| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.12.2003 um 11:38 Uhr
|
|
(OFF) Sorry, bin im Moment nicht richtig in der Lage, dieses Play weiterzuführen sowie überhaupt irgendwelche Plays weiterzuführen obgrund einiger persönlicher Probleme. Daher ziehe ich mich erst mal für eine unbestimmte Zeit aus dem Play, dem Wald, dem Forum zurück. Da ich mich jedoch nur zu gut kenne, weiß ich das ich wieder zurück finde und ich werde mich dann melden sobald diese Zeit dann irgendwann früher oder später gekommen ist...
Wünsche allen weiterhin schöne plays, nen schönes Weihnachtsfest und auch direkt schon nen guten Rutsch ins nächste Jahr, bis denne,
~Kandrina/ Lady Cassandra/ Ronja~ |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.12.2003 um 14:54 Uhr
|
|
(off: Falls sich jemand vom play verabschiedet, wäre es schon irgendwie schön, wenn er dazu irgendeine Geschichte erfinden würde, die es uns erleichtert, das irgendwie einbauen zu können...mal so anfügt )
so schnell und aus heiterem Himmel die Anzeichen einer Rebellion auftraten, so schnell und unerklärlich verschwanden diese Aufrüherstimmen nach den harschen Worten von Noxiel. Betroffen sahen sich sich die Handwerker untereinander an, einige senkten den Blick, wieder andere murmelten Bitte, Meister Noxiel, wir wissen nicht, was in uns gefahren ist, wir werden natürlich weiter unsere Arbeit tun! Pater Duras braucht sich unsretwegen nicht grämen! zustimmendes Gemurmel von allen Seiten und nach und nach gingen diese einfachen aber im Grunde guten Menschen zu ihrer Arbeit zurück.
Unterdessen erwachte Duras in der Hütte aus seiner Ohnmacht. Seinen Kopf mit seiner rechten Hand befühlend, beginnt er leise zu stöhnen Ahh, ohhh, was ist mir, wo bin ich?
gebrochen kamen seine worte, nicht besonders laut, aber vielleicht doch hörbar für manchen, der vor der Hütte stand |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.12.2003 um 20:05 Uhr
|
|
und jemand hörte sie, einer der vielen Arbeiter die sich um den Schreiber gedrängelt hatten und so den Kreis von hinten schlossen vernahm die leisen Worte des Paters und selbst wenn Nox noch etwas sagen wollte, so unterbrach er ihn und rief voller Freude
Der Pater er ist wach, der Pater lebt....wobei er sich gleich der zugehangenen Hütte zudrehte und den schwarzbraunen Vorhange beiseite schob um einen Blick auf den Geistlichen zu erhaschen. Jetzt stimmten auch andere ein und drängten sich näher an den Eingang um sich mit eigenen Augen von dem Wohl des Paters zu überzeugen. Noxiel indessen blieb stumm und nur seine erleichterte Miene täuschte über seine wahren Gedanken hinweg, die sich zwar auch mit dem Erwachen des Mannes beschäftigten sich ansonsten jedoch nicht weiter freuten
Ja er lebt....sagte er noch leise, wobei er noch nicht offen sagte das nun die Kapelle abgeschlossen werden mußte |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.12.2003 um 23:35 Uhr
|
|
so spricht er, zwar noch schwach, aber immerhin bestimmt, den erstbesten Arbeiter an, der voller Neugierde einen Blick von ihm zu erhaschen suchte
Du, Bruder, hilf...mir..auf die ... Beine...
Es geht mir...gut...
dabei immer noch am Kopf befühlend, der noch arg schmerzte. Jedoch war der Pater zäh, und es war als gebe diese große Aufgabe, die er hier auf Erden noch zu erfüllen hätte, ihm Kraft. So versucht er sich auf seinem Bett etwas aufzurichten, was ihm mühsam mit Hilfe des einen Arbeiters mehr oder weniger gelingt
Und nun...bring ...den lieben Nox her, ich.. habe wichtiges mitihm ...zu bereden...Ja wichtiges!
mit einer Handbewegung entläßt er den Arbeiter wieder, der die hütte sofort verläßt um Noxiel des Paters Nachricht zu überbringen
Meister, Meister...Pater Duras...er verlangt nach euch. Bitte kommt schnell, er sagt es sei wichtig!
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.12.2003 um 23:35 Uhr
|
|
| (off)Ich fürchte ich muß dich töten.... Jammer und auf knien vor dem Bauwerk sitzt(/off) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.12.2003 um 14:30 Uhr
|
|
Sie war nach Noxiels getaner Arbeit die ganze Zeit an Pater Duras Seite um ihn beizustehen, wenn er erst einmal erwacht ist. Ihr Blick liegt mit einem Lächeln auf ihn als er endlich erwacht.
Oh es geht euch gut Pater, das erfreut mich doch sehr.
Doch dann werden sie auch schon unterbrochen durch den Lärm der einstürzenden Kapelle, und dem daraus entstehenden Resultat. Sie eilt zum Fenster und sieht mit schrecken geweiteten Augen auf die Zerstörung und auf das Gemetzel der Dämonen. Unbemerkt ihrer selbst rinnen Tränen der Verzweiflung und der Wut über die Greueltaten derer die das Böse verkörpern, über ihre Wangen. Blass wird sie um die NAsenspitze, ehe sie entsetzt ausruft....
Pater das Böse sucht diesen Ort heim, und die Greuel an die Menschheit haben sie gerade verrichtet.
Ihre Augen funkeln auf, und sie sieht den Pater und Noxiel an. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.12.2003 um 21:52 Uhr
|
|
rauchende Ruinen überall und der Gestank von dämonischer Anwesenheit lag wie die Pestilenz in der Luft. Etwas hatte sich verändert und das spürte der Gefallene als er die große Lichtung noch lange nicht sah und doch spürte er die Veränderung bis in das Mark seiner Knochen. Er ahnte und erwartete das schlimmste und sie wurden um ein vielfaches übertroffen als er den ersten Schritt auf die Lichtung tat. Der Wind hatte es angekündigt und nun konnten seine eigenen Augen über dieses Desaster blicken. Dort wo vor wenigen Stunden noch der Grundstock seines Vorhabens, die Menschen zu jagen und Stück um Stück auszurotten, errichtet war erstreckten sich nun Steinhaufen und Holzbalken die wie übergroße Knochen aus dem Leichnahm standen.
Er kam näher heran und doch war nicht die Kapelle sein Ziel, die Hütte in der sich der Pater Duras befunden hatte und, so hoffte er, noch sein mußte war der Punkt an dem er zum stehen kam. Klare graue Augen, so tief und unergründlich und ebenso kalt wie das Wasser eines tiefen Brunnens sahen in die entsetzten Gesichter von Mann und Frau, von jung und alt; er glaubte die Stimme eines jungen Menschenmannes zu hören der ihm davon berichtete, der Pater Duras verlange nach ihm. Der Leinenvorhang ward fortgerissen und flatterte leise dem Boden entgegen. Licht durchsetzt von Staub fiel in die schlecht beleuchtete Hütte und mit einem Ruck wurde der menschliche Priester am Kragen gepackt und nach draußen gezerrt.
WAS......, was ist hier geschehen?! die filigranen Hände des sonst so beherrschten und beinahe schon kühlen Schreibers hielten Duras eisern und unerbittlich am Kragen seiner Kleidung fest um ihn zu zwingen auf die Ruine zu blicken. So verging eine kurze Zeitspanne in der die klaren Augen das Anlitz des Priesters musterten und ihn beinahe zu verschlingen trachteten, wie Flammen aus Eis. Warum hat sie niemand aufgehalten, warum hat niemand nach mir geschickt? er rüttelte den Priester am Kragen und mußte selbst den Blick nochmals auf die staubende Ruine richten. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.12.2003 um 14:28 Uhr
|
|
((off @ Venom: also dieses mal laß ich das Schauspiel in meiner christlichen Gutmütigkeit durchgehen. Beim nächsten mal (sofern es ein nächstesmal überhaupt geben sollte) wirst du uns Zeit lassen zu reagieren, sonst tut hier nur noch jeder, was ihm gefällt...))
obwohl er selbst das Höllentreiben nicht mit eigenen Augen angesehen hatte, so zeugte doch der Lärm davon, was auf dieser kleinen Lichtung passiert sei...Menschen schreiend vor Schmerz oder Wut, ihre Trauer herausheulend...
War das der Untergang? Fast ungläubig starrt er von der Türschwelle, wo Noxiel ihn mehr oder weniger hingezerrt hatte, über die Lichtung sowie auf die eingefallene Kapelle
Oh gott...Der Teufel und seine Scharen
stotterte er
und ich konnte nichts dagegen tun...
es war, als ob ein ganzes Reich in seinem Kopf zusammenbricht, sein Glaube an ihn selbst, an das Gute, an Gott...so schlägt er plötzlich die hände über sein gesicht und beginnt zu weinen wie ein kleines Kind....
Warum..warum solche Prüfungen, oh Gott! Warum dieser Kummer...warum diese Unschuldigen...so hadert er mit seinem schicksal und mit gott und vesündigt sich dadurch...zu spät hatte er reagiert, denn gerade vor diesem Sturmangriff dieser Höllenwesen, wollte er sich auf die Reise machen zum Heiligen Vater, um ihn um mehr Unterstützung zu bitten. Denn auch die heilige Kirche hatte mächtige Getreue, und dieses Vorhaben hier brauchte alle Macht, die zur Verfügung stand. ABer jetzt? Pater Duras wußte nicht mehr weiter, was tun? was machen? Kraftlos und desillusioniert sah er Noxiel an und stottert
Hin ist all meine Kraft...alt und schwach bin ich...! Ich...ich weiß nicht mehr weiter... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 31.12.2003 um 12:36 Uhr
|
|
War es der Geruch von Verwesung und Leid, oder die Kunde die sie schon vor langer Zeit erreicht hatte, dass hier eine Kapelle errichtet werden sollte, die sie zu dieser Lichtung führten? Es war wohl von jedem etwas.
Als sie den Weg zu der Lichte einschlug, war sie schon wieder in Gedanken an einem anderen Ort, doch je näher sie der Lichte kam und um so deutlicher der Geruch von Zerstörung zu ihr wehte konzentrierte sich ihr Geist immer mehr auf die Kapelle und das Vorhaben, welches den Pater versuchte in die Wirklichkeit umzusetzen. Sie ahnte nichts Gutes, denn der Geruch passte nicht zu einer Kapelle, es musste etwas vorgefallen sein, etwas dass nciht in den Plan der Erbauer gehörte.
Ihre schwarze Kutte, die den zierlichen Körper zur Gänze verhüllte streifte über den Boden, die Kapuze war in das Gesicht gezogen und hüllte dieses in Dunkelheit.
Die Hände waren in den Ärmeln der Kutte vor dem Oberkörper verschränkt, das Gesicht unsichtbar, ausdruckslos.
Endlich angekommen, doch als sie den Kopf hebt und vom Waldrand aus die Ruinen der Kapelle erblickt zuckt sie doch leicht zusammen, fasst sich aber im gleichen Moment wieder. Wie ein Stein steht sie dort am Rand der Lichtung, betrachtet ruhig den Pater und Noxiel, die Arbeiter, die entmutigten Menschen. Was war geschehen?
Sie musste schon ein komisches Bild abgeben, so unbeweglich wie sie dort stand, doch die Blick Anderer hatten sie noch nie gestört. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.01.2004 um 01:45 Uhr
|
|
…mit dem sanftem Klang des Himmels erklingt seine Stimme in Noxiels Gedanken…einem Klang dem Noxiel wohl bekannt sein dürfte, war er dessen doch selbst einst mächtig…so tritt er Ihn auf einer „astralen Ebene“ entgegen und tritt mit hell schimmernd glänzenden Schwingen auf Ihn zu…blickt Ihn sanft warm an…spricht ruhig…
Seid gegrüsst werter Bruder,
Wollt ihr Eure Rückkehr durch Euren Hass verschenken….er schüttelt sacht den Kopf… HASS, durch jenen Irrsinn habt Ihr Euren Rang und Unsterblichkeit verloren, durch den Hass Eurer eigenen Brüder, ob zu recht oder unrecht liegt nicht in unserem Recht. Das wisst Ihr selbst, doch Ihr kriegt eine Aufgabe und sollt Eurer altes da sein wieder erlangen….“Baut keine Kapelle, sondern erbaut eine Kirche, überragen soll sie den größten Baum des Waldes, nicht Prunkvoll, dessen wird er den Pater fordern…doch an Euch liegt es Erbaut und schützt sie während dessen“…Um Venom werter Bruder, dessen lasst ab heute unser sein…Zeigt Euren Glauben und Willen für jene die er mehr als alles andere Liebt….
Â…sacht verschwimmt sein Bild, doch kann Nox Gewiss sein, das genug Engel seine Taten verfolgen, mehr als es denn zuvor Taten dem GefallenenÂ…
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.01.2004 um 03:52 Uhr
|
|
Unter einigen Bäumen steht der Grosse Ork und betrachtet das ganze
Mhh hier haben böse Geister gewütet. Wenn Stamm von Krom Gar bauen Heiligen Ort sie vorher zeichnen Schutzkreis der böse Geister fern hält. Warum ihr haben das nicht gemacht? der Ork schüttelt den Kopf Und Menschen immer sagen Ork seien dumm. Geändert am 16.01.2004 um 03:53 Uhr von KromGar |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.01.2004 um 08:24 Uhr
|
|
schon seit Stunden, er hatte den Pater endlich aus seiner Befragung entlassen, stand der Gefallene am Rande der Ruine. Die letzten Staubwolken hatten sich gelegt und auch der Wind schien gnädig zu sein, den er trieb den, für viele Wesen geruchlosen, Gestank der dämonischen Brut in den angrenzenden Wald. So verging die Zeit in der er stumm über die verqueren Steingebilde blickt; das hüftlange schwarze Haar weht in gleichmäßigen Wellenbewegungen an seiner Seite, die klaren grauen Augen umrahmt von dunklen Haarsträhnen die in sein Antliz fielen, sahen stoisch in die Ferne als er eine nur allzu bekannte Stimme vernahm und daraufhin den Kopf ein wenig hob
Mein altes Dasein.....er setzte für einen Moment aus, als wäre er sich über die Schwere der Worte nicht im klaren Wie wollt ihr das rückgängig machen, zu was mich der flammende Racheengel getrieben hat?
und hatte er folgende Worte noch laut gesprochen, als unterhielte er sich mit jemanden, der unmittelbar bei ihm stehen mußte, so entstanden folgende Worte nur in seinen Gedanken
Doch die Kirche soll sein, ich werde nochmals von vorne beginnen, den Menschen Duras abermals ermutigen einen neuen Bau zu beginnen und Vorkehrungen treffen um schändliche Einflüsse abzuwehren......mit Eurer Erlaubnis, da ich selbst nicht als Lenker der Geschicke auftreten möchte. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.01.2004 um 17:58 Uhr
|
|
…mit einem warmen sanftem lächeln vernimmt er Noxiels Worte…mit himmlischen Klang trägt der Wind seine Worte an Noxiels Ohr…
Ich kann euer Leid und Schmerz, der Euch durch die Klinge LokiŽs widerfahren ist, nicht aus Eurem da sein streichen…warm liegen seine silbern funkelnden Augen auf Nox…ehe er fortfährt…Doch Ihr wisst, Eure Brüder können Euch etwas wiedergeben, welches durch die flammende Klinge des Racheengels genommen wurde…Behaltet euren Mut, euren Glauben an Euch selbst, dessen was Ihr ward und wieder werden sollt…Vertraut und beendet Euer Vorhaben…so soll Euer wahres Gesicht gezeigt werden und bestätigen das Loki im Unrecht war, so denn er es war!? Der Blick des Himmels wird auf Euren Taten liegen…
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.01.2004 um 01:04 Uhr
|
|
| [i]so geht der grose Ork nun zum Pater[/i] du können nun gebrauchen kräftige Arme von Krom Gar und Zugkraft von Grakash? Ach haben Grakash ja noch garnicht vorgestellt. Krom Gar ihn werden holen. Grakash so niedlich. Ich ihn haben aufgezogen da Eltern ihn nicht wollten. Er damals Kromgar nichtmal bis zum Knie reichte. Aber nun grakash sein gross und sehr stark. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.01.2004 um 01:08 Uhr
|
|
| grummelt leise als der Priester ihm nicht antwortet und geht in Richtung Wald dann Krom Gar wieder gehen eigene Wege |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.01.2004 um 18:50 Uhr
|
|
Ja Duras, lebst du noch?
Ich selbst muß mich auch entschuldigen in letzter Zeit äußerst sporadisch aufzutauchen wird sich aber auch nochmal ändern.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.01.2004 um 16:25 Uhr
|
|
| noch ein Grummeln ist zu hören das mit etwas Fantasie anhänger vom Christengott sein unhöfliches Volk heissen könnte dann ist de Ork im Wald verschwunden |
|
|
|
|
|
|
Top
|