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geschrieben am: 08.11.2002 um 12:13 Uhr
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| weit entfernt von beiden armeen, in einem wald der jedoch bei dem tempo der untoten bald nichts als asche sein wird, steht auf einer sonnendurchfluteten richtung ein greif, stolz den kopf erhoben, in den wachsamen goldbraunen augen liegt ein unruhiger ausdruck. ein reh steht vor ihm, so zierlich wie wohl kaum ein anderes waldgeschöpf, ohne magie ummantelt. auf der lichtung und im wald selbst herrscht beunruhigende ruhe, alles lebende dort ist bereits geflohen, selbst die würmer gruben sich tief in die erde. kurz erhebt der greif den weißgolden schimmernden kopf über die kronen der bäume, der wind fährt im selben moment durch die flaumigen federn, bauscht sie so auf, das ein recht alberner anblick zustande kommt, bevor er den kopf wieder senkt, hinab zum reh, welches nach kurzer zeit eines stummen gesprächs mit eleganten hüpfern in richtung agron verschwindet. |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 14:45 Uhr
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| ein mattes Lächeln sich auf ihre Züge legt, doch wirkt es gezwungen, zumal die Lage nicht nach Lächelein ist scheint so... doch denke ich nicht, dass Vater daran allein oder überhaupt Schuld ist... er ist kurz vor dem Eindringen der Fremden verschwunden. Agron völlig unter dem schwarzen Nebel verborgen ist, den sie hat aufsteigen lassen. wer einzug nach Agron will, soll sich mit mir in Verbindung setzen. Vorerst bleiben die Grenzen geschlossen, bis sich einzelheiten klären lassen |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 17:22 Uhr
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| ...still lässt er den blick über die rastenden Heere vom „Gral des Lichtes“, jene die unter dem Wappen „TalenonŽs“ und der seinigen Heere schweifen...ein riesiges Feld an der Südgrenze Agrons überseht mit tausenden von Kriegern welche noch Ihre letzten ruhigen Minuten genießen erstreckt sich vor Ihn, abwartend auf Ihre Befehle, auf die Ankunft der Untoten welche sich anscheinend unaufhaltsam auf sie zubewegen, so bleiben doch nur die Zwielichtigen Aussagen der Späher welche entsandt und immer mit neuer Kunde zurück kehren...lange Zeit ist es her als er so eine riesen Zusammenkunft der Heere sah....nickt nur sacht zum Gruße der Neuankömmlinge in der Runde und entsendet dann mit einer sachten Handbewegung zwei Elfen und einen Engel auf Ihren Pegassen zu Erkundung...lässt dann wieder ruhig den blick auf Loki und Vargas schweifen...immer noch wartend ob Vargas schon etwas in Erfahrung bringen konnte.... |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 03:56 Uhr
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die nacht war lang doch endlich kommen die ersten kundschafter zurück und meldend ie sicht der anderen heere, nachdenklich nickt der angelofchaos. noch während er weiterfliegt, gibt er befehl sich zu formieren. die 1000 engelsstreiter ordnen sich neu, aus dem v-formation in der sie flogen wird ein absolut genaues quadrat. chaos nickt anerkennend und schickt einen seiner boten los um die reserven herbeizurufen: 2000 engel geschult in allen formen des kampfes wahrlich eine elite des himmel. gleichzeitig rufen sie das engelsheer herbei über das er seit neuestem gebietet.
dann landet er bei vargas und den anderen
meinen gruss werte herren, wem von euch soll ich meine heere unterstelle
((squall aus wievielen truppen besteht so ein engelsheer?)) |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 16:54 Uhr
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Was heisst verschwunden? Vielleicht hat sein verschwinden ja auch etwas mit diesem Aufmarsch zu tun ..nachdenklich anmerkt
Habt ihr vielleicht meinen Mann in den letzten Tagen gesehen?
unruhig lässt sie ihren Blick über das versammelte Heer gleiten, wohl in dem Gefühl, dass es bald los geht ... gern würde sie helfen, doch wüsste sie nicht, wie sie es könnte. Höchstens wenn ein Heiler benötigt wird. |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 16:59 Uhr
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Vielleicht Kasira... leise seufzt ich weiß es nicht. Ich selbst befinde mich in der Festung. Ihr wisst, wenn ich könnte würde ich hier in Fleisch und Blut stehen um an der Seite der anderen zu kämpfen... doch ich kann nicht hierher, noch kann ich die Armee meines Vaters befehligen den Blick senkt
nein... seit dem Vorfall im Thronsaal nicht mehr... Geändert am 09.11.2002 um 17:01 Uhr von Yagonar |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:02 Uhr
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überlegt ein paar Minuten schweigend ... dann scheint ihr eine Idee zu kommen
Und was ist mit Connar? Könnte er es? |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:10 Uhr
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sie schweigt eine Weile. Sie weiß, dass es ihr vielleicht doch gelingen könnte die Truppen zu befehligen, doch werden sie ohne ihren Herren nicht Agron verlassen
....ja ... er ist der Erbe... es sei denn, Sagon hat seine Finger da schon im Spiel gehabtleise
Off: Ich weiß nicht, ob Sagons Truppen ihm ergeben sind und die dann ausrücken würden für connar seufzt |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:27 Uhr
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Nickt verstehend ....
Nur weiss ich wieder nicht, wo er sich aufhält ..leise sagt und den Blick einen Moment zu Boden richtet.. schaut dann wieder auf, ein leichtes, bitteres Lächeln im Gesicht |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:33 Uhr
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| Keine Antwort?.....Nun dann verbleibe ich ohne Eure Zustimmung und werde kämpfen, wir sehen uns sicher wieder auf dieser oder auf der anderen Seite des Großen Gleichgewichtes. Mögen die fremden Herren sich der Geißel erwehren und sich nicht davor scheuen uns um Hilfe zu bitten sollte sich das Blatt wenden. Die Priester der Rathma stehen dieser Geißel näher als wir es gern hätten und so wissen wir vieles wa sie betrifft. Auf Bald fremde Herren! mit einer leichten Verbeugung des Oberkörpers entbietet er noch einen letzten Gruß und wendet sich dann wieder ab. Tristan, der Falke, ist bereits in der Luft und schwebt lautlos auf die anderen Heere zu um dort zu sehen wie die Dinge stehen....es dauert nicht mehr lange und der Orden der Rathma sind hier |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 15:35 Uhr
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er blickt zu dem abbild der jungenfrau
schert euch fort mit eurem himmelsstürmerpack, wenn es nicht archimond wäre, so würde ich keinen finger krum machen, um dises verfluchte reich hier zu retten. ich brauche eure armee nicht, so stellt euch dem dämon entgegen, vielleicht nimmt er mir sogar arbeit ab!
wendet sich dann zu sqaull
willkommen verehrter freund, ihr kommt zur rechten zeit, nun laßt uns auf archimond warten
blickt wieder gen norden, der eisige wind, der an seinem umhang rüttelt, ist für ihn nicht wichtig Geändert am 11.11.2002 um 15:39 Uhr von Vargas |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 15:46 Uhr
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wendet sich dann um zu dem priester, das gesicht verziehend
laßt eure leute da wo sie sind, das ist ein wohlgemeinter rat priester
wendet sich dann gen seinen mitstreitern
es wäre besser die engel würden vorerst im hintergrund bleiben squall, sie sollten als luftunterstützung zurückbleiben, ihr führt den oberbefehl über eure heere. loki eure flammenwesen sollten die forts schützen.
blickt dann wieder auf das rege treiben der heere
bei tyr, wir werden siegen leise zu sich hoffe ich
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geschrieben am: 11.11.2002 um 15:51 Uhr
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| ruhig dasteht und von Kasira gen Vargas blickt nette Einstellung. Doch ging es mir nicht darum von euch Schutz zu erbetteln. Nein, ich will euch helfen so gut wie es mir möglich ist in meiner Lage. Aber wenn ihr das nicht wollt. Gut, muss ich mir weniigstens nicht den Zorn meines Vaters aufziehen |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 15:52 Uhr
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nun freunde, unser feind heißt archimond, der weltenzerstörer. er will die hand von nagash wieder befreien die weit im süden in der schwarzen pyramide ruht.
er hat ungefähr eine heerstärke von ein halben milliarde mann. wir müssen uns auf einen harten kampf einstellen.....
und archimond darf die pyramide nicht erreichen, sonst ist es um diese welt geschehn. meine paladine bilden die front, die engel sollen von oben angreifen, die flammenwesen müßen unbedingt die forts schützen, wenn wir ihn hie rnicht aufhalten, bricht er nach süden durch.
Geändert am 11.11.2002 um 15:54 Uhr von Vargas |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 20:46 Uhr
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Ein loderndes Feuer erscheint am Himmel und breitet sich aus, als die Armee der Feuerengel von Andor sich in Position bringen. andorangelLiley erscheint in einem Flammenwirbel neben Vargas. Aus dem Feuer heraus sieht sie ihn an und sagt zu ihm:
Ich stelle dir meine Armee von 450.000 Feuerengeln zur Seite.
(im Auftrag von andorangelLiley)
(Anmerkung von Kranodor: Wenn Aleriasona wieder auf die Schlacht auf der Zwischenwelt antwortet, kann ich noch eine Interventionsarmee aus Fah'tum zur Verfügung stellen...) |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 21:11 Uhr
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hört vargas und auch wenn kein befehl an ihn gerichtet war, kann er sich denken was er zu tun hat. die 1000 niederen engel erheben sich in die lüfte und ziehen ihre gleissenden schwerter. fast unbeweglich schweben sie über den übrigen heeren nachdem sie sich zurückfallen liessen so das sie nun das schlusslicht bilden.
plötzlich erscheint hinter ihnen eine weisse wolke. nein, es ist keine wolke es sind die höchsten streiter des himmels die elite. gekleidet in gleissendem weiss, gerüstet in weissem engelsstahl, sowie weisse helme sind sie erst vom nahen zu sehen. ein metallischer klang ertönt, doch scheint er melodisch zu sein als die 4000 engel gleichzeitig ihre schwerter ziehen. unbeweglich schweben sie nun da. die schwerter gezogen,die leicht aufblitzen im licht der sonne.
der angelofchaos nickt den anderen befehlshabern zu, genug hat er gehört, er schwingt sich in die lüfte und zu seinem heer. langsam zieht er michaels schwert, lange war es in der schwertscheide doch es scheint nicht eingerostet zu sein, leicht wie eine feder zieht er es heraus und das schwert flammt auf. kaum hebt er das schwert in die höhe hissen die engel ihr banner, das banner der engelsfeste erscheint neben einem schwarzen banner auf dem nur ein goldenes c zu sehen ist.
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geschrieben am: 11.11.2002 um 21:46 Uhr
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die horden halten vor dem nebel, schmunzelnd blickt archimond auf diesen tandzauber
ist das alles was die sterblichen hier können?
diese welt wird einfach in flammen zu setzten sein.
schmunzelnd bewegt er eine hand, der himmel fänngt an zu brennen, grüne metoriten rasen gen nebel, schalgen darin ein, man kann fürchterliches gebrüll hören. unmenschlich, untierhaft, schrill und gleichzeitig tief. so ist nun auch die brennende legion auf diese welt gekommen, den marsch der geißel unterstützend. unaufhaltsam, dem lichte der dämonen folgend, bewegt sich dir horde wieder fort, gen süden, immer nur nach süden. |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 21:47 Uhr
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Na dann... Reden hilft wohl nichts... dann kämpft euren Kampf alleine...
ihre Gestalt verblasst. ALs dieses passiert wird der Nebel um Agron noch schwärzer als zuvor und breitet sihc fast bis an die Grenzen aus. Jeder, egal wer es wagen möge, und nicht das Blute Agrons trägt wie es gehört, würde wahllos darin herum irren... udn nichts finden... |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 21:55 Uhr
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BEI TYR SEHT
mit dem finger gen himmel zeigt, gen brennenden himmel.
er hat es schon mal gesehn, er weiß was nun kommt
die legion, die brennede legion ist zurückgekehrt
ALLE MANN AUF IHRE POSTEN
im heerlager beginnt es zu rumoren, befehle werden geschrien, die soldaten stellen sich auf, die tribock besatzungen laden geweihte mithrilkugeln in die körbe.
die armbrustschützen besetzten die forts
die fernkämpfer sollen alle in die forts
zu seinen mitstreitern |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 23:20 Uhr
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| ~Yagonar, passt auf euch auf~ den letzten Gedanken an die junge Frau sendet, bevor eines ihrer Amulette aufglüht und sie sich zurück nach Hause teleportiert |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 23:22 Uhr
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| Sein Blick wandert gen Himmel und ein undeutbares Schmunzeln legt sich auf die Lippen des Flammenengels. Kampfbereit hüllt er sich in heiliges Feuer, bis dieses vollends die Macht über seinen Körper übernimmt und ihn in Flammen auflöst. Das gesammelte Heer der heiligen Flammenwesen postieren sich in und um die Forts, bereit sie mit ihrer Existenz zu beschützen. Riesige Phoenix-Vögel umkreisen das Fort in einem Radius von knapp 100m entlang der Mauern. Aus ihren Hinterfedern pudert eine Staubartige Substanz eine Art Linie, welche Angreifer nicht passieren werden, nicht ohne unüberschaubare verluste in den eigenen Reihen zu erhalten. Loki selbst bereitet sich auf einen Kampf auf Leben und Tod vor, die Augen tragen die Flammen der Entschlossenheit in sich. |
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geschrieben am: 12.11.2002 um 10:25 Uhr
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steht abseit und hört und sieht sich das an...schüttelt den kopf "bruder bruder ...sieht du das was ich auch sehe ....Agron wirdt dir das genickt brechen bruder...OHNE das ich auch nur ein finger rühre weil du es in den Abgrund treibst.... "wendet sich dann um zu sein pferd und verschwindet anscheint
( mal off Mein Bruder der der sagon playt ist zur zeit im Iraq irgenwo unten er kann unmöglich playen zur zeit!!!!!!!!! ...das nur mal so neben her )
Geändert am 12.11.2002 um 11:19 Uhr von Saron |
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geschrieben am: 12.11.2002 um 17:23 Uhr
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...nickt knapp zu Vargas...spricht still...
Eure Worte sein mir Befehl werter Vargas....lächelt sacht und winkt die Befehlshabenen der Bataillons seiner Heere zu sich...gibt Ihn kurz aber ausreichende Befehle, worauf sie sich mit den Pegassenreiter Heeren mit gefolgter Infantrie in den Reihen von Chaos seiner Armee einreihen...blickt etwas erboßt als die von Chaos in weiss gerüsteten Engel erblickt...spricht still...
Sollte er es wirklich gewagt haben...schüttelt sichtlich enttäuscht den Kopf...setzt sich dann auf seinen Pegasus Thundersky...streicht Ihn sacht durch die Mähne und gibt Ihn dann die Sporen...sein Schwert des Uriels in der Scheide ruhend schwebt er musternd übder die Engelsheere, Gedankenfrei falls etwas von Vargas kommt..... |
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geschrieben am: 12.11.2002 um 17:48 Uhr
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gibt seinen heerfuehern nachdenklich den befehl squalls heeren zu folgen, waehrend er selber bei den weissgekleideten engeln bleibt, er will sie nicht einsetzen, doch wenn keine andere moeglichkeit bleibt wird er dieses tun. fuer einen moment sieht er squalls gesicht und wundert sich, was hat squall nur so erschreckt?
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geschrieben am: 12.11.2002 um 21:16 Uhr
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...still ertönt es in Chaos seinen Gedanken...als seinen blick den seinigen kreutzt...
~MyLord...werter Chaos...dessen werden wir Gewiss noch eine Unterhaltung führen müssen...~
...den blick zu Chaos gerrichtet...ernst das er die Engel in weiss gerüstet wieder abziehen lassen soll.... |
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