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geschrieben am: 30.11.2003 um 16:00 Uhr
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langsam dreht sie sich wieder um. Der Anwältin kalt in die Augen blickend. Das Kind und den Dolch hält sie nun so, das sie eine Hand frei hat. Direkt vor der jungen Frau steht, diese spürt ihre eiskalte Aura ist es euch lieber ich nehme euch? wenn ihr euer Leben so gerne hergebt ihre Finger schließen sich langsam aber fest um ihren Hals. Kälte durchdringt ihren Körper wenn ihr es so wollt sie lächelt....
-Kandrina- |
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geschrieben am: 30.11.2003 um 18:50 Uhr
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*er lauschte der rede eine weile, wobei sein grinsen immer breiter wurde, er lehnte sich zurück und schüttelte den kopf*
Das ist nciht nur naiv, das ist glatter selbstmord
~Dat Lord~ Geändert am 01.12.2003 um 00:17 Uhr von _DarkRenor_ |
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geschrieben am: 01.12.2003 um 07:09 Uhr
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Reflexartig versucht sie Kandrina durch Selbstverteidigung zu Boden zu ringen. Denn so hilflos wirkt sie auch nicht. Erlernte sie doch die alte Kampfkunst der alten Druiden. Ihre Bewegungen sind recht schnell, und sie versucht Kandrina durch diese Verteidigung von sich zu halten, ihr das Messer abnehmend und ihr das Baby aus der Hand zu reißen.
(off: die Selbstverteidigung ist so ne Art Judo gekoppelt mit Ji Jitsu.)
Nicht meines mein Kind, denn das liegt in Gottes Hand und nicht in eurer Hand.
Wie heißt es denn..."ich habe dich beim Namen gerufen nun bist du mein."
Ihr werdet unschuldigen kein Leid anfügen können.
Denn selbst dieses wird euch nicht glücklich machen.
Eisig betrachten ihre blaugrünen Augen die Frau, auch Mitleid spiegelt sich in diesen dann aber. Erkennt sie nur zu gut dass diese Frau verbittert ist, hat sie den rechten Glauben anscheinend nie kennen lernen dürfen. |
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geschrieben am: 01.12.2003 um 12:18 Uhr
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als sich die Situation so zuspitzt, und Fidelma (die in seinen augen auch weiterhin die Novizinnenzeit erst vor kurzem abgeschlossen hat, sonst könnte sie ja auch nicht so jung sein) die Umklammerung so abzuwenden versucht, versucht er einzuschreiten, indem er sich zwischen die beiden stellen will. Aber bei dem Handgemenge bekommt er von irgendeiner Seite einen Stoß oder einen Schubs, so daß er umkippt, und rücklings wie ein Stein zu Boden fällt. Wie es das Schicksal will, kracht sein Kopf dabei auf einen Stein, so daß er seine Besinngung verliert und recht schnell unter seinem Kopf eine Blutlache hervorsickert. Nimmt sich nun Gott, was ihm gehört? Wir werden sehen...
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geschrieben am: 01.12.2003 um 17:10 Uhr
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| Die ersten Zeichen sind in den feinen Stein gemeißelt, genau wie der Schreiber es von ihr erwartet hat, doch unerkennbar für jedes Wesen hat sie gleich ihr zeichen zum schutze mit eingebracht. Gerne würde sie ,befor sie es fortführt mit dem Pater reden, reden unter vier augen. Sobald er die Baustelle betreten würde, weiß er um diesen Wunsch.Ein leises wispern, einem gedanken von ihm selbst gleich, wird es dem Pater verraten. Doch er wird denken das es seine idee ist und sein Wunsch.So wird sie auf seinen ruf warten, in der hoffnug das der Schreiber nicht schneller wie der Pater ist |
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geschrieben am: 01.12.2003 um 18:14 Uhr
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wo Noxiel während dem Handgemenge war, blieb ungewiss. Weder hielt er sich bei Tibanna auf noch war er in der Nähe der Kämpfenden zu sehen doch weit war er nicht. In einem nahe gelegenen Waldstück ging er mit leichten Schritt an den kahlen und tristen Bäumem vorbei, die sich auf den nahenden Winter vorbereiteten. Er war sicher nicht zu Entspannung hergekommen denn hin und wieder strich er mit der Handfläche an der kühlen Rinde eines Stammes vorbei und nickte wohlwollend als habe ihm der Baum ein Geheimniss anvertraut auf das er schon lange wartete. ~Gut die Schutzkreise wirken~ ging es ihm durch die Gedanken. Tibanna tat ihre Arbeit gut und dennoch misstraute er ihr, auch wenn er es nicht offen zugab und er war sich sicher....Sie misstraute ihm auch.
Vielleicht aus diesem Grunde gab er ihr nur die Aufzeichnungen für grüne und blaue Schutzkreise gegen das Mana dieser Farben. Sobald sie errichtet waren, würde der nähere Umkreis der Kirche gegen Einflüsse der Wälder und der Flüße, Seen, des Wasser allgemein geschützt sein. Langsam aber stetig würde die Erde auf der die Kirche stand von allen Einflüssen des positiven Mana gereinigt sein.
Die wichtigen Beschwörungen, die des schwarzen Manas würde er selbst beschwören. Und so ging er durch die Wälder und zum wiederholten Male ging ihm die Frage durch den Kopf was der Dämon Venom zu schaffen hatte als er bei der Kirche war, mit diesem Fragen in Gedanken führte ihn sein Weg zurück zur Kirche |
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geschrieben am: 03.12.2003 um 09:09 Uhr
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mitten in diesem Kampf hält sie inne, mag es nun die Tatsache sein, das sich ihre Gegnerin wehrt? Nein wohl eher nicht, denn ihre Aufmerksamkeit liegt nun ganz bei dem PAter. Sie lacht auf, sollte es denn ausnahmsweise einmal so leicht werden ans Ziel zu kommen? Sie hatte noch nichteinmal ernsthaft vorgehabt ihn zu töten, jedenfalls noch nicht undnun sollte sich das ganze von selbst lösen? Sowas nannten 'Gläubige' wie er dann wohl Schicksal. Den alten Mann in seinem Blut liegen lässt
-Kandrina- |
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geschrieben am: 03.12.2003 um 10:06 Uhr
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Als sie bemerkt dass Kandrina abgelenkt ist, versetzt sie ihr einen Schlag an die Schläfe welches eine Ohnmacht hervorrufen kann. Sie schnappt sich das Baby, sieht aber dann jedoch den liegenden Pater. 'Mist'..denkt sie innerlich. Sie kniet sich hin und hebt sachte seinen Kopf in ihren Schoss. Sie reißt sich ein Stück ihrer Kutte ab, nachdem sie das Kind vorsichtig ins Gras gebettet hat. Und drückt mit einer Hand gegen die blutende Kopfwunde. Leise betet sie eine Litrugie herunter.
Vater im Himmel, geheiligt sei dein Name.....
Sie schaut zum Pater und hofft auf Genesung, doch ist sie nicht der Heilkunde bewandert. So sieht sie sich um und ruft dann.
Wir brauchen hier HIlfe, einen kundigen Arzt oder Apotheker.
Sieht zu Kandrina und schnaubt kurz auf. Warum muss diese schreckliche Person sich nur so einen Scherz erlauben. Leicht grummelt sie. Sieht dann zum Kind und seuftz, denn dieses ist das unschuldigste Wesen welches auf der Welt existiert. Ihr Blick wandert unruhig umher, während sie dabei versucht die Blutung durch den Druck den sie ausübt zu stoppen. |
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geschrieben am: 03.12.2003 um 14:31 Uhr
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| das Wirken von Fidelma bezügl. seiner Person ist gutgemeint, aber man merkt eben, daß sie in Heilkunde oder Wundversorgung kaum bewandert ist. Zwar kann sie die Blutung etwas stillen, jedoch hat der Stein ein "Loch" in den Kopf geschlagen, so daß die Wunde wohl genäht werden müßte, um sie gänzlich zu stillen. So wird ihr Stück Tuch auch bald blutdurchtränkt sein...Er dagegen ist noch immer ohne Bewußtsein, doch wird es wohl nicht mehr zu lange dauern, bis er davon erwacht und Schmerzen ihn peinigen werden. |
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geschrieben am: 04.12.2003 um 00:47 Uhr
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Ihr machen das falsch so noch Dreck vom Stein in der Wunde und es auch noch zu stark bluten. Wunde muss ausgespült und genäht werden. Krom Gar schon viele solcher Wunden gesehn und gehabt. Wenn sich Wunde entzündet wird er sterben.
Erst jetzt fällt er recht grosse (2.09m) Ork auf der in der nähe an einem der Bäume steht und das ganze gerangel beobachtet hat. Geändert am 04.12.2003 um 00:51 Uhr von KromGar Geändert am 04.12.2003 um 00:52 Uhr von KromGar |
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geschrieben am: 05.12.2003 um 13:31 Uhr
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mittlerweile haben auch einige der Handwerker, das Treiben um den Pater bemerkt..einige heilen herbei, als sie ihn am Boden liegend bemerken..man hört Rufe des Entsetzens... Pater Duras ist tot! Der Pater ist tot!
so legen mehr und mehr ihre Arbeit nieder, aufgeschreckt von diesen Rufen |
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geschrieben am: 05.12.2003 um 15:54 Uhr
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er war noch nicht völlig aus dem Wald zurückgekehrt als ihn schon die Rufe der Arbeiter ereilten. Tot?...Dieser Pater durfte nicht sterben, noch nicht ...;endlich trat an den Saum des Waldes und sah sich sofort um, die kleine Menge von Menschen wies ihm sofort die richtige Richtung.
Sollte diese Fremde für den Tod des Menschen verantwortlich sein, würde sie büßen den niemand würde sich zwischen Ihn und seine Pläne stellen ohne es mit seinem Leben zu bedauern. Ihr da....holt Wasser und Leinentücher, so viele ihr kriegen könnt, diese bringt Ihr dann zu mir! er fasste einen Vorbeilaufenden unsanft am Hemdsärmel und sah ihn aus seinen trüb weißen Augen an bevor er auch schon weiter ging, er schob Frauen wie Männer beiseite bis er endlich den Blick auf die sitzende Nonne richten konnte, die das Haupt des Pater in ihrem Schoß barg. Novizin....ich kümmere mich ab jetzt um den Pater....Ihr Männer da, kommt her und hebt den Verwundeten langsam auf. Achtet darauf das der Kopf gerade bleibt und Du damit deutete er auf einen Mann der ihm am nächsten StandDu wirst die Bandage stetig auf seine Wunde halten...so dann, folgt mir mit dem Pater!
im Gegensatz zu den panischen und hektischen Rufen der Menschen klang seine Stimme ruhig als wäre die Sonne gerade aufgegangen und die Umstehenden unterhielten sich darüber und nicht über den bevorstehenden Tod des Paters. Er hoffte zumindest der Pater lebte noch, da er nicht Einem zutraute genug über Feldscherrei zu wissen um Tod von Leben zu unterscheiden.
Nun namenlose Novizin ihr kümmert Euch um dieses Kind und um diese Frau! |
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geschrieben am: 05.12.2003 um 18:19 Uhr
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Da der dort war es bestimmt, diese Orks bringen nie was gutes zwei der Arbeiter, die das ganze nicht genau mitbekommen haben, haben schaufeln ergriffen und gehen auf den Ork zu. die Männer lassen sich auch nicht dadurch abschrecken das der Ork sich nun zur vollen Grösse von über 2 Meter aufbaut da sie sich durch ihre überzahl auf der sicheren Seite glauben.
Der Ork schaut zwischen den beiden Mänern hin und her da er nicht wirklich weiss was sie von ihm wollen und er es auch nicht verstanden hat da sie zu schnell sprachen.
was ihr wollen von Krom Gar.
Er fletscht die Zähne da er solche Reaktionen von Menschen bereits gewohnt ist |
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geschrieben am: 06.12.2003 um 10:49 Uhr
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Ein wenig perplext von der gesamten Situation, nickt sie nur Noxiel zu. Sie nimmt das Kind an sich gedankenverloren, und betrachtet die Frau welche sie und der Pater angegriffen hat. Ehe ihr Blick auf den großen häßlichen MEnschen fällt der von zwei anderen Männern bestürmt wird. Sie wickelt das Kind in ein Schal den sie aus ihrer Tasche heraus holt. Sieht dann zu Kandrina, 'was soll ich nur mit dieser Frau anfangen?' Sie runzelt die Stirn. Dann greift sie erneut in ihren Beutel und holt ein Seil heraus, und fesselt ihre Handgelenke. Dann dreht sie sich um und eilt zu den großen Mann (also den Ork). Im vorbei gehen schnappt sie sich eine Frau und sagt im ruhigen Ton.
Hier nehmt das Kind und gibt es warme Milch, sonst wird es noch verhungern.
Es ist eine unschuldige Seele die wir retten müssen.
Damit wendet sie sich wieder von der Frau ab um das Unrecht welches nun anstehen wird zu verhindern. Sie stellt sich genau zwischen die beiden Männern und den Riesen. Ihr Blick und ihre Person zeugen von Autorität. Dann erhallt ihre Stimme sachlich und ruhig.
Lasst ab von diesem Manne, er hatte nichts damit zu tun.
Wenn ihr helfen wollt dann geht zum Pater, dort liegt eine bewusstlose Frau die hat ihn und mich angegriffen.
Und noch eins solltet ihr auch nur eine Hand an diesem Mann
sie zeigt auf den Ork
auch nur erheben, dann werdet ihr vor Gericht gezerrt und werdet dafür bestraft.
Habt ihr das verstanden.
Ihre Körpersprache spricht Bänder, sie tritt völlug selbstsicher auf, wie es einer gebürtigen Adeligen auch gehört. Ist sie doch die Schwester von Colgú dem König aus Cashel. IHre blaugrünen Augen blitzen auf.
Nun macht euch von dannen und helft den anderen Leuten.
Sie weist mit ihren Händen in die Richtung wo der Pater liegt. Und wartet ab was die Männer nun tun werden. |
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geschrieben am: 06.12.2003 um 19:23 Uhr
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Die Männer waren so aufgebracht daß sie nicht sofort Fidelmas Worten gehorchen wollten...es entsteht ein Murren, leise, aber doch hörbar:
Wer ist dieses Weib, was befiehlt uns eine Nonne....
Aber schließlich traut es sich keiner - warum auch immer - Fidelma offen zu widersprechen und bald machen sie auch kehrt und taten, wie ihnen befohlen. Nein, vor Gericht wollte keiner von ihnen gezerrt werden.
Inzwischen befolgten auch die Handwerker und Weiber den Anweisungen Noxiels, so daß nach und nach das panische Geschrei und Treiben nachließ. Ein Mann drückte, wie Nox befahl, einen Lappen auf die wunde des Paters, einige andere hoben den Pater an
Wohin sollen wir Pater Duras tragen, Meister?
obwohl niemand Nox als einen bekannten Baumeister kannte, hatten sie es sich die Handwerker angwohnt, ihn Meister zu nennen, da er es ja war, der die Befehle erteilte. |
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geschrieben am: 07.12.2003 um 03:15 Uhr
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Die Muekeln des Ork entspanen sich wieder als er sieht das die Männer gehen und dem Pater helfen.
Krom Gar euch danken.Er ohne euch warscheinlich hätten Männer schwer verletzen müssen und das Krom Gar nicht wollen. Eigentlich gekommen um zu helfen beim bau von Haus für Menschengott. Krom Gar sein sehr stark und können tragen grosse Steine und schwere Balken. Wollen Dafür nur verpflegung für arbeitstag und Geschichten hören von Menschengott und Sohn von Menschengott. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2003 um 21:34 Uhr
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hätte Duras die Worte von KromGar vernommen, so würde er ihm wohl die Erlaubnis erteilen, am Bau mitzuwirken. Ja, er hatte sogar vor langer Zeit schon diese furchterregende Gestalt näher kennengelernt und ihm von der Bibel erzählt. Es gab doch oftmals komische Zufälle...
Doch nun wird dies bis zu seiner Genesung Noxiels Entscheidung sein...Fidelma würde diesem schon das Ansinnen KromGars näherbringen, falls er es nun nicht schon selbst vernommen hat... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2003 um 22:54 Uhr
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| /i seit einer Woche wieder in diesen Wäldern herumstreift.... war lange fort...die Strapazen seiner reise zeichnen sich an seiner Kleidung wieder...das weiße Überhemd erscheint mehr rau, das rote Kreuz das dort an der STelle seines herzens prangt wirkt stumpf, doch die Schritte des Mannes sind fest und sicher. So kommt er an jener BAustelle an...erkennt noch cniht den grund für dieses Unternehmen..scheint aber einen PAter zu erkennen...ein Lächeln huscht über seine Lippen, war er doch selbst einmal ein Novize und wäre fast Pater geworden...doch diesem PAter scheint es cniht all zu gut zu gehen, von Neugierde getrieben tritt er an jene versammlung und wartet schweigend ob er helfen kann...* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2003 um 14:50 Uhr
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Sie lächelt Krom Gar freundlich zu.
Kein Wesen egal wie es aussieht sollte man etwas zu leide tun, wenn dieses Wesen seine Hilfe entgegenbringen möchte.
Aber ich denke Krom Gar, so war euer Name
sie nickt immer noch lächelnd
Wird der Pater über jede Hilfe dankbar sein, die man ihn anbietet.
Sie mustert den Riesen neugierig, hat sie solch ein Wesen noch nie gesehen. Zwar mögen andere ihn abstoßend, hässlich oder stinkend empfinden, doch sie lächelt nur. Liebt Gott nicht alle seine Schöpfungen, so wird sie dieses auch tun. Ihr tut Krom Gar ein wenig leid, muss er damit leben von anderen, nur weil diese Angst haben, sich ebenfalls zu fürchten bzw. sich auf irgendeine Art zu schützen damit diese ihn nicht einfach erschlagen oder so.
Doch wo Furcht gesät wird da entsteht auch immer Hass.
Sie seufzt kurz, sind ihre Gedanken ja mal wieder mit ihr durchgegangen.
Mein Bruder so kommt mit und lasst uns sehen wie es den Pater gibt.
Und vieleicht finden wir auch einen Schluck zu trinken nach den Schrecken.
Sie macht eine einladende Geste Richtung den anderen Häusern, und lächelt sanft, wie es ihr Wesen nun einmal ist. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2003 um 08:28 Uhr
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sie sollten den Pater zusammen mit Noxiel alsbald finden zumindest die Menschentraube die sich um eine der Arbeiterhütten gebildet hatte. Wie befohlen hatten die Träger den bewußtlosen Körper des Geistlichen in die einfache Hütte eines freiwilligen Arbeiters gelegt und auf einen Wink des Schreibers sollten sie es auch verlassen Hinaus mit Euch, der Pater braucht Ruhe und ich Konzentration ich will sehen was ich für ihn tun kann.....damit wollte er sich schon an die Heilung des Paters machen doch er stockte nochmals und nahm den Kopf zur Seite, das die schwarzen Strähnen seines Schopfes ins Gesicht fielen.....lasst niemanden zu mir egal wer es wünscht oder wer es an Stand und Ehren ist, schon die kleinste Störung könnte das Leben des Paters kosten!
und so kniete er neben dem Geistlichen und entfernte den mittlerweile rot durchtränkten Stofffetzen der des Paters Kopfwunde lag. Sicherlich kein schöner Anblick dem sich ihm bot doch die trüben, ja für Außenstehende blinden, Augen sahen beinahe gelangweilt auf die offene Schädeldecke. Menschliche Anatomie...sie war so einfach und langweilig wie es jeder Mensch auch im Leben war, für einen Moment ertappte er sich dabei den Bewußtlosen noch mit Qualen ins nächste Leben hinübertreten zu lassen doch dann besan er sich eines besseren, er brauchte den Pater noch und so würde er ihm nicht erlauben einfach auf diesem Bette zu dahin zusiechen. Einem interessanten Grundsatz zu Folge den er einmal von Totenbeschwörern aufgeschnappt hatte, galt es zuerst die Meisterschaft der Heilung zu kennen um einen Körper effektiv töten und quälen zu können.....doch genug siniert. Er griff nach einer Karaffe die mit Wasser gefüllt war und säuberte die Wunde von Schmutz und Blut, er mußte derart umständlich arbeiten um den Menschen keinen Anhaltspunkt auf Magie oder ähnliches zu geben, so verging einige Zeit bis er schließlich einen schwarzen Stein hervorholte, ein unscheinbarer doch von matt glänzender Farbe und er war glatt und lag leicht in der Hand. Mit zwei Fingern fuhr er vorsichtig an der Wunde des Paters entlang während er mit der anderen den Stein umschloß und kräftig drückte; ein kurzes Knacken und der Stein zersprang in viele Teile die er nun zu einem feinen Pulver zerrieb. Dies war ein Stein den er über Jahre mit dem Zweifel der Menschen gefüllt hatte, Zweifel über das Versagen und die Furcht der äußere Feind habe all seine Kräfte auf das eigene Vorhaben mobilisiert um es zu verhindern. Dieses feine Pulver würde er dem Pater in die Wunde streuen und so das Denken und das Herz mit Furcht erfüllen, die ihn nicht handlungsunfähig jedoch offener für die Pläne Noxiels machen würden, von draußen hörte er das Gemurmel der verängstigten Menschen die sich um den Pater sorgten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2003 um 10:46 Uhr
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| Eine ganze weile steht sie schon ganz in der Nähe, hat fast alles nur still beobachtet. Ihre größte Sorge ist, das Noxiel den Pater heilt, Kummer liegt in ihren Blick und Besorgnis. Ihre braunen Augen leichten kurz in einem Eisblau auf, fest liegt dieser Blick auf den Raum in dem Noxiel mit den Pater verschwand. Langsam geht sie weiter, auf den Raum zu, keiner der Arbeiter nimmt sie wahr, es ist als sei sie unsichtbar oder einfach nur so uninteressant, das sie übersehen wird. Sie scheint durch Wände sehen zu können, oder doch nicht......sie steht nur still da, mit den Blick ihrer eisblauen augen, auf den tŽraum in dem der Pater und Noxiel sich aufhalten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2003 um 10:42 Uhr
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als sei sie für eine Weile in eine Art Schlaf gefallen so wacht sie auch wieder auf, blickt sich für einen Moment etwas verwirrt um, bemerkt das ihre Hände auf dem Rücken gefesselt sind und schenkt der Nonne einen bösen blick doch nunja dies soll sie nicht weiterstören. Sie dreht sich einmal um ihre eigene Achse, ihr Blick bleibt auf der Frau mit dem Neugeborenen im Arm hängen ~Halt, geht keinen Schritt weiter, soltle euch das Leben dieses Kindes was wert sein~ erklingt ihre kalte und wohl ernstgemeinte Drohung in den Gedanken jener Frau, dann wendet sie sich im Geiste den Arbeitern um sie herum zu und alsbald erklingt leises Murren aus den Reihen jener Männer und Frauen Seht doch, der Pater, er wird gewiss sterben... Dieser Sklaventreiber... Legt eure Arbeit nieder, was bringt er uns denn ausser Schmerz, Qual und den Tod... Lasst uns wieder gehen, zu unseren Familien... diese Worte und vieles mehr war nun von den Arbeitern zu hören und auf Kandrinas Lippen legte sich wieder jenes überlegene Lächeln. dann zu der Hütte blickt in der sie die Anwesenheit Noxiels, jener Gefallene und die des Paters spürt ~so nun zu euch, Noxiel....~ es nur bei ihm erklingt. Sie spürt, nein sie weiß das er nur ein Spiel hier spielt, seine genaue Vorgehensweise hat sie noch nicht durchschaut und doch können die Ziele zweier Gefallener in dieser Situation sich nur gleich sein...
~Kandrina~ |
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geschrieben am: 11.12.2003 um 16:49 Uhr
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| von all dem, was draußen passiert bekommt er nichts mit. Doch nach und nach scheint langsam wieder der Geist in seinen Körper zurückzufinden, denn plötzlich bewegen sich seine Finger und seine Augenlieder beginnen zu zucken. Es scheint, daß er aus seiner Ohnmacht in Kürze erwachen wird |
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geschrieben am: 12.12.2003 um 13:31 Uhr
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so mag es auch passiert sein, daß einige Arbeiter und Handwerker, die zuvor noch fleißig und gottgefällig ihr Werk getan haben, aufmurrten, weil Kandrina im Geiste ihre Reden beeinflußte, während sie selbst gar nicht wußten, was ihnen geschah. Einige andere Handwerker jedoch waren in ihrem Glauben so stark, daß Kandrinas Wirken und Unterfangen keinen Erfolg bei ihnen hatte. Diese stellten die Aufrührer zur Rede
Was sprecht ihr...Redet doch keinen Unsinn! Laßt uns wieder ans Werk gehen, um Gott zu gefallen! Meister Noxiel wird erzürnt sein, wenn er euch so reden hört. Packt lieber wieder mit an...
in dieser Weise richteten sie die Worte an ihre Kameraden |
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geschrieben am: 14.12.2003 um 19:31 Uhr
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unerwartetes Aufbegehren und die Rebellion aus unersichtlichen Gründen, dies waren keine Eigenschaften dieser Bauern und es brauchte keinen einzigen Gedanken um zu fühlen das jemand anderes die Worte dieser Menschen führte. Die Zeit eilte und sobald der Pater wieder genesen war würde es schnell und ohne weitere Unterbrechung weitergehen. Doch noch war er nicht soweit, der Kapelle bedarfte es noch nach den letzten Beschwörungen schwarzen Manas und gerade jetzt streute ihm der Gefallene das feine Pulver in die Wunde. Leise verteilt es sich auf dem wunden und rohen Fleisch doch schnell dringt es in die Nervenbahnen und entzieht sich dem Anbick. Soweit so gut....
Aus einfachen Leinentüchern, diese hatten die Arbeiterfrauen gebracht, riss er einen Verband mit dem er den Kopf des Verwundeten umwickelte doch nicht bevor er noch heilende Worte sprach die der Genesung einen großen Schub geben würden. Während dieser gesamten Zeit verzog der offizielle Schreiber der Unternehmung keine Miene, das wunderschöne Gesicht zeigte nur Kälte und nur die trüben Augen mit der milchigen Färbung wirkten stumpf und ohne Leben.
Er erhob sich, das feine Haar, so schwarz wie das Gefieder eines Raben, fiel in dünnen Strähnen in sein Antlitz. Schwere Falten bildeten sich in der weißen Robe die noch leicht umherwehte als er auf den Ausgang zuging und nach draußen trat
Ich erbat mir Ruhe für die Heilung des Paters, ich warnte Euch das jeder Laut sein Ende besiegeln könnte da er mich in Konzentration und den Vorgängen der Heilung behindern würde und doch begehrt ihr auf?! Wer von Euch, ob Mann oder Frau und diese sollen vortreten, wünscht dem Pater den Tod das er jetzt von einem Lohn spricht? Sicherlich Eure Arbeit ist hart und scheint kein Ende zu haben aber wo wollt ihr beten, wollten den Einen Gott preisen, wer soll Euch Schutz vor Ketzern und den Gottlosen bringen. Wer behütet Eure Kinder vor den streunenden Wölfen...jetzt...da der Winter so nah ist? er sprach laut und deutlich zu den Umstehenden, kein Hohn oder falsche Anklage war darinnen zu hören nur Unglauben über die Herzenskälte der Menschen. Damit wies er auf die kleine Hütte in der der Pater lag
Ich weiß der Pater wird überleben, soll sein erster wacher Gedanke mit Gram erfüllt werden? So kurz vor dem Ziel, die Kapelle ist beinahe fertig und ihr begehrt auf?.....
während der ganzen Zeit schon, sah er von Mensch zu Mensch, von Mann zu Frau von Greis zu Mündel, er betrachtete sie aus seinen blinden Augen und forschte in ihrem Wesen nach dem Gedanken des Verrats, bei einigen fand er Reste von fremden Wirken; doch wer war der Fremde, so sah er sich weiter um! |
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