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Kapelle-Es ist Zeit.... |
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geschrieben am: 01.11.2003 um 11:56 Uhr
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der alte Mann erklimmt mühsam mitten auf der lichtung einen kleinen Felsen, um sich diesen als Rednerpodest zu bedienen
Brüder und Schwester im Glauben,
es ist nun endlich an der Zeit, mein langersehntes Vorhaben in die Tat umzusetzen. In diesem Wald soll eine Kapelle errichtet werden, zur Ehre unseres Gottes, dem Allmächtigen! Ihr alle, ihr alle seid aufgerufen an diesem Werk mitzuwirken, Männer wie Weiber, alt wie jung. Egal, ob Mauerer, Zimmerleute, oder auch nur Zofen, Köchinnen...ihr alle könnt euch nützlich machen. Denn sehet, dann endlich haben wir einen Ort, wo wir Gott danken und und bitten können für seine Hilfe, wo wir die heilige Messe in einem würdigen Rahmen begehen können.
Und nicht umsonst soll eure Hilfe gewesen sein. Jedem, ja jedem, der seine Hilfe anbietet und die heilige Kirche dabei unterstützt, dem wird der Ablaß von seinen weltlichen Sünden gewährt, wenn er sich Christ nennt.
Hier, hier habe ich ein Papier, worauf ihr euren Namen schreiben sollt, wenn ihr bereit seid, Gott zu dienen und am Bau der Kapelle mitwirkt.
er hält ein Stück Pergament hoch, und legt es dann mit zu seinen Füßen auf den Felsen. Daraufhin steigt er wieder von dem Felsen herab, in der Hoffnung, daß sich einige finden werden, den Bau seiner Kapelle zu unterstützen
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geschrieben am: 01.11.2003 um 12:42 Uhr
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Als er die Worte des alten Mann vernimmt, zieht sich sein Antlitz zu einem missmutigen Ausdruck zusammen. Er hatte zu dieser Zeit wie immer einen Platz auf einem Baum eingenommen - da seiner ja böswillig zerstört wurde - bequem in der Astgabel und doch schien er eigentlich kein Interesse an diesem Redenzeugs zu halten. Es entweicht ihm nach einer gewissen Zeit ein hönisches Lachen, welches Mark und Bein erzittern lässt Eine Kapelle, hier im Wald? Wird ja immer schöner... .
Langsam lässt er sein rechtes Bein hinab baumeln und das Linke folgt zugleich, so schwingt er sich von dem Ast und landet sehr galant auf den Boden. Der 'Schwarze Mann', wie ihn einige nannten, steckt die in Samt gefassten Hände in seine Hosentaschen und geht auf den Felsen zu als der Alte verschwunden ist. Da er wohl keiner im Moment hier erblicken konnte, wollte er sich einmal das Pergament ansehen und vielleicht dann...vernichten. |
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geschrieben am: 01.11.2003 um 13:14 Uhr
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| Auf dem Pergament waren die Zeilen zu lesen: "Hiermit bestätigen wir mit unserer Unterschrift, daß wir aus freiem Gewissen die heilige Kirche beim Bau einer Kapelle unterstützen, wofür uns die Möglichkeit des Ablasses zur Rettung unserer Seele in Aussicht gestellt wird." Darunter sollten scheinbar die Willigen ihre Namen schreiben |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 15:18 Uhr
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zuerst ist nur ein leises, helles Lachen zu hören, schließlich direkt vor dem Pergament steigt dunkler Rauch auf und als schließlich jener auch verschwunden ist, steht sie da, eine junge Frau, gehüllt in einen blutroten Mantel, auf ihrem Gesicht Zeichen von schwarzer wie auch weißer Magie zu sehen sind. Nur flüchtig liest sie die Worte die dort auf dem Pergament zu lesen sind, dann dreht sie sich langsam einmal um ihre eigene Achse, spürt sie doch immer noch die Nähe des Paters. Wieder erklingen ihre leisen spöttischen Worte in seinem Geiste ~Ehrenwerter Pater~ ein kaltes LAchen folgt obgrund dieser Worte ~Eine Kapelle? Hier in diesem Wald? NA da kann ich euch wohl nur viel Erfolg wünschen doch seid nicht zu enttäuscht wenn ihr irgendwann aufgeben müsst oder seid eher froh wenn ihr den Wald wieder lebend verlasst, oder...~ sie zögert und das Lächeln auf ihren blutroten Lippen wird eine Spur kälter ~oder vielleicht wärt ihr sogar glücklich würdet ihr den Wald nicht mehr lebend verlassen, doch dann müsstet ihr erkennen, wie gnädig euch doch euer Gott ist. Ach ja, un dich glaube ihr seid euch auch nicht ganz sicher mit was für Wesen ihr es hier zu tun habt, aber das, das solltet ihr wohl besser selber herausfinden...~ und wieder schweigt sie, ein Schweigen welches nichts gutes verheißen kann, ist ihr dieser Mann doch zuwider und wenn es wirklich sein muss wird sie nicht nur mit Worten gegen ihn vorgehen...
~Kandrina~ |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 17:12 Uhr
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Sie war wie immer oben auf den Klippen und saß auf ihrem Felsen. Doch als sie diese Neuigkeit erfahren hatte, konnte sie nichts anderes als den Kopf schütteln
Seid Ihr denn von allen guten und bösen Geistern verlassen? Eine Kapelle? Und dies von diesen Religionsfanatikern die manch einer zum Frühstück verputzt?
Also wirklich.. ich denke ich m,uss mir mal ernsthaft diesen Priester dort vornehmen wenn er nicht vorhat alle 2 Monate (oder weniger) seine Kapelle neu aufbauen zu müssen...
So verfasst sie auf einem Pergament eine Bitte um ein Treffen damit sie diesem "Gottesmann" die Augen öffnen kann |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 17:42 Uhr
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Auch seine gestalt harrte apathischer Langeweile irgendwo auf der Lichtung versteckt im schützend warmen Hinterhalt schützend warmer Bäume als das stumpfsinnige bekehrungs-Gelabber des Paters auch an seine gestochenen und scharfen Ohren drang und dort einen überwätigtem Schwall überschwappender Reformationswellen auslöste....
So stürmt er jagend bewandeter Füße weicher Sohlen über den harten Waldboden direkt vors "Rednerpult" des göttlichen Vertreters, reißt die Faust in die Luft und fängt wie ein beknackter Blödmann an rumzubrüllen...
JAAAAAAA....
Lasst uns eine Kapelle bauen..direkt hier, eine kapelle in der sich jeder glaubensrelevante Besucher einfinden kann um seinem Gottesdienst zufröhnen, ohne das er dafür verhöhnt wird...
Und laßt uns diese Kapelle 'Notre Dame' nennen....!!!
Dann senkt er die Faust gefolgt vom betrübt schüttelndem Kopf und zieht sich die schwere Kapuze ins leichte Gesicht 'wohl in der Hoffnung das das niemand bemerkt hat'...
Aber das war doch eine brilliante Idee....oder etwa nicht!??... |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 18:38 Uhr
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ein helles jedoch auch kaltes Lachen zerschneidet die Luft ...die ganze Zeit stand sie von den Schatten verborgen zwischen den Bäumen und hat die Szenerie hier verfolgt...nun tritt sie gemächlich aus den Schatten hervor und sieht sich kurz aus den eisblauen Augen um. Wie einfältig eine Kirche hier bauen zu wollen denkt er wirklich das sie stehen bleibt? bei diesem Gedanken muss sie schmunzeln und geht vor um sich auf dem Pergament seiner Worte nochmals zu überzeugen
Es scheint wirklich kein Witz zu sein...eine Kapelle? hier? wieder muss sie auflachen Ihr denkt wirklich durch so etwas könnt ihr Seelen retten? Wie erbärmlich...Nun denn ihr werdet schon sehen was ihr von dieser Idee haben werdet wenn sie umgesetzt werden konnteein schwarzer Nebel beginnt sich langsam von ihren Füßen aus um sie hinauf zu schlängen wobei die Schlangen auf ihrem Amulett blau aufleuchten weiter wird sie verfolgen was hier geschieht und abwarten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 18:45 Uhr
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| Ihm hatte es gereicht, wieviele schon diese unwürdige Nachricht gelesen hatten, also griff er nach dem Pergament - da er ja wohl noch am nächsten dortstand - und wollte dieses kurzerhand mitnehmen. So etwas wird er nicht dulden, nicht solange er hier verweilt. Ein Schnauben ging ruhig von ihm aus, die weißen Haarsträhnen werden über die Schulter geworfen, welche durch dem Vorbeugen nach vorn gefallen waren. So - eine einfache Arbeit welche schnell erledigt sein wird. |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 21:40 Uhr
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Die blasse, junge Keltin stand etws abseits der anderen, im Gegensatz zu den Anwesenden eher schlicht gewandet, mit dem Beil am Gürtel und den völlig wirren feuerroten Locken.
Ihr errichtet ein Bauwerk einem Gott, der seine eigenen Kinder verflucht?
Sie schien verwirrt.... doch auch interessiert. Sie wußte nur weniges von den Christen und vielmehr, daß diese Leute schon zuhauf Heiden wie sie auf Scheiterhaufen verbrannt hatten...
Euer Gott... hört euch nicht, wenn ihr ihn im Wald anbetet...in euren Häusern oder sonstwo? |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 00:57 Uhr
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Knirchend schieben sich die dicken Panzerplatten der schweren Rüstung über einander als sie umständlich aus dem sattel steigt... nur kurz mustert sie die umgebung, bevor sie alles mit nichtachtung strafend zu dem zettl geht und jenen liest, und wie selbstverständlich einen weiteren daneben legt.
"Wie es unsere Aufgabe es verlangt werden wir da sein, um das neue Bollwerck Gottes vor den Legionen Satans zu schützen. Gott segne die Aufrechten und verdamme jene die sich gegen den wahren Glauben stellen"
Geändert am 03.11.2003 um 00:58 Uhr von Dianu Geändert am 03.11.2003 um 00:59 Uhr von Dianu |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 13:39 Uhr
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nach einigen Tagen kehrt der alte Gottesmann wieder auf die Lichtung zurück, gespannt darauf, ob und wieviele sich in Gottes Namen in die Liste eingetragen hatten...zielstrebig geht er also mit schnellen schritten zu dem Felsen, wo er sein Pergament zu finden glaubte...
Doch was war das? Anstatt der Namensliste (danke Shijo*g*),
fand er zwei andere Schriftpergamente. Zornig vor Wut, daß seine Liste also entfernt wurde, liest er sich die anderen Schriftpergamente durch:
Das eine war eine Bitte um einen Treffpunkt...das andere beinhaltete den Text: "Wie es unsere Aufgabe es verlangt werden wir da sein, um das neue Bollwerck Gottes vor den Legionen Satans zu schützen. Gott segne die Aufrechten und verdamme jene die sich gegen den wahren Glauben stellen"
Sorgfältig steckt er beide Schriftstücke unter seine grobe Soutane und nickt...Nun gut, seine Liste wurde entfernt, weil scheinbar das Böse sich bedroht fühlt durch sein Vorhaben, aber so leicht gab er nicht auf. Er müßte dann eben persönlich um Unterstützung sorgen und so geht er
kreuz und quer über die Lichtung zu jedem der Anwesenden und richtet bestimmt die Bitte an diese, so laut, daß es wohl die anderen Umstehenden auch hören müßten
Gott will, daß wir ihm hier ein Haus erbauen! Ihr, seid ihr ein Christ oder wollt einer werden, so helft mir dabei, und Gott und die heilige Kirche wird es euch sicher vergelten! Ja, ihr alle seid aufgerufen, euch zu beteiligen, denn vorbei ist die Zeit, wo dieser Ort ein Sündenpfuhl war! Auf ihr Männer und Frauen, eher heute als morgen, kommt herbei!
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geschrieben am: 03.11.2003 um 17:47 Uhr
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Wohlwissend, daß ihre Fragen nicht beantwortet worden waren, ging sie davon aus, daß der Mann Gottes, so wie die meisten seines Faches, ein Scharlatan war.
Denn sonst hätte er gewiss eine Antwort gewusst. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2003 um 18:55 Uhr
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lange hat sie das ganze aus der entfernung beobachtet, jeden tag aufs neue...kopfschüttelnd hat sie weiter zugesehen, traurig über die worte jener wälder, dessen freund sie zu sein versuchte. als der pater dann wieder auf die lichtung tritt, huscht sie zu ihm, das gesicht hinter einem dünnen schleier verborgen
pater... ich möchte euch gerne helfen... doch ich kann nicht bauen und auch nciht gut kochen... aber ich habe lange in einem kloster gelebt...vielleicht kann ich euch helfen...ich weiß, dass es als christ im wald schwer sein kann |
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geschrieben am: 04.11.2003 um 00:49 Uhr
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Eine Kirche..hier an diesem Ort? Die junge Dame beobachtet den Pater eine ganze Weile und es sind wohl tausende Gedanken die ihr durch den Kopf gehen. Doch schließlich macht sie sich auf und geht direkt auf jenen Priester zu. Sollten die anderen doch spotten. Es war ihr egal, es war ihr völlig egal. Sie glaubte an Gott. Noch immer..trotz allem. Sie wusste nicht, ob Gott noch an sie glaubte, aber vielleicht war genau das hier der Weg ihm zu zeigen, das es sie noch gab.
Und so steht sie nun einige Schritte entfernt von dem Pater. Weit genug, um seine Gespräche nicht zu unterbrechen, jedoch nah genug, um auf sich aufmerksam zu machen.
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geschrieben am: 04.11.2003 um 01:28 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2003 um 18:04 Uhr
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es war kein Wunder, daß er auf die Frage der jungen Keltin (Dakira) nicht geantwortet hatte...diese provozierenden Fragen, rhetorisch waren sie, jedoch keineswegs ernsthaft, wie ihm dünkt. Schließlich bemerkt er dann, wie sich zwei Gestalten ihm nähern, die eine blieb in einiger Entfernung vor ihm stehen und beobachtet ihn (Andrea), die andere (Ansha) richtete sogar das wort an ihn, so daß er ihr freundlich erwiederte, als sie direkt vor ihm stand. Dabei ergreift er ihre Hand und drückt diese dankbar
Mein Kind, der Herrgott dankt es dir! So höre, wenn du mir helfen willst, dann verkünde meine Botschaft weiter und erzähle jedem, daß Pater Duras, so heiße ich nämlich, jegliche Hilfe aller frommen und gottesfürchtigen Männer und Frauen braucht! Besonders Maurer, Steinmetze, Zimmerleute und viele andere! Höre weiter, jeder der willens ist mir zu helfen, soll sich Freitag abends auf der Lichtung einfinden!
noch immer die hand von Ansha haltend, wendet er seinen blick etwas und fixiert Andrea, die, wie er meint, neugierig zuhört. So richtet er auch an sie das Wort
Ja, Kind, auch du helfe mir, wenn du kannst. Komm herbei, habe keine Angst, denn höre: Wenn dein Glaube stark ist, dann wird Gott und sein Sohn bei dir sein.
er läßt die Hand von Ansha nun los und meint
Nun gehe mein Kind, gehe. Tu was ich dir aufgetragen und finde dich am Freitag hier wieder ein...Ich glaube, du kannst mir eine große Hilfe sein...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2003 um 22:45 Uhr
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Ein böswilliges Lächeln umspielt ihre lippen als sie das geschehen aus dem dämmerlicht der Bäume heraus verfolgt
Da will das kleine Väterlein also eine Kirche bauen....
Hoffen wir das sie den Srurm der Hölle standhalten kann.
Leise zu sich selbst murmeld, bevor sie sich in den Wald zurück zieht Geändert am 05.11.2003 um 22:45 Uhr von Lianess |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 11:15 Uhr
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als der Gottesmann schließlich auch an ihn herantritt, hebt der schwarzhaarige Fremde langsam den Blick und betrachtet ihn schweigend aus seinen milchig, trüben Augen während sich die Augenbraue zu einer unausgesprochenen Frage hebt.
Eine Kirche wollt ihr bauen? Zu Ehren des Allmächtigen? Sagt mir, guter Mann kann ich Euch helfen dieses Bauwerk zu errichten?
er spricht sehr leise, ob nun absichtlich oder einfach nicht fähig die Stimme zu erheben bleibt ungewiss, doch obwohl er offensichtlich blind ist, schaut er in des Vaters Antlitz, bevor er sich mühsam erhebt, die Kleidung eine weiße Robe an Saum und einigen Stellen verschmutzt, hinterlässt den Eindruck als habe er einen ehemaligen Mönch vor sich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 12:55 Uhr
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Erfreut mustert er für einen Moment länger als nötig die Gestalt von Noxiel, bis er ihm in die Augen blickt...Der Kerl war blind, wie es schien, jedenfalls nahm er dies an aufgrund dessen leeren Augen. Ja..hm..wie konnte ein Blinder ihm helfen? Fast väterlich legt er seine rechte hand auf die Schulter des Fremden und antwortet
Mein Sohn, jeder kann mir behilflich sein, und sei es nur, daß er Gott um das Gelingen unseres Vorhabens bittet und dafür betet. Denn jeder soll das tun, was in seiner Macht steht!
Es war sicher nicht böse gemeint von ihm, daß er Noxiel so eine undeutliche Antwort gab, doch er wußte tatsächlich nicht, wie ihm ein Blinder helfen konnte...Doch vielleicht hatte der Fremde ja auch ein besonderes Geschick? Er ist gespannt darauf, wie der Fremde antworten wird und mustert ihn noch einmal eindringlich...vor allem dessen äußere Erscheinung schien ihn zu interessieren |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 13:39 Uhr
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Schallendes Gelächter bricht hinter Noxiel los, als Sie aus einem raum zeiten riß tritt...anmutig setzt die Göttin einen fuss vor den anderen ohne den boden zu berühren..das weiße haar liegt mit der weiblichkeit spielend an ihrem nackten körper und die schwarzen runen leuchten auf als sie eine hand an ihre schläfe führt
Sagt mal Pater..
die stimme wie immer dem gesang des windes gleich...so wunderschön und doch abgrundtief hässlich
...ihr GLAUBT das wort spuckt sie förmlich aus doch nicht wirklich an euer vorhaben???
die kristallblauen augen...so tief wie das sein selbst glänzen als fahle strahlen der herbstsonne diese treffen...aufgesogen wird das licht und verbanndt in die dunkelheit der seele jener göttin...die sich herab gelassen hatte diesem elustren schauspiel beizuwohnen.
Abwartend steht sie hinter Noxiel und sieht auf den Pater...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 14:48 Uhr
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Aus der nahen Ferne, dort wo der Schatten das Licht berührt, blieb die Asiatin stehen, hatte zugehört.
Wisst ihr denn nicht: Wenn du ein Schiff bauen will, dann trommel nicht die Männer zusammen um Holz zu beschaffen und Aufgaben zu verteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
Es war nicht ihre Religion, aber sie hatte davon gelesen wie aus einem Märchenbuch. Und im Gegensatz zu vielen stand sie nicht spöttisch Ideen anderer gegenüber.
Die, die spotten, fürchten doch nur, denn Dämonen, wie Engel, sie teilen den gleichen Glauben. Aber vielleicht habe ich das auch falsch verstanden... vielleicht..
Sie wollte nicht Teil seiner dieser lauten Szenerie, denn das Herz der "Perle" suchte nach Ruhe. So schritt sie wieder in Richtung Waldes, nur ein rotes Huschen im Gebüsch.
Aber sie schätzte neue Ideen und würde diesen Abend einen Boten zum Pater schicken mit einer kleinen Geldspende. Ein irdisches Gut, für wahr, aber nützlich für den Bau einer Kapelle. Zündet ihr dann eine Kerze für mich an, Pater? So macht man es doch in eurer Religion..
Es ist nicht meine Religion, aber manchmal muss man faules Obst liegen lassen um die Fliegen anzulocken, wenn man diese fangen will... Geändert am 06.11.2003 um 14:50 Uhr von Shinju |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 19:42 Uhr
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Beten tue ich tag ein tagaus .....sprach der augenscheinliche Blinde kurz bevor Liley auftauchte und er sich beinahe schon überrascht zu ihr umwandte. Das einst hüftlange Haar nun bis zu den Schultern gekürzt folgte der Bewegung seines Kopfes so das eine kleine schwarze Strähne über seinem Antlitz liegt. Doch er antwortet nicht....stattdessen wendet er sich wieder dem Pater zu
Meine Fähigkeiten sind weitreichend und bitte speist mich nicht mit Reden und gutgemeinten Antworten ab. Ich möchte aktiv helfen diese Kirche zu errichten. Bitte.....
dann wurde er wieder still zum einen wollte er anscheinend nichts vor der Gestalt Lileys erzählen zum anderen hatte er vielleicht schon alles gesagt was es zu sagen gab |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2003 um 12:47 Uhr
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| Wenn der Pater das nächste mal zu dem Felsen geht, wir ihm das kleine godene Herz dort auffallen.Ein Name ist dort einrafiert,einer der ihm vieleicht noch ein wenig begannt ist.....Möge er sir tragen und mit deren Kraft die Kappelle erbauen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2003 um 19:05 Uhr
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in Richtung Liley gewandt meinte er als Antwort auf ihren Spott
Ihr werdet sehen...ihr alle, ihr alle werdet sehen, daß wir zusammen mächtiger sind als aall euer spott und eure Drohungen...denn schon Jesus, der Heiland, sprach: Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter euch! Und mit seiner hilfe, wird unser Vorhaben auch gelingen!
so legt er Noxiel eine Hand um seine schulter und führt in einige schritte abseits, ihm darauf hin erwiedernd
Gewiß..gewiß, mein Sohn. Ich bin sicher, du kannst mir beim Bau der Kapelle helfen...Sag, kannst schreiben, oder willst du lieber handwerklich am Bau der Kapelle dich beteiligen?
denn einge Steinmetze sind bereits in den Steinbrüchen zu Gange und auch einige Holzfäller arbeiteten bereits nahe bei der Lichtung und fällten einige Bäume. Dies war möglich, aufgrund der monetären Unterstüzung durch die heilige Kirche und zahlreicher Spenden, die ihn erreichten...Aber dennoch war er noch weit von seinem Vorhaben entfernt.... Er benötigte einen Schreiber, der über die Vorräte (Holz, Steine und alles andere) Buch führte, weiter benötigte er einen Baumeister, der es verstand eine Kapelle zu konstruieren, denn noch immer hatte er ja nichteinmal einen Bauplan, und schließlich benötigte er Handwerker, wie Soldaten, die bereit waren für Schutz zu sorgen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2003 um 19:43 Uhr
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Viele Jahre habe ich damit zugebracht schreiben und lesen zu lernen, so wie ihr mich denn haben wollt will ich für euch schreiben und rechnen oder sonstiges wofür ihr einen einfachen Mann gebrauchen könnt....
sprach er demütig wobei er sich stets bei dem Pater Halt suchte, das Gesicht wirkte suchend ebenso die trüben Augen Ich kenne Euren Namen nicht Pater...meinen so wie er mit von ...von Gott gegeben wurde ist Nox. Geändert am 08.11.2003 um 19:43 Uhr von Noxiel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2003 um 20:49 Uhr
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sie nickt eifrig und sprach nur leise
ich werde mein bestes tun, pater...
und dann verschwand sie so schnell wie möglich wieder, auch von angst getrieben, hatte sie doch die anderen wesen hier bemerkt und die verächtlichkeit in ihren stimmen |
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