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geschrieben am: 11.11.2003 um 15:41 Uhr
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weiterhin mit Noxiel sprechend, und ihn dabei von der Lichtung wegführend...sie kommen auf eine kleinere Lichtung, nahe bei der großen, wo einige Menschen zu gange sind....es werden Bäume gefällt...Steine vom Steinbruch herbeitransportiert...tatsächlich ist der Bau der Kapelle schon etwas im Gange, zumindest der Anfang
Nox, heißt du also...Mich nennt man Pater Duras, seit ich mein Gelübde gegenüber Gott abgelgt habe...So höre...wenn du Schreiben kannst, so sollst Du Buch führen über unsere Vorräte an Holz, Steine und natürlich über unsere Spenden...Denn mir selbst wächst das ganze über den Kopf hinaus...Manchmal glaube ich, ich bin für das ganze hier zu alt...fügt er lächelnd hinzu
Glaubst du, du kannst diese Aufgabe erfüllen?
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geschrieben am: 11.11.2003 um 17:53 Uhr
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Gerne will es versuchen, den auch Mathematik ist mir nicht fremd so bedanke ich mich vielmals für Eure Großzügigkeit.
aus seinen trüben und michlig weißen Augen betrachtet er den Pater wobei er milde lächelt |
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geschrieben am: 13.11.2003 um 14:23 Uhr
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Dunkle aber weich klint es in den Wänden on Pater Duras Geist
~Habt ihr über meinen Vorschlag nachgedacht Alter Mann?~
Ihre gesatlt war nicht zu sehen und ihre worte erhallen im Spötichen ton |
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geschrieben am: 13.11.2003 um 15:26 Uhr
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erschöpft kam er von seiner langen Reise zurück, schon lange hatte er sich nach de gemütlichen Beisamen auf dieser Lichtung gesehnt. Auf seinem Weg zurüc in seine Heimat, die Zauberwälder und die große Idyllische Lichtung, viel ihm das rege treiben auf dem kleinen Getesplatz der alten Mönche die schon vor Jahren hier ihre Zeremonien abhielten. Das letzte mal sah ein so großes Auufkommen an Handwerken und Recourcen anschaffender arbeiter, als der Krieg vor der Tür stand. Er betritt die Lichtung im Schein des vollen Mondes leuchten die weißen Augen unter der Kapuze hervor und betrachten die Wesen
Wem außer mir viel diese Baustelle auf, weiter abseits? Kann mir darüber einer Auskunft geben?
in einem ruhigen Ton sprach er zu den Anwesenden, abwartend was für eine Überraschung ihn nun wieder erwarten sollte... Geändert am 13.11.2003 um 15:34 Uhr von Flafi |
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geschrieben am: 15.11.2003 um 17:11 Uhr
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zu Noxiel weiter
Nun denn, treuer Nox, so begebe dich zur Baustelle und führe Buch über unser Tun. Wenn du Hilfe brauchst, dann wende dich an die Arbeiter dort, sie werden dir helfen, wenn du sagst, Pater Duras schickt dich!
damit verabschiedet er Noxiel, indem er mit seiner senkrechten Handfläche das Kreuzzeichen in Form einer Segnung vollzieht...plötzlich lauscht er auf...hörte er da soeben eine Stimme in seinen Gedanken? ja...die Stimme, dieses Teufelsweib, das ihn verführen wollte...Ja..er hatte darüber nachgedacht, aber nie und nimmer würde er es zulassen, daß dieses Teufelsweib den geheiligten Boden der Kapelle betreten könnte, auch nicht, wenn sie ihm dafür Hilfe versprach!
Doch lange konnte er diesen Gedanken nicht nachsinnen, denn plötzlich hörte er die Frage eines Fremden (Flafi..
Mein Sohn, die heilige Kirche und ihre treuen Diener erbauen hier eine Kapelle....Jeder, ob Mann oder Weib ist aufgerufen, um zu helfen, und es soll nicht umsonst sein!
seine Stimme klingt fest und auch etwas stolz...stolz, daß sein Vorhaben trotz vieler Widrigkeiten und Anfeindungen immerhin angelaufen ist
Wenn ihr auf Arbeitsuche seid oder helfen wollt, so meldet euch bei meinem Schreiber Nox (Noxiel), er wird euch in die Liste der Hilfswilligen eintragen! |
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geschrieben am: 18.11.2003 um 11:34 Uhr
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einige Tage waren vergangen seid Pater Duras seinen neuen Schreiber zu der Baustelle geschickt hatte und nun kehrte er langsam zurück, noch immer trägt er einen lange weiße Robe doch schmucklos und ohne Prunk, das schulterlange Haar ist gut gepflegt und einige Strähnen des rabenschwarzen Haares fallen ihm während jedem Schritt in sein schönes Antlitz. Desweiteren erkennt man, das er etwas unter seinem Arm trägt die Hände fest darum geschlossen und den Blick aus den trüben milchigen Augen sicher gerade aus gerichtet. So lächelt er schon von weitem als er den Priester erkennt und überbrückt so auch die letzten Meter schweigend
Pater Duras, wie ihr gewünscht habt bin ich zu der Baustelle gegangen und habe Buch über alle Helfer geführt. Auch Holz, Stein und andere Werkstoffe habe ich säuberlich aufgeschrieben und katalogisiert. daber klopft er leise mit der Handfläche auf den Gegenstand den er unter dem Arm trägt, der jetzt als Buchrücken erkennbar wird.
Und ich habe noch andere gute Nachrichten....er lässt sich kurz Zeit bevor er weiterspricht
Ich bin auf die angrenzende Lichtung gewandert und habe mir ein wenig die Wesen angesehen, es gibt noch immer viel Böses in der Welt aber auch das Licht ist vertreten....und mit diesen Worten schlägt er das Buch auf und zeigt dem Pater den Inhalt der dichtbeschriebenen Seiten.
Gesprächsfetzen reihen sich an kurze Kommentare, Skizzen vom Wetter, der Lichtung und den Wesen, manche bis auf die kleinste Hautunebenheit genau andere nur verwaschen und ungefähr den Leuten entsprechend. So zeigt er Bilder von Danja, Darkmark und noch vielen anderen die er getroffen hat.
Viele Wesen haben versprochen vorbeizuschauen, mit den Leuten zu sprechen und uns vielleicht Hilfe anzubieten wenn sie überzeigt sind, das wir nichts böses im Schilde führen....was sagt ihr dazu?
damit entließ er Pater Duras aus seinem trüben Blick und blätterte eigenhändig durch sein Buch, bevor er einige Seiten aufschlug die feinste Skizzen aufzeigten, es schien beinahe unmöglich diese Zeichen mit einem einfachen Federkiel auf das Pergament zu bannen. Sollte der Pater den Blick darauf werfen, wird er den Grundriss der Kapelle erkennen es handelt sich ihr anscheinend um Verzierungen den überall kann man das heilige Kreuz sehen, wie es sich um Spiralen, Schlieren und Kreise zieht.
Wenn ihr verzeihen wollt.....ich habe mir ein paar Gedanken gemacht wie man die Kapelle vielleicht verschönern könnte. Ich bin ..ähm war ein recht guter Architekt und geschickt mit Fingern und dem Geiste, erlaubt ihr mir diese Verzierungen mit ein paar Männern anzubringen sobald die Kapelle errichtet ist? ....Wie ihr seht sind sie nicht protzig sondern elegant und grazil, bescheiden in ihrer Einfachheit...bitte gestattet es mir, Pater! damit schien er endlich genug gesprochen zu haben, den er neigte leicht den Kopf und hoffte anscheinend den Pater mit seiner Redeflut nicht ertränkt zu haben
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geschrieben am: 18.11.2003 um 17:20 Uhr
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so treffen sich also Duras und Noxiel erneut...schweigend vernimmt er die Worte Noxiels, die kleinen Erfolge, die seine Augen leuchtend machen. Es waren also Wesen bereit zu helfen, trotz der vielen Gefahren durch das Böse, das immer und überall algegenwärtig scheint in dieser Gegend. Erstaunt betrachtet er die Aufzeichnungen Noxiels. Es scheint, als habe er mit diesem Kerl einen Glücksgriff getan, oder nein, es muß Gotte Fügung gewesen sein, der ihm Nox geschickt hatte.
Ich..Ich bin sprachlos, mein Freund. Du hast ganze Arbeit geleistet, die Kirche und vor allem ich, wir danken dir. Du machst deine Sache sehr sehr gut.
er blättert in den aufzeichungen etwas weiter
Ach, und das sind also die Verzierungen, um die du bittest sie anzubringen...Schön, ja sehr schön...Doch sie zu zeichnen und letztendlich zu konsturieren sind zwei verschiedene Sachen. Ich weiß nicht, vielleicht sollten wir doch lieber einen gelernten Baumeister die Sache übertragen?
Bist du sicher, daß du das kannst?
während er mit ihm so spricht, legt er den arm um die Schulter von Nox, während er mit der anderen Hand den Stab hält, auf den er sich stützt. In der letzten Zeit merkte er besonders, wie schnell müde seine Füße wurden.
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geschrieben am: 19.11.2003 um 19:47 Uhr
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Die hochgewachsene junge Frau reitet auf einen braunen Wallach auf die Baustelle der neuen Kirche zu. Deutlich erkennt man ihre Nonnentracht. Kurz trabt sie noch über den Waldweg ehe sie in einen leichten Schritt verfällt, um sich die Umgebung genauer anzusehen. Dabei streicht sie flüchtig einige widerspenstigen roten Strähnen, welche aus ihre Haube entflohen waren. Ihre Augen wandern umher, den Bau neugierig betrachtet, wer sie sieht wird nicht genau definieren können welche Augenfarbe sie hat, spiegelt sich das grün des Waldes in diesen aber auch das blau des Himmels. Je nach Gemütslage verändert diese ihre Farbe. Sie hält langsam an, und steigt gemächlich und recht elegant von ihrem Ross. Sie bindet das Pferd feste. Und sieht sich nach den Pater um. Als sie diesen erblickt, geht sie zielstrebig auf ihn zu. In einen vollen und wohlklingend Sopran erklingt ihre Stimme.
Ihr müsst Pater Duras sein, der heilige Vater schickt mich zu euch.
Ich bin eine dálaigh und soll euch mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ein freundliches Lächeln umspielt ihre jugendliche Gestalt, sie mag aus der Nähe wohl nicht Älter als Ende zwanzig sein. Erneut fährt sie mit ihren feingliedrigen Fingern über das rote Haar, welches sich nicht durch die Haube bändigen lassen. Sie ist eine hochgewachsene Nonne, denn Anschein nach.
Ich hoffe dass ich euch mit meiner Anwesendheit behilflich sein kann. Sagte doch der ehrwürdige Vater, dass alles mit rechten Dingen zu gehen soll, daher schickte er mich zu euch. Denn er meint dass auch die gesetzliche Lage hier geregelt sein sollte, wenn irgendetwas mmh wie soll ich das ausdrücken, passieren sollte.
Sie mustert den Pater mit einen undurchdringlichen aber freundlichen Lächeln, verbirgt sie somit ihre Gedanken vor ihn. Auch betrachtet sie die anderen Anwesenden mit einen leichten Runzeln auf ihrer Stirn. Ehe ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Pater sich wieder gesenkt hatte. |
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geschrieben am: 19.11.2003 um 23:11 Uhr
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| Ihre augen werden leer als sie das schriftstück erblickt.Gottloser vater willst du wirklich einen tempel bauen und ihn jemandem weihen der nichts für euch getan hat,wagt es mir zu begegnen und ich werde euch töten mehr noch leiden lassen, foltern!! so wie die kirche mich gefoltert und gequält hat!! ich werde euer widerliches antlitz von der erde verbannen und auf euer grab spucken!!freut euch auf unser treffen, ich befördere euch zu eurem Richter!!möge euch euer gott verfluchen glaubt nur an ihn er wird euch .nicht vor mir schützen.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2003 um 11:26 Uhr
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innerlich erschrocken hört er die boshaften Auswürfe Sylidralies...doch äußerlich bleibt er ruhig, und wendet sich der "Schwester" mit der Nonnentracht zu, als er ihre Worte vernimmt...seine Stirn runzelte sich bei dem Anblick, der sich ihm bietet. Eine Dienerin des Herrn stolz auf einem Roß sitzend, keusch war dies nicht und es war der Stellung einer Dienerin des Herrn auch nicht angemessen, denn Demut war das oberste Gebot. So entgegnet er ihr tadelnd
Lernt man als Novizin bei der Schwesternschaft des Herrn nicht die Demut? Steig herab von deinem Pferd, Schwester. So zu reisen, das ist nicht recht für uns. Benutz deine Beine, die der Herr dir gab, oder tausch das Pferd gegen einen Esel!
wegen ihres jugendlichen Alters nahm er sich das Recht heraus sie zu dutzen und dementsprechend zu tadeln, denn wie er meint, hat sie erst vor kurzem die einjährige Novizenzeit hinter sich gebracht...Erst im Anschluß seiner Rede führt er weiter aus
Ja, und ich bin Pater Duras, du hast mich also gefunden.
Und das zu meiner Seite ist Nox, mein Schreiber, der über all die Organisation Buch führt...Ich wüßte nicht, was ich ohne ihn machen sollte. Eine Fügung Gottes schickte ihn mir!
So steig nun herab von deinem Pferd und komm herbei, oder soll ich weiter zu dir aufblicken?
trotz seines hohen Alters war seine Stimme klar und deutlich, und der Tonfall müßte ihr sagen, daß er wenig widerspuch zuließ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2003 um 13:35 Uhr
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und als die seltsame Novizin erschien, stand Noxiel neben dem Pater in das schlicht gehaltene Buch versunken, führte er die letzten Listen zuende und vermerkte sich noch das Tibanna ihm helfen würde beim Verzieren der Kirche. Erst als Pater Duras ein Wort über ihn verlor sah er auf
Recht habt ihr gesprochen Pater und zu Euch Ordensschwester hat man Euch keinen Namen gegeben? Stellt Euch vor und dann sagt mir, was ihr damit meint dafür zu sorgen das alles gesetzlich geregelt wird?
Denn wie Pater Duras bereits sagte bin ich Schreiber und führe Buch über unser Vorhaben dieses Gotteshaus zu errichten.
damit schwieg er, und klappte das Buch leise zu. Unverhohlen musterte er die augenscheinliche Nonne aus seinen trüben und milchigen Augen wobei er hin und wieder eine Strähne des rabenschwarzen Haares aus seinem Gesicht streichen mußte, das von einer keiner irdischen Schönheit war.
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geschrieben am: 21.11.2003 um 14:12 Uhr
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am Rande der Lichtung, weit ab der Bauarbeiten sitzt er auf einem kleinen mit Laub bedecktem Hang. Die Frabenpacht der Spätherbstlichen Blätter versetzt ihn in einen Zusatnd der tiefen melancholie und er ist sich nciht sicher, was er nun wirklich von all dem halten soll. Er legt das Kinn auf die Knie der nah an den Körper gezogenen Beine und betrachtet stumm die Bauarbeiten an der Kirche. Obwohl der Tag noch recht jung ist steht die Sonne bereits nur noch knapp über den Wipfeln der Bäume und lässt die weißen Augen hell unter der Kapuze hervorleuchten. Eine Kirche...hier in diesen Wäldern...
leise murmelt er vor sich hin, so abwegig ihm der Gedanke schon vorkommt, ebenso findet er, dass es einfach ein genialer Einfall ist. Das einzige was ihn stören würde, ist die tatsache, dass dieses Gebteshaus nur für diesen einen Gott der Christen bestehen würde. Ein Gott der nun whalrich nicht viel seine "Schützlinge" tut. Aber es ist nicht seine Aufgabe über den Glauben und die Religion anderer zu urteilen, aber wäre der Gedanke nicht denkenswert eine Art Tempel für alle gläuben Wesen, welche der Lichten Seite dienen, zu erbauen? Egal welchem Gott sie dienen oder welchen glauben sie haben? Solange es einen Ort gäbe an dem sich jeder mal für ein paar Augenblicke in Ruhe mit seinem glauben befassen kann und neue Kraft vor bevorstehende Herausforderungen zu tanken, würde er alles daran setzen dieses Projekt so weit es geht zu unterstützen....in jedem anderen Falle...wird er de pater auf jedenfall wohl seinen Schutz seiner Kirche anbieten.
Warum eigentlich nicht? Es dient ja keinem bösartigen Zweck...
und so verweilt er noch eine Weile auf dem Hang, im langsam sich rotfärbenden Licht der Dämmerung wirft er einen langen Schatten herab. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2003 um 16:12 Uhr
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so musterten die beiden also die fremde Nonne....Daß Noxiel im übrigen in dieser Weise fast sich in den Vorgergrund drängelnd das Wort ergriff, ja sogar von "unserem" Bauvorhaben sprach, ließ er durchgehen.
Und Recht hatte er ja auch. Was meinte sie damit, daß alles gesetzlich geregelt ist? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2003 um 13:08 Uhr
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| der Schatten erhebt sich und schreitet gelanten schrittes auf den Pater zu....doch schien er beschäftigt mit dieser Nonne. Aus irgendeinem Grund belustigt ihn diese Situation und so bleibt er ein paar Schritte hinter Nox stehen und lauscht gebannt dem Gespräch....dem Pater sein Angebot vortragen kann er ja immernoch... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 03:17 Uhr
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Solange ist es noch gar nicht her, als sie das letzte MAl auf jener kleinen Lichtung war und als sie sich nun wieder dieser nähert umspielt ein kaltes Lächeln ihre blutroten Lippen, nur zu gut erinnert sie sich an die Begegnung mit dem Pater. Sie lehnt sich ruhig an einen Baum und beobachtet das ganze Geschehen, ohja, sie weiß, er hat sie gewiss auch nicht vergessen. In ihren Armen hält sie ein kleines Bündel welches scheinbar nur aus vielen Tüchern besteht, doch ist es nunmal nicht genau zu erkennen was sie dort hält. Wieder mit jenem kalten und spöttischen Ton in ihrer Stimme wendet sie sich an den Pater ~Ehrwürdiger Vater~ eine kleine Pause, will sie doch diesen beiden Worten die Zeit für ihre richtige Wirkung geben ~ich nehme an ihr habt mich noch gut in ERinnerung? Sagt wie geht es eurem Hals? Nunja ich habe euch versprochen wiederzukommen und seid euch gewiss es wird euch nicht leicht fallen euer Werk weiterzuführen oder gar zu beenden~
-Kandrina- |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 16:24 Uhr
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Asbald bemerkt er, wie sich hinter ihm eine Gestalt nähert und er wendet sich etwas in Richtung des Fremden, oblgeich er eigentlich zunächst eine Antwort der Nonne erwartete. Doch schließlich grüßt er Flafi
Gott zum Gruße, Fremder! Sucht ihr jemanden?
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geschrieben am: 25.11.2003 um 16:30 Uhr
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doch plötzlich hört er in seinen Gedanken eine bekannte Stimme und wispernd flüstert er, jedoch so, daß es die Umstehenden hören sollten
Die Stimme des Teufelsweibes...Sie ist hier....sie ist hier...
doch noch hat er Kandrina nicht gesehen...jedoch greift er unter seine soutane und umgreift den Hals des Fläschchens mit geweihtem Wasser...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 16:36 Uhr
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schon seit Tagen waren die Bauarbeiten in eine neue Phase getreten, das umzäunte Areal das mit Seilen markiert war wich nun dem ersten Anblick eines Fundaments. Für das bildliche Auge das der Fantasie mächtig war, konnte man bereits erahnen wo Hallen und Räume verlaufen würden. Männer mit Schaufeln, andere mit Schubkarren liefen herum und umrissen den Grund auf dem die Kapelle stehen würde. Somit war der erste Grundstein gelegt und es würde sicher nicht mehr lange dauern bis sich der Pater an dem Anblick der Kapelle erfreuen könnte.
(off)Wenn es dir nicht recht sein sollte, streiche ich den Beitrag wieder. Und was machen wir mit der Nonne? Warten wir bis sie antwortet oder kann sich Noxiel der Kapelle zuwenden?(/off) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 19:41 Uhr
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Ein amüsiertes Glitzern hat sich in ihren wechselfarbigen Augen wiedergespiegelt, ist sie doch längst vom Pferd gestiegen und stand sie genau vor den Pater. Sie schüttelt tadelnd den Kopf.
Aber euer Gnaden ich bin keine Novizin mehr, ich bin eine anruth des hohen Gerichtes. Ihr wisst doch nur ein brehon steht über diesen Rang, und natürlich der allerhöchste.
(OFF: anruth = Anwältin der Gerichtsbarkeit, unterhalb des höchsten Ranges eines Richters
brehon = Richter)
Ihr Blick gleitet wie beiläufig hoch zum Himmel. Das Lächeln wird freundlicher als sie in Noxiels Richtung blickt.
Seid auch ihr mir gegrüßt edler Herr und Schreiber. Es erfreut mich einen tüchtigen Mann hier vor zu finden.
Sie sieht wieder zu den Pater und ihre hohe feine Stimme erklingt erneut.
Wie gesagt der Vater schickt mich um zu sehen ob alles mit rechten Dingen zu geht oder nicht. Ich werde euch hilfreich zur Seite stehen. consilium et auxilium (=Rat und Hilfe)
Erst jetzt bemerkt sie dass auch noch andere Gestalten hier herum lungern. Ihre Augen weiten sich überrascht, mag sie so manches noch nicht gesehen haben. Doch ihre Unsicherheit überspielt sie mit einem Lächeln. Ihr Blick ist fest auf den Pater gerichtet.
(off: Sorry aber hatte lange keine Gelegenheit ins Internet zu kommen, ist jetzt anders) Geändert am 25.11.2003 um 19:42 Uhr von NonneFidelma |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 20:02 Uhr
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gerade im Begriff dem Pater zu antworten, stahl sihc die Nonne dazwischen und ihm wurde auch die Stimme geraubt...denn er spührte die Unruhe des Paters als die Stimme der Gottlosen in seinen Gedanken erklang. Mit nichten konnte er besseres über sich behaupten, doch war dies eine andere Geschichte. Nachdem der pater sic nun wieder de rNonne widmen sollte, wendete er sich Nox zu...er wartete einen Augenblick ab, dan sprach er in ruhigem Ton
ich wollte nur bescheid sagen dass ihr einen weiteren Behüter dieser Kapelle in mir gefunden habt, ich mag die Menschen und ihren Glauben an die Götter, ja....es soll mir eine Ehre sein....
mit diesen Worten kehrt er auf der Ferse um und schreitet wieder von dannen in Richtung Hang...von wo er die Nacht über den bauplatz überblicken wird.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2003 um 01:50 Uhr
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sich wieder von dem Baum abstößt, langsam und ruhig als hätte sie alle Zeit der Welt, geht sie immer näher auf den Pater zu. Die leisen zischenden Worte hinter vorgehaltener Hand gegen sie nimmt sie mit einem Lächeln in sich auf... Teufelsweib, das Weib des Teufels? Ja das könnte sie gewiss sein, welch ein Kompliment. Sie wirft einen kurzen Blick auf das kleine Bündel in ihren Armen und das Lächeln welches daraufhin ihre Lippen ziert, ist gezeichnet von Kälte und Gleichgültigkeit. Als ihr Blick wieder auf den Pater fällt, blitzen ihre Augen hell auf, ja sie hatte ihm vergewissert sie kenne genügend Wege um sich vor möglichen gefährlicheren Situationen zu schützen. Auf dem langsamen Weg bemerkte sie auch das Handeln Venoms und ja, auch dies hatte sie dem Pater versichert, sie wird nicht das einzige Hindernis sein welches sich ihm in den Weg stellen wird. Nun, man kann kaum sagen wie lange es brauchte bis sie bei ihm ankam, war es fast eine Ewigkeit oder doch nur ein kurzer Moment? Jedenfalls bleibt sie vor ihm stehen. Wie durch Zufall löst ein kalter Windhauch eines der Tücher auf ihrem Arm und lässt den Blick frei auf ein grade wohl Neugeborenes, ein kleiner spitzer Dolch ruht in ihrer HAnd welche doch eben noch so scheinbar friedlich auf dem Bündel, dem neuen Leben ruhte. Sie beobachtet jeden Blick des Paters, jede Reaktion, jede Regung der Wesen um sie herum wie ich sehe Pater, ihr kommt mit dem Bau vorran..? Doch ihr werdet nicht viel Freude mit dieser Arbeit haben ein eisiger Wind weht über die Lichtung bis er schließlich bei ihr ankommt, ihre Gestalt umschmeichelt und ihre Haare verweht. Nun schweigt sie, doch ihre Augen blitzen amüsiert, provozierend und hinterlistig auf...
-Kandrina- |
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geschrieben am: 27.11.2003 um 10:48 Uhr
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off @ Nox: Nene, paßt schon der Beitrag, ich bin ja froh, wenn ich hier nicht alles alleine beschreiben muß...und wo Phantasie ist, ist immer ein Weg...
zur Nonne erwiedert er, nicht nachgebend
Wenn du das bist, was du vorgibst, mein Kind, dann solltest du um so besser wissen, daß der Stolz kein rechter Begleiter für uns Diener des Herrn ist.
Doch lassen wir das...Helfende Hände kann ich gut gebrauchen, denn erst vor einigen Tagen lungerten Abends viele dunkle Gestalten auf unserer Baustelle, führten obszöne Reden und äußerten ketzerische Gedanken..
off: das war da, als Venom und das andere Gesindel sich hier breitmachten...*g*tatsächlich hat er inplay diese verdammten steinläuse geworfen...
Und seht, dort..dort kommt eines dieser dunklen Wesen...mit eigenen Augen sah ich, daß der Teufel in ihr wohnt...
er deutet in die Richtung von Kandrina, die sich ihnen allen nähert. Nachdem Kandrina also vor ihm stehen geblieben war und ihre gottlose Stimme erhoben hatte, antwortet er ihr, wobei seine augen mehr auf den unschuldigen Säugling gerichtet sind, als auf sie
Was wollt ihr hier...ich brauche eure Hilfe nicht! Verschwindet Gottlose. Und wie kommt ihr zu diesem kleinen unschuldigen Würmchen? als sie den Dolch ergreift, erblaßt er, ob einer grausigen Vorahnung, die nahezu unvorstellbar ist Was sucht der Dolch in eurer Hand, was habt ihr vor? |
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geschrieben am: 27.11.2003 um 11:46 Uhr
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sie lächelt, mit ihren kalten Fingern über die Wange des Neugeborenen streichelt worauf hin dieses laut zu schreien beginnt schhhh, meine Kleine, dir passiert schon nichts, denn dein Leben liegt in den Händen dieses ehrenvollen Paters sie wendet sich wieder ihm zu, sie genießt diese Angst in seinen Augen fast so sehr wie die noch immer anwesende dunkle Aura hier auf der Lichtung Nun Pater... ich musste mich doch diesem unschuldigen Leben annehmen, wo seine Mutter die Geburt doch nicht überlebt hat... und tatsächlich liegt nicht weit von diesem Ort, der Leichnam einer jungen Frau, in ihrem Mund noch die Überreste von gewaltsam eingeführten Kräutern welche ihre Wehen hervorriefen, über ihren Hals verläuft eine lange rote Schnittwunde, nunja sie scheint wohl nicht auf natürlichem Wege gestorben zu sein hm Pater seht ihr was für eine traurige Verantwortung ihr auf euren Schultern tragt nur wegen einer Kapelle für euren gnädigen 'Gott'? Er lässt es zu das Neugeborene ihre Mutter verlieren den Kopf schüttelt wie könnt ihr das mit eurem Gewissen vereinbaren? Aber ich werde mich dem Kind annehmen ihre Finger spielen inzwischen wieder mit dem Dolch dessen Spitze auf den kleinen Hals zeigt, das Neugeborene immer noch leise wimmert. Es scheint als würde sie kurz überlegen bevor sie weiterspricht aber eigentlich... was soll ich mit einem Kind? Vielleicht langweilt es mich ja irgendwann oder.... nein, es kann mir bestimmt nützlich sein, die Frage ist nur ob lebend oder tod die letzten Worte sprach sie leiser, jedoch nicht mit weniger Sicherheit und Ernst in der Stimme. Sie dreht sich um, dem PAter den Rücken entgegen so das er ihr Handeln nicht weiter beobachten kann Es liegt allein in eurer Hand...
-Kandrina-
(sorry, jetzt erst bemerkt hab das mich mit dem falschen Nick eingeloggt hatte, naja, das ganze war halt von KandrinaDiLuna... grummelmurr) Geändert am 30.11.2003 um 14:29 Uhr von Lady_Cassandra |
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geschrieben am: 28.11.2003 um 11:06 Uhr
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es gab keinen Grund für ihn länger zu verweilen, der Pater hatte mit der jungen Novizin zu schaffen und solange er nicht gebraucht würde, wollte er sich die Baustelle betrachten, vielleicht auch die Menschen beobachten wie sie die Mauern hochzogen, unwissend im Glauben alles für die heilige Kirche zu tun. So klappte er das Buch zu und verneigte sich ehrerbietend vor Duras. Bitte entschuldigt mich Pater, ich möchte weiter die Bauarbeiten überwachen, solltet ihr mich brauchen zögert nicht nach mir zu verlangen!
und damit mit seinem Buch unter dem Arm machte er sich langsam davon, sein Ziel waren die Grundrisse der Kapelle und bei jedem seiner leisen Schritte flog die weiße Robe ein Stück vorraus und warf schwere Falten. Die augenscheinlich blinden Augen in denen keine Iris zu sehen war sondern nur eine milchig, weiße Fläche sahen aufmerksam umher. Er schien unwirklich zwischen den schmutzigen und arbeiten Menschen, den sein Gebahren und sein Aussehen waren auf eine bestimmte Art nicht von dieser Welt, doch verwaschen und nicht mehr rein wie es vielleicht einmal war.
Schließlich erreichte er die Mauern, die bereits oder zu einem gewissen Teil hochgezogen wurden und die stark und massiv aussahen, nichts davon ahnend, das der Dämon Venom intgrigierte. In Gedanken versunken, besah er sich die Steine und lauschte nebenher den Gesprächen der Arbeiter.
"~Was war das?.....~", er blinzelte und starrte auf die Wand doch nur für einen kurzen Moment, bevor er sich umdrehte und zielgerade auf die Stelle zuging an der der Dämon Venom gestanden hatte. Reste einer dunklen Aura, schwarz und was am beunruhigsten war, einer bekannten Aura.....VENOM war hier, schoß es ihm durch die Gedanken und auf der Stelle drehend versuchte er den letzten Hauch der Aura einzufangen. Er konnte keine Einmischung gebrauchen, von niemanden der ihn vielleicht als das erkannte was er einmal war, ein gefallener Erzengel. Die Zeit war noch nicht gekommen sich zu verraten und auch die Kirche war noch nicht berei......die Kirche!?
Wieder innehaltend sah er wieder über die grüne Wiese und starrte den Grundriss an. Warum sollte der Dämon auftauchen, außer aus dem Grund Unruhe zu stiften? Abermals blinzelte er und strich sich gedankenverloren eine rabenschwarze Strähne aus dem Gesicht. Vielleicht sollte er Pater Duras ..nein, wie sollte ihm der Mensch nützlich sein....er mußte herausfinden was Venom getan hatte und damit ging der "Schreiber" der Unternehmung davon um darüber zu sinieren in wieweit Venom Intrige reicht und was er vorhaben könnte |
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geschrieben am: 28.11.2003 um 21:05 Uhr
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(Off: Ist keine NOVIZIN, sondern Anwältin....grummeltz)
Ihre Augen richten sich auf die Fremde, kurz blitzt eine Spur Entsetzten in ihren blaugrünen Augen auf. Sie lässt nun die Fremde nicht mehr aus den Augen, beobachtet sie das Geschehen welches Kandrina dort veranstaltet. Dann erhebt sie die Stimme und ruhig beginnt sie zu sprechen.
Was soll es euch nutzen dieses hilflose Wesen so zu bedrohen, sicherlich keine Befriedigung.
Schön das ihr euch nur an wehrlose Opfer vergreifen könnt.
Ihr Gesichtsausdruck bleibt unverändert, nur die Härte auf dem jungen Gesicht nimmt zu.
Vergesste nicht was einst Jesus sprach, "lasset die Kinder zu mir kommen den ihnen gehört das Himmelreich."
Doch ihr selber bewirkt nichts damit!
Kühl und klar verebbt ihre Stimme dann, sie steht dem Pater schützend zur Seite, die Frau nicht aus den Augen lassend, erst recht nicht das Messer. |
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