecht halten die Reinheit dieses Kubus sicherstellen..
Die Ketten der Freizauberer beginnen sich ebenfalls unter dem gewaltigen Energiefluss einer nach dem anderen zu Kristalisieren..es fängt langsam an den Beinen an und überzieht dann nach einigen Stunden den ganzen Körper..bis zur völligen Umwandlung..die mächter der Seelen fließt mit in diesen Kubus und ..Langsam fast schleppend beginnt sich dieses quadratische Energiefeld zu manifestieren..Speiche für speiche...
Es geht langsam doch solche Energieflüsse wollen in den richtigen Bahnen gehalten werden..weitere Stunden werden umgehen bis das der Kubus völlig fertiggestellt ist
  Top
"Autor"  
Nutzer: angelofchaos
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1223

geschrieben am: 23.11.2002    um 14:40 Uhr   
blickt sich nachdenklich um, als die neuen armeen herankommen, leise murmelt er...viele schatten nun hier...das ist nicht gut. wir sind verbündete aber das heisst noch lange nicht das ich ihnen trauen muss...ale traut ihnen...besser ich schicke nach verstärkung
er winkt einem seiner engel und dieser kommt zu ihm geflogen, er reicht ihm eine nahricht an die himmelsfeste und der junge engel fliegt los, übermütig schlägt er einen salto auf dem weg, glücklich seinen ersten auftrag erhalten zu haben. die 500000 alten veteranen der chaosbrigade die sich auf seinen ruf in der engelsfeste versammelt haben, werden wohl bald auf den schlachtfeld erscheinen. alt sind sie, manche noch aus den ersten kriegen, doch immer noch brennt das licht in ihren augen und der glaube an das gute verleiht ihren armen kraft...
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 23.11.2002    um 19:18 Uhr   
...aufrecht sitzt er auf Thundersky und überblickt das grosse Feld und die immer neuen eintreffenden Heere...heller glanz macht sich in seinen silbern funkelnden Augen breit...ein kurzes schrilles pfeipfen von schneidender Luft ist zuhören als er sein gewaltiges Schwingenpaar spreitzte...die Rüstung reflektiert bunte spektrale Lichter welche der gebrochenen Sonnenstrahlen der Kristallenenrüstung entstanden...seine Gedanken mit magischen Barrieren umhüllt, soweit, das sie höchstens der Anwesenden Engel erhört werden können...


~Sollte dies hier wirklich in einen Wettrüsten Enden...~

...schüttelt nur den Kopf...wendet sich dann zu Chaos um...

~Ihr wollt soviel Irrsinn doch nicht nachziehen werter Chaos...~ schmunzelt sacht...blickt dann über sein eigenes Heer...ruft einen Befehlshabenen zu sich...

~Schickt die jüngsten unserer, auf das Feld der gefallenen Engel, dort wird ein Heer der Erzengel sie abholen und zu Ihren haupt Schlachtort unter dem Banner des Lichtes bringen...~


...nickt nur sacht bestätigend die Ihn anstarrenden Befehlshaber an, welche es nicht glauben können das welche Ihrer abrücken sollen...doch dann begeben sie sich in die Reihen und entsenden Ihre jüngsten Pegassenreiter und Infrantienisten zurück gen Himmel...schweigend mit weiterhin klarem ernstem blicke mustert er das Feld vor sich...
Geändert am 23.11.2002 um 19:20 Uhr von RitterderEngel
  Top
"Autor"  
Nutzer: GoH
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 10.10.2001
Anzahl Nachrichten: 609

geschrieben am: 23.11.2002    um 19:38 Uhr   
schaut dem Abrücken der Truppen zu Feiglinge mehr fällt mir dazu nicht ein
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 23.11.2002    um 19:56 Uhr   
...ein belustigtes schmunzeln legt sich auf seine Lippen bei GoHŽs Worten...


  Top
"Autor"  
Nutzer: angelofchaos
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1223

geschrieben am: 23.11.2002    um 20:59 Uhr   
blickt zu squall und wundert sich, doch dann schleicht sich ein lächeln auf sein gesicht...er versteht.
er ruft einen boten zu sich und schickt ihn den kommenden engeln entgegen. sie sollen zurückkehren, dank der hilfe einiger verbündete sind die heere mittlerweile so gross das weitere wesen nur den überblick verschlechtern würden. dann blickt er sich um, die 5000 engel halten strenge disziplin, keiner von ihnen zuckt nur, doch wie sieht es hinter ihren stummen gesichtern aus?
  Top
"Autor"  
Nutzer: Garokh
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 31.05.2002
Anzahl Nachrichten: 1225

geschrieben am: 23.11.2002    um 23:31 Uhr   
[Edit]
NIE WIEDER ABSINTH!!!
[/Edit]
Geändert am 24.11.2002 um 10:05 Uhr von Garokh
  Top
"Autor"  
Nutzer: angelofchaos
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1223

geschrieben am: 23.11.2002    um 23:51 Uhr   
(es wäre gut wenn du mal meine postings lesen würdest gar...so nebenbei mal nach dem du deine gelesen hastz sfg ich hab keine truppen abgezogen sonder nur zwei boten abgeschickt. mehr dürftest du nicht mitbekommen haben)
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 24.11.2002    um 00:01 Uhr   
...blickt kalt lachend zu Garokh...spricht still...

So sprecht Seelenjäger...was nützt es wenn ich Millionen von Engel aufmaschieren lasse wie Ihr es vermögt...doch auch nur die wenigsten Eurer FÄhig sind ein Schwerte zu halten...schüttelt sacht den Kopf...

Und dann dem Bündnis...welch Partner werd Ihr könnt Ihr doch selbst des Schlachtfelds Seite an Seite nicht Euer vorlautes Mundwerk halten...blickt ihn kalt an...

Nun kümmert Euch Lieber um die Euren Truppen als um die des Lichtes...das sie wenigstens ein wenig kämpferische Züge kriegen ohne wie Bestien auf sich selbst zu stossen...


...lächelt sacht fast lieb voll und doch verheschelnd...
  Top
"Autor"  
Nutzer: angelofchaos
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1223

geschrieben am: 24.11.2002    um 00:07 Uhr   
ein breites grinsen spiegelt sich auf seinen gesicht, als er squalls antwort hört. doch blickt er warnend zu ihm. das bündniss sollte nicht nochmal gefährdet werden. doch insgeheim stimmt er ihm zu, die truppen der geisel und die truppen garokhs sind nicht so verschieden. das behält er allerdings für sich. seine truppen verschiebt er erneut, diesmal zu squalls heer und er selber landet neben squall und reicht ihm ein anscheined weisses banner...das banner der erzengel

entscheidet ihr ob wir unter dem alten banner unserer väter kämpfen sollen oder nicht
Geändert am 24.11.2002 um 00:15 Uhr von AngelofChaos
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 24.11.2002    um 00:20 Uhr   
...blickt Chaos lange in die Augen...ein leichtes lächeln betont die klaren Augen welche eine suche der Macht gefunden zu schein mag...ergreift still das Banner und läßt das Ur-alte Zeichen der Erzengel auf jenen erscheinen ohne jene Heere zu rufen, doch sind sie nun erwacht ...irgendwo...irgendwao im Reiche des Lichtes...wartend auf Ihre "Führer"(wenn das wort nicht geht gern wieder streichz)...jene die die sieben Schwerter tragen...unter gegröhle und Freude fällt das Banner Tanelons und der Himmelsgarde wie das der Apoka hinab...so sehen die Engelskrieger nur noch das eine Wappen...jenes welches älter scheint als alle andere...jenes was schon zu Zeiten des Chaos bestand hatte...lächelnd schmeisst es Squall eines der Bannerträger in die hand und Freude und Gesang ist wieder zu hören...schweigend reicht Squall Chaos die Hand...still spricht...


Nun fehlen nur die Heere der 14. Himmelsreiche zur Deite unsere...schmunzelt...

Denn jene sind uns gleich gesinnt...

Werter Freund...eine lange Pause einlegt...

Einer der sieben....Chaos...hebt seinen Arm und es offiziel macht...ein gejubel in den Reihen der Engel zu hören ist...allzu lang haben alle Engel im Reiche nach den sieben gelechtzt blut gelassen und tränen vergossen...
  Top
"Autor"  
Nutzer: angelofchaos
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1223

geschrieben am: 24.11.2002    um 00:29 Uhr   
ergreift squalls hand und gleichfalls fallen die schwarzen banner mit dem silbernen 'c' und die banner des himmels werden gehisst. plötzlich scheint bewegung in die bis dahin absolut ruhig stehenden engel zu kommen, ein jubel bricht aus, als sie das alte banner sehen. schwerter werden gezogen und gen himmel gehalten...
dann blickt chaos sich um...die wesen des schatten sollten die mächtige lichte aura spüren die plötzlich ungedähmt von den engel ausgeht, doch sein blick sucht aleriasona und als sie findet sendet er ihr einen gedanken


~keinen verrat planen wir. die mächte des lichtes stehen noch an eurer seite, doch kämpfen wir stärker unter dem banner des lichtes das so lange versteckt war...als unter dem banner der stadt des gleichgewichtes. unsere engel sind keine philosophen sie sind krieger und sie verstehen die idee des gleichgewichtes nicht...noch nicht~

dann blickt er auf sein heer, wo ein altes banner gehisst wird. alt sieht es aus, alt und drecking sieht es aus. ist es doch das banner der erzengel aus den großen kriegen. lange war es versteckt...bis heute
Geändert am 24.11.2002 um 00:31 Uhr von AngelofChaos
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 24.11.2002    um 02:58 Uhr   
Blickt zu den Wesen die gemeinsam an einer Seite Kämpfen und doch sich gegenseitig zu zerfleischen drohen..ihr Sinn ist es nicht was hier geschieht ihr blick zeigt Trauer..sacht lenkt sie ihre Aufmerksamkeit zu jenen in der Kette die sich schon in Kristallene Mahnmale gewandelt haben und nicht mehr zurückkönnen...
immer näher kommt es auf sie selbst zu..all ihre Kraft setzt sie ein und der Kubus baut sich weiter auf Stück für Stück die Rune Orimas beginnt auf ihrer Stirn zu Leuchten und die macht des reinen Lichts durchströmt sie..weiter rückt das wandeln der Zauberer zu ihr die Magier um die Onyxe sind schon vollständig Kristallisiert und haben ihr Leben ausgehaucht ihre Seelen gehen in Orimas Reich dem Lichtreich... auch bei ihr unter den Füssen kristallisiert sich die schon die Erde energien fließen immer Schneller die Seelenfeuer werden von dem reinen Licht fast magisch angezogen...sacht beginnt sich die Barriere zu Manifestieren und das Gleißende Licht wird von einer Warmen Altbekannten Macht verstärkt Das Göttliche sein ist zu Spüren und der Kubus wandelt sich von der fließenden Energie in eine Barriere der ~°°Gesegneten Macht des Lichts von Orimas Lichtreich°°~....
  Top
"Autor"  
Nutzer: Orima
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 23.10.2002
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 24.11.2002    um 03:30 Uhr   
Ein kleines Licht erscheint vor Aleriasona und wird langsam immer Größer Lichtelfische Chöre sind zu hören die dem der Engelschöre in nichts nachstehen,stetig wandelt sich jenes Licht in einen von einem Strahlenkranz umgebenen Humanoid wirkenden Körper.
Liebevoll Mütterlich blickt sie aus ihren Weißglühenden Augen auf ihre Soldatin des Lichts sieht ihr bemühen und die Wesen die versammelt sind.


Was machst du Kind ? warum der letzte weg den eine Lichtelfe zu beschreiten hat...selbstaufgabe für jene Wesen hier ? Denkst du Wirklich sie haben solches verdient ? nichtmal Diskutieren können sie in der Stadt Tanelon ohne sich schon dort zu bekriegen..Schau sie dir an und wiege es ab.Das Lichtreich wird dich in die Arme schließen doch diesesmal wird es keine Rückkehr für dich geben.Ich lasse es nicht zu das solch auf opferungsvolles Wesen sich die Seele beschmutzt für jene Wesen hier.Komm Heim ins Lichtreich lass sie allein Sterben es ist nicht dein Krieg,nicht der der Lichtelfen.
Es wird zu einem Krieg kommen der nachher unter den Verbündeten ausbricht und Archimond wird siegen weil sie nicht beisammenstehen sondern sich schon jetzt untereinander bekriegen.


mit einem sanften Schritt vor geht sie auf Aleriasona zu..ihre Füsse berühren nicht den Boden eingehüllt in eine weisse Tunika in die Sonnenstrahlen eingewebt scheinen geht von ihr ein Göttliches warmes Licht aus und ihre Präsenz ist deutlich zu Spüren auch dürfte ihre reine Aure den Dämonen und dunklen Seelen schmerzen bereiten,sanft legt sie ihre zierliche Hand auf Alerias Wange blickt auf das Imposante Werk was die Lichtelfischen und Elementaren Zauberer mit ihrer Selbstaufgabe bewirkt haben nickt sanft

So habt ihr mit all eurer gebündelten Macht unmögliches möglich gemacht, euch für jenes Werk völlig aufgegeben nur um den Untergang dieser gefilde hier zu verhindern
den Heiligen Sangual errichtet,Stolz berührt mein Herz das ich solch prächtiges Werk erblicken darf geschaffen von reinen Herzen in völliger Selbstaufgabe für eine Gute Sache

Streichelt Aleria sanft. Ihre Stimme klingt Glockenhell und Klar,doch ist die Macht des Alters und der Weisheit in ihr énthalten..sie scheint sanft von überallher zu klingen fast schmeichelnd Honigsüß blickt auf das gleißende reine Werk mit einem Handstreich durch die Barriere gibt sie Ihren Göttlichen Segen für jenes Werk und heiligt es auf das Alles vergehen möge was unreinen Herzens durch die Barriere geht
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 24.11.2002    um 12:28 Uhr   
Staunen spiegelte sich in den Augen des Priester der Rathma und schon seid Anbeginn der Vorbereitungen zu diesem rießigen "Ding", was auch immer es sein möge, fesselte ihn der Anblick ganz und gar. Er wohl als einziger hat ihren Blick erhaschen können und er weiß was sie denkt, glaubt es zu wissen, denn ihr Gesicht ist von Sorge um das Bündniss geprägt. Er versteht sie, versteht sie sehr gut sogar....den unwillkürlich drängte sich ihm die Begegnung mit Hevron des gestrigen Tages zurück ins Gedächtniss. Es bereitet ihm Sorge doch wird er diese für sich behalten, es gehört nicht hierher, eigentlich sollte er es vergessen zum Wohle aller. Nun man wird sehen.

Zuletzt richteten sich seine Aufmerksamkeit und die Gedanken jedoch wieder den Arbeiten der Dame Aleriasonas zu. Prachtvoll, und sein Blick wanderte von einem Ort zum anderen und mit Mühe konnte er sich ein freudiges Lachen verkneifen, wurde ihm doch gewahr weshalb diese Arbeiten von sich gingen.
Er sah über die Schulter, sah zum Horizont hinter dem sich die Geißel unaufhörlich näherte doch als plötzlich ein Schatten über ihn viel sah er hinauf, in den Himmel und er sah einen riesigen Drachen stumm in den starken Winden gleiten, die Schwingen ausgebreitet und den starken Hals vorraus gestreckt. Er sah ihm noch ein wenig nach, wie er kleiner wurde, letztendlich eine Silouette am Himmel und schließlich verschwand. Das Schuppenkleid glänzte in der Sonne als ob er dieser zum Trotze heller scheinen wollte.

Erst ein plötzlicher Energiestoß und der daraufhin folgende Wind riss ihn von dem Drachen und der Geißel los, und er dreht sich wieder der Dame Aleriasona die ihr nun ihn Begleitung einer weiteren Person sah.
Wer war sie?
Er verengte die Augen und versuchte so zu erkennen wer diese Person war. Sie war es, die Fremde die an der Versammlung in Tanelon zugegen war, an eben jener an der ein stetiges Bündniss hätte geschmiedet werden können, doch falscher Stolz und scharfe Reden, wie sie Könige führen die um ein wenig Land bangen, verhinderten dies. Hevron, die fremden Engel, seine Person als Vertreter der Priesternschaft, eine unbekannte Fremde an deren Fauxpas mit dem Skrib er sich lächelnd erinnert und Dame Aleriasona, sie alle waren da!
Orima, genau, so war ihr Name, er erinnerte sich.......ein starker Wind, wie der Sturm ließ den Priester kurz wanken, der schwarze Umhang flatterte laut und seine schwarzen Haare, zu einem Zopf zusammengebunden, rutschen über die Schulter und wehten im Wind. Kurz hob er den Arm vor das Gesicht als das gleißende Licht ihn blendete doch er gewöhnte sich schnell daran und sah den Lichtelfen weiter zu.
In diesem Moment merkte er das die Mächte der Dame Aleriasona in keinem Vergleich zu den seinen standen. Nicht was, Stärke und Macht betrafen sondern ihrer Art, die Art wie sie gewirkt wurde. Ohne Zweifel die Macht, allgemeiner als Magie bekannt, der Priester von Rathma waren auch edel und durften als gut angesehen werden. Doch war sie nicht von Licht und Helligkeit durchflutet wie die, die er soeben sah. Eher schleichender, mehr ins Detail gehender zwischen Tod und Leben wandelnd wäre es den Priestern niemals möglich solcherlei "Wunder", die es in seinen Augen waren, zu erschaffen, doch kein Neid keimte in ihm auf, warum auch! Die Gabe, Verstorbene wiederzubeleben und die macht inne zu haben Engergieströme des Lebens zu beeinflussen, sowohl positiv als auch negativ, wenn es denn erforderlich sein sollte, erschien ihm als gleichwertig, wenn in gewissen Dingen nicht sogar als nützlicher.

Doch was er nun sah besorgte ihn ein wenig, er erkannte Sorge in dem Gesicht der Fremde, wie sie mit der Dame Aleriasona sprach und er glaubte das etwas nicht stimmte.
Nun, sicher....er hatte schon von Wesen gehört, die ihr Leben hingaben um Vorgänge zu kräftigen oder sie letztendlich zu manifestieren, und was ihn am meisten besorgte war die Tatsache, das er glaubte Dame Aleriasona sei so ein Wesen. Er blickte zu ihr und suchte ihre Aufmerksamkeit, ein kurzer Blick würde ihm reichen um zu wissen ob sie vorhatte den Weg ins große Gleichgewicht zu beschreiten. Wieder kam Wind auf und die beiden ausgehöhlten Totenköpfe an seinem Ledergürtel klopften stetig aneinander.
Was hat Sie vor?

Geändert am 24.11.2002 um 12:29 Uhr von Sardal
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 24.11.2002    um 16:32 Uhr   
...schweigenden blickes über das geschehen, verharrt er aufrecht auf den Rücken ThunderskyŽs...so haben die all hier Anwesenden die Gesetze der Götter und auch des Gleichgewichtes gebrochen...gewiss kämpften sie alle schon seit jeher für das Gleichgewicht doch nicht unter einen Banner, jeder unter dem seinigen...die Engel, Elfen und Elben für das Licht und Kainiten, Dämonen für die Macht der Finsternis...so war es Ihre Aufgabe gewesen...ist doch dieses zusammentreffen erst der Anfang des Untergangs jener Wesen, wenn sie Glauben die Mächte zusammen zuführen und sei es mit Gewalt...Tanelon die uralte Stadt, ein ausgeglichener Ort in dem es einst möglich war das Gleichgewicht zu finden, doch so Naiv zu sein und zu glauben es ausserhalb der Stadtmauern zu erreichen...doch so führte Squall seine Heere des Lichtes auf Wunsch einer Freundin auf dieses Feld und nicht im Sinne dieses Traumes, so bleiben jene Banner der Engel auf dem Schlachtfeld bestehen und er wartet an der Seite von Chaos...
  Top
"Autor"  
Nutzer: angelofchaos
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1223

geschrieben am: 24.11.2002    um 17:00 Uhr   
schweigend blickt er zu aleriasona und schüttelt den kopf, seltsame gedanken gehen durch seinen kopf.
...sie hat ihm versprochen zu bleiben doch wird sie das einhalten können? er selbst wollte sich opfer um das gleichgewicht zu erhalten. um die wesen zu retten die er meinte es wert zu sein...hevron, sardal, vargas, tara, fanu, yaz...und garokh. wesen des lichts und wesen des schattens, doch alles wesen die viel wert waren. er wollte sich opfern um das gleichgewicht zu erhalten doch sie verbat es...sie wollte keinen in den tot schicken...
langsam hebt er eine hand, der jubel verstummt, auch jener in squalls armeen und leise und eigentlich nur für die armeen der beiden engel hörbar

wir streiten nicht für den sieg des lichts. wir streiten für das gleichgewicht. ohne licht kein schatten, ohne schatten kein licht. die wesen um uns herum er macht eine ausholende bewegung und zeigt auf all die versammelten armeen sind unsere verbündete in dieser schlacht, unser feind kommt von dort er zeigt gen norden dämmt eure auren, denn wir wollen unsere verbündeten nicht belästigen. kämpft unter eurem banner und für die ehre des lichtreiches, das gewillt ist das gleichgewicht zu erhalten!
dann dreht er sich um und blickt squall an, er weiss er hat gegen dessen willen gehandelt, doch weiss er auch das es so nicht weitergehen konnte und leise spricht er die zeit der sieben ist nicht gekommen squall...übt euch in geduld....nebenbei habt ihr noch ein reittiere für mich, oder stellen meine krieger die infanteristen dar? er grinselt leicht
  Top
"Autor"  
Nutzer: Nightwind
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 17.07.2001
Anzahl Nachrichten: 103

geschrieben am: 24.11.2002    um 17:07 Uhr   
aus einem schwarzen nebel erscheint eine in schwarz gehüllte gestalt welche sich vor dem Kubus von Orima manifestiert langsam und ruhig schaut er sich um, und senkt das verhüllte haupt gen boden welch eine schmach muß man sich hier begutachten, ein bund aus Wesen des lichtes und des schattens vereint unter einem Banner, doch können sie ihre Lächerlichen streitigkeiten nochnichtmal unter einem vereinten banner unterlassen wie traurig ist dies. langsam wendet er sich zu ale und orima um, und schaut sie ruhig aus dem schatten der Kaputze an, dann spricht er ruhigUnd wieder soll ein Wesen des lichtes diese welt verlassen und der finsternis eine gute ausgangs position zum ungleichen geben, doch sehe ich dies als Magus der Schwarzen mächte nicht ohne gute ergebnisse entgegen, den diese welt wird dann dem untergang geweiht sein, den ale ist eine behüterin des gleichgewichtes, und ich ein wesen welches es aus dem gleichgewicht bringt, doch hat sie es immer irgendwie geregelt, das es durch andere taten wieder ausgeglichen wird, den kaum ein wesen dieser Lichtung kennt das handeln meines wesens, doch sie hat es immer geschafft, doch wird mein kaltes herz schwer hören zu müssen das dieses wesen verschwinden wird. langsam hebt er die arme und eine umgedrehte pyramide erscheint, welche auf einem quader aus mamor aufgebaut ist, an jeder ecke steht eine gestalt.............langsam geht er zu jeder dieser gestalt und schneidet jedem nach einander die kehle durch..........................eine schwarze Kuppel aus schwarzer sternenmagie legt sich um den Kubus und dort drüber hinaus, jegliche art von magie, oder organischen material wird beim betretten der kuppel vergehen, doch ist es ihm in diesem augenblick egal.............In der Kuppel Öffnen sich ca 2 dutzend Portale, durch die wohl die Heerscharen des schwarzen mondes dringen werden, doch erscheinen erstmal nur die Wächter des Jenseits und 11 in schwarz gehüllte rüstungen reiter auf pechschwarzen Hengsten dies ist der Schwarze Gral, diese sammeln sich um Night und warten auf seine befehle, docvh wartet er
Geändert am 24.11.2002 um 17:21 Uhr von Nightwind
  Top
"Autor"  
Nutzer: Lee_Shaolung
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 227

geschrieben am: 24.11.2002    um 17:42 Uhr   
beinahe lautlos drängt sich ihre kaum wiedererkennbare gestalt durch eines der portale... sie geht in ihrer wahren gestalt als chaoswesen einher, ein drei meter großer aufrecht gehender halbdrache, schlank, zierlich dennoch immenese kraft ausströhmend... unter dem schwarzgrünen schuppenpanzer ist deutlich ihre schwangerschaft zu erkennen, der größe ihres bauches zu urteilen hätte ein etwa 16 menschenkind gut platz darin...
mit leisem seuftsen macht sie sich bereit orimas licht zu betreten wenn es sein muss, was ihrer schwarzen und auch ihrer grauen seele vermutlich immense schmerzen zufügen wird... doch niemals will sie zulassen aleriasona zu verlieren, die sie als ihre schwester ansieht... für die sie ihr leben geben würde...
so erzittert der boden sacht unter dem gewicht ihrer schritte, die geschmeidigen bewegungen scheinen zu fließen, als sie sich orima und aleriasona nähert... ohne irgend etwas anderem beachtung zu schenken entschloss sie sich nun doch das leben ihres ungeborenen kindes zu riskieren und selbst auf das schlachtfeld zu treten, wo sie doch bisher immer nur versuchte im hintergrund unterstützung zu bieten und die bündnisse die sie kannte zu festigen, als puffer für die streitigkeiten zu dienen...
tritt zu orima... etwa zwei meter vor dieser sinkt sie einem krieger gleich auf die knie und rammt zum ehrengruß ihren zweihänder in den boden... das haupt gesenkt, versucht sie sich dem licht orimas mit ihrem eigenen anzupassen um so wenig schaden wie möglich zu nehmen.. dennoch bereitet es ihr hier schmerzen, da orimas licht zu rein und hell ist für sie... ungeschützt wie sie nun ist...


Ich grüße euch geehrte Orima... ich, Lee Shaolung, Tochter des Chaos bitte um euer Gehör...
Meine Schwester Aleriasona wird hier dringenstens gebraucht... ich alleine kann das gleichgewicht nicht halten, ich mag kriegerin und friedenshüter zugleich sein, jedoch vermag ich es nicht diese schlacht zu führen... ich versuche mein bestes die streitigkeiten unter den verbündeten zu schlichten und sie zu einen, wie es aleriasona zuvor schon versuchte... ich bitte euch um zeit... und gebe euch meinen Schwur, dass Aleriasonas Seele unbefleckt bleiben wird, sollten alle versuche scheitern... ich nehme alles auch mich... wenn es sein muss auch den Tod...

So spricht Lee Shaolung
Königin von Enlad
Hüterin des Waldes im Namen WhiteDragons
Lehrherrin des Drachenkodexes
Vertreterin des Chaos im Rat der 14
Schwester Aleriasonas

so kniet sie vor orima, das haupt gesenkt beginnt sie langsam zu erzittern auf orimas antwort wartend, wendet sie all ihre macht auf um den herandwachsenden freund von ihr der wiedergeboren werden soll in ihr zu schützen, dass er sich nicht unvorhergesehen in sich selbst verändert...
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 24.11.2002    um 18:42 Uhr   
...blickt sacht schmunzelnd zu Chaos...keiner verwunderung zu vernehmen...

~Ihr versteht es unsere Heere bei Laune zu halten...~

...tritt ein paar Schritte auf Thundersky gen Schlachtfeld vor...

~Ich denke es wird Zeit...~

...blickt lächelnd gen Chaos...

~Tun wir es für alle die es Euch wert sind...~still hinzufügt...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 24.11.2002    um 19:01 Uhr   
Schmiegt ihre Wange erfürchtig in Orimas Hand,ihre Saphirblauen Augen blicken sanftmütig und Besonnen,sie glaubt an das was sie geschaffen hat ..glaubt an das Gleichgewicht auch wenn ihr alle das Gegenteil beweisen wollen,ihr Vater Spirit hat sie unterwiesen in jenem immer die Waage zu halten egal was auch geschieht

Altehrwürdige in normalem Falle würde ich euch Recht geben doch vergebt mir meinen Wiederspruch die Prophezeihung der Raben in Ometheons Himmelssturm besagt: "Hütet euch davor,den Glauben an das zu verlieren,was ihr selbst geschaffen habt,oder es wird sich gegen euch wenden!"

Ehrfürchtig und unterwürfig Respektvoll spricht sie weiß sehr wohl was mit ihr geschehen wird sollte sie Orima erzürnt haben, doch noch immer hofft sie auf das Wunder Rondras deren Geweihte sie ist und dem Zuspruch Praios dem sie huldigt mit der Greifenzucht der gütigen Herzen dem Höchsten der zwölf Gottheiten...dem Götterfürst des Lichts und der Sonne.Aleria blickt über die Anwesenden ,nickt sacht gen Atavahr und dieser bläst in die Mondsilberne Posaune der Waage und des Lebens.
Die Banner der Stadt Tanelon werden gehisst laut Flattern die Fahnen im Wind,ersichtlich auf jenen Bannern sind die gekreuzten Runenklingen zu sehen von dem eines Aleria selbst trägt es zeigt den Engels und Dämonentöter gekreuzt der Hintergrund besteht aus einem Sternenfeuer ein stetiges Raunen das zu einem Melodischen Kampfgesang anschwillt,stolz ist in den Stimmen zu hören ,inbrünstig und aus vollem Herzen ertönen die Stimmen...zu dem Gesang setzen die Melodischen Trommelwirben,Posaunenklänge,und das Flötenspiel ein,die Mächte des Gleichgewichts scheinen zu vibrieren..sie ist aus dem Licht gekommen und wird ihrer Aufgabe gerecht werden die sie auferlegt bekommen hat,koste es was es wolle und sei es ihr Leben....Mehrstimmig und frohgemuts ertönen die Klänge der Heere und hallen über die ebenen und noch weiter, die Spähren erzittern

Kurz blickt sie zu Sardal und in ihren Augen sprechen Bände sie wird bis ans Äußerste gehen wenn es verlangt wird und kein anderer weg mehr aussicht zum Erfolg bringt dann blickt sie wieder zu Orima


Herrin ihr mögt gesehn haben was in Tanelon von statten ging und es war nicht Rechtens...doch glaube ich weiterhin an das Gleichgewicht..es wird sich richten gebt mir noch etwas Zeit nur diese Bitte will ich euch gegenüber äußern..Jahrtausende habe ich euch Treu gedient..habe immer auf der Seite des Lichts gestanden den Frieden gehütet..straft mich für mein Versagen wenn ihr es den Wünscht doch lasst mich auf dieser Ebene Verweilen und weiterhin mein Bestes geben den ich denke sie haben es verdient..
Blickt über die EngelsHeere die unter ihrem Banner Kämpfen...und das Banner Tanelons niederlegten..blickt zu den Heeren der Finsterniss ..und Mustert deren Banner ob es das Tanelons ist oder das Eigene..auch Betrachtet sie Xarfai und ein seltsames Gefühl beschleicht sie wieder..der Boden unter ihr Kristalliesiert sich immer mehr und schließt schon Langsam die Seiten ihrer Füße ein
  Top
"Autor"  
Nutzer: Vargas
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 07.03.2005
Anzahl Nachrichten: 115

geschrieben am: 24.11.2002    um 20:34 Uhr   
durch eines der vielen portale taucht er im süden auf, den oberkörper noch immer entblößt und schweißerlen tragend. das neue schwert fest in seiner rechten liegend, sein zorn verraucht etwas als er zu aleria blickt, ungläubig ob ihres opfers, aber zahlen werden jene, die das verursachten. so blickt er gen orima, will sie sie wirklich nitnehmen, so wird es der letzte tag sein, er wird das verursachen was archimond versucht. tief blickt er aleria in die, seid langer zeit, kullert ihm zum erstenmal wieder eine träne über die wange.

oh schwester, dieses opfer kann ich nicht annehmen, bitte stoppe das, opfere dich nicht, zu wichtig bist du.

nach jenen worten verschwindet er wieder in seinen hallen
  Top
"Autor"  
Nutzer: Little_Tara
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 12.02.2002
Anzahl Nachrichten: 126

geschrieben am: 24.11.2002    um 21:06 Uhr   
am Rande des Geschehens eine junge Gestalt erscheint und Trauer auf ihren Gesichtszügen liegt Licht und Schatten... wir sind alle eins in dieser Welt, ob Dämon ob Engel. Hört auf euch selbst zu bekämpfen.... haltet doch endlich einmal zusammen ohne euch gegenseitig zu streiten Ihre Stimme nur ein Flüstern und Wehklagen ist und dennoch erklingt sie an das Ohr eines Jeden hier. Ihr blick fällt auf aleriasona dann muss auch niemand geopfert werden... der Stern auf ihrer Stirn goldmatt glimmt, doch stärker wie sonst. Und auch der ungleiche Schatten ihrer selbst deutlich erkennbar ist
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 25.11.2002    um 00:13 Uhr   
interessiert lauscht der Priester den Ausführungen des Fremden Nightwind. Soso ein eigenes Schuldbekenntniss das ihn zum Feind der Priesternschaft machte, doch warum sprach Nightwind so offen hatte er Sardal garnicht bemerkt.
Der Priester stand noch immer an der selben Stelle uund sah nun etwas abgelenkt von den Arbeiten Aleriasonas zu Nightwind, sein Blick war kühl und abschätzend
  Top
"Autor"  
Nutzer: Orima
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 23.10.2002
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 25.11.2002    um 03:55 Uhr   
Blickt auf Lee_Shaolung herab noch ,langsam nimmt sie ihre Hand von Aleriasonas Wange..erzürnt ob der Dreistigkeit ihr zu Wiedersprechen.
Sie gibt Aleriasona die Chance zurück zu kehren ins Lichtreich und nicht auf ewig verdammt sein eine scheinbar unlösbare Lebensaufgabe lösen zu müssen um in die ewige Ruhe gehen zu können ..hebt eine Braue gen dem kniehenden Wesen


So Euer leben für Aleriasonas das ist mir neu..das sich jemand drum kümmert was mit ihr geschieht...im Angesicht all dessen hier.
Die "Hohen" Herren kommen doch wunderbar allein zurecht mit dem Welten und Existenzen vernichten hier.

Wendet ihr Haupt gen Nightwind und Blickt ernst zu ihm
Man soll es nicht meinen, Magister euch kümmert der Verbleib Aleriasonas ?
Sie ist Ein Lichtwesen denkt ihr, ich dulde das eine meines Volkes meiner Blutlinie solch Schmach zugefügt wird. Verdammt zu sein für Solche Wesen die scheinbar keinen Verstand haben ..im Angesicht der Wirklich drohenden Gefahr..und somit auch im eigentlichen Sinne eine Existenzberechtigung nicht verdienen.
Ein solches Opfer für Narren damit sie Überleben und sich danach Töten.
Ich werde es nicht zulassen Das eine meines Volkes für Umsonst ohne jemals ihre Lebensaufgabe erfüllt zu haben Stirbt und so nicht über den Seelenfluss ins Reich kommen zu können, sondern auf ewig Verloren zu sein im Nichts

Sie ist mehr wie erzürnt und ihre reine unbefleckte Heilige Aura nicht im Geringsten unterdrückend oder zu sich ziehend,sie ist was sie ist.Blickt erneut zu Lee_Shaolung

Was kümmert es euch das Aleria geht ?
Hat sie nicht durch Euch vor einiger Zeit büßen müssen und Ihr Licht verloren weil sie sich gegen das Gleichgwicht stellte um Schuld von euch zu nehmen.Ž
Musste sie nicht schon damals ins Lichtreich.Ich denke ich entsinne mich über solch Aufenthalt.Tochter des Chaos
Und nun Kniet ihr vor mir und erwägt mich um eine Bitte ?
Die Bitte eine meiner Besten Streiter in die ewige verdammniss zu schicken für solches ?
Weißt in die Mengen
Blickt dann zu den EngelsHeeren die unter Ihrem Banner stehen
Ist es nicht Traurig das ein "niederer Engel" und ein Schattenwesen eher zur einsicht kommt Auf Nightwind und AngelofChaos weist wie jene Wesen die den Frieden Hüten sollen und sich als "Die Hand Gottes" darstellen.Die Vorgesetzten höheren
Auch ihr Tötet um für euer Reich zu Stehen weil ihr meint das einzig Richtige zu tun.
Ebenso machen es die Wesen der Finsterniss und Auch eure "Hohen" Herren Damit RitterderEngel meint haben keine Etikette was das benimm in Fremden gefilden angeht.
Doch eine viel Größere Gefahr schlummert und wird über den geplänkeleien von nichts anderm wie aufgeplusterten Kampfhähnen vollig übersehen
Nicht das Banner Tanelons müssen Alle Tragen es ist euer Gutes recht unter eigenem Banner zu Streiten doch nicht gegeneinander sondern diesesmal miteinander gegen die Vernichtung allen Lebens
Blickt zu den Schattenkontigenten dann zu den EngelsHeeren
Sie hätten es nicht Nötig hier zu stehen um Finsterniss gegen Finsterniss zu Kämpfen,eigentlicht könnte es ihnen Recht sein wen die Hand von Nagash freikäme und doch Stehen sie hier an der Seite Aleriasonas und müssen sich noch verachtungen bieten Lassen nur weil sie die Waage halten wollen. Ihr solltet mal nachdenken Die "Hohen"Herren damit anspricht

Blickt dann zu Aleria
Komm zurück in das Lichreich Kind sie haben es nicht verdient
Mit nachdruck spricht,blickt sie ernst an und Öffnet eine Spährenspalte, mit einer Handbewegung deutet sie ihr Auffordern zum hindurchschreiten an.Auch hat sie Xarfai bemerkt und die Armosphäre scheint für einen moment zu erzittern solche hohe Spannung scheint sich für den Bruchteil einer Sekunde gebildet zu haben lauscht dem wesen was angekommen ist blickt zu Littel_Tara
Es scheint doch noch Wesen mit Verstand zu geben sich denkt
Geändert am 25.11.2002 um 03:56 Uhr von Orima

Geändert am 25.11.2002 um 04:22 Uhr von Orima
  Top