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Die.Geißel.erwacht |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 13:47 Uhr
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| hoch droben in den fernen nordlanden: man kann einige Orks fliehen sehn, aber vor was, vor wem? am horizont sieht man die rauchschwaden aufsteigen, anscheinend hat hier eine große schlacht stattgefunden. am abend wird gewahr, wer das verursachte, ein riesige horde untoter wandert gen süden, alles auf ihrem wege vernichtend. skelete, ghule, nekromanten, fleischwagen, banshees, frostwyrms, grufbestien lassen einen streifen der verwüstung hinter sich. auf einem hügel überblickt archimond das zenario, er ist wild entschloßen seinen treunen untergebenen wieder zu befreien, unaufhaltsam ziehen sie von den eislanden gen chaosreich, das erste reich das fallen wird. die horden sind unüberschaubar, und mit jedem feind den sie besiegen werden sie mehr. die banner der geißel prangern überall in den heeren. |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 14:05 Uhr
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| sieht jenes und zügelt sein Pferd hart..Sollte jenes das sein vor den man ihn gewahrnd hatte....Aber wieso vernichtung und zerstörung...sind auch das werk der seinen...Sein ross tänzelt unruhig hin und her dreht sich im kreise mit den Templer drauf ...er wendet sein pferd hart zurück nach Agron wo er her kamm....und brescht los ..wissend um die neue kriegsgefahr und wie der zweitgeborne reagiern wirdt....Doch hofft er seine brüder vor den prinzen an zu treffen um der armee endgegen zu wirken und um das schlimmst zu verhindern......... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 14:07 Uhr
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| Jemand erscheint hinter ihm. Er hört ein leichtes, leises Tappsen. Dann steht der große, schwarze, struppige Wolfsrüde neben ihm. Eine schwer zu Erkennene Narbe ziehrt sein linkes Auge. Die großen schwarzen Augen beobachten das Heer. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 16:38 Uhr
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| sein pferd steigt wie bessen als es den wolf sieht ....der templer zwingt es mit mühen runter Bei ashura was sucht ihr hier fordt mit euch .....ihr könnt agron nicht betretten......Oder schickt euch wer nach mir? |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 16:45 Uhr
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| Der Wolf wendet sich kurz zu dem Mann.~...~Dann wendet er sich um. Er tappst ruhig in Richtung Wald. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 16:47 Uhr
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ruhig steht sie auf einem der hügel des landes, den blick auf das nahende heer gerichtet.
also schon wieder ein krieg murmelt sie leise vor sich hin
dass solche wesen nicht daraus lernen... ich verstehe es nicht
beobachtet dann weiter das heranmarschieren der truppen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 16:49 Uhr
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| nahe der Grenzen zu Agron verweilt und zu den Truppen blickt yagonar... leise murmelt herscht nicht genug Chaos?... weiß um den Krieg der ihr bald bevorstehen wird |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 16:51 Uhr
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Als er sieht das der wolf geht wendet er wieder sein ross nach Agron kurz schweift sein blick auf die armee die naht dann gibt er den ross die sporen......
Geändert am 04.11.2002 um 16:52 Uhr von xernon |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 17:38 Uhr
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Auf dem eisigen Gipfel einer fernab schwebenden Insel hockt unterdessen ein Wesen, humanoid, doch durchsichtig, gläsern, nur duch den blauen Schimmer seiner kristallenen Haut zu erkennen. Die Augen leuchten bläulich, als es den Blick in die weiten Fernen der Nordlande schweifen lässt.
Er atmet ein, zwei eisig kalte Luftwolken aus, dann beginnt er, mit sich selbst zu sprechen:
Hmm... Untote... eine Armee... werden sie hierher kommen?
seuftzt
Nun... wie auch immer, ich schätze, es wird den Meister interessieren...
Mit diesen Worten wird das Wesen zu einem Teil des Eises und Schnees auf dem Gipfel und entschwindet, um seinen Meister zu suchen... |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 17:58 Uhr
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ein Grosses Streitross brescht heran der Reit er auf ihn zügelt es auf den hügel...er will sich selbst davon überzeugen was sein bruder ihn sagte.....
Er hebt eine braue als er sieht was da auf Sie zu kommt..auch er wendet sein Ross wieder.. doch ist seine richtung nicht Agron sondern die zu ihren Priester |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 18:00 Uhr
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Nacht im Wald......
Sardal, der Priester der Rathma sitzt in seiner Behausung und scheint zu meditieren, den in einem kleinen Nebenraum fern ab von Kerzenschein oder der Wärme des Kaminfeuers sitzt er auf dem Boden. Die Augen geschlossen und nur langsam atmend....doch er forscht! Noch weiter möchte er die Rätsel des Großen Gleichgewichts verstehen und so bewegt er sich auf der anderen Seite, vom Volke auch Tod genannt. Mit einem Mal, als wäre ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen reißt der Priester die Augen auf und Unruhe macht sich auf seinen Zügen breit. Auch Tristan, der Falke, das Geschenk Aleriasonas scheint etwas zu spüren den man hört das schrille Rufen des Vogels. Nur Minuten später, steht der Priester vor der Tür seiner Behausung und schwingt sich auf seinen schwarzen Rappen. Die Geißel ist zurück gekehrt und mit ihr die Totenbeschwörer, die der Grund sind warum er seine Abkunft von den Priestern der Rathma verbergen muß, den sie, Abtrünnige schändeten einst ihren Ruf und seid den alten Tagen ist ihr Nachruf als Leichenfledderer gefestigt.
So verschwindet der Priester auf seinem Pferd in der tiefe des Waldes und sein Ziel ist bekannt die Grenze der Nordlande.
Nacht im Walde..... |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 20:39 Uhr
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in angemessener Entfernung zu den Herrscharen steht ein 2,50m großer Flammenengel. Seine roten Augen liegen unruhig auf den aufziehenden Untoten und doch bahnt sich ein breites schmunzeln auf seine Lippen. Er wird sich erst einmal wieder zurückziehen, doch wer weiß, vielleicht kommt er wieder, doch dann nicht allein...
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geschrieben am: 04.11.2002 um 20:51 Uhr
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| ein reiter brescht von Süden herran .....sein pferd steigt kurz in die luft ehe er sein blick über die armee ...wieder steigt sein pferd welches schon auf mach einer schlacht war und man sieht den reiter an das auch dieser ein Himmelstrümmer sein muss...er wendet sein pferd hart gegen Agron hofft das er ein teil seiner brüder da schon antrift und brescht davon ... |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 14:21 Uhr
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an der südgrenze von Argon zieht eine gewaltige armee auf. in der mitte die infantrie gefolgt von den armbrustschützen. dahinter von schweren schlachtrössern gezogene tribocke. flankiert wird dieser troß von schwerer kavalarie. kurz vor der grenze halten sie, auf die ankunft archimonds wartend, die banner zeigen dasw wappen vom gral des lichts. sie beginnen gräben auszuheben, holzforte zu baun. die tribocke werden hinter den lienen aufgebaut, in den gesichtern der soldaten steht das wissen um diese bedrohung zu geschriebenŽ. weit ab von dem treiben erscheint vargas aus einem weißen lichtwirbel, die faust gen norden richtend
nie wirst du die hand bekommen archimond, wir haben dich schon einmal geschlagen und wir werden es wieder tun!
die arme verschräckend blickt er auf die armee. sie funktioniert wie ein gut geöltes katapult |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 15:44 Uhr
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eine Flammensäule schießt nebst Vargas gute 6 Schritt in die Höhe und senkt sich nur langsam wieder. Als sie wieder im Boden verschwunden ist, ist nur der Flammenengel geblieben, der vor kurzem schon dieses Feld aufsuchte. Er nickt zu seinem Bruder im Geiste und spricht mit einer Stimme, den Engelschören gleich
Sei mir gegrüßt Vargas, Bruder im Geiste. Es ist schön, dich wieder auf Erden wandeln zu sehen. Hiermit möchte ich dir meine Hilfe anbieten und ich sage dir, ich bin nicht allein...
Überall, inmitten der Forts, außenherum auf der Ebene und nähe der Hügel steigen die selben Flammensäulen auf, aus der auch schon Loki erschien. Diverse Flammenwesen manifestieren sich in den geheiligten Flammen, vom Feuerelementar zum brennenden Phoenixvogel der mit seinen anmutigen Schwingenschlägen sofort die Lufthoheit übernimmt. Es sind unzählige geheiligte Wesen, alle geschickt um die Untoten zu bannen. So steht Loki nun grinsend neben Vargas, zwar auf eine Antwort wartend, doch auch wenn keine von ihm kommt, wird er nicht eher weichen, bis die Untoten zurückgeschreckt oder besser noch vernichtend geschlagen wurden. Er streckt seinen Arm aus und um selbigen bildet sich ein Feuerwirbel der bis zu seiner Hand hochzüngelt. Dort sammeln sich die Flammen und bilden ein Flammenbidenhänder, welchen Loki jedoch mit einer Hand führt. Seine andere Hand wandert zu seinem Rücken und dem dort festgezurrtem Götterstahlschwert, geschaffen in der höchsten Schale des Himmels um zu richten die dunklen und die Untoten... |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 16:19 Uhr
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lange schon steht sie dort, verborgen durch die schatten des waldes. wie lange? sie denkt nicht einmal daran, sich soetwas zu fragen.
schon wieder ein krieg? was ist hier nur los?fragt sie leise, dann sieht sie loki, der blick ihrer dunklen, sonst immer ausdruckslosen augen wird nachdenklich. wird er etwa beteiligt sein?und wenn ihm etwas geschieht... wird er sie allein zurücklassen?
wie gern würde die 18jährige zu ihm gehen, doch verharrt sie erst einmal im schatten der bäume, alles treiben in dieser gegend genauestens beobachtend. |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 18:26 Uhr
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viele Stunden ist er geritten und nicht eine Pause hat er seinem Rappen gegönnt und noch immer geht es weiter gen Norden, stets nach Norden.
Über dem Schlachtfeld schwebt majestätisch ein Falke. Gut ist er zu sehen denn er fällt auf zwischen den Phönixen und anderen Wesen am Himmel, doch steht er den Feuerwesen in nichts nach was Ehre und Pracht angeht und vielleicht ist dieser Falke auch ein wenig stolzer als die anderen. Einige Minuten später kreist der Falke über den Heeren Lokis und Vargas nur um sich kurze Zeit später auf eines der vielen Katapulte zu landen. Ein schriller Schrei zu Loki. Tristan, so heißt der Falke, betrachtet sich den Engel und seinen Freund als ob er den wissen möchte wer den auf der Seite des Rechts kämpft.
Die letzten Bäume hinter sich lassend prescht der Rappen Sardals nun weiter, über die Ebene auf dem Weg nach Norden um sich der Geißel entgegen zu stellen.
Weiter nur weiter nach Norden....SCHNELLER er gibt dem Pferd die Sporen und mit einem Schnauben legt der Rappen nochmals an Geschwindigkeit zu |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 19:28 Uhr
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| schnhellen Schrittes gelangt sie hoch in den Raum eines Turmes. Sie stützt sich aufs Fenstersims um hinaus zu blicken. Und sie sieht sie: die Armee die sich nähert. Ein scherer Seufzer entfleucht ihr. Sollte es einen neuen Krieg bei.. oder um Agron geben? Jetzt? Ihre Hand ballt sich zu einer Faust. Auch wenn sie weiß, dass sie nicht viel tun kann... zu lassen wird sie es nicht. Entschlossen wendet sie sich ab, hinab zum Thronsaal von Agron |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 09:42 Uhr
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nickt gen loki
ich danke euch für euer erscheinen, es tut gut jemanden an meiner seite zu wissen, denn es wird wahrlich kein einfacher kampf werden. so werden wir nun gemeinsam den reigen des todes beginnen und auf den körpern dieses abschaums tanzen!
weiter ist sein blick gen norden gerichtet, wohl wissend was für eine welle gen süden rollt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 09:53 Uhr
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| die horde erreicht die nordgrenze agrons. sie maschieren unaufhaltsam gen süden, alles auf ihrem wege vernichtend. auf einem schlachtfeld wo sich zwischen zwei verfeindeten trollclans eine schlacht lieferten, spielen sich grausige szenen ab. kaum hatte die horde dieses feld erreicht, so begannen sich die skelete aus den toten leibern zu stülpen, es roch nach verwesung und stinkendem fauligem blut. schmunzelnd betrachtet archimond das treiben. wieder setzt die horde den weg nach süden fort |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 14:56 Uhr
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sie steht am Fenster der Fenstung. DIe Rüstung angelegt, die sie schon lange nicht mehr tragen dürfte. Doch weißsie darum, dass sie nur einen Kampf innerhalb dieser mauern kämpfen kann. Sie flucht über sich. Wieso musste sie ihren Vater gerade jetzt erzürnen und er ihr jenen Fluch aufladen?.. Sie sammelt sich und erinnert sich an ihre Lektionen die sie bekam. Einige Zeit vergeht, als schwarzer Nebel aufsteigt und zuerst die Festung und schließlich das ganze Land Agron darin einhüllt. Verschwunden scheint es doch hört man eine Stimme über die Armee sprechen
~Mein Name ist Yagonar von Riegen, Tochter des Zweitgeborenen von Agrons und Herscher über dieses Reich. Wenn Eure Armee weiterhin hier eindringt werden wir nicht davor zurück schrecken sie zu zerstören. Wir warnen euch nur einmal...~
mit diesen Worten verstummt die Nachricht und Vorbereitungen für einen Gegenangriff werden getroffen wenn es erforderlich ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 18:53 Uhr
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...ein Donnern fährt mit dem Wind als die Hufen der Pegassen in nicht allzu weiter ferne hinter Vargas und Loki den Boden der Erde betreten...wie ein gleißendes Licht welches sich auf die beiden und dem Heer von Vargas zu begeben...ein Bataillon (auf der rechten Seite) Pegasusreiter unter dem Banner der Apoka...gefolgt von Ihrer Infanterie, welche an den Flanken geschützt von Elfen und Elbischen Bogenschützen...ein Bataillon Pegasusreiter (auf der linken Seite) unter dem Banner der Himmelsgarde, welche wieder gefolgt von Ihrer Infanterie, geschützt an Ihren Flanken von Engeln mit Armbrüsten...ein Bataillon Pegasusreiter unter dem Banner und Emblem der Engel (in der Mitte der anderen beiden) aus der Mitte jener herausragend das Banner der sieben Erzengel...vorne zu einer Spitze zusammen laufend folgt das Heer, Squall, welcher gefolgt wird von Bannerträgern der drei Bataillons wobei ein Pegasusreiter in der Mitte jener ein Banner mit einer Waage trägt unter welchem umständen das Heer nun waltet....als Squall von weitem Vargas und Loki erblickt gibt er seinen Pegasus Thundersky noch einmal die Sporen und reist sich der Geschwindigkeit wegen wie ein Lichtstrahl vom Heer los...bei den beiden angekommen hält er Inne....blickt die beiden sacht lächelnd an...nickt sacht...spricht dann ruhig...
Meinen Gruß an Euch werte Herren....
...blickt dann auf Vargas...
Schön Euch so schnell wieder zusehen werter Vargas, wenn auch nicht gerade unter beruhigenden Umständen, aber vielleicht lässt sich dessen ja bald nachholen...
...lässt den blick über Vargas Heer schweifen...dann über das seinige...blickt dann wieder auf die beiden...
Ich erhielt eine Nachricht von Aleriasona werter Vargas, so denn denke Ich das Ihr am besten die Koordination der Schlacht übernehmt...so will Ich Eure Anweisungen für mein Heer entgegennehmen sobald Ihr welche habt....
So habt Ihr denn schon etwas in Erfahrung bringen können....
...blickt beide fragend, abwartend an...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 16:27 Uhr
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Inbrünstig ist ein Tiefes Grollen zu vernehmen.8000 Kristalldrachen beritten von Lichtelfen..erscheinen am Himmel...an ihren Flanken Sternenelfen..gerüstet in goldschimmernden Harnischen..in ihrer Rechten Kristallanderthalb Händer Tragend..jene schwerter Flammen violett auf.. ..am linken Arm Schilde aus dem gleichen Material ..ihre Silbernen Schwingen schimmern mit jedem schlag..Purpelfarbenen Humanoid scheinende Feuerwesen folgen den Kristalldrachen 30.000 stück an der Zahl...Seelenfeuer...am Boden unter den Fliegenden Wesen erscheinen 20 Skribs gewandet in schwarzen Kutten bewaffnet mit Goldenen Sensen...und die Macht der vervielfältigung inne haltend stellen sich vor alle Heere die Anwesend sind und auf die Heere Archimonds warten...in Keilformation...sie beginnen sich zu vervielfältigen stoisch ruhig surren die Sensen vor ihnen durch die Luft.. hinter den Skribs kommen 60.000 Bogenschützen bewaffnet mit Drachenhornbogen..ähnlich dem ,den Aleriasona selbst trägt.
An der Spitze der Heere Fliegt ein Bekanntes Wesen...
Die SternenElfen Landen an der Linken Flanke von Vargas und legen einen Silentium um die Paladintruppen und die weiteren Heere von Ritter der Engel..der sich nur auf den Ruf der Banshees bezieht... sie sind abkommandiert worden...alle jene Tragen das Wappen Tanelons...die 30.000 Seelenfeuer und die 8000 Kristalldrachen folgen der einen Gestallt am Himmel die direkt auf die Schwarze Pyramide zuhält.....
Geändert am 07.11.2002 um 16:37 Uhr von Aleriasona |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 17:49 Uhr
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| Ich grüße Euch von den Lebenden! mit einem Ritt hält Sardal hinter Loki und Vargas seinen Rappen an und springt von dem schwer erschöpftem Tier, seine schwarze Kleidung erweckt sicher keinen freundlichen Eindruck, denn ebenso schwarz wie seine Kleidung sind auch seine Haare und die Haut in seinem Gesicht ist von unnatürlicher Blässe. Auch weht in einem ungünstigen Moment, durch einen Windstoß verursacht, sein Umhang zur Seite und gibt die zwei Totenschädel an seinem Gürtel frei die mit ihrem totem Grinsen auf die herannahende Geißel starren. Auch befindet sich ein Totenkopf an seiner Schulter, wohl zur Zier denn es scheint der Schädel eines Dämonen gewesen zu sein. Sardal, Priester der Rathma, Freund Tanelons und aller freien Völker entbietet seinen Gruß an euch fremde Herren.....! Die Geißel rückt näher.....oh ja ich weiß davon....und ich werde kämpfen mit oder ohne Eure Zustimmung doch möchte ich nur ungerne mit meinem Orden zwischen den Fronten stehen. Nun...kämpfen wir gemeinsam gegen Archimonde.....!? mit starrem Gesicht blickt er zu Loki und auch Vargas und obgleich er sicher erstaunt über diese Wesen ist sieht man keine Angst, Furcht noch Freude oder Glück in seinem Gesicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 18:22 Uhr
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| das Abbild der jungen Frau in der schwarzen Rüstung bei Vargas und den anderen erscheint. meinen Gruß, mein Name ist Yagonar von Riegen, Tochter des Herschers von Agron. Ich selbst würde euch gerne unterstützen, doch ist es mir nicht möglich die Festung Agrons zu verlassen. Würde ich es tun, so wäre ich euch in diesem Kampf nicht von nutzen... doch würde ich euch gerne meine Hilfe von hier aus anbieten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 21:20 Uhr
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Ein unbestimmtes Gefühl der Gefahr trieb sie trotz aller Verbote ihres Mannes und seines Bruders nach Agron .... schon von weitem sieht sie das Heer dort stehen ...
Mit verwundertem Blick durchschreitet sie still die Reihen, auf das Zentrum Agrons, die Burg zu. Nach einer endlos scheinenden Weile kommt sie vor den Toren an, wo sich die Heerführer und das Abbild Yagonars versammelt haben ... mit einem kurzen, unsicheren Lächeln grüßt sie die ihr bekannten Gesichter, den Ritter der Engel und Yagonar.
Dann direkt an Yagonar gewandt
Was ist hier geschehen, Yagonar ... Wieder ein Krieg um Agron? |
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